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Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

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Wulf der Bär
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Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Wulf der Bär » 04.02.2014 16:32

Aufgrund unserer Gruppenzusammensetzung und der Motivation meiner Spieler sehe ich keine Möglichkeit meinen Spielern den Reichskongreß schmackhaft zu machen.

Ich suche nun nach Alternative Ideen was die Charaktere in der Zwischenzeit erleben können. Zur Zeit stehen wir kurz vor der Vernichtung von Wehrheim!

Meine Plan ist es den Spielern die wichtigsten Geschehnisse des Kongreßes über NSC zu berichten.

1. Welche wichtigen Handlungsstränge sollte man weiterhin aufgreifen und darf man nicht vergessen?

2. Was können die Charaktere Alternativ erleben bis zum ende des Reichskongreßes?

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Djerun
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Djerun » 04.02.2014 17:03

Beschäftige sie mit der Suche nach dem Auge des Morgens und dem Ring. Das bringt schon eine ausfüllende Abenteuerschiene. Galottas Turm kann damit ausgebaut werden, ebenso wie der Einbruch in die Fesung Eilenwind über den Wassern. Auch können Kämpfe drüber gestreut werden (Nordmärker und Albernier liefern sich ja schon im Originalplot einige Schlagabtäusche).

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Na'rat
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Na'rat » 04.02.2014 20:15

Wulf der Bär hat geschrieben: 1. Welche wichtigen Handlungsstränge sollte man weiterhin aufgreifen und darf man nicht vergessen?
Es gibt keine wichtigen Handlungsstränge, jedenfalls keine welche die SC's beeinflussen können.
Wulf der Bär hat geschrieben: 2. Was können die Charaktere Alternativ erleben bis zum ende des Reichskongreßes?
Das Alberniagedöns. Sie nach Dingen suchen zu lassen die entweder unnütz sind oder geklaut werden ist nicht anzuraten.

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Carragen
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Carragen » 04.02.2014 20:48

Ich versuche dann mal noch konstruktiver zu sein als Na'rat :rolleyes:
Wulf der Bär hat geschrieben:1. Welche wichtigen Handlungsstränge sollte man weiterhin aufgreifen und darf man nicht vergessen?
Da würde ich raten dich an die Artikel im Aventursichen Boten zu richten. Dort steht das Wesentliche drin und du kannst sie als Quelle nutzen, damit die Spieler es später auch noch nachlesen können.
Wulf der Bär hat geschrieben:2. Was können die Charaktere Alternativ erleben bis zum ende des Reichskongreßes?
Willst du sie denn trotzdem nach Elevnia führen?
Wenn nicht ist dieser Thread vielleicht interessant: http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f=31&t=20605
Wenn du die Handlung dann noch mit den Verknüpfungen zu dem 3. Kapitel fütterst, fügt es sich in die Kampagne ein. So können die Helden selber die Nachforschungen zu Coran Grassberger anstellen anstatt alle Informationen von Stygomar zu bekommen.
Zudem kannst du, wie schon vorgeschlagen, in Gareth die Suche nach dem Auge des Morgens ausdehnen. Dagegen sollten die Helden nicht das Reichssiegel bekommen, sondern direkt Eslam, damit der Teil des Elenvina-Kapitels weggelassen werden kann.

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Herr der Welt
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Herr der Welt » 04.02.2014 21:15

Wenn die SC nicht zum Reichskongress gehen, dann sollten sie auch nicht nach Albernia gelangen. Schon mit Reichskongress sind die Gründe, sich von da aus in den Krieg am Großen Fluss einzumischen, kaum plausibel, sollte es doch um den Kampf gegen Rhazzazor gehen.

Mein Vorschlag richtet sich an SC des JdF, die mit dem ganzen Politik-Plot (sei es nun der Reichskongress, der Albernia-Krieg oder die Kaiserfrage um Rohaja/Hal/Answin/Selindian) nichts zu tun haben wollen. Das Thema der Kampagne wäre in dem Fall der Kampf gegen Rhazzazor und letztlich das Entlarven und Verhindern seines Plans.
Zu diesem Zweck stellen das Ritual und die Stelen meines Erachtens einen guten Ansatzpunkt dar. Die SC sollten Informationen darüber gewinnen können, dass Rhazzazors Diener (z.B. Mirona, Korobar, Lucardus oder deren Schergen) danach suchen und was es damit auf sich hat. Ich würde die erste Stele in Gareth platzieren, die die SC entdecken können. Die Gareth-Bos bietet einige Hinweise zum Spiel in Unter-Gareth und die Möglichkeiten, sich grob zu informieren, sind auch gegeben. Letztlich dürfte es aber notwendig sein, die Trolle selbst, die das Ritual einst schufen, zu befragen. Das repräsentiert auch gut, in welchen zeitlichen Dimensionen der mutmaßlich älteste Kaiserdrache denkt bzw. über welches Wissen er verfügt. Wie man die Trollzacken einbauen kann, darüber habe ich schon anderorts etwas geschrieben. Ich werde wahrscheinlich auch das Abenteuer "Vermächtnis im Mondschein" aus der Drachenchronik verwenden, weil dort eine Trollfestung dargestellt wird und man es zumindest als Ideensteinbruch verwenden kann. Ähnliches gilt für Rausch der Ewigkeit. Den Schlüssel stellen die "Offenbarung des Sikajesch" dar (als Download werden sie hier angeboten).

Weitere wichtige Handlungsstränge, die man aber je nach Geschmack variieren sollte (insbesondere wenn man meine Idee aufgreifen möchte) wären:
  • Coran Grassberger und der Stab des Vergessens: Ich halte diese ganze Geschichte für schlecht konstruiert. Meines Erachtens sollte es weniger um Grassbergers Seele gehen, als viel mehr um den Todes-Aspekt Borons. Grassberger war als "Der Tod" ein schrecklicher Mörder, der im Krieg zahlreiche Menschen umbrachte und nahezu perfekt in dem war, was er tat. In gewisser Weise entsprach er damit einem Aspekt Borons, der wohl eher als archaisch zu bezeichnen wäre. Aber gerade dieser Aspekt ist sehr nützlich, wenn es darum geht, den größten Feind der Kirche und den mit großem Abstand mächtigsten Diener Thargunitoths zu bezwingen. Das Vergessen allein genügt nicht, wie die Friedhofsszene in SidW zeigt.
  • Das Ritual um Uthars Pforte: Da sollte man auf jeden Fall mindestens einen Gang runterschalten. Die Zerschlagung von Uthars Pforte hätte Platz in einer eigenen Kampagne und ist viel zu übertrieben für das JdF, selbst für einen Gegner wie Rhazzazor. Ich würde vorschlagen, dass es schlicht dazu dient, einen Teil von Rhazzazors Opfer bei seinem Ritual direkt zu TGT zu schicken anstatt ins Totenreich. So hält die Erzdämonin Seelenernte ein und wird für Rhazzazors Seele entschädigt. Das ist der Handel des Drachen. Und gerade wenn die SC diesen verhindern, verliert Rhazzazor den Nirraven als Verbündeten und dürfte, da er weiterhin auf Paktbruch aus ist, auch kein so enges Verhältnis mehr zu TGT pflegen. Letztlich schwächt das seine gewaltige Macht und macht ihn etwas angreifbarer.
  • Warunk-Episode: Ich würde darauf verzichten, dass man Silpion holt, nur damit es der Drache sich am Ende doch noch holt. Eher kann man ein solches Unternehmen starten, um irgendetwas Wichtiges, Persönliches aus Rhazzazors Hort zu holen, während der Drache noch geschwächt ist. Das kann an die Erkenntnisse im Zusammenhang mit den Stelen oder mit einer möglichen boronischen Waffe gegen Rhazzazor anschließen.

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Wulf der Bär
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Wulf der Bär » 05.02.2014 00:45

Vielen Dank an euch! Werde eure Vorschläge mit einfließen lassen. Wir haben eine sehr Weiden Affine Gruppe(Weidener Feenritter, Knappe, Weidener Hexe) im Zusammenhang mit Weiden noch Ideen Vorschläge?

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Battlegonzo
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Battlegonzo » 05.02.2014 11:59

Hi,

auch ich habe den Reichskongress und die Albernia-Episode komplett rausgelassen (bin derzeit kurz nach der Befreiung von Burg Rabenmund).

Mein Plotverlauf nach der Schlacht in den Wolken war:
  • Gareth-Episode (selbstgeschrieben) in den Trümmern der Fliegenden Festung, bei der das "Herz" derselben zerstört wird und Leonardo den Splitter erhält.
  • Kapitel 4 aus AdA - Selindians "Tod" (leichte Abänderungen: Ohne Coran Krassberger, Eslam will einen Seelentausch erzeugen um an Selindians Stelle Kaiser zu werden)
  • Blick ins Auge des Morgens (zeitlich vorgezogen) und anschließende Suche nach Rohaja (bis Anfang Rondra).
  • Szenario "Blutzoll" aus dem Aventurischen Boten '(Die Helden reisen mit Ludalf von Wertlingen nach Greifenfurt, finden auf dem Weg einige Hinweise, kommen dann Pünktlich zur Schlacht in Greifenfurt an)
  • Answin (der die Helden von der Wahrhaftigkeit seines Feldzugs "zur Rettung Darpatiens" überzeugen kann) schickt die Helden zur Erkundung nach Wehrheim/Burg Rabenmund.
  • Ab hier wieder einigermaßen der Plot aus RdK (Allerdings zeitlich vorgezogen weil ich die Helden im Winter noch nach Okdgagosch schicken will).
Insgesamt habe ich ähnlich wie Herr_der_Welt die Stelengeschichte in den Mittelpunkt gestellt. Allerdings habe ich beschlossen den Plan Rhazzazors direkt auf das Stelen-Silpion-Ritual festzulegen, nebenher versuchen Schergen Rhazzazors mit eigenen Taten Profit draus zu Schlagen (Mirona in Wehrheim, Sulman mit Uthars Pforte, die Drachin in Okdragosch etc. ), während viele andere versuchen, das Gesamtritual zu Schwächen (Firun durch den Winter, die Druiden bei wehrheim, die Trolle: bei mir treten Trolle auf den Plan - ich habe die Stelen abgeändert und ein altes trollisches Sikaryan-Umleit-Netzwerk eingeführt, was durch die Stelen aktiviert wird, um das problem "zerstöre die Stelen um zu gewinnen" verhindert - und werden den Helden entscheidende Hinweise geben ob und wie das Ritual zu verhindern ist).

Man kann - denke ich - ohne großen aufwand sowohl den Reichskongress als auch Warunk weglassen.

@Weiden: je nach dem wie "strikt" am Metaplot man bleiben will stirbt 'Avon Nordfalk' kurz nach dem JdF beim Versuch, Emer aus Warunk zu befreien (Botenszenario). Das kann man z.B. vorziehen und ins JdF integrieren.
Man kann auch etwas mit den Rondrageweihten um den Heermeister Gunter Donnerfaust von Greifenfels machen der als eigene Machtgruppe in der Wildermark unterwegs ist.
Oder man läßt Mirona + Schergen Südweiden um Auen bedrohen (indem man sie etwas stärker macht) und fügt dort eine Art kurzszenario zum Ende der Ausbreitung der Wildermark in Richtung Weiden ein. (wäre dann noch vor der Eroberung Wehrheims durch Answin, aber wenn du AdA wegläßt hast du ja Zeit.)

Greetz Battlegonzo

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Cavia
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Cavia » 06.02.2014 11:35

Eine weitere Möglichkeit, was die Helden machen könnten, wäre noch eine Einbindung in den Angriff des Alagrimm auf den Kosch. Ich habs grad mal in der Wiki nachgesehen - die Schlacht in den Wolken ist am 27. Peraine, die letzte Schlacht gegen den Alagrimm am 23. Ingerimmm 1027. Das sind also fast 4 Wochen dazwischen - Zeit genug, die Helden von Gareth in den Kosch zu bekommen. Da der Alagrimm auch von Rhazzazors Schergen erhoben wurde, lässt sich da gegebenenfalls bestimmt auch eine Verbindung zu dem Stelen-Ritual herstellen (beispielsweise könnten die Helden schon mal mit dem Drachenviereck vertraut gemacht werden), ansonsten hat können die Helden dort auch die Geschichte mit Voltan von Falkenhag und Bergkönig Gilemon nachvollziehen (von Falkenberg rettet den Bergkönig, der dann durch die Lebensschuld am Ende seine Krieger auf Seiten von Answin in die Schlacht der drei Kaiser schickt), was vielleicht auch interessant ist. Der Tod von Hilperton Asgareol bzw. eine letzte Begegnung mit ihm kann ebenfalls cool sein, gerade nach dem ganzen Agrimoth-Kram in der Fliegenden Festung (plus eventuell den Helden als Trägers des "Ring der Flammen", der ja von Asgareol erschaffen wurde).

Aus dem Kosch kann man womöglich dann auch irgendwie in den Albernia-Plot überleiten, wenn man den mit drinhaben möchte.

Ansonsten gibt es in Gareth selber noch das nach der Schlacht in den Wolken spielende "Zeichen der Macht", ein Botenszenario (AB 115) um die Andergaster Throninsignien, das man evtl. in das allgemeine Chaos nach der Schlacht einflechten kann (es ist allerdings womöglich zu einfach für die hochstufigen Helden, aber das kann man womöglich ja ändern.)

Wenn man Albernia, den Reichskongress und den ganzen Politik-Kram ganz rauslassen möchte, kann man evtl. auch den Geburtsort vom Grassberger verlegen oder seinen Aufenthaltsort nach woanders hin verlegen (falls du nicht schon den Helden die Info gegeben hast, dass er in Albernia sein müsste). Vielleicht ist er ja in Weiden gelandet? Dann kämen deine Helden mal wieder nach Hause - sie müssten von da aus halt nur irgendwie wohl doch nach Punin oder zu einem anderen Borontempel, falls du die Szene mit der Nahtoderfahrung drin lassen willst (ansonsten muss anders erklärt werden, wieso der Stab wieder funktioniert).

Die Geschichte mit Selindian und dem Verräter Eslam - keine Ahnung, ob man die ganz weglassen kann. Oder vielleicht mit ner Zweitgruppe spielen?
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Wulf der Bär
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Wulf der Bär » 07.02.2014 12:06

Wenn ich das so richtig sehe werde ich nur das erste Kapitel aus AdA nehmen, die Zwischenzeit mit was anderen auffüllen und dann mit dem letzten Teil starten.

Werde jetzt erstmal alle weiteren Abenteuer/Szenarien/Hintergründe sichten und mich dann nochmal an euch wenden.

Delta
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Re: Kampagne ohne Reichskongreß möglich?

Beitrag von Delta » 27.03.2014 13:00

Herr der Welt hat geschrieben: [*]Das Ritual um Uthars Pforte: Da sollte man auf jeden Fall mindestens einen Gang runterschalten. Die Zerschlagung von Uthars Pforte hätte Platz in einer eigenen Kampagne und ist viel zu übertrieben für das JdF, selbst für einen Gegner wie Rhazzazor. Ich würde vorschlagen, dass es schlicht dazu dient, einen Teil von Rhazzazors Opfer bei seinem Ritual direkt zu TGT zu schicken anstatt ins Totenreich. So hält die Erzdämonin Seelenernte ein und wird für Rhazzazors Seele entschädigt. Das ist der Handel des Drachen. Und gerade wenn die SC diesen verhindern, verliert Rhazzazor den Nirraven als Verbündeten und dürfte, da er weiterhin auf Paktbruch aus ist, auch kein so enges Verhältnis mehr zu TGT pflegen. Letztlich schwächt das seine gewaltige Macht und macht ihn etwas angreifbarer.
[*]Warunk-Episode: Ich würde darauf verzichten, dass man Silpion holt, nur damit es der Drache sich am Ende doch noch holt. Eher kann man ein solches Unternehmen starten, um irgendetwas Wichtiges, Persönliches aus Rhazzazors Hort zu holen, während der Drache noch geschwächt ist. Das kann an die Erkenntnisse im Zusammenhang mit den Stelen oder mit einer möglichen boronischen Waffe gegen Rhazzazor anschließen. [/list]
Zu diesen beiden Punkten kann ich nur sagen dass ich mich deiner Prämisse anschließe. Im ersten Punkt denke ich aber muss man überhaupt keine großen Änderungen am Plot "by the book" vornehmen muss, wenn man einfach das Wort "zerschlagen" mit "temporär versperren" oder ähnlichem ersetzt reicht das völlig aus. Der Fingerknochen wird vielleicht durch das Ritual gebrochen, aber gebrochene Knochen heilen auch wieder. Es reicht für Rhazzazors Handel mit Thargunitoth ja vollkommen aus, Uthars Pforte für einen relativ kurzen Zeitraum zu schließen, eine Zerschlagung ist ja überhaupt nicht notwendig.

Zu Warunk, diesen Teil habe ich einfach ersatzlos gestrichen, jede Begründung mit der man die SCs ausgerechnet in dieser Situation mitten ins Herz des Feindes schickt wirkt auf mich furchtbar konstruiert und ich finde die Episode gibt dem ganzen nicht wirklich etwas.

Silpion führte in meinem JdF der Nirraven, was ohnehin in Anbetracht der Konstellation Sinn macht da er als oberster Diener Thargunitoths des Schwert als "Pfand" als Bestandteil des Handels mit Rhazzazor erhält, in Wehrheim (wenn er kommt um Mironas Seele abzuholen) ebenso wie in Keranvor hat man zwei Konfrontationen mit ihm wo man ihm das Schwert abnehmen könnte, besonders war es bei uns von Vorteil, da so Leomar das Schwert schon nach der Schlacht um Wehrheim an sich nehmen konnte da die SCs hier ja noch keinen Grund haben ihm zu misstrauen, wenn Leomar dagegen direkt nach der Rückkehr aus Warunk das Schwert nimmt um es umgehend an Answin weiter zu geben kommen sich die Spieler doch zurecht völlig verarscht vor.

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