[Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Lokwai » 19.01.2015 17:43

Waldlichtung

Schweigen! Willkommen heißt er diese Augenblicke, blickt in die Augen der Dryadenartigen und lauscht dem Wind.
Eine wunderbare Leere macht sich breit, angenehm und wohltuend.
Das kurzes Wiehern seines Pferdes vernimmt er kaum.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.01.2015 18:17

Irgendwo in Retogau

“Ihr seid ein guter Mensch.. Halbelf..“ stellt Oger etwas holprig fest.

“Im Grund sind die Tobrier weniger, da müssten sie erst an den Waisenmachern vorbei. Wir wohnen ziemlich nah am Südquartier, da sind die beide nich so sehr, da ist auch mein Tor.. da isses wirklich noch viel schlimmer und da sind die Almadaner. Aber ist eh egal wie sie heißen.. es steht nicht gut um Gareth.. ich kann mich gar nicht mehr erinnern das es mal gut war, und jetzt bin ich gar nicht mehr da um zu helfen.. eigentlich gibt’s gar kein Gareth glaub ich, es gibt nur viele Nachbarschaften, unsere ist gut, würd ich sagen, und meine Mama hat viele Freunde, ich glaub nicht das ihr jemand was tut.. ich hoffe trotzdem ich kann bald zurück“ meint die hässliche Riesenfrau.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 19.01.2015 20:07

Auf den Straßen von Waldstadt

Sieh an, sieh an, was die wohl hier will? Wer weiß, vielleicht hat sie etwas mit diesem Auftrag zu tun. Nolle geht kurzerhand zum nächstgelegenen Ofen und hält den Hafereimer in die Höhe. "Grüße von Vater Travian, wo kann ich den Eimer Hafer ausleeren?" fragt er, wobei er zwischendurch immer wieder einen Blick in die Richtung der offensichtlich nicht hierher gehörenden Frau wirft. "Und könnt ihr mir sagen, in welcher Richtung der Fluss liegt? Ich will noch Wasser holen." Mit etwas Glück würde er der Unbekannten noch ein bisschen folgen können, ohne einen zu großen Umweg in Kauf zu nehmen. Sie sah weniger ärmlich aus als die Waldstädter, die Nolle bislang gesehen hatte. Und wenn jemand vermögendes unterwegs war, fiel auch manchmal etwas für die weniger vermögenden ab.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 19.01.2015 20:52

Auf den Straßen von Waldstadt

Tatsächlich wandert Ayla Leaena eher ziellos umher. Sie beobachtet alles ein wenig, so wirft sie sicher auch mal einen Blick auf Nolle, ohne ihn jedoch besonders wahrzunehmen.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Djembo » 19.01.2015 22:59

Irgendwo in Retogau

"Ich versuch nur... zu tun, was das Richtige ist... na vielleicht ist das ja die Definition... von... guter Mensch... ach auf jeden Fall Danke."

Irgendwie bekommt Oger den Eindruck, dass er mit Komplimenten nicht richtig gut umgehen kann. Sie machen ihn verlegen und ein wenig beschämt und er weiß auch nicht wieso.
Stattdessen wechselt er lieber schnell das Thema

"Hmm hat sich wieder mal was geändert, als ich das letzte Mal da war, da tobte gerade ein Bandenkrieg. Der Gedanke mit den vielen Nachbarschaften... er ist gut aber irgendwie gibt es doch "die Garether". Die Leute, die der verdammte Ugo beim Massaker von Mühlingen erschlagen hat, haben auch nicht gerufen "Brot für's Südquartier". Ich glaube, dass ihr immer dann zu Garethern werdet, wenn ihr eure Stadt verlasst."

Während er spricht steht er auf und macht sich daran, seine Sachen zusammen zu sammeln, die Zeichen auf dem Boden zu verwischen und sich abflugbereit zu machen.


Waldstadt - am Gemeindeofen

"Das is aber nett."

Antwortet eine hagere Frau mit Glatze auf die Frage nach dem Getreide

"Da schickt uns der Vadder so einen schmucken Kerl wie dich. Hier, füll es einfach in diesen Eimer, wir nehmen uns dann schon was wir brauchen. Der Fluss ist da drüben, am besten kommt man beim Sägewerk dran."


Waldlichtung

Doch die Ruhe wird jäh unterbrochen, als sie Augen des Wesens an Kass vorbei auf etwas hinter ihm blicken, auf das, was das trainierte Pferd zu einem warnenden Wiehern veranlasst hat. Drei Gestalten haben die Lichtung und Kass' Fackelschein betreten und kommen langsam näher. Zwei davon scheinen recht normal, Menschen, ein Mann und eine Frau von etwa 30 Jahren mit ähnlichen Gesichtszügen, vielleicht Bruder und Schwester. Er hat dunkles Haar, das ihm in langen Strähnen in sein hageres Gesicht hängt und dass er immer mal wieder weg pustet, sie hat blondes Haar, das sie in einem dünnen Zopf trägt und auch ihr Gesicht wirkt hart und verschlossen. Gekleidet sind sie beide in wettergegerbter Lederkleidung und bewaffnet sind sie mit je einer Armbrust sowie einer nagelverstärkten Keule,die Frau trägt noch einen Bogen und einen Köcher über der Schulter. Die Armbrüste sind gespannt und auf die dritte Gestalt zwischen ihnen gerichtet, die sie scheinbar hierher eskortiert haben. Sie haben scheinbar wirklich eine wahrhaftige Elfe gefangen genommen. Als sie näher kommen sagt der Mann zu Kass

"Firun..."

Kurz zögert er als er jetzt langsam die Ornamentik auf Kass' Kleidung erkennt und verbessert sich dann

"... und Boron zum Gruße, Fremder."

Ein wenig des Misstrauens ist aus seinem Blick geschwunden, als er Kass' Kleidung erkannt hat, aber nicht alles. Und auch seine Stimme ist eher vorsichtig, als er sagt

"Lasst euch durch uns nur nicht stören, wir bringen eine Wilderin zum Chef."
Zuletzt geändert von Djembo am 19.01.2015 23:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.01.2015 23:06

Irgendwo in Retogau

Oger antwortet nicht, sie mustert Torijin nachdenklich aus diesen kleinen Äuglein und vielleicht wirkt es einen kurzen Moment so als würde sie ihn erkennen.. nicht wie einen alten Freund nach vielen Jahren der Trennung.. sondern richtig.. hinter all diesen Mauern und Masken.. und das obwohl sie völlig fremd und ganz anders war als er selbst und auch nicht unbedin gt so aussah als würde sie komplexe Dinge richtig begreifen können.. dann blinzelt sie und der Augenblick ist vorbei. Sie erhebt sich mit ihm und lächelt ein abscheulich schiefes Lächeln und zaubert das Schinkenbrot von Traline hervor, teilt es in zwei Hälften und reicht dem rothaarigen Zauberer eine davon.

“Ja ist wohl so“ kommentiert sie seine Worte zu Gareth, sie fühlte sich langsam müde und doch hungrig, sie beißt genußvoll von ihrem Brot ab.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Djembo » 19.01.2015 23:20

Irgendwo in Retogau

Zum Glück bemerkt Torjin ihren Blick nicht, der hätte ihm nämlich wirklich Angst gemacht. So aber erwiedert er ihr Lächeln (nur um ein paar Stufen hübscher) und nimmt das Brot entgegen, das er auch ziemlich schnell verputzt. Auch ihm knurrt ganz gewaltig der Magen

"Wenn wir nachher bei mir sind habe ich noch einen Topf Gumbo. Das ist ein Eintopf aus dem Süden auf Basis einer Mehlschwitze. Könnte auch für zwei reichen, wenn wir Tralindes Brot dazu nehmen."

Dabei zieht er aus seiner Tasche das Brot, das die Köchin ihm gegeben hatte
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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.01.2015 23:23

Irgendwo in Retogau

"Ich probier gerne neues.. aber schlafen wäre auch gut" meint Oger und wickelt sich wieder in die Decken und schlüpft in die Fäustlinge... diesmal fühlte sie sich viel bereiter für das Fliegen, ein bisschen freute sie sich fast drauf.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 20.01.2015 09:25

Waldstadt - Straße und Fluss

Für einen Augenblick mag Nolles Blick beim Nähertreten am haarlosen Kopf der Frau hängengeblieben sein, aber er ist immerhin höflich genug, nicht danach zu fragen und grinst kurz ob des Komplimentes. "Hehe, danke. Ich schütts hier rein, ja. - So, dann mal auf zum Sägewerk. Gute Nacht schonmal!"

Das Sägewerk hatte er bei seiner Ankunft schon gesehen, schnellen Schrittes geht er um das Haus und zum Fluss, wo er beide Eimer füllt und schnaufend wieder die Böschung erklimmt. Wieder in auf der Straße sieht er sich gleich nach der Frau um. Er hat eine Idee...

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Lokwai » 20.01.2015 09:52

Waldlichtung

Kass dreht sich langsam um und sieht die drei Personen auf ihn zukommen. Zwei Wildhüter und eine Elfe, lang ist es her, das ich auf welche traf.
Mustert die beiden Wildhüter Sind wohl keine Firunis und schaut dann kurz die Elfe an.
Sein Blick fängt die der Wildhüter ein und bleibt dann auf den Wortführer haften "Boron zum Gruße, euer Chef ist nicht da." dann fällt sein Blick auf die gespannten Armbrüste "Ihr würdet mich weniger stören, wenn ihr die Armbrüste senken würdet."
Seine Augen verharren auf den Wortführer und wartet auf eine Reaktion.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Djembo » 20.01.2015 13:22

Waldlichtung

"Hrm...ärgerlich..."

brummt der Mann ohne auf die Sache mit den Armbrüsten (die ja auch nicht auf Kass sondern auf die Elfe gerichtet sind) einzugehen. Sein Blick bleibt von der Fackel abgewandt, bemüht nicht in den Lichtschein zu blicken und Kass kann sehen, dass das Schwarze in seinen Augen riesig geweihtet ist, fast sieht es aus als habe er keine Iris. An das Spitzohr gewandt sagt er dann

"Na gut, dann bringen wir dich ins Dorf. Da musst du dann warten, bis der Chef wieder da ist."



Irgendwo in Retogau

"Mnja, ist ja auch langsam spät"

Räumt Torjin ein während auch er seine Handschuhe anzieht und dann einen Pfiff ausstößt. Sofort sind die beiden Luftwirbel wieder da und heben Oger und ihn an und der Flug geht weiter. Jetzt, wo er gesehen hat, dass es Oger wirklich nichts ausmacht und ihr sogar ein klein wenig Spaß zu machen scheint, lässt er die Wesen höher aufsteigen. Dabei ruft er

"Die Höhe werden wir nicht lange halten, das letzte Stück werden wir sehr tief fliegen weil es immer etwas schwer zu sagen ist, wann die Kleinen hier wieder verschwinden."

Aber dennoch geht es erst einmal immer höher hinauf. Das Land unter Oger wird immer kleiner bis sie höher fliegen als die höchsten Türme Gareths und Retogau wie eine silberne Fläche unter ihnen liegt. Nur vereinzelt glühen orangene Lichter in der mondbeschienen Landschaft und in der Ferne kann Oger sogar das Leuchten Gareths, das sein Licht wie eine Laterne ausstrahlt, sehen. Das Gebirge im Osten bietet einen atemberaubenden Anblick, wie es das Mondlicht an schroffen Hängen zurückwirft und aussieht, als gäbe es ganze Wände aus reinem Silber und wie sich die schroffen Spitzen in die Höhe strecken, als wollen sie Alveran selbst berühren. Glänzende Adern durchschneiden die Landschaft wo Flüsse sich durch Felder winden und die Wälder sind Flecken schwarzer Dunkelheit. Ein einzelner Lichtpunkt mitten auf der Straße scheint sich langsam zu bewegen, vielleicht ein Reiter mit einer Fackel, und der Rauch, der aus manchen der vereinzelten Höfe dringt, leuchtet fast im Mondlicht
Leider, nach viel zu kurzer Zeit, geht der Flug wieder in einen Sinkflug über und beide fliegen nur noch knapp über die Wipfel eines Waldes, an dessen Rand Oger einen Ort gesehen hat, in dem mehrere offene Feuer zwischen vielen Zelten oder kleinen Hütten zu sehen waren. Dann öffnet sich vor ihnen eine Lichtung, auf die die Geister zu steuern.
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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Lokwai » 20.01.2015 13:39

Waldlichtung

Kass geht ein paar Schritte den Dreien entgegen.
"Lasst die Elfe hier! Euer Chef wird sich drum kümmern. Ich werde die Elfe, in eurem Namen, übergeben und solange auf sie aufpassen."
Elfen haben einen Sonderstatus, soweit ich weiss. Die beiden werden bestimmt nicht zufrieden sein.
"Was zahlt euer Chef bei solchen Angelegenheit?" sein Hand verschwindet im Umhang und greift zu seiner Geldkatze.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 20.01.2015 13:53

Irgendwo über Retogau

So müssen sich Vögel fühlen.. huii..
Das ist so wunderschön.. da ein Reiter.. ich könnte ihm was zurufen, dann denkt er ich bin ein Geist.. hihi.. nein.. der arme.. lieber nicht..
Und Garteh.. ach Mama.. ich werd dich stolz machen.. ganz bestimmt.. ich spür das das hier gut wird..
freut sich die fliegende Oger und ignoriert mal die Möglichkeit das die Geister abhauen könnten bevor sie gänzlich gelandet sind.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 20.01.2015 13:58

Auf den Straßen von Waldstadt

Ayla Leaena ist weiterhin dabei, den Ort genauer anzusehen, bemüht sich dabei aber auch, der arbeitenden Bevölkerung nicht im Wege zu sein.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 20.01.2015 14:17

Die Straßen von Waldstadt

Ah, da ist sie ja. Nolle folgt ihr zuerst, bis sie stehenbleibt und kehrt macht. Dann stellt er sich, immernoch mit zwei Eimern Wasser in den Händen, in eine unbeleuchtete Ecke - nicht so, dass er sich offensichtlich versteckt, aber eben auch alles andere als Auffällig. Darin war er geübt, und er wollte sich ja nicht verdächtig machen.

Als Ayla dann tatsächlich zurückgeht und auf eine Handvoll Schritt entfernt ist, macht er einen Schritt vor. "Seid gegrüßt, edle Frau. Ihr seid nicht von hier, oder?" Sicher fragt sie gleich, was ich hier mache.
Zuletzt geändert von Bodb am 20.01.2015 15:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 20.01.2015 14:20

Die Straßen von Waldstadt

"Ja, dem ist so", antwortet Ayla Leaena einfach nur. "Warum die Frage?"

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 20.01.2015 14:26

Die Straßen von Waldstadt

Mist, wie kann ich jetzt... "Das... hab ich mir gedacht, weil ihr anders, also ich meine, so gut gekleidet seid. Nicht wie die Leute von hier." Oder ich. "Seid ihr vielleicht Besuch von dem Edlen von Gareth, wenn ich fragen darf?"

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 20.01.2015 14:57

Die Straßen von Waldstadt

"Ich bin eigentlich eher auf der Durchreise. Wenn es sich ergibt, ihn zu treffen, werde ich das allerdings gern tun." Ayla Leaena hat ja kein Problem mit neugierigen Dörflern, die gibt es nunmal überall. Aber dann können sie sich auch gleich nützlich machen. "Aber sage er mir, was sollte man denn hier noch gesehen haben?"

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 20.01.2015 15:20

Die Straßen von Waldstadt

Sie wird wohl mich meinen. "Ich verstehe, das ist schade. Er ist wohl nicht da." Nolle sieht nun etwas enttäuscht aus. "In dieser Zeltstadt habe ich selbst noch nicht viel gesehen. Aber der Traviatempel ist ganz nett, und es ist warm dort. Wenn ihr wollt, zeige ich euch den Weg, dort will ich sowieso hin."
Zuletzt geändert von Bodb am 20.01.2015 15:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 20.01.2015 15:27

Die Straßen von Waldstadt

"Gibt es denn noch mehr hier als diesen Ort?" fragt Ayla Leaena, die immernoch nicht recht begriffen hat, dass der andere ebenfalls kein Einheimischer ist. "Den Traviatempel zu besuchen, schadet gewiss nicht, das hatte ich ohnehin noch vor", schließt sie sich ihm an.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 20.01.2015 15:58

Die Straßen von Waldstadt

"Hier in der Gegend? Ich glaube nicht. Nattersquell vielleicht, das ist aber auch nicht gerade eine Stadt. Dann gehen wir mal, hier entlang." Nolle setzt sich in Bewegung. "Ich bin übrigens Nolle, momentan Travias Wasserträger." Er grinst schief, während er zu ihr herübersieht.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 20.01.2015 16:27

Die Straßen von Waldstadt

"Ayla Leaena von Galbenfurt", stellt sie sich vor. "Seit wann wohnt er hier in Waldstadt?"

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 20.01.2015 16:39

Die Straßen von Waldstadt

Jetzt ist Nolle aber doch verunsichert. "Ihr meint doch mich mit er, oder? Ich wohne gar nicht hier, also, nur heute im Traviatempel. Bin heute hier angekommen." Er zeigt mit dem Kinn nach vorne. "Da ist der Tempel schon, der Vater Travian hat gesagt, ich kann die Nacht dort bleiben."

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von simia » 20.01.2015 16:42

Waldlichtung:

Die Elfe hat bisher kein Wort gesagt und scheint auch sonst nicht sonderlich auf die Diskussion zu achten. Im Gegensatz zu den beiden Menschen neben ihr scheint sie die Fackel nicht aus dem Auge zu lassen, vielleicht sogar misstrauisch zu beobachten. Ihr Haar ist goldblond und ein sachter Geruch nach frischem Kiefernholz umgibt sie. Ihr Gesicht ist schön und wirkt zugleich sehr jung. Sie ist nicht bewaffnet.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 20.01.2015 17:06

Die Straßen von Waldstadt

"Gewiss doch", bestätigt Ayla Leaena die Zuordnung, auch wenn sie sich wundert, dass es Leute gibt, die das nicht wissen. Warum sollte sie jemanden von so niederem Stand direkt ansprechen?
"Travias Gebote werden in dieser Stadt offenbar hochgehalten, ganz wie es sein soll." Sie geht weiter in die entsprechende Richtung und betritt schließlich den Tempel, wo sie gleich mal zum Altar hin knickst, bevor sie sich umsieht.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 20.01.2015 17:20

Waldstadt - Traviatempel

Nolle geht direkt zur Tempelküche und stellt die beiden Eimer ab. "Ich habe Besuch mitgebracht," eröffnet er auch direkt Vater Travian, "das ist Ayla Lena von Galbenfurt." Er massiert sich die Hände. "Ist auch nicht von hier," setzt er überflüssigerweise hinzu. Dann wendet er sich noch einmal an seine neue Bekanntschaft. "Wo seid ihr eigentlich untergekommen? Ich habe auf meinem Rundgang kein Gasthaus entdecken können."

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 20.01.2015 18:07

Waldstadt - Traviatempel

"Travia zum Gruße" grüßt Ayla Leaena die Anwesenden. Sofern ein Geweihter darunter ist, mit einem "Euer Gnaden" dazu.
Anschließend wendet sie sich wieder Nolle zu "bei der Schneiderfamilie."

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Djembo » 20.01.2015 22:04

Waldlichtung

"Es geht nicht um Geld."

Brummt der Wildhüter, immer noch mit einem halben Auge bei der Elfe

"Wir haben den Befehl, jeden Elfen der im Wald jagt zum Chef zu bringen und das werden wir machen. Wir kenn'n euch nicht, also passen wir auf sie auf."



Waldstadt - Traviatempel

Im Tempel haben die Gäste inzwischen die Tische abgeräumt und beiseite gestellt und die meisten sind schon gegangen. Nur ein relativ junges Paar von vielleicht 16 Jahren spricht gerade noch mit dem Geweihten und seiner Frau. Als Nolle und Ayla eintreten beendet der Geweihte das Gespräch

"Wir reden morgen noch einmal darüber, schlaft heute nach nicht zusammen und morgen kommt ihr her und bringt eure Eltern mit."

Der Junge nickt, das Mädchen schaut noch etwas zweifelnd aber schließlich knien beide kurz nieder und werden von dem Geweihten gesegnet, woraufhin sie den Tempel mit einem kurzen und recht scheuen Nicken zu Ayla und Nolle verlassen. Aylas Knicks vor dem Altar wird wohlwollend zur Kenntnis genommen und das Ehepaar, von dem der Mann offensichtlich geweiht ist, die Frau aber scheinbar nicht, verbeugt sich leicht vor ihr (oder genauer gesagt verbeugt sich der Mann, die Frau knickst).

"Willkommen im Haus der Göttin, euer Wohlgeboren.
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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von flippah » 21.01.2015 00:35

Waldstadt - Traviatempel

"Habt Dank, Euer Gnaden. Ich bin lediglich auf der Durchreise und wollte der Herrin für die gastfreundliche Aufnahme in diesem Orte danken", erklärt Ayla Leaena. Danach nähert sie sich dem Altar und lässt sich dort auf ein Knie nieder, um ein kurzes, stilles Gebet zu sprechen - in das sie ihre Gastgeber selbstverständlich einbezieht. Anschließend erhebt sie sich wieder um eine Spende im Opferstock zu hinterlassen.

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Re: [Retogau] die Wirtschaft einer neu entstehenden Stadt

Beitrag von Bodb » 21.01.2015 09:49

Waldstadt - Traviatempel

Nolle sieht dem Paar kurz hinterher und dann zu Vater Travian. "Na, gibts etwa Probleme beim jungen Glück?" Gleich wird ihm allerdings bewusst, in wessen Haus er sich da befindet. "Ich meine, Verzeihung, Vater Travian, ich wollte nicht... sicherlich wirds die Herrin Travia wieder richten." Was red ich da? "Ja, also, das Wasser ist hier, ich habs dorthin gestellt..."

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