[OOC] Flussaufwärts, Questadores!

Themenabweichende Fragen zu Threads aus den Online-Abenteuer-Foren.
Jadoran
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[OOC] Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 13:08

Dies ist der OOC-Thread für das Dschungelabenteuer, das am Montag dem 30.5.2016 startet.

Inhalt:

Post 1) Grobe Beschreibung des Abenteuers
Post 2) Grobe Heldenübersicht mit Schreibfarbe
Post 3) NSC- und Ortsbibel
Post 4) Regeln und Gewohnheiten
Herbarium

Danach normaler OOC Verlauf
:)

Von jetzt auf gleich ergibt sich in der Perle des Südens eine Gelegenheit, immensen Reichtum zu erlangen. Der einzige Haken ist, dass das jeder weiss und der Schatz irgendwo tief im Dschungel am Oberlauf des Hanflas sein muss. Es ist ein grosses Rennen, und wie in Al'Anfa üblich, stellt man sich dabei gerne ein Bein oder trampeln die Grossen die Kleinen nieder, wenn sie 'im Weg' stehen.

Politik:
Der Patriarch herrscht, Oderin de Metuant regiert, notfalls mit harter Hand, und die Granden verteilen die Kuchenstücke neu, ohne Oderin so zu verärgern, dass er ihnen auf die Finger haut.

Geographie:
Der Hanfla in diesem Abenteuer ähnelt eher dem Amazonas, der Hauptmündungsarm, an dem die Metropole Al'Anfa liegt, ist dort über einen Kilometer breit. Die ersten Wochen stößt man noch auf jede Menge Plantagen, dann wird der Dschungel immer dichter, werden die Plantagen seltener. Dörfer gibt es dann nicht mehr, nur noch vereinzelte Anleger von vorgeschobenen Plantagen und Handelsposten, viele davon verlassen, manche so gesetzlos, dass sie eher als Flußpiraten zu bezeichnen sind. Hier herrscht das Recht des Stärkeren. Treibt es aber ein Pirat zu bunt, dann kommt irgendwann doch die Marine mit einem Panzerschiff und rotzt alles zusammen, versklavt Überlebende oder hängt sie gleich als Piraten auf.

Technik:
Wird auch auf See vor allem auf Segelschiffe gesetzt, so dominieren auf den Flüssen ochsengetriebene Schaufelradboote mit wenig Tiefgang. Balestras und Balestrinas sind allgegenwärtig und meist billige Manufakturware.
Zuletzt geändert von Jadoran am 29.01.2017 11:54, insgesamt 3-mal geändert.

Jadoran
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[OOC] Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 13:11

Heldenübersicht:
Gewünschte Postingfrequenz: 1x pro Tag. Es ist kein Problem, zuweilen mal verhindert zu sein, dann aber bitte abmelden, damit nicht Handlungsfäden erstarren und Leute in Gesprächen ewig auf eine Antwort warten müssen. Wer sich nicht abmeldet sondern immer wieder einfach nur 'weg' ist, bewirkt nur, dass er fortan automatisch weniger angeschrieben wird. Um die Handlung am laufen zu halten werden ohne Grund erstarrte Helden notfalls nach 24h angeschoben.
Hier stehen die Helden mit ihrer Schreibfarbe. Ihnen zugeordnet sind etwaige Gefolgen oder von ihnen erfundene Rand-NSC, bei deren Verwendung auf sie Rücksicht zu nehmen ist.
Helden haben am Start die normale Ausrüstung, die sie brauchen.

Im einzelnen ringen um Ruhm und Reichtum...

Bobd: Rodrigo, (#BF0040) ein Magier aus Mirham.
Fjolnir: Consuela Katalínya Rajadés Fontanoya, charismatisch, gutaussehend, SO 6, freie Leibwächterin des Magiers Rodrigo.
Lokwai: Roana (#0000FF) Al'Anfanische Kundschafterin, wirkt düster und unnahbar. Mehr zu ihr hier und hier
Eisenhans: Ghorio, Quartiermeister auf der Corvianus. Seine nähe Beschreibung findet ihr hier.
Lanzelind: Emilio Felipe Bayardez, (#0080FF) schneidiger Leutnant, der den militärischen Oberbefehl auf der Camino al Ciela wahrnimmt.
Märzhäsin: Cornelia "Kornelia "Koko" Engstrand: #BB8600: Beschreibung hier Eine Fernhändlerin aus Harben.
_____________________________________________
Baal Zephon: Diago, Entstammt einer Kaufmannsfamilie, die sich auf Personalbeschaffung, -fortbildung und -vermittlung spezialisiert hat. - Spieler einfach 'verschwunden' -
: Romero, Maraskanischer Tischler und Kämpfer: hier beschrieben - left in good standing -
Amijan: Auguste Cascarilla, Koch auf der Corvianus, Blaue Augen, sieht ansonsten aus, wie ein Schiffskoch auszusehen hat bei dem es schmeckt. Beschrieben hier - Spieler kommentarlos in der Versenkung verschwunden
Assaltaro: Quedora Ivica ya Marnion, (#FF0000) Horasische Kriegerin, blond, hübsch und immer hübsch gemacht. Leibwächterin von Donatella - weg -
Kheidarion aus Rethis, (#0080FF) gutaussehender zyklopäischer Edelmann, der mit seinem Leibdiener Efferdaios auf Entdeckungsreise ist.
LordPaladin: Flora Mediana (Shola) Olverra-Paligan,(#008000) hübsche Coauftraggeberin, Botanikerin/Heilerin mit Verbindung zum Tsa Tempel. -ausgeschieden-
Nicolo Bosvani: Tapam-Wah,(#8000FF) Sohn eines angesehenen Miniwatus, angestellter Bordzimmermann und Aufseher -ausgeschieden-
Zyrrashijn: Enrisco Lucan Fiovarez, (#804000) Söldnerführer. Sieht aus, als wäre er schon ziemlich lange im Kriegshandwerk. -ausgeschieden-
Amazeroth: Alam el Alam, Schiffsbauer -ausgeschieden-
Amazonenkind: Jezabel: Scharfschützin aus der Schwarzen Legion (reguläre Soldatin) Jezebel Octagon, CH 12 gutaussehend. Jezebel ist knapp unter 190 Halbfinger groß, hat eine athletische und deutlich weibliche Figur, trägt ihre langen schwarzen Haare mit einem blauen Kopftuch nach hinten fixiert. Sie hat braune Augen mit relativ schmalen Augenbrauen. Ihre Haut hat einen braunen Teint, der von der vielen Sonne stammt. An jedem Ohrläppchen befindet sich ein kleines Loch, was darauf hinweist, dass sie normalerweise wohl Ohrschmuck trägt. Unter der Unterlippe befindet sich ebenfalls solch ein kleines Loch. Um den Hals ist ein bronzefarbenes Seidentuch gewickelt. Am Oberkörper trägt sie nicht viel mehr als ein baumwollenes Unterhemd, was in der linken Hüftgegend ein großes blutiges Loch aufweist. Von der Hose ist nicht viel mehr wie das Stück von der Hüfte bis zu den Knien geblieben und ab dort ausgerissen. Am rechten Arm ist noch ein blutiger Fetzen Stoff gewickelt, wohl als behelfsmäßiger Verband. Um die Hüften liegt ein breiter Ledergürtel, an dem mehrere kleine Ledertaschen aufsitzen, die gut verschließbar sind. Bild (nur momentan ohne Schmuck): http://orig10.deviantart.net/a5a8/f/201 ... 60uojx.jpg - nach dem nehmen einer kurzen Auszeit verschwunden -


Ein Link zu den Heldenbeschreibungen befindet sich auf Seite 16 und hier
Zuletzt geändert von Jadoran am 02.11.2017 17:34, insgesamt 65-mal geändert.

Jadoran
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Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 13:12

NSC- und Ortsbibel

Hier pflegt der Meister mit hoffentlich genug Sorgfalt und Ausdauer wichtige NSC und Orte mit kurzer Beschreibung ein, soweit sie den Helden bekannt ist.

Die Expedition:
Donatella Furiosa Mitumina Bornstaett-Paligan. (BF40BF) Eure mitreisende Auftraggeberin, angeredet wird sie mit "Donna". Anfang zwanzig, ungestüm und sehr optimistisch. Ausnehmend hübsch auf diese paligansche Art, allerdings sieht man ihr an, dass sie einige Zeit im Dschungel und generell an der Sonne verbracht zu haben scheint. Schlank, kupferblondes Haar und strahlende Augen im blau-grau-grün Bereich.
Wo sie ist, lässt sich meist sehr leicht daran feststellen, dass man sie reden hört. Immerhin hat sie ein schöne Stimme, und es kommt sehr selten vor, dass sie etwas Schlechtes über andere Leute sagt.
Zitat: "Keine Sorge - die kann man durch lautes Schreien vertreiben!"
Bidelle: ihre kleine Mohaleibsklavin, schüchtern, stets bemüht, hinter ihrer Herrin zu verschwinden. Dürfte volljährig sein, trägt ein Messer im Gürtel, wird rot, wenn ein Fremder sie anspricht.

Die Söldner
Teflo: (FF8040) Ein flinker kleiner Söldner mit struppigem kurzen Haar, spielt gerne Karten und Würfel, klettert wie ein Affe und scheint ziemlich mutig zu sein. Redet nicht besonders viel, grinst gerne, und pflegt sorgfältig seine Waffen. (kleiner Sklaventod, Haumesser, zwei Balestrinas). Teniente der Truppe nach Enriscos Abgang.
Corbusquetta: (BF4080) Den Hautmalereien nach eine Khemi, die schlanke Richtschützin der Revolverhornisse. Sehr schweigsam und eher prüde. Sie scheint mit dem pedalgetriebenen, aufgrund der vielen Übersetzungen und Getriebe schnell überhitzenden Wunderding der zwergischen Waffentechnik gut hin zu kommen. Sie ist eine Sklavin aus „Paliganschem Privatbesitz“.
Durban: (804000) Kommt aus einem Nest am Oberlauf namens Santinera. Groß wie ein Kleiderschrank, kurze Haare, neigt dazu, bei Ansprachen der Chefin dieser mit halboffenem Mund fasziniert auf ihre schönsten beiden Argumente zu glotzen, bis man ihn anrempelt. Spielt gerne aber langsam Karten und ist glücklicherweise nicht jähzornig. (Kleiner Sklaventod, Balestrina, Arbalette)
Bascodado: (BFBF00) Richtschütze der leichten Rotze und Scharfschütze mit der Arbalone. Hat eine Vergangenheit in der Marine, die seinem Rücken ein Netz aus Narben eingetragen hat. Ein ziemlich knurriger, motziger Kerl, aber gut in dem, was er tut.
Juma (BF4040): junge braunrothaarige schlanke Jägerin mit grossen grünen Augen, die fast immer von sich ind er dritten Person redet und manchmal Worte verwechsaelt. Kurzbogen, Messer und Wurfmesse. Stammt aus Ettilia, wurde in Santinera angeheuert
Maree (BF80BF): In Santinera angeheuerte Heilerin, recht jung, schlank und trainiert, glattes dunkles Haar. Schweigsam und verschlossen. Wurde von Marietta Salmoranez empfohlen. Zweililien.
Limalina Ascanio,(FF8000) Anfang zwanzig, auf die durchtrainierte Art schlank, beinahe drahtig, aschblond, nicht unhübsch, aber abgesehen von einer etwas überdurchschnittlichen Üppigkeit auch nicht bemerkenswert - jedenfalls nicht in den Augen verwöhnter Granden. Leidliche Schützin, etwas wortkarg aber dabei nicht verschlossen sondern eher überlegt. Stammt ursprünglich aus dem Schlund und hatte bei Expeditionsantritt wenig Dschungelerfahrung bisher, hat aber offenbar schnell dazugelernt. Spitzname Lim.

Die Trägersklaven
Amano, Utulumischling, offenbar KL 7 oder weniger
Berto, Utulumischling, guter Sänger
Caria, Mohaha/Mittelländermischling, Früher Haussklavin, offenbar 'strafversetzt'. Einige Narben auf dem Rücken und schräg verheilte gebrochene Nase.
Dunis, Utulu, mehrere gut verheilte Brandnarben (offenbar UNglück, keine "Strafnarben"), guter Sänger, sehr ausgeglichen

Die Schiffsbesatzung
Capitan Emilio Druddenbacker. (404040) Voluminöser Schiffer der Camino al Ciela. Anrede "El Capitan", trägt abgewetzten Kapitänsmantel, vertreibt mit Zigarre die Mücken.
Ernesto, Ochsentreiber/Maschinist. Maulfaul, neigt zum Trinken, verträgt aber einiges.
Pititi: Die kaum erwachsene Köchin/Schiffsmädchen/“Adoptivtochter“ des Capitans. Kleidet sich freizügiger als es Emilio gefällt.

Die Camino al Ciela, das Schiff der Expedition:
nach gängigen Massstäben schnittiges Flussboot, Schaufelradantrieb im Heck, durch 2 Ochsen bewegt. Offenes Hauptdeck für die Ladung und Schlafplätze, Oberdeck mit zweiseitiger, offener Galerie für die Kabinen und Räume und Führerstand. Das Sonnendeck auf dem Oberdeck ist für die Donna reserviert, dort gibt es ein grosses Sonnensegel und zwei Hängematten. Von der generellen Bauweise denkt an den typischen Missippidampfer.
Bewaffnung: Revolverhornisse auf dem Bug, leichte Rotze achteraus auf dem Oberdeck. Geschützstände und Führerstand leicht (mit Hartholz) gepanzert, ansonsten bestehen die Aufbauten aus Pfählen und Flechtwerk

NSC's auf der Corvianus (Tempelschiff)
Capitan Bertoglio Hagenauf (ehemaliger Bootsmann in der Armada, ein abgehärteter aber nicht grausamer Seebär, der Spaß an den einfachen Freuden des Lebens hat. Er ist ein erfahrener Flusskapitän, aber nicht ortskundig.
Monsignore Abelmir Agricola Borongeweihter: Anführer, stottert, grün hinter den Ohren, im alltäglichen Umgang unsicher aber charakterfest, leicht beschämt bei Anzüglichkeiten und unerfahren bei Frauen. 'Anrede Hochwürden'
Dolorita Dombrosa: Elevin der Akademie Al'Anfa; hatte Seminare/Vorlesungen bei Rodrigo, achtzehn Jahre, junge Frau in rotgoldener Magierrobe und spitzem Hut, die Robe ist ausgestellt und weist beidseitig den in A'nfa so beliebten über die Hüfte gehenden Schnitt sowei ein üppiges Decolltee auf. Sehr temperamentvoll, derber Humor, wickelt gerne um den Finger, trinkt gerne. Offenbar keine wirkliche Dschungelerfahrung.
Konnetabel Christo di Parma: freundlicher, befehlsgewohnter Haudegen, durchsetzungsstark. Offenbar sehr viel Kampferfahrung, allerdings nicht im Dschungel.
Pito: Bordingenieur (Kümmert sich um Ochsen und Antrieb); riesiger muskelbepackter Kerl - etwas einsilbig
Erion: ein schon etwas gestandenerer Kämpfer mit einer hässlichen Wangennarbe
Dago: Söldner mit einem Goldring im Ohr,
Gurgas: Artillerist, Pfeifenraucher
Fanfan:, fröhlich, dreißigjähriger Lebemann (der gleich zwei gutgelaunte barbusige Fischermädchen neben sich hatte), Pfeifenraucher
Helios: Glatzkopf, großzügig, Witzbold (vorliebe für anzügliche Witze)

Sie alle tragen Lederkluft mit borongefälligen Symbolen, aber eine echte Uniform ist es nicht.
In Santinera wurden zusätzlich als Jäger/Wildniskundige angeheuert:
Die blonde Sy(bi)lla, die einen 1-Nighter mit Orfeo Gonralas hatte (Leichte Armbrust und Säbel) und Paco (Spiess und leichte Armbrust). Beide stammen aus demselben Plantagennest am Grünen Hanfla, haben aber nichts miteinander, behandeln sich eher wie Bruder und Schwester.

Das Schiff: Die Corvianus ist ein Kurierschiff des Borontempels, etwas schlanker als die Camino al Ciela und ähnlich aufgebaut (geshclossene Laderäume auf dem Hauptdeck, offene Kombüse/Schmiedestelle, alleridngs prächtiger ausgestattet, mit größeren aber weniger Kabinen. Es gibt Probleme mit dem Antrieb, der aus einem noch ungeklärten Grund viel schneller verschleißt als erwartet und tolerierbar. Antrieb: 2 Ochsen, Bewaffnung: 1 herkömmliche Hornisse am Bug im gepanzerten Kampfstand, Aufbauten aus dünnem Holz, aus Stabilitätsgründen nicht panzerbar (toplastigkeit)

Rinaldos Party: Die Bisonos (Grünschnäbel) bzw Crocodileros.
Anführer Rinaldo kommt von einem Plantagendorf flußabwärts am Grünen kurz vor Conflux, Castelliano. (Tabakanbau) Unerfahren aber begabt und führungs- und willensstark. Er lässt sich nicht rumschubsen, aber ebensowenig ist er leicht zu provozieren. Er ist recht groß und trägt sein eigentlich dunkles haar wiess gekalkt in einer 'Sturmfrisur'.
Die anderen kommen ebenfalls aus der Gegend – die Mädchen vom selben Anleger, die kleine Blasse rufen sie Shishi, sie ist Feldscherin und Schützin. Die athletische schlanke, dunklehaarige Tonna ist eine akzeptable Schützin. Der große heißt Mugo, kämpft mit der Hellebarde, und ist der Koch der Truppe. Der letzte ist sein Cousin, Haku, ein flinker aber nachdenklicher Junge. Sie waren beim Fall des Sterns seit ungefähr einem Monat zusammen in Santinera. Als Darbonia wieder anfing, die Leute rumzuschubsen, hat Rinaldo sie um sich gesammelt. Sie leben hauptsächlich von der Jagd.

NSC's in Apestos Capestosos
Commandanta Lenella Wackersgrund-Bonareth. Großbusige, ehrgeizige Enddreissigerin, in der Wahl ihrer Methoden nicht zimperlich.
Jasibald Boso-Bonareth: Von der Familie auf eine Plantage verbannt. Gerietwohl mit der Commandanta aneinander.
Kona, Jasibalds Leibsklavin aus Al'Anfa
Scuri Madrone, Ein Freund Jasibalds, der ihn offenbar begleitet hat.
Pedro: Einer vom Alams Vorarbeitern der Werft, stammt noch aus dem Besitz seiner Tante. Recht jung.
Madika: Beleibte Utulu um die Vierzig. Betreibt ein Bordell der schäbigsten Art am Paradeplatz: Aufseher Cabisco und xxxxx, derzeitige Huren/Lusskalven die frischen Wildfänge Lotus (Messer), Tsarabella und Rahjalind (fiebrig) sowie der Plantagensklave Rahjadan.
Joslim: Krämer am Paradeplatz, Zottelhaar, Spitzbart, gebeugter Rücken, eloquent und verhältnismässig flink.

NSC's in Santinera
Baca: Freie Köchin der Gonralas, zählt zu den besten Köchinnen der Stadt, ist aber unbeliebt wegen eines Hangs zur Grausamkeit gegenüber Küchensklaven.
Bacalao: Großer und etwas langsamer Halbutulu bei den Gonralas. Sehr loyal. Zeuge des 'Dämonenangriffs'. Hat sich in Haussklavin Cecilia verguckt.
Cecilia: Mohische Haussklavin der Gonralas. Recht hübsch. Will nicht ewig Sklavin bleiben.
Consuela: Wache bei den Gonralas
Dominga (bürgerlich: Cusima Pantalotta): Halbutulu, Pächterin des gehoobenen Bordells Roter Lotus an der Hauptstrasse. Besonderes Merkmal: Sehenswertes Sitzfleisch und Geschäftssnin.
Rahyalina (bürgerlich: Betha Montas): üppige Blondine im Roten Lotus, die sich als Horasierin ausstaffiert.
Alfredo Kuruma: Der Utulu ist der freigelasse ehemalige Chefkoch der Salmoranez. Er betreibt jetzt eine beliebte Cantina Alfredissimo's im Hafen. Die hübsche junge Küchenhilfe Diskus/'Die Marakanerin' ist eine von den Gonralas gekaufte ehemalige Flußpiratin.
Ignacio: Ende 40, Moha, leicht ergraut, Leibsklave von Diago
Miguel Rodorra: Wirt und Pächter des größten Wasserlochs und Söldnertreffs am Hafen. Ehemaliger Söldner.
Tania Pakasa: Pächterin der gehobenen Herberge Palmenhaus im Ortsteil Sandalia: Ruhige Mittvierzigerin, die am hauptsächlich an seriöse weibliche Dauergäste vermietet. Haussklave Maru. Es gibt Enkel.
Pina Nika Isobe Macalinto: Jüngste (legitime) Tochter der Macalintos, große Augen, sehr gesunde Zähne ein kräftiger Tritt. Begabt in Buchhaltung, fast erwachsen. Ihre hübsche Leibsklavin heiß Hamila, deren Schwester Shio ist schwanger von Pinas ältestem Bruder.
Apotheker Paulson, seine Frau Golga, erwahsene und verheiratete Tochter Esmaralda, halbwüchsige Töchter Amenina und Saki, Enkelson Pamonello (von Esmaralda, lernt den Beruf), ältere Halbutulu Köchin Mila (Sklavin). Golga betreibt das seriöse Badehaus, Senor Paulson ist Apotheker. (Beide liegen am Rand von Magnolia)

Bisher am Rande erwähnte:
Don Batano ...-Paligan: Ein Arazüchtender Onkel von Donatella
Lenella Bonareth-Wackersgrund: Postenkommandantin von Apestos Capestos, einer Anlegestelle für 4 Plantagen der Bonarets 2 Tage Flußaufwärts. Eine Frau Mitte 30, die weiss, was sie will.
Bastiano Delganez: 2. Offizier der Slavador. Schon etwas älter, überlegt und prinzipienfest.
Dorionna: Jahrgangsbeste blonde Elevin der Mirhamer Akademie des letzten Jahrgangs, die ein paar der Stelen in H'Rabal abzeichnete für Rodrgos Unterlagen.
Don Malpetto: Unternahm letztes Jahr eine Expedition zu einem Visar-Tempel im Dschungel, bei der auch Durban, Teflo und Roana dabei waren. Wurde dabei "unheilbar" krank.
Nasaraja saba Safira: (+) verstorbene Tante, die Alam el Alam Werft, Villa und Destille vererbt hat.
Don Nabob ...-Paligan: Ein geschäftstüchtiger und'durchsetzungswilliger' Onkel von Donna Donatella
Don Pietro: Unternahm letztes Jahr eine Expedition zu einem Visar-Tempel im Dschungel, bei der auch Durban, Teflo und Roana dabei waren.
Supidashingu (?): Kriegshäuptlingin der Kama-Taka (Tanzende Speere) Sippe. Wahrscheinlich Anoihas. Ihr ging Donatellas Mundwerk auf die Nerven.
Magister ... Pronatio: Magier der Akademie Mirham, beaufsichtigte letztes Jahr Eleven beim Abzeichnen der Stelen in H'Rabal. Ziemlicher Schnurkeramiker.
Victor Zornbrecht: Capitan des Patrouillenbootes Salvador, Jugendfreund von Donatella.
Lieselotte van Barten: schüchterne Geschützmeisterin der Salvador.

Schiffsregister
Camino al Ciela: Das Schiff der Helden. Capitan Emilio Druddenbakker, 1 LR, 1 Revolverhornisse, 2 Ochsen, ungepanzert, leicht überdurchschnittlich schnell.
Esparanza Negra: kleines 1-Ochsen Tramp-Boot. Wendig aber langsam. Wird gerde umgebaut. 3 Eigentümer.
Salvador: Patrouillenboot der Flotte. 6 Ochsen, langsam in der Beschleunigung aber hohe Endgeschwindigkeit, wendig, Mit Ladekette beschleunigte Geschütze (1 LR, 1 MR, 4 Hornissen) leicht gepanzert, Capitan: Victor Zornbrecht
Sirena Felix: aufgemotztes 2-Ochsen Boot, 2 Hornissen, Katamaranausleger, sehr leicht gepanzert, langsam. Capitan: Darbonia
Corvianus: Kurierschiff des Borontempels, kurzfristig für Expeditionszwecke umgerüstet, fährt der Camino al Ciela hinterher.
"Rotzenboot der Zornbrechts": Ehemaliges Rotzenboot der Flotte (also mindestens 6 Ochser mit ordentlich Tiefgang, gepanzert, mindestens 2 leichte Rotzen, 1 mittlere und 4 Hornissen, wahrscheinlich alle oder teilweise per Ochsenantrieb "schnellgeladen". Fährt auf dem Grünen Hanfla und begegnet euch hoffentlich nicht. :devil:
Deembee: 2-Ochser, wie ihn Sklavenfänger benutzen. (Befestigtes Oberdeck, Vershcläge auf dem Hauptdeck. Capitana wahrscheinlich Polyxena, „Siedler-Polly“, Sandez, lausige Seefrau, grausam. „Landvergabemasche“, Gibt vor Siedler mit freiem Land anzuwerben um eine Stadt aufzubauen, verkauft sie in Tetas Pequenas dann jedoch aufgrund von Schuldscheinen in die Sklaverei – denn was die Leute unterschrieben waren keine Landverträge sondern Schuldscheine. Ira, Bootsmann/Teniente, Schläger, Sklaventreiber, redet viel über Gerechtigkeit
Ventajero: EIn etwas älterer Zweiochser,für Expeditionszwecke umgebautes Passagierschiff, 1 Hornisse am Bug, nicht gepanzert. Besitzer sind die Geschwister Vittellia und Rigoletto Turbot-Bonareth. Sie ist Besitzerin einer angesehenen Herberge, er Botaniker, aber beide waren in ihrer Jugend Questadoren. Kapitänin ist Saranya Bayardez (008080), eine hagere und willensstarke junge Frau im Range eines Kapitänleutnants.

Eingeborenenstämme
Drei Augen Nur Kämpfen: Sehr Blutrünstiger Amazonenstam m???
Goldenes Volk: Eine Kultur???
Katiaki Po: Wildes Volk, das Bienen züchtet und ein Tal der Blumen bewacht. Irgendwo tief im Dschungel am Oberlauf des blauen Hanfla.
Krokodil Frisst Seele: Eine Sippe mit ausgesprochen schlechtem Ruf, vielleicht auch nur ein Schauermärchen ???
MakiMaki Kakami: Kriegerische Sippe am Ostufer des Blauen Hanfla, kämpft seit Menschnegedenken gegen die Echsen
Paulopalami: Westufer des Blauen Hanfla "nahe" Santinera: Kriegerische Sippe, die sich der Sklavenjagd zugewandt haben. Handeln mit den Gonralas in Santinera, mit denen sie verwandt sind.
Schreiende Tuccane: Eine Sippe, wahrscheinlich am Mittellauf des Rio Serpentillo, auf die die Paulpalami und Taoetutu Trurere Jagd machen.
Taoetutu Trurere: Kriegerische Sippe am Mittellauf des Rio Serpentillo, benachbart mit den Paulopalmi, mit ihnen verbündet.

Hintergrundwissen – Santinera
Wer in Santinera lebt (also in diesem Falle Diago und diverse NSC) weiss:
Die Stadt wird von drei Familien beherrscht: Den Salmoranez (Gewürzhandel, sehr reich). Donna Marietta Salmoranez bestimmt – da sie sich mit der zweiten Familie im Ort, den Macalintos (Viehzucht, reich) seit Jahrzehnten prächtig versteht, mit sanfter Hand die Geschicke der Stadt. Im Rat der Stadt haben die Salmoranez 6 Stimmen, die Macalintos 5, die Gonralas 3, dann gibt es noch 9 Einzelstimmen (unter anderem der Borontempel und der Postenkommandant, vom Rang her ein einfacher Leutnant.)
Die politische Priorität besteht im Aufbau der Stadt, dem Fernhalten von Gesindel und den Grandenfamilien gleichermaßen. Gut sechzig Prozent allen Grundes in der Stadt gehört direkt oder indirekt den Macalintos und Salmoranze, denen auch fast achtzig Prozent der Plantagen im direkten Weichbild gehören. Man hält den Ball gerne flach, auch um das Interesse der Granden zu vermeiden. In Al'Anfa würden die Gonralas als unabhängig, die Macalintos als wohlhabend und die Salmoranez als reich gelten. (Granden sind im Vergleich extrem stinkreich).
Da weder die Macalintos mit ihrer platzhungrigen Viehzucht noch die Salmoranez mit ihren 'geographieabhängigen' Gewürzgärten Interesse an Unfrieden mit den Eingeboren haben, wird Sklavenjagd bei den umliegenden Sippen unauffällig aber rabiat und notfalls 'endgültig' unterbunden. Das örtliche inoffizielle Monopol haben die Gonralas, die sich auf den Einkauf von Gefangenen oder Ausgestoßenen der Sippen beschränken.

Die Stadt liegt auf einem grob Bananenförmigen Hügel und rahmt somit den großen Flusshafen ein, der die Lebensader der Stadt darstellt. Sie ist leicht befestigt und von Plantagen umgeben. Die eigentliche Wehrhaftigkeit ruht aber auf den Haustruppen der drei wichtigen Familien. Die Stadtgarde umfasst nur ein knappes Dutzend Leute und kümmert sich um die Aufrechterhaltung des öffentlichen Ordnung. Im Hafen treiben sich meist eine größere Anzahl Abenteurer herum, die Anstellung für Expeditionen suchen, die Santinera als Wegpunkt oder gar Startpunkt nehmen. Am erfahrensten gelten hier im Fernbereich die Salmoranez, im Nahbereich die Gonralas. (Man merkt schon, in dieser Stadt stimmen sich die großen Familien untereinander ab, um sich nicht unnötig ins Gehege zu kommen)

Auf dem stromaufwärts gelegenen Hügel, Magnolia, sind die Häuser der Reichen und Bestimmenden. Die Salmoranzes und Macalintos haben hier ihre auch nach Al'Anfa passenden Stadvillen und der kleine aber schmucke Borontempel. Die Gonralas habe ihr großes Anwesen – der Natur ihres Geschäftes wegen – an der flussabgewandten Seite am Rande von Sandalia, wo sonst vornehmlich Handwerker und Kaufleute leben. Am Flusshafen, Portas, befinden sich die Lagerhäuser, Kontore, Bootswerkstätten und Anleger sowie der Fischmarkt. Auf der Gegenüberliegenden Flussseite gibt es ein paar Fischerdörfchen. Eine kleine Werft ist immer wieder im Rat Gesprächsthema, aber bisher ist die Nachfrage für Neubauten einfach nicht groß genug und die Konkurrenz mit den Al'Anfaner Werften kaum profitabel. Am Nordende des Hafens liegt auch der kleine Flottenposten- eigentlich nur ein befestigtes Lagerhaus mit Türmchen und Bürotrakt, in dem ein hier stationierter Leutnant sich fragen darf, welcher Schandtat oder welchem Vorgesetzten er diesen Posten am 'toten' Rande des alanfansichen Imperiums Imperiums verdankt.
Weitere Tempel gibt es nicht – es ist einfach bisher nicht gelungen, andere Geweihte zum dauerhaften Bleiben zu bewegen, Santinera liegt einfach zu sehr abseits. Dafür gibt es eine Vielzahl kleiner Wegschreine in den Gassen und Plätzen, die allesamt gut gepflegt werden und manchmal auch von durchreisenden Geweihten gesegnet werden.
In der Stadt ist verputzter Lehmziegelbau bzw. verputztes Fachwerk mit Tonziegeldach vorgeschrieben – aus Brandschutzgründen. Durch eine Vielzahl verwinkelter Gassen, Treppen und Pätze wirkt die Siedlung deutlich städtischer, als ihre tatsächliche Größe es vermuten lässt.

Hintergrundwissen: Observatorium der Universität
Die Universität unterhält mehrere Oberservatorien, auch einige im Urwald. Das hier verwednete ist schon vor längerer Zeit errichtet worden. Die Lage ist ein Kompromiss aus Erreichbarkeit und Standortqualität. Besetzt ist es stets nur mit einem, maximal zwei niedrigrangigen Zauberer bzw. und einigen Bediensteten. Dieses gilt ob seiner Abgeschiedenheit intern als Strafversetzungsposten - jedenfalls für die Magier. Derzeit anwesend sind:
Adeptus Minor Serestius Amenopulos Bardo, ein Absolvent des vergangenen Jahres, zwar Zweitbester, aber im entscheidenden Moment unangenehm aufgefallen durch "Respektlosigkeit" bei der Abschlussfeier.
Zwei unfreie Bedienstete: der noch junge Tito und der ältere Paco.
Eine Abbildung ist hier zu finden.
Dateianhänge
DSA_Santinera_Palmenhaus.jpg
Questador_CamnioAlCiela_iso.jpg
Zuletzt geändert von Jadoran am 15.11.2017 09:51, insgesamt 28-mal geändert.

Jadoran
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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 13:16

Die Regeln und Gewohnheiten

Ich möchte das Abenteuer narrativ gestalten und euch möglichst viel Freiraum dabei einräumen, damit Kämpfe und andere Konflikte flüssig gelöst werden können. Daher hier eine Grundregel zum Kampf:

Er wird normalerweise abgefragt, wie das grundsätzliche Vorgehen ist, die Situation beschrieben und dann in je 3 gleichzeitig gewürfelten AT/PA für Held und Gegner ausgewürfelt. Das wird dann als Früh-, Haupt- und Endphase interpretiert und (vorzugsweise von den Spielern selbst) als Szene ausgeschrieben.
Bei komplexen Kampfsituationen gehen wir auf den Einzelfall ein.

Falls jemand Schwierigkeiten mit einer Situation hat: Bitte erst im OOC abklären, anstatt Dampf abzulassen und den Helden einfach handeln zu lassen... Manchmal sind Missverständnisse tatsächlich nur Missverständnisse.

Helden: Es gibt mehrere Helden und jeder sollte zwar strahlen, aber nicht seine Mithelden ungefragt in den Schatten stellen. Er sollte auch stets berücksichtigen, dass die Gegenseite nicht nur über gleichstarke sondern sogar über mächtigere Gegner verfügt (sonst bedürfte es ja keiner Helden).

Welche Helden?
Es ist eine Schatzjagd/Expedition im Dschungel, also sollten die Helden Dschungeltauglich sein.
Gewaltlevel
Waffen, Wunden und Kämpfe sind ernste Angelegenheiten, aber wie das Schicksal es will, springt kaum jemand über die Klinge. Der heldenhafte Schwertgeselle sticht also die beiden Schergen nicht mühelos ab, sondern entwaffnet sie und schlägt sie bewusstlos. Ebenso werden die fünf Hellebardiere, die ihn in der Sackgasse stellen, ihn auch nur niederschlagen und in den Kerker schleifen und nicht sang- und klanglos niedermachen. Slapstick ist erlaubt, sollte aber nicht überhand nehmen, damit ein ernster Grundton erhalten bleibt. Die Helden wollen schließlich was erreichen.

Der normale Tagesablauf auf dem Schiff in der Frühphase (wenn nichts besonderes passiert)
Kurz vor Sonnenaufgang:
Sofern nicht am Abend geschehen, Ernte von Ufergras für die Ochsen mit Hilfe der Kanus. Dann Abfahrt. Frühstück, Morgenansprache der Donnas im Morgengrauen.
Vormittag: Schiffspflege, Haltbarmachung der Vorräte (einpökeln, rösten etc.) Waffenpfelge und -übungen der Söldner und Bewaffneten
Mittagessen, danach Mittagsdusche/Baden und ausgedehnte Siesta
Nachmittags wieder dieselben Pflichten wie vormittags.
Eine Stunde vor ein Einbruch der Dunkelheit: Ankerplatzsuche, Grassernte, Sofern man nicht an einer Plantage oder einem Handelsposten liegt: Perimetersicherung/Jagd. Danach Abendessen, Rumausgabe, Abendansprache der Donna, Lichtaus.

Der Wachrhytmus beträgt 3 Stunden, es müssen immer zwei Bewaffnete Wache halten,
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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Assaltaro » 24.05.2016 13:18

Ich wäre gerne dabei. Lasse aber anderen den Vortritt da ich schon in 3 FaBs bin und alle die Chance haben sollten an einem Teil zu nehmen.
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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Zyrrashijn » 24.05.2016 13:29

Interessantes System, aber ich steige da noch nicht so richtig durch. Kannst du das vielleicht noch einmal etwas detaillierter aufdröseln?
Wie komme ich an den Punkt, an dem ich Pech oder Glück einsetze?
Was bedeutet "default 1. Ergebnis"?
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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Assaltaro » 24.05.2016 13:32

Ich glaube da wo man normalerweise würfeln würde. Allerdings frage ich mich dann wie der TaW noch mit einbezogen wird.
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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Amazeroths Angel » 24.05.2016 14:10

Mir geht es ähnlich, wie Zyrrashijn. Es hört sich sehr interessant an, gerade auch, dass man kleiere Sequenzen selbst schreiben darf, aber so ganz versteh ich das mit dem Glück nicht.

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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 14:40

Die Spieler sollen für ihre Helden schon würfeln, ich werde Proben erbitten und das für NSC auch selber machen. Aber ich will das nicht kontrollieren müssen.

Wenn man eine Szene selber ausgestaltet, liegt es ja ganz bei einem, ob einem Gegner ein Dachziegel auf den Kopf fällt, im falschen Moment ein paar Gardisten um die Ecke biegen oder über einem jemand seinen Nachtopf aus dem Fenster leert...
Im Normalfall besiegt man einzelne, deutlich schwächere Gegner recht mühelos, solange man nicht 'nen schweren Patzer dazwischen hat.
Für die Mitleser macht es ja auch einen Unterschied, wie sich die Helden schlagen. Ich möchte einerseits vermeiden, dass eine simple Rauferei, bei der zwei einfache Mooks einem erprobten Helden den Fuchtweg versperren wollen, in eine Tage dauernde 1-Zeilen-post-Orgie mündet. Andererseits muss man, da es ja nicht nur den einen Haupthelden gibt, seinen Helden auch etwas zurücknehmen, damit auch die anderen strahlen können und die Gegner noch ernst genommen werden.
Ich will nicht behaupten, dass die vorgestellten Regeln ideal sind, und wenn es so nicht klappt, werden wir es auch ändern.

Wie ich mir das konkret vorstelle:

Im Hauptthread: "Zwei Fechter treten dir in den weg, als du die davoneilende Schurkin ergreifen willst. 'Du kommst hier nciht vorbei'." Der Held sagt "Ich nehme mir die beiden vor. Lenella Wackersdorf darf mir diesmal nicht entwischen!"
Meister im OOC Thread: "Zunächst geht alles glatt, der erste Angreifer ist ein Dilettant. Leider ist der zweite ziemlich gut, und es wird deutlich schwerer als erwartet."
Der Spieler gestaltet dann den Kampf mit den beiden, möglichst so, dass andere Spieler daran "anbauen" können. Er würfelt recht gut, gesteht sich aber ein, dass der zweite Gegner zusammen mit dem Ersten etwas zu gut für ihn ist, und er beendet die Szene damit, dass sein Held zwar Gegner 1 entwaffnet und mit einem Fußtritt in die Regentonne befördert, der andere Kämpfer ihn jedoch so stark bedrängt, dass er nach einem schmerhaften Schmiss nicht durchbrechen kann, sondern sie aufs gegenseitige Beschimpfen verlegt.
Er könnte auch den zweiten Kämpfer über eine Katze stolpern lassen und ihn dann so besiegen, aber dann hätte er eben offensichtlich Glück eingesetzt.
Wenn er einfach nur beschreibt, wie sein Held beide Gegner mühelos und elegant entwaffnet, dann ziehe die Augenbrauen hoch und sage beim ersten Mal nichts...
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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Nicolo Bosvani » 24.05.2016 14:42

Wenn man viel selbst ausgestalten muss, bin ich aus Zeitgründen dann wahrscheinlich raus. Trotzdem eine Frage: Wie exotisch dürfen die Helden denn sein sein?

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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Zyrrashijn » 24.05.2016 14:46

Nicolo Bosvani hat geschrieben:Wenn man viel selbst ausgestalten muss, bin ich aus Zeitgründen dann wahrscheinlich raus. Trotzdem eine Frage: Wie exotisch dürfen die Helden denn sein sein?
Die Angstfrage für jeden Foren-SL... ;)
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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 14:48

In der Tat :D Aber als Antwort: Nicht zu exotisch... mir persönlich wäre es am liebsten, wenn die deutliche Mehrheit profane Helden wären, die weder geweiht noch magisch begabt sind.


Edit: Ich packe hier das AB-Herbarium rein, bitte bedenkt, das Helden, die nötige Pflanzenkunde haben müssen, um was zu kennen. Gerade die seltenen Sachen kennen nur Heiler und Schamanen.

Herbarium
Kabisco: Die Hauptzutat für Brandsalbe, vornehmich zur Linderung von Sonnenbränden nd einfachen Verbrennungen. Eine Baum Flechte, die in mittlerer Höhe wächst.
Amuekakave: Hängemoos Wie Traschbart, selten an älteren, breit ausladenden Bäumen in Ufernähe. Schwer zu finden und meist nur kletternd und mit einem Kanu zu ernten
Horoi Toto. Ein recht unscheinbare und leicht kultivierbare, blütenreiche Rankpflanze, deren rosafarbene Blüten zu einem Tee verarbeittt werden, der die Wirkung der meisten schwächenden Blutgifte um 2 herabsetzt. Ein beliebtes Mittel um die Wirkung von Wuara zu mildern, gilt als Hausmittel. Wächst eher auf festem Grund und ist sonnenhungrig.
Kiterika: klebrige gelbe Beeren namens Kiterika, die nach Katzenurin stinken, aber wohl aufgekocht und mit Alkohol von ihrer harzigen Konsistenz befreit und als mit einer Zuckernussglasur versehene und dann beinahe geruchslose Pillen ein potenter Fiebersenker sein sollen.
Kotautoko (Wie Nothilf, blüht an Flussrändern, zusammen mit Schlangegift alchemisch zu verarbeitendes Antidot gegen Boronsotter)
Pashu, wie Argan, weisslich violette Wurzel des Strauches, wächst in steinigen Lagen.
Rere riri kawa te wairua. Heilmittel gegen Tollwut, wie Joruga, nur mächtiger und seltener. Wurzel die nur zwischen den Regenzeiten unter alten Faiera-Bäumen wächst, sehr selten. Faieras brauchen viel Sonnenlicht und wachsen langsam, sie brauchen steinigen Grund. Sind schon die Bäume selten, so sind es die extrem schwer zu kultivierenden Wurzeln um so mehr. Als Baum sind Faieras recht unscheinbar, das Holz hingegen ist, da es im Viertelschnitt aufgetrennt wie rot-golden changierende Fischhaut aussieht, als Edelholz hoch bezahlt. Haya Tepe kennt die Wurzel, aber nur eine einzige Stelle, wo sie wächst... in einem Schlingergebiet. Der Apotheker Paulson weiß, dass es eine Wurzel gibt und wie sie angeblich angewendet wird, aber hat noch nie eine in den Fingern gehabt. Er weiß auch, das Haya Tepe und Magistra Sybilla sie kennen (letztere hat ein paar ertauschte vom Oberlauf von den 'Die Gelernt Haben, Dass Man Gold Nicht Essen Kann' – die Quelle rückt sie aber natürlich nicht raus.).
Sotaiete Areropaoka Wurzeln: Wachsen zwischen Steinen bei hoher Luftfeuchtigkeit aber keienr Stehenden Nässe. Wirken wie Hiradwurz.
Tschopi: Gerne im Wasser wachsender Baum mit gradem Schaft, Gelbe, mehlige Früchte, die entfernt wie Zierquitten aussehen und wie Quitte schmecken, Oft Wurmbefall. Affen wissen sie zu schätzen, auch als Wurfgeschoss.
Tefaaora neipaitini Katoa: Wie Olginwurz, wächst als Moos zuweilen auf Mohagonibäumen, sehr potent gegen Gifte. Kleine azurblaue Miniblüten
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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Amazeroths Angel » 24.05.2016 15:20

Als Idee würde ich gerne einen Utulu Stammeskrieger der als Wildnisführer angeheurt wird spielen. Wäre das in Ordnung? Gibt es sonst noch irgendwelche Voraussetzungen, die man beachten muss? Ich habe gleich eine zweistündige Bahnfahrt vor mir und würde die Zeit gerne zur Charaktererstellung bzw. Anpassung nutzen.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Nicolo Bosvani » 24.05.2016 15:55

Profan ist kein Problem. Meine Achaz sind nicht alle magisch. :wink:

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Assaltaro » 24.05.2016 16:13

Mir schwebt entweder ein Wissenscharakter (Schlangenhexe, Entdecker oder Sagenkundler), eine Aves-Geweihte oder ein Kämpfer (dabei noch nichts genaueres) vor.
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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 16:52

Entdecker oder Sagenkundler wären prima. Einfache Kämpfer kann und wird euer Auftraggeber ein paar anheuern, sind also auch möglich. Wäre natürlich gut, wenn sie SO-Mässig zu den Gentlemen und nicht zu den Hired-hands gehören, also ungefragt reden dürfen :)

Edit: Eine Hexe ginge auch, sofern sie nicht länger als ein halbes Jahr in der Grünen Hölle vermodert.

Und vom Speziellen ins allgemeine...

Für Neugenerierungen: Dschungelkundig und Wildnisleben 7 sind die Latte, unterhalb der die derart unerfahrenen Reisenden ernsthaft unter all den Malaissen leiden, die Leute mit der SF und Taw7 automatisch vermeiden.

Ach ja - für Sprachkundler wichtig: Mohisch 7 reicht, um sich bei normalen Mohastämmen verständlich zu machen. Aber Etikette(Dschungelsippen), Sagen und Legenden(Tayas) etc. sind natürlich hilfreich, um bei den teilweise sehr unetrschiedlichen Sitten und Gebräuchen nicht dumm da zu stehen.
Die Sprache der Dschungeltrommeln verstehen nur Leute mit der Kulturkunde(Dschungelstämme).

Wenn Helden wohlhabend genug für einen Leibsklaven sind: Das ist grundsätzlich erlaubt.

Fragen und Wünsche sind willkommen :)
Zuletzt geändert von Jadoran am 24.05.2016 17:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Assaltaro » 24.05.2016 16:58

Ähm eine Hexensalbe hält ein halbes Jahr...
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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 17:06

@Amazeroth:

Ein Wildnisführer geht prima - der lebt dann wahrscheinlich in einer der flussaufwärts gelegenen "Vorstädte" (Sofern man Plantagendörfer mit Anleger, Bordell und Cantina so nennen will), ist aber "gerade in Al'Anfa" als es los geht... oder ähnlich...
Da man im Dschungel am besten per Boot/Kanu voran kommt, würde ich da ein paar Punkte drauf legen. Sofern der Held Ortkennisse/Verbindungen hat, können wir via PM ein paar Lokalitäten und Sippen absprechen.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Nicolo Bosvani » 24.05.2016 17:51

Nicolo Bosvani hat geschrieben:Profan ist kein Problem. Meine Achaz sind nicht alle magisch. :wink:
@ Jadoran
Hat es dir daraufhin die Sprache verschlagen? :censored:

Ich werde auf jeden Fall Donnerstag mal all meine Charaktere durchgehen (auch die "normaleren") und dann mal schauen.

Allerdings fürchte ich, dass es tatsächlich an der Zeit scheitern könnte. Bin ja auch schon in mehreren anderen ABs. Aber mal schauen, wie gesagt.

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Re: Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Lanzelind » 24.05.2016 18:43

Nicolo Bosvani hat geschrieben:Wenn man viel selbst ausgestalten muss, bin ich aus Zeitgründen dann wahrscheinlich raus. Trotzdem eine Frage: Wie exotisch dürfen die Helden denn sein sein?
Mir geht es ähnlich wie Nicolo - das Spielkonzept klingt interessant, aber realistisch betrachtet wäre ich aus Zeitgründen dann wohl auch eher raus.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 24.05.2016 19:18

@Nicolo: Ein Achaz wäre mir nicht so recht - er ist unter Menschen immer noch sehr fremd, gilt den meisten Mohas als Todfeind etc. Achaz ist defintiv ein Exot.

@Grundsätzlich: Ich wünsche mir natürlich regelmässige Postings, zumindest also einmal am Tag, und die Fairness gegenüber allen Mitspielern gebietet es, das jeder, der sich drauf einläßt, diese Präsenz auch bringt.

Wenn wer mal ein paar Tage nicht kann, dann kann er für die Zeit seinen Helden zum "Marc" machen, dann bewege ich (oder ein von ihm im OOC ermächtigter Mitspieler) ihn auf Basis seiner Vorgaben nur so viel wie unbedingt nötig herum. Wer aber immer wieder mehrere Tage einfach nicht auftaucht, der wird vorläufig nsc-isiert und schlussendlich rausgenommen.

Ich wünsche mir die Helden zunächst für die Grobabstimmung als Charakterisierung mit Stärken und Schwächen, später dann als Komplettheld zur Übersicht.
Da ich viel improvisiere brauche ich auch Helden mit Fleisch - was mag er, hasst er etc. etc. etc. und auch was der Spieler möchte, womit sein Held gefordert wird.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Amazeroths Angel » 24.05.2016 22:30

Jadoran noch zwei Punkte.

Mein Utulu sollte aus einem Dschungelstamm stammen und ist in Al' Anfa weil

a) Ein Teil seines Stammes/ seiner Familie versklavt wurden und er will sie befreien/ freikaufen. Da kommt der Schatz natürlich genau richtig.

b) er selbst versklavt wurde und als Sklave des Auftragsgebers oder eines Spielers mit muss? Das würde natürlich eine Abstimmung mit dem anderen Spieler erfordern. Als Idee würde ich das spannend finden, kann aber auch ins Auge gehen.

Er soll mit einem Blasrohr und Giftpfeilen bewaffnet sein, fällt das unter besonderen Besitz oder ist das Teil der normalen Ausrüstung.
Zuletzt geändert von Amazeroths Angel am 24.05.2016 23:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Assaltaro » 24.05.2016 23:24

Meine Entdeckerin die mir aber schon länger vorschwebt seh ich aber eindeutig als Horasierin. Wäre das ein Problem? Kann sie mir nicht recht als Südländerin vorstellen und würde dann eher was anderes spielen.
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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Baal Zephon » 25.05.2016 06:43

Hmmm das Setting ist echt interessant... Die Regeln klingen auch nett, allerdings ist mein Mercato wohl nicht der Richtige für sowas... Ich wollte aber schon seit längerem mal einen Sklavenjäger/Händler spielen, weniger den Typen der persönlichen zum sklaventod greift, sondern mehr den der mit Häuptling A Metallwaren gegen die Kriegsgefangenen von Stamm B tauscht.
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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Jadoran » 25.05.2016 07:50

@Amazeroth: Blasrohr und ca. 2 Dutzend Giftpfeile (mit dem normalen Wuara) sind ganz normale Ausrüstung und kosten keine GP. Die Distanzklassen der Waffe sind dir aber sicher bekannt... Wenn er seine Familie freikaufen will, dann wäre es mir lieb, wenn Du etwas dazu entwirfst: Wer hat sie, wer sind sie, wo sind sie und hat er schon mit dem neuen Besitzer geredet? Versklavt werden ja auch meist die 'jungen und nützlichen', da er sich bereits im heldenalter befindet also wahrscheinlich die Brüder und Schwestern?

@Assaltaro: Solange die Horasierin sich anpasst und sich nicht an der selbstverständlichen Sklavenhaltung allerorten reibt oder 'Horasia beherrscht die Wellen' anstimmt, ist das kein Problem.

@Baal: Soange er jemand ist, der für den Auftraggeber zu arbeiten bereit ist - sich also auf eine wahrscheinlich monate dauernde Schatzsucheexpedition zu begeben gewillt ist, kein Problem. Bei Ortkennissen/Verbindungen gilt das bei Amazeroth gesagte.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Assaltaro » 25.05.2016 08:28

Sie ist klug genug nicht überall laut ihre Meinung über Sklaverei rumzubrüllen.
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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Baal Zephon » 25.05.2016 08:47

Wie "Rassistisch" ist dein Al'anfa @jadoran? Kann auch ein Moha ein angesehener freier Fana sein bei dir ohne gleich für einen Sklaven gehalten zu werden? Ist teilweise ja sehr verschieden aber für das was mir vorschwebt wäre ein Rassemoha ideal.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Lanzelind » 25.05.2016 08:57

@Jadoran: Die Präsenz wäre bei mir nicht das Problem, eher ob ich neben der Arbeit noch die Kapazitäten für schön ausgestaltete Beiträge habe, mit denen auch ich zufrieden bin ;) Da muss ich noch mal in mich gehen. Falls ihr nicht eh schon genug Leute habt. Grob gesagt wäre mein Konzept dann wohl der typische Glücksritter/"Antiquitätenhändler" (profan oder als Magiedilettant)
Zuletzt geändert von Lanzelind am 25.05.2016 11:11, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von LordPaladin » 25.05.2016 09:49

Bevor es nachher eine große Überraschung gibt, melde ich mich mal hier. Da ich das Abenteuer mit initiiert und mit Jadoran im Hintergrund schon einiges abgeklärt habe, stelle ich auch einen Char.

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Re: OOC Flussaufwärts, Questadores!

Beitrag von Zyrrashijn » 25.05.2016 09:55

Ich hätte einen abgebrühten Söldnerführer im Angebot, der die militärische Leitung stellen könnte.
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