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Assaltaros Charaktere

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Assaltaro
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Beitrag von Assaltaro » 26.09.2017 16:43

Quedora Ivica ya Marnion, Kriegerin aus Vinsalt

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Horasreich: Städtischer Adel
Profession: Kriegerin: Akademie der Kriegs- und Lebenskunst zu Vinsalt
Erfahrung: 380 AP (erspielt)

Wie sieht dein Held aus?

Quedora ist eine junge Frau von durchschnittlicher Größe. Ihre blonden Locken umspielen ihr hübsches Gesicht mit der feinen Stupsnase und den strahlend blauen Augen. Ihre Kriegerausbildung sieht man ihr nicht sofort an, ist sie im Vergleich zu den anderen nicht ganz so durchtrainiert. Auch trägt sie den Kürass der Akademie nicht sonderlich gerne und ist stattdessen in eine braune Lederhose und eine weiße Bluse gekleidet. Zur Abrundung trägt sie darüber eine Samtweste und einen Ledergürtel. An der Seite trägt sie dazu ein fein gearbeitetes Rapier und einen Linkhanddolch.


Wie wuchs dein Held auf?


Als Kind eines wohlhabenden Weinhändlers in Vinsalt, noch dazu aus dem Adel, hatte sie eine sehr angenehme Kindheit. Schon früh entwickelte sie ein großes Interesse für Legenden und Sagen der eigenen sowie fremder Kulturen und wollte schließlich auch ein Studium der Völkerkunde antreten. Ihr strenger Vater hielt allerdings nichts von diesem Schwachsinn. Womit sollte sie damit später Geld verdienen und so steckte er sie nach einem heftigen Streit an die Kriegerakademie zu Vinsalt, damit aus ihr „etwas Anständiges“ wird. Doch ihr Interesse galt weiter den Sagen und Legenden und sie verbrachte mehr Zeit in der Hesindebibliothek als bei den Schwertübungen. Am Ende schaffte sie den Abschluss nur mit Müh und Not, vielleicht auch nur, weil sie aus einer sehr bekannten und reichen Familie stammt.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Wegen ihrem schlechten Abschluss schickte ihr Vater sie immer für bessere Handelsbeziehungen zu den „Barbaren“. (also im Grunde alles außer Horasiern)


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Sie ist sehr gläubig und verehrt verschiedene Götter. Sehr wichtig sind ihr Hesinde, Rahja und Aves. Aber auch Rondra wurde ihr in der Akademie nähergebracht.
An Zauberwirkern hatte sie bislang nur mit Magiern zu tun, die sie mit großem Respekt und Vorsicht behandelt, wer weiß zu was sie alles fähig sind.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Adel


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?


Möglichst viel von anderen Kulturen kennen lernen, am besten auch der nichtmenschlichen.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

Jegliche Art von Reptilien jagen ihr eine ziemlich große Angst ein.
Aber auch den Zorn ihres Vaters fürchtet sie ein wenig.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Ihre Eitelkeit und Rachsucht könnten durchaus zum Problem werden.
Vom Medium weiß sie noch nichts.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Ehre, Loyalität und der Schutz der Schwachen sind ihr sehr wichtig.
Aber sie versucht auch insgesamt die Gebote der Götter einzuhalten


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Sie liest gerne oder genießt ein Bad im Rahjatempel. Alternativ ist sie auch einem Theaterbesuch nicht abgeneigt.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?

Nein


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?


Sie verschweigt ihrem Vater besser, warum die Handelsreisen oft länger als geplant dauern. (Da war noch dieser interessante Elf…)


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Bei ihrer Familie


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?


Sehr neugierig und wissbegierig, dazu sehr loyal und immer möglichst höflich


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?


Ein Buch schreiben? Noch keine genauen Ideen.


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Beitrag von Assaltaro » 26.09.2017 22:44

Odilia Glenna Luitperga von Ifirnsthal, Ritterin des alten Weges

Rasse: Halbelfe
Kultur: Mittelländische Landbevölkerung
Profession: Ritterin alten Schlages
Erfahrung: 800 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?


Odilia ist eine recht große hübsche Frau. Ihr Alter ist aufgrund ihres elfischen Erbes schwer einzuschätzen. Auch ihre spitzen Ohren und die leicht schräg stehenden großen Augen verdankt sie ihrem Elfenvater. Ihr Haar ist von einem sehr hellen blond und fällt ihr leicht gelockt über die Schultern. Aus einem freundlichen Gesicht sieht sie einen mit saphirblauen Augen an.
An Kleidung trägt sie entweder zweckmäßige Lederkleidung oder ihre Plattenrüstung mit dem Wappenrock ihrer Familie. Das Wappen zeigt einen aufsteigenden Schwan auf weißem Grund. Auffällig daran ist aber, dass ein blauer Tropfen den sonst weißen Schwan ziert. Er weist sie als Mitglied der Pandlarilsritter aus, den Rittern des alten Schlages oder manchmal auch Feenritter genannt aus.
Am Rücken trägt sie einen Zweihänder und an der Seite an Schwert. Dazu führt sich noch einen Schild, der entweder auch am Rücken oder an ihrem weißen Tralloper Riesen befestigt ist.


Wie wuchs dein Held auf?


Die ersten Jahre verbrachte sie auf dem Land ihrer Eltern. Es verwunderte dabei alle, dass ihr Vater es damals recht gelassen hinnahm, als herauskam, dass seine Frau eine Halbelfe zur Welt brachte und ihn offensichtlich betrogen hatte. Es wird vermutet er fand sich damit ab, weil Odilia schon sehr früh Pandlaril versprochen war und mit acht Jahren von einem ihrer Ritter zur Ausbildung abgeholt wird. So geschah es auch an ihrem achten Tsatag, dass ein Ritter in glänzender Rüstung und mit dem blauen Tropfen im Wappen in der Tür stand und das Kind forderte. Odilia verabschiedete sich mit schwerem Herzen und etwas Angst vor dem was auf sie zukommen würde.
So folgte sie dem Ritter in den Bärnwald, in welchem der Pandlaril entspringt und begann dort ihre Ausbildung zur Ritterin. Die Herrin selbst bekam sie dabei nur an dem Tag ihrer Schwertleite zu Gesicht, als sie bestätigte, dass sie nun bereit war Weiden zu dienen und sie alleine auf die Reise schickte um Erfahrungen zu sammeln. Eines Tages würde die Fee sie rufen, um ihr direkt zu dienen, aber bis dahin sollte sie den Willen der Fee in die Welt hinaus tragen.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?


Die Fee schickte sie aus Erfahrungen zu sammeln und ihren Willen zu verbreiten.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Sie verehrt Pandlaril als ihre Herrin und auch Göttin, da sie als Tochter Efferds gilt. Daneben verehrt sie Travia und Rondra als Schutzgöttinnen Weidens, Rondra aber auch als Herrin der Luft. Dazu Efferd als Gott des Wassers, Peraine als Göttin des Humus, Ingerimm als Herr des Feuers und des Erzes und Firun als Gott des Eises zusammen mit seiner Tochter Ifirn. Die anderen Götter kennt sie nur vom Namen her, sind für sie aber eher unwichtig.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?


Dem Ritterstand


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Pandlaril eine gute Dienerin zu sein


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


zu versagen und sich nicht tapfer jeder Bedrohung Weidens entgegenzustellen wie es von einer Ritterin erwartet wird


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Sie ist etwas eitel und hat die empfindliche Nase der Elfen geerbt. Dazu besitzt sie einen Wahren Namen und kann von Geistern leichter besessen werden.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Sie folgt dem Ritterkodex des alten Weges. Dazu zählt für sie die Gerechtigkeit zum Teil mehr als das eigentliche Gesetz, wie es für die Pandlarilsritter üblich ist. Zudem hat sie den Vegetarismus der Feen übernommen, da sich manche von ihnen doch recht häufig während ihrer Ausbildung blicken ließen.


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Dort genießt sie gerne die Natur und der Musik der Feen und Elfen, wenn sie sich einmal in dieser Welt blicken lassen. Jetzt wo sie nicht mehr so oft in dem heimischen Wald am Pandlaril ist überlegt sie sich selbst ein Instrument zu zu legen, die Frage ist nur welches.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Nein


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?


nein


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


Bei ihren Eltern oder nahe dem Feenreich im Bärnwald


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?


Etwas stolz, selbstbewusst, freundlich, aufopferungsvoll


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Beitrag von Assaltaro » 27.09.2017 16:12

Larona, Magierin aus Perricum und Noionitin

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Mittelländische Städte
Profession: Magierin: Schule der Austreibung zu Perricum, Mitglied im Orden der Heiligen Noiona zu Selem (ungeweiht)
Erfahrung: 310 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?

Larona (von) Okdarn. Da ihre Familie als Flüchtlinge aus Schwarztobrien im Grunde kein Land mehr besitzt, lässt sie ihren Adelstitel meist weg.


Wie sieht dein Held aus?


Sie ist eine hübsche junge Frau mit langen schwarzen Haaren und grünen Augen. Ihr sanftes Gesicht weckt meist sofort großes Vertrauen. Bei genauerer Betrachtung ist aber immer eine gewisse Traurigkeit in ihren Augen zu sehen.
Sie trägt eine dunkelgraue Robe, auf der einen Seite das Symbol der Heiligen Noiona, aufgestickt, auf der anderen das der Schule der Austreibung zu Perricum. Dazu führt sie einen Magierstab aus schwarzem Holz mit sich und am Gürtel einen einfachen Dolch.
Um den Hals trägt sie eine silberne Kette mit Boronsrad und obenauf einen aufsteigenden Raben, als Zeichen der Akoluthenschaft


Wie wuchs dein Held auf?


Ihre Eltern waren Ritter in Schwarztobrien. Nachdem ihr Vater im Widerstand gefangen genommen wurde und nach Yol-Gurmak gebracht wurde, gab ihre Mutter zum ersten Mal auf. Seine Freunde konnten ihn schließlich befreien, aber die Folter hat seinem Geist womöglich für immer geschädigt. Völlig entmutigt floh ihre Mutter nun mit ihrem Vater, Larona und ihrer älteren Schwester nach Perricum. Larona war zu der Zeit 5 Jahre alt. Noch auf der Flucht offenbarte sich Laronas magische Gabe und sie wurde an der Schule der Austreibung angenommen. Während ihrer Ausbildung sah sie noch mehr Fälle wie ihren Vater und wie ihre Mutter immer stärker verzweifelte, bis sie beschloss ihr Leben noch mehr der Heilung geistig Verwirrter zu widmen, als die anderen Scholaren und schloss sich den Noioniten an. Am Ende ihrer Ausbildung erhielt sie für ihre Hingabe zur Heilung und Erforschung seelischer Krankheiten die Akoluthenwürde. Auch erfuhr sie dort den Zauber, welcher ihre Familie zerstörte: Höllenpein zerreiße dich!


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Die Suche nach Antworten zum menschlichen Geist und deren Heilung


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Erzogen als zwölfgöttergläubige, verehrt sie alle Zwölfe, am meisten aber Boron.
Ihre Meinung zur Magie ist zwiegespalten. Zu viel Schlechtes kann daraus entstehen. Magie sollten nur Verantwortungsbewusste Menschen erlernen und die Mitglieder der schwarzen Gilde gehören nicht dazu.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Akoluthin und Magierin, im Grunde auch noch Adlige. Allerdings gibt sie sich nicht sofort als adlige zu erkennen. Wenn aber jemand von Stand nach ihrem Familiennamen fragt, wird sie ehrlich antworten.


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Ihrem Vater und anderen zu helfen


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Vor der Boshaftigkeit und der Dummheit mancher Menschen


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Ihr Körper ist eher etwas schwächlich und sie fürchtet die Höhe.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Boron-Moralkodex
Behandle seelische Schäden, wann immer sie dir begegnen


Was macht dein Held in seiner Freizeit?

Freizeit? Ihr ganzes Leben bestand aus Lernen und dem Dienst an Boron. Sie wurde einfach zu schnell erwachsen.


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Den Adelsring ihrer Familie, wenn auch versteckt.


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?


Nein


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


Bei ihrer Mutter


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?


Sehr strebsam, einfühlsam, neugierig, autoritätsgläubig (besonders Geweihte)


Wie stellt sich dein Held ein Leben nach seiner Abenteuerkarriere vor?


Möglicherweise ein Buch über ihre Erkenntnisse in der Seelenheilkunde schreiben.


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Beitrag von Assaltaro » 27.09.2017 18:21

Liebholde Larissa Lutisana von Ehrwald, Knappin des traditionellen Ritters

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Mittellänidsche Landbevölkerung - Landadel
Profession: Knappin des traditionellen Ritters
Erfahrung: 250 AP (erspielt)


Wie heißt dein Held?


Liebholde Larissa Luitperga Lutisana von Ehrwald.
Da sie ihren ersten Namen Liebholde nicht leiden kann, stellt sie sich immer als Larissa vor. Sehr zur Unzufriedenheit ihrer Eltern.
Luitperga ist der Vorname ihrer Mutter und wird dementsprechend an die Kinder weiter gegeben. Benannt ist sie zudem nach Lutisana von Kullbach, einer Heiligen Rondras und Schutzpatronin gegen Tyrannei.


Wie sieht dein Held aus?

Gutaussehend, CH 13, GE 13, KK 13, SO 10, Adlig

Liebholde ist eine große junge Frau mit hübschen Gesicht und langem blonden Haaren. Aus warmen blauen Augen lächelt sie einen meist freundlich an.
Unterwegs trägt sie meist ihr Kettenhemd, ergänzt um metallene Arm- und Beinschienen und Lederweste. Darüber noch der Wappenrock ihrer Familie. Am Rücken trägt sie ihren Zweihänder und an der Seite ein Kurzschwert, da sie als Knappin noch kein Langschwert tragen darf. Ihr Helm und ihr Großschild hängen unterwegs immer am Sattel ihres großen Tralloper Riesen.

Größe: 1,83 Schritt
Gewicht: 83 Stein
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau


Wie wuchs dein Held auf?

Ihre Kindheit war geprägt von der Disziplin an einem weidener Adelshof. Schon früh war klar, dass sie zur Ritterin ausgebildet wird. Ihre Schwertmutter stammt aus einer befreundeten Familie und nahm sie mit acht Jahren als Pagin auf. Als sie zur Knappin wurde, versprachen ihre Eltern sie an den Sohn des Barons von Brachfelde, Wulfen von Weidenstein. Pflichtbewusst nahm sie die Entscheidung an, auch wenn sie ihren zukünftigen noch kaum kannte. Hoffentlich ändert sich das bis zur Hochzeit noch, vielleicht würde sie ihn sogar lieben.
Doch im Alter von 16 traf sie ein schlimmes Schicksal. Ihre Schwertmutter fiel in der Schlacht, ein Schicksal vieler in diesen Tagen. Während ihr Vater nun nach einem neuem Ritter sucht, nutzt sie die Gelegenheit die Welt auf sich allein gestellt etwas besser kennen zu lernen.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?

Sie ist stark rondragläubig, aber auch die anderen Elf werden verehrt. Dazu natürlich noch die Halbgöttin Ifirn.
Der Magie steht sie eher misstrauisch gegenüber, lehnt ihr Vater Magier doch strikt ab und war entsetzt als herauskam, dass ihr junger Bruder magisch begabt ist.


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?

Adel, Baronstochter


Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?

Erst einmal Ritterin werden und dann hoffentlich lernen ihren Ehemann zu lieben.


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?

Etwas Bange sieht sie der Hochzeit entgegen, was wenn sie sich hassen.


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?

Seit einem Vorfall in ihrer Kindheit ist sie recht krankheitsanfällig.
Mit 10 Jahren wurde sie vom Baron von Reichsend entführt, um ihren Vater zu erpressen. Sein Sohn jedoch war zu unvorsichtig, als er sie mal wieder verspotten wollte und wagte sich in ihre Zelle. Mit einem spitzen Stein verletzte sie ihn schwer im Gesicht und konnte fliehen. Allerdings hat sie sich durch die lange Gefangenschaft in der kalten Nässe der Zelle eine heftige Erkältung eingefangen und wurde draußen im Fieberwahn aufgesammelt und nach Hause gebracht. Doch seit da an, war sie oft rückfällig.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?

Siehe Ritterkodex


Was macht dein Held in seiner Freizeit?


Da unternimmt sie gerne Ausritte in den Wald


Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?


Nein


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?

Nicht direkt dunkel. Aber sie ist nun Schuld an dem verlorenen Auge des Barons Sohnes von Reichsend.


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?

Ihren Eltern


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?

Mutig, loyal, oft zu weichherzig, ein wenig eitel und neugierig


Vorgeschichte
Frierend erwachte ich auf hartem Steinboden. Langsam schlug ich die Augen auf und fand mich in einer dunklen Zelle wieder. Einziges Licht spendet eine Fackel am Gang, die sie mir scheinbar gnädiger Weise ließen. Zitternd umklammerte ich meine Knie. Warum bin ich eigentlich hier. Ich wollte doch nur etwas mit Ardare und Fenia, meinen Schwestern spielen. Ob sie sich immer noch verstecken und darauf warten, dass ich sie finde? Langsam rollten die ersten Tränen über meine Wangen. Warum hat mich dieser Mann gepackt und mitgenommen. Ich habe doch nichts getan und bin doch erst zehn Sommer alt. Mutter, Vater wo seid ihr? Und wo bin ich? Ich will nach Hause. Immer mehr Tränen fanden ihren Weg nach unten und ich fing an zu schluchzen. Eng zusammengerollt legte ich mich wieder auf den Boden. Er war eiskalt, von der sommerlichen Hitze war hier unten nichts zu spüren, auch wusste ich nicht ob es Nacht oder Tag war. Still und vor Kälte zitternd gab ich mich der Verzweiflung hin, bis mir Boron wieder etwas Schlaf schenkte.
Ein lautes Rütteln an den Gitterstäben weckte mich schließlich wieder. „He wach auf. Genug geschlafen.“ Langsam öffnete ich die Augen und blickte in ein hämisch grinsendes Gesicht eines Jungen in meinem Alter. „Wer bist du?“ fragte ich ihn mit zitternder Stimme. „Rondrian von Hirschenborn. Und du bist die Gefangene meines Vaters.“ „Und was willst du dann hier? Und warum hält er mich gefangen.“ Rondrian zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Aber ich darf ein wenig mit dir spielen.“ An seinem Grinsen war deutlich zu erkennen, dass er dabei eher an Spiele denkt die nur ihm gefallen. „Nein, Danke. Keine Lust.“ Wieder ein Schulterzucken von ihm. „Da hast du kein Mitspracherecht. Ich hatte heute vor ein paar Zielübungen zu machen.“ Er hob ein paar Steine vom Boden auf und spielte noch ein wenig damit, bis er den ersten nach mir war. Ich versuchte noch auszuweichen, aber dennoch traf er mich ziemlich schmerzhaft am Kopf. Als ich vor Schmerzen aufheulte fing er natürlich boshaft an zu lachen. Es ging noch eine Weile so weiter, bis er wohl irgendwann die Lust daran verlor mich zu verspotten. Mein ganzer Körper schmerzte und ich fing wieder an zu weinen, sobald er weg war.
Ich weiß nicht genau wie viele Tage es so weiter ging, aber meinen eigentlichen Entführer bekam ich nie zu Gesicht. Das Essen brachte mir ein Bediensteter und der Sohn Rondrian machte sich weiter über mich lustig. Mein Körper war mittlerweile überall wund und mich fror erbärmlich, dazu hatte ich jetzt auch noch einen schlimmen Husten. Mama, Papa, wo seid ihr? In meiner Verzweiflung hatte ich schon fast aufgegeben je wieder hier rauszukommen. In einer Ecke zusammengekauert lag ich auf dem kalten Boden, als Rondrian wieder nach unten kam. „He, steh auf. Ich will weiter spielen.“ Als ich nicht reagierte rüttelte er noch voller Wut an dem Gitter, bis ich das Klacken des Schlosses hörte. Leise Schritte näherten sich mir und ich nahm schon kaum mehr wahr wie er mir in die Seite trat. Soll er mein verheultes Gesicht doch sehen. Da fiel mein Blick auf einen der Steine, den er mal nach mir geworfen hat. Möglichst unauffällig griff ich danach und wartete weiter ab. Wie erwartet näherte er sich noch mehr und ich ergriff die Chance. Als letzte Hoffnung schlug ich mit dem Stein nach ihm, er schrie auf und stolperte ein paar Schritt nach hinten, eine Hand auf sein Gesicht gepresst. Ich überlegte nicht lange und rannte an ihm vorbei und nach oben. Puh welch ein Glück die Wache schlief und ich stellte erstaunt fest, dass es Nacht war. Ich weiß nicht mehr genau wie, doch ich schaffte es nach draußen und raus aus der Burg. Ich rannte noch ein gutes Stück, bis meine Lungen brannten wie Feuer und ich irgendwo im Wald zusammenbrach.
Später erwachte ich in mehrere Decken gewickelt in meinem Zimmer. Doch war mir immer noch furchtbar kalt und ich zitterte am ganzen Körper. Noch gut eine Woche lag ich krank im Bett und hatte seitdem oft Rückfälle.


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Beitrag von Märzhäsin » 27.09.2017 19:19

Wo nimmst du eigentlich immer diese ganzen interessanten Ideen her? Hast du eine Inspirationsquelle oder sprudeln die einfach aus dir heraus? :)

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Beitrag von Assaltaro » 27.09.2017 19:33

unterschiedliches. Oft kommen mir die Ideen einfach, wenn ich Hintergrundbeschreibungen lesen, manchmal sind aber auch das Grundkonzept oder kleine Teile des Hintergrunds aus Büchern oder Serien geklaut.
Dass mit Laronas Vater z.b. dass er mit dem Höllenpein in den Wahnsinn gefoltert wurde, kam mir als ich den Zauber durchließ und ich merkte wie ähnlich er doch dem Cruciatus Fluch aus Harry Potter ist. Dort traf das Schicksal ja Nevilles Eltern.

Oder fragst du dich das gerade bei irgend nem bestimmten Charakter?
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Beitrag von Märzhäsin » 27.09.2017 20:34

Nein ich meinte deine Ideen im Allgemeinen. :)

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Beitrag von Assaltaro » 27.09.2017 20:39

Danke dass sie dir gefallen. Charakterideen kommen mir spontan einfach immer wieder, dass ich einfach zu viele Charaktere hab.
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Beitrag von Märzhäsin » 28.09.2017 01:00

Ich finde es vor allem erstaunlich dass dir so viele interessante Konzepte einfallen und die Qualität bei deinen Beiträgen immer gleich gut bleibt. Da merkt man richtig dass du dir nichts aus den Fingern saugst sondern alles gut durchdacht und plausibel ist.

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Beitrag von Assaltaro » 28.09.2017 08:56

Ja ich tu mich dafür schwer sehr spontan einen neuen Charakter zu bauen, das braucht Zeit, wenn ich nicht sofort eine tolle Idee habe. Durchgegklickt im Tool ist er dann auf 10 Minuten.
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Beitrag von Cartefius » 30.09.2017 16:26

Eine Sache fällt mir bei den Charakteren auf, vielleicht auch dewegen, weil ich immer ein bisschen mit dem Fokus auf visuelle Umsetzung auf Rollenspielcharaktere gucke:

Viele deiner Charaktere wirken von der Beschreibung her sehr ähnlich, fast schablonenhaft. Immer wieder sind es hübsche junge Frauen mit schlanker Figur, langen Haaren und eleganten Bewegungen, nur die Haarfarbe variiert. Auch bei der Kleidung findet man, sofern keine spezifische "Berufskleidung" gefragt ist, oft sehr austauschbare Sachen wie "Hemd" und "Lederhose". Die Vorlage, die du für deine Charakterkonzepte benutzt, sieht auch relativ wenig zum Punkt der Darstellung des Charakters vor: Man erfährt z.B eigentlich nichts darüber, wie die Stimme und Redeweise des Charakters ist, ob er bestimmte Gepflogenheiten, Rituale oder Manierismen hat, zu seiner Gestik und Haltung, über kulturelle oder regionale Besonderheiten in seinem Auftreten.

Für mich sind das Aspekte, die für Charaktere im Rollenspiel (und auch anderswo) sehr bereichernd sein können, weil sie sie plastisch und lebendig wirken lassen. Am Spieltisch ist das nicht immer einfach rüberzubringen, aber gerade im Forenrollenspiel hat man hier immer wieder gute Möglichkeiten, dem Charakter ein eigenes Flair zu verleihen.

Das soll jetzt übrigens keine grundsätzliche Kritik sein, ich kann auch gut nachvollziehen, wenn man einen "Lieblingstyp" hat, den man immer wieder gerne in Variationen spielt, aber vielleicht bietet es ja Anregungen für Aspekte, an die man noch nicht so gedacht hat.

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Beitrag von Assaltaro » 30.09.2017 16:33

Ich werde es mir auf jedenfall merken und in Zukunft daran denken. Oft habe ich aber schon ein Bild von Stimme und Gestik etc., was das auch am Tisch oder im TS grob umzusetzen, allerdings nicht wie ich es in Worte packen und beschreiben soll.

Und ja das sehr viele Gutaussehend haben ist mir schon aufgefallen. Zum Teil liegt es daran, dass ich sehr gerne Gesellschafter spiele und es für die nicht so viel Auswahl an unterstützenden Vorteilen gibt, gerade weil ich gemerkt habe dass bei einigen SLs Soziale Anpassungsfähigkeit selten beachtet wird. Zum anderen habe ich bei manchen Charakteren zuerst nach einem passenden Bild gesucht und ihn dann gebaut und meistens zeigen Bilder nur schöne Menschen. Einen wirklich hässlichen Charakter will ich aber tatsächlich einfach nicht spielen, ohne das jetzt näher begründen zu wollen.
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Beitrag von Cartefius » 01.10.2017 13:05

Assaltaro hat geschrieben:
30.09.2017 16:33
Zum anderen habe ich bei manchen Charakteren zuerst nach einem passenden Bild gesucht und ihn dann gebaut und meistens zeigen Bilder nur schöne Menschen. Einen wirklich hässlichen Charakter will ich aber tatsächlich einfach nicht spielen, ohne das jetzt näher begründen zu wollen.
Das stimmt, gerade wenn man sich z.B. amerikanische Schauspieler anschaut, herrscht da leider ziemliche Einheitlichkeit. Ich meinte auch gar nicht so sehr Charaktere, die richtig hässlich sind, sondern einfach interessante, einzigartige Typen. Die gibt es ja ebenso bei gutaussehenden und normal aussehenden Menschen.

Bei "normalen" Charakteren ist es meiner Ansicht nach interessant, sich zu überlegen, warum sie eben nur durchschnittlich schön und nicht "gutaussehend" sind. Das kann auch das Wesen des Charakters gut unterstreichen: Ein schmales oder breites Gesicht, ein schwach ausgeprägtes oder spitzes Kinn, eine knubbelige oder dominante Nase, Augen die klein und verkniffen, oder groß und wässrig sind, die ein bisschen zu eng zusammen oder zu weit auseinanderstehen. Eine grobe Haut, wettergegerbt oder gerötet, zu blass oder mit ungewöhnlich vielen Muttermalen. Ein breiter oder schmallippiger Mund, unregelmäßige Zähne, Haare die zerzaust oder schütter sind, die platt herunterhängen oder eine langweilige Farbe haben. Gerade wenn man diese Aspekte mit positiven Merkmalen wie einem lebhaftem Blick, einen einnehmenden Lächeln, oder anderen angenehmen Äußerlichkeiten verbindet, ergeben sich sehr viel "charaktervollere" Figuren. Man kann sich ja auch mal in seinem Bekannten- und Kollegenkreis umschauen, und auf diese Dinge achten: Was haben solche "echten" Leute für auffällige Merkmale im Positiven wie im Negativen, wie würde man sie beschreiben, und zu welchen DSA-Charakteren würden sie passen?

Diesen Ansatz kann man dann auch auf "gutaussehende" Charaktere ausweiten: Da wird die Auswahl dann geringer, weil das Schönheitsideal nicht so viel Raum für Extreme lässt, aber trotzdem kann man sich ja mit ein bisschen Phantasie Charaktere ausdenken, die (auch wenn man Kleidung , Aufmachung und ähnliche Umstände außen vorlässt) auf sehr unterschiedliche Weisen attraktiv sind: Kühl-aristokratisch, energiegeladen und lebenssprühend, beeindruckend und kompetent, kindlich-niedlich, verführerisch-gefährlich, exotisch-faszinierend...
Das ist dann natürlich etwas, das auch viel mit anderen Charaktereigenschaften zu tun hat und nicht nur mit dem Aussehen. Bestimmte Äußerlichkeiten passen hier aber sehr gut ins Bild, und nicht umsonst werden ja auch in Hollywood manche Leute immer auf die gleichen Rollen gecastet.

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Beitrag von Assaltaro » 03.10.2017 13:18

Daria, halbelfisches Straßenkind

Rasse: Halbelfe: Halbelfe nivesischer Abstammung in menschlicher Kultur aufgewachsen
Kultur: Mittelländische Städte/Siedlerstädte des Nordens
Profession: Dieb
Erfahrung: 180 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?


Gutaussehend, CH 11, GE 15, KK 10, SO 1

Daria ist eine recht zierliche und dürre Frau, bzw. fast noch ein Mädchen mit ihren 14 Sommern. Den Blick lässt sie meist gesenkt um ihre wolfsgelben Augen zu verbergen. Denn diese ergeben zusammen mit ihrem blauschwarzen Haar und spitzen Ohren ergeben ein durchaus unheimliches Bild und erinnert an einen Wolf. Hebt sie doch einmal den Blick ist er meistens gehetzt und im Angesicht von Praioten voll Angst.
An Kleidung trägt sie eine zerschlissene Hose und eine einfache Bluse, die auch schon bessere Tage gesehen hat, Schuhe trägt sie keine. Unter dem Schmutz der Straße steckt aber durchaus eine hübsche Frau.

Größe: 1,65 Schritt
Gewicht: 40 Stein
Haarfarbe: blauschwarz
Augenfarbe: gelb (Stigma 2)

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Wie wuchs dein Held auf?


Ihre Kindheit verbrachte sie in einem kleinen Dorf nahe Norburgs. Ihre Eltern fanden sie als Baby in ein Tuch gewickelt auf der Schwelle und nahmen sie als ihre eigene Tochter an. Sie selbst schienen nicht von Tsa gesegnet zu sein. Wegen ihrem Äußeren wurde Daria schon immer gemieden, einige flüsterten hinter vorgehaltener Hand sogar etwas von Daimonenkind. An einem unglückseligen Tag brach schließlich auch ihr Wolfskind hervor. Ein wahrer Tumult brach daraufhin aus und die Menschen hetzten sie bis zur Erschöpfung. Sie erwachte darauf nackt und in lockeren Fesseln auf ihrem Zimmer. Verängstigt lauschte sie zuerst an der Tür und hörte leise Stimmen. Ihre Eltern besprachen mit anderen die Praioten zu rufen. Sie hatte schon gehört was Praios-Geweihte mit ihresgleichen machten und aus Angst vor dem Scheiterhaufen kletterte sie unbemerkt aus dem Fenster und schlich sich aus dem Dorf. Mit ihren letzten Kräften kam sie in Festum an und kämpfte sie von da an auf sich alleine gestellt durchs Leben.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?

Um zu überleben.


Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?


Sie fürchtet beides. Die Götter weil sie denkt ein Daimonenkind zu sein und die Zauberei weil sie weitere solche Verwandlungen fürchtet


Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?


Dem niedersten Stand, Abschaum


Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?


Praios-Geweihte


Hat dein Held irgendwelche Schwächen?


Ihr sensibler Geruchssinn macht ihr in der Stadt gut zu schaffen.


Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?


Wenig, aber Versprechen werden eingehalten


Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?


Die Verwandlung in einen Wolf


Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?


Auf der Straße


Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?

Ängstlich, neugierig, schüchtern


Vorgeschichte

Gut. Ich muss nur kurz etwas vom Schmied abholen, dann kann ich in den Wald und die dortige Stille genießen. Entschlossen ging ich mit gesenktem Blick zur Schmiede des kleinen Dorfes. Ich hatte sie fast erreicht, als mich der erste Stein traf. Es tat weh, aber ich versuchte es zu ignorieren. Wann lassen mich die anderen Kinder endlich in Ruhe? Schmerzhaft traf mich schon der zweite Stein und Blut rann mein Gesicht hinab. „Dämonenkind. Dämonenkind“, setzten dann auch schon die Rufe ein. Mittlerweile waren es schon mehr Kinder geworden. Nun hob ich doch den Blick und sah meinen Angreifern in die Augen. Es waren vier Jungs und ein Mädchen, die schon neue Steine in den Händen hielten. „Seht euch nur diese gelben Augen an.“, kam dann von dem Mädchen. „Verschwindet. Lasst mich in Ruhe“, rief ich ihnen entgegen, aber sie dachten nicht daran und mich traf bereits der nächste Stein am Kopf. Langsam machten sie mich wütend und ich spürte eine seltsame Kraft in mir aufsteigen. Ich machte nun auch neugierige Blicke der Erwachsenen aus, als ich spürte wie mein Körper sich langsam veränderte. Ich wurde kleiner und erblickte Fell an meinen Armen. Was passiert mit mir? „Ein Wolf. Sie ist ein Werwolf“, schrie es aus der Menge. „Nein. Bin ich nicht“, wollte ich erwidern, doch es kam nur ein tiefes Bellen. Sie hatten Recht. Voll Panik begann ich zu laufen. Wenigstens war ich schnell. Doch der Jäger hatte seine Hunde auf mich angesetzt. Ich spürte sie hinter mir. Ich wich ihnen aus, als sie drohten mich einzukesseln. Dann ein stechender Schmerz in der Seite. Ich winselte gequält und meine Sicht verschwamm langsam.
Als nächstes erwachte ich in meinem Zimmer. Meine Seite pochte grauenhaft, war aber verbunden. Meine Hände waren aber gefesselt. Was war hier los. Unter Schmerzen robbte ich zur Tür und lauschte den Stimmen meiner Eltern und anderen Dorfbewohnern. „Praios zum Gruße. Kommt herein Euer Gnaden. Sie liegt oben.“ Sie haben die Praioten gerufen. Angst machte sich in mir breit. Ich hatte gehört, was sie mit meinesgleichen machen. Verbrennen. Eilig robbte ich zu meinem Bett und schaffte es mein verstecktes Messer hervorzuholen. Ich schaffte es auch damit, meine Fesseln zu durchtrennen, auch wenn ich mich ein paar Mal in die Hand schnitt. „Nach Euren Erzählungen ist sie ein Lykantrop. Der Scheiterhaufen wird sie reinigen.“ Die Erwiderung meiner Eltern hörte ich nicht mehr. Voll Angst sprang ich aus dem Fenster und rannte in den Wald. Ich weiß nun nicht mehr genau wie, doch ich schaffte es nach Norburg und auch dort einige Jahre zu überleben.


Charakterbogen
Heldentagebuch
Leider kann ich das Bild nicht größer einfügen, aber durch anklicken wirds groß ^^
Noch einmal vielen Dank an Cartefius für diese tolle Zeichnung.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

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