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Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Herr der Welt
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Herr der Welt » 09.05.2011 19:38

Was interessiet tmich, ob der Magie rnoch mit einen Schwert herumfuchteln kann, wenn er eh Zaubert?
Wenn in eurem Aventurien kampfunfähige Magier noch zaubern können, bitte.
Aber behaupte nicht, dieser Unsinn wäre offiziell.
Was kampfunfähig heißt, sagt WdS 10: der Held ist "unfähig zu zaubern oder die meisten Talente einzusetzen."
WdZ 14 hat mit diesem Sachverhalt rein gar nichts zu tun.
Zuletzt geändert von Herr der Welt am 09.05.2011 19:40, insgesamt 1-mal geändert.

ChaoGirDja
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 09.05.2011 21:19

Deswegen geht WdZ 14 auch davon aus, das man die Probe ablegen muss, wenn man getroffen wurde.... ist klar...
Und darum ist die Probe auch noch schwerer, als entsprechende aus WdS.

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Ifram
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Ifram » 09.05.2011 21:57

*löschmich*
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Herr der Welt » 09.05.2011 22:16

Deswegen geht WdZ 14 auch davon aus, das man die Probe ablegen muss, wenn man getroffen wurde.... ist klar...
Und darum ist die Probe auch noch schwerer, als entsprechende aus WdS.
Es steht jedoch noch immer nicht dort, dass die Wundschmerz-Regel aus WdS nicht gilt. WdZ 14 regelt lediglich den Effekt von Treffern für das Zaubern (naheliegend bei den Magieregeln). WdS regelt jedoch den allgemeinen Umgang mit Wunden, wovon Zauberer in keinem Fall ausgenommen werden (nach dem Motto: "ätsch, ich zaubere, ich kann nicht kampfunfähig werden").
Die Probe ist übrigens auch nur dann deutlich schwerer, wenn man nicht über Konzentrationskraft verfügt (was bei so ziemlich jedem kämpfenden Zauberer der Fall sein sollte).
Und wenn die Probe schwerer zu bestehen ist, dann liegt das wohl daran, dass es schwerer fällt, nach einem Treffer weiter zu zaubern, als (nach Erleiden einer Wunde) kampffähig zu bleiben. Das auch, um noch einmal zu verdeutlichen, dass es sich um zwei verschiedene Mechanismen handelt.

Um es noch deutlicher zu machen, müsste man schon den Regeltext kopieren.
Dass hieße, die Probe aus WdZ würde die Probe aus WdS ersetzen?
Somit ist das eine - meines Erachtens nicht sinnvolle - Hausregel.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 09.05.2011 22:33

Du nennst es Hausregel, ich RAI.

Es ist doch absolut Hirnverbrannt für ein und das selbe einem Helden eine Probe und einem anderen 2 ab zu verlangen...
So was macht nicht mal DSA.

Die Probe in WdZ ist schwerer als die aus WdS, warum sollte man dem Spieler noch eine, leichtere, Probe abverlangen? Die auch noch unter dem Strich das selbe tut...
Das ist Schwachsinn...
Man kann, wenn die Zauber-Kontroll-Probe fehlschlägt, mit der Schmerzen-Probe nach gucken ob er zumindest am Kampfverlauf teilnehmen kann (aus dem er sich mit dem Zauber ja ausgeklingt hat)...
Aber generell beide Probe zu verlangen, ist ganz ganz sicher nicht RAI.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Raskir » 09.05.2011 22:41

@Chao:

Ganz einfaches Beispiel:

Du jonglierst mit ein paar Bällen.
Dann komme ich und hau dir böse auf die Umme, dann schauen wir zuerst ob der Schlag fest genug war, ob eine Wunde entsteht (SP > WS).
Erstens schauen wir ob du die Schmerzen ignorieren kannst.(1. SB-Probe)
Zweitens, wenn du die Schmerzen ignorieren kannst, schauen wir ob dich die Wunde beeinträchtigt (2. SB-Probe)
Drittens, wenn das alles geklappt hat, schauen wir ob du dich weiter aufs Jonglieren konzentrieren kannst (3. SB-Probe)

Nach deiner Interpretation, würdest du vor Schmerzen zu Boden gehen können und lustig weiter jonglieren - das halte ich für extrem fragwürdig.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 09.05.2011 22:49

Raskir hat geschrieben:Nach deiner Interpretation, würdest du vor Schmerzen zu Boden gehen können und lustig weiter jonglieren - das halte ich für extrem fragwürdig.
Wenn man es so unsinnig Formuliert, ja.

Dreh es mal rum:
Vor lauter Konzentration auf das Junglieren, merke ich den Schmerz garnicht. Ich darf mich durch den Impuls aber nicht aus dem Rhythmus bringen lassen.
Ich muss den Schmerz also nicht Ignorieren, wenn ich die Konzentration halten kann (drum ist die Kontrolle-Probe auch schwerer!).
Und Wunden muss ich so oder so nur ignorieren, wenn sie etwas betreffen was ich Brauche (sprich: Wenn im Zonen-System eine Eigenschaft betroffen wird, die für das Zaubern von Interesse ist und der zFW u.U. nicht reichen könnte um das zu kompensieren).

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Herr der Welt » 09.05.2011 23:26

Vor lauter Konzentration auf das Junglieren, merke ich den Schmerz garnicht.
Wobei das schon nach "ätsch, ich zaubere und kann nicht kampfunfähig werden" klingt.

Wenn du jedoch meinst, dass eine SB-Probe sowohl den Wundschmerz als auch die Zauberkonzentration regeln soll, dann ist das etwas anderes, zwar noch immer eine Hausregel, aber mitunter sinnvoll (im Zuge eines flüssiger ablaufenden Spiels). Dahingehend mögen wir wohl etwas aneinander vorbei geredet haben.
Allerdings ist zu beachten, dass die SB-Probe beim Zaubern nicht immer schwerer ist als die SB-Probe gegen Wundschmerz. Man nehme an, ein Magier (KO 13) bekommt einen Bolzen ab: 10SP, eine Wunde. Ob er stehen bleibt, entscheidet die SB-Probe+5 (wegen gesenkter Wundschwelle). Ob er die Wunde ignorieren kann, die SB-Probe+4 (für die eine Wunde). Und ob er weiter zaubern kann, entscheidet - bei ignorierter Wunde - die SB-Probe+3 (mit Konzentrationsstärke). Bei niedrigerer KO wird die Wundschmerz-Probe übrigens tendenziell noch schwieriger im Vergleich zur Konzentrations-Probe.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von reo lassan » 10.05.2011 00:40

Da manche Leute aufklärungsresistenter erscheinen als andere, nochmal der Hinweis:
Der Begriff "Schwerer Treffer" wird schon in WdS 55 definiert, nämlich als ein Treffer mit hoher TP-Zahl. Daher ist der schwere Treffer für Rüstungen nicht mit jenem für Wunden gleichzusetzen. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

Und vielleicht eine methodische Klarstellung: RAI heißt Hausregel, wenn die fragliche Intention nicht im Text ausgedrückt wurde. Das ist ja gerade DER Unterschied zu RAW...
Wenn man mit der Optionalregel WdS 82 spielt, kann man das Zusammenfallen mit der Probe zur Aufrechterhaltung der Konzentration (WdZ 14) schon hausregeln (wenn man eine sinnvolle Lösung findet). Aber einfach unter den Tisch fallen lassen, scheint mir einfach nur würfelfaul oder (grundlose) Magierprivilegierung. Dass so etwas RAI wäre, ist überdies eine einfache Behauptung ohne Beleg. Wirkt für mich so, als wäre der Wunsch der Vater des Gedanken und nicht mehr...

lg
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 10.05.2011 00:50

RAI ist viel, aber ganz sicher keine HR...

Und wo werden Magier durch eine, Potential schwerere Probe, Bevorteilt?
Wann man sie insgesamt 3 Proben für etwas Würfel lässt, nur damit sie erschwert weiter machen zu dürfen, wo andere nach 2 Proben ohne weitere Aufschkäge weiter machen können...
Dann ist das eine glasklare Benachteiligung!

Sieht man die Regeln, wie sie Gedacht sind, das macht auch der Magier maximal 2 Proben und darf mit aufschlagen weiter machen. Das ist noch immer einer Benachteiligung (da er die Aufschläge, anderes als die anderen nicht vollständig los werden). Nur keine so Starke mehr.

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Nekros
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Nekros » 10.05.2011 08:08

Sieh es so solange der Magier nicht zaubert, sondern mit seinem Stab Kämpft, etwas sagt oder etwas anderes tut was jeder andere im Kampf auch tun kann, muss er wenn er eine Wunde bekommt schauen ob er ohnmächtig wird, aber sobald er zaubert ist er dagegen Immun?
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reo lassan
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von reo lassan » 10.05.2011 09:17

ChaoGirDja hat geschrieben:RAI ist viel, aber ganz sicher keine HR...
Aha, was ist es denn so "viel"?
Es empfiehlt sich, Sätze bis zum Ende zu lesen:
RAI heißt Hausregel, wenn die fragliche Intention nicht im Text ausgedrückt wurde.
Was sich nicht aus einem Regeltext irgendwie ergibt, ist definitionsgemäß Hausregel, selbst wenn man - was mitunter durchaus angebracht und nötig sein kann - Intentionen der Redax damit besser umsetzen könnte. Dennoch muss man zwischen dem geschriebenen Regelwerk und den selbst geschaffenen Regeln (=Hausregeln) unterscheiden. Es ist einfach eine Frage der Genauigkeit.

Deine Argumentation betrifft jetzt nur mehr die Sinnhaftigkeit einer Hausregel.
Du hast oben jedenfalls übersehen, dass die WdZ 14-Probe nicht immer schwerer ist als die Probe zum Schmerzen ignorieren (zB KO 12, Treffer mit Armbrustbolzen 8 SP, Magier hat SF Konzentrationsstärke; Schmerzen ignorieren +4, Konzentration aufrecht erhalten leichter mit +1; ohne die SF ist es +4 und schwerer mit +8).

lg
reo
Zuletzt geändert von reo lassan am 10.05.2011 09:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von kofni » 10.05.2011 10:20

@ChaoGirDja:
Es ist schon klar, dass es schwerer ist, 3 Proben zu schaffen als 2, selbst wenn die 3. Probe noch erleichtert ist. Sogar wenn nur die Doppel-20 die 3. Probe misslingen lassen kann, sinkt die Gesamtchance, dass man weiterzaubern kann, um 0,725%.

Aber wenn keine Wunde entsteht, muss niemand eine Probe ablegen, abgesehen von den Personen, die zaubern können und dies in dem Moment auch tun. Man hat als Zauberer sowieso schon 1 Probe mehr als die anderen, ist also sowieso schon nicht gleichberechtigt, auch wenn keine Wunde entsteht. (der Bogenschütze z.B. kann 8 Aktionen lang zielen und muss laut Regeln keine Selbstbeherrschungs-Probe ablegen)
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 10.05.2011 20:32

Nekros hat geschrieben:[...] aber sobald er zaubert ist er dagegen Immun?
Kampfunfähig != Ohnmächtig.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Nekros » 10.05.2011 20:45

Von den Auswirkungen ist es so ziemlich das selbe, aber ja es ist nicht das selbe, was nichts an dem ganzen Selbstbeherrschungssproben ändert.
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 10.05.2011 21:36

Oh, es ändert so einiges.
Wenn man Ohnmächtig werden würde, dann wäre nämliche deine Anmerkung ein Berechtigte.
Aber da ihn eine Wunde eben nur Kampfunfähig macht und ihn nicht das Bewusstsein raubt...
Werden da auch keine seltsamen Immunität generiert.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Herr der Welt » 10.05.2011 21:39

Kampfunfähig != Ohnmächtig.
Aber: kampfunfähig ≠ weiter zaubern (WdS 10).
(wie schon einmal angemerkt)
Zuletzt geändert von Herr der Welt am 10.05.2011 21:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 10.05.2011 21:56

Dafür hat er ja die "Kontroll-Probe" (WdZ 14).
(wie schon einmal angemerkt)

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Ifram » 10.05.2011 21:58

*löschmich*
Zuletzt geändert von Ifram am 22.02.2013 22:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von ChaoGirDja » 10.05.2011 22:06

;)
:lol:

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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Nekros » 10.05.2011 22:07

Die Probe von Seite 14 WdZ ist dafür da um zu schauen ob man bei Ablenkung wie Schmerzen durch SP oder Zauber wie dem "Blitz dich Find" noch konzentriert genug ist um zu Zaubern, nirgends in dem Text seht das sie Kampfunfähigkeit umgeht.

Sie ist dafür da um bei Schaden weiter Zaubern zu können 1 SP reicht da völlig um die Probe zu verlangen.

Kriegt man durch diesen Schaden eine Wunde wird das so abgehandelt wie sonst auch, sonst wäre eine Anmerkung das mit dieser Probe die Kampfunfähigkeit aus Wundschmerz ignoriert werden kann angebracht gewesen. Ich konnte keine solche Anmerkung finden, aber ich habe natürlich auch nur die 1 Version des WdZ.
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Re: Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Herr der Welt » 10.05.2011 23:28

Dafür hat er ja die "Kontroll-Probe" (WdZ 14).
Wenn er kampfunfähig ist, hat er die nicht mehr (dann braucht er die auch nicht mehr).
Und dass du dich ständig auf WdZ 14 beziehst, weiß ich. Genauso wie du WdS 82 und 10 (für Zauberer) ignorierst.
Zuletzt geändert von Herr der Welt am 10.05.2011 23:29, insgesamt 1-mal geändert.

Omar Al Hashinnah
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Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Omar Al Hashinnah » 15.10.2017 00:04

Verzeiht den Nekropathia auf diesen Thread ich wollte keinen neuen eröffnen und hier passt es einigermaaßen gut hin.

Ich habe Regelwerke und Foren durchsucht und bin auch euren Quellenangaben gefolgt, doch die genauen Auswirkungen einer bestehenden, nicht ignorierten Wunde auf die Zauberei habe ich nicht gefunden.

Ich habe die Auswirkungen von sinkender Lebensenergie und Ausdauer gefunden (1/2 +3, 1/3+6, 1/4+9) Die Probe ob ein Magier sich durch Schaden von seiner Zauberei ablenken lässt (SB + SP) und einen Hinweis das ein Abzug von 2 Punkten auf die ZfP* entsteht wenn eine WUnde im Laufe der Zauberdauer entsteht, wobei letzteres ohne Quellenangabe im Regelwerk.

Ich denke es wurde hier schonmal angemerkt aber wie steht es denn jetzt mit der Auswirkung von Wunden die bereits bestehen auf das Zaubern?
Ist es einem Magier tatsächlich egal ob er drei Wunden hat zaubern kann er immernoch ungehindert solange seine Lebenenergie nicht unter die Hälfte gefallen ist? (Vielleicht mit der Ausnahme das seine Gewandheit bei drei Wunden -6 beträgt sollte in der Zauberprobe auf Gewandheit gewürfelt werden müssen!?!)

Vielleicht kurz das aktuelle Beispiel angefügt zum besseren Verständnis. Magier überrascht mich mit nem Fulminiktus verkürzte Zauberdauer (1Aktion) Durch hohe Initiative bin ich als erster dran, bewerfe ihn mit einem Wurfspeer er versucht auszuweichen (freie Aktion) das misslingt er bekommt einen Speer in den Körper mit 13 TP. Er ist dran und Zaubert erneut einen verkürzten Fulminiktus. Ich entscheide mich dafür in volle Deckung zu springen damit er mich nicht mehr sieht und folglich auch nicht auf mich zaubern kann, was misslingt er zaubert den dritten Fulminiktus mit verkürzter Zauberdauer und schickt mich in Borons Reich oder zumindest so weit unter 0Lep das ich nicht mehr handlungsfähig bin.
Da der Schaden des Speers nicht ausgereicht hat ihn unter die Hälfte seiner Lep zu bringen ihm aber bei der Höhe vermutlich 1-2 wenns schlecht läuft auch drei Wunden verursacht hat, frag ich mich doch warum ihn bis zu drei erhebliche Verletzungen nicht besonders stören oder zumindest seinen Zauber erschweren sodass er nicht ganz soviele ZfP* übrig hat um den Schaden zu senken. Da der Zauber jeweils auf eine Aktion gesenkt wurde kommt die Regellung zum längerfristigen Talent/Zauber Einsatz (SB + SP) nicht zum tragen.

Ach und kurz am Rande,: der Angriff mit einem Wurfspeer stellt auch einen Angriff zum Niederwerfen dar, um wieviele Punkte ist denn die KK Probe des Ziels erschwert um doch noch auf den Beinen zu bleiben?

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Beitrag von Eadee » 15.10.2017 01:13

Wunden nach Grundsystem senken die GE und erschweren so indirekt alle Zauber die auf GE geprobt werden.
Im Spiel mit Zonenwunden können auch die anderen Eigenschaften (außer Charisma) auf gleiche Weise betroffen sein.

Zudem ist nach WdZ (kasten Oben) jede Zauberprobe um +2 pro Wunde erschwert.

Das mit dem Wurfspeer ist arg off-topic. So kurze Fragen zukünftig bitte ins kFkA posten, oder wenn es komplexere Themen sind einen eigenen Thread eröffnen.

Hier ausnahmsweise trotzdem mal eine Antwort dazu:
WdS Seite 63:
"Erzeugt der Angriff mehr Trefferpunkte, als die KK des Opfers beträgt, werden die TP des Angreifers, die über der KK des Verteidigers liegen, als zusätzliche Erschwernis auf die KK-Probe angewendet."
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Selbstbeherrschung nach Schaden beim Zaubern

Beitrag von Omar Al Hashinnah » 15.10.2017 17:40

du meintest mit WDZ Kasten Oben vermutlich den kleinen Kasten zu Erschwernissen auf Seite 14. Kann sein das mein WDZ eine Auflage ist in der das leider noch nicht drin steht, aber bei mir stehen nur MR, gesunkene Lebensenergie, niedrige AU, Aufrechterhaltener Zauber, Wiederholung von Zauber, Behinderung und passende Kleidung drin.

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Beitrag von Gorbalad » 15.10.2017 17:50

Omar Al Hashinnah hat geschrieben:
15.10.2017 17:40
WDZ 2. Auflage 2011
Das ist die aktuellste.

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Beitrag von Eadee » 15.10.2017 18:13

Dann kann es gut sein dass die +2 je Wunde rausgeflogen sind. Ich habe mir das WdZ damals direkt gekauft als es rauskam (es verweist an manchen Stellen sogar noch auf die Basisregeln).

Übrig bleiben dann nur noch die indirekten Erschwernisse durch (Zonen)Wunden.
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