[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Shinobi_no_mono
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 09.10.2017 00:03

Kenoah schüttelte den Kopf. War das gar kein Spaß? Verlobte man sich hier am Festland so? Anderes Land andere Sitten, er würde sich wohl nie daran gewöhnen können. Aber er wollte das Gespräch wenigstens mit dem nüchternsten Teil der Gruppe in eine sinnvolle Richtung lenken. "Ihr fragtet mich über die Fortschritte des Shoguns, ist unser Bürgerkrieg hier in Andergast Thema?" wandte er sich nun an Ciro.

Märzhäsin
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Beitrag von Märzhäsin » 09.10.2017 02:02

"(leichter andergaster Akzent) Hier in unserem kleinen Königreich beschäftigen wir uns nicht besonders intensiv mit Politik und kümmern uns lieber um unsere eigenen Angelegenheit und um die kleinen Katastrophen die hier fast jeden Herbst geschehen. Aber im Horasreich aus dem Signor Nauta stammt scheint man besser informiert zu sein als das bei uns andergaster Landpomeranzen der Fall ist." erklärt die beschwipste Auelfe mir einem vergnügten Lächeln.

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Nepolemo ya Dolvaran
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Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 09.10.2017 22:07

In der Tat hat Milena recht, vor meinem Aufbruch las ich einen kurzen Kommentare zum Bürgerkrieg in Vinsalt - aber wirklich verstanden habe ich den Konflikt nicht. Vielleicht könnt Ihr mich erleuchteten?
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 11.10.2017 00:00

"Nun diese Thematik ist natürlich etwas Komplizierter, aber ich werde mich kurz halten: Wie euch vielleicht bekannt ist ist die Kunst als hohe Schule in Maraskan nicht nur zum Zwecke des Produkts sondern auch auf seinen Einfluss auf Körper und Geist wertgeschätzt wird. Demnach ist es nicht verwunderlich das unser Kaiser, wie viele Kaiser vor ihm dies Aspekte wertschätzt. Allerdings hat sich seine Linie so in Kunst vernarrt das der lokale Adel auf seine eigenen Kriegerfamielien angewiesen war." Kenoah betrachtete sein Glas und seufzte. "Einst waren diese klein und unbedeutend, aber in unserer modernen Zeit? Ihre Macht hat das Kaiserreich überstiegen, und der einzige Grund warum der Kaiser den Tron noch besteigen kann ist der das einige Familien hinter ihm stehen." Jetzt stellte Kenoah sein Tringefäs auf den Tisch. "Spricht nicht ein mal euer Herr über den Konflikt?" Er klang etwas verbittert.

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Beitrag von Märzhäsin » 11.10.2017 00:29

Milena wirkt einige Sekunden lang nachdenklich. "(leichter andergaster Akzent) Wen meint Ihr denn wenn Ihr von meinem Herrn sprecht? Meine Lehnsherrin Ossyra von Teshkal oder meinen König Efferdan, der Erste von Zornbold? Meine Lehnsherrin ist wegen den großen Schrötern, Waldspinnen, Waldwölfen, Vielfraßen und Ghulen beschäftigt die wie fast jeden Herbst plötzlich anfangen durchzudrehen und gezielt Jagd auf die Landbevölkerung machen. Was mein König davon hält kann ich Euch leider nicht sagen, ich kenne ihn nur von seinen Reden die er auf Volksfesten und an besonderen Feiertagen hält. Ich hatte leider nie die Gelegenheit persönlich mit ihm zu sprechen." erklärt Milena und klingt dabei ein wenig traurig und besorgt.
Zuletzt geändert von Märzhäsin am 11.10.2017 14:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von LordShadowGizar » 11.10.2017 14:30

"Ich glaube Neuigkeiten aus Maraskan dürften es im allgemeinen recht schwer haben mehr ins Inland vorzudringen.
Ich meine, die Landstriche der Tulamiden sind die direkteste Nachbarschaft... und über die Insel der Verrückten, so wie sie diese nennen, Sprechen Tulamiden im allgemeinen nur um über sie und ihre Einwohner herzuziehen. Zumindest war das mein eindruck bei der Durchreise nach Khunchom.Um irgend wie Interissant zu sein ist Maraskan für die meisten Festländer viiiiiiieel zu weit 'Aus-den-Augen-aus-den-Sinn'. Das gilt sicherlich nicht nur für uns einfaches Volk, sondern auch für Adlige."
beschwichtigend fügt lutz noch hinzu. "Gräme dich aber nicht, da ist Maraskan nicht wirklich die Ausnahme! Wenn man viel umherreist, dann stellt man halt schnell fest das die Leute aus einem Herrzogtum kaum was über die Leute aus dem Nachbar Herzogtum wissen... geschweige dem nächsten Land! Für die Andergaster sind bestimmt die Vorgänge in Perikum oder Punin genau so unwichtig, wie was auf Maraskan vorgeht."

Während der junge Hexer noch versonnen seine vermeintlich 'potentielle' Braut in spe anschmachtet fragt er dadurch leicht abwesend: "Mal von den Ghulen abgesenen... aber könnte das herbstliche Verrücktspielen der Tiere vielleicht an den drohend kargen Wintertagen liegen? Die Zeiten wo Firun vorherrscht sind hart, und nicht nur die Menschen versuchen sich dafür zu wappnen. Ich meine von einer Bärin mit Jungen, die diese in rasender Wut verteidigt würde man vermutlich auch nicht sagen das die 'Plötzlich Verrücktspielt'?"
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Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 11.10.2017 16:37

Mein Auftraggeber interessiert sich nicht wirklich für die Politik. Aber ich denke mal, dass der Herzog von Methumis im Cronrat bestimmt spricht.
Allerdings ist Maraskan am anderen Ende des Kontinents und daher eher von peripherer Bedeutung - denke ich mal.

Ciro lächelt entschuldigend.
Aber danke für die Zusammenfassung. Und ich möchte Eure Heimat garantiert nicht beleidigen, doch zu Hause gibt es weit dringlichere Probleme an der Grenze. Den Yaquirbruch zum Beispiel.
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 11.10.2017 21:34

Kenoah nickte etwas entäuscht. "Entschuldigt aber mit meiner Profession ist es fast notwendig sich immer für alles zu interessieren" Er seufzte "Was ist jetzt wieder mit dem Yaquirbruch? Können die Mittelreicher es den Horasiern nicht endlich überlassen? Es zieht sich langsam in die Länge!" Ein lächeln in seinem Gesicht lässt erkennen das er dies nicht so ernst meint, diese könnte jedoch übersehen werden.
dann wandte er sich noch an Milena "Entschuldigt ich meinte unsern werten Freund hier. Es tut mir Leid falls ich euch verwirrt hatte" Ihr Zustand führte ihm einmal mehr den Grund vor Augen warum er keinen Alkohol konsumierte.

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Beitrag von Märzhäsin » 12.10.2017 00:57

"(leichter andergaster Akzent) Dass Tiere im Herbst aufgrund der bevorstehenden Wintertage unruhig werden ist natürlich nichts ungewöhnliches. Dass bestimmte Tierarten fast jeden Herbst hier in Andergast damit beginnen Jagd auf die Landbevölkerung zu machen jedoch schon. Sogar bei den Ghulen finde ich es ungewöhnlich dass sie sich plötzlich so weit aus ihren Boronangern heraus wagen. Und bei Mittelländern und Elfen handelt es sich normalerweise nicht um die bevorzugte Beute von großen Schrötern und Vielfraßen. Na ja, Waldspinnen fressen sowieso fast alles und Waldwölfe sind starke, kluge und unerbittliche Jäger, so wie Firun persönlich. Ganz im Gegensatz zu Griswölfen, die sind alles andere als mutig." erzählt Milena mit einem nachdenklichen Blick.

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Beitrag von LordShadowGizar » 12.10.2017 10:26

"Ich glaube... du hast recht. Wenn die Tier vorscher im Herbst werden, dann ist das zwar normal, aber Mensch und Elf als bevorzugte Beute eher nicht.
Ihr Leute scheint hier ne menge durch machen zu müssen. Die Tiere, die wertschätzung der Frau, die ständigen Balgerein mit ... euren Nachbarn gen Praios..."
Lutz musste schon aus einpaar Schenken zuvor lernen, das es nicht Klug war in einer Gaststätte wo Alkohol ausgeschenkt wird, Nostria laut auszusprechen. "Dann kommt bei dir die Sache mit dem eigenen Wein und deine Abstammung dazu. Ich bewundere dich wie du dir trotz der Wiedrigkeiten dein frohes und liebenswertes Gemüt aufrecht erhälst."
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Beitrag von Märzhäsin » 13.10.2017 02:17

Milena schmunzelt vergnügt. "(leichter andergaster Akzent) Vielen Dank, mein Kavalier. Ich denke das liegt daran dass wir Andergaster solche Lebensbedingungen gewohnt sind, auch wenn sie uns trotzdem manchmal an unsere körperlichen und geistigen Grenzen stoßen lassen." "(deutlicher andergaster Akzent) Unser kleines Königreich wird vom Mittelreich traditionell belächelt. Wir gelten als hinterwäldlerische und naive Landpomeranzen. Und ja, wir mögen der Vinsalter Hofmode um mehrere Jahrhunderte hinterherhinken und auch mit den wissenschaftlichen Errungenschaften Kus­liks oder Punins noch nie in Berührung gekommen sein, aber wir haben Generation für Generation unter widrigsten Bedingungen überlebt. Unter Bedingungen die so mancher verwöhnte Städter aus dem Mittelreich nicht mal eine Woche überstehen würde. Wir halten zusammen, egal was passiert und wie hart die Herausforderung auch sein mag." pflichtet Davela bei und knuddelt dabei Milena, nachdem sie das Gespräch verfolgt hatte als sie eine Bestellung zum Nachbartisch brachte. Milena schließt für einige Sekunden die Augen und schmiegt sich mit ihrem Kopf an den Oberkörper von Davela.

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Beitrag von LordShadowGizar » 13.10.2017 13:23

Der anblick der Knuddelnden Elfen wecken in Lutz das bedürfnis mit zu machen... so wie ein paar Rahja und Levthan gefällige Gedanken/Empfindungen.
"Das... ist schön das man sich hier unterstützt. In der Gauklergruppe, in der ich und Woltan aufgewachsen sind ging es sehr Familiär zu. Zeiten in denen es Hart auf Hart kommt, können eine Gemeinschaft sehr stark zusammenschmieden. Schätze ich mal..."
Während Lutz spricht, könnte sein Gesichtsausdruck fast an einen Hund erinnern, der winselnd seinem Herrchen beim Essen zuguckt.
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Beitrag von Märzhäsin » 16.10.2017 14:18

Als Davela die andere Auelfe los lässt und sich wieder ihrer Arbeit widmet öffnet diese wieder ihre Augen und streicht mit ihrem Zeigefinger über Lutz Rücken. "(leichter andergaster Akzent) Das stimmt, harte Lebensumstände legen ein enges emotionales Band um Personen." sagt sie mit einem nachdenklichen Blick.

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Beitrag von LordShadowGizar » 16.10.2017 16:48

Lutz lässt sich das streicheln gefallen. Das kleine Kraftpacket beugt sich genussvoll ihren Finger dort entgegen, wo es ihm wohlige schauer durch den Körper jagt.
Freudiges Brummen erklingt von ihm bevor er fragt: "Hat dir jemand schon mal gesagt, das du ganz bezaubernd aussiehst wenn du über etwas nachdenkst? Wie liebend gerne würde ich dir dabei hinter deine hübsche Stirn schauen. "
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 16.10.2017 21:59

Dieser Komplimentenhagel irritierte Kenoah. Die Komplimente die er gewohnt war, und auch gab waren meist zurückhaltend und Pflichtbewusst, es sei den er band jemanden einen Bären auf. Das handeln von sowohl Lutz als auch den Elfen zeugte nicht von hoher Etikette oder Anstand, aber das war woll seit dem Umsturz der Andergaster Gesetze unterhinderbar. Er seufzte und nahm einen Schluck Wasser

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Beitrag von Märzhäsin » 17.10.2017 13:41

Milena schmunzelt vergnügt, errötet ein wenig und kitzelt Lutz an seinem Oberkörper. "(leichter andergaster Akzent) Du unverbesserlicher Kavalier!" sagt sie zu ihm bevor sie sich an Kenoah wendet. "(leichter andergaster Akzent) Wie sieht es in Maraskan eigentlich mit der Flora und Faun aus? Gibt es dort Pflanzen und Tiere die man in Andergast und im Mittelreich nicht findet?" fragt sie neugierig und mit einem freundlichen Lächeln.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 18.10.2017 23:13

Der Großteil unseres Eilands ist bewaldet oder voll mit Gebirge, natürlich sind es andere Sorten, aber das ist nicht so spektakulär. Das selbe ist mit unseren Tieren der Fall. Aber unsere Landschaft ist trotzdem... Anders. Auch unsere Gebäude und Städte" Er seufzte "Es ist schwer beschreiblich, aber unsere Gebäude sind eine Kunst für sich. Kein Nagel wird genutzt! Es ist einfach wunderschön."

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Beitrag von Märzhäsin » 18.10.2017 23:17

"(leichter andergaster Akzent) Es werden keine Nägel genutzt? Das klingt erstaunlich. Wie genau funktioniert denn die maraskanische Baukunst?" fragt die junge Auelfe mit einem freundlichen Lächeln.

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Beitrag von LordShadowGizar » 20.10.2017 14:30

Lutz findet es schade, das Kenoah nicht auf das was in Maraskan so kreucht und fleucht näher eingeht. Vielleicht hätte man da mal was interessanteres von diesen Stock steifen Maraskaner zu hören bekommen ...wobei Lutz aus tiefster Seele hofft, das nicht alle Maraskaner so steif sind, wie dieser Vertreter auf ihn wirkt... Baukunst interessiert ihn jedenfalls nur mäßig und daher konzentriert sich der kleine Hexer wieder mehr auf die Streicheleinheiten der angeschekerten Schönheit. Wie es einen Kind Satuarias ganz geziehmt, gibt er sich seinen Gefühlen und den Genuß diese auszuleben ganz hin.
Weil ihm dieses so gut gefällt, beschließt er seiner Wohltäterin ihre nettigkeiten mit eben selbigen zu vergüten, weswegen er dem Arm entlang geht, mit dessen Hand sie ihn so schön verwöhnte. Seine Hand streich sanft über diesen, bis er behenden ihren Oberarm erklimmt um sich auf ihre Schulter zu setzen. Dort angekommen beginnt Lutz sich zu revangieren, in dem er sie recht leidenschaftlich streichelt, wobei die Elfenohren und ihr Nacken besonders viel Aufmerksamkeit von ihn wecken.
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 20.10.2017 23:28

Aufgrund der schlechten Qualität unseres stahls vermeiden wir ihn wen möglich und haben deshalb aller arten an fugen dübeln und auch feinen ornamenten zum zisammenhalt unserer Häuser entwickelt. Diese bestehen großteils aus holz und vor allem bambus. Es ist fast wie ein zisammenstecken.
Auch unsere Schlösser sind anders.
So haben wir auch ähnliche schlösser aber allerhand an verschieden anderen üblicheren Mechanismen entwickelt

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Beitrag von Märzhäsin » 21.10.2017 15:05

Milena sieht Lutz zunächst verwundert an als er an ihr hoch klettert. Sobald Lutz damit beginnt sie zu liebkosen errötet sie und fängt an vergnügt zu schmunzeln.

"(leichter andergaster Akzent) Schlechter Stahl? Das kann ich mir bei den erstklassigen maraskanischen Schwertern gar nicht vorstellen. Die Schärfe des Katana ist auch hier auf dem Festland gefürchtet, wobei es hier in Andergast und im Mittelreich besser unter dem Namen Tuzakmesser bekannt ist."

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 21.10.2017 19:35

"Nun, es existieren gut behütete geheimnisse auf Maraskan um den Stahl zu härten und die Klinge zu schärfen von denen ihr am Festland wenig versteht. Unsere Schmiede Falten den Stahl con schwertern dolchen und anderen waffen. Mitunter tausendmal! Ein fehler und sie beginnen von vorne, und so härten sie den Stahl" Jetzt musste Kenoah schmunzeln "Aber irgendwie faltet keiner Nägel auf unsern inseln. Ein solcher vorgang qäre ermüdend und sinnlos. Helfen Nägel doch nicht im geringsten."

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Beitrag von LordShadowGizar » 23.10.2017 17:07

"Das sie nicht im geringsten helfen mag ich mal bezweifeln, schließlich würde sonst niemand Nägel herstellen. Und wenn ich an den Wagen meines Onkels denke, kann man nur froh sein das deine Behauptung nur wenig Wahrheit beinhaltet." Wirft Lutz beiläufig vom Rand der Handwerklichen Unterhaltung in die Runde. Während dessen ist er ziemlich entschlossen einem Gerücht bezüglich der 'Empfindlichkeit von Elfenohren' mit seinen Händen auf den Grund zugehen, welches ihm in einer feuchtfröhlichen Nacht zugetragen wurde.
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Beitrag von Märzhäsin » 24.10.2017 20:22

Milena muss durch die starke Liebkosung ihrer Ohren unweigerlich anfangen zu kichern und ihre Wangen röten sich. "(leichter andergaster Akzent) Tut mir Leid.....an den Ohren ist mein Volk sehr empfindlich.....das fühlt sich zauberhaft an! Hast du jemals darüber nachgedacht wie sich Wolken wohl anfühlen und wie sie schmecken? Ich denke sie fühlen sich an wie eine weiche Decke aus Wolle und sie schmecken vermutlich nach Butter und Tränen." philosophiert die junge Auelfe mit einem vergnügten Schmunzeln.

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Beitrag von LordShadowGizar » 24.10.2017 20:34

"Fühlt sich dieses etwa so an, wie du dir das Streicheln von Wolken vorstrlldt?" Fragt der junge Hexer während er es gleich ein weiteres mal ausprobiert. "Wolken sind nass... eher wie nebeliger Schnee. Kühl, erfrischend und sie duften wie der Wintermorgen mit dem ersten Schneefall... nach dem Ifirn über die noch unberührte Schneedecke getanzt ist." Erwiedert Lutz, dem die Begeisterung auf sein geglücktes Experiment deutlich in seiner Stimme anzuhören ist.
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 24.10.2017 21:20

Kenoah wurde es langsam zu viel, die Diskussion über Nägel würde er sich sparen, den kleinen Mann interessierte es doch sowieso nicht. Dafür schien das Ohr der Elfe in Lutzes Augen um einiges Interessanter. "Eine Frage hätte ich da ja noch. Gibt es keine Zimmer auf dem Festland? Oder wird das Liebesleben hier immer im Wohnzimmer ausgetragen?" Er machte sich auch keine Mühe mehr seinen Gesichtsausdruck zu kaschieren und Blickt genervt auf den kleinen Mann.
Zuletzt geändert von Shinobi_no_mono am 24.10.2017 23:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von LordShadowGizar » 24.10.2017 21:56

Lutz ist überrascht von der genervten Frage. Er schaut zu Kenoah hinüber und mustert diesen mit hoch gezogener augenbraue. Und der Blick von Kenoah scheint ihm nicht so wirklich gefallen tu wollen. "Du klingst ja fast so als würden wir es in aller öffentlichkeit wie die Hunde treiben..." aus Bodenhöhe kommt ein protestierendes aufjaulen. "... ich meine wie die wilden Tiere... Was ist denn Falsch daran eine so schöne Frau wie sie in aller öffentlichkeit für ihre von Rahja gegebenen Gaben anzuhimmeln? Hat den bei euch noch nie jemand die schönheit seiner Angebeteten besungen? Gibt es denn bei euch keine Barden und Dichter?
Und gibt es denn etwas gegen etwas Streicheln einzuwenden? Ist eine liebevolle Umarmung denn so verwerflich? Ein Kuss etwa?"
Demonstrativ küsst Lutz Milrna auf die Wange. "Empfindest du denn so sehr unbehagen wenn andere rahjagerecht ihrer Leidenschaft zueinander genießen? Und ja! Zimmer gibt es hier auf dem Festland schon, aber dort kommt man nicht ganz so einfach hin, weil dort mit unter manch mal noch ganz andere Dinge passieren die dich vermutlich wohl noch mehr verstören würden.
Ich habe ja schon angst zu fragen... aber... geht eures Gleichen denn zum Umwerben in die Scheune, oder überspringt ihr das einfach um ohne Umschweifen ins 'Gemach' einzukehren?"
Irgend wie schrint es so, als hätte man einen wunden Punkt bei dem kleinen Mann erwischt.
Zuletzt geändert von LordShadowGizar am 24.10.2017 23:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 24.10.2017 23:56

Kenoah schüttelte den Kopf "Wir lasen nur unsere Finger von Frauen die wir gerade erst kennen lernten. Und wir gehen auch nicht in die Scheune um mit einer Frau anzubändeln. Ich persöhnlich komme auch nicht mit dem Techtelmechtel unter den Geschlechtern klar, ich finde dies entwürdigend und es sollte nicht so offensichtlich passieren."

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Beitrag von LordShadowGizar » 25.10.2017 00:31

"Wenn dir jemand etwas gutes tut, dann erwiedere es, hat Mutter immer gesagt. Schließlich war es Milena die mich zuerst kraulte.
Es ist ja nicht so als wäre ich einfach aus heiteren Himmel auf sie zugestürmt um sie von oben bis unten an unsäglichen Stellen zu begrapschen."
Einen kaum merkbaren Moment kommt Lutz Redefluss ins Stocken, als ihm Bilder durch den Verstand huschten, welche ihm ziemlich gut gefallen würden.
Ich weis nicht was wir getan haben sollten, das man sich nicht trauen kann es in der Offentlichkeit zu zeigen. Schließlich gab uns Rahja die Leidenschaft für andere aus gutem Grund und wer wäre ich das ich mich Tsa's wille nicht beuge und mich vor einer neuen Erfahrung verschließe. Sogar Travia dürfte gewiss nichts gegen geflirte im Sinne ihrer jüngeren Schwester haben... hier hält Lutz tatsächlich einen Augenblick inne, als ob er einen strengen Klaps der mütterlichen Göttin erwarten würde. Und dann korrigiert er sich hastig. "... ich meine... selbst die strengsten Traviageweihten würden es zähneknirschend tollerieren, solange zumindest kein Ehegelübte dabei gebrochen wird... Also... ähm... Warum nicht offensichtlich Kund tun, was einen im Herzen berührt? Warum sich nicht der Schönheit des Lebens und seiner gefühle hingeben, wo sie doch von den Göttern gewollt sind?"
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Beitrag von Märzhäsin » 25.10.2017 12:51

Milena ist vollkommen überrascht aufgrund der plötzlichen Auseinandersetzung zwischen dem maraskanischen Händler und dem kleinen Hexer. Sie findet es auch schade dass die schönen Gefühle die Lutz ihr bereitet unterbrochen wurden und wollte sich gerade zu Lutz romantischer Aussage über die Wolken äußern bevor das Wortgefecht plötzlich anfing. "(leichter andergaster Akzent) Ja, ich habe dich zuerst liebkost, weil du so süß und charmant bist, sowohl äußerlich als auch innerlich. Außerdem ist das Leben als domestizierte Elfe ziemlich einsam." "(deutlicher andergaster Akzent) Das kann ich bestätigen. Für die Menschen zu elfisch, für die Elfen zu menschlich. Man passt nirgendwo wirklich dazu." plichtet Davela bei als sie am Tisch von Kenoah, Lutz und Milena vorbeigeht nachdem sie eine Bestellung zum Nachbartisch gebracht hatte.

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