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[Nivesel] Gasthaus: An der Fürstenstraße

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Farmelon » 29.10.2014 18:54

Niamad bekommt auch von dem Winzer einen Blick ab, in welchem trotz des Eißblau das berühmt-berüchtigte Feuer der Almadaner lodert, wobei Eslam nun doch etwas angespannt wirkt. Als er nach seinem Weinbecher greift knarzt dieser hörbar,ehe er es selber merkt und doch wieder Kraft aus dem Griff nimmt, den Becher dann lieber doch stehenlässt. Die werte Frau Sandström hat recht. Meint er dann nur, wagt es so mehr oder weniger indirekt der Kriegerin und Adeligen Niamad zu widersprechen.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lanzelind » 29.10.2014 19:40

Kurz will der Almadaner mit dem Sonnenlegionär durchgehen, der sich durch Niemands Worte offensichtlich in seiner Ehre beschnitten fühlt. Schon zuckt seine Hand dorthin, wo er normalerweise seine Waffe trägt, doch hat er diese, um Travias Gebote zu achten, oben im Zimmer gelassen. Was ihn womöglich daran erinnert, wo er sich hier befindet - und dass dies eben keine almadanische Gaststube ist - so dass er im letzten Moment in der Bewegung innehält und die Hand wieder sinken lässt. Und entschließt sich lieber, die Kriegerin mit Ignoranz zu strafen. Aber auch die Antwort an Anjescha fällt denkbar knapp aus: Überhaupt nicht … oder zumindest habe ich ihn nicht alleine getötet …. unser Sieg war vor allem dem Mut einer tapferen Novizin - Boron habe sie selig - und der Macht und dem Licht des Götterfürsten zu verdanken.

Dann beugt er sich leise zu Eslam und meint leise Wenn das so weiter geht, reise ich keinen weiteren Tag mehr mit dieser Gruppe ….

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 29.10.2014 19:49

Roana will gerade auf Soschjans Stichelei antworten, als der Streit zwischen dem jungen Baron und dem Sonnenlegionär heranbricht und Soschjan wutentbrannt die Gaststube verlässt. Sie schlägt Schutzzeichen, als die anschließende Diskussion um Dämonen geführt wird und legt Anjescha eine Hand auf die Schulter und sagt zu ihr sie Sei froh und bete zu den Göttern, dass du niemals auf die Ausgeburten der Niederhöllen triffst, dabei ist ihr Blick sehr ernst, als ob sie schon mal in einer solchen Lage gewesen war. Dann blickt sie in die Runde und insbesondere zu Niamad Vielleicht sollte ich mal nach Seiner Hochgeboren sehen?
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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Farmelon » 29.10.2014 20:04

Eslam entgehen Raúls Regungen nicht, entspannt sich erst wieder was als dieser offenbar zum Entschluss kommt dass es der Barton nicht wert ist. Ich hab gesehen, was für Folgen das hatte, was dieses Unwesen angerichtet hat. Meint der Winzer, durchaus den Moment mit den Gedanken an Dinge erinnert, greift dabei erneut nach Raúls Oberschenkel, diesmal wie um sich zu erinnern das der Mann neben ihm wirklich noch da ist.

Das leise gesprochene bringt Raúl einen besorgten Blick ein. Lass diesen hochgeborenen Idioten Idiot sein, hier geht es nicht darum was er will. Meint er ebenso leise, zuckt bei Roanas Frage mit den Schultern.
Das Befinden des Barons ist ihm nun wirklich ziemlich einerlei.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lanzelind » 29.10.2014 20:31

Ach, es ist doch nicht nur er … aber diese Person … Niamad … andauernd will sie einem vorschreiben, wie man sich zu verhalten hat. Als wäre ich irgendein dummer Junge ereifert sich der Sonnenlegionär, der aus lauter Frust jetzt doch nach dem Meskinnes greift und sich einen guten Schluck einschenkt. Irgendwann reicht es einfach … ich muss mir nicht alles bieten lassen … und wenn diese Gruppe meint, sie könne auf den Schutz des Götterfürsten verzichten, bitte …

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Farmelon » 29.10.2014 20:35

Diese Niamad ist eine arrogante Schnepfe, die ihre Nase nur so hoch trägt um nicht zu merken was für einen Mist sie oft von sich gibt. Auch wenn sie oft recht vernünftig wirkt. Gibt Eslam offen, leise aber bestimmt zurück. Du weißt was mir deine Anwesenheit bedeutet. Raúls Anwesenheit sogar noch so viel mehr als die des Sonnenlegionärs als du dir vorstellen kannst. Die anderen sind dumm, wenn sie nicht erkennen was sie an dir haben. Als Mensch und in deiner Funktion.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lanzelind » 29.10.2014 20:38

Du kannst ja mit mir kommen .. meint Raúl nur und verschränkt die Arme vor der Brust …

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Janko » 29.10.2014 20:55

Ahja, und zwar weil du wer bist? zweifelt die Kriegerin Eslams Aussage an, die offenbar die allgemeingültige schlechthin sein soll. Sie fixiert die beiden, als sie beginnen zu tuscheln.
Eine sehr gute Idee, antwortet sie der Tuchhändlerin mit einem Lächeln.
Sie vernimmt ihren Namen und mustert erneut die Tuschelnden. Euer Ehren, dürfte ich kurz etwas mit Euch besprechen? will sie wissen und deutet auf die Tür, aus der Soschjan und sie hinaus kamen.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lanzelind » 29.10.2014 20:57

Raúl taxiert Niamad einmal von oben bis unten und meint dann kühl: Natürlich.Er erhebt sich: Nach euch …

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Farmelon » 29.10.2014 21:19

Ehe er darauf antworten kann mischt sich besagte Niamad ein, was der Winzermeister dann doch ein wenig skeptisch verfolgt. Was kommt denn jetzt schon wieder....

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Janko » 29.10.2014 21:35

Der Blick der Kriegerin ist nachdenklich und ein wenig weicher als zuvor. Sie nickt und erhebt sich ebenso, die Tür zu öffnen und sich mit einem Seufzen auf der Holzbank neben dem Zuber niederzulassen.
Sie lässt dem Legionär einen Moment der Ruhe, bevor sie beginnt.
Es lag nicht in meinem Interesse Euch zu maßregeln.
Meine Worte gingen an die werte Tsaja, deren Meinung ich noch immer nicht teile. Eure Worte haben mich überrascht und ein wenig die Beherrschung verlieren lassen.
Denn wie Ihr, lasse auch ich mir nicht sagen wann ich wie zu handeln habe.
Eine Erklärung, weniger eine Entschuldigung.

Und wenn Ihr mir die Frechheit erlaubt Euch in Kenntnis zu setzen wie Ihr auf mich wirkt? Ich bin mir sicher dass das nicht in Eurem Interesse sein kann.
Offensichtlich solltet Ihr reden, doch solltet Ihr bitte auch in Betracht ziehen dass ..
sie verstummt, als sie die Gefahr erkennt in die gleiche Diskussion zu rutschen.
Ihr habt mit Sicherheit Dinge gesehen, die rechtfertigen wie es im Moment um Euch steht. Doch Euch ist doch klar dass die Leute zu Euch, einem Sonnenlegionär, aufschauen? Ihr seid für viele ein Vorbild, so wie es auch unsere Ritter und Krieger sind.

Seitdem ich Euch kenne ist kaum ein Wort über Eure Lippen gekommen, das nicht dafür sorgt, dass man sich Eurer Stimmung anpasst.
Lasst Euch von Eurem Begleiter zurück ins Leben führen und spürt wieder die Wärme Praios'.
Sie schaut ihn musternd an.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Chephren » 29.10.2014 22:16

Tsaja scheint einen Moment zu überlegen, wie sie auf die Vowrwürfe der Kriegerin reagieren soll, einzig an den angespannten Unterarmmuskeln, kann man sehen, dass sie diese Diskussion nicht kalt lässt, als diese bereits mit dem Sonnenlegionär nach draußen geht. Der Blick, der ihr kurz folgt, steht dem des Almadaners in nichts nach.
Arrogante, blaublütige Kriegerschnepfe...
Stattdessen wendet sie sich an den Ritter.
Ich möchte nicht den Mut eures Standes in frage stellen. Allerdings ist es eine Tatsache, dass schwer gerüstete Ritter von blauem Blut viel eher eine Schlacht überleben, als ein Bauer mit einer Mistgabel. Und selbst wenn ihr gefangen werdet, dann besteht eine gute Chance, dass ihr ausgelöst werdet.
Sie blickt ihm ebenfalls in die Augen.
Uns in schwerer Platte interessiert ein Bogenbeschuss nicht, die Bauern sterben wie die Fliegen. Wir haben Waffen und Ausbildung einem Dämon entgegenzutreten und daraus siegreich hervorzugehen. Die Bauern haben nur ihren Mut und Glauben. Daher behaupte ich, dass es mehr Mut erfordert ungerüstet in vorderster Reihe einem Angriff von Schlachtreitern ins Auge zu blicken, als selbst einer dieser Schlachtreiter zu sein.
Und genau deshalb meine ich auch, genau wie ihr, dass man diesen Menschen jeden Vorteil verschaffen sollte, den man ihnen nur geben kann. Und sei es nur eine mutmachende Geschichte, an die sie sich in diesen Situationen klammern können.

Sie lächelt grimmig, als sie ihr Glas hebt.
Aber der Grund für den Streit ist ja draußen. Lasst uns auf die Helden anstoßen, die heute nicht mit uns hier am Tisch sitzen können.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lorinbas » 30.10.2014 00:57

Richmund wiegt seinen Kopf nachdenklich hin und her bevor er Tsaja nickend zustimmt, ehe er noch einen Blick auf die Tür wirft auswelcher der Bronnjar verschwunden ist. Da kann ich euch nicht wiedersprechen, was den Mut des einfachen Volkes, sowie unseren Herrn Strobanoff angeht. Während dessen schenkt er wieder seinen Becher randvoll ein, um es wie Tsaja anzuheben. Auf unsere gefallenen Brüder und Schwerstern. Auf das sie an Rondras langer Tafel sitzen und uns freudig erwarten wenn Mythrael und Golgari uns zu ihnen bringen!

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Chephren » 30.10.2014 01:38

Mögen sie mit Kor gemeinsam über das ewige Schlachtfeld schreiten.
Tsaja hebt dazu ebenfalls das Glas und leert es dann in einem Zug.
Ich hoffe nur, dass seine Ehren und die werte Frau Kriegerin sich nicht allzu handfest unterhalten, meint sie mit einem Seitenblick zur Tür.
Woher kennt ihr euch eigentlich, fragt sie dann den Winzer. Natrülich nur, wenn euch diese Frage nicht zu nahe geht.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lokwai » 30.10.2014 10:57

Mew blickt in die Runde, anscheinend suchte er nach jemand der ihm zustimmt oder Wiederworte gibt, da aber in dem Tumult keine Reaktion gezeigt wird, grübelt er vor sich hin.
Mew was erwartest du, du bist ein Norbarde und zugleich ein Einzelgänger im Überwals, was zählt das schon? Wenn sie wüßten ... für dich gibt es keine Turniere, hast du eh keinen Bock drauf, deine Compagnie ist der Widderorden oder war es zumindest ... und wenn ich so schauen wie charakterfest die Anwesenden teilweise sind, würde sie nicht eine Woche im Überwals bestehen ohne wahnsinnig zu werden ... ach Mew, was machst du jetzt nur? ... jetzt sei nicht so, eigentlich war es bisher doch ein schöner Abend.
Stumm greift er zur Meskinnesflasche und füllt sein Glas auf und kippt, ohne was zu sagen, den guten Tropfen runter.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von MorganLeFay97 » 30.10.2014 11:06

"Ich bete immer zu den Zwölfen," versichert Anjescha der Händlerin Roana und schaut sie an, auch dankbar, dass sie von dem immer noch wütenden Sonnenlegionär abgelenkt wird. Er macht mir irgendwie Angst.... Zaghaft erhebt sie aber auch ihren Becher und trinkt auf die Helden und die Gefallenen. Warum müssen die Menschen immer auf die Götter trinken? Ich bete lieber zu ihnen. Und das tut sie auch für sich kurz am Tisch und betet zu Boron für all die Toten, egal ob sie nun tapfer oder nicht tapfer gewesen sind, Helden oder keine Helden. Hoffentlich weiss ich, was ich tun soll, wenn es mir eines Tages droht.... "Ich kann Euch gerne begleiten, Herrin, wenn Ihr nach Seiner Hochgeboren schauen wollt," sagt sie zu Roana. Und ihrem Blick kann man ansehen, dass sie auch sehr gerne mit gehen würde. Seiner Hochgeboren? Er sah gar nicht so aus .... ach du Schreck!!!

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.10.2014 11:09

Adrej, der sich wohl weislich aus den Gesprächen herausgehalten hat, rückt etwas näher zu dem still geworden Mew. [Alaani] Ganz in Gedanken, mein Freund? Ist vernünftig. Lass die doch alle ihre Händel miteinander austragen. Bist du eigentlich schon lange von deiner Sippe weg?

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lokwai » 30.10.2014 11:19

Mew schaut gedankenverloren zu Adrej [Alaani] "Schon sehr lange!" Feenwelten! Satinav reist dort schneller oder langsamer.
"Ich vermisse die Gemeinschaft, aber wie heute merke ich dann, dass es besser ist allein zu sein. Jedes Wort wird gewichtet ... aber was bin ich nur so angekratzt, eigentlich war es bisher ein schöner Abend." um über seine Gemütsschwankung hinwegzutäuschen fragt er ihn [Alaani] "Wie lange seit ihr von euerer Sippe weg?"

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von MorganLeFay97 » 30.10.2014 11:31

So wie Anjescha zu Adrej und Mew hinüber schaut, einmal nachdenklich lächelt und kurz zuzuhören scheint, scheint sie die beiden zu verstehen.... Sie sagt aber nichts, sondern wendet sich ab und schaut wieder die Tuchhändlerin an. Nur aus den Augenwinkeln guckt sie einmal, zweimal kurz rüber, wobei ihre Augen zeigen, dass sie sich eher bei den beiden aufgehoben fühlt.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.10.2014 11:54

Adrej winkt ab. [Alaani] Na ja, hängt auch immer davon ab, in welcher Gesellschaft man die Worte sagt. Das hier ist schon ein recht bunt zusammengewürfelter Haufen. Ich bin nun auch schon einige Jahre von meinen Chafjeffs weg und werde es wohl auch noch einige Jahre sein. Aber ich weiß, dass es kein Abschied für immer war. Ich verdiene mir meine Sporen damit, Wagenzüge in den Süden zu begleiten und kehre dann irgendwann um viele Erfahrungen reicher zu meiner Sippe zurück. Das ist zumindest der Plan, lächelt er etwas schief.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Farmelon » 30.10.2014 12:09

Bei Tsajas Frage merkt man, dass die Gedanken des Winzers gerade ganz wo anders waren, als er dorthin geschaut hat wo der Legionär verschwunden ist. Aber als er es dann doch bemerkt hat entschuldigt er sich für seine Unachtsamkeit und antwortet dann. Wir sind uns zufällig begegnet, in einem Gasthof nahe Punin, danach wieder in der Stadt selbst und sind uns dabei näher gekommen. Ich danke Rahja regelmäßig für diesen Glücksfall. Er hat mich sehr verändert.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lanzelind » 30.10.2014 12:24

Raúl bleibt im Gegensatz zu Niamad stehen und sieht sie zunächst mit vor der Brust verschränkten Augen und verschlossener Miene an. Doch nach und nach entspannt sich seine Haltung etwas, als er ihre Worte vernimmt.
„Nun ich alle scheinen mir diesen Respekt entgegen bringen zu wollen“, bemerkt er nur kurz, dennoch wirkt er immerhin so, als würden ihre Worte ihn zumindest zum Nachdenken anregen und schließlich fügt er leise an „Ich wünschte das wäre so einfach.“

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lokwai » 30.10.2014 13:14

[Alaani] "Ein guter Plan! Ich denke ich werde auch irgendwann zurückkehren. Doch da muss die Zibilja ein gutes Wort einlegen." erwidert er.
"[Garethi] "Wat ist mit dir Mädschen, wann willst du denn wieder Heim!" fragt er sie plötzlich aber ohne Groll, spürte er doch von ihr beobachtet zu werden.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.10.2014 13:36

[Alaani] Bist du denn damals ohne Erlaubnis fortgegangen?, fragt Adrej weiter und schaut dann auch Anjescha. [Garethi] Rück' nur zu uns. Wir einfach'n Leut' müss'n z'sammhalten, Nich' wahr?

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lokwai » 30.10.2014 13:46

[Alaani] "Ich war 15 Jahre verschollen, da war es nicht einfach zurückzukehren. Ich versuchte es, aber man dachte ich sei ein Wiedergänger oder was auch immer ... es hat sich dort auch zu viel geändert, gut, dass ich gegangen bin!" antwortet er glatt und lächelt nochmal die junge Frau an, damit sie sich wohler fühlt.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Chephren » 30.10.2014 13:52

Ja, das sieht man. Die meisten Handwerksmeister, die ich kenne sitzen in ihrer Werkstatt und verlassen ihre Stadt nie. Ihr hingegen geht auf Reisen, habt Geschichten zu erzählen, die sich nicht nur darum drehen, wer am Praiostag am Stammtisch wie betrunken war.
Sie schmunzelt.
Eigentlich muss man euch beneiden. Ihr habt einen starken, gutaussehenden Götterdiener an eurer Seite. Wird er dann bei euch stationiert sein, oder wie plant ihr eure Zukunft, wenn erwieder im Dienst ist? Ich kenne Beziehungen über große Entfernungen nur zu gut. Und sagen wir bei mir haben sie nie gut geendet.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Farmelon » 30.10.2014 14:20

Das entlockt ihm doch ein leichtes Grinsen. Wenn ihr so etwas hören wollt, das kann ich auch bieten. Erwidert er, durchaus leicht amüsiert, aber zuckt dann leicht mit den Schultern, wirkt wieder was nachdenklicher. Er ist hauptsächlich in Punin stationiert und wir leben zusammen, besitzen ein angemessenes Haus in der Stadt. Bisher hat es immer geklappt, auch wenn er mal auf Mission muss, aber ich bin ja ebenso mal unterwegs, das klappt alles ziemlich gut. Erzählt er, muss dann doch wieder was schmunzeln. Aber in einem irrt ihr Euch, ich bin gerade wegen ihm Meister geworden.
Bevor ich ihn kannte hab ich hauptsächlich für meinen Vater auf den Gütern gearbeitet, da ich noch nicht bereit für mehr Verantwortung war. Wegen ihm bin ich nach Punin gezogen, bin inzwischen anerkannter Meister meiner Zunft mit allen Rechten und Pflichten die damit einher gehen.
Momentan beaufsichtigt mein Altgeselle Daheim, ich musste einiges regeln und in Bewegung setzen um die Reise unternehmen zu können. Früher bin ich umtriebiger gewesen, direkt nach meiner Ausbildung hab ich die Walz sogar genutzt um mich bis nach Thorwal durch zuschlagen, dann weiter in die Eiszinnen.
Gut, bei den letzten Worten wirkt er doch etwas melancholisch, oder auch bedauernd. Ich wollte wissen wo mein Erzeuger herkam. War keine gute Idee.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Janko » 30.10.2014 15:33

Beim Zuber

Niamad schaut den Sonnenlegionär überrascht an.
Offenbar hatte sie mit keiner so versöhnlichen Reaktion gerechnet.
Sie nickt knapp. Das Problem kenne ich gut.
Vermutlich darf ich mir den Rest des Abends "Wie die blinde Baroness ihr Volk zur Schlachtbank führt, Band 2" anhören,
versucht sie etwas Witz in die Unterhaltung zu bringen. Doch es scheint durchaus ein Funken Wahrheit in ihrem Bedauern zu sein.
Sie überlässt den Sonnenlegionär kurz seinen Gedanken und bleibt einfach still sitzen, bevor sie ihm ein Angebot macht.
Wenn es Euch hilft, dann biete ich Euch mein Ohr an, solltet Ihr auf der Reise darüber sprechen wollen.

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Lanzelind » 30.10.2014 15:43

Vielleicht ist Raúl einfach nur zu müde, um sich zu streiten. Dennoch fällt seine Antwort auf ihr Angebot doch wieder eher verhalten aus: Ich schau mal, ja … danke, auch wenn ihre ersten Worte ihm sogar ein kurzes Schmunzeln entlockt haben. Und vielleicht tut es auch einmal gut, jemand Außenstehendem die Sache zu erzählen … ich bin mir nur noch nicht sicher, ob es unbedingt diese Frau sein muss Dann lächelt er etwas schief Esist wohl auch oft einfach mein Temperament, das mit mir durchgeht … glaubt mir, das hat mir in der Ausbildung so einige Strafexerzizien eingebracht … aber wollen wir nicht wieder hinein gehen?

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Re: Gasthaus "An der Fürstenstraße" bei Nivesel [Bornland]

Beitrag von Janko » 30.10.2014 16:08

Beim Zuber

Verhalten vielleicht, dennoch ebenso besser als sie erwarten konnte.
Das zeigt sich durch ein kurzes, erfreutes Lächeln, bevor sie wieder eine neutrale Miene aufsetzt.
Gern. Wir haben alle unsere Last zu tragen.
Ich hatte auch Hilfe.

Die Kriegerin nickt erneut und erhebt sich.
Natürlich, gehen wir hinein.

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