Es sind nur noch 2 Plätze beim epischen Forentreffen frei!! Jetzt aber schnell! viewtopic.php?t=45202

 

 

 

Nicht-humanoide Golems

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
Antworten
aeq
Posts in diesem Topic: 2
Beiträge: 186
Registriert: 08.12.2010 10:37

Nicht-humanoide Golems

Beitrag von aeq » 24.12.2016 14:22

Hey Leute, die Werte im WdZ für Golems aus verschiedenen Materialien beziehen sich ja allesamt auf Humanoide. Man kann diese Werte imho jedoch nicht ohne Modifikationen auf Golems, die Vögeln, Meereskreaturen, etc. nachempfunden sind, applizieren. Wie geht ihr damit um, wenn ihr einmal nicht humanoide Golems baut? Eventuell war jemand anderes ja schon einmal in einer vergleichbaren Situation und hat ich eine kluge Lösung überlegt. Danke! :)
„Was Nandus betrifft, so kann die Ansicht in das Wort zusammengefasst werden: Er wurde von der Redaktion erdolcht.“

MondinoGravura
Posts in diesem Topic: 2
Beiträge: 165
Registriert: 09.11.2015 17:00

Re: Nicht-humanoide Golems

Beitrag von MondinoGravura » 24.12.2016 14:54

Der Einfachheit halber hab ich einfach immer die Werte humanoider Golems benutzt, bei uns war es aber auch erlaubt Werte zu senken und entsprechend Punkte "frei" zu bekommen. Dadurch konnte man die Werte an de Gestalt anpassen.
Ansonsten: Zoo-Bot schauen und Verhältnisse berechnen :P
Lösung 1 ist aber eleganter

aeq
Posts in diesem Topic: 2
Beiträge: 186
Registriert: 08.12.2010 10:37

Re: Nicht-humanoide Golems

Beitrag von aeq » 24.12.2016 15:09

Die Verhältnisse habe ich sogar berechnet und eine entsprechende Excel-Tabelle gebastelt. Es funktioniert eher schlecht als recht. Es gibt ja häufig nicht *die* archetypischen Werte für eine gewisse Tierart und so macht es dann einen riesigen Unterschied, ob man jetzt einen Boronsotter- oder irgendeinen anderen Schlangengolem nimmt. Außerdem hat man nicht den Eindruck, dass die Werte der Golems in irgendeiner durchdachten Relation zu denen eines normalen Menschen stehen, sodass das ganze so oder so ein wenig Handwedeln erfordert. :/
„Was Nandus betrifft, so kann die Ansicht in das Wort zusammengefasst werden: Er wurde von der Redaktion erdolcht.“

MondinoGravura
Posts in diesem Topic: 2
Beiträge: 165
Registriert: 09.11.2015 17:00

Re: Nicht-humanoide Golems

Beitrag von MondinoGravura » 24.12.2016 16:30

Daher bei uns die Hausregel gemäß der Tabelle zur Verbesserung der Werte auch diese zu senken (und damit "Erleichterungen" zu bekommen). Erfordert natürlich dass der Spieler das nicht hemmungslos ausnutzt. Dadurch kann man spezialisierte und nützliche Golems bauen, nicht nur Standard-Dinger die eigentlich alles mehr schlecht als recht können.

Benutzeravatar
Eadee
Moderator
Moderator
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 1575
Registriert: 31.10.2016 15:51
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: Nicht-humanoide Golems

Beitrag von Eadee » 24.12.2016 16:56

Nachdem ein Spieler in unserer Runde einen Golem in Demergator-form gestaltet hat drehen sich meine Gedanken um einen "Balestrina-Golem" dh statt der typischen animatio-Verzauberung zum nachladen eben ein Golem der nachlädt.
Ich weiß allerdings weder welche Regeln für den Demergator verwendet wurden, noch welche Richtlinien man für so eine Balestrina ansetzen sollte.
Method Actor: 88%, Storyteller: 75%
Tactician: 63%, Powergamer: 54%
Casual Gamer: 38%, Specialist: 33%, Butt-Kicker: 29%

GrisGris
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 370
Registriert: 04.04.2009 02:51

Re: Nicht-humanoide Golems

Beitrag von GrisGris » 24.12.2016 17:06

Bei der Balestrina müsste man halt stark aufs Balancing achten...

Caligo
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 178
Registriert: 14.05.2007 17:57

Nicht-humanoide Golems

Beitrag von Caligo » 04.11.2017 23:15

In meiner Runde verschieben wir die Punkte so lange, bis sie dem tierischen Equivalent am nähesten kommen und verrechnen Punkte für Extremitäten und ähnliches.
Bspl.: Eine Schlange bekommt schonmal die 8 Punkte für zwei Paar Extremitäten zurück, dann werden die grundlegenden Eigenschaftswerte verschoben, ggf. mit den 8 Punkten aufgefüllt und so lange wir uns im Rahmen von +/-1 bewegen, ist das eine brauchbare Grundlage.

Antworten