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[Svellmja am Svellt] Gasthaus: Fuhrmanns Einkehr

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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MorganLeFay97
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von MorganLeFay97 » 24.01.2014 23:41

Ich will Euch nicht beleidigen, Echsenmann, erwidert Roana Achatazz vom Nebentisch. Aber meine Zeit der Ausbildung ist vorbei. Und meinen Glauben habe ich auch schon lange gefunden. Ich wüsste also nicht, was es da für mich noch zu lernen geben könnte. Das überlasse ich anderen. Glaube eignet sich für mich nicht zum Forschen. ... Ihr seid der erste Echsenmann, den ich sehe, muss ich zugeben. Und ich denke, für die meisten hier seid Ihr ein Mirakel. Für mich jedenfalls seid Ihr es. Und wäre ich neugieriger, würde ich fragen, was jemanden wie Euch in die Lande der Menschen treibt. Langsam scheint die Rondrageweihte wieder zu sich zu kommen, wie man sagen könnte... Sie schaut kurz auf die Elfe ... das bereits bekannte Stirnrunzeln folgt. Dann beginnt sie ihr asketisches Frühstück.

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Farmelon
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 25.01.2014 00:12

OOC: Hat die Elfe eine Aura der Kälte, also sinkt die Temperatur um sie herum wirklich etwas ab, oder war das eben nur eine Fluffbeschreibung wegen ihrer Optik?
Natürlich, setzt dich. Bejaht auch Zurbaran die Frage, ob die Elfe sich setzen darf. Das Roana dann meint, dass sie als geweihte nichts über anderen Glauben lernen müsste, kommentiert Zurbaran nicht, ebenso wenig das andere, trinkt lieber noch einen Schluck Tee und widmet sich den Resten auf seinem Teller. Ignorant und arrogant, wie soll man jemanden verstehen, wenn man nicht das begreift was er glaubt., Wie soll man bekehren und predigen, wenn man nicht weiß wogegen oder worauf man eingehen muss.

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Nicolo Bosvani
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 25.01.2014 00:21

Ich finde, dasz Leben iszt ein einsziges Lernen. Deszhalb sollte man auch immer neugierig bleiben. Aber ich möchte Euch auch nicht weiter Eure Zeit stehlen und beim Essen stören, erwidert Achatazz der Rondrageweihten und wendet seine Aufmerksamkeit wieder ganz der Elfe zu.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 25.01.2014 00:26

"Ich denke auch unser ganzes Leben ist eine Prüfung unseres Glaubens und jede dieser Prüfungen lehrt uns etwas. Wer den Glauben erforscht, erforscht letztenendes sich selbst. Das ist keine leichte Aufgabe." meint Permine, die vermutlich noch etwas jünger war als Roana.

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Farmelon
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 25.01.2014 00:32

Gut gesprochen Euer Gnaden. Auch eine gute Einstellung. Stimmt Zurabaran ihrer Gnaden Permina dann doch zu, als diese ihre Meinung kundtut. kratzt die letzten Reste des Tellers mit etwas Brot zusammen, während man ihm durchaus anmerkt das ihn das Aufeinandertreffen von Elf und Achaz durchaus interessiert.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 25.01.2014 13:19

"In dem Gasthaus hat es noch nie gezogen", murmelt die Schankmagd in Richtung Permine, als sie das Wasser bringt. Die Sonne scheitn auch nicht mehr, ein paar Wolken ziehen über den Himmel.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 25.01.2014 13:49

Inzwischen hat Rojan auch den schwarzen Tralloper versorgt und gestriegelt, also macht auch er sich auf, ein Frühstück einzunehmen und kehrt in die gute Wirtsstube zurück.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von MorganLeFay97 » 25.01.2014 17:47

Ein wirklich interessanter Gedanke, sagt Roana zu Permine. Nur leider bin ich unbelehrbar. Sie schaut dabei Zurbaran an und grinst voller Sarkasmus. Vielleicht ist aber auch das ein interessanter Gedanke: Wer den Glauben all zu sehr erforscht, der zweifelt. Wer zweifelt, der glaubt eines Tages vielleicht nicht mehr. Und ich zweifle nicht mehr, weil ich WEISS, dass es die Zwölfgötter gibt. Sonst wäre ich nicht Priesterin geworden. Sie schaut noch einmal Zurbaran an. Und Euch sehe ich an, dass Ihr etwas sagen wollt, aber Euch nicht traut?

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 25.01.2014 19:49

Zurbaran seufzt leise, als Roana so voller Sarkasmus grinst und zu ihm schaut, sich schließlich noch an ihn wendet. Ein Blick durch den Gastraum, welcher ja inzwischen beinahe leer ist. Der Gedanke hat einen großen Fehler. Glauben hat mit Wissen nichts zu tun. Beinahe jeder weiß dass es Götter gibt, deren Existenz ist unleugbar. Aber nur weil es etwas gibt, glaubt man nicht dran.
Zu glauben, obwohl man weiß ist viel schwerer. Zweifel gehören zum Glauben, zum Leben dazu. Nur wer sich und sein Handel hinterfragt, sich selber erkennt und dessen Glauben stark ist überwindet auch die Herausforderung von Zweifel, wenn sein Glauben geprüft wird. Nur zu wissen, ist kein Glaube, man muss sich auch entscheiden wirklich zu glauben obwohl man weiß. Ihr braucht mich nicht zu provozieren, Euren Sarkasmus könnt ihr Euch sparen und sonst wohin stecken, ihr hättet auf normal fragen können was ich davon halte. Sarkasmus und Häme steht Euch nicht. Ebenso erbärmlich wie Borons Schwingen welche ihr Gestern hinter dem Rücken des Glatzkopfs über ihn gerufen habt, so dass er es nicht einmal gehört hat.

Ich habe nichts dazu gesagt, weil es keinen Sinn hat jemanden wie Euch etwas lehren zu wollen, weil ihr es nicht wert seid das ich mich wegen Euch aufrege und ärger. Weil ihr viel zu arrogant und ignorant seid um andere Sichtweisen als Eure zu akzeptieren. Weil ich Nachher gehe, und ihr nur eine von vielen Personen seid denen ich schon begegnet bin, weil es das einfach nicht wert ist. Phex sei Dank muss ich schließlich nicht mit Euch reisen und kann Euch einfach hinter mir lassen, aber ihr müsst mit Euch und Eurer Einstellung leben.

Priester die nur glauben weil sie wissen das es die Götter gibt, sollten keine Priester sein. Sie sollten glauben, aus ihren tiefsten Herzen und allen Überzeugungen heraus. Eine geweihte Person die nur Geweiht ist, weil sie weiß das es die Zwölfgötter gibt, nicht weil sie wirklich daran glaubt,ist zu bedauern. Achatazz etwa, er weiß das es die Götter seines Volkes gibt, und er ist was er ist weil er glaubt, weil er der Überzeugung ist seinem Volk, seinem Stamm durch sein Opfer einen großen Dienst zu erweisen, weil er für sie da ist und eine wichtige Position ausfüllt. Egal ob Schamanen oder Geweihte, sie sind auch dafür da um denen die ihnen folgen zu helfen, zu dienen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Ich mag seinen Glauben nicht teilen, aber ich respektiere ihn und erkenne an was für ein Opfer er auf sich nimmt.
Gibt er zurück, als er wieder zu Roana schaut, auch nicht davor scheut Blickkontakt zu suchen.

Ihr könnt das alles nicht verstehen, weil ihr nicht verstehen wollt. Ihr kommt hierher und wollt den Glauben zurück bringen und festigen, doch wisst ihr nichts von den Menschen und ihren Hoffnungen, und ihrem Glauben. Die Menschen hier wissen dass es die Zwölfgötter gibt, aber Wissen ist nicht gleich Glauben. So lange ihr nicht versteht was die Menschen hier ausmacht, sie glauben, wie sie stehen, redet ihr gegen Wände. Ihr könnt nicht erfolgreich bekehren und predigen wenn ihr keinen Zugang zu den Menschen habt, wenn ihr alles ignoriert was sie ausmacht und sie durchmachen mussten.
Sogar die Orks wissen, dass das es die Zwölfgötter gibt, aber sie glauben nicht daran. Sie haben ihre eigenen Götter, die ebenfalls Götter sind.

Ihr habt keine Ahnung was ihr Gestern hier angerichtet habt, wie viele der Leute ihr noch weiter fort vom Glauben getrieben habt, wie viel schwerer es für nach Euch folgende wird wirklich Gehör zu finden um das Herz der Menschen zu erreichen. Und was noch viel schlimmer ist, es interessiert Euch nicht. Ihr schadet dem Glauben der Menschen mehr als das ihr helft, aber auch das ist Euch egal da ihr zu arrogant seid um das verstehen zu wollen oder zu können. Wenn ihr damit nur Euch in den Abgrund reißen würdet wär es egal, auf Euch kommt es nicht an, aber ihr schadet auch anderen damit, was unverzeihlich ist. Nur das ihr es nicht besser wisst, das könnte man Euch zu Gute halten. Aber ihr wollt es nicht besser wissen, also zählt auch das nicht. Ihr wollt nicht einmal verstehen und lernen, ihr gebt selber zu das ihr nur geweiht seid weil ihr wisst das es die Zwölfgötter gibt.
Prüfungen des Glauben hat ihre Gnaden Permine es eben genannt, sie weiß und glaubt. Und nach dem was sie erzählt hat, hat sie auch schon an Dingen gezweifelt. Aber gerade das macht ihren Glauben stärker, wo ihr es nicht wagt Euren Glauben und Euch selber zu erforschen.

Ja, er sagt ihr ihre Ignoranz und Arroganz ins Gesicht, was er von Geweihten hält die nur Geweihte werden weil sie wissen das es die Zwölfgötter gibt, macht auch keinen Hehl daraus das er es sie nicht als wert betrachtet, sich von ihr provozieren zu lassen, was er von ihr und ihrer Schauklappensichtweise hält. Wahrscheinlich ist es keine gute Idee, das zu tun, denn auch wenn der Schankraum beinahe leer ist, so wird das hier doch sicher ebenso die Runde machen wie der Aufstand Gestern, aber wenn Roana es darauf anlegt, dann ist das eben so. Sie muss damit leben. Was willst du jetzt machen? Mir eine runter hauen? Wieder fliehen wenn es Widerworte gibt? Die Nähe deiner Göttin suchen so wie letzte Nacht um durch die Entrückung alle zweifel abzustreifen ohne sich damit auseinanderzusetzen? Dich in Arroganz und Standesdünkel flüchten? Wer weiß....
Dabei bleibt er ruhig, Roana hat ihn nicht getroffen und dementsprechend kommt was er sagt auch herüber. Wozu sollte er sich darüber aufregen was sie hier gerade wieder versucht, hat sie sich doch Gestern schon selber geradezu demontiert was ihre Glaubwürdigkeit angeht. Wozu unnötig damit belasten.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 25.01.2014 20:01

Permine schaut etwas konsterniert zu Zurberan, nach seiner Reden sagt sie “Entschuldigt bitte aber es ist wohl kaum an euch Schwester Roanas Eignung als Geweihte in Frage zu stellen. Sie ist von Rondra selbst zu ihrer Geweihten ernannt worden. Ihr solltet ihr mehr Respekt entgegen bringen“

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 25.01.2014 20:04

Achatazz schweigt zu diesem Thema. Er starrt nur fasziniert von einem zum anderen.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 25.01.2014 20:09

Zurbaran schaut zu Permine, scheint kurz abzuwägen was er darauf sagen soll, ehe er darauf eingeht. Euer Gnaden, ich habe durchaus Respekt vor ihrer Position als Geweihte der Zwölfgötter. Gerade deswegen habe ich immerhin wahrheitsgemäß auf ihre Frage geantwortet, sie wollte es wissen. Und ich bin sicher ihr ist wenn sie fragt auch eher an der Wahrheit gelegen, als an Ausflüchten oder Lügen. Es heißt zwar immer, dass die Wahrheit eine mächtige Waffe wäre und man sie deswegen sparsam und mit Bedacht einsetzen sollte, aber gerade diese war ich ihrem Stand schuldig. Ansonsten hätte ich noch ganz andere Worte finden können. Aber das wäre nicht angemessen gewesen. Gibt er zurück, nutzt dabei auch ein Sprichwort welches man sonst eher in Kreisen der Phexgläubigen und Geweihten findet, manchmal gar als Art Leitsatz angesehen.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 25.01.2014 20:11

"Sich etwas 'sonstwohin zu stecken ist wohl kaum ein Mittel zur Wahrheitsfindung" beharrt Permine.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 25.01.2014 20:24

Das stimmt Euer Gnaden, aber ich muss mir ja auch nicht alles gefallen lassen. Ich denke es war die angemessene Erwiderung, bedenkt man den Sarkasmus ihrer Gnaden Roanas. Stimmt er ihr dann doch zu, erklärt aber auch direkt warum er dennoch findet dass es angemessen war. Dabei fühlt er sich weder gemaßregelt noch angegriffen, geschweige denn nimmt es übel auf das Permine ihn darauf hinweist. Außerdem sollte ich auch ein wenig auf meine Rolle achten, so etwas gehört dazu. Als wenn ich einfach alles kommentarlos schlucken würde......

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Lorinbas » 25.01.2014 20:53

OOC: Die Temperatur um sie sinkt wirklich

Die Elfe setzt sich schweigend hin und horcht interessiert Zurbarans Rede zu.
Sie nickt leicht bei einigen Dingen die er anspricht aber alles scheint sie nicht zu verstehen.
So beugt sie sich dann zu Achatazz und fragt diesen während sie Zubaran ansieht und auf diesen mit dem Finger zeigt Was ist da los,... genau!
Zuletzt geändert von Lorinbas am 25.01.2014 22:01, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 25.01.2014 21:21

Eine Elfe? Hier inmitten der Wildnis des Svelltlandes? Ob sie vielleicht etwas von... nein, das wäre doch... und doch... Rojan ist mit der Anwesenheit der Elfe sichtlich vom Streitthema abgelenkt.
Er setzt sich an den Tisch der Elfe und spricht sie an:"Verzeihung, habt ihr vielleicht hier noch irgendwo eine Elfe gesehen. Sie ist groß und vom Volke der Waldelfen?"

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 25.01.2014 22:25

Achatazz wendet sich der Elfe zu. Sie diszkutieren über ihren Glauben und über ein Ereignisz von gesztern Abend, klärt er sie auf. Doch dann hat auch der Echsenmann noch ein Frage. Sind alle Angehörigen Euresz Volkesz so unangenehm kalt? Ich dachte, ihr wärt ebenfallsz Warmblüter.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Lorinbas » 25.01.2014 22:52

Nein, nicht alle grinfey´e. Soweit ich weiß keine außer mir! spricht sie mit einem lächeln und sieht dabei Achatazz in die Augen. Wenn er aufmerksam ist kann er erkennen das es sich bei dem Schimmern ihn ihren Augen um Eiskristalle handelt welche in ihrer Iris zu seinen scheinen, und aus der Nähe kann er auch erkennen, dass ihre Haare stellenweiße von leichtem Frost bedeckt sind.
Dann wendet sie sich kurz Rojan zu und mustert diesen Nein tala, ich habe auf meinem Weg keine andere fey gesehen, schon gar keine lairfey´e. Warum such ihr sie den?

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 25.01.2014 22:55

Dasz ist intereszant, urteilt Achatazz. Dann seid Ihr ein einzigartiges und faszinierendes Exemplar Eurer Art. Wenn auch für Weszen meiner Art wie schon geszagt etwasz unangenehm.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von MorganLeFay97 » 25.01.2014 23:56

Roana schaut Zurbaran ruhiger an, als man hätte vermuten können, aber mit einer Eiseskälte, die dieses Mal nicht von der Elfe kommt. Das meiste von dem, was Ihr gerade gesagt habt, war dummes Zeug, aber immerhin ehrlich und mutig. Und ja, anderes als Wahrheit, suche ich auch nicht. Ich weiss auch, dass Glauben nichts mit Wissen zu tun hat. Davon habe ich auch nicht gesprochen. Schade, dass Ihr mich nicht verstanden habt. Immerhin bestätigt Ihr, was ich über dieses Land und seine Menschen erfahren habe ... nicht über alle, aber über die, die hier die Bevölkerung gegen die Priester aufwiegeln und gegen die Ordnung der Götter. Ich habe hier einen Priester meiner Herrin gefunden, der sich als Knecht verkleidet hat. Ich fand einen glatzköpfigen Narren, der einen Kaiser und meinen Urahn beleidigt und Bauern aufs Schafott ruft. Und der nebenbei dieser Priesterin ... sie deutet auf Permine ... den Mund verbietet. Weiter gibt es einen Kaiser, der aber nur von der Göttern gesalbt sein könnte, es aber nicht ist. Alles, was ich bis jetzt von diesem Land gesehen habe, atmet Gottlosigkeit. Und dazu Ihr. Habt Ihr schon für eine grössere Sache als Euch selbst Blut vergossen? Ich schon, in der Schlacht der drei Kaiser und ich wurde tödlich verwundet an Leib und Seele. Aber meine Herrin und mein Glaube haben mich gerettet. So wie meine Herrin mir vergangene Nacht aufgezeigt hat, wie klein das Licht und die Hoffnung für dieses Land und seine Menschen sind. Aber die Hoffnung ist noch da. Nur wird sie nicht grösser durch groteske Gestalten wie dieser glatzköpfige Henker oder ein Mensch, der sich Kaiser nennt, ohne dazu gesalbt worden zu sein.

Und zu Permine: Das ist doch genau das Problem in diesem Land. Es fehlt der Respekt vor den Göttern und ihren Priestern. Ob wir ihn zurück bringen können.... ich weiss nicht. Die Menschen hier scheinen zu denken, erst müssten ihnen die Götter helfen, dann würden sie glauben. Tatsächlich ist das ebenso dumm wie heidnisch. Glaube ist Zweifel und ist Prüfung.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.01.2014 00:26

Gottloszigkeit iszt bei euch dasz, wasz bei unsz eine zu grosze Aufmerkszamkeit der Götter iszt, oder?, fragt Achatazz noch einmal nach, damit er auch ja alles von der Erwiderung richtig verstanden hat. Reszpekt darf allerdings nie fehlen. Da habt Ihr Recht. Beszüglich Reszpekt vor den Göttern könnten die meiszten Warmblüter von unsz noch etwasz lernen.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 26.01.2014 00:41

Zurbaran betrachtet sie bei ihren Worten nachdenklich, mitleidig als sie die Dreikaiserschlacht erwähnt, schüttelt zum Schluss leicht den Kopf und trinkt noch einen Schluck Tee. Hoffnungslos, sie muss selber lernen, falls sie so lange überlebt. Wisst ihr. beginnt er, als er den Becher wieder abstellt, dabei der Elfe doch noch kurz einen etwas längeren Blick zu wirft, aber sich dann wieder Roana zuwendet.
...Euer Bruder im Glauben scheint klug genug zu sein um zu wissen, dass man nicht immer mit blitzenden Panzer in jede Schlacht reitet, das man manchmal auch anders vorgehen muss und sollte. Ihr habt nicht völlig Unrecht was diese Länder hier angeht, leider, ich wünschte es wäre anders. Aber glaubt ihr wirklich auf Eure Art etwas ändern zu können? indem ihr die einfachen Menschen noch weiter fort treibt und ihnen alle die Niederhöllen versprecht und dass die Götter sich alle von ihnen abgewandt haben? Wie könnt ihr nur, den Menschen die noch Hoffnung haben und sich nach den Göttern sehnen, so etwas ins Gesicht schlagen? Was sollen sie noch hoffen, wenn alle Götter sich von ihnen abgewendet haben sollten und wirklich jeder einzelne von ihnen schon jetzt laut Euren Worten verdammt sind.....
Meint er, verzieht dabei leicht das Gesicht, trinkt noch einen Schluck, betrachtet Roana nachdenklich.

Die Dreikaiserschlacht, findet ihr es nicht auch traurig, das Menschen eines Reiches gegeneinander kämpfen, unzählige Leben ausgelöscht werden weil sie auf verschiedenen Seiten stehen? Mich interessiert nicht einmal wirklich, auf welcher der zwei Seiten ihr gekämpft habt, aber es ist erschreckend dass erst der Knochendrache über euch herfallen musste. Bruder gegen Bruder, Familie gegen Familie. Dabei herrschen schon viel zu lange die Niderhöllen über teile dieses Kontinents.
Und dennoch, dennoch schaffen es nicht einmal wir Menschen uns untereinander zu einen, ja nicht einmal ein Reich um dagegen vorzugehen, obwohl die Feinde alles Lebens und der Schöpfung selbst auf Dere wandeln. Und es muss erst der Knochendrache selbst erscheinen, damit die Reste beider Seiten sich vereinen um gegen ihn vorzugehen. Nicht einmal die Kirchen sind eins, Eure Kirche im Mittelreich ist kurz vorm Aussterben, Tempel sind unterbesetzt oder leer, dennoch jagt ihr immer wieder Leute in den Tod, führt Streitzüge die nicht zu gewinnen sind und jedes mal sterben mehr von euch, mehr Menschen die ihr aufstachelt und in den Tod treibt, mehr die noch Hoffnung hatten.
Was ist mit den Sennen im Horasreich, den Tulamidenlanden? Warum haben diese nicht unterstützt, gekämpft, als das Schwert der Schwerter den Kriegszustand ausrief, warum haben sie sich um die Politik ihrer Länder gekämpft und den göttlichen Kriegsruf ignoriert ? Nicht einmal in Eurer Kirche funktioniert es. Ob, für wen, für was ich schon Blut vergossen habe, egal ob meines oder das von anderen, spielt keine Rolle. Vielleicht lernt ihr ja noch, immerhin seid ihr jung, Erfahrung ist einer der besten Lehrmeister wenn man sich ihr nicht verschließt.
Erzählt Zurbaran, nicht anklagend sondern schlicht tief enttäuscht und betrübt über all dies, was er als Beispiele für vieles andere aufgreift.

Bei der Frage des Achaz nickt er leicht, wendet sich ihm zu. Genau, Wenn man sich zu weit von den Göttern und ihren Lehren entfernt ist das gottlos. Aber das ist nicht so einfach, immerhin haben wir 12 Hauptgötter, und wenn man es dem einen recht macht, gibt es autoamntisch andere denen man sich entfernt. Allen gemeinsam gerecht zu werden, ist beinahe unmöglich. Was der eine Geweihte gottlos nennt, ist die Tugend einer anderen Kirche.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 26.01.2014 11:45

[Isdira] Das ist eine lange Geschichte. Wir waren einst verbunden und wurden getrennt.

Lorinbas
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Lorinbas » 26.01.2014 13:09

Gottlosigkeit! Bei diesem Wort kann sich die Elfe ein gewisses Lächeln nicht verkneifen.
Auch auf die Gefahr hin angefeindet zu werden, spricht sie doch ihre Meinung zu jenen Dingen aus welche sie verstanden hat.
Aus eurem Gerede über Schlachten, von Ländern weit im Süden und von Kaisern werde ich nicht schlau. Auch habe ich nie von einem "Knochendrachen" gehört, was auch immer das sein soll.... Aber über Götter weiß ich genug.
Nun wendet sie ihre volle Aufmerksamkeit Roana zu Wenn sich die tala in diesem Land gegen die Götter stellen, sei es doch ihre Entscheidung, und nur ihre. Was soll dieses "gottlos" Gerede telor? Euer Volk hat noch keine Erfahrung mit den Göttern wie das meine. Wir grinfey´e wurden Verraten durch eben jenen Gott dem wir am meisten Vertrauten. In seiner Hybris erschuf Pyr, goldener, drachenförmiger Herr der Elemente, jene die unser aller Untergang war... Verdammte mein Volk zu ewiger Wache, ewigem Kampf ums Überleben in einem feindlichen Land, und all dies nur wegen der Arroganz eines Gottes!
Sie schweigt kurz um das gesagt sinken zu lassen
Sag mir telor was sagt dir das deine "Herrin" sich nicht ebenso verhalten wird! Götter sind alle gleich, sie nehmen sich was sie wollen, das Leben und Sein von Sterblichen ist für sie so unbedeutend wie für unsereins ein kleine Schneeflocke.

Und was für ein Problem soll den diese tala haben wenn sie nicht vor deinen Göttern kriechen?!
Zuletzt geändert von Lorinbas am 26.01.2014 19:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 26.01.2014 13:36

Als die Elfe sich zu Wort meldet, ebenfalls ihre Meinung gen Roana kundtut und dabei auch noch einen kleinen Einblick in die Geschichte ihres Volkes gewährt, hält Zurbaran sich höflich zurück, ebenso wie andere lässt er sie reden und ausreden, wirkt aber auch durchaus interessiert an Roanas Reaktionen darauf, ebenso auf deren Antworten gen Firnelfe.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.01.2014 14:02

Permine mustert Zurbaran nachdenklich Irgendwas stimmt mit dem nicht.. nie im Leben ist das ein einfacher Herumtreiber und Orkfreund.. er kennt sich anscheinend gut aus in Kriegsstrategie, oder hat zumindest Ideen dazu und weiß viel über die Rondrakirche und deren Entscheidungen.. falls das stimmt. Und diese Geheimniskrämerei um seine Person.. seine Geanken über die Kirchen.. nein nein da stimmt was nicht

Zu Roana meint sie “Wer Respekt verlangt sollte auch welchen zeigen, die Menschen hier sind sicher nicht gottlos oder erwarten Taten von den Göttern bevor sie glauben, die Kirchen haben diesen Landstrich vernachlässigt. In bin sicher das man sich freut uns hier zu sehen.“

Dann wendet sie sich an den Magier “Danke für das Frühstück, ich lade euch gerne zum Abendessen ein“. Sie schnürrt sich ihre Stiefel fester und erhebt sich “So, ich denke ich habe heute Genug über den Glauben gehört, ich werde mir mal die Stadt ansehen, vielleicht braucht jemand Hilfe oder möchte das sein Kind in den Kreis der Gläubigen aufgenommen wird. Es macht wenig Sinn hier herrumzusitzen und darauf zu warten das sie zu mir kommen.“ meint sie freundlich und wendet sich zum gehen.

“Ach und Frau Elfe, ich kann euch versichern das nicht alle Götter gleich sind und auch nicht darauf aus sind euch etwas zu nehmen.. vielleicht sieht man sich heute Abend noch einmal, dann erzähle ich euch gerne mehr. Zurbaran, Achatazz falls wir und nichtmehr sehen es hat mich gefreut. Eine Gute Reise wünsche ich euch.“

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.01.2014 14:23

Als die Elfe ihre Stimme erhebt, hört Achatazz ihr zu. Aber erst ein bestimmtes Wort lässt ihr seine volle Aufmerksamkeit zuteil werden. Ihr kennt den goldenen Drachen?

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Lorinbas » 26.01.2014 15:06

Ja ich kennen den goldenen Drachen zara. Pyr. Einst Gott meines Volkes und Bringer unseres Untergangs... spricht sie leicht betrübt Woher kennst du ihn den isdagra?

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.01.2014 15:27

Meine Vorväter sind nicht untergegangen. Sie szind vor der Unterdrückung des Goldenen in den Norden geflohen. Unszere Häscher wurden Opfer der Kälte, aber unsz wurde die Gabe geschenkt hier überleben zu können, erzählt Achatazz.

Lorinbas
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Lorinbas » 26.01.2014 15:43

Hmm... Wie wurde euch den die Gabe geschenkt die Kälte zu überstehen? Ich habe nämlich noch nie zara so nördlich gesehen. meint die Elfe neugierig.

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