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[OOC][Symbaroum] Das gelobte Land

Themenabweichende Fragen zu Threads aus den Online-Abenteuer-Foren.
KAW
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Beitrag von KAW » 09.10.2017 23:40

Zu Jagd und Nahrungssammeln gibt es keine speziellen Regeln. Ich würde das daher mittels Eigenschäftsproben und uU (Zufalls-)begegnungen abwickeln, aber auch nicht jedes Mal ausspielen (oft genug findet man Beeren und Pilze auch einfach am Wegrand, ohne dass das besonders erwähnenswert wäre.

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Beitrag von Agrodal » 09.10.2017 23:43

@KAW Sehr gerne, ich hatte gehofft dass du das sagt ^_^

Mein Charakter wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein menschlicher Waldläufer werden, wie ihr auch ein Flüchtling auf dem Weg nach Ambria, allerdings im Gegensatz zu euch vermutlich weder von Stand noch Teil der Kirche oder eines Ordens. Die genaueren Details des Charakters werde ich dann hoffentlich bald mit KAWs Hilfe ausarbeiten können.

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Beitrag von Jadoran » 10.10.2017 08:18

@Agrodal: Willkommen :)

@KAW : Telk sagt:
Sagt, habt Ihr Neuigkeiten aus Alberetor?
- Haben wir das? Ansel weiss sicher so einiges, er ist ja da aufgewachsen, aber ich muss mich da auf unsere Meisterin verlassen :) Ich weiss als Spieler noch nicht einmal, wie sich das Sterben des Landes äussert, wie der Krieg in groben Zügen verlaufen ist oder woher exakt Ansel kommt und was da zuletzt vorfiel. Letzteres beides kann ich mir ausdenken, aber das andere ist doch wahrscheinlich "kanonisch", oder?
- Mein derzeitiger Eindruck vom Lager: Es gibt keine Struktur, keine Ordnung, jeder kümmert sich nur sich selbst und die eigenen. Ist das tatsächlich Ansels Eindruck?
- Telk stellt sich nur mit Vornamen vor ,und er nennt auch keine "Funktion". Ist das gegenüber einem Ritter/Priester höflich oder nicht?
- Kann man am Dialekt erkennen, aus welcher Gegend der Heimat Telk kommt, und - seiner Kleidung und Haltung nach zu urteilen - aus welchem Stand er kommt? (Wir haben doch ständische Feudalherrschafft, oder?)
- Wie ist die "Demographie" der Leute hier. Sind das hier vornehmlich Familien oder gar Dorfverbände, mit Sack und Pack auf der Flucht, raubeinige Glücksritter etc.
- Wie sehen die beiden grossen Würfelspieler aus? Wie Dorfschmiede / Möbelpacker / Krieger / Anführer ...
- Wie ist eigentlich die allgemeine Wahrnehmung des Kriegsverlaufes. Hat man "im letzten Moment doch noch gesiegt" oder ist, auch wenn der Feind offenbar geschlagen ist, "alles aus"?

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Beitrag von Drachenschwester » 10.10.2017 09:47

@Jadoran Zum Krieg sagt das GRW, dass sein Ende jetzt gut zwei Jahrzehnte zurück liegt. Die Dunklen Fürsten sind besiegt, über den Krieg wird aber noch viel geredet, jedoch meist unter Betonung des Triumphes. Von den Taten der Lichtbringer wird berichtet und von den Armeen Korinthias, der Königin unseres Volkes der Ambrier. Die Dunklen Herrscher haben offensichtlich ganze Heerscharen an Toten erhoben, so dass unsere Soldaten gegen ihre eigenen Leute töten mussten, und zwar wieder und wieder. Von uns haben wohl die meisten den Krieg kaum miterlebt, aber die schlimmen Folgen, mit Hunger, Krankheit, Entbehrung. Die Königin wurde übrigens von den Dunklen Horden gefangengenommen, was aber unsere Soldaten herausgefordert und motiviert hat, so dass sie die Gegner am Ende besiegen konnten. Das andere flüstert man nur über die Königin^^, also dass sie beim Feind gefoltert und ihr Gesicht verstümmelt wurde. Seither trägt sie eine Porzellanmaske ... Gerücht?

Zu Aberetor sagt das GRW wiederum nur, dass es durch Krieg und Magie zerstört wurde und Krankheit und Unfruchtbarkeit herrschen. Ich glaube, wir haben da ein bisschen Freiheit, wie es so aussieht, und im Schnellstarter steht sonst zur Herkunft unserer Chars ein bisschen, aber nicht viel. Wir können also ein bisschen fabulieren? Es erinnert mich ein bisschen an die Schwarzen Lande, womit wir nicht ganz falsch liegen können @KAW ? Unter Unfruchtbarkeit stelle ich mir vor, dass die Pflanzen und Felder langsam verdorren, das Wasser im Boden oft versucht ist, nichts mehr wächst, oder aber auch Bienen nichts mehr befruchten, Samen kaum noch wachsen. Dadurch gibt es immer weniger zu Essen und zu Trinken für doch noch zu viele Menschen. Hunger und Durst, Armut ... es kann ja auch nicht mehr gehandelt werden. Wir zählen ziemlich zu den Letzten, die das Land hinter sich lassen, bis es auch für uns keinen Sinn mehr hatte, dort zu bleiben. So stelle ich es mir wenigstens vor.

Den Rest kann nur KAW beantworten, wollte nur meine Meinung zum sterbenden Land sagen und wie ich es mir ausmale. Ich flüchte mich aber auch ein bisschen in kryptische Anspielungen. :wink:

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Beitrag von Jadoran » 10.10.2017 16:23

Ich hab mir jetzt mal etwas ausgedacht zu Reisegrund und Heimat, kann zur Not noch editieren. Da Bartala ihren Schatz ja bisher nicht erwähnt hat, besteht für Ansel kein Grund, sie auszuforschen, erst recht nicht in einem unübersichtlichen Lager voller neugieriger Ohren. Wir reisen wohl bislang einfach gemeinsam, weil wir in dieselbe Richtung wollen und allein reisen doof ist.

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Beitrag von Agrodal » 10.10.2017 22:43

Da ja keiner der vorgefertigten Charaktere die Fähigkeiten "Privilegiert" oder "Kontakte" zu haben scheint wäre ich bereit auch darauf zu verzichten. Privilegiert ist er ohnehin schon mal nicht, und ich bin mir auch nicht sicher welche Kontakte er in so einer Notlage, ja einem Ausnahmezustand bemühen könnte, zumal die meisten seiner Kontaktpersonen wahrscheinlich schon in Ambria oder auf dem Weg dorthin sein dürften.

Und es wäre sehr nett wenn du mir die Fähigkeiten die für den Waldläufer empfohlen werden kurz auflisten könntest und was sie jeweils auf dem Novizen- und Adeptenniveau bewirken. Ich bin mir nämlich noch nicht ganz sicher ob ich eine Adepten- und zwei Novizenfähigkeiten nehme oder fünf Novizenfähigkeiten :grübeln:

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Beitrag von BlackKnight » 10.10.2017 22:46

Sorry hatte die letzten Tage ziemlich Stress. Schaffe heute keinen Post mehr. Morgen kommt wieder was.

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Beitrag von KAW » 10.10.2017 23:00

Ich weiss als Spieler noch nicht einmal, wie sich das Sterben des Landes äussert, wie der Krieg in groben Zügen verlaufen ist oder woher exakt Ansel kommt und was da zuletzt vorfiel. Letzteres beides kann ich mir ausdenken, aber das andere ist doch wahrscheinlich "kanonisch", oder?
Nein, wie @Drachenschwester schon schrieb, gibt es dazu praktisch nichts kanonisches und wird es auch nicht geben. Das Land ist vernichtet, eine Rückkehr in absehbarer wohl ausgeschlossen. Ihr könnt euch dazu also sehr gerne etwas ausdenken.
- Mein derzeitiger Eindruck vom Lager: Es gibt keine Struktur, keine Ordnung, jeder kümmert sich nur sich selbst und die eigenen. Ist das tatsächlich Ansels Eindruck?
Dir ist zumindest noch niemand aufgefallen, der das Lager kontrollieren würde. Der Anordnung der Zelte nach zu schließen und so wie die Leute zusammensitzen, sind es eher Gruppen unterschiedliche Größe, die nebeneinander her leben.
- Telk stellt sich nur mit Vornamen vor ,und er nennt auch keine "Funktion". Ist das gegenüber einem Ritter/Priester höflich oder nicht?
Nein, es steht im Regelwerk zwar niergends explizit, aber einfacherer Leute sind in der Regel nur mit Vornamen angeführt. Bei förmlichen Angelegenheiten nennt man dazu vielleicht das Heimatdorf oder den Heimathof. Hier, in einem Lager, kommt es dir aber nicht ungewöhnlich vor.
- Kann man am Dialekt erkennen, aus welcher Gegend der Heimat Telk kommt, und - seiner Kleidung und Haltung nach zu urteilen - aus welchem Stand er kommt? (Wir haben doch ständische Feudalherrschafft, oder?)
Gut erkennst du die Kleidung im Dunkeln nicht. Es könnte einmal die Kleidung eines Handwerkers gewesen sein (lederne Hose, ordentliches Hemd, Wams und Jacke), die aber schon lange nicht mehr ausgebessert wurde.
Wie ist die "Demographie" der Leute hier. Sind das hier vornehmlich Familien oder gar Dorfverbände, mit Sack und Pack auf der Flucht, raubeinige Glücksritter etc.
Viele Leute habt ihr hier bislang ja noch nicht getroffen, ihr habt aber sowohl Familien (kleinere und größere Verbände) vor ihren Zelten gesehen, als auch Menschen, die eher nach Kämpfern aussahen.
- Wie sehen die beiden grossen Würfelspieler aus? Wie Dorfschmiede / Möbelpacker / Krieger / Anführer ...
Das kannst du im Dunkeln, aus der Entfernung nicht wirklich sagen. Für Anführer ist die Haltung des einen vielleicht zu gebückt, ansonsten hälst du aber alle genannten Professionen für denkbar.
Wie ist eigentlich die allgemeine Wahrnehmung des Kriegsverlaufes. Hat man "im letzten Moment doch noch gesiegt" oder ist, auch wenn der Feind offenbar geschlagen ist, "alles aus"?
Der Krieg hat auch Helden hervorgebracht und es gibt ruhmreiche Geschichten. Allgemein überwiegt aber das Gefühl, die Heimat verloren zu haben.

Ich hoffe, das hilft ein wenig - ansonsten auch gerne Ingame schreiben, dass ihr jemanden näher betrachtet o.ä., dann baue ich die Infos gerne ein. Übrigens schaue ich zwar tagsüber öfter hier herein, aber immer nur über das Handy. Ausführliche Posts schreibe ich dann lieber am Abend vor dem PC - also nicht wundern :)

@Agrodal : Ich schreib dir später noch eine PN :)

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Beitrag von Jadoran » 11.10.2017 09:01

Ok, wir brauchen dringend einen Wildnisführer. Ein Flüchtlingslager am Gebirgsrand ohne genug Vorräte für den Winter (woher sollten die kommen?) ist beinahe so etwas wie eine Zombieapokalypse. Wintervorräte kann ja wohl kaum einer mitgebracht haben, da müsste ja jeder einen Planwagen voller Mampf angeschleppt haben. Also werden Leute verhungern oder vorher an "was anderem" sterben... oder sehe ich das gerade zu realistisch?

Falls nicht, sind wir offenbar ziemlich dämlich oder trödelig gewesen... sei es drum, dann müssen wir da schleunigst weg. In so einem "wilden" Lager breiten sich ansteckende Krankheiten in Windeseile aus, die Hygiene ist meist nicht herstellbar und es herrscht schnell das Recht des Stärkeren.

Ansels Prioritäten:
- Lage in der Gruppe besprechen
- Vorräte aufstocken soweit möglich,
- einen vertrauenserweckenden Wildnisführer organisieren (*Agrodal zuwink*)
- im nächste Morgengrauen aufbrechen. Entweder über die Berge oder in Richtung Westen.

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Beitrag von BlackKnight » 11.10.2017 14:50

Oh weh, wen schon der Priester keine Hoffnung mehr sieht ... :wink:

Gefühlt würde ich auch sagen, dass wir den Winter nicht hier im Lager verbringen sollten. Das Problem wird aber sein, dass Orlan die Menschen wohl mitnehmen wollen wird.

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Beitrag von Jadoran » 11.10.2017 17:17

Was heißt hier 'oh weh'? Das ist die unbarmherzige Arithmetik der Realität: Es ist eine gewisse Menge Verpflegung notwendig pro Kopf. Wenn Leute nichts zu beissen haben, verhungern sie. Man kann ein paar Tage lang den Magen knurren lassen, wir reden hier aber übers Überwintern. Mitgefühl füllt keinen Magen.
Wenn hier überwintert werden muss, dann geht das nicht in Zelten, dann erfrieren die Leute reihenweise. Auch da hilft Mitgefühl nichts. Es müßte also für Ordnung gesorgt werden, Holz geschlagen und Hütten errichtet werden, dazu muss schnellstens Proviant organisiert werden.
Aber unsere Helden sind Anfängerchars und haben hier erst mal nichts zu sagen. Wenn den maßgeblichen Gruppen hier das Problem noch nicht aufgefallen ist oder ihr Egoismus sie daran hindert, zusammen zu arbeiten, dann werden ein paar Apelle an die Vernunft sicher Wunder wirken. :wink:

Aber laßt uns erst mal sehen, ob das Lager wirklich so unorganisiert ist, wie bisher beschrieben, und wer da sonst noch ist. Auf der Karte ist Alberetor nicht besonders groß, es sind gerademal zwei grössere Städte eingezeichnet. Wenn Orlan sich mal die Adelszelte näher anschaut und sich vorher die Schuhe putzt, erkennt er vielleicht doch wen wieder, zumindest vom Wappen her. Wieviele Adelsfamilien, die sich Prunkzelte leisten können, gibts noch in Alberetor?

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Beitrag von Drachenschwester » 11.10.2017 17:24

Wir sind ja auch gerade angekommen. Wahrscheinlich gibt es da die bekannten Halsabschneider, Erpresser und Aasgeier, die Brot mit Gold oder Silber aufwiegen. Wir wissen, dass wir Vorräte brauchen, nur noch nicht, wie viele. Im Winter durchs Gebirge ist mal ganz sicher kein Schönwetterzelten... ^^

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Beitrag von Jadoran » 11.10.2017 17:33

Diese Sorte Mäuse hat es sicher... aber mit unserer Barschaft brauchen wir uns gar nicht erst an einer Waage anstellen :P
Ansel hat Scharfsinn und Willenskraft 10 oder besser. Vor den Titanen ist keine Stadt eingezeichnet. Die Jahreszeit ist ihm bekannt, und es mußte nicht überhastet aufbrechen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass er nicht so hirnamputiert war, ohne genug Vorräte für die Reise aufzubrechen. Für den ganzen Winter reicht es sicher nicht, das wären hier wohl 3-4 Monate extra, aber für die Reise müßte er eigentlich genug dabei haben. Das Gleiche müßte eigentlich auch für Orlan und Bartala gelten, sofern sie nicht aus einem brennenden Haus gerannt sind.
Was das Zelten im Gebirge angeht hast Du sicher recht - wenn wir gleich am nächsten Tag aufbrechen, sind es eben nur die Pässe, die im Schnee liegen und noch nicht der Weg rauf und runter... Im Frühling käme zusätzlich noch die Schneeschmelze als "Marscherlechterung" hinzu.

Na mal schauen was die Meisterin für uns auspackt.

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Beitrag von KAW » 11.10.2017 22:28

Oh, ihr bringt mich ja auch gute Ideen :devil:

Nein, im Ernst: Die Beobachtung, dass das Lager derzeit nicht auf den Winter vorbereitet ist, ist sicher zutreffend, auch wenn man sich wohl erst bei Tageslicht ein genaues Bild machen kann. Die Angst vor einer Zombieapokalypse ist umgekehrt aber wohl auch übertrieben - auch wenn sich die Leute vor allem um die eigene Gruppe scheren, wird man wohl Vorbereitungen machen und Absprachen treffen können. Aber mehr sage ich jetzt auch gar nichts, sonst greife ich nur zu weit voraus - eure Charaktere haben ja bisher auch nur einen Ausschnitt des abendlichen Lagers gesehen :wink:

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Beitrag von Agrodal » 11.10.2017 23:23

Hier ein paar mögliche Zusammstellungen meines Waldläufers mit Erläuterungen, fett hervorgehobene Fähigkeiten sind auf der Adeptenstufe:

Akrobatik, Bestienwissen, Scharfschütze:

Diese Version meines Waldläufers wäre schwer zu fassen und könnte mit einiger Sicherheit Gegner aus sicherer Entfernung ausschalten indem er Gegner verkrüppelt oder sich aus dem Nahkampf löst.

Akrobatik, Bestienwissen (Bestien), Scharfschütze:

Ähnliches Bild wie oben, nur anstatt der Fähigkeit den Gegner zu verkrüppeln könnte er hier zusätzlichen Schaden bei Bestien anrichten und auch seinen Kameraden helfen davon zu profitieren.

Akrobatik, Bestienwissen (Bestien), Gefahrensinn:

Eine weniger martialische oder eher defensive Kombination mit der er seine Kampfgefährten immer noch mit seinem Wissen unterstützen kann während ihm seine akrobatischen Fähigkeiten und sein Gefahrensinn das Überleben leichter machen.

Bestienwissen (Bestien), Gefahrensinn, Scharfschütze:

Diese Kombination kommt vielleicht dem "klassischem" Bild eines Waldläufers am nächsten, da diese normalerweise nicht besonders durch akrobatische Kunststücke glänzen, dafür aber mit ihrem herrausragenden Wissen über die Gefahren der Wildnis und ihrer Treffsicherheit ihr überleben und das ihrer Verbündeten sichern.

Das sind natürlich nur einige der Möglichkeiten, und ich bin noch nicht einmal darauf eingegangen wass er alles erlernen könnte wenn ich fünf Novizenfähigkeiten nehme. ich tendiere derzeit zu Kombination 3 oder 4, aber ich bin auch dankbar für Vorschläge und Rückmeldungen bezüglich der verschiedenen Versionen. Mir geht es insgesamt weniger darum einen "optimierten" Chara zu erstellen der besonders viel Schaden austeilen kann, sondern eher darum einen Chara zu kreiren der eine wertvolle Unterstützung für die Gruppe darstellt.

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Beitrag von Jadoran » 11.10.2017 23:38

Ich denke, Variante 3 wäre am reizvollsten. Selbst mit Adeptenfähigkeiten in Bestienwissen kannst Du die Viecher im Davorkar nicht vorhersagen, aber mit Scharfschützen auf ++ durchaus treffen. :lol:
Einen besonders "geographiekundigen" Helden gibt es nicht? Aua machen können wir drei schon recht gut: Orlan profan, Bartala mit Feuer, Ansel flächendeckend gegen Untote und Dämonen.

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Beitrag von Agrodal » 12.10.2017 00:22

Na ja, sollte mein Chara später noch Fähigkeiten wie Alchemie, Giftmörder und Fallensteller erlernen könnte er seine Umgebung noch besser nutzen. und sollte er (oder falls Hexerei nur Frauen gelehrt wird, vielleicht auch sie) später Hexerei und die Profession Grünweber erlernen würden sich dadurch noch mehr Möglichkeiten ergeben. Allerdings hätte Bartala wahrscheinlich die besseren Aussichten eine fähige Hexe zu werden, was natürlich nicht heißt dass die Option für mich nicht in Frage kommt.

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Beitrag von Jadoran » 12.10.2017 09:02

Ich hoffe, ich war jetzt nicht zu proaktiv, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass wir pro Tag nur einen gesprochenen Satz hinter uns bringen, und Lagerroutine ist ja nun keine Herausforderung, das ahben wir die letzten Wochen ja dauernd gemacht.

@Agrodal : Giftmörder... sind das nicht die Leute mit dem notorisch schlechten Ruf, weil sie Leute ermorden, noch dazu mit Gift? :wink:

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Beitrag von KAW » 12.10.2017 09:17

Ansich vollkommen ok, ich kann mir aber vorstellen, dass jemand vorher noch etwas anderes machen möchte. In dem Fall schauen wir einfach nur und editieren notfalls ;)

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Beitrag von Drachenschwester » 12.10.2017 12:32

Ich denke auch, dass wir die Sachen, die jetzt erst nur uns betreffen, also Platz suchen, Zelt aufbauen und so weiter, kurz beschreiben. Es fängt dann ja wieder an, wenn wir uns im Lager umschauen. Orlan hat ja sicher schon ein ganz bestimmtes Ziel.

@KAW Hast Du Dir schon Gedanken gemacht, was wir so an Proviant dabei haben? Ich gebe Jadoran Recht, wir sind ja aufgebrochen, weil wir über die Titanen wollen. Also hätte Bartala auf jeden Fall Vorräte für eine bestimmte Zeit mitgenommen. Für den ganzen Winter hier wird es nicht reichen, aber doch hoffentlich für schnell hoch und auf der anderen Seite wieder runter? :)

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Beitrag von KAW » 12.10.2017 12:49

Ich habe nicht vor, hier eine Survival-Simulation mit Nahrungsknappheit zu starten. Wenn ihr rasch aufbrecht, zügig voran kommt und euch nicht verirrt, sollte Nahrung euer geringstes Problem sein ;) Trinkwasser muss man natürlich trotzdem finden und bei schönem Wetter bietet es sich vlt auch an, Frischfleisch zu jagen.

Ich warten dann mal, ob Ansel noch irgendwas von Keler und Telk will, sonst geht es im Lager weiter :)

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Beitrag von Agrodal » 12.10.2017 15:43

Sag mal @KAW , was hälst du eigentlich von meinen Überlegungen zu meinem Charakter? Und wie lange hat Prometheus gebraucht um deine Bestellung zu bearbeiten? ich habe meine Sachen nämlich am 09.10 bestellt und auch noch am selben Abend per Vorauskasse bezahlt, aber laut meines Kontos im Onlineshop wurde meine Bestellung immernoch nicht bearbeitet.

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Beitrag von KAW » 12.10.2017 23:17

Agrodal hat geschrieben:
12.10.2017 00:22
Na ja, sollte mein Chara später noch Fähigkeiten wie Alchemie, Giftmörder und Fallensteller erlernen könnte er seine Umgebung noch besser nutzen. und sollte er (oder falls Hexerei nur Frauen gelehrt wird, vielleicht auch sie) später Hexerei und die Profession Grünweber erlernen würden sich dadurch noch mehr Möglichkeiten ergeben. Allerdings hätte Bartala wahrscheinlich die besseren Aussichten eine fähige Hexe zu werden, was natürlich nicht heißt dass die Option für mich nicht in Frage kommt.
Nun, ich sehe im GRW weder bei der Tradition Hexerei, noch bei der Fähigkeit Hexerei eine Einschränkung auf Frauen. Gleichzeitig ist aber immer nur von (weiblichen) Hexen die Rede. Insofern bräuchte es meiner Meinung nach zumindest einen sehr guten Grund, warum (bzw. von wem) der Charakter Hexerei lernen könnte. Was aber natürlich immer geht, ist eine mystische Kraft der hexischen Tradition zu lernen, da ja z.B. auch jeder magische Kräfte lernen kann (es macht für Magier aber mehr Sinn).

Was den Charakter betrifft, finde ich alle Optionen interessant, da habe ich keine Einschränkungen. Bestienwissen ist aber eine Fähigkeit, die nur in manchen Kämpfen von Nutzen ist, andere Fähigkeiten kommen wahrscheinlich häufiger zum Einsatz. In Hinblick darauf, dass dein Charakter wahrscheinlich bei allen Kämpfen glänzen soll (damit du Spaß hast), würde ich das nur berücksichtigen.

Was für dich vielleicht noch interessant sein könnten, wären das Merkmal Wildniserfahren und vielleicht auch die Fähigkeit vergiften?

Was das Buch betrifft, muss ich gestehen, es bei einem großen Internethändler gekauft zu haben, der binnen 48 Stunden versandkostenfrei zustellt. Ich kaufe Rollenspielzeug normalerweise zwar bewusst lokal oder direkt beim Verlag, bei Prometheusgames habe ich, aufgrund des schlechten Rufs, aber lieber den großen Fluss gewählt. Wenn du den Band noch nicht hast und weitere Infors zur Charaktererstellung brauchst, gib mir einfach Bescheid!

EDIT: Es dürfte, nach dem Aufbau euers Lagerplatzes, nun gegen 22 Uhr abends sein. Bitte gebt mir Bescheid, ob ihr an dem Abend noch etwas machen wollt bzw. was - aus den Gesprächen heraus war mir das noch nicht so klar.

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Beitrag von Jadoran » 13.10.2017 08:51

Da die bisherigen Gesprächsversuche ja zu nichts geführt haben - am Lagerfeuer und am Fluss gab es ja offenbar keine Gesprächspartner, die uns allgemeine Hintergrundinfos zum Lager geben konnten - und so spät jeder, der tagsüber etwas Vernünftiges gemacht hat, müde ist (wie z.B. wir, die wir den ganzen Tag über gereist sind), würde ich fürs schlafen plädieren und morgens nach dem Wasser holen, waschen, Tiere versorgen und Frühstück etc. bei der Suche nach einem Wildnisführer ansetzen.

Haben wir den wenigstens am Lagerfeuer eruieren können, wer die Deregors anführt, wer der andere Zeltcluster ist und wie die allgemeine Stimmung ist? (Überwintern / zurück / östlich oder westlich weg / Augen zu und über den Pass...). Momentan habe ich so ein wenig den Eindruck, dass die Leute am Lagerfeuer "nicht anclickbar" waren.

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Beitrag von Drachenschwester » 13.10.2017 17:18

Bartala wird dann nur einen kurzen Rundgang machen, sich hier und da umhören, aber nichts mehr Großes unternehmen, sondern dann zum kleinen Dreierlager zurück kehren und schlafen gehen. Wir können gerne "next morning" fortfahren. Bin gerade etwas kurz angebunden, sorry. Aber ich hoffe, es ist jetzt nicht so schlimm? Ab morgen wieder mehr.

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Beitrag von KAW » 13.10.2017 23:17

Jadoran hat geschrieben:
13.10.2017 08:51
Da die bisherigen Gesprächsversuche ja zu nichts geführt haben - am Lagerfeuer und am Fluss gab es ja offenbar keine Gesprächspartner, die uns allgemeine Hintergrundinfos zum Lager geben konnten. [...] Momentan habe ich so ein wenig den Eindruck, dass die Leute am Lagerfeuer "nicht anclickbar" waren.
Tut mir Leid, wenn das Gefühl so rüber gekommen ist. Natürlich ist es z.B. möglich, mit den beiden Würfelspielern am Lagerfeuer zu reden, die laute Gruppe aufzusuchen, mit der jungen Frau zu reden, die euch hilft. Ich hatte davon nur nichts gelesen - bitte um Info, falls ich da etwas übersehen habe.

Das selbe gilt für die Hintergrundinfos zum Lager. Ich habe mich bemüht, Telk auf alle Fragen eingehen zu lassen - wenn etwas offen geblieben ist, bitte um kurzen Hinweis.

Ansich war die Entscheidung, nicht gleich dreißig verschiedene NPCs zu beschreiben, aber durchaus bewusst um die Geschichte nicht zu sehr zu zerfleddern und von der Haupthandlung abzuweichen. Ähnliches gilt für die Struktur im Lager - der Fokus der Geschichte liegt ja, wie bereits angekündigt, auf der Reise in das gelobte Land, nicht auf der Überwinterung im Lager. Von mir aus können wir natürlich auch das gerne ausspielen - aber ich hatte eher den Eindruck, das der Wunsch besteht, bald weiterzukommen (auch wenn meine Ingame-Hints dazu bisher allesamt ignoriert werden - aber da muss ich wohl einfach noch deutlicher werden ;) )

Sobald ich Rückmeldung vom Orlan/BlackKnight habe, geht es weiter.

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Beitrag von Jadoran » 14.10.2017 08:37

Wahrscheinlich haben wir dann aneinander vorbeigepostet. Ich hatte den Eindruck, das Telk und Keler für ein Gespräch nicht weiter zur Verfügung standen und besseres zu tun hatten, als sich mit uns zu unterhalten. Keler hat sich ja noch nicht einmal vorgestellt. Beide waren in meinen Augen zudem nicht wie Leute beschrieben, die man auf dem Weg über verschneite Pässe unbedingt dabei haben wollte. Denn auch das war mein Eindruck von Deinem Post: Die Pässe sind bereits zu. Wenn dem nicht so ist: Um so besser.
Machen die beiden sich aufbruchsbereit oder räumen sie nur etwas auf?
Ansel hatte eigentlich versucht, seine Nachbarn während des Kochens, Wasserholens und Lageraufbaus ein wenig kennen zu lernen (und hat sich dabei auch natürlich vorgestellt und gesagt, woher er kommt und wohin er will):
Ist das nebenan der Alrik, der aus Hjungarfjellja kommt und als letzter den Hof verlassen hat, nachdem Oma gestorben ist? Ist die junge Frau, die beim Lageraufbau half, die nette und hübsche Else aus Billjabuna, die von ihrer Reisegruppe getrennt wurde, möglichst schnell über die Titanen nach Distelwacht will, weil man da angeblich eine gute Stellung kriegen kann, und die einem sagen kann, das einer der älteren Söhne des Familienoberhaupts der Deregor mit Namen Petr die Truppe anführt und dass die sich hier angeblich entschlossen haben, zu überwintern. Petr soll angeblich ein verschlossener Gelehrter / sauffreudiger Stinkstiefel / schüchterner aber freundlicher Reitersmann sein?
Hat einem Koarl, der Hufschmied aus Liebskunda beim Wasserholen erzählt, dass der andere Zeltcluster von einem Gastwirt names Martin aus Stoermer als Spielhölle und Amüsierzelt betrieben wird, und dass der hier eigentlich nur die Flüchtlinge ausnimmt und gar nicht weiterziehen will, solange er noch so viele Kundschaft hat? Ausserdem Vorsicht – bei dem sagt man angeblich, er hätte eine Zuneigung zu kleinen Jungs. Und auch, dass Koarl zusammen mit Frau, Oma, Tante und sieben Kindern möglichst schnell nach Ambria will, wo sein Bruder schon ein Haus gebaut hat und ihm geschrieben hat, er soll kommen...

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[OOC][Symbaroum] Das gelobte Land

Beitrag von Agrodal » 14.10.2017 09:06

Das sind alles gute Fragen und Beispiele. Und KAW und ich basteln bereits an meiner Waldläuferin damit diese möglichst bald "anklickbar" wird und sich zu euch gesellen kann.

KAW
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[OOC][Symbaroum] Das gelobte Land

Beitrag von KAW » 15.10.2017 18:46

Vielen Dank für die Rückmeldung und ich werde versuchen, dass künftig zu berücksichtigen. Ist wohl doch etwas anderes als bei Tischrunden, wo man einfach mal fragt: "Treffe ich beim Wasserholen jemanden, dem ich ein paar Fragen stellen kann."
Ich hoffe es ist ok, dass ich jetzt trotzdem einmal weiter gemacht habe um ein Herumeditieren zu vermeiden. Ansonsten bitte auch einfach (gerne auch ooc) schreien, falls ich übersehe, dass irgendjemand noch etwas wissen wollte, mit jemandem reden wollte usw.

Jadoran
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[OOC][Symbaroum] Das gelobte Land

Beitrag von Jadoran » 16.10.2017 08:09

@KAW: Hat sich gestern die hilfsbereite junge Frau vorgestellt und was über sich und die Ihren erzählt? Ansel hat sich mit ihr unterhalten und sich bedankt, inklusive einer Einladung auf einen Tee/Kaffee oder (falls präferiert) einer Portion der Suppe am Lagerfeuer – alles andere wäre ja sehr unhöflich gewesen. Wie sah sie eigentlich aus?
Sein Waffentraining würde er auf der Freifläche beim Schwertkämpfer machen, (ist der alt/jung, wie wirken seine Übungen? Ist das ein Berufskämpfer oder wirkt das ganze sehr holprig. Wirkt er konzentriert oder macht er das eher so als tägliche *gähn* Pflicht. Wirkt er freundlich und aufgeräumt oder verschlossen und mürrisch? Je nachdem würde Ansel es bei einem Morgengruß belassen oder bei passender Gelegenheit/Pause mit ihm reden.
Mit den teekochenden Zeltnachbarn würde er beim Frühstückmachen ins Gespräch kommen, sofern ihm seine Gefährten nicht zuvorkommen. Soweit der Plan für die nächste halbe Stunde...

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