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[Olport - Hammerfäuste] Bei den Hammerfäusten

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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[Olport - Hammerfäuste] Bei den Hammerfäusten

Beitrag von Farmelon » 29.04.2015 15:41

Heilung, Reparatur, aber irgendwann hat man natürlich auch zeit für sich. Es geht durch durch Olpor, die ältste ihrer Städte, hinein in den älteren Ring der Langhäuser am Hafen, wodurch der Weg zum Glück nicht ganz so lang ist. Hin zu den alteingesesenen Sippen und Ottas, von denen die Hammerfäuste eine der größten sind. Und auch eine der ältesten.

Dementsprechend ist es nicht nur ein Langhaus, sondern mehrere Gebäude an den engen Gassen, von einem eigenen Wall umschlossen, gewachsen wie es eben gewachsen ist, wohin Sandro ihn führt. Damals, als Olport noch keine Stadt war sind sie gewachsen, die Höhe der alten Sippen und Ottas um welche sich dann irgendwann die Stadt gebildet hat. Ein eigener Hof innerhalb der Stadt, von Wällen umgeben wie es mehrere hier gibt, wodurch die Gassen nur noch enger und unübersichtlicher werden. Natürlich hält er auf das größte Gebäude, das größte Langhaus zu, über dem Schilde der Hammerfäuste hängen.

Zusätzlich zu dem großen Gemeinschaftslanghaus gibt es noch weitere kleinere Langhäuser für die Krieger der Ottas, oder auch Lagerhäuser, Ställe, sogar einen eigenen Brunnen, einen Platz zum Waffentraining, aber auch direkt daneben Gerätschaften für die Hausarbeit oder riesige Feuerholzlager.

Dort sind auch gerade zwei Leute am holzhacken. Zwei hochgewachsene Thorwaler, beide rothaarig, beide in der typischen gestreiften Hose schwingen die großen Holzfälleräxte als wären sie aus Watte, scheiteln Holz um Holz, während ein vielleicht zwölfjähriges Mädchen eilig herbei kommt und die Feuerscheite aufsammelt, wegräumt und neues Holz bringt zum Schlagen, während aus den Langhäusern und anderen Gebäuden Rauch aufsteigt, dazu auch köstlicher Geruch nach frischen Mahlzeiten.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 29.04.2015 16:15

Islogh wird von dem ein oder anderen Thorwaler streng gemustert und da Sandro dabei ist entgeht Islogh wohl größerem Ärger.
Wann war schon mal ein Gjalsker in der Altstadt von Olport?
Er versucht ja auch erst garnicht seine Tracht abzulegen und eventuell etwas, sagen wir mal, dezenter aufzutreten, aber das wäre gerade hier nicht Isloghs Art.
"Nett, habt ihr es hier ... und nette Leute wohnen hier." sagt er ironisch.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 29.04.2015 17:46

Na ja, sie sind es eben nicht gewöhnt, einen von deinem Volk mal anders als im Kampf zu treffen. Gibt er, durchaus zweideutig neckend, zurück, kann sich das kleine grinsen dabei nicht so ganz verkneifen.
Aber schlimmeres passiert wirklich nicht, immerhin ist Islogh hier mit Sandro unterwegs, und selbst wenn sich jemand mit Islogh anlegen würde, dann wäre da auch noch der schwarze Thorwaler, der immerhin einen gewissen Ruf besitzt. Vor allem hier in der ältesten der thorwalschen Städte.

Die beiden Holzhacker halten inne, eine hebt die Hand zum Gruß und geht dann rein, während der andere sich aus einem Wasserschlauch einen Schluck gönnt und trotz der Kälte dann auch Hände und Gesicht kurz abspritzt, ehe er auf Islogh und Sandro zukommt. Das Mädchen bleibt dabei zurück, betrachtet den Gjalsker doch merklich skeptisch, ohne den Blick von ihm zu nehmen, greift dabei instinktiv auch kurz nach dem Messer welches sie bei sich trägt, wird da aber auch direkt leise zurechtgewiesen.
Swafnir zum Gruß Björn! Hallo Ragnild. Grüßt Sandro, kurz darauf folgt auch zumindest mit Björn eine kurze aber herzliche Umarmung und Schulterklopfen. Björn, das ist Islogh. Islogh, Björn. Stellt er die beiden vor, während Björn Islogh dabei mustert, sich auch kurz durch den gedrehten und mit Goldringen geschmückten Bart streicht, welcher teilweise kunstvoll geflochten ist. Ah ja, du bist also dieser Gjalsker der mit dem Foggwulf fährt? Sandro war ja schon immer das schwarze Schaf der Familie, da ist es nur passend das er doch mitbringt. Spottet Björn, wenn auch freundschaftlich, ehe er Islogh die starke Pranke zum Gruß reicht, wobei um das handgelenk herum Ansätze von Tätowierungen zu sehen sind, welche aber weitergehend von dem Hemd verdeckt werden.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 29.04.2015 22:22

Islogh entspannt sich als Björn mit Humor das Gespräch sucht.
"Genau der bin ich. Bin ebenfalls das schwarze Schaf meines Haerads, nur kann ich was das angeht mit Sandro nicht mithalten." und geht sich mit einer Hand durch das lange schwarze Haar.
"Asleif hat wohl eine Nase für außergewöhnliche Personen." und schlägt in die starke Hand Björns ein und drückt selber absichtlich etwas kräftiger zu.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 30.04.2015 06:51

Das ist auch schwer, aber man weiß ja nie. Gibt Björn zurück. Ihr sollt ja auch ein ziemlich bunter Haufen sein, auch nach dem was Firngrin und Sandro so erzählen. Gut das ihr es hierher geschafft habet. Meint er, und als islogh dann absichtlich etwas kräftiger zudrückt umspielt doch ein kleines grinsen Björns Mundwinkel, während der Händedruck so wahrscheinlich etwas länger als üblich dauert, da Björn sich da sicherlich nicht kampflos übertrumpfen lässt und ebenso was kräftiger drückt als er sonst würde, um etwas fester zu drücken als islogh selber.
Das Spiel können auch zwei Leute spielen.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 30.04.2015 12:49

OOC: Nach PN-Wechsel

So geht es dann eine Weile. Islogh drückt wieder etwas fester, Björn hält dagegen, diesmal ist er es der darauf noch etwas nachlegt. Dann wieder Islogh, während die beiden noch ein wenig länger dort stehen und sich irgendwie doch keiner zeigen will der klein beigibt, oder anderweitig nachgeben würde.
Björn ist stärker, das merkt Islogh irgendwann, dafür schafft es Islogh seine Kraft besser umzusetzen, so dass nach einem längeren Blickkontakt bei dem es ebenso darum geht ob einer nachgibt, ein kaum merkbares Nicken folgt, erwidert wird und sie beide zugleich den griff wieder lösen, es zu einem Unentschieden gekommen ist. Dieser kleine, inoffizielle Wettbewerb hat weder Sieger, noch Verlierer gefunden.
Fester Händedruck. Kommt es dann auch von Björn, durchaus ein wenig anerkennend, als er dem Gjalsker kurz gegen die Schulter boxt, was schon fast so was wie einen kameradschaftlichen Charakter hat.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 30.04.2015 13:12

"Meine Oma hätte nicht besser zudrücken können ... pahahaa!" kommt dann erst ernst und dann doch spaßig aus ihm heraus.
Dann schüttelt er kurz Björns Schulter anerkennend.
Zuletzt geändert von Lokwai am 30.04.2015 13:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 30.04.2015 13:15

Pass bloß auf, sonst hol ich meine. Hält Björn grinsend, scherzhaft drohend dagegen, räumt dann aber erst einmal kurz was zusammen und drückt sowohl Sandro als auch Islogh je einen Schwung Holz in den Arm. Dann kommt mal mit rein, ehe wir hier noch festfrieren.
Schlägt er dann vor, ehe er sich aufmacht das Langhaus durch den Haupteingang zu betreten, falls die anderen ihm folgen.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 30.04.2015 13:19

Islogh grinst, hält dann das viele Holz in seinen Armen und folgt Björn.
Währendessen verläßt aufgrund der Kälte rhytmisch kleine weiße Atemwölkchen seinen Mund und Nase.
Japp, es ist kalt ...

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.04.2015 13:22

Im Langhaus sieht man auch Firngrin sitzen und sich angeregt mit einem Skalden unterhalten. Als die anderen hereinkommen, blickt er kurz auf und hebt die Hand zum Gruß.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 30.04.2015 14:39

Durch das große Tor hinein geht in einen der Haupträume, wo Feuer brennen und an den großen Langtischen Leute sitzen. Kinder, Jugendliche, erwachsene Menschen und auch alte Leute, alle Generationen sind vertreten und kaum das sie angekommen sind werden sie auch gegrüßt.
An einem der großen Feuer sitzt eine schon rüstige Frau, ist mit einem Spinnrad beschäftigt, während wo anders ein wahrer Hüne von Mann dabei ist einige Kleidungsstücke zu flicken, während noch wo anders eine junge Thorwalerin offenbar gerade an einem Stuhl arbeitet und die Sitzfläche abhobelt.

Wo anders sitzt eine Gruppe Jugendlicher, bei einer anderen Sitzecke, ebenso Kinder, bekommen von einem der Seefahrer Geschichten über riesige Seeungeheuer erzählt, wobei er auch Arme und Körper zur Untermalung nutzt, während die Zuhörer ihm an den Lippen hängen, ein Stück weiter sitzen einige Mütter mit Kleinkindern oder Babys, wobei die Babys zum Teil gestillt werden.

Björn führt die beiden aber etwas abseits, in einen der Nebenräume, in die große Küche wo Männer und Frauen gemeinschaftlich dabei sind Kartoffeln zu schälen, in Töpfen zu rühren, Braten in Öfen zu begießen, oder auch an süßem Naschwerk zu arbeiten. Entweder jeweils für sich, oder mehrere zusammen. Und in der Lagerecke fürs holz leert es sich schon merklich, also bugsiert man das holz dorthin um es zu stapeln. Hey! Füße abtreten, sonst gibt's keinen Nachtisch für euch! Kommt es dann auch prompt von einer der Frauen, welche gerade den Kochlöffel schwingt, den sie den drei Männern dann auch drohend entgegen reckt, dabei doch grinsen muss. Und dann, als sie den neuen Gast erkennt, diesen doch etwas länger betrachtet, sich eine blonde Haarsträhne dabei aus dem Gesicht wischt und dabei einen Mehlstreifen auf der Stirn hinterlässt.

Firngrin

Natürlich hat Sandro ihm zugenickt, gelächelt, als er Firngrin gesehen hat, aber dann hieß es erst einmal Küche. Der Skalde, Hraluf, endet dann auch mit seinem kurzen Vortrag, wartet dann gespannt ab was Firngrin dazu zu sagen hat und greift nach seinem Trinkhorn, um sich einen großzügigen Schluck warmen Met zu gönnen.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 30.04.2015 15:56

Islogh schaut sich im Langhaus um und folgt dabei Sandro.
Wir sehr mich doch dieser Stil an meine schlechte Zeit erinnert, es war immerhin deine zweite Heimat.
Seine glatte, schwarze Mähne fällt ihm teilweise vors Gesicht als er die Kinder betrachtet, seine Augen nehmen jede Kleinigkeit auf, er sieht Feinheiten die man von ihm nie so erwarten würde.


@famerlon_darf ich was dazuschreiben, also über eine Person einer südlichen Hammerfaust Otta?

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 30.04.2015 17:32

OOC: Klar, bin schon gespannt darauf.

Islogh merkt sicherlich, das die Hamerfäuste wohlhabender sind als seine ehemalige zweite Heimat, das fällt ihm auch an diesen Kleinigkeiten auf, von denen wohl wenige ausgehen das er darauf achten würde. Und die Größe der Otaja in der Stadt spricht auch für einigen Einfluss einer alteingesessenen Otaa. Aber das weiß er wahrscheinlich so schon, immerhin sind die Hammerfäuste mit eine der einflussrreichsten Sippen und Ottas.
Ein paar der Kinder schauen doch mit großen Augen zu ihm, etwa die Kleine mit dem braunen Haar und den Zöpfen, die noch keine 10 Sommer gesehen haben dürfte.

In der Küche tritt Sandro nach der Weisung auch die Stiefel ab, ebenso Björn, offenbar wollen sie es sich mit der Köchin nicht verderben, nachdem man das Holz gestapelt hat und ehe man sich weiter in die Küche wagt. Ist ja gut Hildebrun, machen wir. Außerdem haben wir einen weiteren Gast, Islogh. Meint er, fängt sich dann auch fast eine da er doch etwas zu frech war was den Unterton angeht.
Dafür mustert Hildebrun Islogh jetzt noch etwas länger. Aha, noch ein Maul zu stopfen also. Bekommen wir schon hin. Dauer noch was mit dem essen, nehmt euch eine Scheibe Brot oder eine Semmel, falls ihr schon Hunger habt. Bietet sie an, nickt gen Tisch wo Besagtes auch zu finden ist. das ich das mal erleben darf, ein Gjalsker als Gast in unserem Jolskrim. Du bist lso der Gjalsker, der mit dem Foggwulf fährt?

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.04.2015 20:05

Sehr begabt, Hraluf, und diese Weise kannte ich noch gar nicht, zeigt sich der Elf begeistert. Man sagt mir ja ebenfalls eine sehr schöne Stimme nach, aber gut singen kann ich allein deshalb auch noch nicht.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 30.04.2015 20:58

Firngrin

Danke sehr Fingrin, bei guten Zuhörern macht das Vortragen direkt doppelt so viel Spaß. Gibt Hraluf zurück, wobei das schwarze Haar schon etwas angegraut ist. zumindest das im Bart, sein Haupthaar zeigt sich noch in kräftigem Schwarz. Du hast eine sehr wohlklingende Stimme. Und da mit dem Singen bekommen wir hin wenn du willst. Wenn ihr die fahrt gewonnen habt komm mit Sandro wieder, dann können wir uns deswegen richtig zeit nehmen. Schlägt er Firngrin gut gelaunt vor.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Nicolo Bosvani » 01.05.2015 15:46

Gerne, lächelt Firngrin zuerst zu Hraluf und dann in die Richtung, in die Sandro verschwunden ist. Schließlich blickt er wieder den Skalden an. Ich möchte mich auch noch einmal bedanken, dass ihr mich für die Zeit unseres unfreiwillig leider etwas längeren Aufenthalts so freundlich aufgenommen habt. In anderen Gegenden des Landes begegnet man Alben wir mir mit deutlich mehr Misstrauen und Aberglauben.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 01.05.2015 15:58

Firngrin

Ach, das gibt es auch bei uns. Aber wir haben hier unsere Olporter Windhallen, die leben jetzt schon ewig hier mit ihrer Akademie und unsere Stadt steht noch. Beim Wal, da gibt es sogar hin und wieder mal Alben und Halbalben zu sehen! Und ein paar dieser halbalben sind ganz hervorragende schiffsmagier sag ich dir! Nicht das ich da alles verstehen würde, wer weiß was die da auf ihrer Klippe alles anstellen mögen.... So ein wenig Aberglaube, der hält sich eben doch, dazu Ideen und Vorstellungen. Aber da hat Firngrin wirklich schon schlimmeres erlebt.
Vielleicht nimmt ihn hier nicht jeder direkt völlig an, aber immerhin ist er Gast der Sippe. Und, Swafnir und Trava bewahren, die Gastfreundschaft ist ein hohes und heiliges Gut! .....Wir sind hier zwar traditionell, aber das heißt nicht das alle von uns sich vor dem verschließen was los ist. Außerdem hat der schlangenschlitzer dich mitgebracht, das zählt! Und bisher hast du hier ja auch nichts merkwürdigeres angestellt als die alte Walla......Die hat schon fast achtzig Winter gesehen. Als Kind hat die hier einigen Wirbelveranstaltet, wir dachten schon das wir Kobolde im Haus haben! Dabei war sie es, später ist sie dann auch zu den Magiern gekommen. Ach, was ich da für Geschichten gehört habe..... Lacht er zum Schluss.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 04.05.2015 11:14

Am anderen Ende des Langhauses sitzt ein weiterer Familienteil der Hammerfaust, sie fallen aufgrund ihrer Andersartigkeit ein wenig auf, die Kleidung ist weniger rustikal nordisch und weniger mit bunten Hosen gekleidet, eher feine Stoffe südlicher Machart kleidet sie.
Natürlich immer wieder mit Dingen der Nordmänner verziert, der Walanhänger oder Armringe in Runenform, doch fehlt es an leuchtenten Farben in der Kleidung, schwarz ist eher dominat.
"Papa, wann fahren wir wieder heim, hier ist es kalt." sagt ein kleiner Junge zu einem Mann um die dreißig Winter.
"Hadred, ich habe dir doch gesagt, wir bleiben den Winter hier und so langsam können wir wieder los, genieße die Zeit bei unserer Sippe, wer weiss wenn wir das nächste mal wieder hier sind." dann streichelt Starkad Angsusson seinen Sohn durch das roteblonde Haar.
Als Starkad quer durch den Raum den Thortulu sieht, hebt er grüßend die Hand.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 04.05.2015 11:26

OOC: Kennen die beiden sich vom Sehen oder näher? Gehört haben wird Starkad sicher schon von Sandro.

Als Sandro den Gruß bemerkt hebt er ebenso die Hand zum Gruß, überlegt kurz wer das ist, ob er ihm bekannt ist. Als er dann kann setzt er sich auch dorthin in Bewegung, zu den eher südländisch geprägten Hammerfäusten, wobei Sandro selber definitiv eher nördlich rustikal, traditionell einzuordnen ist was seinen Kleidungsstil angeht.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 04.05.2015 12:04

Als Sandro und Islogh sich Starkad und seinem Sohn nähern, steht der gutgekleidet Mann auf "Swafnir mit dir, Sandro, erkennst du mich noch? Ich bis Starkad aus Vinay. Wir kennen uns von unserem gemeinsamen Vorlieben die alanfanischen Schiffe übel mitzuspielen! Und der da mit den roten Haaren ist mein Sohn Hadred."
Man hört Starkad seines südliche Akzent an, die Vermischung des Brabaci und dem thorwlasch. Starkads Haar ist eher blond, dass Kind hat wohl eher die Haarfarbe von seiner Mutter geerbt, doch die Augen verraten ihn als sein Sohn.
"Und wer ist das?" fragt Hadred neugierig in Richtung Gjalsker.

Islogh schaut zu dem Jungen hinunter und seine krächzende Stimme antwortet "Ich heiße Islogh vom Volke der Cren-Barach." und streift den Jungen durchs Haar und lächelt ihn an.
Starkad nimmt die Geste etwas mit Unbehagen in kauf.
"Setzt euch doch zu uns und erzählt von euch? man hört ja so einiges von euch." lädt er dann die Gruppe ein.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 04.05.2015 12:36

Swafnir mit dir Starkad, und mit deinem Sohn. Lange nicht mehr gesehen. Ich erinnre mich. Gibt Sandro zurück, nach dem obligatorischen Händedruck reicht er auch Hadred die Hand. Hallo Hadred, schon euch mal hier zu sehen.

Isloghs Geste entlockt Sandro doch ein kleines Grinsen. Danke. Swafnir meint gut mich uns, Islogh und ich fahren beide unter dem Foggwulf, von dem Wettstreit hast du ja sicher schon gehört. Teils ist das auch zur Beruhigung gemeint, denn wenn Islogh unter dem Foggwulf fährt, kann er ja so schlimm nicht sein.
Erzählt er, während er sich dazu gesellt und auch die anderen grüßt.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 04.05.2015 13:05

Als Sandro sich setzt fällt ihm auf, dass Starkad einen schlichten, aber kostbaren Säbel an seinem Stuhle ruht, dieser hat einen recht ausladenen Korb und eine feine gerade Klinge, aber trotzdem ist diese wohl nur auf einer Seite geschärft.
"Ich habe einen sehr guten verarbeitenden Säbel in Kuslik erstanden," erwähnt Starkad als Sandro seinen Säbel entdeckt "man muss es gut pflegen." dann lehnt er sich zurück und entzündet sich eine Meerschaumpfeife die mit einem stilistischen Pottwal verziert ist.
"Hmm, ich habe davon schon gehört, dass du bei Foggwulf bist. ich finde das gut das er auf Fähigkeiten achtet die nicht immer thorwalisch sind, dass wird euch in der Fremde nützen. Und solltet du erst nach uns in Vinay ankommen, dann besuch uns, wir würden uns freuen." und meint natürlich seine Villa dort, nimmt er doch an, dass kein Hammerfaust die Stadt im Süden ignorieren würde.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 04.05.2015 13:31

Sandro nickt verstehend, wirft noch einen Blick zu dem kostbaren Säbel. Sieht gut aus, für meinen Geschmack zu klein, aber das haben schon einige unterschätzt. Ja, so wie die Thorwaler die sich über den "kleinen" Säbel eines ihrer Crewmitglieder lustig gemacht haben. Aber die haben ja auch noch nicht erlebt was so einer anrichten kann.
Im Gegensatz zu Sandro, der ja auch bevorzugt mit Säbeln hantiert, wenn auch üblicherweise größeren und schwereren Exemplaren, welche auf mehr als eine Art mehr Eindruck hinterlassen.

Bei Starkads Einschätzung, das Foggwulf auch auf Fähigkeiten achtet, die nicht als typisch Thorwalsch gelten, nickt Sandro zustimmend. Das wohl! Das ist schon jetzt ein großer Vorteil. Immerhin geht es in den hohen Norden, das Land der Eisalben und der Mahmuts. Swafnir sei Dank haben wir zusamen mit Islogh direkt zwei Naturkundige dabei, die uns dort einen großen Vorteil verschaffen werden. Hoher Norden, andere würden Olport wo sie gerade sind schon als Solchen bezeichnen. Aber s geht eben noch etwas höher.
Den Akzentmischmasch aus Brabaci und Thorwalsch verkraftet der schwarze Thorwaler sogar ziemlich gut, auch wenn sein Thorwalsch merklich nördlicher geprägt ist. Die Einladung entlockt ihm dann auch ein etwas breiteres Grinsen. Das Angebot schlag ich sicher nicht aus! Wenn unsere Fahrt uns nicht dorthin verschlagen sollte, werde ich bei einer der Herefahrten sicher dort vorbeisehen, sobald ich wieder bei uns Hammerfäusten mit an Bord bin. Wenn es uns mal wieder so weit in den Süden verschlägt führt ja auch kein Weg daran vorbei eure Jolskrims aufzusuchen. Dann wird sicher auch ein Abstecher in eure Vila drin sein, dann kann ich mal schauen ob ihr da auch so gut lebt wie wir. Immerhin gibt es dort in Vinay ja auch das südlichste aller thorwalschen Langhäuser. Ein sicherer Hafen so weit fort von der Heimat. Wie ist es euch sonst so ergangen, ist dein Sohn das erste mal mit in die alte Heimat? Erkundigt Sandro sich interessiert, schaut auch noch einmal zu dem Jungen, ob dieser selber etwas erzählen möchte.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 05.05.2015 10:27

Starkad grinst Sandro an, als dieser meint sein Säbel sei für seinen Geschmack zu klein. "Das glaube ich dir gern, im Süden sind kleinere Waffen gern gesehen, die Technik ist eine andere, man springt hin und her und wartet auf seine Chance, diese Technik ist kraftsparender aber auch sehr interessant." erklärt er Sandro nicht um ihn zu überzeugen, sondern weiss er doch um die Klingenvielfalt die er bevorzugt und er sehr wahrscheinlich einschätzen kann, was er damit meint.

Als dann das Thema Hoher Norden angesprochen wird blickt Starkad zu Islogh hinüber "Wer hätte mal gedacht, dass Thorwaler auf die Fähigkeiten von Gjalsker zurückgreifen ... haha ... versteht mich nicht falsch Islogh, nur finde ich diesen Gedanken äußerst nandusgefällig in diesem abergläubischen und traditionsverhafteten Norden. Asleif ist ein moderner und mutiger Mann, dass muss man ihm lassen." und blickt Islogh in die dunkelbraunen Augen.

"Wäh ... sobald es nicht so läuft wie es sich die Thorwaler vorstellen, werden sie mir bestimmt die Schuld dafür geben. Ich würde es ja auch so tun an ihrer Stelle." macht er erst eine abwertende Geste und doch erhellt sich langsam seine Mimik.
Starkad läßt sich seine leichte Verunsicherung nicht anmerken und grinst einfach ein wenig. "Du wirst uns schon nicht entäuschen."

Als dann Sandro sich für die Einladung bedankt und seinen Sohn einbringt antwortet der Jüngling "Schöner ist es bei uns, mehr Blumen, mehr Farbe, heller und gemütlicher. Bei uns gibt es auch mehr von dir." und meint damit wohl Sandros Hautfarbe und somit die dort lebenden Utulus. "Mein Papa sagt, ich war schonmal hier, aber da war ich zu klein um mich daran erinnern zu können."
"Du bist immer noch klein!" wirft Islogh kurz dazwischen und blickt den Kleinen weiterhin stumm an.
Der kleine Hadred streckt Islogh kurz die Zunge raus "Vielleicht werde ich mal so groß wie du, aber ich bin jetzt schon besser gekleidet als du."
Islogh blickt ihn schmunzelnd an und schüttelt leicht sein Haar als Zeichen das er seinen Konter zu schätzen weiss.
"Ja, Sandro besucht uns und erzählt dann von der Wettfahrt, bitteeeeeeeee." und schaut ins Sandros Gesicht mit einem Blick wie es nur flehende Kinder schaffen.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 05.05.2015 11:38

Dementsprechend nickt Sandro auch verstehend, als Starkard die Vorzüge seiner Waffe preist. natürlich ist ihm das bekannt und Sandro könnte durchaus auch damit umgehen, aber er bevorzugt es eben etwas..... nun ja, größer und mehr Argumenten dahinter.

Der Wortwechsel zwischen Starkard und Islogh entlockt ihm dabei doch ein Schmunzeln, während jemand Islogh und ihm ein paar Thins mit heißen Met reicht, so dass Sandro erst mit dem edlen Spender dankend anstößt, dann mit den anderen.

Die offenen Worte des Jünglinges lassen dann doch etwas breiter grinsen. Ich finde es hier schöner, aber die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Aber Farben habt ihr da unten wirklich mehr als wir hier. Vor allem jetzt im Winter. Dafür haben wir hier schöne Kälte, bei euch wird es ja im Sommer unangenehm heiß finde ich. Antwortet er, dazu dass es dort mehr seiner Hautfarbe gibt nickt er durchaus zustimmend. Zwar nicht ganz richtig, die sind ja nicht wie er, aber gut, von der Hautfarbe her ja schon. Und dann hast du von diesem Besuch hier immerhin mehr und kannst deinen Kameraden im Süden dann erzählen, was Schnee ist. Den kennt man ja da Unten nicht. Schön das du dich diesmal erinnern wirst. Grinst er gut gelaunt, lacht dann auf bei Islogs und Hadreds Wortwechsel. Selbst wenn du nicht so groß wirst, es kommt nicht darauf an größer zu sein um jemanden auf den Kopf spucken zu können heißt es, ein wahrer Thorwaler wartet einfach auf die richtige Gelegenheit, egal wie groß der andere ist.
Hat er dabei auch direkt ein altes Sprichwort abgewandelt, immerhin sind die Thorwaler ja dafür bekannt sich mutig und unerschrocken auch mit Größeren anzulegen, im übertragenen wie im tatsächlichen Sinne.

Der flehende Blick entlockt dem mächtigen Schlangenschlitzer dann doch ein durchaus sanfteres Lächeln, als er Hadred betrachtet. Wenn ich zusammen mit den anderen Hammerfäusten, nach der Wettfahrt gegen den Blender, in den Süden fahre mach ich das, sobald es uns wieder so weit in den Süden verschlägt. Mein Wort drauf.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 05.05.2015 11:52

"Hey, ich nehme noch Firngrins Thin, ich werde es ihm bringen." und lacht dann als der Überbringer weitergeht und grinst dann Sandro an "Der Gute mag ja kein Met, oder?"

"Ohja Schneeee, das ist toll hier, ich liebe Schnee." erwidert junge Hadred. "Und ja ich warte und schaue wie groß ich werde, vielleicht muss ich dann nicht so hoch spucken." sagt er.

Dann als Sandro verspricht nach der Wettfahrt den Vinayern einen Besuch abzustatten, ruft er ein "Das wohl, ich freue mich" ihm entgegen.
Zuletzt geändert von Lokwai am 05.05.2015 15:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 05.05.2015 13:12

Klar mag er den, nur weil er nicht mit uns mithalten kann, heißt das nicht das er nicht doch was trinkt. Hält Sandro grinsend dagegen, schaut kurz zu besagtem Firngrin, der dann auch seinen Thin mit dem dampfenden Met hingestellt bekommt.

Aber schon hat auch wieder Hadred seine Aufmerksamkeit. Ich auch, ist noch nicht lange her das ich meine letze Schneeballschlacht geschlagen habe. Grinst er, klopft Hadred dann anerkennend auf die kleine Schulter. So gehört sich das!

Als der Kleine ihm die typische Erwiderung entgegen ruft lächelt er. Das wohl! Ich auch. Entgegnet er, greift nach seinem Thin und stößt kurz darauf mit dem kleinen Krieger an, falls dieser darauf eingeht. Ansonsten hebt er das Horn eben in dessen Richtung leicht, ehe er trinkt.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 05.05.2015 15:58

Der Kleine stößt mit ihm an und trinkt aus seinem Thin etwas Ziegenmilch und lächelt dann mit einem Milchbart, nachdem er das gefäß wieder absetzt.

Starkad erzählt noch ein paar Neuigkeiten rund um den Süden aus thorwalscher Sicht.

Islogh freut sich ziemlich bequem zwei Trinkhörner erhalten zu haben und bedankt sich bei Firngrin indem er das Gefäß hochhält als dieser trinkt.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Farmelon » 05.05.2015 16:57

Sandro lächelt ebenfalls, als sie ihre Thins wieder absetzen, hört Starkards Neuigkeiten dann interessiert zu und stellt hier und da auch mal Fragen, so dass sich zeigt dass sando auch von Seegefechten und kriegskunde einiges versteht, ehe er dann beginnt zu erzählen wie das mit diesem gewaltigen Sturm war.

Natürlich, Sandro ist Thorwaler, dementsprechend überzeichnet dramatisch ist die ein oder andere Stelle, die Wellen noch größer, der Schwung welche sie gegen die Klippen des Turms geschmettert hatte noch etwas heftiger, so dass es eine durch und durch typisch thorwalsche Erzählung wird, wie sie den Sturm überstanden haben und schließlich entgegen aller Wahrscheinlichkeit ihren Weg in den Hafen Olports erkämpften. Dabei schmälert er weder seinen eigenen, noch Isloghs, noch einen Beitrag der anderen Mannschaftsmitglieder, oder gar ihres Kapitäns. Aber es ist eben die Geschichte aus der Sicht des Schlangenschlitzers, die in der ein oder anderen Form sicherlich überall in Olport ihre Runde gemacht hat.

Es dauert auch nicht mehr lange bis das Essen aufgetischt wird und sich alle zu ihren Tischen begeben, oder dort sitzen bleiben wo sie gerade sind. Dampfende Suppen, deftige Eintöpfe, und knusprige Braten, Knödel und Salzkartoffeln, gedämpftes und gebratenes Gemüse, ebenso viel Fisch in allerlei Variation. Keiner muss hungern, alle bekommen was ab. Als Nachtisch werden große Schüsseln mit Grießbrei gereicht, Obstkompott, in Honig geröstete Nüsse und anderer Süßkram, der meist heimatlich gehalten ist aber ebenso wie das Hauptessen auch hier und da mit exotischeren Gewürzen oder Zutaten der Beutezüge angereichert wurden. Wobei man durchaus kreuz und quer essen könnte, wenn einem der Sinn danach steht, während es aus all den Schüsseln, Töpfen, von Tellern und Bratenspießen köstlich duftet.
Vielleicht ist es nicht das was man so aus dem tiefen Süden kennt, aber es ist gute thorwalsche Kost, von durchgehend sehr guter Qualität.

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Re: Kapitel 01 - Olport, bei den Hammerfäusten (Nebenstrang)

Beitrag von Lokwai » 05.05.2015 17:21

Aus Isloghs Munde hört man nur "Und was ist das? Wo kommt das her? Noch nie gehört ...aha" so fazinierend findet er die ein oder anderen Zutaten oder Gewürze.
Starkad und auch Hadred klatschen als die Erzählung der Olporteinfahrt endet.

Starkad erzählt einige Details seines Schaffens im Süden, immer mehr erfährt man, dass er eher ein Verwalter und Händler ist als ein Freibeuter, er kümmert sich um die Liegenschaften der Hammerfaust und wünscht sich so einen Werdegang auch seinem Sohn.

Islogh berichtet von seiner Heimat, die er schon lange nicht mehr gesehen hat, um die drei Winter her, aber auch das entbehrungsreiche Leben hat was wenn man so Isloghs Ausführungen lauscht.

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