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[Olport] Der Gasthof

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Nicolo Bosvani
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[Olport] Der Gasthof

Beitrag von Nicolo Bosvani » 12.09.2017 08:40

Am Tisch des Waldmenschen

"Honig und Kräuter klingt ja sehr gut", seufzt Firngrin. "Wenn nur der Alkohol nicht wäre." Dann antwortet er auf Björns Frage. "Noch nicht besonders viel. Einige von uns haben ihre Ruderkenntnisse erweitert und dann kam irgendwann der Sturm. Ich vermute fast, dass dabei auf übernatürlichem Weg nachgeholfen wurde. Leider konnte ich das nicht an Ort und Stelle untersuchen, da mich irgendetwas hartes getroffen hatte."

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[Olport] Der Gasthof

Beitrag von Farmelon » 12.09.2017 13:43

Am Tisch des Waldmenschen

"Originalrezept? Sag bloß du hast der Hjalske-Sippe dein Erstgeborenes dafür versprochen." Bringt Sandro zum Thema Björns Brand doch noch dazu, als Firngrin das ganze was gewesen ist dann so einfach abtut schnaubt Sandro und stößt den elfischen Thorwaler leicht mit dem Ellbogen an. "Nicht besonders viel?! Der verdammte Blender hätte sich schon schwärzer als ich geärgert wenn der Sturm nicht gewesen wäre"

Und dann beginnt Sandro zu erzählen. Von ihrer Abfahrt in Thorwal, wie sie direkt am Anfang mit voller Kraft und Einsatz einen Vorsprung erarbeitet haben, der Kampf um den der als erstes das Hafenbecken verlassen würde, und wie die Seeadler es schließlich schaffte dieses erste kleine Gefecht für sich zu entscheiden und die Tage darauf einen kleinen aber entscheidenden Vorsprung aufzubauen, wie der Blender direkt am Anfang den Rudertakt erhöhte und sie sein Vorhaben selbstverständlich vereitelten!

Die tage darauf liefwn wie geschmiert, sie kamen gut voran. Bis dieser gewaltige Wintersturm aufzug und innerhalb von Minuten nicht nur den gesamten Himmel schwarz färbte sondern auch einen solchen Wellengang auslöste, als würden Hranngar und der Weiße Wal höchst selbst tief unter ihnen wüten und kämpfen! wartet schnell und heftig sich dieser gewaltige Sturm selbst für diejenigen aufbaute die sich damit auskennen. Was für ein Kampf, eine regelrechte Schlacht gegen die Naturgewalten begann in welcher sie es um Haaresbreite zu den Kreidefelsen Olports schafften welche den Eingang zum Olporter Hafen darstellen und diesen zum Teil abschirmen. Und wie der Donner geschlagen wurde, als wolle er ihnen die Ohren zerreißen, Blitze so gewaltig das sie selbst die dunkelste Nacht immer wieder kurz erhellt hätten! Nicht nur das eisige Wasser welches einen nicht nur bis auf die Knochen durchnässte und so für den Wind noch angreifbarer machte, dazu auch noch die bittere Kälte welche sich bis zu den Knochen durchfraß und die Finger an der Ruderbank taub werden ließ!
Und als dann die riesige Welle kam, als sie es schon fast geschafft hatten ohne an den mächtigen Klippen zu zerschellten, welcher ihren Drachen seitlich gegen einen der felsen schlug, wo Ruder wie Zündhölzer brachen und wie Geschosse umher schossen, wie immer mehr Leute von den Bänken gerissen wuurden durch die schiere Wucht dessen was sie dank Foggwulf, dem guten Schiff und eigenem Einsatz trotz allem überstanden, dem Sturm getrotzt und es in den sicheren Hafen geschafft, wie kann man das alles bloß so schlicht bezeichnen. Und als "Nichts besonderes"? Sie haben es geschafft
Und werden auch diese Herausforderung bewältigen! das wohl!

--------------------------------------------

DAS ist eine thorwalsche Geschichte, bei der man sich natürlich fragen darf ob das alles so völlig korrekt ist, ob und wo typisch thorwalsch übertrieben, aber gelogen ist nichts, das wohl! Und jeder der die schlimmen Herbst- und Winterstürme auf dem Meer kennt weiß, dass die meisten Thorwaler ihre Boote und Schiffe nicht ohne Grund im Winter ruhen lassen.

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Beitrag von Chephren » 12.09.2017 15:12

Die Geschichte scheint der Tulamidin zu gefallen: Mut, Gefahr, eine Höhepunkt, Spannung, starke Männer und Frauen. Eine nordische Geschichte. Genau deshalb war sie doch gekommen. Andere Geschichten, neue, Inpiration und Ansporn zugleich.
Gepriesen sei Feqz, der mit euch war. Eine wahre Heldengeschichte. Haben es denn alle auf dem Schiff heil überstanden?

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 12.09.2017 17:27

Firngrin macht große Augen - noch größere als er als Elf sowieso schon hat. "So heldenhaft waren wir bereits? Entschuldige, aber ich bin wirklich kein großer Erzähler", fügt er dann noch mit entschuldigendem Blick gen Sandro an.

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Beitrag von Farmelon » 12.09.2017 20:38

Am Tisch des Waldmenschen

Swafnir sei Dank haben wir niemanden verloren. Die meisten sind mit gebrochenen Knochen, Prellungen, Quetschungen oder eben Ruderteilen die sich in Körperteile gebohrt haben davon gekommen. Mir hat es selber fast ein paar Rippen gebrochen, ist dann aber doch nur geprellt. Andere hat es schlimmer erwischt." Dabei deutet er bei sich von der Hüfte bis zum Schulterblatt die Seite an, wo er erwischt wurde, und falls er ebenso wie andere voll von der Ruderstange erwischt wurde dürfte das nicht einmal übertrieben sein, auch wenn er sich nicht so bewegt das man wirklich etwas davon bemerkt hätte wenn er es nicht erwähnen würde.
Alles in allem also gut gelaufen in Anbetracht der Umstände, immerhin hätten auch mehrere von Bord gehen können wenn sie weniger gut reagiert hätten, das Schiff an den Kreidefelsen zerschellen.....Oder, oder, oder.

Firngrins Reaktion darauf lässt ihn dann doch etwas schnauben. "Das lässt sich ändern, aber da suchst du dir am besten jemanden der besser ist als ich. So wie Ylva, oder jemand von der Besatzung wenn wir weiter fahren. Wir beide haben ja schon genug damit zu tun was wir gemeinsam üben." Immerhin sind sie beide mit der elfischen Sprache und den Nähkampfübungen schon ausgelastet an dem von Zeit die sich gemeinsam auf dem Drachen dafür offenhalten können, abseits ihrer Pflichten.

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Beitrag von Chephren » 12.09.2017 21:28

Am Tisch des Waldmenschen
Das freut mich sehr, Vater des Heldenmutes. Wenn du es erlaubst würde ich dir zu ehren einen Tanz der Freude tanzen, damit du morgen wieder den Drachen reparieren kannst, bietet sie an. Wobei natürlich fraglich ist, ob irgendjemand den Hintergrund dieses Angebotes versteht.

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Beitrag von Farmelon » 12.09.2017 22:16

OOC: Am Tisch des Waldmenschen

Kurz überlegt Sandro, wo er das schon einmal gehört haben könnte, aber das er dann den Hintergrund des Angebotes versteht wird dann doch nichts. Trotzdem reicht er die Hand als er sich etwas über den Tisch beugt. "Das wohl! Ein freudiger Tanz motiviert sicher Morgen wieder das beste zu geben. Danke sehr!"

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Beitrag von Eiskristall » 12.09.2017 22:37

Am Tisch des Waldmenschen

Als Han-Hepi Hawe hört das die hübsche junge Frau an ihrem Tisch tanzen will, treibt ihm dies die Schamesröte ins Gesicht obwohl man ihm diese nicht ansieht ob seiner Hautfarbe. Ein Tanz von euch wäre ficherlich eine finnliche Angelegenheit.

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Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 13.09.2017 01:03

Björn hört zu, wie so von der Wettfahrt erzählt wird und blickt eine Weile versonnen vor sich hin. Schließlich blickt er wieder zu Sandro:
"Die Wettfahrt, ... also, ... worum geht's eigentlich? Was haben die Beiden denn gewettet?" Zwischenzeitlich guckt er auch zu Firngrin,
"Ihr Beide seid ja dabei. Sei ihr dabei gewesen? - Wie war das?"
... ich will doch nur spielen!

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Beitrag von Farmelon » 13.09.2017 13:41

Am Tisch des Waldmenschen

Unsere Hetfrau der Hetleute hat diesen Wettbewerb ausgerufen und Vorbereitungen getroffen, um die Frage ein für allemal zu klären wer der bessere von den beiden ist! Zwölf Aufgaben, die erfüllt werden müssen. Diese sollen um ganz Aventurien führen und unterschiedlichster Art sein, wir haben insgesamt 80 Wochen Zeit alle Aufgaben erfolgreich abzuschließen und am Ende wird der Sieger bekannt gegeben. Was natürlich nur unser Fogwulf sein kann! Die Aufgaben werden erst nach und nach bekannt gegeben. Sobald wir wieder dazu in der Lage sind müssen wir weiter fahren damit wir nicht mehr Zeit als nötig verlieren."
Phileas und Beorn, zwei der größten Drachenfahrer, vielleicht sogar die größten, ein Wettlauf um endlich die Frage zu klären wer von ihnen wirklich der Größte ist!

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Beitrag von BlackKnight » 13.09.2017 14:08

"Hach, ich wünschte ich könnte da mitfahren", seufzt Ylvi. "Das würde genug Stoff für viele Jahre liefern und sicherlich zu den allergrößten Balladen führen und wer auch immer diesen Wettstreit gewinnt, dessen Namen werden noch lange in den Geschichten der Skalden weiterleben." Im Vorbeigehen verpasst Vaelca ihrer Schwester einen Stoß mit dem Ellenbogen in die Seite. "Hör auf zu träumen und hilf lieber mit." "Au", gibt Ylvi beleidigt zurück. "Man wird ja nochmal träumen dürfen." Dann zuckt sie entschuldigend mit den Schultern und kümmert sich um das Schwein am Spieß.

Dann wendet sich Vaelca an Sandro. "Ich sag nachher Meister Einar bescheid, dann bekommen wir euer Schiff bestimmt schnell wieder hin."

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Beitrag von Eiskristall » 13.09.2017 14:12

Am Tisch des Waldmenschen

Als Han-Hepi Hawe die Hintergrundgeschichte der Seefahrt hört, macht sich ein wehmütiger Ausdruck auf seinem Gesicht breit. Ach aber einen guten Steuermann habt ihr wohl schon oder ? Was würde ich darum geben so eien Chance zu bekommen.

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Beitrag von Farmelon » 13.09.2017 14:24

Am Tisch des Waldmenschen

Sandro grinst bei Ylvis Bemerkung. "Mein Wort steht, sobald ich wieder in Olport bin erfährt du mehr." hat er ihr ja schon versprochen. "Danke, das wird eine große Hilfe sein. Und vielleicht lerne ich dann auch noch was von euch wenn ich mit anpacke." Geht an dankbar Vaelca. Natürlich wird er mit anpacken, packt er mit an. Und das er dann eventuell noch was dabei lernt umso besser.
Das Vaelca besser ist als er, er sich dann wahrscheinlich nach ihr richten muss obwohl sie wahrscheinlich jünger ist macht ihm nichts aus. Jeder hat seine Stärken und nur das Zusammenspiel macht die Gemeinschaft stark.

Als er sich dann Han-Hepi Hawe zuwendet zuckt er leicht mit den Schultern. "Weder kann und will ich dir da falsche Hoffnungen machen, außerdem stehen erst einmal eh andere Dinge an. Das alle wieder auf die Beine kommen etwa, und die Seeadler."

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Beitrag von Chephren » 13.09.2017 23:33

Am Tisch des Waldmenschen
Dann ist es beschlossen, ohh Besitzer einer seidenen Zungen und dem Herzen eines Löwen, meint sie zu ihm. Sie nimmt noch einen Schluck des Feuers, bevor sie aufsteht und für ein paar Momente im Schlafraum verschwindet.
Als sie wiederkommt, hat sie sich des Kaftans entledigt. Darunter trägt sie die typische tulamidische Kleidung, leichte Pluderhosen, eine Weste, ein langes Tuch um die Hüften gebunden. Alles in Blautönen und reich bestickt, dazu ein Tamburin in der Hand.
Wenn sie vorher noch manchmal Schüchtern gewirkt hat, so ist ihr jetzt davon nichts mehr anzumerken. Ganz im Gegenteil, die Sicherheit mit dem sie den Raum betritt, die Ausstrahlung zeugen davon, dass sie ihre Kunst beherrscht und sich auf der Bühne wohl fühlt.
Ohh ihr Söhne und Töchter des eisigen Nordens, ich Shanya sala Yeshanna aus der Stadt der Städte Khunchom und möchte euch von meiner Heimat singen, bevor ich diesem Helden zum Dank für seine Geschichte einen Tanz widme.
Ihre angenehme Stimme trägt dabei durch die ganze Halle und der etwas wehmütige Gesang klingt bezaubernd, auch wenn wohl die wenigsten verstehen, wovon sie genau singt, einzig vielleicht das Wort Khunchom kann man ab un an verstehen.
https://www.youtube.com/watch?v=KH0YubLMI7Q

Als der Gesang geendet hat, lässt sie diesen für ein paar Augenblicke wirken, bevor sie Sandro ein freundliches Lächeln schenkt und mit sanften Bewegungen und leichten Schlägen des Tamburins ihren Tanz beginnt. Die Bewegungen sind fließend, ja wirken leicht und spielerisch, wie sie sich durch den Raum bewegt, wobei immer klar ist, dass Sandro das Zentrum ihres Tanzes ist, immer wieder führen ihre Bewegung nur wenige Finger breit an Sandro vorbei.
Auch die Musik, die jeder hört ist spielerisch, leicht, freudig, auch wenn man beim besten Willen nicht ausmachen kann, woher diese Musik kommen soll, passt sie doch perfekt zum Tanz, jede Bewegung im Takt. Man kann förmich die Lebensfreude spüren, die Shanya in jeder Bewegung ausdrückt, eine Gefühl, das für Sandro um so mehr gilt. Mit jedem Schritt werden die Schmerzen geringer und er kann förmlich spüren, wie ihn neue Lebenskraft durchdringt.
Zum Ende hin werden die Bewegungen schneller, bis sie mit einem spektakulären Sprung den Tanz beendet und für ein paar Augenblicke auf einem Knie verharrt, Atem schöpft, bevor sie aufsteht und sich mit einem zufriedenen Lächeln wieder auf die Bank setzt. Ein feiner Schweißfilm ist zu sehen, der Atem geht etwas schneller, was davon zeugt, dass der Tanz bei weitem nicht so leicht ist, wie er aussah.

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Beitrag von Farmelon » 14.09.2017 14:31

Am Tisch des Waldmenschen

Sandro schaut zu, hört zu als die Tulamidin umgezogen zurück kommt, lauscht ihrer Ankündigung und auch dem bezaubernden, leicht wehmütigen Gesang, tut am Ende seine Bewunderung kund und wartet dann ab was da noch kommt....

Und dann beginnt der Tanz, welchen Sandro aufmerksam verfolgt, lächelnd, bald leicht verwundert als er die Vorboten dssen spürt was kommt, ihn die Lebensfreude umspült und erfasst, und er sich dabei immer besser fühlt. Als Shanya schließlich endet applaudiert er nicht. Dazu ist er gerade zu sehr damit beschäftigt sich mit einer Hand unter das Leinenhemd zu fassen und dort die Seite nachzufühlen welche er vor Kurzem noch als Prellung gezeigt hatte, fährt Haut und Knochen nach, so dass man kurz auch mer von den meisterhaften Tätowierungen erkennen könnte welche sich dabei beinahe wie lebendig mit dem Spiel der Muskeln bewegen, als man dem schwarzen Thorwaler doch sogar etwas wie Begreifen oder Erkenntnis ansehen kann als er die Hand wieder zurück zieht und sich der Tulamidin zuwendet. "Ich glaube ich verstehe.......Ich habe schon seid Jahren nichts von Deinesgleichen gehört. Du bist eine Zaubertänzerin, nicht? Dann ist mir das nicht nur eine große Freude, sondern auch eine Ehre gewesen. Vielen Dank dafür. So kann ich Morgen wirklich wieder so mit anpacken wie es sich gehört."

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Beitrag von Chephren » 14.09.2017 20:10

Am Tisch des Waldmenschen
Shanya lächelt, als Sandro sich bedankt. Es war dieser Tochter des Südens eine Ehre deine Geschichte hören zu dürfen. Ich hoffe, dass ich so eurer Geschichte in aller Bescheidenheit etwas dienen konnte. Sie schaut jetzt auch interessiert. Du hast schon einmal eine Sharisad gesehen? Ich dahcte hier im Norden gäbe es niemanden der die Magie des Tanzes beherrscht.

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Beitrag von Farmelon » 14.09.2017 20:58

Am Tisch des Waldmenschen

Sandro nickt leicht, muss dann aber auch durchaus kurz noch einmal nachdenken, auch einen Moment länger. "Nicht hier im Norden. In Khunchom ganz sicher, bei einigen anderen bin ich mir nicht sicher aber dort auf jeden Fall. Die Tulamidenlande sind mir nicht völlig fremd. Wo anders war es ein männlicher Vertreter deiner Zunft, aber der nannte sich.....Hazaaki.....oder so ähnlich." Dann zuckt er allerdings mit den Schultern, was nach der Heilung durch den Tanz definitiv geschmeidiger wirkt, ebenso wie seine Bewegungen allgemein so wirken, was im Nachhinein darauf schließen lässt das er offenbar doch Einschränkungen oder Schmerz dadurch hatte. "

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Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 14.09.2017 21:13

Mit leuchtenden Augen verfolgt Björn zuerst die Geschichte und später den Gesang und den Tanz, bis er mitten im Tanz einmal "Odem Arcanum" spricht um den Tanz auch noch mit anderen Augen zu sehen. Danach verfolgt er wieder das Geschehen allgemein und schaut mit fettem Grinsen der Unterhaltung zwischen Sandro und Shanya zu: "Man muß auch gönnen können." Daraufhin schenkt er sich noch ein Feuer ein.
... ich will doch nur spielen!

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Beitrag von Chephren » 14.09.2017 21:15

Am Tisch des Waldmenschen
Du warst auch schon in den Tulamidenlanden? Diese Tochter der Reisefreude ist wirklich beeindruckt, gibt sie zu. Die Hazaqi sind die Tänzer des reisenden Volkes, der Zahori. Die Feuerpfaue tanzen anders als wir, aber auch sehr beeindruckend, erklärt sie und wirkt insgesamt sehr zufrieden mit sich, als sie sieht, dass es ihm besser geht. Neugierig betrachtet sie die Hautbilder. Diese Kunst ist bei uns im Süden weit verbreitet, sei es in Aranien, bei den Benni Novad oder eben den Zahoris. Dafür scheint bei euch die Kunst die Haut mit Bildern zu versehen sehr weit verbreitet zu sein...

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Beitrag von Farmelon » 14.09.2017 21:32

Am Tisch des Waldmenschen

Sandro hört ihrer Ausführung zu den Feuerpfauen durchaus interessiert zu, bei der Frage ob er schon in den Tulamidenlanden war nickt er bekräftigend. "Unsere hautbilder haben eine sehr lange und alte Tradition. Meistertätowierer werden hoch angesehen wegen ihrer Kunst." Dabei krempelt er sich einen Ärmel höher und zeigt ihr ein paar der dort tätowoerten Thorwalerknoten, Runen und bunten Kunstwerken, welche alle in hervorragender wenn nicht besserer Qualität gestochen würden, deutet dann auf einige der Runenbögen welche miteinander verschnörkelt sind welche Glück bringen sollen und sichtbar definitiv einem gewissen Muster folgen.

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Beitrag von Chephren » 16.09.2017 00:08

Am Tisch des Waldmenschen
Haben diese Bilder denn eine Bedeutung? fragt sie sichtlich beeindruckt und angetan. Unsere Hautbilder sind nicht von Dauer. Stimmt es, dass man diese Bilder mit einer Nadel wie sie unsere Medici verwenden unter die Haut gestochen bekommt? Das muss doch mehr Schmerzen als der Gesang einer Khoramsbestie...

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 16.09.2017 09:57

Am Tisch des Waldmenschen

"In der Regel haben sie eine Bedeutung, manchmal für alle, die sie sehen können, manchmal nur für den der sie trägt. Ich kenne zumindest niemanden, der sich hat tätowieren lassen, nur damit er hinterher schöner aussieht als vorher. Das auf meinen Wangen sind zum Beispiel Windrunen", antwortet Firngrin und nickt. "Ich weiß zwar nicht, wie sich eine Khoramsbestie anhört, aber das mit den Nadeln stimmt."

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Beitrag von Farmelon » 16.09.2017 21:20

Am Tisch des Waldmenschen

Sandro nickt zustimmend zu dem was Firngrin antwortet. Muster, Formen, Farben, alles hat seine Bedeutung. Alte Hjaldingsche Tradition, und wie Fingrin gesagt hat bedeuten sie auch oft persönliche Dinge. Es schmerzt, jeder Stich, aber sicher nicht so schlimm wie du dir das gerade vorstellst. Je nachdem wie viel man verträgt oder wie groß, aufwändig das Hautbild braucht es auch mehrere Sitzungen bis es vervollkommnet ist.

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Beitrag von Chephren » 16.09.2017 21:53

Am Tisch des Waldmenschen
Nun unsere Hautbilder haben meist keine Bedeutung, außer zu schmücken. Natürlich trägt man sie meist zu speziellen Anlässen, aber immerhin tut es auch kein bisschen weh. Aber mehrere Sitzungen... Sie schüttelt den kopf. Ich mag Schmerzen kennen durch meine Ausbildung und bin eitel genug mich gerne zu schmücken, aber ich glaube nicht, dass ich das machen wollte. Und ja Khoramsbestien klingen schrecklich...
Dann schaut sie die beiden an. Was bedeuten denn eure Hautbilder? Oder ist das zu persönlich?

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 16.09.2017 22:11

Am Tisch des Waldmenschen

"Keine Spur", wiegelt Firngrin jegliche Bedenken ab und hebt seinen rechten Arm. "Das hier ist ein Walknoten und steht für den Lebenskreislauf. Die Windrunen in meinem Gesicht stehen für meine Verbundenheit zu diesem Element und weisen mich als Wetterzauberer aus. Und dann habe ich noch einen Wellenkranz an ... an einer etwas persönlicheren Stelle."

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Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 17.09.2017 00:11

Tisch

"Was ist denn Eure erste Aufgabe?" kommt Björn unvermittelt wieder auf das alte Thema zurück, "Wohin seid Ihr unterwegs und was sollt ihr als erstes tun? Oder ist das ein Geheimnis?" Den Hautbildern hat er mehr beiläufige Blicke zugeworfen.
... ich will doch nur spielen!

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Beitrag von Farmelon » 17.09.2017 00:26

Am Tisch des Waldmenschen

Björn unterbricht ihn, eigentlich wollte er noch etwas zu seinen Tätowierungen sagen. Doch die Frage Björns lässt ihn grinsen. "Weiter in den Norden fahren, ins Yetiland und dort ein Mammut lebend einfangen und zu einem bereitstehenden Transportschiff bringen. Das wird mal eine Herausforderung!" Antwortet Sandro ihm, immerhin ist es in Thorwal Stadt ja auch allseits bekannt nachdem es offen verkündet wurde von der obersten Hetfrau bei ihrer Feuer. "Ich freu mich schon drauf, ist zwar auch ziemlich viel Natur aber zumindest Kälte. Ich mag es, wenn es schön knackig kalt ist!"

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Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 17.09.2017 00:48

Tisch

"Ja, das ist 'ne Herausforderung. Im Winter in den Norden fahren und ein lebendes Mammut fangen." Björn lacht auf, "Bei der Wette wird geklotzt und nicht gekleckert, das wohl! Das werden Sänge, ..." er nickt, "... ich beneide Euch."
Er schenkt Sandro nochmal Feuer nach und bedenkt Firngrins Wasser mit einem leicht mitleidigem Blick:
"Auf das Mammut, - Warum lebend? Was passiert mit dem?"
... ich will doch nur spielen!

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Beitrag von Farmelon » 17.09.2017 01:13

"Oh ja, da hat sich unsere oberste Hetfrau direkt für den Anfang was ganz Besonderes einfallen lassen. Das wohl!" Bekräftigt er stolz, gut gelaunt, trinkt dabei einen Schluck von dem guten Met welchen er ebenfalls nicht verkommen lassen will. "Sie will das die Tiere zu ihr gebracht werden, dafür das Transportschiff. Für unsere Ausrüstung und den Abtransport der Tiere."

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Beitrag von garulfgrimson » 17.09.2017 01:15

Gasthof

Die Tür geht auf, aus dem Sturm draußen tritt ein fast zwei Schritt großer Hüne herein. Im Vorraum lässt er einen gefütterten Umhang zum Trocknen, bevor er dann den Schankraum betritt. Gekleidet ist er in einfache Kleidung, die vor der beißenden Kälte schützen soll. Sein kurzer Stab an der rechten weist ihn als Abgänger der Akademie zu Thorwal aus, an der linken eine Skraja mit Verzierungen auf der Klinge. Er setzt sich an einen der freien Tische und winkt Ylva heran. "Guten Abend, Mädchen, Travia und Swafnir zum Gruße. Da hör ich doch in dem Sturm von der Geschichte, das Schiff des Foggwulfen sei eingelaufen. Was ist denn da dran? Aber, sei so gut, bring mit doch erst einmal ein Premer Feuer, ich muss mich aufwärmen."

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