[OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Themenabweichende Fragen zu Threads aus den Online-Abenteuer-Foren.
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Janko
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[OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 16.04.2016 14:47

Wir haben einen milden Travia und sind südlich der Hardener Seenplatte.
Die Helden sollen vor Wintereinbruch das verschollene Grab des Heiligen Aigur - dem Drachentöter - finden. Dabei stolpern sie von einem Fettnäpchen in das nächste, bevor sie erkennen wo sie da tatsächlich hinein gestolpert sind. Nun ist es daran das große Ganze (oder die Zeichen?) zu erkennen, mit den Vorurteilen der Leute zurecht zu kommen und die Hintergründe zu enträtseln.


Es braucht eine klassische Heldengruppe mit viel Neugier und gern etwas archäologischem Interesse bis zu 5000 AP. Gern gesehen sind Entdecker, rondragläubige Recken, Leute aus der Region, Geschichtskundige - oder daran interessierte. Eine Bardin oder Hexe wäre auch sehr passend. :)

Ich möchte bitte nur Bewerbungen von Spielern, die mindestens 4-5 aussagekräftige Postings in der Woche schreiben können und wollen. Schichtbedingt kann ich vielleicht nicht jeden Tag posten, daher werde ich das auch nicht fordern.
Neulinge sind gern gesehen.
Ich möchte aber darauf hinweisen dass Online-Abenteuer sich über einige Monate (manche auch Jahre!) hinziehen. :)

Wer Interesse hat hier mitzuwirken, der schickt mir bitte 2-3 Charaktervorschläge per PN (jeweils etwa 5-10 Zeilen zum prägenden Verhalten, Motivation, Hintergrund und Profession), so dass ich eine hoffentlich stimmige Gruppe basteln kann, die die wichtigen Talente abdeckt. :)
Das Abenteuer startet bei Larsach (Bornland).



Spieler-Übersicht
  • Sanja - Hexe: Fenja Larinow SO 3, CH 15 (Gutaussehend)
  • Lifthrasil - Skalde: Hjartan Lofturson SO 7, CH 16 (Wohlklang)
  • WeZwanzig - Druide: Wulfen Elkensen SO 3, CH 11 (Einäugig, Wohlklang)
  • Baal Zephon - elfischer Kämpfer: Laryllan Blutgruß SO 4, CH 9 (Gutaussehend, Wohlklang)
  • Shalyriel - Aves-Geweihte: Ojola Suleyfin SO 5, CH 14 (Gutaussehend)
    Ojola ist eine junge Frau von ca. 17 – 18 Sommern. Sie hat schwarzes, zu etlichen Zöpfchen geflochtenes Haar, in dass immer wieder bunte Bändchen gebunden wurden. Zwischen alle den Zöpfchen lugt ein Paar spitze Ohren hindurch und zeugt von elfischem Erbe. Ihre Augen schauen freundlich und interessiert ins Leben, auch wenn ihr Blick manchem ein wenig unheimlich erscheinen mag. Zum einen sind die Augen etwas größer, als es bei Menschen der Fall ist; zum anderen sind sie tief schwarz, was das ausmachen der Pupille unmöglich macht. Sie misst 8 ½ Spann und ist von schlankem, zierlichem Wuchs; ihre Bewegungen sind gewandt und geschmeidig, wie die einer Katze.

    Gekleidet ist sie in, den Gegebenheiten angemessene, reisetaugliche Kleidung. Eine Hose aus hellbraunem Leder, verziert mit Wellenstickereien; darüber eine grüne Leinentunika mit bunten Fransen am unteren Saum und an den Schultern. Die Füße stecken in halbhohen, ebenfalls mit Stickereien verzierten, Wildlederstiefeln. Bei schlechtem Wetter trägt über allem einen hellgrauen Regenmantel, auf den auf der Rückseite ein bunter Paradiesvogel aufgestickt wurde.
  • Cayenne
  • Eisenhans
  • KAW
Zusammenfassung bisheriger Geschehnisse
Laryllan und Hjartan kamen zusammen mit dem erzählfreudigen und trinkfesten Olko und einiger weiterer Norbarden im 300-Seelen-Dorf Larsach an. Vor vielen Häusern finden sich Stelen und beschnitzte Pfähle, die dem Volksheiligen Ornald Drachenzwinger als Schutzpatron gegen Lindwürmer und allerlei Getier gewidmet sind, sowie mittig im Dorf ein Firun- und einen Peraineschrein. Larsach wurde nach dem gleichnamigen Gebirgsbach benannt, der die örtliche Mühle antreibt.

Wulfen fand nahe dem Dorf einen Toten abseits des Weges liegen. Kräftig, kanntiges Gesicht, städtische Kleidung, eine leere Schwertscheide und ein durchnässtes Buch am Leib. Man übergab ihn dem Dorfältesten Oswin, Weibel Hollerow und der Kräuterfrau Nagragski, während der Rest sich bei der Schnapshändlerin Travjescha von Innen wärmt.
Bei der näheren Untersuchung des Mannes erfährt man Folgendes:
Zwei schartige Wunden sind im Rücken auszumachen. Vermutlich von einem Speer. Doch beide Wunden sind nicht tief.
Als sie dem linken Bein näher kommen, macht sich ein zunehmend unangenehmer Geruch breit.
Die Ränder der Wunde haben sich deutlich verfärbt. Gelbbräunliche Flüßigkeit ist neben einigem Blut ausgetreten und hat einen Verband unter der Hose eingefärbt.
Der Mann hat kräftige Beine. War lange Märsche gewohnt.

Von Mascha, einer schwangeren Frau aus Neu-Drakenstein, erfährt man, dass der Tote einer dieser "Forscher" war.
Sie kamen nach Neu-Drakenstein, störten die Ruhe des heiligen Ailgur und der Fluch begann von vorn!
[...]
Neu-Drakenstein verfällt. Die Nahrung verdirbt noch auf dem Feld! Wie damals, als der heilige Ailgur das Dorf verließ. Mit der Rückkehr Ailgurs endete die Sieche und die Pflanzen sprießen wieder und trugen Früchte. So rettete er das Dorf erneut.

Wie erscheint denn ein Fluch?
Eben noch wirkte sie, als erkläre sie eine Selbstverständlichkeit, wie etwa die Rinderhaltung oder Ackerbau. Doch diese Frage verwirrt sie offenbar. Natürlich haben wir nach den ersten faulen Früchten und verdorbenen Essen nicht an einen Fluch gedacht. Das passiert schon einmal. Nur .. nicht geballt im ganzen Dorf, versteht ihr? Offenbar unzufrieden mit ihrer eigenen Erklärung blickt sie von Einem zum Anderen.
Hinzu kam dieser merkwürdige blaue Nebel .. - mein Liebster hat mich fort geschickt. Er sorgte sich um unser Kind.
Ich soll vorerst in Larsach bleiben, bis er nach mir schickt.

Sie seufzt traurig.
Weiterhin erzählt Mascha, dass die Forscher wohl im Auftrag des Drachenmuseum Festum unterwegs waren und auch ein entsprechendes Schriftstück vorgezeigt haben.
Janko hat geschrieben:
14.05.2016 09:24
Neu-Drakenstein liegt zwei Tagesreisen südlich. Vielleicht erreicht man es auch an einem Tag, wenn man früh aufbricht und stramm läuft. Sie überlegt kurz und nickt. Es waren drei Reisende. Zwei Männer und eine Frau. Zwei schienen sich schon länger zu kennen, der Dritte schien ein Gelehrter zu sein. Er wußte von der Heldentat des heiligen Ailgur und wollte mehr ergründen, als bisher im Festumer Drachenmuseum über ihn bekannt ist.

Der Fürst habe diese Nachforschungen erlaubt, so sagte er und der Dorfschulze bestätigte das.
Sie hällt inne und mustert erneut die beiden Fremden und was diese nun hier tun ..
Janko hat geschrieben:
14.05.2016 11:16
Ich kenne ihn .. - er muss vor 1-2 Wochen hier durch gekommen sein. Zusammen mit den beiden Anderen. Sie waren auf dem Weg nach Neu-Drakenstein um dort das Grab des heiligen Ailgur zu suchen, wiederholt Mascha für die beiden Neuankömmlinge.
Am 20. Efferd haben sie mit den Ausgrabungen begonnen, das weiß ich noch.
Witjof und Karel, die Söhne des Dorfschulzen, haben sich an dem Tag blutig geschlagen.
Erklärt sie eben, warum sie zumindest das Datum noch im Kopf hat.

Sie wendet sich mit schüchternem Blick dem Elfen zu, sichtlich eingeschüchtert von seiner Fremdartigkeit und den Waffen. Ailgur und sein Bruder Greyorm haben einst an der Schlacht von Wjassuula teilgenommen. Später - inzwischen Teil des Theaterritterordens - führte er den Angriff auf die Norbarden, die Goblins und schließlich den Drachen an.
Er allein überlebte den blutigen Kampf, gezeichnet vom Feuer des Drachen ..
wieder senkt sie den Blick.
Es ist offensichtlich dass sie den heiligen Ailgur verehrt.
Später erfärt der Rest der Gruppe vom Fund der jungen, durchnässten Fenja, die sich mit den Anderen im Schnapsladen aufwärmt.
Sanja hat geschrieben:
27.05.2016 22:38
Als Fenja die Geschichte hört, die geschehen ist, wird sie etwas blass. Schließlich atmet sie tief durch.
"Ich weiß nicht genau, ob es mit den Drachenkämpfern zu tun hatte, aber ich habe heute auch eine Leiche gefunden. Da war ein Eselskarren, der im Schlamm fest gefahren war. Beladen mit Kisten, Vasen und einer steinernen Statue, die offenbar eine Kriegerin darstellte.
Der Esel war getötet worden. Fußspuren führten vom Karren weg in den Wald. Menschliche Spuren, aber auch Spuren, die ich für Goblinspuren halte. Ich bin den Spuren gefolgt, weil da auch Blut war und ich dachte, jemand könnte Hilfe gebrauchen.
Für die Frau ich ich fand kam jede Hilfe zu spät. Niedergemezelt von vielen Stichen. Doch noch mehr spuren führten fort. Ein weiterer Mensch, wie ich vermute. Ich bin also weiter gelaufen, um diesem Menschen eventuell noch helfen zu können, doch ich verlor im Regen die Spur und die orientierung... bis ich schließlich hier ankam..."
Die Nacht verbringt man in Yassulas Scheune oder im Haus Dorlins, wo die Leiche aufgebahrt ist. Am nächsten Morgen - so beschließt man - will man die Leiche der Frau bergen und den Karren in Augenschein nehmen.
Janko hat geschrieben:
17.06.2016 09:07
Während des Frühstückes hört es langsam auf zu regnen.
Der Boden ist von Wasser getränkt und jeder Schritt mit Vorsicht zu genießen.

Fenja führt die kleine Gruppe entlang eines schmalen Bachlaufes.
Fußspuren wird man keine mehr finden. Doch die junge Frau kann sich recht gut orientieren und so dauert nicht lang, bis einige 100 Schritt tief im Wald die Umrisse einer kräftigen Frau zu sehen sind. Sie hat mehrere Verletzungen am Oberkörper, denen sie scheinbar erlag.
Die Oberschenkel sind teilweise bis auf den Knochen abgenagt. Das war gestern Abend noch nicht der Fall.
[...]
Der dicke Mantel ist offen und es wirkt so, als sei die Leiche bereits durchsucht worden. Es findet sich keinerlei Ausrüstung in den Taschen. Das Axtgehänge ist leer. Die lederne Rüstung ist in Bauch- und Brusthöhe von Schnitten gespickt, die auf Dolche oder Speerspitzen hindeuten.
Das muss eine recht kräftige Frau gewesen sein.
[...]
Wulfen würde sich bald 1/5 eines Stundenglases von der Leiche entfernen, bevor er in der Ferne einen Karren ausmacht. Das vorgrspannte Tier ist an zahlreichen Verletzungen verendet.
Im Karren selbst fällt die steinerne Kriegerin ins Auge, die etwa drei Spann groß ist und einiges wiegen muss. Außerdem sind einige Vasen und tönerne Gefäße im Karren verstaut.
In ihm steht das Regenwasser recht hoch.
[...]
Zwischen den tönernen Vasen wurden Stroh und Decken gestopft, die ein aneinanderscheppern verhindern sollen. Die Gefäße sind leer. Für Menschen sind sie vielleicht ganz nett anzuschauen. Man hat sie reich verziert. Teilweise sieht es dem recht ähnlich, was der Soldat auf der Brust trug. Drachen, Speere, ..
Fein eingeritzt und mit verblasster Farbe bemalt.
Davon ist allerdings mehr zu erahnen als zu sehen.

Weiter unten finden sich weitere Kisten, die aber erts geöffnet werden können, wenn die oberen Gegenstände abgeladen wurden. Die Statue selbst ist ebenfalls gegen Abrieb geschützt und durch ein Netz und einige Seile gesichert.

Es ist unwahrscheinlich dass die beiden Männer den Wagen bewegt bekommen.
Die Räder sind teilweise nur noch zur Hälfte zu sehen. Der Rest ist im Schlamm versunken.
Während Laryllan zurück nach Larsach eilt um Hilfe zu holen und die Anderen die Tote beisetzen, trifft Ojola in Larsach ein. Ojola ist auf dem Weg nach Neu-Drakenstein. Man vermisst einen Forscher, der vor bald einem Mond dorthin aufgebrochen ist und von dem seit dem nichts mehr gehört wurde. Außerdem hat der Magister sie gebeten einige Skizzen und Zeichnungen anzufertigen. Es soll dort eine alte Anlage der Theaterritter geben.
Travjescha erzählt Ojola von den Reisenden, die in der letzten Zeit durch Larsach durch kamen und von den Leichen, die man fand.
Hjartan sprach unterdessen einen Grabsegen, Olko hat 1-2 Pferde zur Verfügung gestellt um den Karren aus dem Matsch zu ziehen und mit ihm nach Larsach zurück zu kehren. Am nächsten Tag würde man dann nach Neu Drakenstein aufbrechen ...
Zuletzt geändert von Janko am 24.07.2017 23:15, insgesamt 21-mal geändert.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 17.04.2016 00:15

Prinzipiell hätte ich Interesse, kenne mich aber nicht mit DSA-Regeln der Neuzeit aus. Du müsstest als Meister also meinen Helden am Ende komplett generieren, natürlich gebe ich alle Ideen zum Charakter.

Ich überlege mir am Sonntag mal was :)

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Janko
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 17.04.2016 01:23

Hm, so war das mit dem Basteln eigentlich nicht gemeint. :censored:
Gern werde ich dich beraten, was Vor- und Nachteile, Sonderfertigkeiten oder die passende Profession angeht. Zum Generieren lege ich dir die Heldensoftware nahe. Damit kann man sich recht schnell einen Charakter generieren und muss nicht großartig rechnen. :)

Sage gern per PN Bescheid was dir grob vorschwebt.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 17.04.2016 14:53

habe mein Glück mit der Heldensoftware versucht, aber mir fehlen viele Regelinfos dazu, fürchte ich. Beispiel: Ich kann absolut nicht sagen, wie sich Rasse, Kultur und Profession auf den Char auswirkt (rein regeltechnisch), kann also gut sein, dass ich da Mist baue. Im ersten Versuch habe ich eine "Entdeckerin" eingestellt, die aber wohl eher Karthographin ist laut Regelwerk, an meinem gewünschten Char (Richtung Abenteuerin) also ziemlich glatt vorbei zielt :)
Oder die ganzen Sonderfertigkeiten und Manöver. Ich nehme an da sind ein paar sehr sinnvolle und ein paar sehr sinnlose dabei, aber was davon für mich in Frage kommt, keine Ahnung :)

Vielleicht kann mir da einer bei helfen bzw. den Char für mich generieren, wenn ich die Eckdaten verrate, was mir wichtig ist. Gerne auch einer, der hier nicht mitspielen mag, damit ist mein Char dann hier nicht einem in voller Schönheit bekannt. Danke im voraus! :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Assaltaro » 17.04.2016 14:55

Wenn du mir grob sagst was du willst könnte ich das machen und dir mal einen Entwurf schicken.
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 17.04.2016 14:59

@Assaltaro: danke, Du hast Post :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 17.04.2016 16:09

Hallo

klingt ja interessant.

Ich hätte folgende Chars in Angebot:
- bornländische Jägerin/Kundschafterin Späherin/und Führerin beim Widderorden
- Rhodensteiner Rondrageweihter (könnte aus dem Grenzgebiet von Weiden und Bornland stammen)
- horasischer Magier (Methumis), Adeliger Magier mit Spaß an Entdeckungen
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Nicolo Bosvani » 17.04.2016 20:45

Einen Rondrageweihten habe ich auch immer noch auf meiner To-Do-Liste.

Anbieten könnte ich einen jungen Hesindegeweihten aus Festum, Stubenhocker, der jetzt auch endlich mal in die weite Welt raus sollte.

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Janko
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 17.04.2016 21:38

@ Fjolnir Draugertöter Torbrandson
Die Jägerin und der Magier klingen passend. :)
Magst du mir jeweils mal ein entsprechendes Charakterkonzept oder Charakterbogen zusenden?

@ Nicolo Bosvani
Keine Geweihten bitte.
Die haben den Nachteil dass alle auf die Entscheidungen eines Charakters warten.

@ Cherrie

PN :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Nicolo Bosvani » 18.04.2016 18:10

Ich hätte zwar auch noch einen bornländischen Fähnrich im Angebot, aber ich denke, ich ziehe dann lieber zurück und mache anderen Spielern Platz.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 18.04.2016 19:24

Als von meiner Seite aus kann Nicolo gerne einen Geweihten spielen.

@ Janko: Ich werde Dir in den nächsten Tagen ein Charkonzept zuleiten (Gott das ist ja voll amtsdeutsch, ich kann wohl nicht aus meiner Haut ;) )
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 19.04.2016 12:28

Cherrie und Siebenstreich können gern schon einmal eine Beschreibung und ihre Wunschfarbe hier posten. Ich füge das dann entsprechend in den ersten Post mit ein.

Ich bin vom 25-28.04. im Kurzurlaub.
Es kann sein dass man in der Zeit nichts von mir hört.
Danach könnte es dann so langsam losgehen, wenn ich bis dahin alles habe. :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 19.04.2016 15:10

habe meine Charbeschreibung mal etwas anders als sonst gewählt, das Posting kann später gerne in den RP-Thread übernommen werden, wenn es passt :)

==================================================

Sie war intelligent, geschickt, schlagfertig und bildhübsch.
Und sie war tot.

Leblose Augen blickten ihr entgegen. Wie die gebrochenen Augen eines erlegten Tieres, hunderte mal hatte Isabella schon in sie geblickt. Doch dieses mal was alles anders. Die Augen gehörten ihr. Ihr selbst.
Sie stand neben ihrem Körper, schaute auf sich selbst herab. Sie - oder ihr Geist, ihre Seele, ihre Astralprojektion, wie immer man das nennen wollte was sie gerade war - sah sich dort liegen, in ihrem Schlafsack. Friedlich und still. Sie muss im Schlaf gestorben sein. Wodran nur? Sie kannte den Wald, die Tiere und selbst wenn sie keine große Pflanzenkundlerin war, die Beeren die sie gestern gepflückt und gegessen hatte, kannte sie auch. Hatte sie oft zuvor gegessen.
Wunden hatte sie keine. Was also hat sie getötet?

Isabella wandte sich ab, ging ein paar Schritte, streckte ihre linke Faust zum Mund und begann auf den Knöcheln herumzubeißen. Eine Träne kullerte ihre Wange hinunter. Konnten Geister weinen? Irritiert wischte sie die Feuchtigkeit von ihrer Haut. Alles war nass. Viel nasser, als eine einzelne Träne es machen konnte. Überall waren Tränen. Ihr ganzes Gesicht war voll davon. Ihre Haare. Sie weinte aus ihren Haaren. Die Kleidung, Leinen und Leder, klebte an ihrer Haut.

Schwachsinn! Blödsinn!

Irritiert riss Isabella die Augen auf. Dunkelheit umfing sie. Die Nässe blieb. Dazu das Geräusch von Regen.
Sie brauchte ein paar Momente, um sich zu orientieren. Das Zelt. Es war wenige Schritte neben ihr, die Plane vorne stand offen.

Verdammt. Ich bin geschlafwandelt. Schon wieder.
Verunsichert, aber auf der anderen Seite unheimlich froh, dass es nur ein Traum war, der ihre Madawanderung begleitet hatte, huschte sie zurück unter das Zeltdach, wo ihr offener Schlafsack lag, natürlich jetzt leer.

Seufzend nahm sie im Schneidersitz auf ihm Platz und wickelte den Stoff um Beine und Hüften. Dann strich sie sich das lange, glatte und kastanienbraune Haar auf die Seite und wrang es notdürftig mit den Händen aus. Die Kleidung was ebenfalls durchnässt, so zog sie die Lederweste und das Leinenhemd aus erdfarbenen Tönen aus und legte beides zum - vermutlich aussichtslosem -Versuch sie zu trocknen zur Seite. Das Zelt bot nicht viel Raum, wahlweise für eine zweite Person oder für ihre eigene Ausrüstung, die sich nun neben ihrem Lager befand. Da war ihr Rucksack mit dem Proviant, unter ihm der schwere Fuhrmannsmantel, daneben ihr Degen und der entspannte Kurzbogen samt Köcher.

“Morgen ist mal wieder Zeit für ein Gasthaus“, murmelte sie leise zu sich selbst. “Höchste Zeit für ein warmes Kaminfeuer und ein paar Menschen um mich herum, so geht das ja nicht weiter.“ Auch wenn sie die Natur kannte und oft tagelang im Freien war, die Wildernis alleine war ihr doch zu wenig. Außerdem konnte sie ein paar Münzen gebrauchen, es war an der Zeit die Felle zu verkaufen die sie noch bei sich trug. Nichts Besonderes, aber wenn das Fell schon als Nebenprodukt ihres Essens abfiel, konnte man es auch mitnehmen.

Mit nacktem Oberkörper glitt sie nun tiefer in den gefütterten Schlafsack. Viele Männer hätten einiges gegeben sich dazulegen zu dürfen, aber es war ja weit und breit keiner da. Und nach den Tagen der Reise hätte auch Isabella wenig dagegen einzuwenden gehabt. Kurz glitten ihre Gedanken zur letzten Gruppe an Menschen mit denen sie zusammen unterwegs war. An den Lebenskünstler Antiono von Meersburg, der ganz sicher kein Bisschen Blaues Blut in seinen Adern hatte, aber geschickt mit den Händen war. Vor allem, wenn es darum ging Dinge zu beschaffen, die eigentlich nicht ihm gehörten. An Halba, die einer waschechten Thorwalerin in nichts nachgestanden hatte, schon gar nicht im Trinken und Raufen. An Carlfried, ihr laufendes Waffenmagazin und an Gustav. Noch nie hatte sie einen Magier getroffen, der einen so gewöhnlichen Namen hatte, was ihn irgendwie schon alleine deshalb sympathisch machte.

Aber ihre Gemeinschaft hatte den Auftrag erledigt und sich dann irgendwie in alle sieben Winde verstreut. Jeder hatte etwas zu tun, nur sie nicht. Und so war sie gen Bornland gezogen, einem Gebiet, was bisher eher ein weißer Fleck auf ihrer eigenen Landkarte war. Die Neugier hatte sie getrieben. Die Neugier trieb sie oft.

“Morgen ist ein neuer Tag.“ Der Satz klang bei Isabella nicht wie eine Floskel, sondern wie ein Versprechen. Mit einem Lächeln schlief sie ein.


==================================================

Kurzprofil:

Name: Isabella
Alter: 24 Praiosläufe
Größe: 168 Halbfinger
Gewicht: 55 Stein
Haare: lang, glatt, kastanienbraun
Augen: große, braune Rehaugen
Statur: schlank

Herausragendes Aussehen
Charisma 14

Kleidung: Wetterfester Kleidung aus Leder und Leinen in dunklen braun- und grüntönen, oft ein schwerer Mantel. Außer ledernen Arm- und Beinschienen keine Rüstung

Bewaffnung: Kurzbogen mit Hüftköcher und ein verzierer Degen, der weniger zum Rest ihrer eher praktischen Ausrüstung zu passen scheint

Sprachfarbe: “AA0000“

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 21.04.2016 16:53

Ich könnte mich mit der sehr passenden Bardin oder Hexe anfreunden. ;-)

Melde hiermit mal Interesse an. Einen passenden bereits erfahrenen Char habe ich natürlich nicht.

Als Spielerfarbe registriere ich schonmal Grün

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 21.04.2016 17:15

Bin dabei. Ich schick Dir mal drei Charakterkonzepte.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 21.04.2016 21:13

So als Brainstorming:

1.) Torwalsche Skaldin, die wegen schwerer Alkoholallergie in Torwal einfach nicht zurecht gekommen ist, und daher durch das Land zieht. Rauhe Schale, weicher Kern und so weiter.

2.) Tulamydische Sharizad, die auf Reisen ihrem Gönner/Besitzer abhanden gekommen ist und sich nun alleine durch die Lande schlägt und dabei immer wieder feststellt, wie wenig vom wahren Leben sie doch kennt.

3.) Eine Hexe, deren Mutter vor kurzem verstorben ist und die alleine nicht in ihrem Zuhause bleiben wollte. Hat noch nicht viel von der Welt gesehen... unter anderem zum Beispiel noch nie einen nakten Mann.

Ideen, Anmerkungen, Vorschläge?

EDIT:
Da ich das DSA4 Magiesystem nicht kenne ist beim genaueren Nachdenken die Hexe vieleicht keine so gute Idee...

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 26.04.2016 20:16

Nach Rücksprache mit Janko wird es wohl auf die Hexe raus laufen.

zur optischen Orientierung hier ein Bild, wie ich sie mir vorstelle:
fenja.png
Ja, ich gebe zu, die Kleidung ist am Herr der Ringe orientiert, während die Frau als solches Anna aus Frozen zur Vorlage hat. ;-)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 26.04.2016 20:24

selbst gemalt? Cool! :)

Kann man bei Dir Bilder in Auftrag geben? Bin leider künstlerisch so gar nicht mit Talent gesegnet *grins*

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 26.04.2016 20:26

Ich kann aber nicht versprechen, dass es gut wird. *lieb lächel*

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 26.04.2016 20:42

was bräuchtest Du denn dafür? Ein Foto bzw. eine Vorlage von einem Gesicht, wie ich mir die Heldin vorstelle? Ein Portrait fände ich super, weiß aber nicht, ob das schwieriger ist als einen ganzen Körper, weil einfach mehr Details dabei sind?

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 26.04.2016 20:45

Portraits kann ich nicht so gut. Tja... Vorlage, Bescheibung, Foto... was immer du hast. Je genauer ich weis, was du dir vorstellst, desdo besser kann ich es treffen.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 26.04.2016 20:46

Ach ja... und den gewüschten Stil... meinen eigenen Avatar und Lifthrasils Avatar habe ich zum Beispiel auch gemalt. Völlig anderer Stil als die Hexe jetzt.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 26.04.2016 20:48

danke, ich geh mal heute oder morgen eine lustige Vorlage suchen :)
Mal schauen was ich finde und ob ich selbst überhaupt ein genaues Bild von ihr in den Kopf kriege :)

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Fjolnir Draugertöter Torbrandson
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 27.04.2016 01:09

Da Sanja jetzt eine Hexe spielt, frage ich mich ob wir nicht magisch etwas überrepräsentiert sind
und schlage alternativ zu meinem horasischen Magier einen bornländischen Ritter/Krieger vor.
Fjolnir Torbrandson, Hetmann, Klingensucher, Drakkar-und Unholdsbani, Träger des Widderorden und des Weidener Bärenorden

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 27.04.2016 06:13

Die Hexe war Jankos erste Wahl aus meiner Auswahl heraus. Daher wird das wohl kein Problem sein. Zumal Hexe und Magier ja völlig unterschiedliche Zweige der Magie repräsentieren.

Ich wollte auf keinen Fall jemand anderem den Character streitig machen. Falls es zu viel Magie ist, weiche ich auch gern auf die Bardin aus. In so fern.... lass uns mal abwarten, bis Janko wieder da ist, bevor wir uns zu sehr einen Kopf darüber machen. *lächel*

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 27.04.2016 11:53

Spiel ruhig deine Hexe. Immerhin hast du sie ja schon schön ausgearbeitet und gemalt :)
Und bei mir schauen wir einfach: entweder wird es der Magier oder Janko sagt ja zu dem anderen Vorschlag.
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 28.04.2016 09:45

Meine PN mit Zustimmung zum HG und Bitte um den Chara (per Mail oder hier per PN) ist am 20.04. raus gegangen.
Sanja, ich versuche nach meiner Ankunft eine PN/Mail fertig zu stellen. :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 29.04.2016 17:40

Spieler:
  • Cherrie - Jägerin: Isabella
  • Fjolnir Draugertöter Torbrandson - Magier: Basilius Orsino Aurentian ya Ghisleri de la Torre
  • Siebenstreich - Entdeckerin: Amalia della Cosseira
  • Sanja - Hexe: Fenia Larinow
  • Lifthrasil - Skalde: Hjartan Lofturson
Ich bräuchte noch die Charakterblätter von Fjolnir und Siebenstreich.
Sowie die Farbe (für die wörtliche Rede) und die Beschreibung von Fjolnir, Siebenstreich und Lifthrasil und wir können loslegen. :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 29.04.2016 21:14

Mein Dank geht an Sanja für die tolle Zeichnung von Isabella, der "neuen Jägerin" die hier ihr Unwesen treiben wird. Habe auch gerade das Portrait als Avatar hier beantragt, nur als Vorwarnung für alle, die mein bisheriges Bild dann plötzlich vermissen werden :)

Bild

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Bezüglich der Mitspieler:
Ich glaube, Siebenstreich hat sich aus anderen Foren-RPs stillschweigend verabschiedet, von daher bin ich mal ganz offen und sage: Bin nicht wirklich heiss darauf, hier auf ihn zu warten, sollte der Rest fertig sein :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Siebenstreich » 01.05.2016 17:37

Liebe Meister und Spieler,

es tut mir leid, dass ich mich bisher nicht gemeldet habe. Aufgrund unschöner Entwicklungen im RL habe ich derzeit keine Zeit und Energie mehr zum Spielen. Es tut mir leid, aber da dies sich wohl in nächster Zeit auch nicht ändern wird, mache ich hier im Forum eine Pause.

Ich bedanke mich für die freundliche Aufnahme hier im Forum und das entgegengebrachte Vertrauen. Es tut mir sehr leid, aber es macht momentan einfach keinen Sinn.

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß
Siebenstreich

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