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[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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LordShadowGizar
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[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Beitrag von LordShadowGizar » 27.10.2017 16:57

Die Überraschung in Milenas Stimme läßt Lutz aufhorchen. Er schaut erst mal in sich und muss feststellen, das er völlig angespannt und aus reflex vollkommen auf konfrontation gegangen ist. Dann atmet er erst ein paar mal durch und verdammt sein aufbrausendes Wesen, welches ihn immer wieder in schwierigkeiten bringt. ... sogar in schwierigkeiten mit Kobolden und das er daraufhin seine Familie verlassen musste...
Vermutlich hat der maraskaner es garnicht so gemeint wie Lutz es übereilt aufgefasst hat. So das er sich wieder ein mal zusehr aufregt und zum Trottel gemacht hat.
" Mir geht es genau so wie dir Milena. Wenn ich dich so sehe mit deiner munteren art, deiner zuversicht dann bin ich einfach hin und weg. Und in mir steigt einfach nur noch das gefühl auf meine aufkeimende Leidenschaft von allen Zinnen zu rufen."
Zu den domestizierten Elfen und ihr leid in der Menschen-/Elfengesellschaft sagt Lutz zunächst einmal nichts. ... zumindest...
bis er sich bei Milena erkundigt hat was dieses domesti'DingsDa' bedeutet. Dann wendet er sich wieder an Kenoah mit einen versönlichen Tonfall der nach seinen trampelhaften Benehmen doch recht arg 'versucht' klingt."Ich ähm... weist du... vielleicht bin ich ja gerade etwas zu harsch gewesen. Ich wurde auf eine ganz bestimmte weise erzogen. Meine Mutter sagt nämlich immer 'packe die Gelegenheit am Schopf, und zwar immer sobald es sich ergibt, den hinterher kann es zuspät sein'... ein Hesindegeweihter nannte es der einst mal..." Lutz lippen bewegten sich einen Augenblick stumm, während er versuchte die Worte in seinen Geist wachzurufen. "...Karpfendiadem... soll Bosparanisch für 'Nutze-den-Tag' oder 'Genieße-den-Augenblick' sein, oder sowas halt!
Viele aus den Fahrenden Gesellschaften neigen dazu die freuden des Augenblicks voll auszukosten. Schließlich ist das leben auf den Straßen Herbstlaubs nicht ungefährlich und man weiß nicht immer ob man in der nächsten Ortschaft wirklich wilkommen ist. Und das obwohl man nur Freude und Unterhaltung zu den Leuten bringen möchte.
Wenn es dir also so großes Unbehagen bereitet wie ich meine Freude und Leidenschaft auslebe, dann tut es mir sehr leid.
Milena wäre es dir vielleicht recht, dich mit mir zurück zu ziehen? Ich möchte nämlich Kenoah nicht über gebühr mit meiner Fernarrtheit zu dir belästigen, aber in deiner Gegenwart werde ich bestimmt meine Zunge nicht im Zaum halten können."
Diese Welt mit ihren Regeln ist wie Wachs in meinen Händen! Und mein Wahnwitz wird sie formen...

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 27.10.2017 17:41

Kenoah kam unter dem ganzen Redeschwall gar nicht mit, und gerade als er sich laut beschweren wollte brachte Lutz seine Entschuldigung vor. Ein Zeichen das ihn wieder zur Vernunft brachte. Wann hatte er seine Manieren vergessen!!! Am liebsten würde er sich selbst hierfür schlagen, aber noch war kein großer Schaden angerichtet worden. "Entschuldigt mein Aufbrausen, ich hätte es besser wissen müssen als meine eigene moralischen Vorstellung Anderen aufzwingen zu wollen. Ich werde nicht versuchen euch zu vertreiben und bin froh das unser Streit so abrupt geendet hat, wie er begann. Das Leben auf dem Festland ist wohl sehr unterschiedlich zu dem unseren. Ich werde mich zurückziehen, falls ihr es wünscht."

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Beitrag von Märzhäsin » 27.10.2017 23:18

"(leichter andergaster Akzent) Ihr braucht Euch keine Vorwürfe zu machen, außerhalb von Andergast bereiten mir die kulturellen Differenzen ebenfalls manchmal Schwierigkeiten." sagt Milena mit einem freundlichen Lächeln zu Kenoah. Danach wirft sie Lutz einen verträumten Blick zu.

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Beitrag von LordShadowGizar » 28.10.2017 22:26

"Achja die Probleme mit den Lebensweisen und gebräuchen fremder Länder... Kenoah du musst dich nicht zurück ziehen. Du darfst hier so lange verharren, wie du mein Benehmen ertragen kannst. Und wenn es dir gefällt, kannst du uns ja noch was über deine Heimat erzählen.
....hmmm... zum Beispiel... Also ich habe bei meinen Reisen durch die verschiedenen Länder auf Herbstlaub, eine Menge unterschiedliche Verhalten in der Anbetung der Götter erlebt. Gibt es da irgend was interesanntes zu erfahren? Vielleicht Feiern die ihr zu ehren spezieller Gottheiten abhaltet, oder welche der Göttlichen bevorzugt angebetet werden... oder etwas das ihr anders macht als wir, wie etwa das Teetrinken."

Von seiner Perspektive aus, hat Lutz ein nicht gerade optimalen einblick auf Milenas Gesicht, aber als er ihren verträumten Blick sieht kann er nicht anders als ihre Wange und den Kiefer zu streicheln. Zwar jetzt nicht mehr mit so offensichtlich fordernder Leidenschaft, aber so wie sich seine Berührungen anfühlen lässt sich immer noch eine gewisse Sehnsucht erahnen.
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 01.11.2017 12:23

"Es gibt viele Unterschiede, aber ich verstehe wenn ihr euch nicht dafür interesiert. ich werde mich jetzt zurückziehen und wünsche euch eine gute Nacht."
Nach diesen Worten erhob er sich, verbeugte sich und verlies den Schankraum

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Beitrag von LordShadowGizar » 01.11.2017 12:40

"Zu schade, aber ich wünsche dir ebenfalls eine gute Nacht."
Antwortet Lutz und winkt den Maraskaner hinterher, als er sich daran macht Tisch und Raum zu verlassen.
"Wirklich schade... ich habe ihn wohl vergrault. Nun ja, gut! Das bedeutet auch das wir uns wieder schöneren widmen können, ohne ihn zu stören... also fall dir die Freude daran jetzt nich verlitten wurde ." Das letzte raunzt der kleine Man dem schönen Elfenmädchen ins Ohr, während seine berührungen wieder ein stückweit zärtlicher wurden.
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Beitrag von Märzhäsin » 01.11.2017 16:35

Milena wundert sich immer noch über den plötzlichen Streit und den noch überraschenderen Rückzug des Maraskaners. "(leichter andergaster Akzent) Wo waren wir stehen geblieben?.....Ach ja! Du hast so wunderschön darüber philosophiert wie Wolken schmecken und wie sie sich anfühlen. Und nein, wie könnte ich die Freude an einem dermaßen süßen Kavalier wie dir verlieren? Für einen Erdtag ist hier heute übrigens seltsamerweise sehr wenig los. Albumin ist ein wohlhabender Grenzort und auch ein beliebtes Urlaubsziel." erklärt Milena mit einem charmanten Lächeln und betrachtet dann nachdenklich die Albuminer Räuchermännchen auf der Fensterbank.

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Beitrag von LordShadowGizar » 01.11.2017 18:07

"Ja man könnte fst das Gefühl haben, das wir die Gaststätte nur für uns hätten... wollen wir nur höffen das der Wirt uns nicht die übernachtung in der gesamten Lokalität in Rechnung stellt." läst er sich frötzelnd vernehmen. Seine stimme wechselt zu nen Tadelden Tonfall als er fortfährt. "Und ich habe nicht von Wolken philosophiert, sondern dir davon berichtet wie sie sich tatsächlich anfühlen und so. Wenn du Berghänge überquerst an die sich Wolken drücken, oder wie ich mal als kleiner Junge von einer Hexe in einen Fass zu einer geflogen wurdest, dann könntest du es ebenfalls erleben. Nun gut, zumindest das mit den Berghang könntest du in jedenfall versuchen, wenn du dieses unbedingt möchtest. Wäre vielleicht eine gemeinsame Reise wert! Findest du nicht auch? " fragte er und knabberte an ihren Ohrläppchen.
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Beitrag von Märzhäsin » 01.11.2017 18:31

Milena schmunzelt vergnügt als Lutz an ihrem Ohrläppchen knabbert. "Ich glaube ich weiß langsam was hier gespielt wird, du bist ein Sohn von Herrin Satuaria, habe ich Recht? Du hättest es mir ruhig sagen können, ich sagte doch das wir hier in Andergast mit unseren Problemen für gewöhnlich lieber zu Hexen und Druiden gehen als zu Geweihten. Die ersetzen bei uns hier meistens sogar die Wundärzte." sagt sie mit einem charmanten Lächeln und streicht mit ihrem Zeigefinger über den Rücken von Lutz.

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Beitrag von LordShadowGizar » 01.11.2017 19:05

"Ich? Das einzige was ich dazu sage, ist das ich nichts dazu sage. Vielleicht bin ich ein Kind Satuarias, vielleicht bin ich es nicht. Mutter hat mich gelehrt, das das Eindruckvollste nicht das ist, was offensichtlich da oder nicht da ist, sondern jenes was ungewiss ist! Denn die Menschen trachten, ja sehnen sich sogar danach die Ungewissheit in Gewissheit zu verwandeln. Dem dabei zuzusehen wie es wirklich wird.
...
Schließlich könnte es sein das es... oder etwa doch nicht?"

Langsam arbeitet er sich das Ohr entlang bis zur Spitze. Den letzten Satz lässt er dabei bedeutungsschwanger in der Luft hängen.
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Beitrag von Märzhäsin » 01.11.2017 19:53

"(leichter andergaster Akzent) Das wahre Mysterium ist für mich aber nicht ob du nun ein Kind Satuarias bist oder nicht sondern wie man sich jemanden nach nur einem einzigen Tag so verbunden fühlen kann wie ich es gegenüber dir tue. Ich verfüge auch über einige Geheimnisse, die befinden sich oben in dem Zimmer das ich gemietet habe, soll ich sie dir mal zeigen?" sagt die sanftmütige Kuschelelfe mit einem verführerischen Lächeln.

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Beitrag von LordShadowGizar » 01.11.2017 22:10

"Manches mal wird man halt belohnt wenn man sich von Tsa unbekannten wegen ins Neue nicht abschrecken lässt. Da kann ich das bosparanische Sprichwort von vorhin nur wiederholen: 'Karpfendiadem'!
Es wäre mir daher eine freude dein Geheimnis zu ergründen."
Vor aufregung und vorfreude hüpft Lutz von Milenas Schulter um Woltan den Packsattel lose aufzulegen.
Der Hund welcher endlich genug entspannung gefunden hat um in den dämmerschlaf zu sinken, wird ziemlich abrubt von den plötzlichen Gewicht auf seinen Rücken geweckt. Sein Missmut darüber gibt er mit einen herzhaft lang gezogenen Nölen zu Protokoll und er straft Lutz mit einen besonders vorwurfsvollen Blick.
"Ach komm du alter Zottelkopf und stell dich nicht so wehleidig an! Wir suchen jetzt ein hübsches Zimmerchem auf, da sind nicht so viele Leute und Gerüche die dich stören könnten... und Morgen darfst du dir dafür was besonders Leckeres auf den Markt aussuchen. Versprochen!"
Das schnaufen aus der Nase des Hundes kommt dem Menschlichen Schnaufen aller 'Ja klar...' schon ziemlich nahe. Dann erhebt sich das hüft hohe Tier ganz träge, schaut kurz überm Tisch zur Elfe herüber so als ob er das erste mal von ihrer Existenz wind bekäme, um gleich darauf sein Blick mit einen desinteresdierten nölen abzuwenden.
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Beitrag von Märzhäsin » 02.11.2017 21:38

Markttag, 17. Rondra, am Morgen

Nachdem Lutz und Milena eine wunderschöne und leidenschaftliche Nacht voller rahjagefälliger Emotionen verbracht haben wird Lutz morgens sanft von seiner neuen anhänglichen Freundin geweckt. "(leichter andergaster Akzent) Guten Morgen, Schatz." sagt sie mit einem charmanten Lächeln und stupst ihn mit ihrer Nasenspitze an.

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Beitrag von LordShadowGizar » 03.11.2017 02:52

"hganiffnnnn..." lässt sich der kleine Hexer vernehmen. Weiter schlafend dreht er sich mehr in die Richtung der Stupser, während sich ein Unterarm über einen Nasenflügels legt und ein angewinkeltes Knie ein wenig in eins ihrer Nasenlöcher schiebt. Der instinktive Versuch sich anzuschmiegen, scheint wohl nicht ganz so geglückt zu sein.
Was beide einen großteil der Nacht gemacht haben war leidenschaftlich, intensiv und... äußerst anstrengend wenn auch sehr schön für Lutz. Besonders wenn man mal den größenunterschied zwischen ihnen bedenkt. Da hies es für ihn vollen Körpereinsatz zeigen. Hinzu kommt das er den erholsamen Teil seines Schlafes mit einen Zauber geopfert hat, um den 'Lustgewinn' der Elfe um einiges zu verstärken... weswegen der kleine Mann sich irgend wie nicht besonder gewillt zeigt, aus den Schlaf gerisswn zu werden.

In der nähe der Tür ist Woltan ebenfalls noch im Schlaf versunken. Er liegt auf seinen Rücken gibt teils schnarchende, teils anderweitig seltsame Geräusche von sich und strampelt unregelmäßig mit den Pfoten in der Luft.
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 03.11.2017 17:50

Leise knarred öffnet sich die schwere Holztüre des Schankraumes, als sich Ilber in den Raum schiebt. Ein jung scheinender Maraskaner hingegen schiebt sich mit einem knappen "Guten Morgen" an ihm vorbei. Der Mann klopft seine staubigen Klamotten ab und begiebt sich seufzend in Richtung Tresen. Der Raum scheint um diese Zeit noch ziehmlich leer. Nur an einem Tisch liegt ein besoffener und kuriert seinen Rausch aus. Die Nase rümpfend schiebt er sich an dem Trunkenbold vorbei und lehnt sich an den Tresen. Unter seinem Umhang fühlt er den Druck seines Langschwerts. Er war sich durchaus bewusst das diese Waffe nicht versteckt war. Schützend legt er seine linke Hand intensiv auf seine Umhängetasche, und sieht auf den Lederhandschuh. Er nahm die Kapuze ab und nahm die Einrichtung genauer in Augenschein. Er war zwar seit einiger Zeit wieder in zivilisierten Gebietn unterwegs, aber Möbel erschienen ihm imernoch als luxus. Jetzt musste er nur noch auf den Wirt warten...
Die Elfe überaschte ihn, er hatte sie nicht bemerkt aber nun sammelte sie die Bierkrüge vom Tisch des betrunkenen ein, und verschwand in der Küche. Beim vorbeigehen schenkte sie ihm ein kurzes Lächeln.

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Beitrag von Märzhäsin » 03.11.2017 18:50

Die Küchentür öffnet sich und perfekt gepflegt wie immer tritt Vlanhonder in den Schankraum. Er lässt seinen Blick kurz durch den Raum schweifen und wendet sich anschließend an Ilber: "(deutlicher andergaster Akzent) Gute Morgen mein Junge, was kann ich für dich tun?" fragt er mit einem freundlichen Lächeln.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 05.11.2017 11:00

Ilber zieht ein kleines Ledertäschchen aus der Umhängetasche "Wehrter Freund, bitte entschuldigt aber ich bin noch nicht lange in Andergast. Reichen 6 Silbertaler und 2 Dukaten für eine Nacht? Bitte Betrügt mich nicht, ich bin Momentan knapp bei Kasse, mein ganzes Kupfer habe ich bereits aufgebraucht." Er schüttelt den Kopf, hatte er bisher nur in Heuschobern übernachtet und versuch Geld anzusammeln.

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Beitrag von Märzhäsin » 05.11.2017 13:17

"(deutlicher andergaster Akzent) "Keine Sorge, mein Junge. Ihr erhaltet die gleichen Preise wie jeder andere auch. Ein Zimmer kostet zehn Heller pro Tag inklusive Frühstück. Für andergaster Verhältnisse ist das sogar relativ hoch aber weil Albumin ein wohlhabender Grenzort ist mussten wir uns schrittweise an die Preise der Markgrafschaft Greifenfurt anpassen. Hier kommen nämlich viele wohlhabende Kaufleute vorbei und diese Damen und Herren sind ziemlich anspruchsvoll kann ich Euch sagen." erklärt Vlanhonder mit einem freundlichen Lächeln.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 05.11.2017 16:44

Ilber hob eine Augenbraue, aber er hielt sich zurück. Wegen ein paar Heller würde er nicht in einen Streit geraten und es kam ihm erstaunlich billig vor. "Nun gut. Dann ein Zimmer für... zwei Nächte? Ja zwei Nächte! Einen Laib Brot und ein Glaß Ziegenmilch. Falls vorhanden, sonst... Irgendwas in der selben Preisklasse." Er legte drei Silbertaler auf den Tisch und hoffte das es reichen würde.

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Beitrag von Märzhäsin » 05.11.2017 17:01

Schankraum

"(deutlicher andergaster Akzent) Das Frühstück ist für Gäste die ein Zimmer mieten für jeden angebrochenen Tag wie bereits erwähnt inklusive. Ich kann Euch entweder zwei kleine Brötchen aus Roggen anbieten, ungefähr so groß wie eure Fäuste und dazu entweder hausgemachte Konfitüre aus Erdbeeren von meinem Garten oder eine Creme aus gemahlenen Haselnüssen und Sahne. Dazu gibt es ein kleine Kanne Kuhmilch oder Tee. Alternativ könnt ihr einen Schüssel mit Hafergrütze, Trockenfrüchten und Kuhmilch haben." erklärt Vlanhonder freundlich.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 05.11.2017 18:04

Das überraschte ihn, und er nahm einen der drei Silbertaler wieder weg. "Die Brötchen und die Marmelade, und die Kuhmilch. Danke für eure Ehrlichkeit, ich glaube ich kann euch trauen." Mit einem Lächeln setzte er sich an einen nahen Tisch, und legte die Tasche behutsam auf den Boden.

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Beitrag von Märzhäsin » 06.11.2017 22:19

Schankraum

"(deutlicher andergaster Akzent) Sehr gerne" sagt Vlanhonder mit einem freundlichen Lächeln. Er verschwindet einige Minuten lang in der Küche und bringt dann ein Tablett aus Zinn an den Tisch von Ilber auf dem sich zwei kleine Brötchen aus Roggen, eine kleine Schüssel mit Erdbeerkonfitüre, eine kleine Kanne Kuhmilch, ein Messer und ein Löffel befinden. "(deutlicher andergaster Akzent) Sagt mir Beschied falls ich sonst noch etwas für Euch tun kann, ab 1 Uhr gibt es Mittagessen falls Ihr möchtet." sagt Vlanhonder mit einem freundlichen Lächeln.

Obergeschoss

Milena nimmt ihr kleines Tintenfass, ihren Federkiel und ein in der Mitte gefaltetes Blatt Schreibpapier aus ihrer Umhängetasche und beginnt damit eine Nachricht zu verfassen. Dann legt sie das Blatt neben Lutz auf die Matratze, streicht liebevoll über seinen Oberkörper und verlässt das Zimmer.

Anschließend steigt sie langsam die Treppe zum Schankraum hinunter.

Auf dem Blatt steht in Kusliker Zeichen:

Guten Morgen mein Schatz,

ich bin unten im Schankraum falls du mich benötigst, also mach dir keine Sorgen,

dein Honigmäulchen.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 06.11.2017 22:43

Ilber bemerkte die Elfe die Treppe herunterkam. Langsam graziös und leise. Vielleivht kam es ihm aber auch nur so vor. Wenn elfenartige Wesen etwas konnten dann sich präsäntieren, ob sie wollten oder nicht.
Er fragte sich ob eine solche Anzahl an Elfen nirmal für Andergast ist und beschmiert sein Brot.

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Beitrag von Märzhäsin » 07.11.2017 20:13

Milena kommt mit langsamen Schritten auf Ilber zu. "(leichter andergaster Akzent) Ifirn zum Gruß und guten Morgen. Seid Ihr einer von unseren Grenzjägern?" fragt die Auelfe mit einem freundlichen Lächeln während sie Ilbers Ausrüstung betrachtet.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 07.11.2017 20:39

Ilber setzt sich etwas gerader hin und schluckt hinunter und hebt eine Augenbraue "Den Zwölfen zum Gruße! Ja ich komme aus den Orklanden, aber ich bin bin gebürtiger Svettaler. Nichtsdestotrotz kannte ich ein paar Grenzgänger, ehrenwerte Männer." sein Ton blieb entspannt und langsam, aber er war verwundert "Entschuldigt die Frage, aber ihr seid eine Steppen oder Auelfe, oder? Ich hatte nur mit nördlichsten Vertretern des Elfenvolks zu tun."

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Beitrag von Märzhäsin » 07.11.2017 22:13

"(leichter andergaster Akzent) Das ist korrekt, ich bin eine Tochter der Auen, wurde aber als Findelkind von einer Winzerfamilie aus Teshkal großgezogen und arbeite auf dem Weingut von meinen beiden älteren Brüdern. Was verschlägt Euch denn in unser kleines und bescheidenes Königreich?" fragt Milena mit einem freundlichen Lächeln.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 07.11.2017 23:35

Ilber nickte. "Ich verstehe. Nun, die Orks trieben mich nach Andergast und ich benötige mehr Kupfer und Begleiter bevor ich eine Rückkehr wage.
Ist das Zusammenleben von Elfen und Menachen hier normal?"

Seine Gedanken wanderten zur anderen Elfe. Und er began nervös auf seinem Handrücken zu stopen.

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Beitrag von Märzhäsin » 08.11.2017 00:12

"(leichter andergaster Akzent) Nun ja, nicht so normal wie in Lowangen, Uhdenberg, Punin, Gareth oder Gerasim. Ich bin in Teshkal bekannt als Winzerin, da wundert sich niemand über meinen Anblick, die Leute sind an mich gewöhnt. Das gleiche gilt für Davela hier in Albumin, sie war früher Hirtin und ist dann Schankmaid geworden. Ihr könntet es beim Kampfseminar Andergast versuchen, dort werden unsere Kampfmagier, Grenzjäger und Waldläufer ausgebildet. erklärt Milena mit einem freundlichen Lächeln und sieht dabei zur anderen Auelfe hinüber.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 08.11.2017 22:01

Ilber horchte auf. "Verstehe... Ihr wurdet also von Menschenhand erzogen, aber entschuldigt die Frage: Eine Winzerfalilie? Ist da nicht irgendwas mit Alkohol und Elfen?" Er begann an seinem Milchglas zu nippen.

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Beitrag von Märzhäsin » 09.11.2017 01:21

"(leichter andergaster Akzent) Ja wir Spitzohren sind nicht gerade trinkfest aber Wein ist ein kultiviertes Genussmittel. Man kippt ihn nicht als Durstlöscher hinunter wie Bier oder Met. Mir wurde die Kunst der Weinherstellung in die Wiege gelegt und ich bin eine Winzern von Kopf bis Fuß. Mein Verlobter kann das bestätigen. Ihr werdet ihn kennen lernen wen er aufwacht und zu uns runter kommt." erklärt die junge Auelfe mit einem freundlichen Lächeln.

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