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Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

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Lamiadon
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Lamiadon » 25.08.2009 15:35

Hallo Hullheimer,

hier meine Interpretation der Daten aus "Namenlose Dämmerung", welches ich soben fertig gemeistert habe (also den ersten der drei Teile):

Allerich ist nach seinem Treffen mit der Fee in den Pakt zwischen Fee und derer von Falkenwind eingeweiht. Der Pakt umschließt für mich folgende Punkte:
.) Es gibt immer einen MÄNNLICHEN Nachfahren, der der Anker für Ulfindel in diese Welt ist.
.) Der jeweilige Nachfahre weiß, daß sein Nachfahre wiederum in den Pakt eingewiesen werden muß.
.) Der Nachfahre weiß weiters, daß es darum geht, das Vermächtnis der Elfen, also "Simyala", vor den begehrlichen Blicken des Namenlosen versteckt zu halten.
.) Er weiß weiters, daß sich die Initiation, also die Vereinigung mit der Fee, unbedingt wiederholen muß, soll nicht das Vermächtnis auf immer verloren gehen.
.) Was das Vermächtnis genau ist (dieser nette Smaragd...), weiß weder der Nachfahre noch sein Vorfahren. Ich meine, daß das nur Antaraleon und Ulfindel wissen. Naheniel weiß ja auch definitiv nix davon.
.) Wieso unterbricht eigentlich nie einer diesen Pakt? - Naja, das Adelsgeschlecht begründet sich unter anderem dadurch, daß die männlichen Nachkommen - wie im Abenteuer beschrieben - allesamt gut aussehend und von stolzer Gestalt sind. Man ein erfülltes Leben genießen kann. Und außerdem ein riesengroßen Geheimnis zu bewahren hat. Das sollte durchaus ausreichen.
.) Ulfindel weiß wohl etwas über Simyala - allerdings wird sie es niemals preis geben. Ihr Pakt besagt, daß der Stein so lange versteckt gehalten werden muß, bis Gefahr droht - dann muß Simyala gerettet werden. Es tut nichts zur Sache, ob sie es weiß, oder nicht. Sie ist eine Fee und derlei irdische Dinge sind ihr eigentlich egal. Einzig der Pakt ist für sie wichtig.
.) Und ja, die Informationen ergeben sich aus den 3 Teilen. Denn die zwölfsaitige Harfe, die die Statue in den höhlen in der Hand hielt ist ein Teil, auf den die Helden noch stoßen werden. Auch auf das Geheimnis des Steines werden sie noch stoßen. Es ist bewußt eine "Schnitzeljagd" gelegt worden. Allerdings nicht mit dem Wissen, daß namenloses jemals so weit kommen würde.
.) Das mit dem Versprechen ist auch für mich kryptisch - allerdings nicht weiter von Relevanz. Das mit der Rose klärt ja Naheniel mit den Helden gemeinsam (Optionales Zwischen-Abenteuer in Gareth). Die Elfe wird sich einfach Ausschweigen bezüglich des Versprechens. "Noch muß einiges bewahrt werden, durch das Licht geprüft und für für gut befunden werden". Sollen die Helden ruhig glauben, daß vielleicht sie geprüft werden. Egal.
.) Ich glaube ja eher, daß das Ende vom dritten Teil, das "Versprechen" ist. Denn Naheniel geht dann ja ins ....

.) Was offen bleibt: Muß der Nachfahre auch die Füllhörner finden und einsetzen, oder wird er von der Fee gleich so richtig ... ehem ... beglückt? Ich glaube ja eher zweiteres. Die gute Ulfindel muß ja immer so lange auf einen Mann warten ...
Im Prinzip spielt das aber auch überhaupt keine Rolle, ob der das weiß, oder nicht. Es tut auch nix zum Abenteuer. Allerich wird ja nur auszugsweise berichten, was er so erlebt hat. Der Gentleman genießt und schweigt. Oder so ;)

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Goldfeder
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Goldfeder » 09.11.2009 15:36

Lamiadon hat geschrieben:Muß der Nachfahre auch die Füllhörner finden und einsetzen, oder wird er von der Fee gleich so richtig ... ehem ... beglückt?
Ich denke auch nicht, dass der Nachfahre die Füllhörner einsetzen muss. Es handelt sich hier ja nur um den B-Plan, den Brunnen zu aktivieren und Ulfindels Gerte einzutauchen um ihre Lebenskraft wieder zu stärken.
Im Normalfall (Antritt des Erbes ohne namenlose Störungen) trifft der Nachfahre ja Ulfindel persönlich in Gestalt des Weißen Hirsches; sie wird ihm dann sicherlich persönlich ein Portal in die Feenwelt öffnen.

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Alessandra
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Alessandra » 07.12.2009 21:01

Ich meistere im Moment den "Stein der Mada" und bin mit dem Punin-Teil so gut wie durch und demnächst geht es ab in die Salamandersteine.

Allerdings habe ich mit diesem Abschnitt einige Probleme bei denen ihr mir vielleicht (hoffentlich!) helfen könnt:

1.) Was haben eigentlich die verschwundenen Elfen mit der Sache zu tun? Eigentlich "braucht" man doch nur den Elfenjungen Saralin (der eigentlich das Einhorn Aslarin ist). Sind die restlichen Elfen nur Opfer für die Heldenmonster?

2.) Wie bring ich meine Helden dazu sich ihren Heldenmonstern einzeln zu stellen? Wo doch jeder Held weiß, dass es immer nur Ärger gibt wenn sich die Gruppe trennt? Alá mystisches Einwirken: "Plötzlich verschwinden deine Kameraden und du stehst allein vor deinem Doppelgänger." Das wär eine Möglichkeit, immerhin ist in dieser Welt nichts wirklich.

3.) Eines der Heldenmonster tötet das Einorn Aslarin. Wie soll das gehen, wenn Aslarin doch der Führer der Helden ist und sie die ganze Zeit bei ihm sind?

4.) Was passiert wenn ein Held sein Heldenmonster nicht tötet, sondern anderweitig besiegt: Verschwindet es dann einfach?

Oh mann, ich hab echt keine Ahnung wie ich diesen Abschnitt ausgestalten soll @_@ Immerhin muss ich die Gruppe zwischendurch immer wieder zusammenführen (Angriffe des Grakvaloth, Tod des Hippogriffen, etc.)...

Über jedwede Hilfe wäre ich sehr dankbar.

PS: Dazu habe ich noch zwei ziemlich profillose Helden bei denen ich (selbst mit Hintergrundgeschichte!) nicht recht weiß wie ich sie ausarbeiten soll. Einen kann ja der Grakvaloth töten, aber der andere?
Und wenn einer vom Grakvaloth getötet wird, wie kann er dann etwas lernen und vor dem Wächter bestehen?

Fragen über Fragen!
Zuletzt geändert von Alessandra am 07.12.2009 21:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Goldfeder » 08.12.2009 10:35

Alessandra hat geschrieben: 1.) Was haben eigentlich die verschwundenen Elfen mit der Sache zu tun? Eigentlich "braucht" man doch nur den Elfenjungen Saralin (der eigentlich das Einhorn Aslarin ist). Sind die restlichen Elfen nur Opfer für die Heldenmonster?
Ja, gewisser maßen kann man das so sehen, dass die Elfen "nur Opfer für die Heldenmonster" sind. Allerdings sind sie einerseits generelles Anzeichen dafür, dass in Madayas Träumen irgendwas nicht stimmt, andererseits der "Aufhänger", im Namen der restlichen Elfensippe nach den Verschwundenen zu suchen und dafür deren Unterstützung zu erlangen.


2.) Wie bring ich meine Helden dazu sich ihren Heldenmonstern einzeln zu stellen? Wo doch jeder Held weiß, dass es immer nur Ärger gibt wenn sich die Gruppe trennt? Alá mystisches Einwirken: "Plötzlich verschwinden deine Kameraden und du stehst allein vor deinem Doppelgänger." Das wär eine Möglichkeit, immerhin ist in dieser Welt nichts wirklich.
Das ist meiner Meinung nach sogar eine sehr gute Möglichkeit. Madaya, die ja die Gesetze dieser unwirklichen Welt kontrolliert, hat ein Interesse daran, dass sich jeder Held allein, ohne die Einmischung seiner Gefährten, seinem "Heldenmonster" stellt. Deshalb wird sie ihre Macht einsetzen, um einzelne Helden von der Gruppe zu trennen.
Ich habe es so gehandhabt, dass der betreffende Held jeweils entweder vorausging oder zurückblieb, wenn die Gruppe weiterzog - und plötzlich waren die anderen weg. (Unterschiedlicher Zeitfluss, nachher wieder umgekehrt, so dass der Held bzw. die Heldengruppe wieder aufschließen konnte.)
Dafür erlebte der Held eine Szene mit seinem Heldenmonster und eventuell einem der verschwundenen Elfen.
Eine Heldin habe ich auch vom Grakvaloth packen und mitnehmen lassen, daraufhin schoss eine andere Heldin einen Pfeil auf den unsichtbaren Gegner und der ließ sein Opfer einige Meilen entfernt wieder los.


3.) Eines der Heldenmonster tötet das Einorn Aslarin. Wie soll das gehen, wenn Aslarin doch der Führer der Helden ist und sie die ganze Zeit bei ihm sind?
Ich würde empfehlen, diese Szene als ersten Auftritt der Heldenmonster zu verwenden. Hierbei kann man auch gleich den ersten Helden von der Gruppe abspalten, indem Asarlin (der ja mit Madaya zusammenarbeitet) plötzlich vorausprescht und nur einer der Helden in der Lage ist, ihm zu folgen - und plötzlich sind die anderen verschwunden bzw. Asarlin und der Held nicht mehr auffindbar. Der Held kann dann dazukommen, wenn sein Monster das Einhorn bekämpft oder meuchelt oder wasauchimmer und den Gegner auf frischer Tat ertappen - schwupps, ist man in der Konfrontationsszene. ;)



4.) Was passiert wenn ein Held sein Heldenmonster nicht tötet, sondern anderweitig besiegt: Verschwindet es dann einfach?
Das ist ein wichtiger Punkt. Nicht für alle Helden ist Kampf bzw. das Töten des Gegners das Mittel der Wahl; du solltest alternativ auch Möglichkeiten anbieten, das Heldenmonster ohne Kampf, durch Gespräche oder durch "richtiges" Verhalten zu besiegen.
Bei mir weigerte sich ein Charakter spontan, gegen "sich selbst" die Waffe zu erheben - daraufhin gestand ich ihm bei jedem Treffer des Gegners eine Mut-Probe zu und bei drei gelungenen Proben war der Gegner besiegt und verschwand.
Ein weiterer Kämpfer verlegte sich darauf, jeden Angriff zu parieren; hier verwendete ich dann die Ausdauer im Kampf und als die Ausdauer seines Gegners aufgebraucht war, galt er ebenfalls als besiegt.
In zwei weiteren Fällen, bei den Nichtkämpfern, kam es zu einer Diskussion, in deren Verlauf die Helden ihren Standpunkt teils recht vehement durchsetzen konnten, was die Heldenmonster schließlich akzeptieren mussten und einfach weggingen. ;)

Und ja, wenn die Heldenmonster besiegt wurden, könnten sie einfach verblassen, bis sie verschwunden sind, andererseits aber auch in eine andere Richtung weggehen, bis sie verschwunden sind.


PS: Dazu habe ich noch zwei ziemlich profillose Helden bei denen ich (selbst mit Hintergrundgeschichte!) nicht recht weiß wie ich sie ausarbeiten soll. Einen kann ja der Grakvaloth töten, aber der andere?
Und wenn einer vom Grakvaloth getötet wird, wie kann er dann etwas lernen und vor dem Wächter bestehen?
Ich habe darauf verzichtet, einen Helden vom Grakvaloth töten zu lassen, aus dem von dir genannten Grund: Man beraubt den Spieler dadurch um eine schöne Situation, in der er seinen Char verfeinern kann und die Prüfung durch Madaya ist auch nicht erfolgt dadurch.

Profillose Helden müssen nicht unbedingt ein Problem sein. Hier kannst du schön an Stereotypen anknüpfen oder mit den vorhandenen Nachteilen arbeiten.
Ziel der Heldenmonster ist es (in meinen Augen), den Helden zum Umkehren, zum Abbrechen der Mission zu bewegen, seine Moral auf die Probe zu stellen und ihm seine Schwachstellen bewusst zu machen. Wenn dir keine offensichtlichen Schwachstellen auffallen, überlege, was den Charakter veranlassen könnte, sich gegen die Gruppe zu stellen, gegen das Missionsziel zu arbeiten (z.B. weil etwas anderes wichtiger oder dringlicher ist) oder ihn so sehr demotivieren könnte, dass er aufgibt.

Wenn du die beiden Charaktere näher beschreibst, kann ich mal sehen, ob mir dazu etwas einfällt. :)

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Alessandra
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Alessandra » 08.12.2009 20:38

Ja, gewisser maßen kann man das so sehen, dass die Elfen "nur Opfer für die Heldenmonster" sind. Allerdings sind sie einerseits generelles Anzeichen dafür, dass in Madayas Träumen irgendwas nicht stimmt, andererseits der "Aufhänger", im Namen der restlichen Elfensippe nach den Verschwundenen zu suchen und dafür deren Unterstützung zu erlangen.
Mh, das mit den Träumen etwas nicht stimmt... das ist wahr, so hab ich das noch gar nicht betrachtet.
Allerdings braucht man die Hilfe der Elfen ja nicht wirklich, oder?
Gut, Aslarin sagt das er die Helden nicht bis zum Brunnen führt, dafür bräuchten sie die Elfen, aber eigentlich macht Madalya ja alles alleine.

Das mit Aslarin find ich gut. Ich denke so ähnlich werde ich das auch handhaben. Wie die Konfrontationen schließlich ablaufen werden wir dann ja sehen- ich bin echt schon gespannt!

Bei meinen beiden "Problemhelden" handelt es sich um einen Ritter und einen Elf.

Der Ritter hat zwar (nominell) Gerechtigkeitssucht 10 (!) was aber bisher kaum ausgespielt wurde und von mir auch noch nicht recht eingebracht worden konnte. Daher weiß ich auch nicht so recht ob man darauf gut aufbauen kann..
Ansonsten hat er die üblichen Ritter-Nachteile (Verpflichtungen, Prinzipientreue, etc.)

Weshalb er sich gegen die Helden wenden könnte... Tja, gute Frage! Ich hab echt keine Idee @_@

Der Elf ist eigentlich ein Mensch mit spitzen Ohren und einem unglaublichen Bogenwert, also der typische PG Elf. Noch dazu hat er nur die Auto-Nachteile des Elfen und keine individuellen, mit denen ich arbeiten könnte.
Rollenspieltechnisch kommt auch nicht viel rüber, er ist aufgrund von Träumen von Naheniel und Madalya bei der Gruppe, hält sich aber sonst sehr zurück. Er kämpft, wenn es ans kämpfen geht, aber sonst..

Allerdings fühlt er sich der Gruppe auch nicht so sonderlich verpflichtet, vielleicht kann ich da etwas draus machen.

Bei dem Rest der Gruppe sieht es schon besser aus! Ein Rondrageweihter mit einer starken Abneigung gegen Söldner und dem Hang Rondras Regeln sehr -eigen- zu interpretieren, einem verbitterten Draconiter Hesindegeweihten der seine Frau an die Borberadianer verloren hat und der jetzt Grau- und Schwarzmagier bis aufs Blut verachtet, einem Schwert und Stab Weißmagier der letztens auch schon einen Gefangenen foltern wollte nur weil der einen blöden Spruch gedrückt hat und eine ziemlich von sich selbst eingenommene Halbelfen- Verständigungsmagierin.

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Goldfeder
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Goldfeder » 09.12.2009 07:31

Alessandra hat geschrieben: Allerdings braucht man die Hilfe der Elfen ja nicht wirklich, oder?
Gut, Aslarin sagt das er die Helden nicht bis zum Brunnen führt, dafür bräuchten sie die Elfen, aber eigentlich macht Madalya ja alles alleine.
Man "braucht" die Elfen eigentlich nur dafür, dass sie nachher die Hippogriffe rufen, mit denen die Helden die Salamandersteine in 2-3 Stunden überqueren. (Das kann natürlich auch Madaya selbst übernehmen. ;) )
Eigentlich brauchen eher die Elfen die Hilfe der Helden, da ihre Sippenmitglieder verschwunden sind.



Der Ritter hat zwar (nominell) Gerechtigkeitssucht 10 (!) was aber bisher kaum ausgespielt wurde und von mir auch noch nicht recht eingebracht worden konnte. Daher weiß ich auch nicht so recht ob man darauf gut aufbauen kann..
Ansonsten hat er die üblichen Ritter-Nachteile (Verpflichtungen, Prinzipientreue, etc.)
Mit der klassischen Prinzipientreue Ritterlichkeit kann man viel machen. Präsentiere ihm ein Heldenmonster, das diese Prinzipien vollkommen abgelegt hat, das Hilfsbereitschaft und Schutz der Schwachen nur noch gegen hohe Bezahlung übernimmt (beispielsweise könnte einer der Elfen vom Grakvaloth zerfleischt werden und das Monster schaut nur zu, weil der Elf keine Gegenleistung anbieten konnte oder so) und nur an den eigenen Vorteil denkt. Das Monster wird natürlich ein Duell provozieren und dabei alles andere als ehrenhaft kämpfen.
An den Verpflichtungen könnte man auch ansetzen: Je nach dem, wem diese gelten, trifft der Ritter auf sein Monster, das gerade im Begriff ist, umzukehren und diese Verpflichtungen der Suche nach dem Dunklen Brunnen vorzuziehen. (Den Rest kann man übernehmen: Diskussion, Provokation, Kampf. ;) )


Der Elf ist eigentlich ein Mensch mit spitzen Ohren und einem unglaublichen Bogenwert, also der typische PG Elf. Noch dazu hat er nur die Auto-Nachteile des Elfen und keine individuellen, mit denen ich arbeiten könnte.
Rollenspieltechnisch kommt auch nicht viel rüber, er ist aufgrund von Träumen von Naheniel und Madalya bei der Gruppe, hält sich aber sonst sehr zurück. Er kämpft, wenn es ans kämpfen geht, aber sonst..

Allerdings fühlt er sich der Gruppe auch nicht so sonderlich verpflichtet, vielleicht kann ich da etwas draus machen.
Ja, das sollte machbar sein. Sein Heldenmonster könnte ihm einreden wollen, dass sie diese "elfische" Aufgabe doch nur zu zweit, ohne den unfähigen, hinderlichen menschlichen Ballast, bewältigen sollten, da es ja um das Schicksal "ihres" Volkes geht. Vielleicht geht es soweit, vorzuschlagen, dass sie seine Gefährten töten sollten, um sicherzugehen, dass sie nicht im Weg sind oder gar zu Bhardona überlaufen...
Die Lösung des Problems könnte dann sein, dass der Elf sich darauf besinnt, dass er zusammen mit den Gefährten von Naheniel (und Madaya) bestimmt ist, dieser Sache nachzugehen und dass es ja (vielleicht?) seine Freunde sind, denen er vertraut oder so. Hierbei muss es nicht zum Kampf kommen, es kann auch sein, dass die beiden einfach auseinander gehen, nachdem die Entscheidung gefallen ist.



Hoffe geholfen zu haben! :)

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Alessandra
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Alessandra » 10.12.2009 18:56

Goldfeder hat geschrieben:Hoffe geholfen zu haben! :)
Auf jeden Fall! Ich denke damit werde ich schon was machen können. Vielen Dank! :)

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Hullheimer
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Hullheimer » 12.12.2009 09:28

Eine Sache will ich nicht Recht verstehen.
Baronin Yanis di Rastino hilft ja den Helden den Madamanten zu erwecken indem man sich darauf einigt das der Madamant, nach Beendigung seiner Queste, der Sha Ay Mada zugeführt wird.
Nachdem die Helden dann später die Harfe aus den Namenlosen Händen entrissen haben, müssen Sie aus der Stadt fliehen.
ODL, Draconiter, Ilaristen verfolgen Sie, soweit klar. Aber warum alarmiert Yanis die Stadtgarde und lässt die Helden ebenfalls verfolgen. Sie haben doch eine Abmachung getroffen. Warum ist Yanis plötzlich anderer Meinung?

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Uthar von Rabenfels » 12.12.2009 10:43

Pff, das habe ich auch nicht verstanden. Das ist meiner Meinung nach auch völlig überflüssig und bei mir wird sie das auch nicht tun.
Später im AB sagt Naheniel dazu: "Die Baronin denkt wohl, dass ihr sie hintergangen habt." Was für ein Quatsch. Aber wahrscheinlich wollte die Autorin für die (eh ziemlich gescriptete) Flucht halt noch eine Partei als Verfolger mehr haben.

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Hullheimer
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Hullheimer » 12.12.2009 15:22

Na dann bin ich ja mal gespannt wo das gleich alles hinführt wenn wir den Puninteil spielen ^^

Marcel
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Marcel » 14.12.2009 17:31

Wir sind jetzt kurz vor Ende des Punin-Teils, und ich werde die Flucht auch in eine Abreise umwandeln, wenn die Helden jetzt nicht noch Scheiß bauen. Sie haben einfach zu gut agiert bisher, sind nicht mal auf Azila hereingefallen. Den ganzen Punin-Teil kann man meiner Meinung nach so wie im Buch sowieso nur dann spielen, wenn man entweder railroadet bis der Arzt kommt oder die Spieler zufällig genau das richtige machen und vermuten, und das an so vielen Stellen. Für mich mich Abstand der schwächste Teil der Kampagne.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Goldfeder » 15.12.2009 14:33

Marcel hat geschrieben:Den ganzen Punin-Teil kann man meiner Meinung nach so wie im Buch sowieso nur dann spielen, wenn man entweder railroadet bis der Arzt kommt oder die Spieler zufällig genau das richtige machen und vermuten, und das an so vielen Stellen.
Das Schöne an diesem Teil ist ja, dass es kein "so wie im Buch" gibt, sondern es lediglich etliche Schnipsel und Bausteine gibt, die man verwenden kann, wenn denn die Situation entsprechend ist.
Wenn man sich sklavisch an den Beispielverlauf der Episode ("so wie im Buch") hält, muss man wohl echt an ziemlich vielen Ecken biegen oder drehen.

Meine Helden sind auch nur bedingt auf Azila hereingefallen, haben aber irrtümlicherweise einen direkten Hinterhalt in ihrem Haus vermutet - und als dieser ausblieb, waren sie erstmal verwirrt, sodass der Plan doch aufgehen konnte.

Meine Helden haben es z.B. auch geschafft, sich das Vertrauen von Ector vom Berg so geschickt zu erschleichen, dass er dem Wortführer mal eben seine Version der Chroniken anvertraut hat mit den Worten "Lies dir das mal durch, dann wirst du vieles verstehen, was dir jetzt noch unklar erscheint..." :lol:

An der Jagd auf die Helden muss sich Yanis di Rastino nicht beteiligen, kann es aber dennoch tun, wenn sie das Gefühl hat, den Helden nicht trauen zu können (was z.B. aufkommen kann, wenn die Helden ihrerseits ihr wiederum nicht trauen).
Ich habe das auch weggelassen, denn es gibt mit Ector vom Berg, seinen Ilaristen bzw. seinem weltlichen Einfluss (ich habe ihn Steckbriefe der ihm bekannten Helden aufhängen und die Stadtwache nach ihnen fahnden lassen) und Beorns Schergen (zumindest den verbliebenen nach zwei Konfrontationen) zwei hinreichend bedrohliche Gruppen.

Alles kein Problem: Dann verzichtet man eben darauf, Naheniel diesen Satz über Yanis in den Mund zu legen.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Alessandra » 16.12.2009 16:55

Aaalso, ich bin mit dem Punin-Teil jetzt auch durch und sehr zufrieden mit meinen Helden! Sie haben wirklich sehr schön alles so gemacht, wie es das Abenteuer vorsieht. ;)

Ector vom Berg haben sie entlarvt und erpresst ihnen die Chroniken zu überlassen (was er tat), allerdings haben sie versäumt ihn der Gerichtbarkeit zu überstellen und so konnte er sie im Schlussteil doch noch von den Draconitern verfolgen lassen. :D

Auf Azila sind sie nach Strich und Faden reingefallen und dachten (als sie es dann durchschaut hatten) es ginge lediglich darum ihnen etwas zu stehlen um ihnen den Mord + Diebstahl der Harfe anzuhängen *kch ch ch*

Leider haben sie kein bißchen nach Mada/ Madalya/ Madamant etc. geforscht, das nach der Zeremonie dann aber auf Burg Silz nachgeholt, wo ich ihnen die Quellen dann doch noch "nachwerfen" konnte.

Die Baronin hat die Helden auf ihrer Flucht nicht verfolgt, dafür die Magier der ODL, sollte ja lustig bleiben.

Leider, leider waren meine Helden zu willensstark um auf Beorn reinzufallen :/ Aber der wird sich schon noch bei Zeiten rächen. ;)
Dafür dachten sie dann bei dem Spiegel, den er benutzt hat, handle es sich um einem bösen Namenlosverfluchten Spiegel den sie erst mal durch die halbe Stadt zum Praiostempel geschleppt und zur dortigen Aufbewahrung gebracht haben... XD

Soviel zu Punin! Ich denke ich und meine Helden haben sich ganz gut geschlagen, mal sehen wie es in den Salamandersteinen so läuft.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Hullheimer » 27.12.2009 11:54

Beorn der Blender ist laut Wiki nur 1,76 Schritt groß. Was für eine mickrige Gestalt :lol:
Hat jemand irgendwelche Quellenangaben dazu? Ist der wirklich so klein?

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI]

Beitrag von Goldfeder » 27.12.2009 17:28

Das ist soweit richtig. Beorn ist für einen Thorwaler relativ klein, was aber nichts über seine thorwalschen KO- und KK-Werte aussagen muss (endlich bricht mal ein offizieller NSC aus dem Klischee aus! :) ).

Was mir bei dem Thema noch einfällt, sind die Waffen, mit denen er kämpft. Wenn ich das aus der Phileasson-Saga richtig im Kopf habe, verwendet er dort ein persönliches Langschwert. In Simyala hat er nun seine Barbarenstreitaxt "Heimspalter".
Ich habe dem nach dem Anfang vom "Basiliskenkönig", nach dem Zusammentreffen am Thron der Winde, noch einen schwarzen Ritualstab hinzugefügt, mit dem er den Helden dann in Simyala entgegentrat und u.a. im Finale bei den Feuerfällen die Rattenmassen lenkte. Diesen Stab verwendete er im Kampf später ähnlich wie einen Zauberspeicher, darin war karmale Energie gebündelt, mit der er dann seine Liturgien schneller "abrufen" konnte.
Zuletzt geändert von Goldfeder am 27.12.2009 17:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Igen » 16.03.2011 19:29

Meine Gruppe hat bereits Namenlose Dämmerung hinter sich gebracht und wird hoffentlich in den nächsten Monaten den Punin-Teil von Stein der Mada angehen können.

Was mir bereits an Namenlose Dämmerung unangenehm aufgefallen ist und jetzt in Stein der Mada wieder, sind die eher spärlichen NSC-Porträts. Insbesondere vermisse ich Bilder für Allerich, Naheniel, Azila, Ector und Zadig. Auch vergleichsweise unbedeutende NSC wie Amiro oder Phexgeschwind Wiesenläufer könnten graphische Untermalung vertragen. Hat jemand Tipps/Links für mich, wo ich brauchbare Bilder hernehmen könnte? Das Almada-Wiki hat ja beispielsweise einige Porträts zu bieten, aber zu den genannten NSC will mir da keines recht passen (vielleicht hat da jemand aber auch einen besseren Blick für als ich). Tomasso Tosinghi scheint mir eine sehr gute Ergänzung für das Spiel in Punin als Handlanger Ectors zu sein.

Matror
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Matror » 14.04.2011 14:19

Hallo Igen,

Dein Problem kommt mir vertraut vor, ging mir damals genauso. Ich habe einfach ein wenig im Internet gestöbert, z.B. gibt es beim Wolkenturm eine Galerie verschiedener Hobbykünstler... Was ist mit dieser neueren Seite deviantart, auf die einige hier hinweisen? Aufgrund der spärlichen Bebilderung habe ich aber tatsächlich nur die wichtigsten NSCs versorgt, sonst wird es sehr schwierig, ausdrucksstarke und passende Portraits zu finden.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Igen » 25.06.2011 17:47

Danke, von den Seiten habe ich mir mittlerweile ein paar Porträts zusammengesucht und unter Stein der Mada/Meisterinformationen#Handouts verlinkt. Würd' mich aber über weitere Vorschläge freuen!
Zuletzt geändert von Igen am 25.06.2011 18:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Kiroro » 03.04.2013 23:07

Salut, wir überlegen gerade, ob wir die Simyala-Kampagne in Angriff nehmen. Welchen AP-Rahmen haltet ihr denn für dieses Vorhaben für sinnvoll, wenn man von der Standardbesetzung(Kämpfer, Zauberer, Jäger, Gesellschafter) ausgeht?

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Herzblut
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Herzblut » 08.05.2013 10:57

Kiroro hat geschrieben:Salut, wir überlegen gerade, ob wir die Simyala-Kampagne in Angriff nehmen. Welchen AP-Rahmen haltet ihr denn für dieses Vorhaben für sinnvoll, wenn man von der Standardbesetzung(Kämpfer, Zauberer, Jäger, Gesellschafter) ausgeht?

Die selbe Frage hätte ich auch ....
Wieviel AP für den Start, was denkt ihr?

Gruppe bestehend aus:
- 1 Söldner
- 2 Magier
- 1 Hexe
- 1 Gaukler/Avesgeweihter
Zuletzt geändert von Herzblut am 08.05.2013 10:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 08.05.2013 15:04

Unsere Gruppe ist mit Start-AP gestartet.

Dabei waren:
-Magier
-Söldner
-Krieger
-Druide
-Zwerg
-Halbelf

Das erste AB hat funktioniert, auch wenn ich denke, dass bei weniger Helden es schwerer werden könnte.
Doch haben wir auch die 9? Monate zwischen dem ersten und dem zweiten AB mit Abenteuern ausgefüllt, sodass sie bei SdM dann ~3000 AP hatten
Madness is not a State of Mind. Madness is a Place. Let's go there, Shall we?
In Erinnerung an Xeledon.

Liscom
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Liscom » 05.06.2013 15:18

Der erste Teil der Kampagne sollte mit Start-Helden ohne Probleme machbar sein. Man muss die Menge an Gegner vermutlich etwas anpassen (die Anzahl der Spinnen wird wohl kaum zu bewältigen sein) aber ansonsten sehe ich kaum Probleme.

In Punin kann man viele Kämpfe zur Not streichen und durch Kriminalarbeit ersetzen. In den Salamandersteinen wird es kampflastiger - aber wenn man die der Gruppe zeigt, wie sie die Traumwelt beeinflussen können, ist die AP auch egal.

Im dritten Abenteuer geht es dann ums Kämpfen nicht mehr herum - aber auch Simiyala kann man noch kräfitg mit Nebenabenteuern aufrüsten, um den Helden AP zuzustecken.

Zwischen den Abenteuern vergeht ja auch noch Zeit, wo man Abenteuer machen kann..
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Matror
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Matror » 06.06.2013 17:55

Die Simyala-Kampagne lässt sich in der Tat auch mit niedrigstufigen Helden gut bestreiten. Die ursprüngliche DSA3-Empfehlung bei ND war z.B. Stufe 4 - 7, ausgetüftelte DSA4-Helden starten ungefähr mit dieser Stärke.

Generell hängt es stark von der Gruppe ab, bei uns hat der höherstufige Firnelf alles kurz und klein geschlagen, hatte aber auch wenig Unterstützung durch eine Draconiterin und unseren Heilmagier zu erwarten. :wink:

Die Zahl der notwendigen Kämpfe hält sich arg in Grenzen und Dämonen machen sich rar (hängt natürlich auch stark von den Vorlieben der Gruppe und der Spielleitung ab). Ich würde jeder Gruppe trotzdem ein oder zwei Aufwärmabenteuer gönnen, um keinen Kaltstart in die Kampagne hinzulegen und zwischen den Teilen ein paar Geschehnisse zur Auflockerung einstreuen...

Auf jeden Fall viel Spaß allerseits mit einer der schönsten DSA-Kampagnen!
Zuletzt geändert von Matror am 06.06.2013 17:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 06.06.2013 18:02

Wobei ich gerade den göttlichen Einstieg als ziemlich gut befand.
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Perujian » 26.03.2014 12:44

Ich erhebe diesen Thread mal wieder zum Leben:

Im dritten Abenteuer geht es dann ums Kämpfen nicht mehr herum - aber auch Simiyala kann man noch kräfitg mit Nebenabenteuern aufrüsten, um den Helden AP zuzustecken.

Zwischen den Abenteuern vergeht ja auch noch Zeit, wo man Abenteuer machen kann..

Bei uns wird mittelfristig (in ca. 1 Jahr vielleicht...) Simyala anstehen. Gibt es Abenteuer, die man im Vorfeld spielen könnte/ solllte, die einen Bezug zur Handlung haben. Ich werde die Kampagne meistern, habe sie mir aber noch nicht besorgt, sondern informiere mich erstmal übers Internet.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Nightcrawler » 27.03.2014 10:46

Du könntest auf der Simlyala-Wiki-Seite schauen, da wird ein mögliches Anschluss-AB für NL genannt: Simyala-Trilogie.
Dann über die Links die jeweiligen AB aufrufen und dort wiederum auf den jeweiligen Link der Meisterinformationen gehen. Es werden anverwandte AB genannt, die an den Schauplätzen der Kampagne angesiedelt sind oder in denen einige der NSC zu treffen sind.
Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 07.06.2017 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Herzblut » 24.04.2014 09:30

http://www.simyala-projekt.de/ab01_zwischen.html

Dieses Abenteuer ist gemeint. "Gerons Erbe"

Direkt eine Frage von mir dazu.
Ich leite derzeit die Simyala und wir sind noch mitten in Teil 1.

Wir spielen mit wechselnden Meistern (nicht die Kampagne, das ist klar), aber meine Frage ist, hat jemand das AB schon durchgelesen und Erfahrung damit? Könnte das jemand anders aus meiner Runde leiten damit ich zwischen der Kampagne auch wieder zum spielen komme und wir das AB mitnehmen?

Wollte mal fragen ob da jem,and Infos hat bevor ich eben in jenes AB reinschaue.

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Senex » 24.04.2014 10:34

Hallo Herzblut,

aus meiner Sicht kann man das machen. Der Erkenntnisgewinn aus dem AB "Gerons Erbe" ist sehr gering, auch steht im AB nichts über den größeren Kontext so daß Deinem Mitspieler die Kampagne verspoilert wird.

Eine persönliche Anmerkung: ich fand das AB nicht unbedingt einen Knaller was Spannung, Interaktionsmöglichkeiten und Erkenntnis betrifft. Man kann es sicherlich aufbohren, aber dazu bräuchte der Meister dann wieder Wissen aus dem übergreifenden Zusammenhang. Wenn Du es also so wie es ist als Spieler erlebst, erwarte nicht allzuviel ;-)

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Herzblut » 24.04.2014 10:43

Schonmal danke für die Meinung Sennex.

Zwischen Teil 1 und 2 müssen wir einfach noch ein paar Abenteuer spielen um die AP-Zahlen etwas aufzupolieren. Sind jetzt grad bei ca. 2.000 erhaltenen AP (gut ich werde in der Simyala nach Teil 1 mehr vergeben als die vorgeschlagenen 350, aber das ist ja erstmal egal).

Außerdem will ich eben noch spielen bevor ich dann zusammenhängen Teil 2 und 3 meistere.

Da kam eben die Idee damit, aber wenn das nicht so viel taugt, vllt, ja ganz weg davon und was anderes lieber spielen?
Die Infos aus dem AB könnte ich dann evtl. recherchierenden Chars so zuschustern?

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Re: Simyala-Kampagne, die eigentliche Überarbeitung [viel MI

Beitrag von Herzblut » 15.05.2014 10:05

Noch ne ganz einfache Frage (ok für mich gerade nicht).

Wieviel Zeit vergeht zwischen Simyala Teil 1 und den anderen beiden Teilen?

Bin ich blind oder wieso finde ich nichts? Gibts einfach keine festen Termine wann die Helden da und da sein müssten?


Beim Elfenkristall wird geschrieben Naheniel braucht monate um das zu entschlüsseln. (Also izwischen Teil 1 und 2)

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