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DSA4 Elementaristentraditionen

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Ugo Baersgarjew
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Beitrag von Ugo Baersgarjew » 13.09.2017 16:15

Hallo DSA Gemeinde,

Die magischen Traditionen zur Verwendung und der Einstellung gegen über den Elementen sind so unterschiedlich wie die Einzelnen magischen Traditionen selbst.
Nun gehen wir einmal von folgender möglicher Charakter zusammenstellung aus.
Rasse:
Erz-/ Hügelzwerg

Kultur:
Thorwaler Binnenland ist möglich, also könnte eine Zwergenfamilie durchaus dort leben und deren Kinder die Kultur annehmen.

Beruf:
Durch die entsprechenden Ereignisse, und das Versterben eines der Zwillinge tritt beim zukünftigen Helden die Befähigung ein Magie zu wirken.
Nach dem die Zwergenfamilie von keinem Geoden weiß aber gute beziehungen zum Jarl hat wird er auf die Runajasko geschickt, um dort entsprechend seiner Fähigkeiten zu einem Elementaristen ausgebildet, der aber mMn durch seine Zwergische abneigung gegen Wasser kein Kapermagier wird, sondern ähnlich einem Geoden oder Druiden durch die Lande zieht um z.B. die elementaren Zitadellen zu suchen oder die Geheimnisse der Natur zu erforschen und gegen Dämonische umtriebe Entschlossen vorzugehen.


Nun zum Kern der Sache

Wenn ich an einen Zwerg denke, fallen mir Persönlich primär die Elemente "ERZ und FEUER" ein.
Nun ist das primäre Magiegebiet "LUFT und UMWELT" wo durch sich "ERZ automatisch zum Feidbild erklärt.
"EIS" möchte ich vermeiden da ich zu "Humus" Neutrahl bleiben möchte.

Was nun wenn man dem Zwerg eine begabung in "Merkmal ERZ" als Vorteil gibt?

Wäre das ein grund für die Runajasko besser einen Druiden oder Geoden zur Ausbilding zu suchen? (Was auf der Runajasko -durch die guten Beziehungen zu anderen Traditionen- ja relativ Problemlos gehen würde)

Oder würden sie sagen: kein thema durch die Representation Magier kommt ja die Kaft aus uns und nicht aus dem Boden oder der Umgebung, wir packen das!?

Könnte das evtl. ein Vorteil sein wenn ich die Elemantare Harmonisierung anstrebe?

Oder wäre es wohl auch für mich einfacher wenn ich besser die Begabung auf "FEUER "gebe, wo durch sich die abneigung gegen "WASSER" noch besser darstellen lässt?

Wie komm ich aber als "NICHT GILDENMAGIER" an Zauber ran die den gewählten Elementen entsprechen, aber an der Runajasko nicht gelehrt werden?

Evtl. fallen euch zu diesem Thema ja auch noch Fragen ein, die ihr beantworten könnt.

Schon mal DANKE für eure Tips und Ratschläge
Zuletzt geändert von Ugo Baersgarjew am 13.09.2017 16:59, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Zyrrashijn » 13.09.2017 16:32

Warum gibt die Runajasko den unpassend begabten Zwergling nicht zu einem bekannten Druiden in die Lehre?
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Beitrag von Eadee » 13.09.2017 20:25

Ja, an der Runajasko besteht der Lehrkörper zu einem guten Teil aus Elfen. Ich fände es auch stimmiger wenn der Zwerg stattdessen zu einem Druiden geht. Ggf eben mit empfehlungen von der Runajasko.

Wenn ich aber einen nicht geodischen Elementaristenzwerg spielen wollte würde ich mich ehrlich gesagt eher im Süden umsehen. dh ein Briliantzwerg mit menschlicher Kultur und dann Rashduler Elementarist. Der kann ganz problemlos elementar Erz nehmen UND dazu bekommt diese Akademie die SF elementarharmonisierte Aura verbilligt. Eine SF die 700 AP kostet und 3 mal "erlernt" werden kann. Krank! Da muss man sich also auch keine Sorgen mehr machen es sich mit einem Element zu vermiesen.
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Beitrag von Ugo Baersgarjew » 14.09.2017 16:57

Hab ich die fragen den nicht Präzise genug gestellt? :grübeln:

Ich möchte schon das man sich mit dem "ISTZUSTAND" befasst und auf meine Fragen auch Antworten hat. Fragen mit gegen Fragen zu beantworten die der fragende beseits gestellt hat hilft da auch nicht weiter. :lol:

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Beitrag von Zyrrashijn » 14.09.2017 17:23

Die Runajasko kann den Zauberzwerg nicht entsprechend seiner Begabungen ausbilden. Daher liegt es auf der Hand, ihn zu einem Druiden zu geben. Geoden werden in Olport eher unbekannt sein. Besser?
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Beitrag von Freibierbauch » 14.09.2017 18:41

Magst du noch eine etwas ausführlichere Antwort?

Von der Seite der Runajasko aus betrachtet:
Die Runajasko ist eine der ältesten und traditionsreichsten Akademien Aventuriens - aus ihrer Sicht wahrscheinlich DIE älteste und DIE traditionsreichste. Zusätzlich ist die Akademie voll in ihre Otta integriert. Das heißt zum einen, dass man die klassischen Brauchtümer der Thorwaler auch dort hochhält und sich nicht, wie andere Akademien, vom Rest der Bevölkerung abschottet, und zum Anderen, dass auch die Einwohner Olports eine Erwartungshaltung und persönliche Verbindungen zur Akademie haben. Eine der Traditionen ist es bspw., dass man zum Abschluss mit einem Horn voll Bier über die ausgefahrenen Ruder eines Drachenschiffes balanciert.
Die Thorwaler sind außerdem ein ziemlich abergläubisches Völkchen, das glaubt, dass ihre Schiffe untergehen, wenn ein Zwerg sie betritt. Sie denken, dass Zwerge immer schwerer werden, je länger sie auf einem Schiff sind, bis das Schiff letztendlich untergeht. Da muss man schon mit einem guten Grund kommen, warum die Runajasko ausgerechnet so einen zu einem Schiffsmagier ausbilden sollte.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das alles für einen dahergelaufenen Zwergen über Board kippt und ihm extra eine Einzelausbildung einrichtet.

Von Zwergenseite:
Auch Zwerge außerhalb von ihren Bergkönigreichen und ihren oberirdischen Siedlungen und Gemeinden sind meist recht traditionsbewusst und legen ihre zwergischen Weltansichten nicht so schnell auf Eis. Dazu zählt: Magie ist grundsätzlich uncool. Geoden sind eigentlich die einzigen Zauberkunden, denen man traut. Und ähnlich wie Menschen von Zwergen im Angroschglauben unterrichtet wurden, haben Druiden ihre Kunst ursprünglich von Geoden gelernt. Da ist ein Druide einfach naheliegender für das zwergische Gewissen.

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Beitrag von Ugo Baersgarjew » 14.09.2017 19:02

BRENNE TOTER STOFF, IGNISSPHERO und IGNIFAXXIUS sind wählbar an der Runajasko und entsprechen dem Element MERKMAL FEUER.
Armatrutz und Fortifex sind bereits im Standartspruchkanon der Runajasko enthalten und WEICHES ERSTARRE ist wählbar. Diese Zauber entsprechen dem Element MERKMAL ERZ.
Somit währe zumindestens ein Grundlage für eines der beiden elementaren Begabungen vorhanden.

Mir stellt sich da doch die frage ob die Runajasko nicht interesse an Forschungen hat die ihnen Ihren Spruchkanon um entsprechende Felder Erweitern würde.
Dazu wäre doch gerde ein Zwerg gut. Zu Geoden hätte ein Zwerg doch viel leichrer einen draht als ein Mensch und welcher Zivilisierte Mensch (z.B. im Mittel- oder gar Horasreich würde von einem Zwerg schon Erwarten das er von der Runajasko kommt. Und nich etwa ein harmloser, hamonibedürftiger imd friedliebender Magier aus dem Kreis dem Kreis der Einfühlung oder so etwas.
Das steckt mMn nach viel Potenzial drinn als eifach den leichten weg zu gehen und den ERZZWERG einfach abzugeben.

@Freibierbauch
Dein denkansätze sind natürlich gute ideen aber das steht werder im WDH noch im WDZ.
Aber da steht z.B. das es seher selten Druiden gibt die sich die sich mit der Runajasko austauschen.
Jedoch steht da was von FORSCHUNG und das wohl nicht alle Abhänger als Schiffsmagier Arbeiten klar mag es sein das ein Grossteil der Ausbildung auf einem Schiff stattfinden wird und der angesprochene Abelglaube mit Zwergen an Bord hat sicher seine Begründung, doch hab ich irgendwie im Hinterkopf das es sogar Zwergische Schiffsbauer in der Thorwalschen Gesellschaft gibt, und beim Abenteuer zur Phileasonsaga war bei uns auch eon Zwerg mit im Team.
Zuletzt geändert von Ugo Baersgarjew am 14.09.2017 19:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Freibierbauch » 14.09.2017 19:39

Den Forscherdrang findet man in Thorwal (Stadt) und weniger in der Runajasko. Die Seefahrt ist mMn ein zu wichtiger Teil in der Runajasko um das aus der Ausbildung auszuschließen. Was ich mir dagegen ganz gut vorstellen kann, ist dass ein ortsansässiger Abgänger der Runjasko den Zwerg als privaten Lehrmeister aufnimmt. Dann würde zwar die AA flöten gehen, aber man kann die Ausbildung glaubhaft auf den Elementarismusteil beschränken. Dann wäre der Zwerg so halb in der Akademie, hat vielleicht auch ein paar Grundkurse mit den Eleven zusammen und bekommt Zugang zu den dort bekannten Zaubern.
Je nach Feilschen-Probe kannst du deinen Meister ja dazu überreden, dass es genügend Überschneidungen mit den dortigen Schülern gibt, dass die AA bleibt.
Ich kann schon verstehen, dass Druiden im Elementarbereich vom Sprüchekanon her keine verlockende Konkurrenz zum Gildenmagier sind.

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Beitrag von Laske Hjalkason » 06.11.2017 19:24

Ich denke auch, daß der Weg mit privatem Lehrmeister in Olport und damit Zugang zu Akademie gangbar ist. Da würde ich dann auch die AA erlauben. Dann kann man direkt die Akademie als Profession nehmen.
Schön wäre es das Verhältnis des Lehrmeisters zur Zwergenfamilie etwas zu beleuchten. Ich finde da sollte es zuvor schon eine Freundschaft gegeben haben damit so eine Verbindung zu Stande kommt.
Da Du die zwergischen Schiffsbauer erwähnt hast, wäre das vielleicht ein Anknüpfungspunkt. Also sollte die Familie schon in Olport ansässig sein.


Zuletzt als neu markiert von Ugo Baersgarjew am 06.11.2017 19:24.
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