2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?


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 Betreff des Beitrags: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 15.03.2017 19:24 
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Hallo zusammen,
da ich auf Anhieb nicht mit Suchfunktion fündig geworden bin:
Gibt es irgendwo eine Art "Übersicht" von erfahrenen "Experten" wie man sich am besten im 2-Waffen-Kampf verhält?

Ich habe mir einen Char für G7 (leichte Rüstung (RS5/eff.BE2), zwei Langschwerter oder Langschwert+Schild) gebastelt, bin mir aber noch nicht 100%ig im klaren darüber, wie ich das dann am besten umsetze und gegen welchen Gegnertyp was taktisch am klügsten ist?

Aktuelle sind die folgenden Sonderfertigkeiten vorhanden:
Aufmerksamkeit; Beidhändiger Kampf I; Doppelangriff; Finte; Kampfreflexe; Linkhand; Rüstungsgewöhnung I (Kettenhemd, Lang); Rüstungsgewöhnung II; Rüstungsgewöhnung III; Schildkampf I; Schildkampf II
Talentspezialisierung: Schwerter ((Lang-)Schwert)
+ Vorteil Beidhändig
"nähere" Zukunft (geplant): Beidhändiger Kampf II, Kampfgesür, Gezielter Stich
Fernziel (geplant): Gegenhalten

Mein bisheriger Plan ist zwei Langschwerter zu nutzen und gegen große, mit dem Langschwert unparierbare Gegner, auf Langschwert+Schild zu wechseln.

Und dann je nach Empfindlichkeit, RK, Schild, Angriffs und Parade-Menge des Gegners gezielte Stiche, Doppelangriffe und/oder die ATs/PAs des Beidhändigen Kampfes zu verteilen.
Hat einer von Euch Links oder Tipps dazu?


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 15.03.2017 19:43 
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Klingt doch solide. Mit Doppelangriff (und später bhk2) generierst du vornehmlich Aktionshoheit. Mit Schildkampf II machst du das in der Defensive, also stehst du in beiden Situationen mit (bis zu) 3 Aktionen da.

Der gezielte Stich klingt nett, aber du brauchst mindestens die SF Halbschwert dazu (in einigen Gruppen auch die Halbschwertstellung) und für die gleiche Erschwernis bekommst du mit einem schnöden Wuchtschlag mehr raus. Dazu kommen viele Gegner ohne Verwundbarkeit gegen gezielte Stiche, wo du eh den Wuchtschlag raushaust. Erst bei RS8 nimmt sich das nichts mehr.

Bau lieber noch ein Kontrollmanöver wie zB Niederwerfen ein, falls du mal unparierbar zuhauen kannst. Dafür böte sich dann auch Kampfgespür an.

Gegenhalten ist halt eine universal-gute Abwehraktion. Brauchst du aber nicht zwangsläufig, vor allem wenn du eine PA einwirfst, um 100%ig dem Schaden zu entgehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 15.03.2017 20:25 
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BenjaminK hat geschrieben:
(in einigen Gruppen auch die Halbschwertstellung)
Was mit BHK oder SK etwas schwierig wird...


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 15.03.2017 21:31 
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Ich brauche in unserer Gruppe die SF Halbschwert als Vorraussetzung, aber nicht die Stellung. (So wie es irgendein DSA-Autor es mal irgendwo öffentlich schwarz auf weiß aufgeschrieben/erratiert hat.)


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 09:02 
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@Gorbalad
Genau das wollte ich andeuten.

@Psalm64
Das ist schönmal vorteilhaft, so könntest du wenigstens die gezielten Stiche mit BHK zusammen machen. Allerdings brauchst du dafür 2 SF; Halbschwert und Gezielter Stich. Der universelle Wuchtschlag ist ohnehin schon dabei und bringt meist mehr. Damit sparst du dir 250 AP, die du evtl. wieder zurück in GP bekommen kannst und eine Begabung dafür kaufen kannst, oder den TaW von 16 auf 18 steigern (nochmal +1 Wuchtschlag, hehe).

Hast du mit der Beidhändigkeit etwas vor? Du gibst 12 GP aus, bekommst dafür Rabatt auf Linkhand-SF. In deinem Fall mit BHK II und SK II, wohl auch später noch PW I für den Schildmeister, wären das insgesamt 550 AP Rabatt auf die SF, vielleicht 600 wenn du auch noch PW II für das absolute Portfolio noch dazu nimmst. D.h. wenn du nicht noch was anderes als den Rabatt im Kopf hast (jonglieren, Verwirrung der Leute, Duelle mit der linken Hand als Hauptwaffe, immer in Spiegelschrift schreiben etc) dann bekommst du nur ein schlechtes Verhältnis. Du gibst bei der Generierung 600 AP (gehen wir mal von 1 GP zu 50 AP aus) aus, die dir dann fehlen und erst wenn du alle SF gekauft hast, hast du die Investition fast wieder drin. Lässt du das sein, kannst du dir die SF früher holen und früher Aktionshoheit erzwingen.

Noch besser ist natürlich, wenn du die GP nur für das ausgibst, was auch nur mit GP gemacht werden kann; Begabung (Schwerter) zB und daraus folgend ein höherer TaW, höhere Ansagen, mehr Schaden oder öfter treffen etc. Oder ein Eisern für eine erhöhte Wundschwelle, höhere Eigenschaftswerte über herausragende Eigenschaft oder vielleicht auch sowas 'albernes' wie Zeitgefühl, was man halt nicht mit ein paar mehr AP ausgleichen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 09:19 
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Beidhändigkeit:
Ich habe rein regeltechnisch nichts Spezielles damit vor. Das es rein punktetechnisch nicht vorteilhaft ist, ist mir klar. Aber für mich gehört das zum Charakter dazu und er muß nicht bis ins letzte Detail optimiert sein. :)
Eisern und Begabung Schwerter ist im Paket. (Wir haben 120 GP)

Wuchtschlag:
Habe ich lange überlegt, ob ich ihn von Anfang an dabeihaben will, habe mich aber dann dagegen entschieden (da der Char in meinem Kopf auch eher ein beweglicher Kämpfer und kein Haudrauf sein soll). Ich wollte ihn eigentlich erst später dazunehmen, um in der Schwert-Schild-Kombi notfalls den Schaden erhöhen zu können.
Aber wenn ich mit zwei Schwertern kämpfe, dachte ich mir besser zwei Angriffe mit Doppelschlag, von denen oft dann einer nicht parierbar sein wird, als +x anzusagen und zu versemmeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 10:11 
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Den Wuchtschlag stell ich auch nicht in Konkurrenz zum Doppelschlag :) dieser bedeutet ja anfängliche Aktionshoheit, also genau der Kern des Konzepts. Das sollte auf jeden Fall voll mit rein.

Allerdings steht der gezielte Stich und Wuchtschlag in Konkurrenz zueinander. Wenn du beim Doppelschlag kein anderes Manöver ansagen darfst, dann auch keines von den beiden. Also ist die Situation, dass du an Stelle eines gezielten Stichs auch einen Wuchtschlag ansagen könntest. Und da ist der Wuchtschlag einfach universeller einsetzbar. Bei RS6 machst du mit dem Stich eine Erschwernis von 7 und dafür sind deine TP=SP, als wäre sozusagen deine TP um 6 höher. Beim Wuchtschlag mit 7er Erschwernis würdest du auch 7 TP mehr machen. Bei RS8 nimmt es sich nichts und erst bei RS9 ist der Stich im Vorteil. Für die Punktekosten, die du hast, um den Stich einzusetzen, kannst du aber evtl. auch den TaW leicht höher bekommen und durch den höheren AT Wert mehr Erschwernis hinnehmen beim Wuchtschlag und so auch bei RS10 oder sogar RS12 besser mit dem Wuchtschlag sein.
Erst wenn der Gegner A) ein Nervensystem hat oder irgendwas, wo man Wunden erzeugen kann bzw. verwundbare Stellen angreifen kann und B) eine Wundschwelle, die (beim normalen Langschwert) so um die 8 liegt, aber maximal auf der 10 und C) einen RS von über 8 bzw. 10 hat, dann kommt der gezielte Stich etwas besser. (Und eigentlich noch D) die resultierende Erschwernis genau in deinen sweet spot der Attacke fällt)

Gegen zB Dämonen (G7, Borbarad, Dämonen...) nutzt dir der Stich nichts, also musst du ohnehin auf den Wuchtschlag gehen.

Das meine ich mit dem universell einsetzbaren Wuchtschlag. Wirkt gegen jeden Gegner, wirkt gegen alle Gegnerklassen, wirkt bei allen RS-Klassen gleichermaßen und du hast es selbst in der Hand, wie stark er wird.

Beispielsweise mit einer anfänglichen AT von zB 19 könntest du einen Wuchtschlag +4 ansagen, gleichermaßen wäre die Erschwernis +4, also auf die 15 gewürfelt und der Treffer macht 4 TP mehr. Gegen einen RS von 2 machst du also durchschnittlich 12 TP bzw. 10 SP. Gegen einen RS von 8 machst du 12 TP bzw. 4 SP. Ohne Wuchtschlag hättest du gegen RS8 wohl eher 0 SP gemacht, also volle, selbst gewählte Skalierung. In der gleichen Situation hättest du einen gezielten Stich ansagen können, der aber um 5 erschwert wäre bzw. um 8, also einmal auf die 4 und einmal auf die 11 gewürfelt werden muss. Dazwischen ist nichts. Du kannst nicht den gezielten Stich um 6 erschweren beim RS2. Geht nicht. Auch weiter oben funktioniert das nicht. Bei einer späteren AT23 gegen ein RS4 Kettenhemd kannst du nur auf die 17 stechen. Den Wuchtschlag könntest du problemlos weiterskalieren und auf die 15 ansagen (außer mit Finte, also nicht Schaden). Bringst du den Gegner zu Fall und bekommst eine Erleichterung von 3, dann kannst du diese Erleichterung nicht in Schaden umsetzen. Aus AT23 wird AT26, wird Wuchtschlag +11 und +11 TP, der gezielte Stich bleibt bei +7 und macht gleichviel Schaden.

So, genug schwadroniert :D

Den agilen Kämpfer stellst du mit hoher INI gut dar. "Oh, der Gegner macht AT/PA? Na dann Angriff mit Doppelschlag!", "Wie? Er macht sicherheitshalber 2 PA diese Runde? Na gut, ich greif seinen Kumpel an, der auf den zweiten Kämpfer haut! Oder noch besser...ich renn an ihm vorbei zum Magier und binde den Magier im Nahkampf!". Gerade Kampfgespür und das spontane Umwandeln wird dir gute Dienste leisten. "Hoppla, die AT des Gegners ging daneben? Wunderbar! Unparierbare AT! Gezielter Stich!" (oder Wuchtschlag oder Niederwerfen als Kontorllmanöver).

Die Kombination von spontanem Umwandeln und Kontrollmanövern wie Entwaffnen, Niederwerfen, Umreißen etc. kann sehr gut sein. Normalerweise kränkeln diese Manöver an der einfachen Parierbarkeit, weil die hohe Erschwernis für das Manöver ist und daher kein Fintenplatz mehr übrig ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 18:10 
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Nur um mal "Spekulationen" zu beenden:
AT 18, PA 17, TP 1W+5, gRK 5, eBE 2, WS 9, LeP 39

Gezielter Stich / Wuchtschlag:
Mh, ich weiß ja nicht. Ich verstehe zwar Deine Rechenbeispiele, aber mit einem gezielten Stich und 1W6+5 aktuell habe ich ja mit gezieltem Stich 1 Wunde "sicher" + eine Chance, auch mal zwei Wunden zu verursachen. Mit Wuchtschlag muß ich ja auch trotz des Schadensbonus erstmal durch die Rüstung durch + WS.
Genau diese Problem hatte ich mit meinem Zwergenkrieger vorher, an dem konnte dank RK8 + WS11 kaum ein "normeler" Gegner Wunden verursachen, außer sie kamen mit gezieltem Stich... Und da der SC nur eine Parade hatte (kein Umwandeln mit 2-Hand-Hiebwaffe möglich) war der Char bei mehreren Gegnern mit gezieltem Stich ziemlich gears...
Mir ist klar, das die Situation schon ein Extrem-Beispiel ist, auf das man als SC wahrscheinlich nicht allzu oft treffen wird, aber deswegen wollte ich ja (später) noch Wuchtschlag dazunehmen.
Wenn ich so das richtig verstehe was du schreibst, nimmt die Nützlichkeit von Wuchtschlag bei steigendem AT-Wert zu. Das würde dann ja passen, wenn ich dann (später) noch Wuchtschlag dazunehme.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 19:14 
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Wohnort: Würzburg
Da verstehst du BenjaminK leider falsch. Der Wuchtschlag wird nicht später besser, der Gezielte Stich skaliert in keine Richtung - und ist vollkommen von den Gegnerwerten abhängig. Wenn diese zufällig genau passen ist er ok. Wenn nicht ist der Gezielte Stich mit seiner fixen Erschwernis entweder purer Selbstmord (AT 19 gegen RS 8) oder pure Verschwendung von TaW (AT 23 gegen RS 0). Und du kannst das nicht im geringsten beeinflussen.

Das er bei Gegnern nervig ist - geschenkt. Glückstreffer passieren, auch NSCs, die ja grundsätzlich verlieren SOLLEN.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 20:33 
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Registriert: 16.08.2016 18:52
Kann man beim Gezielten Stich nicht auch noch ne Zusatzansage machen, die dann als Finte zählt?
Klar hat man ne fixe Erschwernis, aber wenn man sich absolut sicher ist zu treffen (so wie bei AT 23 bei RS 0 kann man sich den Stich immer noch etwas erschweren, um leichter zu treffen


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 20:55 
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psalm64 hat geschrieben:
Gezielter Stich / Wuchtschlag:
Mh, ich weiß ja nicht. Ich verstehe zwar Deine Rechenbeispiele, aber mit einem gezielten Stich und 1W6+5 aktuell habe ich ja mit gezieltem Stich 1 Wunde "sicher" + eine Chance, auch mal zwei Wunden zu verursachen.


Hm, also soweit ich weiss gibt es da zwei Interpretationen zum Thema "automatische Wunde":
1. Auto-Wunde sobald man SP verursacht
2. Auto-Wunde sobald man die WS des Gegners überschritten hat, sprich eine "normale" Wunde verursacht hat

Um ehrlich zu sein habe ich in Erinnerung, dass von offizieller Seite mal das erste bestätigt worden ist, aber da ich es nicht schwarz auf weiß vorliegen habe, würde ich auch nicht meine Hand ins Feuer dafür halten.

Und zum Thema Gezielter Stich: Ich sehe das eher als ein "Kontrollmanöver" wie Niederwerfen. 1x nutzen um dem Gegner möglichst zwei Wunden zu verpassen und danach hart draufhauen (per Wuchtschlag oder so)... oder man nutzt die Wunden um den Gegner kampfunfähig zu machen (Stichwort: Wundschmerz, WdS S. 82), sofern ihr mit der Regel spielt.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 20:59 
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Wohnort: Würzburg
nemthos hat geschrieben:
Kann man beim Gezielten Stich nicht auch noch ne Zusatzansage machen, die dann als Finte zählt?
Klar hat man ne fixe Erschwernis, aber wenn man sich absolut sicher ist zu treffen (so wie bei AT 23 bei RS 0 kann man sich den Stich immer noch etwas erschweren, um leichter zu treffen

Ja. Geht. Und? Finte läuft auf einer anderen Skala als Wuchtschlag oder Gezielter Stich. Was machst du zum Beispiel mt unparierbaren Angriffen? In Über- oder Unterzahl? Mit Wuchtschlägen kannst du auf Onehits gehen, über Wundschmerz oder weil es zerbrechliches Viehzeugs ist. Mit Gezieltem Stich nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 21:11 
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@ Jeordam:
Das etwas skaliert ist ja genau das was ich meinte. Später mit hohen AT-Werten wird es besser, während das bei gezieltem Stich nur begrenzt der Fall ist.

@ An0n bzgl. Autowunde:
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo es da was zu diskutieren gibt, der Text scheint mir recht eindeutig: TP=SP + WS-2 + eine zusätzliche Wunde. Da ist eine zweite Wunde bei jemanden ohne hohe Konsti und ohen Eisern schon fast vorprogrammiert bei 1W6+5.

Btw: Wir spielen mit Wundschmerz und Abzügen durch niedrige LeP.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 21:14 
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psalm64 hat geschrieben:
@ Jeordam:
Das etwas skaliert ist ja genau das was ich meinte. Später mit hohen AT-Werten wird es besser, während das bei gezieltem Stich nur begrenzt der Fall ist.

@ An0n bzgl. Autowunde:
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo es da was zu diskutieren gibt, der Text scheint mir recht eindeutig: TP=SP + WS-2 + eine zusätzliche Wunde. Da ist eine zweite Wunde bei jemanden ohne hohe Konsti und ohen Eisern schon fast vorprogrammiert bei 1W6+5.

Btw: Wir spielen mit Wundschmerz und Abzügen durch niedrige LeP.


Der Part mit "zusätzliche Wunde" interpretieren einige mit "zusätzlich zu all dem", also einfach ein zusätzlicher Effekt zu TP=SP und WS-2, und nicht als "wenn du eine Wunde verursacht, wird eine zusätzliche Wunde hinzuaddiert".


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 21:19 
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An0n hat geschrieben:
Der Part mit "zusätzliche Wunde" interpretieren einige mit "zusätzlich zu all dem", also einfach ein zusätzlicher Effekt zu TP=SP und WS-2, und nicht als "wenn du eine Wunde verursacht, wird eine zusätzliche Wunde hinzuaddiert".

Lustig. Diese drei Effekte sind im Text alle klar und deutlich getrennt und mit "und" verknüpft. Die Logik, wie das keine zusätzliche Wunde sein soll, soll mir mal jemand erklären...


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 22:06 
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Apropos, zum Thema offizielles Statement:
viewtopic.php?f=2&t=28473&start=30#p1127724

Das Problem ist, dass die dort angegebene Verlinkung mittlerweile nirgendwo mehr hinführt. Ich weiss allerdings nicht, ob man in alte DSA 4.1 Beiträge stöbern kann, vielleicht im Archiv-Bereich (falls die sowas haben).


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 22:10 
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Nicht nur, dass der Stich nicht nach oben skaliert, er tut das auch nicht nach unten. Mit der AT18 musst du bei einem RS8-Gegner auf die 10 würfeln. Du hast keine Möglichkeit auf irgendwas dazwischen zu würfeln um Effekt und Erschwernis selbst zu entscheiden. Dagegen kannst den Wuchtschlag auch stufenlos im unteren Bereich einsetzen...:)

Der Gegner muss halt genau in deinen sweet spot reinfallen, weil du sonst nichts entscheiden kannst.

Aber davon ab: Doppelangriff und später BHK2 um Aktionshoheit zu erzeugen ist genau der richtige Weg. Pack noch schnell Kampfgespür dazu um die Agilität über spontanes Umwandeln zu machen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 16.03.2017 22:59 
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Spielt ihr mit DK? Falls ja, könnten zwei Kurzschwerter statt der Langschwerter sinnvoll sein - doppelte DK (d.h. Manöver in 2 DK, Unterlaufen, und die Option, mit den selben Waffen auf PW zu wechseln) sind mMn die zwei Punkte weniger Schaden wert.

Ansonsten könnte das ganze mit Hiebwaffen (und zwei Molokdeschnajas) auch gut funktionieren und wg. der besseren TP/KK ein bisschen mehr Schaden machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 17.03.2017 00:29 
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Wir spielen zwar mit DK und ich habe auch über Kurzschwerter nachgedach aber dann aus Stilgründen verworfen, ich wollte halt gerne zwei "richtige" Waffen und nicht nur größere Dolche. :)
Was meinst Du mit PW?


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 17.03.2017 00:34 
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PW = Parierwaffen


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 17.03.2017 00:36 
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Ah, Danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 17.03.2017 08:56 
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Wobei ich ehrlich gesagt 2 Kurzschwerter stilvoller finde im BHK. Das ist aber total subjektiv. Ich finde halt, dass 2 normale Langwaffen halt schwierig zu koordinieren sind, mehr Drehmoment in den Körper bringen etc.

Das Problem beim Wechsel von BHK auf PW-Stil ist einfach, dass die Verteilung anders sein müsste. Beim BHK will man eher offensiv oder zumindestens ausgeglichen verteilen, beim PW-Stil ist die defensive Verteilung der Haupthand wichtig (und ggf offensive Verteilung der Linkhand) und beim Schildkampf ist die offensive Verteilung quasi Pflicht. Will man also alle 2 Kampfstile mit der selben Waffe abdecken, hat man irgendwo eine schlechte Performance. Hier müsste man also wenn dann auch unterschiedliche TaW verwenden und dann auch Waffen, die über unterschiedliche TaW funktionieren.

Bspw Dolche offensiv steigern, Säbel defensiv, Schwerter ausgeglichen und dann leicht gebogene Kurzschwerter nutzen, die man dann im BHK als Schwert führt, im PW-Stil als Säbel/Dolch-Kombination und im Schildkampf als Dolch. Ganz schön viel Aufwand dafür, dass man einfach die gleichen Waffen für alles verwenden will.

Ein guter Punkt ist allerdings DK:HN und damit die Möglichkeit, den Gegner zu unterlaufen, wenn er nicht auf H agieren kann bzw. auf Abstand zu bleiben, wenn er nur H kann. Wirklich effektiv wird es aber nur dann, wenn der Gegner nur DK:S kann und schlecht im unbewaffneten Nahkampf ist oder kein Schild trägt. Gerade mit sowas wie Schildschlag oder Stoßtritten, Mercenario-Stil etc. oder Halbschwert-Techniken läuft es schnell ins Leere. Gegen Gegner mit natürlichen Waffen wie zB Bissen (hallo Orks...) kommt dann auch mal gern ein Schock-Moment, wenn man unterlaufen hat und einem dann ein Ohr abgekaut wird und gar nicht erst das DK-Spiel aufgenommen wird.

Mit reinem BHK bist du aber schon weitestgehend passend aufgestellt. Du hast Aktionshoheit, hast keine Zweckbindung der Zusatzaktion etc. Ich persönlich würde vielleicht etwas offensiver verteilen um die Doppelangriffe besser durch zu bekommen bzw. später einfach mehr Attacken ins Ziel zu bekommen, auch bei Erschwernissen. Fintiert dann ein Gegner, dann würde ich im Zweifel lieber eine AT mit einer richtig fiesen Finte durchkommen lassen, da die Finte ja keinen Schaden erhöht. Mit spontanem Umwandeln hätte ich dann selbst eine unparierbare AT und könnte ein Kontrollmanöver einwerfen. Einmal Schaden fressen, dafür liegt der Gegner am Boden zB :)

Ansonsten wäre noch ein gutes Kontrollmanöver, gerade in Kombination mit einer offensiven BHK Verteilung der Ausfall. Ja, du haust und haust und haust, aber es ist mehr als einfach nur mehrere, umgewandelte Aktionen zur Attacke. Du zwingst den Gegner zum Umwandeln und jemand, der pariert, der greift nicht an und wer nicht angreift, kann keinen Schaden machen. Dazu kommt, dass Ausfall mit BHK eine Erleichterung gibt und der Gegner Erschwernisse bei der Parade erhält, der Doppelangriff als explizites Schlussmanöver aufgeführt wird. Also eigentlich genau dein Ding: Schneller Schlaghagel und am Ende links und rechts die Klinge in den Leib.

Und wenn du den Gegner in den Ausfall zwingst, dann brauchst du dich auch nicht mehr vor hohen AT-Werten bzw. Fintenansagen zu fürchten mit einer schlechten eigenen PA durch eine offensive Verteilung. Hat der Gegner dagegen hohe PA-Werte und meisterpariert oder versucht zu binden, kannst du deinerseits mit Finten arbeiten anstatt Ausfall oder eben in der Aktionshoheit durch spontanes Umwandeln ein Niederwerfen ansetzen.

Blöd wird nur ein Entwaffnen aus der Parade heraus. Wenn du eine deiner Waffen verlierst, stehst du schnell mal nackig da. Eventuell lohnt sich noch zusätzlich ein moderat hoher Wert in Dolche, damit du schnell noch einen schweren Dolch ziehen kannst, dazu die SF Schnellziehen und der Gegner muss dich 2x entwaffnen, bevor du eingeschränkt bist.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 17.03.2017 19:57 
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Registriert: 27.08.2015 22:46
Würde bei Kurzschwert Schwerter offensiv und Säbel defensiv verteilen. Dolche rentiert sich eigentlich nur, wenn ihr viel im Wasser kämpft oder wenn du auf Waffenmeisterniveau die TP/KK-Verbesserung mitnehmen willst.

PW-Stil hat (gegen kampfstarke menschengroße Humanoide) den Vorteil, dass Du eine sehr gute Parade und die ganzen Parademanöver nutzen kannst und mit der Waffe in der linken Hand gleichzeitig die gute Attacke im anderen Waffentalent zur Verfügung hast, während das im BHK Abzüge gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 19.03.2017 16:17 
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Registriert: 23.02.2012 11:37
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Der gezielte Stich profitiert von einem etwaigen Waffenmeister, da man die fixe Erschwernis abbauen kann, krankt daran das der SL dafacto jederzeit bei einem bestimmten Gegnertypus sagen kann das man die Stellen nicht kennt, nicht sehen kann, etc. um den Treffer anzubringen.

Beim Niveau eines Waffenmeisters hat man aber auch Sicherlich Zugriff auf beide SF, somit kann man ja nach Gegner wählen welche man einsetzt, am Anfang würde ich aber auch zu Wuchtschlag tendieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 20.03.2017 14:25 
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Dem Wahnwitz zum Gruße!

Denderajida_von_Tuzak hat geschrieben:
PW-Stil hat (gegen kampfstarke menschengroße Humanoide) den Vorteil, dass Du eine sehr gute Parade und die ganzen Parademanöver nutzen kannst und mit der Waffe in der linken Hand gleichzeitig zur Verfügung hast, während das im BHK Abzüge gibt.
Wobei PW I-II, im Gegensatz zu BhK II, nicht den 'Falsche Hand-Modifikator' abbaut, und zuzüglich der AT-WM des PW-Modus (z.B.: Drachenklaue so geführt hat einen WM von 0/0, aber als Parierwaffe/Schild geführt, hat die Drachenklaue -2/+1) auf den Angriff der Parierwaffe gerechnet wird.
Der Angriff mit dem Kurzschwert (TaW Schwert) als Parierwaffe, anstatt dem Regulären Angriff der Hauptwaffe, wäre also um +6 erschwert (+9 Falsche Hand, -3 SF Linkhand) und hat einen AT-WM -1 aus dem PW-Modus, während ein BhK II Kämpfer hier nur einen AT/PA-WM von -2 wegen der Unterschiedlichen Waffentalenten hinnehmen muss, da BhK II den 'Falsche Hand-Modifikator' komplett negiert.
... So Hoch ist also die "gute Attacke im anderen Waffentalent" garnicht...

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 20.03.2017 15:14 
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Geplant ist ja BHK2 und PW2 und SK2.

Demnach wären auch die Modifikatoren für die falsche Hand 0/0.

Kurzschwert als PW wäre -1/0, als Schwert 0/-1. Säbel mit TaW 16 verteilt 6/10 gegenüber Schwerter mit TaW 18 (Begabung) und 11/7 verteilt, dazu 9er Basiswerte, macht also;

PW: 14/20, TvL auf 19
BHK: 20/15, linke Hand 20/15

Für nur BHK1 wäre links dann jeweils ein Abschlag von -3/-3, der allerdings bei beiden gelten würde.

So sehr viel nimmt sich das also eher nicht, aber für das eine braucht man alle 4 SF und 2 TaW, bei dem anderen reichen 2 SF und 1 TaW. Und bei symetrischer Verteilung (und Langschwertern) wäre es auch 18/18.

Zudem wäre für mich als SL die Frage, ob alle 3 Arten von erlaubten TaW auch zur gleichen Zeit erlaubt sind. Ein gebogenes Kurzschwert darf man statt Schwerter über Säbel führen, check. Aber wenn es so gebogen ist, dass man es wie einen Säbel führen kann, ist es dann noch gerade genug, um es als Schwert führen zu können? Und wenn Säbel nur einschneidig sind, ist das gebogene Krummschwert dann doch spitz genug, um es als Dolch führen zu können? Das sollte dann vorher noch abgeklärt werden, nicht dass es dann am Ende heißt, dass die Waffenart je nach genauer Bauart zwar mittels 3 verschiedener TaW geführt werden kann, aber die konkrete Waffe mit einer bestimmten Bauart wiederum nur über einen TaW geführt werden muss.

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 20.03.2017 17:07 
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Registriert: 04.11.2011 22:06
Irgendwie habe ich das Gefühl, das artet hier zu einer Grundsatzdiskussion aus. :)
Ich plane nur BHK + SK und nicht auch noch PW.

Aber wie wäre folgender Vorschlag:
Wir führen eine allgemeingültige Diskussion ohne speziellen Bezug auf meinen SC, wie man für einen Kämpfer, der gerne den Stil "Kampf mit 2 Waffen" (hier ist jetzt Fluff und nicht Crunch gemenit) pflegen möchte, am besten vorgeht?

So das man zum Ende hin ein Ergebnis hat, wie man am besten konzeptionell vorgeht? Vielleicht ein (unserer Meinung nach ideales) Konzept mit der Vorgabe von speziellen Waffen (zb zwei Kurzschwerter wegen DK und der Möglichkeit für PW) und eines, bei dem man (beliebige) längere Waffen verwenden kann? Bei dem mit beliebigen Waffen könnte man ja noch 2-3 Vorschläge für weitere Taktiken/SFs machen, je nach Waffe.

Das fassen wir dann in einem Post zusammen, mit passenden Suchbegriffen, so das man/jeder das auch wiederfindet.

Wie wärs?


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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 20.03.2017 17:13 
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BenjaminK hat geschrieben:
Geplant ist ja BHK2 und PW2 und SK2.
Einen Konkreten Plan von PW II + BHK II + SK II habe ich hier nicht gelesen, nur eine Anmerkung von dir warum und wieso 3 Talente + 3 Stile ganzschòn aufwendig wäre. Denderajida hingegen empfahl schlicht nur 2 Talente + Parierwaffe mit 2 Kurzschwerter anstatt BhK.
Darüber hinaus ist die Interpretation, das BhK auch ausserhalb des einsatzes des Stiles beim Einsatz von 2 Waffen greift, allenfalls 'fragwürdig'.

@Kurzschwertführung in 3 Talenten:
Ob krum oder gerade ist allenfalls ein kosmetischer Aspekt. Eine gebundenheit der verwendeten Talente an die Form des Kurzschwertes gibt es nicht und ist schlicht 'zu-viel-hinein-Interpretiert'. Es gibt keinen Grund vorab davon auszugehem das man sowas klären müsste, weil es eben so gesetzt ist.
Wenn überhaupt müsste der SL vorher abklären ob die Gruppe gewillt ist eine entsprechende Hausregel einzuführen.


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Stefan Fritsch
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*edit* plam64 Post kam mir zuvor, wurde mir aber seltsamer weise nicht angezeigt. Ich bitte das Grundsatzdiskusins-Palaber daher zu verzeihen. ;p"*/edit*

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 Betreff des Beitrags: Re: 2-Waffen-Kampf-Taktik, aber wie?
BeitragVerfasst: 20.03.2017 20:59 
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Im Ausgangspost ist die Rede von BHK und SK jeweils mit Langschwert. Der Einwurf mit PW und Kurzschwert und BHK hat nichts am gewollten SK aus dem Ausgangspost geändert.

So fragwürdig finde ich die Formulierung bei den SF bzw bei den Mali nicht, wenn dort je nach BHK-Grad die Mali sinken. Bei der Zusatzaktion wird lediglich dorthin bezug genommen.

Ich kann mich an das Arsenal erinnern, bei dem im Fließtext stand, dass es auch gebogene Kurzschwerter gibt, die sich dann als Säbel führen lassen (abschließende Aufzählung). Im Wertekasten ist für die Waffenart 'oder' angegeben und lässt damit Interpretationsspielraum. Es steht weder eine Bedingung, noch sonst eine Einschränkung, wie es sonst üblich ist. "Kann ab KK15 einhändig geführt werden mit TaW Schwerter" steht zB im Fließtext zum Bastardschwert, im Wertekasten steht aber wieder nur das 'oder'. Daher ist eine vorherige Abfrage, wie die Gruppe das auslegt auf jeden Fall ratsam, bevor man darauf aufbaut.

Und von daher bleib ich dabei; BHK2 für Psalm64 :) iVm Kampfgespür, Kontrollmanövern, Langschwertern und Schildkampf, also offensive oder ausgeglichene Verteilung

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