[OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Themenabweichende Fragen zu Threads aus den Online-Abenteuer-Foren.
Baal Zephon
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 23.06.2016 07:10

Sooo... mal wieder Sinnenschrfe für Laryllan um sich einen überblick zu verschaffen ob von dem Wagen irgendwas weg genommen worden wäre und was wohl genau geladen ist.
Ungültiger Würfelcode!
9 Übrig

Einmal fährtensuchen um eventuelle Fußspuren oder sonnstige Hinweise auf die Täter zu finden, bzw. Zu bestimmen was das Pferd umgebracht hat
Ungültiger Würfelcode!
18 auf Klugheit, war klar :censored: trotzdem 2 Übrig

Stell ich mir das richtig vor, dass die Ladefläche unter Wasser ist? (Also so nen halben Meter hoch voll)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 23.06.2016 08:37

Bin zwar IT noch nicht dabei, informiere aber dennoch, dass ich ab heute Mittag bis einschließlich Sonntag auf Larp, und damit ohne I-Net, sein werde.
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 23.06.2016 11:56

Danke für die Vorwarnung, Shalyriel.
Viel Spaß auf der LARP! :)
Baal Zephon hat geschrieben:Sooo... mal wieder Sinnenschrfe für Laryllan um sich einen überblick zu verschaffen ob von dem Wagen irgendwas weg genommen worden wäre?
Da Laryllan nicht weiß, was denn vorher geladen war, ist die Frage nicht zu beantworten.
Es gibt keine auffällige Stelle, die so ausschaut, als hätte dort etwas gestanden und nun leer ist.
Zum Inhalt gleich im AB-Thread.
Baal Zephon hat geschrieben:Stell ich mir das richtig vor, dass die Ladefläche unter Wasser ist? (Also so nen halben Meter hoch voll)
Die Ladefläche ist gut einen Spann hoch mit Wasser voll.

Fußspuren sind unter den aktuellen Umständen unmöglich noch zu finden.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 26.06.2016 13:15

Wollen die Charaktere vor Ort noch etwas tun?
Woran scheitert es gerade?

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 26.06.2016 13:22

Ich warte offengestanden auf Liftrasil und Sanja... Wollte heute Abend nach Gelegenheit noch schreiben damit was weiter geht

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 27.06.2016 12:06

Also dann zurück?
Es bräuchte allerdings eine gute Idee, ein Zugtier oder verdammt viel Körperkraft um den Wagen durch den Matsch zu bewegen.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 28.06.2016 12:54

Baal Zephon hat geschrieben:....."Fenja, du aus dieser Richtung" Er deutet mit dem Speer in Richtung der Berge gekommen, welcher Ort ist näher?" erkundigt er sich bei seiner Begleiterin
Die Frage muss ich weiter geben... Janko? Kam Fenja aus der entspechenden Richtung und wenn ja, wie weit ist es bis zum nächsten Dorf da.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 28.06.2016 17:16

Sie kam eher aus Richtung Osten.
Nach Süden führten sie dann erst die Spuren.
Eine größere Siedlung im Nordosten ist definitiv weiter als Larsach.

Allerdings wurde bereits erwähnt dass es nach Neu-Drakenstein ein strammer Tagesmarsch ist.
Von Larsach bis zum Wagen habt ihr kreuz und quer durch den Wald etwa eine Std. gebraucht.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 30.06.2016 13:21

Sorry. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich noch garnicht Inplay geantwortet habe. *schäm*

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 30.06.2016 18:15

Von mir aus können wir, falls nichts mehr passiert, auch zum Dorf springen
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 30.06.2016 18:27

Einverstanden

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 30.06.2016 19:33

Ohne Wagen?
Meinetwegen.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 30.06.2016 19:45

Wenn ich dich recht verstanden habe, können wir ihn aktuell eh nicht bergen, dafür hat der Regen gesorgt. Im Dorf bekommen wir mit etwas Glück vom Oswin vielleicht einen Ochsen oder so was, der uns helfen könnt eihn aus dem Schlamm zu ziehen. Oder wir fragen die Norbarden um Hilfe, falls die noch da sind, die haben sicher Erfahrung mit Wagen, die im Schlamm feststecken
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 30.06.2016 19:54

Es bedarf keiner Erklärungen. ;)
Für mich ging bisher einfach noch nicht hervor was genau der Plan ist.

Also zurück zum Dorf, Hilfe (in welcher Form auch immer) besorgen und den Wagen und Leiche wieder zurück bringen. Am selben Tag noch Aufbruch nach Neu-Drakenstein oder bleibt die Gruppe dann in Larsach? Nur damit ich Shalyriel dann entsprechend einbinde.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 30.06.2016 20:07

Da es eine gute Tagesreise ist, würden wir dann wohl am Nachmittag nach dem Bergen aufbrechen und dann nachts/morgens in Neu-Drakenstein ankommen, richtig?
Ich glaube, da ist es besser noch eine Nacht in Larsach zu verbringen, oder?

Wulfen schließt sich einfach mal der Mehrheit an :P
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 03.07.2016 15:46

Ich warte noch auf eine Einigung.
Nicht dass wir alle aufeinander warten ..

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 03.07.2016 16:32

Ich bin. Auch dafür, zuerst in Larsach Hilfe holen, dann übernachten und dann nach neu drakenstein

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 04.07.2016 14:57

Zu Sanjas Frage: was sagt mir denn 'Götter und Kulte' zu den lokalen Bestattungsbräuchen?

Lifthrasil hat 3w20 gerollt:
6, 2, 10


7 TaP* übrig.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 04.07.2016 19:06

Mit 7 TaP* dürfte er das borongefällige Begräbnis durchaus kennen, das in den meisten mittelländischen und vermutlich auch bornländischen Städten verbreitet ist.

Ich melde mich für den 7.7. & 8.7. ab.
Kurzurlaub im Tropical Island. :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 06.07.2016 19:50

Baal, mir würde reichen zu erfahren wer genau der Ansprechpartner sein soll.
Den Rest kann ich dann gern kürzen, nachdem wir Shalyriel Gelegenheit gegeben haben zu reagieren. :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 12.07.2016 07:46

Es wird gerade nicht auf mich gewartet, oder?
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 14.07.2016 18:55

Wenn die Anderen wieder in Larsach ankommen, dann sollte Ojolas Kleidung soweit wieder trocken sein. :)

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 22.07.2016 09:24

Huhu,

hm... habe ich was verpasst, oder warum geht es nicht weiter? :rolleyes:
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 28.07.2016 14:11

Ich sehe für dieses AB keine Zukunft.
Offenbar gelingt es uns nicht hier einen dynamischen Fluss rein zu bekommen.
Länger ausbleibende Antworten reißen meine Motivation ins Bodenlose und wenn sie bei mir am Boden ist, reiße ich vermutlich eure Motivation ins Bodenlose, indem meine Antworten auf sich warten lassen.

Herzlichen Dank an die Spieler, die sich beteiligen wollten.

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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 28.07.2016 14:21

och menno ... jetzt stehe ich wieder ohne AB da :cry:
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Re: [OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 28.07.2016 23:14

Schade, dass mein erstes Foren-Abenteuer so endet, aber verständlich... Irgendwie hat es einfach nicht geklappt...

In dem Sinne, auf Wiedersehen, vielleicht sieht man sich in 'nem anderen Abenteuer oder auch so mal im Forum^^
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[OOC] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 24.07.2017 23:16

Das AB wird Mitte August fortgesetzt!
Ich habe im Bereich Spielersuche die Gruppe aufgestockt.
Bei der Fortsetzung dabei - zusätzlich zu den aktuellen Spielern - sind:
  • KAW mit Fiya Nordfalk von Moosgrund, einer weidener Ritterin
  • Cayenne
  • Eisenhans mit Torin von Elfenberg, reisender Ritter
@Cayenne @Eisenhans @KAW
Die neu hinzugekommenen Spieler möchte ich bitten sich eine gut lesbare Schriftfarbe auszuwählen (die nicht zu sehr der eines anderen Mitspielers oder einer Mitspielerin ähnelt) und hier eine Charakterbeschreibung zu posten. Orientieren könnt ihr euch hierbei an den Beschreibungen der Anderen im Startposting. Hier findet ihr auch immer eine Kopie der Zusammenfassung oder könnt mir per PN zukommen lassen, was ihr dort als Notiz/Gedächtnisstütze vermerkt haben wollt.

@Sanja @Lifthrasil @WeZwanzig @Baal Zephon @Shalyriel
Manche haben zu Beginn nicht nur Standard Hintergrundwissen (ihres Charakters/der TaW entsprechend) zum Bornland erhalten, sondern auch ihre Motivation o.ä. Wer diese PN nicht mehr hat/nochmal haben möchte,gibt bitte Bescheid. :)

Zusammenfassung bisheriger Geschehnisse
Laryllan und Hjartan kamen zusammen mit dem erzählfreudigen und trinkfesten Olko und einiger weiterer Norbarden im 300-Seelen-Dorf Larsach an. Vor vielen Häusern finden sich Stelen und beschnitzte Pfähle, die dem Volksheiligen Ornald Drachenzwinger als Schutzpatron gegen Lindwürmer und allerlei Getier gewidmet sind, sowie mittig im Dorf ein Firun- und einen Peraineschrein. Larsach wurde nach dem gleichnamigen Gebirgsbach benannt, der die örtliche Mühle antreibt.

Wulfen fand nahe dem Dorf einen Toten abseits des Weges liegen. Kräftig, kanntiges Gesicht, städtische Kleidung, eine leere Schwertscheide und ein durchnässtes Buch am Leib. Man übergab ihn dem Dorfältesten Oswin, Weibel Hollerow und der Kräuterfrau Nagragski, während der Rest sich bei der Schnapshändlerin Travjescha von Innen wärmt.
Bei der näheren Untersuchung des Mannes erfährt man Folgendes:
Zwei schartige Wunden sind im Rücken auszumachen. Vermutlich von einem Speer. Doch beide Wunden sind nicht tief.
Als sie dem linken Bein näher kommen, macht sich ein zunehmend unangenehmer Geruch breit.
Die Ränder der Wunde haben sich deutlich verfärbt. Gelbbräunliche Flüßigkeit ist neben einigem Blut ausgetreten und hat einen Verband unter der Hose eingefärbt.
Der Mann hat kräftige Beine. War lange Märsche gewohnt.

Von Mascha, einer schwangeren Frau aus Neu-Drakenstein, erfährt man, dass der Tote einer dieser "Forscher" war.
Sie kamen nach Neu-Drakenstein, störten die Ruhe des heiligen Ailgur und der Fluch begann von vorn!
[...]
Neu-Drakenstein verfällt. Die Nahrung verdirbt noch auf dem Feld! Wie damals, als der heilige Ailgur das Dorf verließ. Mit der Rückkehr Ailgurs endete die Sieche und die Pflanzen sprießen wieder und trugen Früchte. So rettete er das Dorf erneut.

Wie erscheint denn ein Fluch?
Eben noch wirkte sie, als erkläre sie eine Selbstverständlichkeit, wie etwa die Rinderhaltung oder Ackerbau. Doch diese Frage verwirrt sie offenbar. Natürlich haben wir nach den ersten faulen Früchten und verdorbenen Essen nicht an einen Fluch gedacht. Das passiert schon einmal. Nur .. nicht geballt im ganzen Dorf, versteht ihr? Offenbar unzufrieden mit ihrer eigenen Erklärung blickt sie von Einem zum Anderen.
Hinzu kam dieser merkwürdige blaue Nebel .. - mein Liebster hat mich fort geschickt. Er sorgte sich um unser Kind.
Ich soll vorerst in Larsach bleiben, bis er nach mir schickt.

Sie seufzt traurig.
Weiterhin erzählt Mascha, dass die Forscher wohl im Auftrag des Drachenmuseum Festum unterwegs waren und auch ein entsprechendes Schriftstück vorgezeigt haben.
Janko hat geschrieben:
14.05.2016 09:24
Neu-Drakenstein liegt zwei Tagesreisen südlich. Vielleicht erreicht man es auch an einem Tag, wenn man früh aufbricht und stramm läuft. Sie überlegt kurz und nickt. Es waren drei Reisende. Zwei Männer und eine Frau. Zwei schienen sich schon länger zu kennen, der Dritte schien ein Gelehrter zu sein. Er wußte von der Heldentat des heiligen Ailgur und wollte mehr ergründen, als bisher im Festumer Drachenmuseum über ihn bekannt ist.

Der Fürst habe diese Nachforschungen erlaubt, so sagte er und der Dorfschulze bestätigte das.
Sie hällt inne und mustert erneut die beiden Fremden und was diese nun hier tun ..
Janko hat geschrieben:
14.05.2016 11:16
Ich kenne ihn .. - er muss vor 1-2 Wochen hier durch gekommen sein. Zusammen mit den beiden Anderen. Sie waren auf dem Weg nach Neu-Drakenstein um dort das Grab des heiligen Ailgur zu suchen, wiederholt Mascha für die beiden Neuankömmlinge.
Am 20. Efferd haben sie mit den Ausgrabungen begonnen, das weiß ich noch.
Witjof und Karel, die Söhne des Dorfschulzen, haben sich an dem Tag blutig geschlagen.
Erklärt sie eben, warum sie zumindest das Datum noch im Kopf hat.

Sie wendet sich mit schüchternem Blick dem Elfen zu, sichtlich eingeschüchtert von seiner Fremdartigkeit und den Waffen. Ailgur und sein Bruder Greyorm haben einst an der Schlacht von Wjassuula teilgenommen. Später - inzwischen Teil des Theaterritterordens - führte er den Angriff auf die Norbarden, die Goblins und schließlich den Drachen an.
Er allein überlebte den blutigen Kampf, gezeichnet vom Feuer des Drachen ..
wieder senkt sie den Blick.
Es ist offensichtlich dass sie den heiligen Ailgur verehrt.
Später erfärt der Rest der Gruppe vom Fund der jungen, durchnässten Fenja, die sich mit den Anderen im Schnapsladen aufwärmt.
Sanja hat geschrieben:
27.05.2016 22:38
Als Fenja die Geschichte hört, die geschehen ist, wird sie etwas blass. Schließlich atmet sie tief durch.
"Ich weiß nicht genau, ob es mit den Drachenkämpfern zu tun hatte, aber ich habe heute auch eine Leiche gefunden. Da war ein Eselskarren, der im Schlamm fest gefahren war. Beladen mit Kisten, Vasen und einer steinernen Statue, die offenbar eine Kriegerin darstellte.
Der Esel war getötet worden. Fußspuren führten vom Karren weg in den Wald. Menschliche Spuren, aber auch Spuren, die ich für Goblinspuren halte. Ich bin den Spuren gefolgt, weil da auch Blut war und ich dachte, jemand könnte Hilfe gebrauchen.
Für die Frau ich ich fand kam jede Hilfe zu spät. Niedergemezelt von vielen Stichen. Doch noch mehr spuren führten fort. Ein weiterer Mensch, wie ich vermute. Ich bin also weiter gelaufen, um diesem Menschen eventuell noch helfen zu können, doch ich verlor im Regen die Spur und die orientierung... bis ich schließlich hier ankam..."
Die Nacht verbringt man in Yassulas Scheune oder im Haus Dorlins, wo die Leiche aufgebahrt ist. Am nächsten Morgen - so beschließt man - will man die Leiche der Frau bergen und den Karren in Augenschein nehmen.
Janko hat geschrieben:
17.06.2016 09:07
Während des Frühstückes hört es langsam auf zu regnen.
Der Boden ist von Wasser getränkt und jeder Schritt mit Vorsicht zu genießen.

Fenja führt die kleine Gruppe entlang eines schmalen Bachlaufes.
Fußspuren wird man keine mehr finden. Doch die junge Frau kann sich recht gut orientieren und so dauert nicht lang, bis einige 100 Schritt tief im Wald die Umrisse einer kräftigen Frau zu sehen sind. Sie hat mehrere Verletzungen am Oberkörper, denen sie scheinbar erlag.
Die Oberschenkel sind teilweise bis auf den Knochen abgenagt. Das war gestern Abend noch nicht der Fall.
[...]
Der dicke Mantel ist offen und es wirkt so, als sei die Leiche bereits durchsucht worden. Es findet sich keinerlei Ausrüstung in den Taschen. Das Axtgehänge ist leer. Die lederne Rüstung ist in Bauch- und Brusthöhe von Schnitten gespickt, die auf Dolche oder Speerspitzen hindeuten.
Das muss eine recht kräftige Frau gewesen sein.
[...]
Wulfen würde sich bald 1/5 eines Stundenglases von der Leiche entfernen, bevor er in der Ferne einen Karren ausmacht. Das vorgrspannte Tier ist an zahlreichen Verletzungen verendet.
Im Karren selbst fällt die steinerne Kriegerin ins Auge, die etwa drei Spann groß ist und einiges wiegen muss. Außerdem sind einige Vasen und tönerne Gefäße im Karren verstaut.
In ihm steht das Regenwasser recht hoch.
[...]
Zwischen den tönernen Vasen wurden Stroh und Decken gestopft, die ein aneinanderscheppern verhindern sollen. Die Gefäße sind leer. Für Menschen sind sie vielleicht ganz nett anzuschauen. Man hat sie reich verziert. Teilweise sieht es dem recht ähnlich, was der Soldat auf der Brust trug. Drachen, Speere, ..
Fein eingeritzt und mit verblasster Farbe bemalt.
Davon ist allerdings mehr zu erahnen als zu sehen.

Weiter unten finden sich weitere Kisten, die aber erts geöffnet werden können, wenn die oberen Gegenstände abgeladen wurden. Die Statue selbst ist ebenfalls gegen Abrieb geschützt und durch ein Netz und einige Seile gesichert.

Es ist unwahrscheinlich dass die beiden Männer den Wagen bewegt bekommen.
Die Räder sind teilweise nur noch zur Hälfte zu sehen. Der Rest ist im Schlamm versunken.
Während Laryllan zurück nach Larsach eilt um Hilfe zu holen und die Anderen die Tote beisetzen, trifft Ojola in Larsach ein. Ojola ist auf dem Weg nach Neu-Drakenstein. Man vermisst einen Forscher, der vor bald einem Mond dorthin aufgebrochen ist und von dem seit dem nichts mehr gehört wurde. Außerdem hat der Magister sie gebeten einige Skizzen und Zeichnungen anzufertigen. Es soll dort eine alte Anlage der Theaterritter geben.
Travjescha erzählt Ojola von den Reisenden, die in der letzten Zeit durch Larsach durch kamen und von den Leichen, die man fand.
Hjartan sprach unterdessen einen Grabsegen, Olko hat 1-2 Pferde zur Verfügung gestellt um den Karren aus dem Matsch zu ziehen und mit ihm nach Larsach zurück zu kehren. Am nächsten Tag würde man dann nach Neu Drakenstein aufbrechen ...

Wie geht es nun weiter?
Rein theoretisch würde ich annehmen, dass Ojola die Reisenden zu den bisherigen Geschehnissen ausfragen möchte.
Das kann in Larsach stattfinden oder aber am nächsten Tag auf der Reise geschehen.

Die Reise kann ich gern zusammenfassen und die gesamte Spielerschaft Mitte August, wenn das AB fortgesetzt wird, in Neu-Drakenstein ankommen lassen.

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Beitrag von Lifthrasil » 25.07.2017 02:37

Meine Motivation war einfach: ich, als Skalde, suche nach guten Geschichten. :-)

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Beitrag von Shalyriel » 01.08.2017 07:15

Hm... also wenn es bei der Rückkehr der anderen an dem Tag noch nicht so arg spät ist, würde Ojola wahrscheinlich noch am selben Tag mit ihnen sprechen wollen.
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Beitrag von Janko » 22.08.2017 21:41

Ich setze am DO den Post, in dem die Gruppe nach Larsach zurück kehrt. :)

An dieser Stelle nochmal die Bitte an @Cayenne @KAW @Eisenhans eine Beschreibung und eine Farbe für die wörtliche Rede zu posten. Wobei von Cayenne vermutlich erst etwas nach dem 27.8. zu lesen sein wird. Das sei verziehen. :oops: :censored:

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