[Bjaldorn] Schankgasthof Bärenstube (Offenes RP)

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[Bjaldorn] Schankgasthof Bärenstube (Offenes RP)

Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 00:17

Schneegestöber

Firutin macht keine Regung bei den offensichtlichen Schmerzen des Manns, ebenso keine Regung als dieser ihnen die Golddukaten hin hält. "Ich brauche weder Eure Dankbarkeit noch Euer Gold. Wenn ihr wirklich meint zu bereuen spendet die eine Hälfte im Firuntempel, die andere in einem Rahjatempel sobald Ihr in einem Ort seid wo einer steht. Und dort beichtet ihr Eure Tat und stellt Euch dem Urteil der Diener der Pferdegöttin." Kommt es von Firutin, in keinem anderen Tonfall als zuvor. Fall Euch nicht vorher die Garnison aufgreift, je nachdem was bei den drei Söldnern rauskommt.

Rahja, die Liebliche, deren heilige Tiere Pferde sind. Welche Angriffe auf Pferde als Frevel sehen und deren Einsatz zu Kampf- und Kriegszwecken höchst kritisch. Etwas, das selbst die meist sanften Geweihten der Rahja erzürnen kann.

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Beitrag von Cloverleave » 05.09.2017 00:54

Schneegestöber

Mi beobachtet Firutin. Sie wünscht sich so sehr, zu sein wir er. Alekjo stolz zu machen. Und gleichzeitig weiß sie eigentlich, dass sie niemals so sein wird, auch wenn sie immernoch bemüht ist, diese Stimme zu verdrängen.
Die Goldmünzen sind eine willkommene Ablenkung, immerhin hat sie noch nie welche gesehen. Weiter im Firun, wo sie herkommt, handelt man nicht mit solchen Münzen. Neugierig nimmt sie eine der Dukaten, wobei ihr anzusehen ist, dass sie keinen Sinn für den Wert hat. Ihr Finger drehen die Münze im weiß-grauen Dämmerlicht, das sie alle umgibt und sie betrachtet beide Seiten. Dann legt Mi sie wieder auf die Hand des fremden Mannes zurück. Es kam ihr nie in den Sinn sie zu behalten, selbst ohne die Worte des Geweihten. Was soll sie auch mit dem Glitzerzeugs?

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 05.09.2017 18:16

Theron nickte. Und steckte die Münzen ein. "Euer Wunsch sei mir Befehl euer Gnaden. Ich werde das Geld spenden und meine Schuld an einem Rahjatempel gestehen. Ich würde euch auch gern sonst jeglichen Dienst erweisen, auch wen dieser lediglich daraus bestehen sollte mich von euch Fernzuhalten. Schließlich nehme ich nicht an das ein Firungeweiter die Hilfe eines verletzten Gauklers annehmen würde, aber was weiß ich schon. Auch Euch Danke ich für euren Dienst wertes Fräulein und für den Fall, dass Ihr anders gestrickt seid als euer Begleiter so braucht ihr nur zu sprechen."

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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 20:00

Schneegestöber

"Ihr habt Recht, ich habe keinerlei Interesse mich weiter mit Euch zu beschäftigen." Kommt es zurück. "Ich verbiete ihr nicht den Mund, sie kann sagen was sie denkt oder möchte."

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Beitrag von Cloverleave » 05.09.2017 20:05

Schneegestöber

Mi mustert Theron kurz. Dann lächelt sie schwach. "Es gibt nichts, wobei Ihr mir helfen könntet, aber danke für das Angebot. Ihr solltet Euch selbst helfen, denn ich glaube, Ihr seid vom rechten Pfad abgekommen. Tut, was seine Gnaden Euch aufgetragen hat, es wird Euch helfen, dorthin zurück zu kehren. Gebt gut Acht auf Euch und ich bete, dass die Götter es ebenso tun.", erklärt sie und obwohl sie gegen den Sturm anruft klingt ihre Stimme schwach. Das Gespräch scheint aber auch für sie beendet.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 05.09.2017 20:50

"Weise Worte aus weißen Mündern." Schmerzverzehrt verbrugte er sich erneut. "Ich werde mir Euren Rat zu Herzen nehmen."
Dann wandte er sich noch an Mi. "Was euch angeht so kann ich vielleicht wenigstens die Ratschläge begleichen. Bezüglich eurer Ambitionen zur Firungeweithen solltet ihr nicht eure Würdigkeit und Qualifikationen hinterfragen, sondern nur ob Ihr es wollt. So wurde ich Gaukler." Er schenkte den beiden noch ein gequältes Lächeln und gumpelte ohne weitere Worte ihn das Gasthaus.
Dort humpelte er bis zum Kamin und setzte sich auf einen der Stühle.
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Beitrag von Chephren » 05.09.2017 21:29

Kräuterteetisch
Er zuckt mit den Schultern. Vielleicht 40 Sommer? So genau achte ich nicht auf die Zeit.
Dann muss er für einen Moment schmunzeln. Du wirst kaum einen Ort finden, an dem Elfen und Menschen friedlicher und harmonischer Zusammenleben. Die Leiterin der Magierakademie ist eine Elfe und alle die Art der Menschen Magie zu erzwingen ist etwas was uns grundlegend unterscheidet. Daher glaube ich, dass du dort wahrscheinlich offener empfangen wirst, als in vielen anderen Sippen oder an anderen Orten, was nicht heißt, dass man dir nicht auch mit Zurückhaltung begegnen könnte.

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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 21:46

Schneegestöber

"Freier Wille." Sind Firutins einzigen, beide Worte dazu, ehe sein Blick für einen Moment wieder ins Dunkelweiße schweift welches sich nur wenige Schritt weiter undurchsichtig erstreckt. Dann setzt auch er sich in Bewegung um sich wieder ins Gasthaus zu begeben.

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Beitrag von Cloverleave » 05.09.2017 22:01

Schneegestöber

Mi sieht Theorn hinterher und starrt Firutins Rücken an, als sie ihm folgt. Freier Wille. Was bedeutet das? Wie geht das? Warum ist die Welt so kompliziert? Kurz öffnet sie den Mund, aber dann schließt sie ihn wieder. In solchen Momenten fühlt sie sich einsam. Schrecklich einsam. Sie will Firutin nicht fragen, weil sie ihn nicht stören möchte. Und weil man keine Schwäche zeigt. Nein, man hat keine Schwäche.
Als Firutin an die Tür tritt, beobachtet sie seine Hand, die den Türknauf ergreift. Dann wendet sie sich ab, lehnt sich gegen die Wan und lässt sich an ihr herab auf den schneebedeckten Boden sinken. Ihr ist furchtbar schwindelig, übel, ihr ganzer Körper schmerzt vor Kälte, die Wunde pocht und sie spürt das Fieber schon in sich aufsteigen. Als ihre Augenwinkel anfangen zu brennen, senkt sie den Kopf und wartet, bis sie hört, dass die Tür wieder zufällt und ihr anzeigt, dass Firutin drinnen ist. Natürlich Firun kann sie immer sehen, aber wenigstens nicht aus eisblauen Augen auf sie herabschauen...

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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 22:10

Schneegestöber > Kräuterteetisch

Wenn sie ihm nicht folgen will, dann wird er sie nicht davon abhalten noch etwas Draußen zu bleiben. Im Vorraum tritt er seine Stiefel ab und schüttelt Schnee vom Mantel, als er die Kapuze wieder abnimmt und der eisige Sturmwind das feuer kurz flackern lässt eher wieder vergeht. Zwar hat er durchaus seine Gedanken zu all dem, aber die behält er tief in sich verschlossen als er sich wieder zum Tisch mit Firion und nun auch der anderen Elfe bewegt.
Er nickt Firion, der andere Elfe und den anderen am Tisch zu, legt den Firunsbärenmantel wieder ab, ebenso wie Axt und Schild, ehe er sich wieder auf seinen vorherigen Platz setzt.

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Beitrag von Chephren » 05.09.2017 22:14

Tisch mit lauwarmen Kräutertee
Firion nickt ihm kurz zu, bevor er ihn fragend anschaut, immehrin waren sie lange unterwegs.

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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 22:20

Tisch mit lauwarmen Kräutertee

Firutin legt bei dem fragenden Blick den Kopf ein klein wenig schräg, scheint kurz zu überlegen ehe er antwortet. "Es gab.....Komplikationen." Sagt er emotionslos, beherrscht, ohne das sich dabei zeigt ob ihn was auch immer auch nur irgendwie berührt hätte. "Das Pferd ist jetzt tot, noch mehr Leiden wurde ihm erspart." Auch das, nicht anders als erwartet. Kein Bedauern, keine Trauer, weder Wut noch Zorn, noch sonst etwas.

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Beitrag von Märzhäsin » 05.09.2017 22:50

Tisch Kräutertee

"(leichter andergaster Akzent) "Ich denke ich werde deine Empfehlung befolgen und Gerasim einen Besuch abstatten wenn ich ich das nächste mal im hohen Norden unterwegs bin. Ich muss mich spätestens Ende dieser Woche auf den Weg nach Riva machen damit ich bei meiner Reise nicht zu sehr in Zeitdruck gerate und mich unterwegs noch ein wenig entspannen kann. Auf diese Art und Weise finde ich Reisen immer am schönsten." sagt Milena mit einem charmanten Lächeln bevor sie den Firungeweihten bemerkt und sich an ihn wendet. Sie legt das Besteck aus der Hand und deutet eine Verbeugung an. "(leichter andergaster Akzent) Firun zum Gruße, Euer Gnaden. Mein Name ist Eichinger, Milena Eichinger. Ich bin eine Jägerin aus Teshkal und Ihr seid offensichtlich ein Geweihter meines Herrn. Ich bedauere das Ihr eure wertvolle Zeit diesen Komplikationen widmen musstet." sagt Milena mit einem freundlichen Lächeln bevor sie ihr Messer und ihre Gabel wieder in die Hand nimmt und weiter ihr Abendessen isst.

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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 23:06

Tisch Kräutertee

Der Geweihte richtet seine Aufmerksamkeit auf die andere Elfe, nickt leicht als Bestätigung und lässt sie reden. "Firun zum Gruß Milena Eichinger." Erwidert er den Gruß, dazu das sie selber Firun als ihren Herrn bezeichnet sagt er nichts. Und widmet sich dann dem nur noch lauwarmen Tee und den Resten seines inzwischen kalten Abendessens.

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Beitrag von Cloverleave » 05.09.2017 23:39

Schneegestöber > Gasthaus

Zitternd sitzt Mi da und starrt in das Schneetreiben, während ihr heiße Tränen über die Wangen laufen. Das Heulen des Windes ist so laut, dass sie sich sogar traut richtig zu weinen und zu schluchzen, wobei sie den Kopf in den Händen vergräbt. Früher hat sie oft geweint, aber geholfen hat es nie. Alekjo hat einfach weitergemacht, mit dem, was er auch immer gerade tat. Und wenn sie schließlich zu ihm kam, hat er ihr etwas zu tun gegeben, denn davon gibt es immer genug. Deshalb wischt sie sich auch jetzt schon nach sehr kurzer Zeit entschlossen die Tränen weg und steht auf. Auch wenn sie sich an der Wand abstützen muss, klopft sie sich die Kleidung ab und tritt ebenfalls nach drinnen in den Gastraum.
Wärme befühlt ihre verforenen Finger und sie erinnert sich an die Erleichterung, die sie vorhin empfand, als sie hier hereingekommen war. Jetzt fühlt sie nur Gleichgültigkeit...und die Rebellion ihres Körpers.
Also tritt sie auf das nächstbeste Schankmädchen, Carna, zu. "Hallo, ich bin wieder da. Dein Vater sagte, er macht Wasser für mich heiß." Carna lächelt ihr über die Schulter zu, während sie leere Krüge einsammelt. "Klar. Setz dich hin, ich bringe es dir gleich. Willst du sonst noch was?" Sie mustert das Mädchen etwas genauer. "Heißen Tee vielleicht?"
Mi nickt dankbar. "Bitte.", und geht zu einem Platz am Feuer hinüber.

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Beitrag von Farmelon » 06.09.2017 00:26

Tisch mit lauwarmen Kräutertee

Mis Ankunft entgeht ihm nicht, Firutins Blick folgt ihr am Anfang. Als sie sich erst einmal anderen Dingen zuwendet belässt er es auch dabei und widmet sich weiter dem Rest seiner Portion.

Aljekos Weg Mi am arbeiten zu halten hat sie abgelenkt, vom Denken abgehalten, ihr Ablenkung geboten, vielleicht war das sogar beabsichtigt. Doch das Firutin sie nun sich selber überlässt bringt sie vielleicht dazu mehr nachzudenken.

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Beitrag von Cloverleave » 06.09.2017 00:42

Am Kamin

Erstmal wendet sich Mi ihrer Verletzung zu. Sie wärmt ihre Hände etwas am Feuer, so dass sie sie wieder anständig bewegen kann. Dann legt sie Ausrüstung und Mantel ab, ehe sie das Wams hochzieht, das sichtbare Spuren einer Auseinandersetzung trägt. Darunter ist ein Verband, der offenbar in Eile angelegt wurde und mit zwei Handschuhen zu einer Art Druckverband taugt. Alles ist von Blut getränkt.
Kurz lehnt sich Mi zurück und schaut an die Decke. Nicht weil das Blut sie stört, sondern weil das nach unten schauen den Schwindel verstärkt.
Carna kommt mit einer Schale Wasser dazu. "Den Tee bringe ich gleich noch, ke-oh, oh! Geht es?", gibt sie von sich, als sie die Wunde entdeckt. Mi nickt schlicht. "Ja, keine Sorge." Also verschwindet das Schankmädchen und bringt gleich darauf einen Becher Tee und ein paar Tücher. "Hier, zum säubern. Macht sie ruhig dreckig." "Vielen Dank."
Mi schickt ihr ein schwaches Lächeln nach und fischt Verbandszeug und eine beschränkte Auswahl an Wundwerkzeugen aus ihrem Rucksack, bevor sie sich der Wunde widmet.
Allerdings wird jemand, der sich das anschaut und weiß, wie man Wunden versorgt, bald feststellen, dass sie zwar geschickt ist, aber nicht wirklich bei der Sache.
Zuletzt geändert von Cloverleave am 06.09.2017 11:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Märzhäsin » 06.09.2017 02:07

Tisch Kräutertee/Am Kamin

Milena ist besorgt als sie das Ausmaß der Verwundung sieht und die unzureichende Behandlungsmethode von Mi bemerkt.

"(leichter andergaster Akzent) Firion, würdest du bitte für einen kurzen Augenblick auf mein Abendessen und mein Getränk aufpassen?" fragt sie den elfischen Kundschafter freundlich, steht von ihrem Platz auf und geht langsam auf Mi zu. "(leichter andergaster Akzent) Verzeiht mir bitte falls ich Euch störe aber diese Wunden sehen wirklich übel aus und Ihr könntet schwere Entzündungen, gefährliche Krankheiten oder sogar bleibende Schäden erleiden wenn Eure Wunden nicht richtig versorgt werden, es genügt nicht sie nur zu verbinden. Wenn Ihr möchtet kann ich Euch gerne behilflich sein." erklärt Milena mit einem freundlichen Lächeln.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 06.09.2017 10:13

Theron mischte seine Karten, er hatte ja sonst nichts zu tun. Als das (junge?) Mädchen auch am Feuer Platz nimmt überlegt er sich sie anzusprechen aber entschließt sich dagegen, wäre sie an einem Gespräch interessiert würde sie zu Sprechen beginnen, und er wollte sie nicht stören. Als sie begann sich auszusehen zwang er sich nicht hinzusehen, den Monster verband über ihrer Wunde konnte man jedoch nicht ignorieren. Als sie dann begann in ihrer Wunde herumzustochern, es schien so als würde sie gar nicht darauf achten was sie mit ihren Werkzeugen anstellte wollte er fast sprechen, doch dann... "(leichter andergaster Akzent) Verzeiht mir bitte falls ich Euch störe aber diese Wunden sehen wirklich übel aus und Ihr könntet schwere Entzündungen, gefährliche Krankheiten oder sogar bleibende Schäden erleiden wenn Eure Wunden nicht richtig versorgt werden, es genügt nicht sie nur zu verbinden. Wenn Ihr möchtet kann ich Euch gerne behilflich sein." Theron seufzte leise. Was hatte er sich gedacht als er in den Norden floh? Es war kalt unfreundlich und die Herzen der Menschen hier oben schienen irgendwie gefrohren. Er wusste es lag eigentlich mehr an ihm als an den anderen, aber er war mies gelaunt deswegen war ihm das egal. Jetzt würde er in 2 Tempel gehen müssen, spenden und beichten. Eigentlich kein Problem aber er hatte kein gutes Verhältnis zu den Zwölfen. Das unterschied in von seinem Vater. Er überlies die Beiden sich selbst und mischte seine Karten weiter.

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Beitrag von Farmelon » 06.09.2017 10:15

Tisch mit lauwarmen Kräutertee

"Keine Magie, kein mandra. Stellt Firutin klar, als Milena den Tisch verlassen will. Das erste elfische Wort das er spricht. Vielleicht ohne dem den Elfen eigenen Wohlklang und nur mit einer Stimme, aber trotzdem das es offenbar etwas eingerostet ist scheint er es doch akzeptabel auszusprechen. Abgesehen von diesen Unzulänglichkeiten."Profan, damit sie daraus lernen kann es das nächste mal besser zu machen. Wenn Magie nötig ist, dann erst später, danach. Oder falls sie bewusstlos wird." Falls, nicht wenn sie bewusstlos wird. Jetzt liegt ein Teil seiner Aufmerksamkeit durchaus auf Mi und Milena, allerdings auch auf dem Gaukler als dieser sich auch noch beinahe dazu gesellt. Allerdings bewegt er sich nicht weg vom Tisch, greift selber erst einmal noch nicht ein.

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Beitrag von Cloverleave » 06.09.2017 11:36

Am Kamin

Mi sieht auf, als die Elfe hinzutritt. Trotz der Schmerzen bringt sie ein schüchternes Lächeln zustande. "Firun zum Gruße...oder sanyasala, sagt man das so? Und ich weiß, dass es nicht genügt, sie zu verbinden...?" Etwas fragend sieht Mi zu ihr hoch. Hält die Elfe sie für dumm? Allerdings ist es eine Elfe, die vielleicht schon ewig alt ist. Und bestimmt war es nicht böse gemeint, sondern sie hat es nur falsch verstanden, weil sie so erschöpft ist. "Ich versuch es, so gut ich kann. Aber wenn Ihr mir helfen würdet, wäre ich Euch sehr dankbar." Sie hält kurz ihre Hand in die Luft und stellt fest, dass sie wider Erwarten nicht zittert. "Vielleicht könnt Ihr mir sagen, was ich tun soll? Mein Kopf fühlt sich schwer an. Aber ich muss es selber umsetzen."

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Beitrag von Märzhäsin » 06.09.2017 13:33

Am Kamin

Milena nickt Firutin freundlich zu "(leichter andergaster Akzent) Wie Ihr wünscht, Euer Gnaden." bestätigt sie seine Forderung bevor sie sich wieder an Mi wendet. "(leichter andergaster Akzent) Ihr wirkt ziemlich erschöpft mein Kind und Ihr verfügt auch scheinbar nicht über die richtigen Hilfsmittel, da ist es nicht verwunderlich wenn Ihr Schwierigkeiten bei der Behandlung Eurer Wunden bekommt. Es ist kein Problem wenn Ihr es selber machen möchtet, ich erkläre Euch was zu tun ist. Wenn ich das richtig sehe sind dies Bisse von einem Wolf. Das ist nicht gut denn der Speichel eines Wolfs enthält oft Gebrechen, Krankheiten, Schmutz und Siechtum. Reinigen wir zuerst die Wunden, sauberes Wasser genügt hier nicht." erklärt Milena freundlich. Sie öffnet ihre Umhängetasche und reicht Mi ein hellgrünes würfelförmiges Stück Seife in welches das Symbol von Peraine eingraviert wurde. "(leichter andergaster Akzent) Als erstes müsst Ihr die Wunde gründlich mit Seife reinigen."

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Beitrag von Chephren » 06.09.2017 13:49

Tisch Kräutertee
Firion wirkt ob der Anweisung deutlich irritiert. Du riskierst es bei diesem Wetter hinauszugehen um dem Pferd zu helfen, aber der anderen Götterdienerin helft ihr nicht? fragt er irritiert. Davon, dass keine Magier einzusetzen für einen Elfen noch unverständlicher ist, muss er gar nicht anfangen, es ist ihm aber deutlich anzusehen, dass er nicht versteht, was dies nun wieder soll.

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Beitrag von Farmelon » 06.09.2017 14:09

Tisch mit lauwarmen Kräutertee

"Danke" Dann wendet er sich dem deutlich irritiertem Elfen zu, betrachtet ihn einige Herzschläge lang schweigend ehe er dann doch noch antwortet. "Das Tier hatte keine Wahl, weder war es seine Entscheidung, sein Fehler, noch sein Wille der es in diese Lage gebracht hat. Es war nicht sein Verschulden das es dorthin gebracht hat." Antwortet er Firion, wobei seine Aufmerksamkeit zum Teil weiterhin auf Mi und Milena liegt. "Sie hat nicht aufgepasst, es war ihre Entscheidung dort Draußen zu sein. Sie hat sich selber entschieden noch einmal nach Draußen zu gehen. Sie muss sich wenn möglich selber helfen, sie muss lernen. Das nächste mal wenn sie so verletzt ist gibt es vielleicht niemanden der ihr helfen kann, also muss sie so gut es geht lernen sich selber zu helfen. Ich habe nichts gegen Magie, jeder nutzt seine eigenen Fähigkeiten. Es gibt Situationen in denen es vertretbar ist. Aber sie kann nichts daraus lernen. Jetzt etwas mehr Schmerz, etwas mehr Leiden bedeutet die Möglichkeit zu lernen, es das nächste mal besser machen zu können. Und dann könnte ihr Leben davon abhängen das sie die Gelegenheit jetzt genutzt hat um zu lernen.
Wenn Milena Eichinger meint ihr helfen zu können und Mi bereit ist dies zuzulassen, sehe ich keinen Grund selber einzugreifen so lange keine unerwarteten Komplikationen auftreten."

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Beitrag von Chephren » 06.09.2017 16:25

Kräuterteetisch
Firion hört sie Erklärungen interessiert an, überlegt dann selbst eine Weile. Ich denke, das macht aus der menschlichen Sicht heraus Sinn. Wir lernen so nicht und allein auf die Idee zu kommen unser Mandra nicht zu benutzen. Es ist so, als wolltes du deine Hände nicht benutzen um deine Waffe zu halten.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 06.09.2017 16:56

Jetzt hält sich Teron nicht mehr zurück "Vererte Damen ich würde euch zutiefst davon abraten Seife in die Wunde zu bringen. Die ganzen Duftatoffe sie man in Seife packt, hin und wieder auch Sand, können die Infektion beschleunigen. Klares Wasser oder bei starken wunden Alkohol sind besser geeignet. Der ist sowieso für nichts anderes gut." Er mischte zwar noch immer die Karten, sah dabei jedoch hinüber zu den Beiden.

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Beitrag von Cloverleave » 06.09.2017 17:21

Am Kamin

Mi mustert Milena zunehmend verwirrt. Sie ist es gewöhnt, immer mehr leisten zu müssen, als sie kann und mehr wissen zu müssen, als sie je gelernt hat. Und dass die Elfe sie jetzt behandelt, wie ein unwissendes Kind, bringt sie endgültig durcheinander. Das wird auch nicht besser, als diese ihr das Seifenstück hinhält. "Was ist das?", fragt sie irritiert. "Ich habe Wunden immer damit gereinigt." Sie angelt aus ihrer spärlichen Sammlung an Wundwerkzeugen ein kleines metallenes Fläschchen.
Als Theron sich dann auch noch einmischt, schweigt sie einfach nur und hält sich davon ab hilfesuchend zu Firutin zu sehen.

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Beitrag von Märzhäsin » 06.09.2017 17:35

"(leichter andergaster Akzent) "Mein Lehrmeister ist ein Medicus und ein ehemaliger Abenteurer, die Seife wurde nach einem speziellen Rezept hergestellt, sie enthält keine Duftstoffe und ich weiß definitiv was ich tue. Seid Ihr etwa ein Wundarzt oder ein Medicus?" rechtfertigt sich Milena gegenüber Teron. Dann wendet sie sich an Mi, deren Verunsicherung sie spüren kann: "(leichter andergaster Akzent) Seid unbesorgt. Weder will ich euch bevormunden, noch will ich eure Leistungen, Eure Stärke oder Eure Willenskraft verschmähen aber ihr seid erschöpft und die Art und Weise wie Ihr die Wolfsbisse versorgt wird Euch Entzündungen und Krankheiten bescheren. Manchmal ist es besser sich dazu bereit zu erklären sich Ratschläge erteilen zu lassen von jemandem mit deutlich mehr Lebenserfahrung. Falsch verstandener Stolz ist weder stark noch firungefällig, es ist purer Leichtsinn. Ich kann gerne von Euch ablassen aber dann müsst Ihr mit den Konsequenzen rechnen und ich weiß nicht ob Ihr Euch wirklich bereits in so jungen Jahren durch chronisch eiternde Entzündungen oder Wundfieber den Weg zu einer perfekten firungefälligen Jägerin vereiteln wollt. Wenn der Rat der Schülerin eines Medicus Euren Ansprüchen nicht genügen sollte, kehre ich zu meinem Platz zurück und überlasse Euch euren Verletzungen, mein Moralkodex hat mich jedoch dazu verpflichtet Euch zumindest meine Hilfe anzubieten. Wenn Ihr meint dass euer medizinisches Wissen meines um Längen übersteigt dann tut es mir aufrichtig Leid Euch belästigt zu haben. Das hier ist eine spezielle Seife. Man tunkt sie in warmes Wasser und fährt damit über die Wunden um Entzündungen vorzubeugen. Was befindet sich in der Metallflasche?" fragt sie ruhig und selbstsicher.
Zuletzt geändert von Märzhäsin am 06.09.2017 17:49, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Cloverleave » 06.09.2017 17:38

Am Kamin

Mi starrt die Elfe völlig baff an, als der Redeschwall über sie schwappt. Nebenbei hat sie schon die Metallflasche aufgedreht, aus der jetzt ein stark alkoholischer Geruch dringt. Das reißt auch Mi schließlich aus ihrer Starre und sie dreht den Kopf weg und schließt die Flasche wieder.
"Nein, macht nur, danke...", gibt sie sich erschöpft geschlagen, auch wenn sie sich schon vorher nicht im Mindesten geweigert hatte. Normalerweise bestehen ihre Abende nicht aus mehr als dem Ausnehmen und Verarbeiten der Beute und dem reparieren der Ausrüstung. Und dieser Abend scheint ewig zu sein, so viel ist schon geschehen. Nicht nur, dass diese Elfe versucht ihr etwas von Firun zu erzählen, wo sie doch wohl am wenigsten Ahnung davon hat...die Verletzung und die Kräfte der Natur kann sie aushalten, aber der Umgang mit Menschen und Elfen ist ihr zu viel.

Märzhäsin
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Beitrag von Märzhäsin » 06.09.2017 18:25

"(leichter andergaster Akzent) Das ist reiner Alkohol, selbst destilliert nehme ich an? Nun, das ist nicht wirklich für eine gründliche Reinigung von Bisswunden geeignet, höchstens zur Nachbehandlung während der Wundheilung. Nehmt am besten die Seife. Tunkt sie einfach in warmes Wasser und fahrt über eure Wunden. Dann trocknet Ihr sie mit einem sauberen Tuch ab. Anschließend benutzt Ihr am besten Alraunentinktur, das vermeidet garantiert Entzündungen und ist viel wirksamer als reiner Alkohol. Anschließend wird die Wunde wieder sauber verbunden. Wenn Ihr die Narbenbildung reduzieren wollt kann ich Euch mein Nähzeug geben um die Wunden zu vernähen. Die Dinge könnt Ihr anschließen gerne behalten, ich kann sie in fast unbegrenzter Menge herstellen" erklärt Milena selbstsicher aber dennoch sehr freundlich und verständnisvoll, denn sie kann Mis Skepsis durchaus nachvollziehen. Sie stellt Mi eine Phiole aus dunkelbraunem Glas hin welches die Alraunentinktur enthält und legt zusätzlich einige Verbände und ihr Nähzeug bereit.

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