Assaltaros Charaktere

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Assaltaro
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Beitrag von Assaltaro » 13.08.2017 23:25

So ich stelle hier einfach mal so zum Spaß stückweise meine ganzen Charaktere vor. All jene unter Sonstiges lassen sich vielleicht auch mal in einem Forenabenteuer antreffen. Lasst Euch nicht erschrecken die Liste ist lang, leide so zu sagen an Generierungssucht und manche sind deshalb bisher auch nur ein oder zwei Abenteuer gespielt worden. Gerne könnt ihr sie kritisieren, Verbesserungsvorschläge machen oder malen (immer wenn das Bild nur als Link angefügt ist, habe ich keine Rechte an diesem :) )


Festrunden

Amene Falconier, Kriegerin aus der Akademie zu Ehren Anshag von Glodenhofs zu Arivor
Madalena Violanta Assaltaro, Knappin der Göttin aus Almada
Silmariel Schwingenreiter, steppenelfische Zauberweberin


Sonstige (4.1)

Amariel vayra ai'lara, waldelfische Tiersprecherin
Ardare Luitperga Walderia von Ehrwald, Novizin Rondras vom Orden der Wahrung zum Rhodenstein (spielt gerade Drachenchronik)
Asamandra, halbelfische Magierin aus Gerasim
Azina Amirata Al'Kazima, Kavallierin Rahjas
Daria, halbelfisches Straßenkind aus Norburg
Esmalda al'Azila Sulefsunya, Säbeltänzerin aus dem Erkenstein und Akoluthin Rahjas (spielt gerade "Schloss Strobanoff")
Fenia von Ehrwald, Novizin der Rahja aus Trallop
Fiana, Jägerin aus vergangenen Zeiten
Insina Phyrikos, Kriegerin der Schule Mutter Rondra zu Hylailos
Korina, Perlentaucherin von den Zyklopeninseln
Larona, Magierin aus der Schule der Austreibung zu Perrikum und Akoluthin Borons im Orden der Noioniten (spielt gerade "Sternenlose Nacht")
Liasanya, halbelfische Magierin aus der Schule der Verwandlung zu Lowangen (spielt gerade "Spielsteinkampagne")
Liebholde Larissa Lutisana von Ehrwald, Knappin aus Weiden
Odilia Glenna Luitperga von Ifrinsthal, Ritterin des alten Weges im Dienste der Fee Pandlaril
Quedora Ivica ya Marnion, Kriegerin von der Akademie der Kriegs- und Lebenskunst zu Vinsalt
Rahjada Amada Halcalde, Geweihte der Rahja aus Punin
Rahjades, Hexe aus Al'Anfa (spielt gerade "Gefangen im Vergessen")
Rhiannon, Geweihte der Tsa aus Punin (spielt gerade "Stürmischer Herbst")
Saria Rodiak, Eulenhexe aus dem Reichsforst
Siona, Geweihte der Ifirn (spielt gerade "Nebel auf dem Brack")
Surina di Suivan, Adelige aus Belhanka


pausiert:

Rondria saba Alisha, Amazone aus Keshal Rondra
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Beitrag von Assaltaro » 13.08.2017 23:37

Amariel vayra ai'lara, waldelfische Tiersprecherin

Rasse: Waldelfe
Kultur: waldelfische Sippe
Profession Wipfelläuferin
Erfahrung: 450 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Amariel vayra ai’lara. Vayra ai’lara heißt in der Sprach der Menschen „jagd mit den Wölfen“


Wie sieht dein Held aus

Gutaussehend, CH 13, GE 15, KK 11, SO 3

Amariel ist von einer, für Elfen üblich, großen Statur und dazu recht leicht und zierlich. Ihr rückenlanges schwarzes Haar scheint in der Sonne von einem blauen Schimmer. An der Seite trägt sie ihr Haar zu zwei kleinen Zöpfen geflochten, mit Holzperlen und Federn geschmückt.
Sie besitzt die ebenmäßigen und schönen Gesichtszüge ihres Volkes, keinerlei Falten oder Narben verunstalten ihre alterslose und eher bleiche Haut.
Unter den Menschen wirkt sie oft verloren und ist eher zurückhaltend und beobachtet schweigend. Ihre Bewegungen aber sind von einer großen Eleganz und in der Natur, besonders dem Wald wirkt sie deutlich ruhiger und entspannter als in einer Menschensiedlung.
Auch ihre Ausrüstung zeugt sofort von einem Kind der Wildnis. So trägt sie ein Hemd aus rotbraunem Hirschleder und Beinlinge aus Elfenbausch. Als Umhang dient ihr ein Pelz des weißen Waldlöwen. An ihrem Gürtel hängen ein elfisches Jagdmesser, 3 kleinere Taschen und ein Wasserschlauch. Köcher und Bogen trägt sie am Rücken und ihren Speer mit der schwarzen Obsidianspitze führt sie meist in der Hand mit.

Größe: 1,88 Schritt
Gewicht: 68 Stein
Augenfarbe: bernsteinfarben
Haarfarbe: blauschwarz


Wie wuchs dein Held auf?

Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie wohlbehalten bei der Wassertanz - Sippe, fernab von Menschen in den äußeren Salamandersteinen. Ihre Sippe wohnt an einem kleinen Waldsee. Eine gute Beziehung hat ihre Sippe auch zu einem „benachbarten“ Wolfsrudel. Besonders Amariel war sehr oft mit den Wölfen (und als Wolf) auf der Jagd anstatt klassisch mit Pfeil und Bogen zu jagen, aber auch der Rest ihrer Sippe ist oft mit den Wölfen unterwegs. Man könnte schon fast sagen, Elfen und Wölfe bilden ein gemeinsames Rudel. Sie ist wie bei Elfen nicht unüblich ein Einzelkind, ihr Vater Aldarion ein Sippenwächter und ihre Mutter Teleria eine Bewahrerin, sofern es bei Elfen überhaupt eine Berufsbezeichnung gibt.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Aufgrund von immer wieder kehrenden Träumen über Chaos und Vernichtung, beschloss sie dem Ruf zu folgen, um das Unheil von den Salamandersteinen fernzuhalten. Denn Elfen träumen sehr selten und wenn doch handelt es sich meist um Wahrträume, die die Gegenwart oder Zukunft zeigen. In ihren Träumen sah sie auch Menschen an ihrer Seite, also machte sie sich auf Richtung Süden zu den „Menschenlanden“.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Das Prinzip der Verehrung von Göttern oder ähnlichen Wesen ist ihr völlig fremd.
Seit ihrer frühen Kindheit ist sie fähig ihr mandra einzusetzen. Magie ist also etwas ganz natürliches und selbstverständliches für sie. Bisweilen merkt sie nicht einmal, dass sie ihr mandra nutzt, auch würde sie es niemals als Magie bezeichnen. Mit den menschlichen Begriffen „Magie“ und „zaubern“ kann sie nichts anfangen


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

In einer Elfensippe gibt es keine Ständesystem



Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?


Ihre Sippe vor dem drohenden Unheil zu beschützen und sich dabei nicht in den Gefahren der Menschenwelt zu verlieren, von denen manche fey berichteten.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

Große Menschenmassen bereiten ihre große Angst und auch in engen Räumen hat sie Angst zu ersticken.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Das Prinzip von Gesetzen ist ihr fremd. Sie folgt dem eo, den Moralvorstellungen der Elfen, dem eo, das schon als Kind im Salasandra ausgeprägt wird und „beschreibt was Richtig und was Falsch ist“
Ein paar zusätzliche Prinzipien (der Elfen):
- Trinke keine Milch. Es ist falsch einer Mutter die Nahrung für ihr Kind zu nehmen
- Ist dir ein Tier zweimal entkommen, soll es leben
- Erjage kein Jungtier oder trächtige Tiere, ihre Zeit ist noch nicht gekommen.
Ansonsten deckt es sich mit Firuns Jagdgeboten


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Musizieren oder mit Wölfen durch den Wald laufen


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Ihr iama, das Seeleninstrument, ein kleine Beinflöte


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Bei der Sippe in den Salamandersteinen


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?

Misstrauen vor Menschen, aber loyal zu ihrer Sippe und auch neune Gefährten, hat sie einmal Vertrauen gefasst.


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Beitrag von Assaltaro » 14.08.2017 18:42

Rhiannon, Vertraute der Eidechse aus Punin

Rasse: Halbelfe
Kultur: Almada
Profession: Geweihte: Tsa
Erfahrung: 1120 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Sie nennt immer nur ihren Vornamen Rhiannon. Ihre Mutter gab ihn ihr, da sie den Klang der elfischen Namen sehr mag.


Wie sieht dein Held aus?


Rhiannon ist wie ein Vöglein. Ein kleiner Singvogel, dessen sanftes Zwitschern das Herz erfreut.
Die junge Frau ist auf den ersten Blick unverkennbar eine Halbelfe. Aus den schulterlangen Locken lugen zwei etwas angespitzte Ohren hervor und ihre hohen Wangenknochen und der ausgeprägte Kiefer geben ihr das Animalische und Exotische ihrer nichtmenschlichen Vorfahren. Die Stubsnase und der liebevolle, warme Blick scheinen dafür umso menschlicher in diesem sanften Gesicht. Das unwirkliche, goldene Schimmern in ihren großen, blauen Augen macht diesen Eindruck dann genauso schnell wieder wett.
Ihre feingliedrige Gestalt wird von dem bunten Gewand einer Tsageweihten bekleidet. Die darauf aufgestickte Lerche zeigt dem Eingeweihten ihre Zugehörigkeit zu den Friedensfreunden.
Rhiannon singt gerne und viel. Und es ist nicht nur die Übung, die sie darob hat, die ihren Gesang zu einem Genuss macht: Die Halbelfe hat eine außergewöhnlich zarte, zerbrechliche Stimme, der trotzdem eine große Kraft innezuwohnen scheint. Manchmal erscheint es gar, als würde eine zweite Stimme sie begleiten.


Wie wuchs dein Held auf?

Sie wuchs bei ihrer Mutter in einem kleinen Dorf nahe Punin auf. Ihr elfischer Vater kam nur sehr selten vorbei, sodass er ihr nicht beibringen konnte mit ihrem elfischen Erbe umzugehen. So war ihre Mutter auch reichlich überrascht, als Rhiannon einmal einen verletzten Vogel aufhob und dieser kurz darauf wieder fliegen konnte. Es kam noch des Öfteren vor, dass Rhiannon die Gabe der heilenden Hände zeigte und als götterfürchtige Frau brachte ihre Mutter sie schließlich in den Perainetempel von Punin. Rhiannon zeigte durchaus Talent für die Heilkunst, doch war sie oft zu unkonzentriert und vermochte der Lehrerin nicht lange zu folgen. Auch trieb sie sich sehr häufig bei den Elfen herum und erzählte sogar von Feen. Sie lernte dort manche ihrer Lieder und deren Sprache. Bald vermochte sie kleine Verletzungen und Vergiftungen mit ihrer wohlklingenden Stimme, welche dann sogar zweistimmig erklingt, zu heilen. In der Anatomie und den profanen Heilkünsten hing sie den anderen Novizen allerdings immer hinterher. Ihre Lehrerin beschloss schließlich, dass sie wohl besser bei Tsa aufgehoben war. Ihre Hände und ihre Stimme schenkten zwar Leben, aber sie war oft so unstet wie die Feen.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Um die Welt und jeden Tag etwas Neues zu sehen.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Sie glaubt fest an die Zwölfe und besonders an Tsa. Der Zauberei steht sie aufgeschlossen gegenüber, auch wenn sie nicht weiß, dass sie selbst Magie wirkt, wenn sie das einsetzt, was die Elfen mandra nennen.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?


Sie stammt aus einer armen Bauernfamilie und ist nun aber Geweihte.


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Nur alle schönen Ecken Aventuriens zu sehen, einen Mann und viele Kinder.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

Nein, mit festem Glauben an Tsa läuft sie durch die Welt.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Ihr unstetes Verhalten


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Siehe Tsamoralkodex


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Malen, Singen und Musizieren


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Ihr tsageweihtes Prisma und ihre Laute


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Nein


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


In einem Tsatempel oder wo sie gerade unterkommt. Eine Tsageweihte heißen die meisten willkommen.


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

Mit einem Mann und vielen Kindern


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Beitrag von Assaltaro » 14.08.2017 19:53

Saria Rodiak

Rasse: Mittelländerin
Kultur: mittelländische Landbevölkerung
Profession: Hexe: Verschwiegene Schwester
Erfahrung: 2385 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?

Saria ist eine junge mittelgroße Frau mit hellbraunen langen Haaren und blauen Augen. Ihre Haut ist etwas sonnengebräunt, verbringt sie doch die meiste Zeit unter freiem Himmel und in der Natur. Dementsprechend ist sie nicht immer top gepflegt. Macht sie sich dennoch einmal Mühe kommt ihre natürliche Schönheit umso mehr zum Vorschein.
Sie trägt meist einfach Lederkleidung, welche Wind und Wetter recht gut abhält.
Auf ihrer Schulter hockt zu dem Oft ein kleines Käuzchen, mit welchem sie auch immer ihre Eulenflugshow veranstaltet.


Wie wuchs dein Held auf?


Sie kommt aus einer kleinen Siedlung im Reichsforst, einer Siedlung der wohl größten Hexensippe Aventuriens, der Sippe der Morgenröte. Als eigeborene Tochter einer Hexenschwester war sie hoch angesehen und es wurde sogar darum gestritten, wer sie ausbilden durfte. Mittels eines Blick aufs Wesen war schnell klar, dass am besten eine Verschwiegene Schwester dafür geeignet wäre.
Da sie als Eulenhexe auch eine gute Kundschafterin war, zog sie kurz nach ihrer Ausbildung mit ihrer Lehrmeisterin in die Welt, um auch noch das nötigste über die Welt außerhalb des Waldes zu lernen.
Doch was sie dort lernte, war das Teile der Welt noch immer Hexen für alles Übel verantwortlich machten. Ein Praiot schickte ihre Lehrerin auf den Scheiterhaufen, als in einem Dorf seltsam Mordfälle und Viehverstümmelungen auftraten. Sie selbst sollte fliehen. Aus sicherer Entfernung sah sie zum Feuer und trauerte um ihre Meisterin.
Danach kehrte sie nicht in den Reichsforst zurück, sondern machte es sich zur Aufgabe andere Hexen zu finden und in den Forst zu führen. Denn dort waren sie sicher.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Um möglichst alle Hexen zu einem Zirkel zu vereinen.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Für sie zählt nur Satuaria. Die Zwölfe sind ihr ziemlich egal, abgesehen von Praios den sie regelrecht hasst.
Die Zauberei ist für sie Ausdruck von Gefühlen. Ist sie wütend schleudert sie einen wild um sich schlagenden Stock. Weint sie um einen Gefährten, schließen sich seine Wunden.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Gute Frage, ist ihr auch egal. Vermutlich Unterschicht


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Alle Hexen Aventuriens zu einen und das Joch der Zwölfe abzuwerfen.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

Feuer, seit ihre Lehrerin verbrannt wurde, kann sie in kein Feuer mehr sehen ohne ihre Schreie zu hören und vor Angst zu zittern, dass ihr ähnliches passiert wenn sie kurz unvorsichtig ist. In engen Räumen fühlt sie sich auch sehr unwohl.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Die schon erwähnte Angst, dazu träumt sie oft von jenem Tag und erwacht schweißgebadet.
Dazu ist sie etwas Paranoid und vermutet überall einen Feind der Hexen. Dazu die hexeneigene Rachsucht und die Angst vor engen Räumen.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Wenige. Anderen Hexen ist zu helfen und dazu ist fast jedes Mittel recht.
Mord sollte vermieden werden, mag Saturia doch das Leben.
Ebenso wird sie nie einen Dämon rufen oder mit einem Zusammenarbeiten, sind sie doch gegen das Wesen Sumus.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Freizeit gibt es nur in der Natur. Dort genießt man deren Stille und ruht sich aus.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Einen Gegenstand nicht, nur ein Tier. Ihre Eulenvertraute


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Den Wunsch auch alle Praioten brennen zu sehen, so wie ihre Lehrerin brannte.


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


Im Reichsforst bei ihrem Zirkel


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?

Rachsucht, Entschlossenheit, Verfolgungsangst, Neugier


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

Ein friedliches Leben ohne Angst vor den Praiospriestern.


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Beitrag von Assaltaro » 14.08.2017 21:41

Ardare Luitperga Walderia von Ehrwald

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Mittelländische Landbevölkerung - Landadel
Profession: Rondranovizin - Rhodenstein (Eigenbau)
Erfahrung: 830 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?
Noch trägt sie ihren Geburtsnamen „Ardare von Ehrwald“. Doch zu ihrer Weihe wird sie ihren Adelstitel „von Ehrwald“ ablegen und den Namenszusatz „von Rhodenstein“ gemäß ihres Weihetempels tragen. Auch wird hinter ihren Vornamen „Ardare“ von da an ihr Weihename, welchen die Göttin ihr am Tag der Weihe offenbart, stehen.

Wie sieht dein Held aus?
Größe: 1,78 Schritt
Gewicht: 78 Stein
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Ihre langen glatten Haare bindet sie meist mit einem schwarzen Band zusammen und steckt die letzten nervigen Strähnen mit silbernen Haarnadeln fest.
Unter dem Wappenrock ihrer Familie trägt sie ein langes Kettenhemd. Den Wappenrock ziert zudem ein silberner Knopf mit Löwinnen-Gravur, der Ardare als Skutigera – wie in Weiden die Rondra-Novizen bezeichnet werden – ausweist. Ihr Helm, sowie ihre Panzerhandschuhe hängen griffbereit an ihrem Tralloper Riesen Artax – einem Rappen mit weißer Stirnblesse in Form eines Blitzes. Ihr Langschwert trägt sie an der Seite, ihr Anderthalbhänder und ihre Lanze sind ebenfalls am Sattel befestigt.

Wie alt ist dein Held?

Ardare ist erst 18 Jahre alt. Ihr Noviziat ist somit fast beendet und sie muss sich nur noch als vor der Göttin würdig erweisen.

Wo und wie ist dein Held groß geworden?

Ihre ersten 10 Jahre verbrachte Ardare auf dem Gestüt ihrer Eltern zwischen Trallop und Rhodenstein. Dass sie dann ihr Noviziat im Tempel zu Rhodenstein beginnen würde, stand schon sehr früh fest und sie hat ihre Bestimmung nie in Frage gestellt. Schon bevor ihre Ausbildung zu einer Geweihten der Himmelsleuin begann, lernte sie reiten und den Umgang mit Pferden. Ihr späteres Streitross wollte sie auf jeden Fall selbst zureiten und es sollte ein Fohlen von diesem Gestüt sein. Mit 16 bekam sie schließlich den zweijährigen Artax von ihrem Vater und bildetet ihn mit Hilfe eines erfahrenen Zureiters des Tempels zu einem prächtigen Streitross aus. Ihre beste Freundin Fenja hat sie regelrecht um Artax beneidet.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Um viele neue Heldengeschichten für den Orden der Wahrung zu Rhodenstein zu sammeln.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Die Götter sind ihr als angehende Geweihte äußerst wichtig, allen voran natürlich Rondra.
Als Rhodensteiner folgt danach Hesinde.
Als Salutaristin ist sie Magie gegenüber deutlich toleranter als andere Rondra-Geweihten. Ihrer Auffassung nach kann auch ein Magier ehrenhaft handeln. Hesinde hat sie bestimmt nicht ohne Grund mit dieser Gabe gesegnet.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an.

Ihr aktueller Stand ist „Pagin der Göttin“. Ursprünglich kommt sie jedoch aus einer Adelsfamilie und trägt auf Wunsch ihres Vaters auch noch das Familienwappen bis zu ihrer Weihe.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Aktuell ist ihr größter Wunsch sich für die Weihe als würdig zu erweisen und Rondra zu dienen.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Ihre wohl größte Angst ist einmal nicht stark genug zu sein Unschuldige zu schützen und vor Rondra zu versagen.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Sie reagiert oft sehr jähzornig und muss dieses Problem erst noch unter Kontrolle bringen um sich für die Weihe als würdig zu erweisen.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Siehe Moralkodex Rondra
Der Schutz der Schwachen und Säuberung der Welt von Übel sind ihr dabei die wichtigsten Prinzipien
Die anderen Punkte sind:
Zweikampf
Tapferkeit
Wahrung der Ehre
Gnade
Verteidigung des Glaubens
Schwertmeisterschaft
Ritterlichkeit
Verantwortung

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?

Grundsätzlich ist sie eher tolerant. Nur mit andersgläubigen hat sie so manchmal Probleme, besonders für Novadis hat sie wenig Verständnis, da die Geschichte der heiligen Thalionmel sie schon immer begeistert hat.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Die wenig verbliebene freie Zeit im Tempel verbrachte sie sehr oft in den Ställen der Burg und half die Pferde zu versorgen, später auch ihr eigenes Pferd Artax. Nur am Praiostag blieb genug Zeit um auch einmal auszureiten und die Gegend zu erkunden, was sie mit Fenja auch meistens genutzt hat.

Liebt dein Held jemanden?

Leicht verliebt ist sie aktuell in den Novizen Praiodan, woraus sich aber durchaus mehr entwickeln könnte.

Gibt es einen besonderen Gegenstand den sein Held immer bei sich hat?
Immer dabei hat sie ihre Löwenfigur aus Holz. Praiodan hat sie selbst geschnitzt und ihr zum Abschied geschenkt.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Es ist zwar kein dunkles Geheimnis, welches sie mit ihrem großen Bruder Reodin teilt, doch ist es wirklich besser, wenn ihr Vater noch nichts davon erfährt.
Reodin sollte den kleinen Bruder Angrist zum Ausbrennen in einen Tempel bringen, da ihr Vater sehr konservativ ist und keine Magier in der Familie haben wollte. Angrist hatte aber eine riesen Angst davor und so bekam Reodin Mitleid und brachte ihn nach Donnerbach in die Magierakademie. Aus Angst vor dem Zorn ihres Vaters erzählte er diesem vorerst er wurde dort im Rondratempel aufgenommen, nur seinen beiden Schwestern Ardare und Fenia erzählte er die Wahrheit. Er sucht seither nach einem günstigen Moment auch die Eltern einzuweihen.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Dann wird sie ihre Zeit auf der Burg Rhodenstein verbringen.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale die deinen Held prägen?
Am prägendsten ist wohl ihr Moralkodex. Erwähnenswert ist auch ihre Liebe zu Pferden und ihr Jähzorn. Dazu kommt noch die ständige Suche nach neuen Heldengeschichten.

Wie stellt sich dein Held ein Leben nach der Abenteuerkarriere vor?
Danach möchte sie gerne die Novizen unterrichten und beim Zureiten der Pferde helfen.


Familie:

Eltern: Waldemar (Vater, Ritter, Pferdezüchter)
Luitperga (Mutter)
Geschwister: Reodin (Bruder, 20, Ritter, Erbe)
Liebholde (Schwester, 17, Knappin)
Fenia (Schwester, 15, Rahja-Novizin)
Walpurga, Gerlinde (Schwestern, eineiige Zwillinge, 13, Ifirn-Novizen)
Leomar (Bruder, 10, Page)
Angrist (Bruder, 8, magisch begabt – Donnerbach, kein Orientierungssinn)
Derlinde (Schwester, 1)

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Beitrag von Assaltaro » 15.08.2017 15:23

Fiana Marnion

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Mittelländische Landbevölkerung - Fern der Zivilisation
Profession: Jägerin
Erfahrung: 3455 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Fiana ist vor allem eins, unscheinbar. Sie ist von durchschnittlicher Größe, hat braune Haare, die ihr etwas zerzaust über den Rücken fallen und braune Augen. Ihre Statur ist eher drahtig und ihre Haut wettergegerbt. Ihre Bewegung sind durchaus geschickt und gewandt wie die einer Katze, aber sie ist noch weit von einer tulamidischen Tänzerin entfernt.
Sie trägt einfache Lederkleidung und eine Krötenhaut, an den Füßen dazu warme Stiefel. Am Rücken hängt ein Köcher und ein Kurzbogen über einem einfahcen und etwas zerschlissenen Lederrucksack Am Gürtel befindet sich noch ein Dolch und in der Hand trägt sie einen Speer.

Wie wirkt dein Held auf einen Fremden?
Anfangs dürfte sie eher mürrisch oder schüchtern wirken, so wortkarg wie sie ist. Erst wenn sie Menschen näher kennen lernt, taut sie auf.
Dennoch dürften die meisten sie als Wildnisführerin sehr schätzen, bewegt sie sich doch sehr zielstrebig durch jeden Wald.

Wie ist dein Held aufgewachsen?

Als Tochter eines Jägers in einem kleinen Dorf an den Ausläufern der Salamandersteine war ihre Kindheit sehr eintönig. Das spannendste was es vielleicht mal zu sehen gab, war ein leibhaftiger Elf. Kontakt zu vielen Menschen hatte sie dadurch nie. Ihre Hütte war sogar etwas außerhalb des Dorfes und ihr Vater lehrte sie alles über die Jagd und das Überleben in der Wildnis, während ihre Mutter das heimgebrachte Fleisch kochte und auch etwas davon, sowie das Fell im Dorf gegen anderes eintauschte. So nah am Elfenreich lernte sie auch deren Jagdgebote zu achten, um keinen Ärger mit ihnen zu bekommen. Erstaunlicherweise stellte sie fest, dass diese sich in großen Teilen mit denen Firuns deckten.

Hat Ihr Held noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Jugend?

Hin und wieder kam sie noch in ihrem Heimatdorf vorbei, um ihre Eltern zu besuchen. Doch seit sie vor ein paar Jahren gestorben sind, hat sie nun keinen Grund mehr dazu.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Im Grunde war es reine Neugier. Ein Aves-Geweihter verirrte sich eines Tages in ihr Dorf und erzählte von fremden Ländern und anderen Kulturen und steckte sie an. So packte sie eines Tages ihre Sachen, um all diese Pracht zu sehen, von dem der Geweihte sprach.

Wo ist ihr Held schon gewesen?
Ihre bisherigen Abenteuer führten sie ins Orkland und dann auf die große Reise mit Phileasson. Dass seitdem 30 Jahre vergangen sind, ist ihr noch nicht wirklich aufgefallen, verbringt sie doch viel Zeit in der Natur, in der sich wenig verändert hat.

Ist Ihr Held sehr Götterfürchtig?
So wie fast jeder Aventurier achtet sie die Götter, wirklich verehren tut sie allerdings nur Firun. Ihn bittet sie um eine gute Jagd und einen nicht zu harten Winter. Auch seine Tochter Ifirn wird dabei öfters in ihre Gebete eingebunden.

Wie steht dein Held zur Zauberei?
Auch wenn sie nun schon einiges an Magie gesehen hat, ist sie ihr immer noch Suspekt und lässt nur widerwillig einen Zauber auf sich sprechen.

Was fürchtet Ihr Held mehr als alles andere auf der Welt?
In einer großen Menschenmasse bekommt sie oft Panik, sie weiß aber nicht einmal den Grund dafür. Aber seit dem ersten Mal meidet sie Städte und betritt sie nur, wenn es unbedingt sein muss.

Wie sieht es mit seiner Moral und seiner Gesetzestreue aus?
Gesetze haben ihr nie viel bedeutet, so ist ihr immer noch nicht ganz klar, warum nur Adlige in bestimmten Wäldern jagen dürfen. In ihrer Heimat hat das niemanden interessiert.
Sie achtet daher vor allem die firunschen und elfischen Jagdgebote, um weder Firun, noch die Elfen zu verärgern.

Ist er Fremdem gegenüber aufgeschlossen?

Neues weckt zwar oft ihre Neugier, aber gleichzeitig ist sie sehr vorsichtig und zurückhaltend. Sie würde oft gerne die fremden Kulturen näher kennen lernen, traut sich aber nicht, sich ganz auf diese einzulassen.

Welchen Stellenwert hat Leben für Ihn?

Sie schätzt das Leben und tötet auch Tiere nie zum Spaß. Hat sie gerade keinen Bedarf an Fleisch oder Fell, würde sie nie ein Leben nehmen. Und auch so, versucht sie alles von dem Tier zu verwerten.
Goblins und Orks dagegen hat sie nur als Plage kennen gelernt und erschießt sie recht leichtfertig, im Gegensatz zu Menschen, Elfen oder Zwerge.

Wie steht ihr Held zu Tieren?
Sie sind natürlich in erster Linie Nahrungsquelle, dennoch erschießt sie keines leichtfertig. Besonders angetan hat es ihr ihr Falke, den sie als Kind verletzt in einem Baum fand. Ihr Vater half ihr den Vogel gesund zu pflegen und auszubilden. Die beiden sind seither unzertrennlich.

Hat Ihr Held ein Sinn für Schönheit?

Sie schätzt durchaus die schöne Seite der Natur, gerade der Elfenwald während der Rundreise hat es ihr angetan. Für Kunst hat sie aber nicht sonderlich viel übrig.

Was isst und trinkt er am liebsten?

Das ist ihr ziemlich gleichgültig solange etwas zu Essen da ist. In ihrer Kindheit hat sie gelernt nicht sonderlich wählerisch zu sein.

Wie sieht es mit der Liebe aus?
Da hat sie bislang niemanden gefunden.

Gibt es ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit?
Nein, keines

Welche Charakterzüge bestimmen ihn?
Meist ist sie sehr beherrscht und zurückhaltend, sogar sehr wortkarg. Über das Unverständnis der Stadtmenschen für das Leben in der Natur rollt sie nur mit den Augen, dafür gerät sie leicht in Panik, wenn sie in größeren Menschenmassen ist. Aufgrund ihrer Neugier schafft sie das aber doch immer wieder.


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Beitrag von Assaltaro » 15.08.2017 16:16

Surina di Sulivan

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Horasreich
Profession: Hofdame
Erfahrung: 600 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?


Ihr richtiger Name ist Surina di Sulivan. Allerdings gibt sie sich im Moment als Surina Darina aus, um hoffentlich möglichst lang nicht von ihrem Vater oder Verlobten gefunden zu werden.


Wie sieht dein Held aus?

Surina ist eine zierliche hübsche Frau von etwa 17 Sommern. Ihre gelockten braunen Haare fallen ihr immer offen bis über die Schultern und aus ihren blauen Augen lächelt sie meist freundlich. Aktuell trägt sie eine hochwertige Brokathose, dazu eine Bluse und einen langen Kapuzenumhang. An Schmuck trägt sie noch einen blauen Anhänger an einer silbernen Kette, Ohrringe und einen Armreif.


Wie wuchs dein Held auf?


Sie stammt aus dem städtischen Adel von Belhanka. Ihr Vater besitzt eines der besten Weingüter des Lieblichen Feldes, ein Stück außerhalb der Stadt. So wuchs sie zusammen mit ihren Eltern Darion und Lucrezia, ihrem älteren Bruder Alrigo und ihrer jüngeren Schwester Livia auf. Schon früh wurde ihr musikalisches Talent und ihr schöne Stimme entdeckt und weiter gefördert. Dazu lernte sie noch Tanzen und wie man sich im Adel benimmt um sie mit dem Sohn der Besitzer des Luceum Azizel zu verheiraten. Doch stellte er sich als arrogant und egoistisch heraus und machte schnell klar, wo er ihren Platz sah - als eine Art „Sklavin“ und dass auch sie für das Luceum arbeiten müsste. Zu ihrem Unverständnis war ihre jüngere Schwester auch noch eifersüchtig auf ihr Talent und ihren Verlobten. Zugegeben sie liebte die Musik und ihre Harfe, doch letzten Endes sollte sie wohl nur deshalb an den zukünftigen Besitzer des Luceum verheiratet werden. Doch konnte sie ihr nie klar machen wie dieser Mann wirklich ist, sondern hängt sabbernd an all seinen Worten und lässt sich von seinem schönen Gesicht und seinem charmanten Lächeln blenden. Sie hatte sogar schon versucht mit Splittern in der Suppe Surinas schöne Stimme zu zerstören und dergleichen, in der Hoffnung, dass danach sie an Surinas Stelle rücken würde.
Surina entfloh ihrem strengen Vater, ihrem Verlobten, der oft recht grob mit ihr umspringt, und ihrer eifersüchtigen Schwester zu ihrem wohl besten Freund Alejandro, einem Rahjanovizen im dortigen Tempel. Auf ihn konnte sie sich immer verlassen und hatte dort eine zuverlässige Schulter zum Ausweinen. Es war schließlich nicht sein bezauberndes Aussehen und seine liebliche Stimme, sondern seine einfühlsame und sanfte Art, weshalb sie sich in ihn verliebte und den Entschluss fasste ihrem Verlobten zu entfliehen. Alejandro half ihr bei der Flucht und bereitete alles vor. So verbrachten sie eine letzte Nacht zusammen in der sie ihm schließlich auch ihre Unschuld schenkte, denn sie sollte keinem anderen gehören. Im Morgengrauen verließ sie dann die Stadt, versteckt in dem Wagen eines befreundeten Händlers und in Gedanken bei der letzten Nacht.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?


Sie hofft dadurch ihrem Verlobten zu entfliehen und zieht nun als Musica durch die Lande.
Auch hat Alejandro ihr gezeigt wie es ist Rahja zu dienen und von Rahja geliebt zu werden und hofft auf ihren Reisen auch ihren Weg zur heiteren Göttin zu finden.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Sie wuchs im Glaube an die Zwölfgötter auf, allen voran verehrt sie Rahja, als Göttin der Musik. Zur Zauberei steht sie recht neutral. In Belhanka ist es für sie nichts Ungewöhnliches mal Gegenstände schweben oder einen Scholaren so schnell wie ein Pferd rennen zu sehen.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?


Sie ist immer noch eine Adlige, gibt allerdings aktuell als Musica also Mitglied der Mittel- oder Oberschicht aus.


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Der geplanten Ehe zu entkommen und mit Alejandro den Rahjabund zu schließen, da ihm der Traviabund verboten ist.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Davor von ihrer Familien gefunden zu werden.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Ja. Kälte und Natur. Dort ist sie hoffnungslos aufgeschmissen.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Sie lebt im Sinne der Götter und versucht nicht gegen sie zu freveln. Auch lehnt sie arrangierte Ehen ab, auch wenn es im Adel noch immer üblich ist.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Im Rahjatempel der Musik lauschen und einen schönen Wein genießen.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Ihre Ohrringe, in Form einer Rose und ein Geschenk von Alejandro


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Ihre Herkunft und Vergangenheit


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Aktuell hat sie kein zu Hause. Kommt also in einer Herberge unter und finanziert ihr Zimmer


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?

Sie ist manchmal etwas impulsiv und neugierig, sonst sehr freundlich und versucht zu allen nett zu sein im Sinne Rahjas.


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?


Ihr Traum ist es als Geweihte nach Belhanka zurückzukehren und zusammen mit Alejandro im Tempel zu dienen.


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Beitrag von Assaltaro » 16.08.2017 23:06

Insina Phyrikos

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Zyklopeninseln
Profession: Kriegern aus Mutter Rondra zu Hylailos


Wie heißt dein Held?
Ihr Geburtsname ist Insina Amaros. Von ihren Freunden und ihrem Bruder wurde sie oft auch Sina genannt. Allerdings gefällt ihr Insina deutlich besser. Sina konnte sie auch allen außer ihrem Zwillingsbruder abgewöhnen, bei ihm ist es wohl hoffnungslos. *seufz*

Wie sieht dein Held aus?

Gutaussehend, CH 13, GE 14, KK 13, SO 7
Ihre langen Haare trägt sie meist offen und sie fallen leicht gelockt auf ihre Schultern herab. Ihre Augen sind von einem sehr hellen blau, wirken aber in einem bestimmten Licht auch manchmal grün. Ihr ganzes Auftreten zeugt von großer Gewandtheit und einer gewissen Anmut was ihre natürliche Schönheit noch unterstreicht. An dem etwas dunkleren Teint erkennt man das tulamidische Erbe ihrer Mutter.
Für den Kampf trägt sie ein kurzes Kettenhemd, ergänzt um ledernen Arm- und Beinschienen und einen Lederhelm. Dazu führt sie einen Pailos, eine prächtige und brachial wirkende Stabaxt und als Zweitwaffe ein Langschwert. Wenn es einmal bequemer sein soll, trägt sie eine typische zyklopäische Tunika und einfach Sandalen.
Größe: 1,72
Gewicht: 72
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: blau


Was hat dein Held bisher erlebt?

Ihr bisheriges Leben hat sie auf Hylailos und ab ihrem 8. Lebensjahr in der Kriegerakademie verbracht. Dort hat sie hauptsächlich die rondrianischen Tugenden und die Kampfkunst verinnerlicht. Auch die körperlichen und künstlerischen Bereiche kamen nicht zu kurz. So musste sich jeder Schüler ein künstlerisches Hobby suchen. Bei ihr wurde es Malen und Zeichnen, da ein befreundeter Nachbar ihr schon früh die ersten Grundlagen beibrachte.
Sie wuchs bei ihrem Pflegevater – einem Efferdgeweihten – auf, da sie und ihr Bruder einfach vor seinen Tempel gelegt wurden. Anfangs wollte er dass die beiden auch den Weg des Meeresgottes beschreiten, jedoch sah er irgendwann ein, dass ihr Weg wohl doch bei Rondra liegt, nachdem er bemerkte wie oft sie sich in die Akademie schlichen um den Schülern bei ihrem Training zu beobachten und den Veteranen bei ihren spannenden Geschichten über heroische Heldentaten lauschten. Jedoch gab sie ihrem Vater das Versprechen auch wirklich zu den Göttern zu finden, auch wenn es nicht Efferd, sondern Rondra werden sollte.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Wie schon erwähnt versprach sie ihren Weg zu Rondra zu finden. Nur glaubte sie, dass dies nicht hier auf den Inseln geschehen werde, sondern sie zuerst Aves – einem sehr wichtigen Gott der Zyklopäer – folgen müsse. Anfangs wollten ihr Bruder und sie diesen Weg gemeinsam beschreiten bis er unter den anderen Schülern seine Frau fürs Leben gefunden hat und mit ihr den Traviabund schloss. Mit ihr zusammen dient er nun wie so viele Abgänger der Akademie als Leibwächter eines der dortigen Adligen. Das Verhältnis zu ihrem Bruder ist seither etwas angespannt.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Sie ist treue Anhängerin der Zwölfe, allen voran Rondra, gefolgt von Efferd, Aves und Rahja. Das mit der Magie wird sich zeigen, ist sie doch noch nie einem wahrhaften Magier begegnet. Jedoch fand sie die Geschichten über die Feenwälder und all die magischen Wesen auf manchen der abgeschiedenen Inseln von immer faszinierend. Nur scheinen sie sich dort eher vor den Menschen zu verstecken, dass sie leider noch nie eine Fee gesehen hat.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Mit einem Geweihten als Ziehvater kam sie bereits aus der Mittelschicht. Nur der recht gute Abschluss an der Kriegerakademie hat ihr Ansehen auf der Insel natürlich gesteigert und mit dem Erwerb des Kriegerbriefes darf sie nun auch rechtmäßig Waffen führen.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Ihr größtes Ziel ist es sich durch ihr Können und ihre Taten vor Rondra als würdig zu erweisen. Sie hofft innig eines Tages zu ihren Diener zu gehören. Das erste Teilziel ist dabei natürlich die Akoluthenschaft.
Zudem hegt sie den Wunsch einmal alle Titel die es in sportlichen Wettstreiten auf den Inseln zu gewinnen gibt abzustauben.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

Bis jetzt hatte sie vor kaum etwas Angst. Bisweilen war es z.b. der erste Sprung von der Klippe vor dem Akademiegebäude in die Tiefen des Meeres. Doch nach dem zehnten Mal war diese gänzlich verflogen. Am meisten Angst hatte sie bisher, als ihre Freunde sie zu einem nächtlichen Einbruch in die Küche überredeten. Sie sollte wegen ihrer guten Ohren Schmiere stehen und hatte die ganze Zeit über eine riesen Angst auf zufliegen. Zum Glück konnten sie sich unbemerkt mit ein paar Leckereien zurück in ihr Gemeinschaftszimmer schleichen.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Ihre größte Schwäche sind wohl ihre Augen bei Nacht. Sie hat schon früh bemerkt dass nachts alle anderen deutlich besser sehen. Sie hat zwar gelernt dafür ihr gutes Gehör zu nutzen. Ganz ausgleichen kann es diese Schwäche allerdings nicht.
Zum anderen kann sie es nicht akzeptieren, wenn sie im Kampfe oder bei einem sportlichen Wettkampf geschlagen wird und trainiert solange weiter bis ihm mindestens ebenbürtig ist.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Sie achtet die Gebote der Götter, ganz besonders die von Rondra. Niemals würde sie sich gegen die rondrianischen Prinzipien stellen. So wird sie die Schwachen mit ihrem Leben schützen, sich im Kampfe Ehrenhaft verhalten und immer loyal zu ihren Freunden und Gefährten stehen.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Dort genießt sie oft den Blick über den blauen Ozean mit einem kühlen Glas zyklopäischen Weißwein. Des Öfteren versucht sie auch die Schönheit der Umgebung in einem Bild einzufangen, doch bedarf es dort noch etwas Übung.
Auch erlernte sie das Speer werfen und trat schon früh gerne in der Arena bei den zyklopäischen Spielen in den verschiedenen Disziplinen – Ringkampf, Laufen, Weitsprung, Schwimmen, Speerwurf, Schleuder - an um dort irgendwann als Sieger hervorzugehen.
Auch nahm sie bereits an der Regatta der sieben Winde teil und hofft auch dies eines Tages zu gewinnen.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Um ihren Hals hängt die Kette mit einem Delphin. Ein Geschenk ihres Vaters zu ihrem Abschluss, dass Efferd sie auf der Überfahrt zum Festland und allen weiteren See- und Flussfahrten beschützen möge.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Nein nicht wirklich, auch wenn sie selbst den Diebstahl in der Schulküche wohl schon als solches bezeichnen würde. Diese Tat belastete das junge Mädchen doch einige Nächte.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Dann kommt sie immer noch bei ihrem Vater oder in der Akademie unter. Sollte sie einmal wieder für längere Zeit auf die Inseln zurückkehren, wird sie sich wohl ein eigenes Haus zu legen.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?

Ihre Entschlossenheit ist wohl am auffälligsten und hat auch schon manchen Mitschüler zum Verzweifeln gebracht. Ihre beste Freundin hat es des Öfteren genervt aufgegeben sie von dem hundertsten Versuch abzubringen den Amphorengang – das Balancieren über eine Reihe Amphoren mit einem Pailos in der Hand - doch noch zu schaffen, der zwar bereits im ersten Schuljahr zum ersten Mal geübt, aber zur Gänze erst kurz vor dem Abschluss geschafft wird. Immerhin hat sie es dadurch als Erste ihres Jahrgangs geschafft.

Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?
Will er irgendwann in seine Heimat zurückkehren? Oder will er ewig weitermachen, bis Boron ihn zu sich ruft?
Sie sieht sich dann als Geweihte der Rondra einen Tempel ihrer Göttin auf den Zyklopeninseln weihen, direkt über den Meer – und Windumtosten Klippen der Insel. Als anschließende Vorsteherin dieses Tempels und Champion der zyklopäischen Arena die ersten Novizen ausbilden.


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Beitrag von Desiderius Findeisen » 22.08.2017 21:52

Großen Respekt vor Jedem, der ein Heldentagebuch führt!
Ich habe es bei einem meiner Charaktere mal versucht und das Ganze ist dann nach 1 1/2 Abenteuern eingeschlafen.
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Beitrag von Assaltaro » 27.08.2017 20:58

Danke, aktuell sind sie aber auch nicht gerade bei jedem Charakter. Und vermutlich auch nicht besonders gut, im Grunde möchte ich nur das Erlebte schriftlich festhalten, um es mal nachzulesen, falls bestimmte Sachen wieder aufgegriffen werden.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 02.09.2017 13:22

Rhiannon gefällt mir als Konzept. In "normalen" Abenteuergruppen ist eine Tsa-Geweihte oft eher problematisch unterzukriegen, aber in der richtigen Gruppe kann sie viel Freude machen ;)
In unsere Gruppen würde sie auch passen, allerdings sind diese eher ortsfest. Bis auf die meines Forschers!
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Beitrag von Assaltaro » 02.09.2017 13:24

Ich spiele sie gerade hier in "Stürmischer Herbst". Macht wirklich viel Spaß. ^^
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 03.09.2017 13:46

Na da hast du ja was losgetreten :ijw:
Wenn das so weiter geht braucht das Forum ein neues Unterforum :wink:
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Beitrag von Assaltaro » 03.09.2017 16:38

Korina, Perlentaucherin von den Zyklopeninseln

Rasse: Mittelländerin (Dschinngeboren, Wasser)
Kultur: Zyklopeninseln
Profession: Fischerin: Perlentaucherin
Erfahrung: 350 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?

CH 13, Gutaussehend, Wohlklang, SO 3
Korina ist eine junge Zyklopäerin von schlanker Gestalt. Dazu ist sie sehr klein geraten und ein regelrechtes Fliegengewicht. Dennoch wirkt sie keineswegs zerbrechlich. Ihre saphirblauen Augen begutachten meist alles sehr neugierig, auch wenn sie eher schüchtern und zurückhaltend ist. Ihre ebenso blauen Haare trägt sie zu zwei Zöpfen gebunden und verziert sie hin und wieder mit ein paar Perlen. Ihr Gesicht strahlt eine besondere Anmut aus und sie wirkt damit sehr charismatisch. Ihre Bewegungen sind elegant und anmutig, wie es sich für eine gute Schwimmerin gehört.
Gekleidet ist sie in eine einfache Tunika, wie sie auf den Inseln fast jeder trägt. Ihre Füße stecken in einfachen Sandalen oder sie läuft barfuß.

Wie wuchs dein Held auf?

Aufgewachsen ist sie auf einer kleinen Insel, welche zu den Zyklopeninseln gehört. Ihren Vater hat sie nie kennen gelernt und ihre Mutter redet nur sehr selten über ihn, so hat sie auch keine Ahnung, dass es sich hierbei um einen Dschinn handelt. Da ihre Mutter nie viel hatte, musste sie auch schon früh mit anpacken und auf dem Boot hinausfahren um nach den begehrten Perlen zu tauchen. Als eines Tages ihre Mutter allein hinausfuhr, weil Korina krank im Bett lag, erwischte ein schlimmer Sturm das Boot ihrer Mutter und man fand sie nie wieder. Tage später wurden nur einzelne Trümmer des Boots an Land geschwemmt und ihre Mutter offiziell für tot erklärt. Korina heuerte vorerst bei einem reichen Händler als Perlenfischer an, da sie sich kein eigenes Schiff leisten konnte. Die Bezahlung reichte auch gerade zum Überleben und schnell war klar, dass der Händler auch mehr an ihrem Aussehen, als an ihren Fähigkeiten interessiert war. Als er ihr deutlich zu aufdringlich wurde und teilweise auch seine Hände nicht bei sich belassen konnte, ergriff sie angewidert die Flucht zu einer Gruppe Piraten, welche das große Regatten Rennen um die Inseln gewinnen wollten. Dass es sich hierbei um Piraten handelt, war ihr schnell klar, in dem Moment aber auch egal. Der Deal war gänzlich einfach. Sie half mit ihren Kenntnissen um die Inseln beim Rennen und würde anschließend einige Zeit mitfahren dürfen, um die Inseln zu verlassen.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Sie sucht das Glück in der Ferne.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Als Zyklopäerin wurde sie im starken Glauben an Efferd, Aves und Tsa erzogen. Gerade Efferd verehrt sie mit großem Eifer. Hat ihre Mutter ihr doch immer erzählt, dass ihre besonderen Kräfte ein Geschenk Efferds wären, sie aber dennoch keinem davon erzählen solle um niemanden eifersüchtig zu machen. Von daher weiß sie auch nicht, dass sie in Wahrheit eine Magiedellitantin ist. Mit anderen Zauberkundigen hatte sie noch nichts zu tun und behandelt sie mit Ehrfurcht und Misstrauen gleichermaßen.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Unterschicht

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Sie möchte gerne Efferd dienen, da sie glaubt ihre Kräfte stammen von ihm. Ist aber viel zu schüchtern, um diesen Wunsch wirklich zu äußern.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Sie hat eine ausgeprägte Höhenangst

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Sie ist ein Medium und besitzt einen wahren Namen. Ein leichtes Opfer für jeden Geist.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Nach Möglichkeit versucht sie Gesetze einzuhalten um keinen Ärger zu bekommen. Wirklich wichtig sind sie ihr aber nicht. Anders sieht es mit der Moral aus. Sie hält sehr viel auf Treue und Loyalität, zudem sollte man keinem Lebewesen unnötig Schaden zufügen oder es leichtfertig töten.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Sie singt gerne.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Sie hat ihrem letzten Arbeitsgeber auf den Zyklopeninseln eine Perle unterschlagen, als er mal nicht aufgepasst hat. Diese trägt sie seitdem immer mit sich.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Nein

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Aktuell kein Zuhause

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Neugier, schüchtern, impulsiv, freundlich, abergläubisch

Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

Soweit denkt sie noch nicht


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Beitrag von Assaltaro » 03.09.2017 21:24

Silmariel Schwingenreiter, steppenelfische Zauberweberin

Rasse: Auelfe
Kultur: steppenelfische Sippe
Profession: Zauberweberin
Erfahrung: 0 AP (erspielt)

Wie sieht dein Held aus?
Silmariel ist wohl sofort als eine Elf zu erkennen mit den spitzen Ohren, den schräg gestellten mandelförmigen Augen, die an eine Katze erinnern und den hohen Wangenknochen. Erst auf den zweiten Blick dürfte der Experte erkennen, dass es sich nicht um eine der häufigen Auelfen handelt. Sie ist zwar von ebenso hohem Wuchs, aber sehr schlank und drahtig, weshalb sie noch ein Stück größer wirkt. Dazu sind ihre Gesichtszüge nicht gar so fein, sondern viel mehr wettergegerbt und eher von einer wilden Schönheit.
Ihre langen Haare sind dunkelblond, schon fast braun und unterwegs meistens zu zwei Zöpfen geflochten, in die noch kunstvoll ein paar Federn eingearbeitet wurden. Aus bernsteinfarbenen Augen mustert sie die Menschen anfangs sehr misstrauisch und erst mit der Zeit wird ihr Blick weicher. Ihre Kleidung ist sehr zweckmäßig, aber zugleich sehr kunstvoll. Sie trägt ein Hemd und eine Hose aus Wildleder, die beide aufwendig mit Pferdehaar bestickt und mit etlichen Fransen verziert sind. Am Rücken hängt ein kunstvoll gefertigter Bogen und an der Seite ein Köcher.
Ihr Pferd gehört zu den kleinen Firnponys und ist von der Farbe eines Fuchses. Geritten wird es ohne Sattel und Zaumzeug, nur eine einfache Decke liegt auf seinem Rücken, an der hinten ein paar Taschen und der Koffer ihrer Handharfe angebracht sind.

Wie ist dein Held aufgewachsen?

Ihre Heimat sind die landläufigen Steppen des Nordens. Als Mitglied der Windsänger-Sippe reiste sie jahrelang mit einer großen Herde durch die Nivesenlande. Die Nivesen lernte sie dort durchaus als eine angenehme Menschenart kennen, die den Wölfen sehr nahe stehen, im Gegensatz zu den lauten Norbarden. Wirkliche Revierstreitigkeiten gab es aber nur mit Goblins und sie hat schnell gelernt, diese am besten direkt zu erschießen. Ihre Kindheit verlief sonst soweit ganz friedlich, viel Kontakt zu Menschen allgemein hatte sie ebenfalls nicht, das bisschen Garethi hatte sie von ihrem Unterhändler gelernt, der doch hin und wieder mit den Nivesen Sachen getauscht hatte.

Hat dein Held noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Jugend?

Zu ihrer Sippe wird sie immer eine feste Bindung haben, tief im Salasandra

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Musste er aus seinem Heimatdorf fliehen? Hat er sich entschlossen, für Ruhm und Ehre zu kämpfen, oder treiben ihn Geldsorgen zu Söldnerdiensten? Gibt es einen persönlichen Grund, aus dem er aufgebrochen ist, beispielsweise die Rache an einem Erzfeind?
Sie hatte ihr Leben lang immer eine Sehnsucht nach etwas verspürt, was sie bei ihrer Sippe scheinbar nicht finden kann. Durch ihr großes Verständnis für das mandra, die Magie der Elfen stellte sie fest, dass diese Sehnsucht nur kurzzeitig durch das mandra des Windes oder in Gestalt ihres Seelentiers eines Sturmfalken, befriedigt werden konnte. Doch das tiefere Wissen um das mandra des Windes hatten die Elfen vor Jahrtausenden verloren. So zog sie aus, um es wiederzuerlangen.

Ist dein Held sehr götterfürchtig?
Nein, es ist absolut badoc sich anderen Wesen zu unterwerfen und seien es auch Götter

Wie steht dein Held zur Zauberei?
Die Zauberei, das mandra ist überall, es durchdringt alles und ist stets greifbar. Sie versteht nicht, wie die Menschen ohne dieses tiefere Verständnis der Natur und Umwelt überleben können, denn die Magie ist tief in den Elfen verwurzelt und verbindet sie mit der Welt.

Für wen oder was würde dein Held sein Leben riskieren?
Für ihre Sippe oder was sie unterwegs als ihre neue Sippe betrachtet. Zudem würde sie ihr Leben riskieren um die Welt vor dem dhaza und den Dämonen zu schützen.

Was ist der größte Wunsch deines Helden?

Das mandra des Windes zu erforschen, denn sie denkt dies sei ihre Lebensaufgabe

Was fürchtet dein Held mehr als alles andere auf der Welt?

Sie fürchtet das badoc, das von den Menschen ausgeht, allerdings muss sie sich dem Stellen dort wo sie hingeht.

Wie sieht es mit seiner Moral und Gesetzestreue aus?
Die menschlichen Gesetze sind ihr egal und ergeben auch meist keinen Sinn. Wichtig ist das eo, dem jeder Elf intuitiv folgt aber wohl nie einem Menschen verständlich machen kann.

Ist er Fremden gegenüber aufgeschlossen?

Nein, anfangs ist sie Fremden gegenüber sehr misstrauisch und es dauert sich ihr Vertrauen zu verdienen.

Welchen Stellenwert hat Leben für ihn?
Man sollte nie leichtfertig Töten, denn das Gleichgewicht von nurti und zerza muss gewahrt bleiben. Nur bei Goblins hat sie gelernt, dass Zögern eher schlecht ist. Aber gerade bei Tieren sollte man immer darauf achten den Fortbestand der Art nicht zu gefährden. Von daher wird immer alles von dem erlegten Tier verwertet und es werden auch keine Jungtiere oder trächtige Tiere erjagt.

Wie steht dein Held zu Tieren?
Eine große Rolle in ihrem Leben nimmt ihr Firnpony bhaselya fial (Fuchsfell) ein. Von dem Pony wurde sie vor ein paar Jahren erwählt und seitdem sind sie unzertrennlich. Zu anderen Tieren hat sie keine so hohe Bindung, achtet sie aber und tötet nur eines von ihnen, wenn sie es zum Überleben braucht.

Hat dein Held ein Sinn für Schönheit?

Aber natürlich. Als Elfe hat sie ein großes Verständnis für Musik und Tanz, denn getanzt und musiziert wird sehr viel in ihrer Sippe. Nur gelingen ihr die Elfenlieder so weit weg nun nicht mehr so gut.

Was isst und trinkt er am liebsten?
Was sie bekommt, keine besonderen Vorlieben

Wie sieht es mit der Liebe aus?

Die Elfen sind alles andere als prüde und so hatte sie schon einige Liebhaber. Ihren Seelengefährten hat sie allerdings noch nicht gefunden.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Schwächen hat sie viele, beispielsweise ihre für Elfen empfindliche Nase oder die Angst vor engen Räumen. Auch verträgt sie kein Metall und kann nur unter freiem Himmel wirklich gut zaubern.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Sie ist immer frei.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Ihr iama, das Seeleninstrument. In ihrem Fall eine Handharfe

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Bei ihrer Sippe

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Sie ist Menschen gegenüber misstrauisch und arrogant, hält sich zum Teil für etwas Besseres. Allerdings treibt sie auch eine gewisse Neugier hinaus in die Welt

Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

Sie kehrt z

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Beitrag von Desiderius Findeisen » 04.09.2017 08:12

Deine Perlentaucherin hat keine Antworten auf die Fragen :grübeln:
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Beitrag von Assaltaro » 04.09.2017 09:44

Ups, ja gestern nicht gesehen, dass da nur die Vorlage im Ordner liegt.
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Beitrag von Assaltaro » 04.09.2017 17:08

Esmalda al'azila, Säbeltänzerin und Akoluthin Rahjas

Rasse: Tulamidin
Kultur: Mhanadistan
Profession: Ordenskriegerin: Säbeltänzerin
Erfahrung: 3620 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Esmalda al’Azila (die Wildrose) Sulefsunya (Tochter des Liebreizes).
Sulefsunya ist ihr Akoluthentitel Rahjas. In den Tulamidenlanden steht der Titel hinter dem Vornamen.


Wie sieht dein Held aus?

Sie ist eine zierliche, aber gut trainierte Tulamidin mit langem schwarzem Haar und schwarzen Augen. Ihren hübschen Körper zieren rote Henna-Tattoos, Rosen, die sich über Arme und Beine winden. Dazu trägt sie an der einen Hand den Ring der Säbeltänzer, an der anderen den der Akoluthen. Mittlerweile trägt sie ein etwas längeres Tuch in verschiedenen Orange- und Rottönen, die ineinander überfließen, das deutlich mehr verdeckt als die zwei dünnen Tücher aus ihrem Kloster. Bei kälterer Witterung trägt sie darüber noch einen warmen Mantel, den sie aber nach dem ständigen Kratzen zu urteilen, als sehr störend empfindet.
Etwas unpassend und für manche wohl schon lächerlich wirkt wohl der Schwertgurt mit den zwei Säbeln, den sie über dem kleidartig gewickelten Tuch trägt. Auffallend ist, dass sie den wohl besseren Säbel (reich verziert und mit rotem Stein im Griff) an der rechten Seite trägt und nicht wie für die meisten gewohnt an der linken.


Wie wuchs dein Held auf?


Geboren im Hauptkloster der Säbeltänzer hat sie ihr bisheriges Leben im Erkenstein verbracht. Ihre Mutter bat vor rund 20 Jahren schwanger um Aufnahme, von ihrem Herrn verfolgt. Sheika Belima hieß sie herzlich willkommen und so brachte sie dort Esmalda zur Welt und blieb auch danach mit ihrer Tochter. Esmalda durchlief als begabte Tänzerin die Ausbildung zur Säbeltänzerin und bestand mit zwölf Jahren ihre Aufnahmeprüfung. So hatte sie eine von Rahja geprägte Kindheit und kennt nur das Gute und liebenswerte im Menschen.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?


Belima beschloss kurz nach ihrer Ausbildung sich der Welt wieder mehr zuzuwenden und Tänzerinnen zu entsenden, um ihr zu berichten. Esmalda meldete sich sofort freiwillig.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Sie ist streng rahjagläubig und folgt ihren Geboten. Von den anderen Elf hat sie nur am Rande gehört.
Magie ist sicher etwas Faszinierendes. Dass sie selbst magisch ist, weiß sie noch nicht.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?


Stand ist bei einem so zurückgezogenen Kloster schwer zu sagen. Sie ist Ordenskriegerin, Akoluthin Rahjas und Kundschafterin Belimas.


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?


Geweihte Rahjas zu werden.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

Spinnen, sie sind einfach widerwärtig und Bestandteil einer jeden Horrorgeschichte.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Außerhalb des Klosters dürfte es wohl ihre große Weltfremdheit und Naivität sein.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Rahjas Gebote stehen für sie über allem.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Tanzen, Harfe spielen und zeichnen.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Nein


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?


Nein


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Im Kloster Erkenstein oder einem Rahjatempel


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

Als Geweihte im Erkenstein dienen.

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Assaltaro
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Beitrag von Assaltaro » 09.09.2017 17:25

Liasanya, Magierin aus Lowangen

Rasse: Halbelf
Kultur: mittelländische Städte (Lowangen)
Profession: Magierin, Schule der Verwandlung zu Lowangen
Erfahrung: 200 AP (erspielt)



1. Wie sieht dein Held aus?

Gutaussehend, CH 14, SO 7, Magierin
Lisianya ist deutlich als Halbelfe zu erkennen. Aus einem freundlichen und hübschen Gesicht mit schräg gestellten Augen lächelt sie einen gutherzig an. Aus ihrem langen braunen Haar lugen spitze Ohren hervor. Im Gegensatz zu vielen anderen Magiern hat sie ihre Studierstube auch das ein oder andere Mal verlassen, was an ihrer leichten Sonnenbräune zu erkennen ist. Auch an ihrem langen und schlanken Körper ist das elfische Erbe noch zu erkennen, so wirkt sie für die Größe doch recht zierlich.

Dazu trägt sie einfache Reisekleidung oder ihre Magierrobe. Auf beides ist vorne eine Lerche aufgedruckt. Im Mund hält sie eine Weizenähre und wird von einer Eidechse umrahmt. In der Hand führt sie einen einfachen Magierstab aus hellbraunem Holz und mit der Formel des Adlerschwinges in Isdira-Zeichen verziert.
Alles in allem erweckt sie einen sehr freundlichen und vertrauenerweckenden Eindruck.

Größe: 1,87 Schritt
Gewicht: 67 Stein
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: dunkelbraun


2. Wie wirkt ihr Held auf einen Fremden?

Der ein oder andere könnte zuerst das übliche Misstrauen gegenüber Magiern an den Tag legen, was sich aber rasch durch ihr stets freundliches und auch meist fröhliches Wesen legen dürfte.

3. Was hat dein Held bisher erlebt?
Da sie erst vor kurzem mit ihrer Ausbildung fertig wurde, hat sie noch nicht sehr viel von der Welt gesehen. Dennoch weiß sie von den Gefahren außerhalb Lowangens, die von den Orks ausgeht. Sie ist jedes Mal froh in dieser freien Stadt aufgewachsen zu sein, wenn wieder Flüchtlinge in die Stadt kommen. Besonders die Frauen sind oft ein Fall für die Geweihten des Boron, die sich der Seelsorge verschrieben haben.

4. Wie wuchs dein Held auf?

Wie schon erwähnt, wurde sie als Kind vor der Akademie gefunden. Eine dortige Magistra nahm sich ihrer an und zog sie auf. Aber im Grunde betrachtet sie alle Bewohner der Akademie als ihre Familie. Sie hatte dort eine sehr schöne Kindheit, auch wenn sie sich manchmal danach gesehnt hat ihre richtigen Eltern kennen zu lernen.

5. Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Sie zog aus, um die Tierwelt Aventuriens zu erforschen und mit Glück findet sie dabei ja auch ihre Eltern. Auch hofft sie dabei ihr Seelentier zu erfahren, wie die Elfen, und den Adlerschwinge dazu zu erlernen.

6. Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Sie glaubt an die 12 und ihre Halbgötter, allen voran Tsa und Peraine. Tsa als Göttin des Lebens und der Wandlung und Peraine als Göttin der Heilkunst. Mit Magie hat sie seit ihrer Kindheit zu tun und nun ist sie selbst Magierin. Sie sieht die Magie als ein wunderbares Geschenk von Hesinde. Doch sollte es manchen wieder genommen werden, da sie verantwortungslos damit umgehen, sie Die Halle der Macht zu Lowangen.

7. Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Als Magierin aus der Akademie der Verformungen zu Lowangen gehört sie zur oberen Mittelschicht und ist in Lowangen recht beliebt, da sie dort auch öfter im Peraine-Tempel bei der Versorgung von Verletzten aushilft.

8. Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Ihr großer Wunsch ist wie die Elfen ihr Seelentier zu entdecken und sich in dieses zu verwandeln.

9. Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Sie hat etwas Angst vor den Orks. Zu viele schauerliche Geschichten über deren Blutkult machen in Lowangen die Runde. Noch dazu hat sie an manchen Opfern gesehen wie Orks die Frauen behandeln.

10. Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Auch wenn sie selbst es nicht als Schwäche bezeichnen würde, ist es wohl ihr großes Herz. Nur schwer kann sie an einem leidenden Menschen vorüber gehen. Dies könnten einige durchaus gegen sie verwenden.

11. Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Sie trägt aus Überzeugung keine Waffen bei sich und beherrscht auch keinerlei Schadensmagie. Einzig den Blitz dich find und den Paralysis beherrscht sie als Abwehrzauber und hofft so auch Orks zu entkommen.
Ebenso isst sie kein Fleisch, da sie nie einem Lebewesen schaden möchte.

12. Was macht dein Held in seiner Freizeit?

In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich viel mit Tieren, ihrer Anatomie und ihren Verhaltensweisen.

13. Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Sie trägt immer noch die Halskette mit der sie gefunden wurde. Dazu natürlich ihren Magierstab.

14. Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein, keines

15. Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Wenn sie wieder heimkehrt, wohnt sie in der Akademie.

16. Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

Womöglich als Lehrerin um das gesammelte Wissen weiter zu geben. Möglicherweise schreibt sie auch ein Buch über alle Tiere, die ihr begegnet sind.

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Beitrag von Horasischer Vagant » 11.09.2017 14:30

Leider verweigert mir der Proxy-Server den Zugang auf die Daten bzw. Bilder .... :cry:
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Beitrag von Assaltaro » 16.09.2017 18:09

Madalena Violanta Assaltaro Cavazaro, Knappin der Leuin

Rasse: Tulamidin
Kultur: Almada
Profession: Geweihte: Rondra
Erfahrung: 5275 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Ihr vollständiger Name ist Madalena Violanta Assaltaro Cavazaro. Geboren wurde sie in die Familie Cavazaro und ihre Eltern gaben ihr den Namen Madalena. Weil sie durch ihr etwas jähzorniges Gemüt auffiel bekam sie den Beinamen Violanta (die Aufbrausende).
Bei ihrer Weihe erfuhr sie schließlich noch den Namen ihres Weiheschwertes, Assaltaro (bosp: Sturmtänzer) und führt ihn gemäß der Tradition im Namen.


Wie sieht dein Held aus?


Sie ist für eine Frau recht kräftig gebaut. Ihre Kraft ist ihr deutlich anzusehen. Ihr Gesicht ist eher Durchschnitt, nur die roten Locken könnten einem sofort ins Auge fallen.
Sie trägt meist ein Kettenhemd, ergänzt um eiserne Arm- und Beinschienen. Darüber der Wappenrock der Rondrakirche mit einer einfachen Schwertfibel, das Symbol der einfachen Geweihten.
Ein Helm hängt die meiste Zeit am Sattel ihres Schimmels Artax, einem Yaquirtaler.


Was hat dein Held bisher erlebt?

Bis zu ihrer Weihe nichts Besonderes. Danach war sie schon im hohen Norden und hat ein Dorf vom ewigen Winter befreit.
Sie kämpfte in der Ogerschlacht an vorderster Front und glaubte Galotta gestellt und getötet zu haben.
Auch half sie dem Drachen Teclador Liscom von Fasar in der Wüste Gor aufzuhalten.
Danach wurde sie Opfer eines Zeitsprungs von 20 Jahren. Die Ursache dafür ist ihr unbekannt.


Familie und Freunde

Mutter Vanoza Cavazaro (58 Jahre)
Vater Danilo Cavazaro (Winzer, 60 Jahre)
Bruder Federigo Cavazaro (Winzer, 37 Jahre)
Schwägerin Duera Cavazaro (36 Jahre)
Nichte Tsaia Cavazaro (Winzerin, Erbin, 20 Jahre), verheiratet mit Jacopo Lamperez
Neffe Espejo Cavazaro (Winzer, 16 Jahre), verlobt mit Simanca Mirador
Nichte Aldea Cavazaro (Schülerin der Kunstreitschule Rahjas, 13 Jahre)
Neffe Espejo Cavazaro (6 Jahre, magisch begabt)
Nichte Peliria Cavazaro (6 Jahre, Zwilling von Espejo, will Kriegerin werden)


Wie wuchs dein Held auf?

Ihre ersten Jahre verbrachte sie auf dem Weingut ihrer Eltern. Als ältestes Kind sollte sie dieses auch erben. Jedoch erwies sich ihr kleiner Bruder zum einen deutlich talentierter im Weinanbau und zum anderen zeigte sie mehr Interesse daran, sich mit den Nachbarkindern zu prügeln als Vaters Unterricht zu folgen. Wenn sie doch einmal anwesend war, schnitzte sie währenddessen Holzschwerter.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?


Sie zieht umher, um dort zu helfen, wo sie gebraucht wird. Die Bevölkerung liegt ihr sehr am Herzen.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Sie ist tief rondragläubig, verehrt aber auch die anderen elf.
Ihre Meinung zu Magiern ist stetig gesunken. Sie scheinen nur schlau zu reden, können aber nichts oder sind einfach Feiglinge, aber legen fast durchgehend eine Arroganz an den Tag, als wären sie die Elite der Menschheit.
Ansonsten denkt sie aber, dass auch Menschen, die Magie in sich tragen ehrenhaft handeln können im Gegensatz zu den Traditionalisten oder Honoren.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?


Sie stammt aus der oberen Mittelschicht und ist nun Geweihte.


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?


Ihrer Göttin gut zu dienen und die zweite Weihe zu empfangen. Dazu wünscht sie sich einen guten Mann an ihrer Seite, im Rondra- und Traviabund auf immer vereint.

Den Mann hat sie nun gefunden und ist mit dem Löwenritter Rukar Blutsand verlobt.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Nur vor dem Versagen ihrer Pflicht als Geweihten. Zudem ihren Verlobten erneut zu verlieren.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Ihr geringes Sehvermögen bei Nacht und ihre Kälteempfindlichkeit.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Siehe Rondramoralkodex.
Allerdings folgt sie dabei den Salutaristen


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Sie schnitzt gerne und ist auch einem geselligen Abend mit gutem Wein nicht abgeneigt.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Ihr Weiheschwert Assaltaro natürlich


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?


Nein


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


Bei ihren Eltern oder in einem Rondratempel


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?


Noch keine genauen Vorstellungen, vielleicht einmal die Novizen trainieren.


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Beitrag von Assaltaro » 17.09.2017 13:55

Siona Ifirnia, Geweihte der Ifirn

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Nordlande
Profession: Geweihte: Ifirn
Erfahrung: 3760 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Siona Ifirnia. Den Namen Siona bekam sie wohl noch von ihren Eltern. Ihre Ausbilderin gab ihr dann noch den Zweitnamen Ifirnia, als die Ifringeweihte Daria Fuchsfell die kleine Siona inmitten von Erfrorenen fand und sie wie durch ein Wunder noch am Leben war. Es schien fast als hätte Ifirn selbst sie vor der Kälte bewahrt. Der Name Siona war in das Tuch in dem das Kindchen lag eingestickt.


Wie sieht dein Held aus?

Gutaussehend, CH 13
Siona ist eine junge hübsche Frau Anfang 20. Ihr weißblondes Haar trägt sie offen und fällt ihr bis über die Schultern. Aus strahlend blauen Augen lächelt sie so gut wie jeden freundlich an. Nur bei Vergehen gegen Firuns Jagdgeboten oder schädliches Verhalten gegenüber der Gemeinschaft wird ihr Blick hart.
Gekleidet ist sie in einfache Winterkleidung mit einem aufgestickten Ifrinssymbol. Dazu trägt sie das Fell eines Firnbären und auf dem Rücken einen Rucksack mit 2 Bögen und einem Köcher mit Pfeilen. Den längeren der zwei Bögen hat sie in eine Lederhülle gewickelt.


Wie wuchs dein Held auf?

Siona wuchs bei der Geweihten auf die sie als kleines Kind fand. So war sie ihr Mutter und Lehrerin zugleich. Hoch im Norden lernte sie von ihr alles was sie zum Überleben in der Wildnis und als Dienerin Ifirns brauchte. Bald stellte sich auch heraus, dass Siona Geister sehen konnte und leider auch gerne von ihnen in Besitz genommen wird. Doch zum Glück kam es nicht allzu oft vor. Die meisten Geister waren die von unglücklichen Seelen, welche dem Schnee und der Kälte zum Opfer fielen und nun hilflos umherirrten. Siona lernte vor ihnen keine Angst mehr zu haben, sondern sich zu ihren Leichen führen zu lassen und ihnen auf dem Weg zu Boron zu helfen.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Sie verehrt Ifirn über alles und steht treu zu ihr. Natürlich ehrt sie auch die anderen, besonders Ifirns Vater Firun.
Zur Magie steht sie neutral, sie kann sicher wie so vieles Gut und Schlecht sein.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Dem Stand einer Geweihten


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Dem Ifirnsrudel beizutreten und gegen Glorana zu kämpfen


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

In engen Räumen fühlt sie sich sichtlich unwohl und bekommt auch des Öfteren Panikattacken.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Durch die vielen Reisen in der Wildnis ist sie etwas naiv.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Siehe Moralkodex Ifirn


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Da spielt sie gern mit ihren Hunden.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Die Decke mit ihrem Namen.


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

In einem der wenigen Tempel zu dienen und den Menschen im Dorf eine gute Hilfe sein.


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Beitrag von Assaltaro » 17.09.2017 17:01

Rahjades Ramirez, Hexe aus Al'Anfa

Rasse: Waldmensch
Kultur: Südaventurien: Al'Anfa
Profession: Hexe: Schwarze Witwe
Vertrauter: Geist, die Schimmelstute
Erfahrung: 250 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Rahjades. Einen Nachnamen besitzt sie als ehemalige Sklavin nicht.


Wie sieht dein Held aus?

Rahjades ist von herausragender Schönheit. Seidig glattes Haar in einem schillernden blauschwarz umrahmt ihr ebenmäßiges Gesicht. Aus diesen blicken einen schwarze Augen entgegen. Selten aber sieht sie einen direkt an, ihr Blick ist meist auf den Boden gerichtet.
Das Gesicht ziert ein Tattoo indem ein ortskundiger das Wappen ihres Herren erkennen kann. Zum Glück ist es außerhalb von Al’Anfa kaum bekannt und so ist es nur ein schönes Tattoo.

Dazu trägt sie ein schwarzes Kleid, das keinen Zweifel daran lässt, womit sie aktuell ihr Geld verdient. An den Füßen nur einfach Sandalen. Um die Taille trägt sie einen einfach Gürtel in dem ein Dolch steckt.

Mit sich führt sie noch einen Tuchbeutel, in dem sie ihren gesamten Besitz untergebracht hat.


Wie wuchs dein Held auf?

Sie wurde bereits in die Sklaverei geboren. Früh fiel ihre außerordentliche Schönheit auf und ein eher unbekannter Grande, Jesidoro Lupinez kaufte sie. Um ihre Schönheit nicht zu gefährden ließ er ihr nicht das übliche Sklavenmal einbrennen, sondern ein Gesichtstattoo wie es auch manchmal üblich ist stechen. Er ließ sie besonders in der Etikette und den Liebeskünsten unterrichten, dabei bemerkte er, dass sie auch einiges verdienen ließ, wenn er seine Sklavin auch an andere Granden verlieh. Die Hexe Avessandra Delazar, eine andere Grandin wurde dabei auf sie aufmerksam und bezahlte des Öfteren für Rahjades um sie in der Hexenkunst auszubilden.
Alrica zürnte schon länger gegen Rahjades Herren und jetzt hatte sie die ideale Form der Rache gefunden, denn niemand kam näher an ihn heran als seine Liebessklavin. Avessandras Plan war dabei doch recht einfach. Aufgrund einiger Vorfälle in der Vergangenheit wollte sie, dass Jesidoro für immer oder zumindest bis er Buße getan hat gänzlich seine Lust an Frauen verliert. Sie sollte ihn also Nachtens mit ihrer Magie so in ihren Bann ziehen, das er nicht merken würde, wenn sie ihm ein paar Haare ausreist. Diese würde das Vertrautentier Avessandras sofort zu ihr bringen. Avessandra zahlte am nächsten Tag wieder für Rahjades um eine hübsche Begleiterin für einen Ball zu haben. In Wahrheit webten sie diese Nacht den Fluch auf Jesidoro und Avessandra half Rahjades danach wie versprochen zur Flucht. In Baburin, eine Stadt in Aranien sollte sie dann Kontakt zu dem dortigen Hexenzirkel aufnehmen.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Wegen ihrer Flucht aus Al’Anfa. Sie sucht nun nach einer neuen Heimat.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Ihr Herr verehrte hauptsächlich Boron, den Hauptgott in Al’Anfa und Rahja. Für Boron hat sie nichts übrig, ja sogar etwas Angst vor ihm. Stürzen sich doch in Al’Anfa jährlich Menschen in seinem Namen in den Tod und wohl nicht alle davon freiwillig.
In Rahja sieht sie einen Aspekt ihrer Göttin Satuaria und hat von Avessandra gelernt beide zu verehren.

Die Magie ist für sie etwas Schönes geworden und zugleich der Ausdruck ihrer Gefühle.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Im Grunde keinem, als entflohene Sklavin


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Einen Zirkel finden, der sie aufnimmt und ihr Vertrautentier


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Von ihrem Herren gefunden zu werden


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Sie verträgt Kälte nicht sonderlich gut und verliert einen Teil ihrer Magie, wenn sie ihre Haare kürzt.
Allerdings ist ihr dies noch nicht bekannt.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Moralisch ist sie noch sehr ungefestigt.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Bis jetzt noch unklar.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Ihren Hexenbesen


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Entflohene Sklavin


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Noch unklar


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?


Ruhig, ängstlich, schüchtern


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?


Daran hat sie noch keinen Gedanken verschwendet.


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Beitrag von Desiderius Findeisen » 18.09.2017 08:11

Ihr Vertrauter ist ein Pferd? Stelle ich mir im Sklavenumfeld als schwierig vor. Oder hat sie es erst nach ihrer Flucht getroffen?
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Beitrag von Assaltaro » 18.09.2017 10:26

Das kam erst nach der Flucht dazu. Man bekommt den Vertrauten ja erst im Spiel und nicht zur Generierung, da der Vorteil "Früher Vertrauter" in 4.1 nicht mehr existiert.
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Beitrag von Assaltaro » 18.09.2017 14:41

Fenia von Ehrwald, Rahjanovizin aus Trallop

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Mittelländische Landbevölkerung - Landadel
Profession: Rahja-Novizn, Tempel des Nordens (Professionseigenbau)
Erfahrung: 480 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Ihr Geburtsname ist Fenia Rondria von Ehrwald. Seit dem Beginn ihres Noviziats trägt sie noch den Titel Tochter der Reinheit. Ihren zweiten Namen konnten die Eltern nicht unpassender aussuchen, erwies sie sich im Umgang mit Waffen doch als gänzlich untalentiert. Eher muss man schon darauf achten, dass sie sich dabei nicht selbst verletzt.


Wie sieht dein Held aus?

Fenia ist eine junge hübsche Frau. Man würde sie wohl auf 15 Sommer schätzen. Ihr schulterlanges blondes Haar trägt sie immer offen und umrahmt ihr schönes Gesicht. Ihren hellblauen Augen kann man so gut wie jede Gefühlsregung sofort ablesen. Möchte sie diese verstecken senkt sie meist ihren Blick.
Dazu trägt sie auf Reisen eine bequeme Lederhose und eine rote kurzärmelige Bluse, die sogar die Schultern freilässt. An einem silbernen Armreif, in der Form eines Weinblattes, den sie an ihrem linken Oberarm trägt, erkennt man ihre Zugehörigkeit zur Rahja-Kirche. Der Ring mit einer Rose der älteren Novizen sowie die farbintensive Tätowierung einer Geweihten fehlen noch. An der rechten Hand trägt sie den Adelsring ihrer Familie.


Was hat dein Held bisher erlebt?

Mit 11 Jahren hatte sie einen unschönen Zwischenfall mit ein paar marodierenden Orks. Sie machte einen Ausritt mit ihrem Bruder Reodin und sie trafen auf die Spuren der Orks. Reodin befahl ihr sich im Wald zu verstecken während er den Spuren folgt. Dummerweise fanden die Hunde der Orks Fenia und sie wurde durch den Wald gehetzt. Im letzten Moment konnte ihr Bruder sie vor den Klingen der Orks und einem Leben in Sklaverei retten. Allerdings verlor er dabei beinahe sein Leben. Nur durch großes Glück oder ein Wunder der Göttin Rahja verheilten seine Wunden, denn sein Fieber sank, nachdem Fenia einen Strauß Rosen auf seine Brust legte und eine Nacht an seiner Seite zu Rahja betete. Nur plagt sie seither eine Angst vor Einsamkeit.


Wie wuchs dein Held auf?

Bis zu ihrem 12. Sommer lebte sie auf dem Gestüt ihrer Eltern. Schon früh stellte sich heraus, dass sie sehr gut mit Pferden umgehen kann. Selbst die störrischsten Tiere schienen das kleine Mädchen zu mögen und sie konnte manchmal wie auf magische Weise ihre Bedürfnisse erkennen. Dagegen scheiterte sie kläglich im Umgang mit Waffen. Ursprünglich sollte auch sie zur Ritterin ausgebildet werden, doch die Götter wollten es anders. Bei den Übungen mit den Holzwaffen traf sie eher sich selbst als ihren Partner und verlor es sogar so manches Mal aus den Händen. Still ertrug sie oft, dass Gelächter ihrer älteren Schwestern und zog sich in die Pferdeställe zurück. Reo fand sie dort häufig weinend am Heuboden und nahm sie tröstend in die Arme. Auch fing er dann bald an sie zu verteidigen und bat seinen Vater Fenia nicht in die Ausbildung zur Ritterin zu geben. Ihre Berufung müsse wo anders liegen. Und so beschloss er sie in den Rahja Tempel nach Trallop zu schicken. So wird zwar keine Ritterin aus ihr, aber wenigstens eine Geweihte.



Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?


Wurde sie nicht. Vielmehr zieht sie die Abenteuer immer wenn sie mal den Tempel verlässt um ihre Familie zu besuchen magisch an.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Sie ist eine Dienerin Rahjas und ehrt somit auch die anderen Götter. Als Adlige steht sie auch Praios noch Nahe und Rondra bittet sie immer wieder ihre Familie zu schützen.
Mit Zauberei hat sie nicht viel am Hut. Ihr Vater lehnt Magie entschieden ab und war geschockt, als er erführ, dass sein jüngster Sohn magisch ist.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Sie ist als Adlige geboren und somit immer bleiben. Mittlerweile ist sie auch eine Schülerin der Leidenschaft, eine Novizin Rahjas.


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Sie möchte eine gute Geweihte werden und den Menschen als solche Freude bereiten. Auch möchte sie den Teil, der Rahja mit großer Skepsis betrachtet, zeigen, dass es keineswegs eine Schande ist ihren Tempel aufzusuchen, und sie jederzeit dort um Hilfe bei der Aufzucht von Pferden oder um etwas Entspannung bitten dürfen.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Sie hat große Angst davor allein zu sein. Ist sie nachts alleine im Zimmer träumt sie davon ihren Bruder und alle die ihr etwas bedeuten an die Orks oder schlimmeres zu verlieren. Im Tempel ist dies kein Problem, da sie sich sowieso Doppelzimmer mit anderen Novizen teilen. Auch tagsüber greift die Angst oft nach ihr, wenn sie alleine ist. Meist versucht sie diese aber zu verstecken, da es ihr doch etwas peinlich ist. Auch fürchtet sie die Orks wohl noch mehr als die meisten anderen Weidener.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Zusätzlicher zu ihrer Angst, kann sie ihre Gefühle nicht wirklich gut verstecken. Im Gegenteil liest sich ihr Gesicht wie ein offenes Buch. Auch verletzt sie sich leicht als wär ihr Körper zerbrechlicher als der anderer. So hält sie sich von potentiell gefährlichen Aktivitäten eher fern, außer ihre moralischen Überzeugungen und die Liebe zu den Menschen bringen sie dazu. Und auch das Reiten kann sie einfach nicht lassen. Allerdings ist sie bisher auch erst einmal vom Pferd gefallen und da wurde sie von Orks gejagt.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Sie folgt dem Moralkodex der Rahja-Kirche. Aber auch so ist sie sehr hilfsbereit und sieht es als Selbstverständlichkeit an anderen Menschen zu helfen.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Wenn sie die Zeit findet besucht sie gerne ihren Bruder Reo und begleitet ihn auf seine Turniere. Hat sie nicht gar so lang „Ausgang“ unternimmt sie oft Ausritte auf ihrem Pferd Akira oder spielt Harfe.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Nichts außer ihren Insignie. Allerdings wird sie sich nie lange von ihrer Stute trennen.


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Nicht wirklich. Sie versucht meist erst gar nicht Sachen vor ihren Mitmenschen zu verheimlichen, nur die Angst möchte sie gerne verstecken.


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


Dann wird man sie im Tempel zu Trallop finden.


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?


Treu, fürsorglich, etwas ängstlich, leicht schüchtern, zurückhaltend


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?


Dann wird sie sich als Geweihte um die Pferde in Rahjas Herde kümmern und anderen Menschen mit ihren Fähigkeiten helfen.


Vorgeschichte:

Ich war erst 8 Jahre alt, als mein Bruder Reodin mich zu einem Ausritt mitnahm. Er kam selten zu Besuch und ich sollte auch bald mein Noviziat als Dienerin Rahjas beginnen. So wollten wir noch einmal zusammen die Stille und Schönheit des nahen Waldes genießen. Es war ein herrlicher Spätsommertag, wunderbar warm, aber nicht zu heiß. Im Grunde ein perfekter Tag, bis wir auf die Spuren von marodierenden Orks trafen. Ich wusste trotz meiner jungen Jahre eine solche Spur der Verwüstung konnten nur Orks hinterlassen. Auch wusste ich, dass sie aufgehalten werden mussten, bevor sie eines der Dörfer überfallen konnten, denn die Orks aus dem nahen Gebirge sind ein großes Problem in Weiden.
„Warte hier und versteck dich zwischen den Bäumen. Ich folge den Spuren und sehe nach, wo sie hinwollen. Wenn ich bei Anbruch der Dämmerung nicht zurück bin, reite so schnell du kannst nach Hause. Hast du verstanden?“ Er sah mich bei dem letzten Satz eindringlich an und auch wenn ich ein große Angst und das Gefühl hatte ihn das letzte Mal zu sehen, nickte ich nur stumm. Möglichst darauf bedacht meine Furcht nicht zu zeigen. Zufrieden mit meinem Nicken wendete er seinen Tralloper Rießen und folgte den Spuren. Ich sah ihm noch einige Zeit hinterher, bis ich mich schließlich in den Wald zurückzog. Dort suchte ich mir ein, wie ich glaubte sicheres Versteck im Unterholz und brachte sogar meine treue Akira, eine Tralloper-Stute, dazu sich auf den Boden zu legen. Ich weiß nicht wie lange ich ausharrte, nur dass mein Körper langsam von der unbequemen Position schmerzte. Akira musste ich mehrmals wieder nach unten drücken und sie mit leisem Zureden beruhigen.
Ich wollte gerade einmal zwischen den Blättern hindurchlugen, als ich das Bellen von Hunden hörte. Ich hatte davon gehört, dass Orks oft Hunde mit sich führten und doch hoffte ich, dass es nur wilde Hunde waren. Selbst Wölfe wären mir jetzt lieber als die gefürchteten Hunde der Orks. Doch es musste anders kommen. Natürlich waren es keine Wölfe, wie ich an den Grunzlauten der Orks erkannte. Panisch drückte ich mich nun ganz flach auf den weichen Waldboden und strich zittrig über Akiras Fell.
>>Herrin Rahja steh uns bei, Herrin Rondra schütze uns. << Mit Tränen in den Augen wiederholte ich in Gedanken immer wieder diese zwei Sätze. Ich hörte wie die Orks immer näher kamen und wiederholte still mein Gebet. >> Reo, wo bist du? << In dem Moment konnte ich Akira nicht länger am Boden halten und sie sprang auf. Ich weiß nicht genau wie, doch ich konnte mich mit der einen Hand, die in ihre Mähne gekrallt war, auf ihren Rücken ziehen. Nun preschten wir in wildem Galopp durch den Wald, das Bellen der Hunde hinter uns. Mit aller Kraft klammerte ich mich an Akiras Mähne, doch mit meinen acht Jahren war es aussichtslos mich lange zu halten. Langsam lösten sich meine Finger und im nächsten Moment schlug auf den Waldboden.
Mein Kopf dröhnte und unter Schluchzen fing ich an nach Reodin zu rufen. Die Hunde rasten an mir vorbei Akira hinterher, doch die Orks schlossen langsam auf. „Reo.“ Aus vollem Halse brüllte ich seinen Namen. Unendlich lange wie mir schien. Mein Hals brannte schon wie Feuer und doch wiederholte ich mein Hilferuf immer wieder. Zu mehr nicht mehr fähig krabbelte ich langsam rückwärts und sah den Anführer auf mich zu kommen. Mit grausigen Hörnern und einer gigantischen Axt stieß er ein furchterrendes Lachen aus. Gerade als er seine riesige Pranke nach mir ausstreckte schoss ein Pfeil an mir vorbei.
Der Pfeil traf den Ork an einer Schwachstelle seiner Rüstung im Hals und er brach röchelnd zusammen. Mit immer noch klopfendem Herzen sah ich mich um und erblickte Reo. Mit einem Satz sprang er vom Pferd und stellte sie zwischen mich und die Orks. „Lauf“, war das einzige was er noch zu mir sagte, bevor die verbliebenen Orks auch schon auf ihn zustürmten. Ungelenk kam ich auf die Beine und versteckte mich hinter einem Baum. Ich konnte ihn doch nicht alleine lassen, wusste aber auch nicht wie ich ihm helfen konnte. Da spürte ich einen warmen Lufthauch hinter mir. Wenigsten war Akira zurückgekehrt. Scheinbar konnte sie die Hunde abschütteln. Dem Kampf konnte ich kaum zusehen. Reo schlug sich gut, doch ging er bei weitem nicht unverletzt daraus hervor. Den ersten Ork streckte er schnell nieder, doch ich schrie auf, als ihn eine der wuchtigen Waffen der anderen beiden an der Brust traf. Kurz wirkte es so als würde Reo zusammen brechen. Doch nach einem kurzen Gebet an Rondra schlug er den ersten Ork mit dem Schild zur Seite und rammte dem anderen sein Schwert tief in die Brust. Nun ohne Schwert blieb ihm nur noch sein Jagdmesser zu ziehen und es damit zu versuchen. Nach schier endlos langer Zeit schaffte er es aber auch damit den letzten Ork zu töten und sackte erschöpft zusammen.
Voller Erleichterung verließ ich mein Versteck und umarmte ihn stürmisch. Scheinbar ein großer Fehler, da Reo vor Schmerzen aufschrie. Schnell ließ ich ihn wieder los. „Reo, du bist zurückgekommen.“ Wieder liefen mir Tränen übers Gesicht, diesmal vor Erleichterung und Freude. „Natürlich. Es tut mir leid.“ Unter Schmerzen richtete er sich auf zog sein Schwert aus dem toten Ork. „Lass mich dich auf Akira heben und dann verschwinden wir von hier.“ Unter Stöhnen setzte er mich auf mein Pferd und zog sich auch unter scheinbarer Aufbietung seiner letzten Kräfte auf sein Streitross. Unterwegs sah ich immer wieder besorgt zu ihm hinüber und nahm schließlich Revis Zügel, als Reo kaum mehr aufrecht im Sattel saß. Unter Schluchzen berichtete ich zu Hause was im Wald geschah. Reo wurde sofort auf sein Zimmer getragen und von unserem Hofmedicus versorgt. „Wird Reo wieder gesund?“ „Aber sicher mein Schatz. Es dauert nur etwas“. Beruhigend zog meine Mutter mich auf ihren Schoß und ich glaubte ihr. Erschöpft schlief ich dort ein.
Die Tage darauf verbrachte ich nahezu jede Minute an Reos Krankenbett. Ich hatte das Gefühl dass es nicht gut um ihn stand. Die Stimmung im Haus wurde immer betrübter. Nach drei Tagen kam schließlich mein Vater zu mir, er hatte wohl geweint, und versuchte mir wohl schonend beizubringen, dass ich mich von Reo verabschieden sollte. Ich konnte seinen Worten anfangs nicht glauben. „Nein, Boron kann ihn noch nicht holen. Er ist doch erst 14.“ „Doch Liebling. Der Medicus gibt ihm nicht mehr lange. Die Verletzung war zu schwer und er bekam über Nacht hohes Fieber.“ Noch einige Zeit leugnete ich was er mir erzählte, bis mich mein Vater schließlich mit meinem Kummer allein ließ. Mit schweren Herzen machte ich mich nun auf in den Garten und pflückte einen Strauß roter Rosen. Die Tränen liefen mir ohne Unterlass übers Gesicht. Schließlich machte ich mich damit auf zu Reos Krankenlager. Ich legte die Rosen wie einen Fächer auf seine Brust und begann mit brüchiger Stimme zu beten. „Herrin Rahja. Lass mir meinen Bruder. Wie soll ich ohne ihn deine Dienerin werden und Freude verbreiten, wenn ich keine mehr verspüre. Ich bitte die nimm lass mir meinen Bruder.“ Den letzten Satz wiederholte ich bis an seiner Seite einschlief. Das Fieber war am nächsten Morgen gesunken.


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Beitrag von Assaltaro » 22.09.2017 23:07

Rahjada Amada Halcalde, Geweihte der Rahja aus Punin

Rasse: Halbelf
Kultur: Almada
Profession: Geweihte: Rahja
Erfahrung: 150 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Rahjada, benannt nach der Göttin der Liebe Rahja. Denn sie war ein Kind der Liebe zwischen einer menschlichen Mutter und einem elfischen Vater.


Wie sieht dein Held aus?

Sie ist eine sehr zierliche Halbelfe von herausragendem Aussehen. Ihr blauschwarzes fülliges Haar verdeckt aber meist ihre spitzen Ohren, sodass nur noch ihre schräg stehenden blauen Augen auf ihr elfisches Erbe hindeuten. Sie trägt das rote Seidengewand einer Rahjageweihten unter dem das farbintensive Tattoo einer Rose zu erkennen ist.


Wie wuchs dein Held auf?

Ihre ersten Jahre verbrachte sie bei ihrer Mutter, einer angesehen Schneiderin in Punin. An ihren Vater erinnert sie sich nicht. Sie weiß nur, dass ihre Mutter ihn sehr geliebt hat und er eines Tages verschwand. Früh entdeckte Rahjada ihre Gabe die Gefühle der Menschen zu erkennen oder ihnen nur durch eine Berührung die Angst zu nehmen. Jedoch wollte sie nicht auf die Magierakademie, sondern ihre Gabe in den Dienst der Götter stellen, genauer in den Dienst Rahjas, deren Geweihte auch für ihre Fürsorge bekannt sind, so dass Rahjada Erklärungen für ihre Gaben erfand oder sie verheimlichte, z.B. wenn sie sogar aus Versehen die Gedanken eines Menschen las. So gab sie Rahjada an den Tempel. Dort lernte sie sich um den menschlichen Geist zu kümmern und ihre Gabe unterstützend einzusetzen.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Sie glaubt fest an die Zwölfe, allen voran Rahja. Die Magie sieht sie als große Chance Gutes zu tun.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Geweihte


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Den Menschen zu helfen und ihnen die Liebe Rahjas zu zeigen.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Seit einem Sturz von einem Baum mit einem schweren Armbruch als Folge leidet sie an einer Höhenangst.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Sie verletzt sich leichter als andere und scheint auch länger zu brauchen, um sich davon zu erholen.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Siehe Rahjamoralkodex


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Harfe spielen oder anderen beim Musizieren lauschen


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Nein


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Nein


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


In einem Rahjatempel


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Beitrag von Assaltaro » 23.09.2017 14:14

Azina Amirata Al'Kazima, Kavallierin Rahjas

Rasse: Tulamidin
Kultur: Almada, Landadel
Profession: Ordenskriegerin: Kavaliera Rahjas
Erfahrung: 455 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?

Azina ist mit ihren 1,65 Schritt nicht gerade groß, was sie aber durch Schönheit wegmacht. Sie strebt in so gut wie jeder Situation danach immer perfekt auszusehen. Ihre dunkelbraunen leicht gelockten Haare sind immer schön frisiert, weshalb sie ihren Helm so gut wie nie trägt. Ihr prunkvoll verzierter Kürass sitzt immer gerade und wird des Öfteren zurechtgerückt. Es ist offensichtlich, dass er mehr Zierde als etwas Anderes ist. Die bronzenen Arm- und Beinschienen harmonieren dann noch wunderbar mit ihren dunkelbraunen Augen. Sie ist von schlanker und athletischer Natur und ihre Bewegungen zeugen von großer Eleganz.
Unterwegs ist sie meist zu Pferd, das als schneeweißer Yaquirtaler ebenso elegant ist, wie ihrer Reiterin.

Wie wirkt dein Held auf einen Fremden?

Auf den ersten Blick ist direkt zu erkennen, dass sie den Kavalieren Rahja angehört. Derart wie sie ihre Rüstung und den Degen zur Schau stellt, dürfte jedem klar sein, dass sie noch nicht viele Kämpfe gesehen hat. Dass sie mit dem Degen tatsächlich umgehen kann, lässt sich da noch kaum vermuten.

Wie ist dein Held aufgewachsen?
Sie ist das zweite Kind eines almadanischen Pferdezüchters. Ihre ältere Schwester Aradne wird eines Tages das Gestüt der Yaquirtaler übernehmen. Da Azina früh durch ihr hübsches Äußeres auffiel und noch dazu sehr geschickt in allem war, was nur ein wenig Körperbeherrschung brauchte, allen voran der Fechtkunst, dem Tanzen und Reiten, beschlossen ihre Eltern sie auf die Schule der Rahja-Kavalliere nach Belhanka zu schicken. Die Ausbildung erwies sich als sehr lohnend und Azina kehrte als stolze Fechtkämpferin und Dienerin Rahjas zurück. Zu dem guten Abschluss der Schule schenkte ihr Vater ihr noch einen Hengst aus seinem Gestüt.

Hat dein Held noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Jugend?

Neben seinen Eltern und Geschwistern könnten das auch alte Freunde sein, Kameraden aus der Armee oder von der Akademie, ein Lehrmeister oder ein Gönner – vielleicht sogar eine Jugendliebe, die mittlerweile anderweitig verheiratet ist. Enge Bindungen müssen nicht immer freundschaftliche Bindungen sein: auch Rivalitäten und Feindschaften können noch aus Jugendtagen herrühren.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Da gerade kein Rahja-Geweihter ihren Schutz bedarf, beschloss sie erst einmal Rahjas Sohn Aves zu folgen. Sie hofft aber dennoch bald ihren eigentlichen Aufgaben nachgehen zu können.

Ist dein Held sehr götterfürchtig?
Sie wurde besonders im Glauben an Rahja verehrt, aber auch Aves und Rondra als Göttin der Duelle schätzt sie sehr. Denn Duelle gab es in Belhanka viele, besonders mit den Schülern Fedorinos.

Wie steht dein Held zur Zauberei?
Magie ist ihr ein wenig suspekt, gerade weil die Magier aus Belhanka es manchmal übertrieben und auch in der Stadt den ein oder anderen Unfall verursachten, wenn sie ihren Geschwindigkeits- oder Teleportationszauber ausprobierten.

Für wen oder was würde dein Held sein Leben riskieren?

Sie wurde dazu erzogen einen Geweihten der Rahja um jeden Preis zu schützen, dem wird sie auch nachkommen, soweit zumindest der Plan.
Zudem wird sie auch jeden schützen, der ihrer Meinung schutzbedürftig ist, jedoch werden ihr zugeteilter Schützling und Familie sowie Freunde immer Vorrang haben.

Was ist der größte Wunsch deines Helden?
Sie bewundert die Geweihten der Rahja für ihre Eleganz, Schönheit und Harmonie mit der Welt. Aber sie weiß, dass ihre Aufgabe nur ist diese Geweihten zu schützen, was sie etwas bedauert. In Wahrheit würde sie aber gerne selbst zu diesen Geweihten gehören.

Was fürchtet dein Held mehr als alles andere auf der Welt?

So sehr sie sich wünscht endlich ihrer Aufgabe nachzugehen, so sehr fürchtet sie diese auch. Denn bei dieser Aufgabe zu versagen, bedeutet meist den Tod eines Geweihten.

Wie sieht es mit seiner Moral und Gesetzestreue aus?

Sie folgt den Prinzipien Rahjas und hat als Kavalliera noch ihre ganz eigene Prinzipientreue:
Loyalität, Ehre und Gehorsam
Gesetze werden eingehalten, sind sie doch von Praios gegeben.
Ist er Fremden gegenüber aufgeschlossen?
Gegenüber dem niederen Volk benimmt sie sich oft arrogant und hält sich für etwas Besseres. Sind sie noch dazu keine Almadaner oder Horasier, bekommen sie das noch heftiger zu spüren, hält man die anderen doch oft für barbarisch und zurückgeblieben.

Welchen Stellenwert hat Leben für ihn?
Man versucht Leben zu schützen, wo es geht und tötet nie leichtfertig. Muss sie allerdings töten um ihre Schutzbefohlenen zu beschützen wird sie dies tun.

Wie steht dein Held zu Tieren?
Die meisten Tiere stellen für sie nur eine Nahrungsquelle da, einzig die Pferde sind ihr etwas wert. Besonders ihr Hengst Talarin bedeutet ihr sehr viel und sie würde sich niemals von ihm trennen oder ihn einfach durch ein anderes Pferd ersetzen.

Hat dein Held ein Sinn für Schönheit?

Sie ist offen für alles Schöne, abgesehen von der Natur, in der sie noch nichts Schönes entdecken konnte. Besonders mag sie die Musik, sei es, wenn sie nur dem Gesang oder Spiel einer Musica lauscht oder selbst dazu tanzt. Sie versucht sich nun auch selbst an der Harfe, hat aber noch keine großen Fortschritte gemacht.

Was isst und trinkt er am liebsten?
Das Essen muss vornehm sein, mit einem einfachen Eintopf gibt sie sich nur widerwillig zufrieden. Zum Essen trinkt sie am liebsten Wein, aber keinen billigen. Mindestens einer aus dem Yaquirtal oder dem lieblichen Feld. Natürlich vergisst man nie seine Tischmanieren und rümpft über die niederen, welche ohne Besteck essen nur die Nase.

Wie sieht es mit der Liebe aus?

Sie hatte viele kurze Liebschaften, aber die wahre Liebe hat sie noch nicht gefunden.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Sie hat schon fast zu viele Schwächen. Die Arroganz mit der sie auf das niedere Volk herabsieht, ihre Unfähigkeit alleine in der Natur zu überleben. Dazu ist sie noch ein bisher unerkanntes Medium und sehr neugierig.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Diese verbringt sie mit Tanz und Musik oder bei einem Pferderennen.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Ein Verehrer in Belhanka schenkte ihr Ohrringe in Form einer Rose. Auch wenn er sie dort zurückgelassen hat, trägt sie diese noch immer. Wer weiß vielleicht kehrt er zurück und entpuppt sich doch als der Richtige. Insgeheim hofft sie darauf, gesteht es sich aber selbst nicht ein.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein keines.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Bei ihren Eltern oder in einem Rahjatempel

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?

Einerseits oft arrogant und herablassend, auf der anderen Seite kann sie aber sehr einfühlsam sein, wenn sie kurz ihren höheren Stand und die Erziehung ihrer Eltern vergisst.

Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?
Noch keine Pläne


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Beitrag von Assaltaro » 23.09.2017 20:09

Asamandra, halbelfische Magierin aus Gerasim

Rasse: Halbelfe
Kultur: Mittelländische Landbevölkerung
Profession: Magierin: Schule des direkten Weges zu Gerasim
Erfahrung: 760 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?


Asamandra, der Elfenname wurde von ihrer menschlichen Mutter aufgrund der elfischen Abstammung ausgesucht.


Wie sieht dein Held aus?

Im Grunde eine junge hübsche Frau, mit den für Halbelfen üblichen leicht spitzen Ohren und schräg gestellten Augen. Ihre Haare sind von einem schönen Haselnussbraun und so seidig wie die einer richtigen Elfen. Das auffälligste sind ihre Augen, in dem hellen braun ihrer Iris finden sich unzählige kleiner Goldpunkt.
An Kleidung trägt sie eine in Braun- und Grüntönen gehaltene Magierrobe, die auch mehr an Jagdkleidung, denn an eine Robe erinnert. Ansonsten führt sie nur einen kleinen Rucksack und einen Stab aus Ulmenholz mit sich, der wirkt als wäre er natürlich gewachsen.


Wie wuchs dein Held auf?


Aufgewachsen ist sie die ersten Jahre bei ihrer Mutter in einem Dorf nahe Gerasim. Ihren Vater hatte sie nie kennen gelernt und weiß auch nicht, was mit ihm geschehen ist. Ihre Mutter schweigt sich darüber aus.
Wegen ihrer elfischen Abstammung wurde sie aber oft von den anderen Kindern gehänselt und machten sich darüber lustig, dass ihr Vater einfach abgehauen sei, was sie nie glauben konnte, doch ihre Mutter wollte dazu nichts sagen. Oft geriet sie deshalb in Streit mit Devron, einem der Dorfjungen und einer davon brachte die Wende in ihr Leben. In einem besonders heftigen Streit, schrie sie ihm all ihren Zorn entgegen und er fiel mit einem schmerzerfüllten Aufschrei nach hinten. Regungslos lag er am Boden und Blut tropfte aus seiner Nase, seinen Augen und Ohren. Voller Verzweiflung floh Asamandra in den Wald. Immer weiter rannte sie bis sie völlig entkräftet zusammen brach. Stunden später erwachte sie, von einem Fell zugedeckt und ein Elf blickte sie aus undurchdringlichen Augen an. Später wurde er ihr bester Freund und Ersatzvater. Doch davon ahnte sie hier noch nichts, aber erzählte ihm dennoch aus unerfindlichen Gründen ihre Geschichte. Er nickte nur und befahl ihr ihm zu folgen. Wenig später waren sie in Gerasim und an der Akademie. An ihrer Mutter schrieb sie noch einen Brief, dass sie wohl endlich zu Hause sei und sie einmal zu Besuch käme.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?


Alle Schüler sollen nach Abschluss ein paar Jahre auf Reisen gehen und die Welt entdecken.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Von den Göttern kennt sie nur Hesinde und Travia, steht aber auch ihnen nicht sonderlich nahe. Die Zauberei ist für sie etwas Natürliches, das tief in ihr ist. Nur hat sie sich geschworen nie wieder Schadensmagie zu nutzen und am besten erst gar nicht zu erlernen.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?


Magier


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?


Sie hofft auf ihren Reisen die Welt besser zu verstehen und vielleicht ihren Vater zu finden.
Auch möchte sie die elfische Magie weiter erkennen.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Noch einmal, einen Menschen so zu verletzen wie Devron.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Sie ist sehr neugierig und hat eine empfindliche Nase. Dazu hat sie in Gerasim das Konzept von Adel und Standesherrschaft nie kennen gelernt.
An körperlichen Schwächen wären noch ihre Haare zu nennen. Werden sie gekürzt verliert sie einen Teil ihrer magischen Macht.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Sie ist überzeugte Pazifistin und möchte keinem Menschen mehr Schaden, sowie immer versuchen den Frieden zu wahren.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Sie übt sich an der Flöte


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Einen Kurzbogen, den sie von Alarion, ihrem Ziehvater, geschenkt bekommen hat.


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Den Unfall mit Devron



Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


In Gerasim


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?


Neugier, meist fröhlich, friedfertig


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?


noch keine Vorstellung


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Beitrag von Assaltaro » 26.09.2017 16:08

Amene Falcior, Kriegerin aus Arivor

Rasse: Mittelländer
Kultur: Horasreich: Städte mit wichtigem Tempel
Profession: Kriegerin: Akademie zu Ehren Anshag von Glodenhofs zu Arivor
Erfahrung: 850 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Amene Falconier von Arivor.
„von Arivor“ darf sie seit Erhalt ihres Kriegerbriefes an ihren Namen anhängen, obwohl sie nicht von Stand ist.


Wie sieht dein Held aus?


Amene ist von durchschnittlicher Größe, aber für eine Frau eher kräftiger gebaut. Ihr Gesicht ist eher unscheinbar und wird von blonden Locken eingerahmt. Ihre grauen Augen blicken meist freundlich und neugierig in die Welt. Nur wenn jemand die Gebote der Götter mit Füßen tritt, sind sie schnell von Zorn erfüllt.
In ihrem Dienst als Krieger trägt sie meist ein langes Kettenhemd und hohe bequeme Stiefel. Nur wenn ein sicherer Kampf bevorsteht ergänzt sie dies um einen Schaller und Panzerhandschuhe. An der Seite trägt sie einen Anderthalbhänder und ein Schwert, am Rücken einen einfachen Holzschild.
Abends in der Taverne oder am Lagerfeuer weicht die Rüstung recht einfacher Kleidung, zwar durchaus etwas besser als die einfacher Bauern, aber dennoch nichts Besonderes.


Wie wuchs dein Held auf?


Sie ist die älteste Tochter einer armen Kräuterheilerin und hat noch 3 Geschwister. Davon 2 Brüder und 1 Schwester. Ihr Vater verließ die Familie als ihr jüngster Bruder gerade einmal ein paar Monate alt war. Das Einkommen ihrer Mutter reicht seither kaum mehr aus um vier Kinder zu versorgen. Um ihre Mutter etwas zu entlasten und damit für ihre 3 Geschwister etwas mehr blieb, fasste sie mit 7 Jahren den Plan am 5.Rondra das nächste Mal zum Eignungstest der Kriegerakademie (Akademie zu Ehren Anshag von Glodenhof zu Arivor) anzutreten.
Nicht wissend was genau dort geprüft wurde erhoffte sie sich Hilf im Tempel und konnte dort auch eine Novizen, nur etwa zwei Jahre älter als sie selbst, dazu überreden mit ihr zu Üben. Im Gegenzug verpetzte sie ihn nicht, dass er hin und wieder den Unterricht schwänzte.
Durch Glück, Können oder Rondras Wille bestand sie die Prüfung und wurde Jüngling an der Kriegerschule. Dabei schlug sie einen sehr arroganten und verwöhnten Adelsjungen in fast allen Disziplinen, welcher somit auch nicht aufgenommen wurde. Seither war es sehr ratsam sofort kehrt zu machen, wann immer sie ihn in der Stadt sah.
Die folgenden Jahre waren voller harter Arbeit, Disziplin und theoretischem Unterricht. Wegen ihrer Strebsamkeit war sie bei den Lehrmeistern sehr beliebt. Sie tat alles dafür um nicht wie manche anderen als ungeeignet wieder von der Schule zu fliegen.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Sie zog erstmal aus um in der Manier des fahrenden Ritters aus den klassischen Heldengeschichten Abenteuer zu erleben. Sie traute sich während ihrer Ausbildung nicht den Wunsch zu äußern ebenfalls wie viele anderen dem Orden der Heiligen Ardare beizutreten oder gar Rondra als Geweihte zu dienen. Hielt sie doch ihre Abstammung immer noch für viel zu gering, was gerade zu Beginn der Ausbildung die anderen Jünglinge sie noch deutlich spüren ließen.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Tief gläubig verehrt sie die Zwölfe, allen voran Rondra die Himmelsleuin. Den Wahlspruch der Akademie „Semper firmus, semper fidelis – Immer standhaft, immer gläubig“ hat sie längst verinnerlicht. Ebenso den Choral der Heiligen Ardare, welcher täglich vor dem Frühstück gesungen wurde.

Zur Magie steht sie relativ neutral. Sicher kann auch ein Magier ehrenhaft handeln und im Namen Rondras streiten. Nur in einem der Göttin gefälligen Zweikampf hat sie nichts verloren.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Aus der Unterschicht kommend, gehört sie nun der Mittelschicht an und ist im Stand eines Kriegers, was ihr das Tragen von Waffen erlaubt.


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?


Ihr größter Wunsch wäre es selbst eine Geweihte der Sturmherrin zu sein. Doch würde sie (noch) nicht wagen diesen Wunsch zu äußern. Doch schon lange betrachtet sie diese als ihr großes Vorbild und ist fasziniert von ihrem Glauben und ihrer Kampfkunst.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Höhe macht ihr Angst. Sie fürchtet jedes Mal zu fallen, wenn sie an einem Abgrund steht oder auf einen Baum klettert. Aber zugeben würde sie es niemals, zu groß ist ihr Stolz.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Sie ist zu stolz um Schwäche zu zu geben. Außerdem ist sie sehr neugierig, was im Studium noch hilfreich war. Fiel es ihr dadurch leicht jederzeit dem Unterricht zu folgen und sogar manchmal voraus zu lernen.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Schutz der Gläubigen:
Stets werde ich für jeden Anhänger der Zwölfgötter eintreten, der in Bedrängnis geraten ist, nicht in der Lage ist sich selbst zu verteidigen oder finsteren Mächten gegenübersteht.

Loyalität:
Ich werde immer loyal zur Herrin Rondra, dem Orden der Heiligen Ardare und meinen Kampfgefährten zur Seite stehen.

Ehrenhaftigkeit:
Nie werde ich mit ehrlosen Waffen streiten oder einem Gegner in den Rücken fallen.
Nie werde ich eine Schmähung Rondras oder meiner Ehre hinnehmen und stets nach Perfektion streben.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Bislang hat sie die auch meist zum Üben genutzt und entwickelte sich zu einer ziemlichen Streberin. In Zukunft wird sich schon etwas ergeben. Womöglich wäre Reiten ein gutes Hobby, wenn ein eigenes Pferd nur nicht so teuer wäre.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Eine Halskette mit einem silbernen Anhänger einer Löwin. Der Novize schenkte ihn ihr am Tag vor dem Eignungstest.


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?


Nein. Außer man möchte das Unterstützen vom Schwänzen des Unterrichts dazurechnen.


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


In der kargen Hütte ihrer Mutter


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?


Gläubig, loyal, ehrenhaft, stolz auf ihre Ausbildung und etwas schüchtern


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?

Darüber hat sie sich noch keine großen Gedanken gemacht. Vielleicht kehrt sie als Lehrmeisterin an die Akademie zurück.


Vorgeschichte:
Mit knurrendem Magen lief ich über den Marktplatz von Arivor. Voller Begierde blickte ich auf die saftigen Äpfel und Birnen in den Auslagen der dortigen Stände. Ich war gestern wieder mit Hunger zu Bett gegangen. Seit der neue Wundarzt die Heilkünste meiner Mutter in den Schmutz zieht und mein Vater weg ist hat sie fast keine Kunden mehr. Die meisten gehen jetzt zu ihm, wenn sie krank sind oder sich verletzt haben. So können wir uns gerade noch genug leisten um nicht zu verhungern, aber wirklich satt wird davon keiner. Alrico, mein kleiner Bruder, fing gestern an zu weinen, weil er nicht mehr zu essen bekam. Ich versuchte es anfangs zu ignorieren, aber irgendwann schob ich ihm meine Reste hin und ging mit noch mehr Hunger als üblich zu Bett. So konnte es nicht länger weitergehen. Betrübt sah ich auf das ausliegende Obst. Sollte ich wirklich mein Glück als Diebin versuchen? Das gehörte sich doch nicht. Während ich noch mit meinem Gewissen rang, hörte ich etliche schwere Stiefel die Straßen entlang laufen. Ich blickte auf und sah die Schüler der Kriegerschule wie jeden Morgen geordnet durch die Stadt laufen. Da fiel mir wieder ein, dass ich letztens hörte, dass sie jeden nehmen würde, wenn er nur gut genug war. Der Stand war hierbei egal, man musste nur einen Eignungstest überstehen und unter den vier Besten sein. Konnte das die Lösung sein? Wenn ich angenommen werde, müsste meine Mutter für ein Kind weniger sorgen. In Gedanken versunken schlenderte ich durch die Stadt und fand mich plötzlich vor dem Rondra-Tempel wieder. Der Tempel des Heiligen Geron und der Ardare nannten sie ihn. Ich wusste nicht einmal wieso diese beiden heilig waren. Aber da fasste ich einen Entschluss. Ich wollte an diese Schule, dann würde alles besser werden. Zielstrebig ging ich auf das große Portal zu. Wie klein man neben den Statuen am Eingang wirkt. Völlig fasziniert von der Pracht des Tempels stieß ich mit einem Jungen zusammen. „Pass doch auf“, führ ich ihn an und rieb mir den Kopf. „Tut mir leid.“ Seine Stimme klang nervös. Er schien nur ein paar Jahre älter zu sein und trug die Tracht der Novizen. Er blickte sich hektisch um und wandte sich dann wieder mir zu. „Bitte sag niemandem, dass du mich gesehen hast.“ „Warum nicht? Aber gut, wenn du mir hilfst, werde ich es niemandem sagen.“ „Bei was soll ich dir helfen?“ Er wirkte etwas erleichtert. „Bring mir das Kämpfen bei, damit ich an die Akademie kann“ forderte ich von ihm. Er stutzte etwas: „Ich bin selbst noch nicht so gut. Aber ein wenig kann ich mit dir üben. Warum willst du denn unbedingt auf die Schule?“ „Das geht dich nichts an. Hilfst du mir jetzt?“ „Ja komm mit. Ich kenne da einen guten Platz.“
So folgte ich ihm etwas aus der Stadt heraus. Er suchte uns dort zwei Holzstecken und zeigte mir ein paar grundlegende Sachen. So ging es über mehrere Wochen hinweg bis der große Tag da war. Es entwickelte sich eine richtige Freundschaft und ich erfuhr, dass er oft den Unterricht schwänzte, besonders Geschichte. Er hieß Geron, wie der Heilige. In den letzten Wochen hatte ich auch erfahren, wieso er heilig war. Er war der Träger des legendären Schwertes Siebenstreich und hatte damit etliche Ungeheuer erschlagen. Er erzählte mir noch von anderen Helden wie der heiligen Ardare. Sie hatte einst mit ihrem Schwert Armallion den Tempel vor der Sonnenlegion, dem kämpfenden Orden der Praios-Kirche. Gerettet. Zum Glück war der Krieg zwischen Rondra und Praios längst vorbei. Die Wochen des Trainings waren anstrengend und wir konnten uns meist auch erst abends treffen, da Geron nicht zu oft schwänzen konnte. Und irgendwann war er da. Der letzte Tag. Geron schenkte mir eine Kette mit einer silbernen Löwin. Sie musste teuer gewesen sein und ich wollte sie erst nicht annehmen, aber er bestand darauf. Ich ging an diesem Tag früh zu Bett um gut ausgeruht zu sein.
So war ich am nächsten Morgen wirklich früh auf den Beinen und meine Mutter brachte mich zur Prüfung. Meine kleinen Geschwister waren in der Zwischenzeit bei unseren Nachbarn gut aufgehoben. Es kamen wirklich etliche Kinder aus der Umgebung zur Prüfung und auch alle Schichten waren vertreten. Weitere Arme wie mich, Kinder reicher Bürger und auch Adelssöhne und -töchter.
Die Auswahlprüfungen waren durchaus hart, aber machbar. Nach und nach wurden wir immer weniger, da nicht alle den hohen Anforderungen an Kraft, Geschicklichkeit und Ausdauer gewachsen waren. Die Duelle mit Holzschwertern kamen erst, als nur noch eine Handvoll Kinder übrig waren. Jeweils zwei von uns mussten eine gewisse Zeit lang gegen einander antreten. Auch wenn von Anfang an klar war, dass nicht entscheidend ist wer siegt, konnte mein Gegner seine Niederlage nicht verkraften. Als Sohne eines bedeutenden Adeligen kam er aber dennoch unter die vier Auserwählten trotz seiner Schwäche. Meine Mutter meinte die Schule bräuchte das Geld seiner Eltern, mir war das aber ziemlich gleich. Allerdings hatte ich dadurch einen ewigen Rivalen gewonnen

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