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DSA4 Artefakte mit magisch verfolgbarer Verbindung zueinander

Von A wie Astralpunkte bis Z wie Zauberer: Alles über magische Kräfte.
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Artefakte mit magisch verfolgbarer Verbindung zueinander

Beitrag von AntiSkiller » 23.10.2017 13:34

Nachricht der Moderation - Eadee

Dieses Thema wurde aufgrund seines Umfangs aus dem kFkA ausgelagert.
#00BF40

Hallo,

ich kenne mich mit den Artefaktregeln kaum bis gar nicht aus und brauch nur ein kleines simples Artefakt, was bestimmt der ein oder andere hier rasch hinschreiben kann, mich aber Stunden kosten würde.

Folgendes:

Es geht um zwei Amulette, die miteinander durch einen magischen Faden verbunden sind.
Erzählerisch ist das kein Problem, aber ich hab einen Magier in der Gruppe, der das sicher untersuchen wird. Dem muss ich etwas bieten.

Tausend Danke :)
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Beitrag von Gorbalad » 23.10.2017 13:54

Was soll denn der Faden bewirken?

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Beitrag von AntiSkiller » 24.10.2017 10:41

#00BF40
Gorbalad hat geschrieben:
23.10.2017 13:54
Was soll denn der Faden bewirken?
In Endeffekt soll einfach nur eine Verbindung zwischen den beiden Gegenständen bestehen.
Man soll dem Faden folgen können, mit einem OCCULUS. Das "Artefakt" ist aus Grüne Hölle II ohne weitere Beschreibungen. Möchte es dem Magier nur stimmig rüberbringen.
Zuletzt geändert von AntiSkiller am 25.10.2017 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Artefakte mit magisch verfolgbarer Verbindung zueinander

Beitrag von kuddlmuddl » 26.10.2017 22:39

In Endeffekt soll einfach nur eine Verbindung zwischen den beiden Gegenständen bestehen.

Eine permanente magische Verbindung mit unbegrenzter Reichweite? Das ist nicht 'mal eben' erschaffen und evtl erheblich mehr als 1-2 pAsP.
Auris Nasis hat keine SpoMod:Reichweite und die Mod "Entfernte Phantasmagorie" reicht auch nur 30*ZfW. Dh allein sichtbar über den Oculus wird schwer. Welchen Zauber stellst du dir denn da vor? Dann kann man danach auch einfach das Artefakt daraus erstellen/ausrechnen.

Folgbar mit einem Oculus und im Limbus ist wieder was anderes: Es gibt diese 2 Spiegel die per Transversalis (Ladungsbasiert) verbunden sind. Wirft man was in den einen, erscheint es beim anderen.

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Beitrag von Freibierbauch » 26.10.2017 22:55

Am geeignetsten wäre mMn der Zauber "Gefunden". Die Reichweite müsste ein paar mal verdoppelt werden, damit man auf ordentliche Reichweiten kommt. Auf viel mehr als 100 Meilen Abstand zwischen den beiden Teilartefakten kommt man aber nur schwer.

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Beitrag von AntiSkiller » 26.10.2017 23:00

Freibierbauch hat geschrieben:
26.10.2017 22:55
Am geeignetsten wäre mMn der Zauber "Gefunden". Die Reichweite müsste ein paar mal verdoppelt werden, damit man auf ordentliche Reichweiten kommt. Auf viel mehr als 100 Meilen Abstand zwischen den beiden Teilartefakten kommt man aber nur schwer.
Das soll mir reichen, den Rest löse ich dann mit "... und dir unbekannte uthurische Magie". Kaufabenteuer geizen schon gerne mit Beschreibungen von komischen Artefakten, die so überhaupt nicht funktionieren können -.-
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Beitrag von Kurilauki » 27.10.2017 15:42

Ich habe das spaßeshalber 'mal mit myranischer Magie (von uthurischen Dingen weiß ich absolut nix) überschlagen (als dauerhafte Kraft-Illusion eines Fadens für den Sinn "magische Wahrnehmung" mit unbegrenzter Reichweite und permanenter Wirkungsdauer): Die Probe ist schon ziemlich schwer (-1+7+7+7+1=+21), die Kosten sind gewaltig 6*2^6=384, davon 38 pAsP, aber ansonsten ist das ganze nix besonderes (genaugenommen wäre das nicht einmal ein Artefakt). Übrigens wird der Faden durch das begrenzte Volumen immer dünner, je weiter die beiden Dinge auseinander sind^^ Wenn der Faden nur unter besonderen Umständen für eine begrenzte Zeit vielleicht nach einem Auslöser erscheint, wird die ganze Sache zum Artefakt und damit deutlich einfacher und vor allem billiger.

Mit rein aventurischer Magie könnte man vielleicht beide Objekte beseelen und mittels beider wahren Namen der Beseelwesen einen günstigeren weitreichenden Zauber permanent als Verbindung nutzen (mir gefällt z.B. die Idee, zwei permanente Elfenstimme, Flötenton zwischen den beiden Wesen bestehen zu lassen - dann ist ihnen nicht so langweilig^^), das ist aber wohl nur kontinentenweit/unter dem selben Mond etc. möglich. Ansonsten kann ich mir auch vorstellen, dass es jemand ein Analogon zum Gespühr des Erbauers erschaffen hat (vielleicht führst du wahre Namen von Gegenständen ein?)

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Beitrag von Ingrosch » 27.10.2017 16:21


Das erscheint mir alles unnötig kompliziert und teuer. Es geht darum dass eine Verbindung zwischen den beiden Amuletten besteht, die man mittels magischer Sicht verfolgen kann.

Was spricht gegen ein simples mehrteiliges Artefakt?
WdA S.94 hat geschrieben:Mehrteilige Artefakte wie etwa ein Dolch samt Scheide oder mehrere per Verständigungsmagie verbundene Ohrringe erschweren die Probe um +1 bis +5 und erfordern häufig gesonderte Absprachen bzgl. Zielen, Reichweiten, Nutznießern etc.

Es ist nicht klar, welcher Zauber auf den Amuletten liegt, sie aber als die beiden Hälften eines Kombinationsartefaktes zu behandeln erscheint mir sinnvoll. Dadurch kann auch ein (irgendwie geartetes) magisches Band zwischen den beiden existieren, das man mit genügend starker Hellsicht erkennen und verfolgen kann.

Es gibt sogar 2 weitere Beispielartefakte in WdA: Ankh-el-Hawwa (die Lebenszeichen) und Gemmen der Gedankenbilder.
Beides mehrteilige Artefakte die zur Kommunikation zwischen den Trägern dienen.
Und wenn man einem Transversalis mittels Hellsicht hinterherschauen kann und durch die "magischen Augen" eines Penetrizzels den Spähzauberer verzaubern kann, dann sollte es auch zwischen den Teilartefakten irgendeinen Kanal geben.
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Beitrag von AntiSkiller » 27.10.2017 18:51

Das klingt doch gut. Dann handhabe ich das so, weil selbst mit der Magie der uthurischen Blutmagieren lässt sich da nichts wirklich basteln.
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