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[Al'Anfa] Spelunke: Tor zur Freiheit

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Siebenstreich
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Siebenstreich » 26.02.2016 17:00

Theke:

Ankha ist kurz überrascht, dass Mercato sie zu sich zieht. Mit ihren knapp 170 Halbfingern reicht sie dem goßen Mann gerade mal bis auf die Brust. Als sie einen Kuss erhält, scheint sie sich zuerst dagegen zu wehren. Doch dann erwiedert sie ihn, auch wenn sie sich dazu auf die Zehenspitzen stellen muss. Dann lächelt sie und meint: "Geh'n wir." Daraufhin verschwinden die Beiden.


Der Wirt Miguel schmeißt nun alle Gäste hinaus, die besoffen, eingeschlafen oder sich um eine Miete für das Zimmer drücken wollen. Nur noch wenige Seeleute sind da, als die Nacht ihren Verlauf nimmt und irgendwann gänzlich Ruhe einkehrt.

__________________________________________________________________________________

Am nächsten Abend:

Wieder neigt sich ein geschäftiger Tag in der Perle dem Ende zu. Blutrot versinkt die Sonne gerade im Meer und wirft ein letztes Mal ihre Pracht auf die Stadt. Im Hafen nimmt das Treiben langsam ab und die Seeleute kehren zu ihren Häusern zurück oder in die Tavernen und Spelunken im Hafenbezirk ein.

In der Spelunke "Tor zur Freiheit" ist noch verhältnismäßig wenig los. Knapp ein Dutzend Seeleute sitzt verstreut an den Tischen. Miguel ist in aller Seelenruhe dabei, ein paar Bierkrüge zu füllen, während sich seine Schankmädchen um die Kunden kümmern.

Jadoran
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Jadoran » 26.02.2016 17:35

Von draußen komm ich her

Als die Dunkelheit herein bricht, öffnet sich die Tür zur Kneipe, und zusammen mit einem kräftigen Windstoß betritt Capitan Dagio den Raum. Er ist gekleidet wie am letzten Abend, allerdings wurde der Mantel gereinigt und an den Brandstellen sind von kundiger Hand ein paar Ausbesserungen vorgenommen worden. Auch das Hemd ist frisch gewaschen. Das ist aber kein Vergleich zu der jungen Dame, die hinter ihm die Schenke betritt – beim zweiten Hingucken ist schon noch klar, dass das schlacksige, kaum von der Sonne berührte Ding eine junge Frau ist. Alles an ihr ist neu. Ihre Offiziersuniform – den Abzeichen nach ist sie Geschützmeisterin – ist ganz eindeutig frisch vom Schneider, einem besseren zudem als den, der Dagios Mantel gefertigt hat, und hat frische Bügelfalten. Ihre plissierte Seidenbluse ist rein weiß. Ihr Rapier – deutlich wertvoller als das ihres Kapitäns – funkelt und blitzt. Ihre Schuhe sind frisch geputzt. Ihre Haut ist weiß wie Milch und ihre vor Verlegenheit und Unsicherheit geröteten Wangen bilden ein zartes Rosa.

Wirt Miguel betrachtet das ungleiche Paar und grinst. „Na – wen schleppst Du denn heute an, alter Korsar?“ Er dreht den Kopf zu Tessa hin, die gerade ein Tablett mit Bechern balanciert. „He Tessa – dein Galan von gestern hat schon 'ne Neue!“ Dagio zwinkert Tessa zu, und die lässt die Provokation selbstbewusst an sich abperlen. „Schau genau hin Padrone – das ist nicht seine Braut, sondern seine Offizierin.Außerdem kann dieser flachbrüstige Grünschnabel niemals mit mir mithalten. Die übt doch noch zuhause heimlich mit 'ner Gurke!
Dagio nickt. „Gut erkannt, Carissima. Nein, Miguel, ich wollte meiner neuen Geschützmeisterin nur mal zeigen, wie es so in Charypso zugehen kann.
Der Wirt braucht eine Sekunde, um die Beleidigung zu entdecken, grinst dann aber breit, vor allem, als Dagio wieder ein Goldstück rüberwirft. Er deutet eine spöttische Verneigung an und zieht einen nicht vorhandenen Hut. „Gerne diene ich dem glorreichen Imperium bei der Ausbildung seiner Offiziere, oh allerdurchlauchtigste Exzellenz.“ Dagio grinst spitzbübisch, während die Verspottete nicht umhin kann, die Nase zu rümpfen und sich unsicher umzusehen, was ihr belustigtes Publikum einbringt. „Rum, Brot und Braten, Capitano?“ „In der Tat.“ Die beiden nehmen sich einen freien Tisch, wobei einer der Matrosen dem Frischling ein Bein stellt, so dass sie stolpernd beinahe das Gleichgewicht verliert. Gelächter erklingt, als sie sich mit hochrotem Kopf umdreht und den Seemann – ein kräftiger Raufbold von knapp doppeltem Gewicht - zur Rede stellen will. „Is' was, Schätzchen?“ „Wen nennst Du hier Schätzchen, Du ungehobelter Kerl?“ Sie sieht aus wie ein zorniges Lamm. Der Seemann will sich erheben, aber ein Kumpel neben ihm hält ihn fest. „Übertreibs nicht Chulio – ihr Capitan legt dich sonst ohne mit der Wimper zu zucken um.“ Der Seebär schaut zu Dagiomar, der keine drei Schritte entfernt am Tisch wartet und scheinbar gleichmütig die Szene betrachtet. Ein weiterer Kumpan nickt. „Lausiger Fechter, aber der schießt Dir auf zehn Schritt 'nen Loch in die Stirn. Ausserdem hat der Kerl des Fuchses Glück gepachtet.“ Der Seebär lässt seinen Blick über die Bewaffnung des Capitans gleiten und entscheidet sich, dass er seinen Spaß gehabt hat. Eine Entschuldigung kommt ihm nicht über die Lippen, aber er dreht sich wieder um und greift sich seinen Becher. „Ach was, das Plättbrett mit den zwei Erbsen drauf ist den Ärger nicht wert.“ Die Erboste ringt mit sich, aber als ihr Vorgesetzter sie mit einem Kopfnicken zum Setzen auffordert, gibt sie sich einen Ruck und nimmt ihm gegenüber Platz. „Capitan, wie könnt ihr nur eine solche Respektlosigkeit...“ Eine Schankmaid kommt an den Tisch und stellt schon einmal eine Flasche und zwei Becher hin. Dagio hält sie am Ärmel zurück. „Zwei Lektionen gleich zu Anfang, Senorita Ulffhardt. Sucht euch euren Kampf selbst aus und lasst ihn euch nicht aufdrängen. Und akzeptiert in einem noblen Etablissement wie diesem nie eine geöffnete Flasche.“ Er lächelt die Schankmaid an. „Cora, Du weißt das besser.“ Diese grinst. Dagio schnippt ihr, wie gestern Tessa, ein Silberstück in das bereitwillig als Ziel dargebotene Dekolletee, was Signorina Ulffhardt mit einem peinlich berührten Stirnrunzeln quittiert, Cora aber mit einem Knicks beantwortet. „Aber natürlich, Capitan.“ Sie wird mit einem Klaps verabschiedet und übergibt an der Theke an Tessa, die eine – diesmal noch verschlossene - Flasche bringt.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 17:40

Die Tür schwingt auf und Anakena betritt den Schankraum. Sie schaut sich um, lächelt zur Begrüßung Herr Efferd und Frau Travia zum Gruß, aye. Dann bewegt sie sich in Richtung des Wirts, der ihr gestern den Tipp mit Capitan Dagio gegeben hat. Senhor Wirt, ist Senhor Capitan Dagio oder jemand einer von seiner Mannschaft da, aye?
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Jadoran » 26.02.2016 17:50

Der Wirt tippt sich freundlich an die Schläfenlocke. „Travia zum Gruße, kleine Tocca.“ Sein Ton ist spürbar herzlicher als bei Dagio, dem er wohl trotz des kumpelhaften Tones etwas reserviert gegenüber steht. „Der Capitan sitzt da vorne, neben der Frau in der neuen Uniform.“ Er senkt die Stimme etwas. „Sei höflich zu ihr, die kommt aus einer wichtigen Familie und trägt die Nase hoch.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 17:52

Obrigado Senhor Wirt lächelt die kleine Toca Miguel dankbar an. Aye ich werde sein höflich. dann blickt sie ihn verwirrt an Nase hochtragen? Muss sie zu Senhor Schiffsarzt?
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Siebenstreich » 26.02.2016 18:00

Wieder geht die Tür auf und zwei Männer treten ein. Ihre Gesichter sind wohl bekannt, aber ihr Äußeres mag nicht so ganz recht zu dem passen, was sie gestern noch anhatten. Es sind die beiden Rudergänger der Schwarzen Renata. Im Gegensatz zu gestern haben sie heute fast feine Kleidung an. Ihre Körperhaltung will nicht so ganz zu den noblen Klamotten passen. Schwarze Schnallenschuhe, eine feine Hose ins weiß und ein ordentliches Hemd. Dazu ein sauberes Halstuch und zur Abwechslung sind sie sogar frisch rasiert. Sie bleiben kurz stehen und steuern dann direkt auf ihren Capitan Dagio zu, wo sie stehenbleiben. Mit etwas unbehagen oder sogar leicht verlegen räuspern sie sich und warten, bis Dagio zu den beiden Vögeln schaut.


Theke:

Bei der bemerkung der Tocca kann Miguel nicht anders als laut loszuprusten. Als er vor lauter Lachen Hutsen muss, klopft er sich gegen die Brust und versucht wieder Fassung zu bekommen. Dann flüstert er: "Leg dich einfach nicht mit ihr an."

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 18:06

Als der Wirt anfängt zu lachen, hält sich Anakena wie zur Entschuldigung die Hand vor den Mund, da war sie wohl mal wieder in die "Komische-Wörter-Falle" getappt. Aye sagt sie dann nochmal bestätigend. Danke für den Rat, Senhor.

Dann geht sie zum Tisch des Kapitäns und wartet bis man sie bemerkt Zum Gruße Herr Efferd und Frau Travia, Senhor Capitano, Senhora und Senhores. Ich heiße Anakena und suche eine Heuer
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Jadoran » 26.02.2016 18:10

An Dagios Tisch
Der Capitan lächelt. "Habs schon gehört. Glückwunsch! Und die Kleider stehen euch gut!" Als die Tocamayuc ihn anspricht hebt er die Hand und sagt zu ihr gerichtet durchaus freundlich. "Ich kümmere mich gerne gleich darum, junge Frau. Aber im Moment bin ich im Gespräch mit meinen Freunden."

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 18:13

An Dagios Tisch

Si, Senhor Capitan.
meint Anakena und tritt etwas in den Hintergrund.
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Siebenstreich » 26.02.2016 18:15

An Dagios Tisch:

Die beiden schauen sich fragend an. Auf ihrer Stirn steht deutlich "woher weiß er das jetzt". Dann können sie sich ein Grinsen doch nicht verkneifen. "Ich fühl mich wie ein bunter Papagei", bemerkt Gladio. "Trinken wir noch einen, bevor wir los müssen?"

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Jadoran » 26.02.2016 18:28

An Dagios Tisch

Dagio grinst. "Auf einem Schiff bleibt nichts geheim. Aber das muss ich alten Hasen wie euch ja nicht erzählen. Nehmt Platz!" Er nickt zu seiner Offizierin. "Wenn ich vorstellen darf, Signorina. Gladione Martano und Mago Rynas, erfahrene Rudergänger. Meine Geschützmeisterin, Tsabella Calimar Ulffhardt."

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 18:41

Während der Kapitän sich mit seinen Freunden unterhält, fragt Anakena den Wirt Senhor Wirt, was es gibt zu essen? Und kann ich haben Saft zu trinken?
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Jadoran » 26.02.2016 19:24

Cora, die gerade zur Theke zurückkommt, lächelt. Saft? Was für Saft denn? Wir haben hier Wein, Bier und Rum. Und was die Spargelstange da angeht: Nein – die ist nur sehr stolz. Und zum ersten Mal in so einer Spelunke.“ Sie richtet mit dem Rücken zum Schankraum kurz ihr Mieder und verstaut dabei das eingenommene Trinkgeld. Dem Wirt scheint die Bezeichnung nicht recht zu schmecken, aber er sagt nichts, vielleicht weil es nun mal die Wahrheit ist, oder auch weil die hübsche Schankmaid zu seinen Zugpferden gehört, die auch anderswo leicht eine Stelle finden könnte. Oder er hat auch einfach nur Humor.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 20:45

Schade, dann kein Saft. Dann Wein, aye meint Anakena etwas traurig. Dann runzelt sie verwirrt die Stirn. Was ist eine Spargelstange?
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von shanna » 26.02.2016 21:21

Mit erneutem Öffnen der Tür, weht der Seewind eine hübsche Rothaarige in Ledermontur mir einem Stab in der Hand, herein. Kurz blickt ise sich um und steuert dann zielstrebig Capitan Dagios Tisch an. Als sie Gladio so 'verkleidet' sieht, kann sie sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Capitan Dagio, schön, Euch wieder zu sehen. Gladio." Ein kurzes Nicken in seine Richtung, "Ich hörte, Capitan, Ihr sucht...nunja....Ihr habt eine Stelle frei für eine Medica?" Sie setzt sich dazu an den Tisch, "Hey, Wirt! Bring' mal zwei Flaschen Rum hierher, Pronto!" Selbstbewußt stellt sie den Stab neben sich ab und schaut Dagio in die Augen.
Carpe Diem!

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Jadoran » 26.02.2016 21:37

An der Theke

Cora lacht und zeigt dabei perlweisse Zähne. "Du kennst keinen Spargel? Noch nie ein Gemüsebeet gesehen? Ist ne grüne Sprosse, lang und dünn, und sieht ungefähr aus wie das, was Dein Freund gerne...“ Sie zwinkert und stellt Anakena einen Becher mit dem hin, was in der Schenke als Wein verkauft wird. "Eintopf oder Braten, dazu Brot. Braten dauert noch ein bischen, der dreht noch am Spiess. Was solls werden?"

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 22:13

An der THeke

Ah, Spargel ist ein Gemuse. Doch Gemuse kenn ich. Tocayumac haben auch angebaut Obst und Gemuse auf Floß, aye. Aber Spargel kenn ich nicht lächelt sie Cora an. Dann versteht sie die Anspielung der Schankmaid und muss kichern. Oh ich hab ganz viel Hunger und streicht dabei über ihren flachen Bauch. Ich nehm Eintopf

Die Magierin bemerkt Anakena und ist ihr nicht böse, dass diese sich unbewusst bei Capitan Dagio vordrängelt. Der Kapitän wird selbst entscheiden, mit wem er als nächstes über eine Heuer sprechen wird.
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von shanna » 26.02.2016 22:21

Anjescha erkennt die Tocamuyac vom Abend vorher und lächelt ihr zu. Sie hat kein Probelm damit, auf eine Aussage des Capitans zu warten. Er wird schon wissen, wen er braucht.
Carpe Diem!

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 26.02.2016 22:30

Theke

Anakena schenkt der Magierin auch ein Lächeln.
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.02.2016 23:01

"Spiel"-Tisch

Und noch ein Gast betritt die Taverne. Anscheinend ebenfalls mit Kapitän Dagio als Ziel. Denn diesen fasst er durchaus bemerkbar mehrere Momente lang ins Auge, ehe er zu einem freien Tisch geht und sich dort niederlässt, nachdem es so aussieht als sei der Kapitän gerade noch mit anderen Anwärtern beschäftigt. Seelenruhig zieht er einen Würfel, den er immer wieder zwischen seinen Fingern wandern lässt, spielerisch und mühelos. Sein Blick ruht hingegen weiter auf der Gruppe um den Kapitän.

Sollte ihn jemand genauer betrachten, so sieht derjenige einen soldatisch wirkenden Mann in der - sichtbar abgewetzten - Uniform eines Seeoffiziers. Er trägt einen dunklen Vollbart und dunkle lange Haare, die er zu einem Pferdeschwanz gebunden hat. Neben sich hat er seinen Gehstock drapiert und wenn ihr richtig darüber nachdenkt, schien es tatsächlich so als hätte er ein Bein etwas nachgezogen. Wer genau in sein Gesicht sehen kann, bemerkt leicht eingefallene Wangen und klare blaue Augen.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Baal Zephon » 27.02.2016 00:57

Tür=>Theke
Herein kommt mit durchaus schwungvollem Gang und merkbar guter Laune ein etwas herausgeputzter Mercato. Seine Yrianlederrüstung glänzt schwarz geölt und gepflegt, er trägt darunter ein leichtes, sauberes Seidenhemd und eine saubere, gut geschnittene Hose. Auch der Waffengurt war gepflegt und die Bronzeschnalle mit der Gekreutzten Peitsche und Sklaventod seiner Familie glänzte frisch poliert, er sah aus als hätte er heute noch etwas vor. Die Frisur militärisch kurz und der Lockige Bart schien auch etwas gestutzt worden zu sein... was auch immer er in letzter Zeit verdient hatte, er hatte es wohl in seine Erscheinung investiert.
Er sah den Capitan drüben am Tisch mit etwas was wohl eine Kadettin frisch von der Akademie war.
Hab ich die nicht schon mal irgendwo gesehen... auf eine Orgie oder in der Arena... auf jedenfall keine Fana
schloss er für sich, dann sah er die Tocamuyac vom Vortag und ging zu Ihr Hallo Kleine, und, ist der Abend gestern ruhig geblieben? Hat sich das Kielschwein wieder gezeigt?" fragte er Anakena
Irgendwie ist sie Ihm sympatisch, sie hat Mum und wirkt Loyal, erinnert Ihn irgendwie an den obersten Sklaven in seinem Elternhaus nebenbei fragt er sich ob Ankha heute wieder da wäre... die Nacht war Intensiv aber in der Früh hatte man sich eher freundschaftlich von einander getrennt.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 27.02.2016 01:09

Theke

Hallo Senhor
lächelt Anakena ihn freundlich Nein, der böse Kielschwein-Mann war nicht mehr da und alles war schön ruhig und friedlich erklärt sie dem Hünen.
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von shanna » 27.02.2016 01:29

Anjescha mustert den Neuankömmling ausgiebig, hat sie ihn doch letzten Abend nur nebenbei bemerkt. Nunja, Geld schien er ja wohl zu haben, wer konnte sich sonst eine Irianlederrüstung leisten? Nur wozu das? Na, das würde sie auch noch heraus bekommen. Ihr Mund lächelt ihn an und sie nickt ihm zu, scheint er doch zu Capitan Dagio zu gehören.
Carpe Diem!

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Baal Zephon » 27.02.2016 08:37

Theke
Das freut mich, dachte mir ja schon das der ein Feigling ist, ein dummer noch dazu, wahrscheinlich hat er irgendwo was Thorwalsches in sich, sonnst lässt sich solche torheit nicht erklären meint er lächelnd, nickt der Magierin kurz zu und spricht dann weiter mit der Tocamuyak
Und, was habt Ihr hier vor? Sucht ihr Heuer oder euren Stammesbruder von Gestern? nur kurz wendet er sich an den Wirt Miguell, einen Rum für mich! verlautbart er bevor er sich wieder Anakena widmet.
Ein gewisser Dagomar oder so soll hier heuern... anscheinend ein Anständiges Schiff und nach heute Nacht werde ich eine Mitfahrgelegenheit brauchen, vielleicht hat der Typ den ich heute noch besuche ja Freunde von denen der Magier nichts weiß... überlegt er sich seinen Plan. Ausserdem wollte er einfach mal wieder auf See, Efferd rief Ihn und er war es Leid immer seinen Onkel oder seine Mutter zu eskortieren... für potentiell profitable Kaperfahrten hatte seine Familie allerdings meist verständnis.
Zuletzt geändert von Baal Zephon am 27.02.2016 09:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Nicolo Bosvani » 27.02.2016 09:04

"Spiel"-Tisch

Ebenso wie Anjescha mustert auch die Gestalt mit dem Würfel den Neuankömmling eine Weile. Allerdings lässt er sich dabei nichts weiter anmerken und lenkt seine Aufmerksamkeit kurze Zeit später wieder zurück zum Kapitän.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Lokwai » 27.02.2016 14:25

Eingangstür

Ein weiteres mal öffnet sich die Tür und ein Maraskani lugt hinein. Sein schulterlanges ungepflegtes Haar fällt ihm dabei ins Gesicht und kleine Augen durchsuchen den Raum.
Als er dann komplett hineintritt erkennt man, dass er einfache und teilweise zerschlissene Kleidung trägt, beiges Leinenhemd und dunkelblaue Hose und einfache Mattenschuhe, doch um die Hüfte herum fallen ihm vier breite, rote Stoffstreifen mit weissen Verzierungen maraskanischer Machart die Oberschenkel hinunter. Sein Stoffgürtel verbirgt eine Waffe, Holzstäbe die wohl mit einer feingliedrigen Kette verbunden ist.
Der ungefähr 170 halbfingergroße Mittzwanziger mustert den Tisch mit den hohen Persönlichkeiten, macht sich dann aber zur Theke auf.
Dort stellt er sich in die Nähe der anderen und wartet ob der Wirt ihn bedienen wird.
Jemand der ihn beim Nähertreten anschaut nickt er grüßend zu.

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 27.02.2016 17:01

Theke

Aye, der Kielschwein-Mann ist ein großer Feigling stimmt Anakena Mercato zu, die in keiner Weise realisiert hat, dass vor ihr ein Spross einer Grandenfamilie sitzt. Aikivi ist leider nicht da, aye. Ich suche hier eine Heuer und der Kapitän da an Tisch hat gesagt, dass er später mit mir redet erklärt Anakena und was sucht Senhor Mercato?

Den eintreffenden Maraskani grüßt sie kurz mit einem Lächeln, als er eintritt.
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Baal Zephon » 27.02.2016 17:16

Theke
Um ehrlich zu sein das gleiche wie du, ich spüre wie die See mich ruft meint Mercato lächelnd
Vielleicht dienen wir ja dann auf dem gleichem Schiff
Er nickt dem Neuankömmling kurz zu. Und wie ist dein Name nochmal? Auf welchen Posten bewirbst du dich?
fragt er ehrlich interessiert, gerade ihr unkomplizierter Umgang ist erfrischend

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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 27.02.2016 18:28

Ja die See ruft mich auch. Ich bleibe nie lange und gerne an Land, vor allem nicht in großen Städten erzählt Anakena. Ich heiße Anakena. Mir ist es fast egal, was ich auf einem Schiff mache, zuletzt ich war Bootsfrau bei Capitana Querida von der Schattenschwinge und davor bei Capitan Beratas von der Santa Velvanya.
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Re: Spelunke "Tor zur Freiheit"

Beitrag von Nicolo Bosvani » 27.02.2016 18:56

"Spiel"-Tisch -> Theke

Ups... Klackernd fällt der Würfel zu Boden und rollt Richtung Theke. Ein Anlass für den Mann, sich zu erheben und sich ebenfalls in diese Richtung zu bewegen. Da er den Gehstock an seinem Platz belässt, ist es nun ganz deutlich, dass er ein wenig humpelt. An der Theke angekommen, lächelt er die dort stehenden Personen kurz keck an und hebt den Würfel dann mit einer geschmeidigen Bewegung vom Boden auf. 'tschuldigung.

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