[Weiden] Wilde Wasser

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Nicolo Bosvani
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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Nicolo Bosvani » 05.01.2015 14:24

Tor

Hrolfgar tritt zu Nolle. Dann packe ich bei den Fässern mit an.

Fenia_Winterkalt
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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 05.01.2015 23:18

Dorfbewohner

Die Leute reagieren eher mit Scheu und Misstrauen auf den freundlichen Gruß des Elfen, es sagt niemand etwas.. aber es sagt auch niemand etwas..
Doch Hadumaid tritt aus der Reihe der Menschen und lächelt ihn an “Unten ist noch ein Mann mit seinem Ochsen, Hadilar heißt er.. Danke das ihr uns helft“ sagt sie und schließt sich dem Strom dann wieder an.

Das Mädchen das die Zügel bekommen hat starrt Adrean mit offenem Mund an, einige Kinder kichern unverhohlen. Dann nickt das Mädchen ernsthaft und umklammert die Zügel als wäre es das Familienschwert und ihr der Schutz der Familie angetragen worden. Pflichtbewusst marschiert sie neben Donner weiter.. und macht genau das richtige mit den Zügeln.. nämlich gar nichts außer sie daran zu hindern auf dem Boden zu schleifen.


Wehrtempel

Nolle fürt Hrolfgar in eine Art Lagerraum indem sich auch Landwirtschaftliche Geräte befinden. Dort stehen zwei große Fässer übereinander. Der 'Zwerg' bittet dich es runterzuheben und in den Hof zu tragen.. es ist verdammt schwer.. Irmi ist wirklich eine starke Frau, anders hat er sie wohl kaum aufeinanderbekommen. Nolle sucht derweil einige Seile zusammen.

Speisesaal

Irmi nimmt rasch Decke und Tee an sich. Den Tee stellt sie ab und die Decke hält sie wie ein Schutzschild vor die Szenerie. Finglang zittert … Schüttelfrost.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 05.01.2015 23:25

Dorfbewohner

So etwas ist der Elf schon gewohnt, das kann sicher auch die Geweihte merken an der Art wie Ilcoron nichts davon zu nahe an sich herankommen lässt, um es persönlich zu nehmen, um sich davon nicht verletzt zu fühlen. Das Lächeln der geweihten erwidert er dann jedoch freundlich, nickt leicht. Das ist doch selbstverständlich, dann halte ich nach den beiden Ausschau. Erwidert er, als sie sich dann in den Strom der Flüchtlinge wieder einreiht, macht er sich auf den weg, den weg zurück den die Dorfbewohner gekommen sind, hält nach Mann und Ochse Ausschau, ebenso nach anderen und anderem.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Lanzelind » 06.01.2015 00:13

Dorfbewohner

Adrean bahnt sich in der Zwischenzeit ebenfalls einen Weg zu Hadumaid: Euer Gnaden, Nolle meint, er tut was er kann. Dieser Hrolfgar hilft ihm. Kann ich sonst noch irgendwie helfen?

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Munel » 06.01.2015 09:28

Nachdem er die Nassen Kleider ausgezogen hat nimmt er die Decke wieder an sich, wickelt den Jungen darin ein und meint dann zu Irmi

"Lass uns die Bank so nah wie möglich ans Feuer rücken, nimm du die Seite, ich nehme die andere."


Dmit stellt er sich an ein Ende der Bank.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 06.01.2015 13:09

Dorfbewohner

"Ich glaube eure Gegenwart hilft schon das sie wieder Hoffnung schöpfen euer Wohlgeboren" meint Hadumaid zu dem Ritter.

"Frau werte Ritterin? Ist der Herr werter Ritter euer Bruder?" fragt ein vielleicht 9 jähriges mutiges Mädchen ganz unauffällig unschuldig.. vermutlich wollte sie abklären ob sie Chancen hatte..

Ufer

Mann und Ochse sind kaum zu übersehen.. im 'Fluss' sieht man eine große Erhebung auf der sich viele Tiere und ein paar menschen zusammengefunden haben.
Der Ochsenbesitzer mustert Ilcoron misstrauisch, ein wettergegerbter älterer Mann. Das Tier ist massig und stark, vermutlich ein Zugtier.

Speisesaal

Irmi nickt und hilft die Bank drüberzutragen. Dann zeigt sie auf Finglang und legt dann ihren Kopf an ihre beiden zusammengefalteten Hände, deutet schlafen an und zeigt auf eine Nebentür.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 06.01.2015 13:12

Dorfbewohner:

Vilia muss unweigerlich Grinsen. "Wäre das den schlimm?", fragt sie keck zurück.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 06.01.2015 13:15

Dorfbewohner:

"Nein Frau Ritterin, gar nicht! Ähm.. und wie ist seine Frau so?" fragt das Mädchen weiter, das Mädchen was den Hengst des Ritters führt wirft ihr einen bösen Blick zu, wieder wird in Mädchenkreisen gekichert, die Jungs verdrehen die Augen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 06.01.2015 13:20

Dorfbewohner:

"Oh, da muss ich dich wohl leider enttäuschen. Der gutaussehende Ritter ist nicht mein Bruder. Um ehrlich zu sein, ich kenne ihn nicht mal wirklich." Vilia lächelt etwas verlegen und als sie die bösen Blicke sieht meint sie: "Oh, so ist das. Neija, ich glaube nicht, dass er eine Frau hat. Er sieht hübsch aus, nicht wahr und sich einmal wie einen Prinzessin zu fühlen ist ein tolles Gefühl, nicht wahr?"

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 06.01.2015 13:35

Dorfbewohner

"Ritterin ist doch viel besser als Prinzessin, wenn einer einem an den Haaren zieht kann man ihn zurückverhauen" meint das 9 jährige Mädchen das auf Blanca ganz hinten sitzt selbstbewusst.

"Wenn ich mich mal wasche sehe ich auch so aus!" meint ein dicklicher Junge und wirft sich in die Brust, alle lachen, er selbst auch.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 06.01.2015 13:48

Dorfbewohner:

"Oho", meint Vilia gespielt entrüstet. "Wenn man doch Prinzessin ist, dann hat man doch viele Wachen die auf einen aufpassen."

Als der junge seinen Scherz bringt, muss Vilia auch lachen. "Dann solltest du deine Socken auch gleich mitwaschen, die sind ja gefährlicher als mein Schwert."

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 06.01.2015 13:49

Ufer

Hadumaid hat gesagt das ich dich hier finde. Ich bin Ilcoron. Grüßt der Elf den misstrauisch wirkenden Mann, schaut dann zur Erhebung wo sich Tier und Mensch sammelt, um die Entfernung vom neuen Ufers dorthin abzuschätzen, und auch zu schauen ob das nur kleinere Tiere sind oder auch größere wie weitere ochsen oder Pferde. Wie schnell steigt das Wasser?

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 06.01.2015 13:57

Ufer

Der Mann zuckt mit den Schultern "Weiß nich obse die Nacht schaffen.." schätzt er kurz angebunden. Es war noch früher Vormittag.

Dorfbewohner

Die Kinder lachen über Vilias Scherz. Der Junge bläht gespielt entrüstet die Backen auf.
"Ja und dann sind die die Helden, ist doch blöde.. dann muss man den ganzen Tag Deckchen klöppeln und Krönchen putzen" meint das Mädchen weiterhin.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 06.01.2015 13:59

Ufer

Ilcoron nickt leicht, wirkt besorgt. Und die letzte....Stunde? Fragt er, fügt das Wort für den Zeitbegriff an nachdem er es gefunden hat, geprüft, und für passend befunden, während er erneut seinen Blick über das Wasser gleiten lässt, zu den vom Wasser eingeschlossenen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 06.01.2015 14:13

Ufer

"Häh?" fragt der Mann zurück.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 06.01.2015 15:32

Dorfbewohner:

"Na gut, du hast gewonnen." Vilia zwinkert dem Mädchen zu. "Ich bin auch lieber Ritterin und reite den ganzen Tag. Daheim haben wir ganz viele Pferde und die müssen alle geritten werden." Wenigstens die Kinder haben ein wenig Spaß an der Situation und das nützt auch dem vorankommen. Ob der Elf und Adrean wohl schon eine Lösung gefunden haben?

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 06.01.2015 15:43

Ufer

Ilcoron schaut zu dem Bauern, was länger, zuckt dann schließlich mit den Schultern. Ach, das ist kompliziert. Aber egal, wir haben also bis heute Abend Zeit, höchstens.... Ein kurzer Blick zum Himmel, um anhand des Sonnenstandes zu schätzen wie lange noch bleibt, nach der Schätzung des Bauern.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Munel » 07.01.2015 07:56

Speisesaal

"Du meinst das ist seine Kammer?"

Fragt Edil sie während er dem bewusstlosen Jungen den warmen Tee einflößt.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 07.01.2015 09:51

Ufer

Ilcorn schaut sich noch etwas um, lässt seinen Blick auch über die Schneemassen fahren, sucht sich eine geeignete Stelle und wendet sich dann auch wieder an den Bauern. Ich versuch mal was.
Warnt er den Mann vor während er seine Handschuhe auszieht und sich auch seine Schneechuhe abschnallt, dann beginnt er erst kurz dort wo der Bauer steht, auch der Ochse, etwas Schnee mittels der Schuhe fort zu ziehen, einen Bereich vom Rest zu trennen wo der bauer und sein ochse stehen so dass der Schnee dort wo die beiden sind bleibt wie er war, klopft sich daraus eine Art leichte Erhöhung auf der er sich im Schneidersitz setzen kann, wobei er zugleich die Konsistenz des Schnees kennenlernt.

Dann kramt er in seinem Rucksack, stellt ihn und den Bogen ab und kurz darauf hält er eine mittelgroße Flöte in der Hand. Einfach gefertigt, nicht groß verziert, aber aus Eiskristall, wirkt sie wie aus lebendem Eis geschnitzt, während sich das Licht in ihr bricht.
Diese setzt er an seine Lippen und beginnt u spielen, so dass leise Flötenmelsodien in der Luft liegen, welche nach und nach lauter werden. Wunderschöne Klänge, in denen die Schönheit des Nordens liegt, die Schönheit und Macht des ewigen Eises, bei der man regelrecht spüren könnte wie es alleine durch die Klänge kälter zu werden scheint. Als er kurz eine Pause macht, streicht er mit seinen Händen durch den Schnee, und als er sie wieder hört hängt wirklich Eis daran, aus dem Schnee lösen sich Eisfäden, welche sich beim Spiel das folgt um seine Hände und die Flöte legen, dem Klang etwas dumpferes geben, als würde man sich mitten in den Eisgletschern befinden, während das Eis beginnt sich auszubreiten.

Erst langsam, dann je größer die Fläche wird um,so schneller wandelt sich der Schnee, formt sich der Schnee zu Eis während der Elf fort sitzt. Ein wenig der Schneeflocken wirbelt um ihn herum, während der spielt, das Eis selber seiner Melodie zu folgen scheint und sich in Bewegung setzt.
Immer mehr Schnee wandelt ich zu Eis, während es sich zugleich in Bewegung setzt, alles miteinander verbunden. Das Eis türmt sich nahe des Ufers auf, bewegt sich, wächst regelrecht und bald bildet sich der Ansatz einer Brücke heraus. Einer schlichten, einfachen Brücke aus purem Eis, welche sich über den Fluss spannt ohne mit dem Wasser dort in Berührung zu kommen.
Klares Eis trifft trübes Eis, Kristalle bilden sich aus, Erhebungen an den Seiten der Brücke, um als Art schlichtes Geländer und Griffschutz zu dienen, so dass auch wenn einer rutscht er nicht herunter fällt ins eisige Nass.

Mehr und mehr Eis zieht sich zusammen, immer mehr Fläche der Umgebung bleibt schneefrei zurück, fließt regelrecht an der Brücke entlang während sie sich verlängert, drängt die Brücke nicht nur weiter so dass sie wächst sondern überzieht sie jedes mal wieder mit einer neuen dicken Schicht aus Eis, um deren Stabilität dadurch zusätzlich noch einmal zu erhöhen, während die Brücke breit genug wächst um auch die Ochsen aufnehmen zu können, dicker wird, dabei weiter in die Länge wächst.
Am Ufer verankert, graben sich große Eisbrocken dort in die Erde, geben der Brücke Halt und verankern sie dort, große Eiskristalle schieben sich tiefer hinein, um die Kraft zu verteilen, als wären sie natürlich gewachsen. Auch hier schlicht und einfach, ohne Verzierungen oder filigrane Spielereien, während die Brücke in alle Richtungen weiter wächst. Etwas anderes kann man dazu nicht sagen, sie wird nicht gebaut oder erschaffen, sie wächst.

Der Elf spielt und spielt, während das Eis um ihn herum sich bewegt, während er dort auf seinem Eispodest hockt, spielt, dabei hoch konzentriert wirkt und jedesmal wenn er die Melodie seiner Flöte etwas abändert, anpasst, folgt das wachsende Eis ihm wie durch Zauberhand, macht jede Änderung mit, zieht eine weitere Schicht Eis übe die Konstruktion oder verstärkt sie anders, wächst ein Stück weiter, wächst und wächst, wobei Ilcoron darauf achtet so viel Eis wie möglich und nötig zu verwenden.
Eis aus Schnee, nicht aus Flusswasser. Denn wer weiß wie dieses reagieren würde. Vom Wasser lässt er die Flöte, er nutzt die Unmengen an Schnee des Winters in Weiden. Und noch immer bewegen sich die Massen, formen und singen dabei ihr eigenes Lied, während es knirscht und knackt, sich neue Eisfäden um Ilcorons Hände bilden, so dass er den Kontakt, die Berührung zu der gewaltigen Menge Eis welche er nach seinem Willen folgt nicht abbrechen lässt dabei.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Nicolo Bosvani » 07.01.2015 20:23

Wehrtempel

Ist da etwas Zerbrechliches drin?, fragt Hrolfgar sicherheitshalber nach, ehe er mit der Arbeit beginnt.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 07.01.2015 23:36

Wehrtempel – Hrolfgar und Nolle

“Nene, die sind leer, beide. Ich dachte wir machen sie auf und befestigen Seile daran.. um sie zu verbinden, ein Einholseil und eines was die Leute auf der Insel greifen können. Entweder rüberschießen oder Stromaufwärts ins Wasser schmeißen, vielleicht mit einer gefüllten Schweineblase oder so daran, damits schwimmt hmhm.. naja muss halt schnell gehen nech“ erklärt der kleine Mann seinen Plan.

Speisesaal – Edil und Irmi

Irmi schüttelt den Kopf.. dann nickt sie und zuckt mit den Schultern. Dann steht sie auf, geht zu der Tür und öffnet sie, dahinter befindet sich ein Flur von dem mehrere Türen abgehen. Danach geht sie zum Kamin, bückt sich, und zieht aus dem Hohlraum darunter eine Bettpfanne mit Löchern im Deckel hervor. Ein Bettwärmer.

Ufer

Der Ochsenführer schaut Ilcoron misstrauisch zu.. als da beginnt etwas aus dem Schnee zu wachsen keucht er auf und versucht seinen Ochsen den Weg hinaufzuziehen, doch das Tier rutscht immer wieder weg und brüllt laut. So überlässt der Mann das Tier seinem Schicksal angesichts wirklich echter Magie und flieht allein. Der Ochse rennt ebenfalls weg, allerdings am nagelneuen Ufer entlang durch den Schnee.

Das Problem war, es gab hier kein Ufer, dies hier war der unterste Teil eines Hügels und normalerweise wurde er nie überflutet Es gibt also kein wirkliches Ufer, nichts woraus die Brücke auslaufen konnte und auch gegenüber gibt es kaum Land. Somit führt die Brücke nahe der beiden Landstücke die es verbindet sehr dicht über das Wasser das immer noch am steigen war.

Auf der Insel mit den eingeschlossenen drängen sich die Tiere und Menschen angsterfüllt an den äußersten Rand, die Tiere laufen sogar etwas ins Wasser hinein um von dieser Brücke wegzukommen. Das Wasser unter der Brücke kräuselt sich an einigen Stellen.
Tier und Mensch auf der Insel machen keine Anstallten diese schöne Brücke auch zu benutzen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 08.01.2015 00:11

Ufer

Ilcoron schaut etwas verwirrt, als der Mann so reagiert, immerhin hat er ja vor gewarnt. Als dann die Brücke endlich steht betrachtet er sie aufmerksam, wobei dem sich kräuselnden Wasser darunter besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dann steht er auf, betritt die Brücke und schreitet herüber zu den anderen, zu den Eingeschlossenen, kontrolliert dabei dessen Belastung und wirkt doch recht zufrieden. Ich weiß nicht, wie lange sie hält, das Wasser steigt schnell. Einer nach dem anderen. Erst Menschen und kleine Tiere, danach probieren wir die Rinder, aber die Brücke müsste eines der großen Tiere halten können. So lange das Wasser nicht weiter steigt. Erklärt er, während er über die magische Brücke schreitet, dabei die Arme etwas vom Körper hebt, eine menschliche Geste welche er schon öfters gesehen hat, welche andeuten soll das er keine Bedrohung darstellt.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Lanzelind » 08.01.2015 00:15

Ufer

Auch wenn Adrean schon so einiges in seinem jungen Leben gesehen und erlebt hat und Magie ihm wahrlich nicht fremd ist, erfüllt ihn das Werken des Elfen doch mit einiger Ehrfurcht. Wunderschön ….

Dann aber beginnt so etwas wie Panik unter Mensch und Tier auszubrechen, die den Ritter aus seiner Bewunderung für die Elfenmagie und die schlichte Kunst der Brücke reißt. Habt keine Angst, ihr guten Leute … ruft er den Bauern zu, fasst sich ein Herz und setzt einen Fuß auf die Brücke, vorsichtig erst, dann, als sie ihn trägt (was sie hoffentlich tut *g*) geht er weiter, hinter dem Elfen, vielleicht haben die Menschen ja mehr Vertrauen zu einem Ritter, flüstert ihm zu: Lasst mich das machen, Elf … , dann lauter Kommt! Ich helfe euch hinüber ….

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 08.01.2015 09:16

Ufer

Nun, der schwer Gerüstete ist schon eine gute Belastungsprobe, aber die Brücke hält und ist erstaunlich stabil. Als Adrean sich einmischt, nickt der Elf leicht und wirkt auch irgendwie erleichtert, dem Ritter das reden überlassen zu können.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.01.2015 21:11

Wehrtempel – Hrolfgar und Nolle

Klingt nach einem guten Plan. Ich käme nicht auf solche Ideen, gibt der Barbar zu und hievt dann das erste Fass herunter. Dann rollt er es in den Hof.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 08.01.2015 22:08

Wehrtempel – Hrolfgar und Nolle

“Naja, obs ne gute Idee ist wird sich noch zeigen. Die Tiere passen natürlich nicht rein, aber auf die schnelle weiß ich auch nix anderes. Ich hab im Krieg immer alles gebaut, da hatten wir auch nie was und das musste bis gestern fertig sein“ erzählt er während er Werkzeug von Wandhaltern herunter pflückt.

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Der Zug kommt zum stocken als das brüllen des Ochsen ertönt. Durch die winterlichten Bäume sieht man das der Schnee am Ufer zurück geht und kurz darauf erkennt man auch die Brücke und die Töne der Elfenflöte erfüllen die eingetretene Stille.
Adrean ist der erste der reagiert. Ihm entgegen kommt der Ochsenführer, bringt aber kein Wort heraus. Der Ritter erfasst die Situation am Ufer zum Glück schnell.

Ufer

Die Familie die auf dem kleinen Eiland festsitzt schaut sich an.. der Mann drückt seiner Frau die Hand.. dann nimmt sie ein kleines Mädchen an die Hand und legt die andere Hand um den Säugling den sie in einem Tuch vor der Brust gebunden hat. Dann geht sie vorsichtig los. Adrean fest im Blick. Die Brücke hält, knirscht nicht mal bedrohlich. Der ältere Sohn der Familie, vielleicht 13, wird von seinem Vater zurückgehalten der auf die Tiere zeigt bei denen der Junge wohl helfen soll.

Jetzt wo die Brücke sich nicht mehr auf sie zubewegt beruhigen sich die Türe auch langsam.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Lanzelind » 08.01.2015 22:13

Eisbrücke

Ja, so ist es gut, nur noch ein paar Schritte, ermutigt Adrean die Frau, nimmt ihr, sofern sie und ihre Tochter das zulassen, das ältere Kind ab und bringt es auf die andere Seite in Sicherheit, hilft dann auch der Mutter mit ihrem Säugling. Leise raunt er Ilcoron zu "Wie lange hält die Brücke?"

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Farmelon » 08.01.2015 22:24

Eisbrücke

Normal bis der Winter endet, bis es taut. Aber ich trau dem Wasser nicht, etwas hier scheint die Brücke nicht zu mögen.. Also viel kürzer. Raunt Ilcoron leise, schaut noch einmal zum seeeehr langsam steigenden Wasser so dass auch Adran die kleinen Wasserkreise und Bewegungen unter der Brücke mitbekommen kann, die nicht normal sind, ehe er die Brücke verlässt und Adran alles überlässt. Man sollte gerade jetzt nichts riskieren.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von simia » 08.01.2015 23:02

Dorfbewohner:

"Los, wir müssen weiter. Die eingeschlossenen Menschen werden gerettet, aber wir müssen nun weiter zum Tempel", drängt sie die Leute vorsichtig zum weitergehen.

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Re: [Weiden] Wilde Wasser

Beitrag von Lanzelind » 08.01.2015 23:03

Eisbrücke

Adrean nickt und begibt sich dann rasch wieder über die Brücke, um dem Vater und dem Sohn mit den Rindern zu helfen.

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