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"Bis auf die Knochen"

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Mithrandir
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Beitrag von Mithrandir » 19.10.2005 06:19

Jain, meine Gruppe wollte den Sarg einfach leermachen und den Leichnamn woanders verstecken, alternativ mehrere einfache Särge bauen und in die falsche Leichen legen. Die falschen Leichen in den "richtigen" Sarg zu legen, das war das einzige, was ich ein bisschen hab anstubsen müssen ;)

Pheldagriff
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Beitrag von Pheldagriff » 29.11.2005 11:25

Mithrandir hat geschrieben: und der schwerverletzte Zwerg wühlt sich aus den Trümmern streckt dem davonfliegenden Rhazzazor den Stinkefinger nach und meint nur ganz trocken: "You've just been punk'd!"
Mein Beileid für so eine Gruppe

Mein Spielstil wäre das nicht

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Mithrandir
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Beitrag von Mithrandir » 29.11.2005 17:42

Ich denke, selbst die ernsteste Gruppe darf nach so einem Abenteuer um 4 Uhr nachts mal so einen Spruch loslassen.

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Grünkreuz
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Beitrag von Grünkreuz » 14.04.2006 00:23

meine Gruppe hat "das letzte Banner" aus KdV gespielt und ich glaube es wäre für sie ziemlich demotivierend zu merken, dass das Banner nun wieder aufgetaucht ist. Hat jemand eine Idee wie man das umgehen könnte?

Satyr
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Beitrag von Satyr » 14.04.2006 13:56

Gar nicht, aber du kannst die Helden es ja erobern lassen und viel später, offensichtlich komplett seiner Macht beraubt in Boronia oder Auraleth auftauchen lassen. Nach dem Motto "Dies mal haben wir's gepackt".

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Re: Szenario: Bis auf die Knochen (Bote 107)

Beitrag von Feinn_Warrior » 29.04.2014 10:27

Mal ne Frage.

In Kreise der Verdammnis wird das Banner der Goldenen Hand doch zerstört. Das is im Jahr 1025 BF. Das Szenario wollte ich jetzt als Auftakt zu JdF spielen, aber da gibt es das Banner auf einmal wieder... Hä???
Wyrd bidh ful arèd

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Herr der Welt
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Re: Szenario: Bis auf die Knochen (Bote 107)

Beitrag von Herr der Welt » 29.04.2014 17:22

In Kreise der Verdammnis wird das Banner der Goldenen Hand doch zerstört.
Nein, das Banner wird in Eslamsbrück entrollt (KdV 50), damit die Untoten aus Rhazzazors Verstärkungsarmee dorthin marschieren und an der weißtobrischen Grenze fehlen. Dafür muss es unbeschädigt bleiben. Dies ist eine Grundlage für Operation Perlbeißer aus dem gleichen Band.


Wenn das Banner bei euch zerstört wurde (was ich für die sinnvollere Option halte, da der Feind somit ein mächtiges Artefakt verliert), würde ich festlegen, dass es mehrere ähnliche Banner mit Aroqa-Rune gibt. Im Zweifelsfall hat Rhazzazor das Original als Vorlage für (weniger mächtige) Kopien genutzt. Als Träger des TGT-Splitters, uralter Drache und TGT-Erzpaktierer sollte er das können.
Das wird dann auch ein schönes wiederkehrendes Element sein. Meisterinformationen zu: "SidW": Bei uns gab es einige solcher Banner vor Wehrheim, welche natürlich ein lohnendes Ziel für Angriffe sind.

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Carragen
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Re: Szenario: Bis auf die Knochen (Bote 107)

Beitrag von Carragen » 29.04.2014 18:01

Herr der Welt hat geschrieben:Nein, das Banner wird in Eslamsbrück entrollt (KdV 50), damit die Untoten aus Rhazzazors Verstärkungsarmee dorthin marschieren und an der weißtobrischen Grenze fehlen. Dafür muss es unbeschädigt bleiben.
Danach sollen die Helden laut Abenteuer allerdings einen DESTRUCTIBO-Nagel in das Banner hauen und es damit zerstören.
Somit stimmt es, dass das Banner in dem Abenteuer 'Das letzte Banner' zerstört wird. Allerdings finde ich es auch nicht abwegig, dass Rhazzazor ein, weniger mächtiges, Abbild erschafft.
Als ich 'Bis auf die Knochen' geleitet habe, hatte das Banner ab und an Störungen, so dass die Untoten regungslos stehen blieben.

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Herr der Welt
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Re: Szenario: Bis auf die Knochen (Bote 107)

Beitrag von Herr der Welt » 29.04.2014 19:32

Komisch ist, dass Anton Weste beide Abenteuer geschrieben hat. Daher ging ich davon aus, dass es schon seine Richtigkeit hat, dass das Banner nach KdV noch heil ist. So unitär, wie es in KdV 51 beschrieben wird, kann es wohl nicht sein.

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Re: "Bis auf die Knochen"

Beitrag von Carftsen » 30.10.2014 20:05

Da der Wolkenturm ja nicht mehr ist *schnüff*, hat vllt jemand hier noch die Ausarbeitung des AB, die es dort zu bekommen gab? Und wenn ja könnte man sie mir zukommen lassen? Das wäre wunderbar.

Lysander
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Re: "Bis auf die Knochen"

Beitrag von Lysander » 31.08.2015 13:54

Hallo Leute!

Zum Thema passende Thread-Nekromantie betreibend frage ich die Forengemeinde: Was muss man alles ändern um aus diesem Szenario ein spielbares Abenteuer zu fabrizieren?
Welche Aspekte an diesem Szenario sind eurer Meinung nach so schrecklich, dass sie gestrichen werden müssen?
An welcher Ecke muss man noch viel Ausarbeiten?

Ich gehe einfach davon aus, dass niemand die Wolkenturm-Ausarbeitung ruliegen hat, daher frage ich allgemeiner. Die Frage richtet sich auch nicht nur an Spielleiter, die "Bis auf die Knochen" bereits erfolgreich umgeschrieben haben sondern auch an Spieler oder Leute die es gelesen haben.

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Carragen
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Re: "Bis auf die Knochen"

Beitrag von Carragen » 31.08.2015 14:33

Kennst du schon die Beiträge im Metstübchen?

http://www.xn--metstbchen-eeb.de/cgi-bi ... pnumber=19

Lysander
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Re: "Bis auf die Knochen"

Beitrag von Lysander » 01.09.2015 20:17

Ah, schon viel besser, danke!

Leider ist auch der Thread wohl in starker Bezugnahme auf die Wolkenturm-Ausarbeitung entstanden, weswegen sich mir ein par Sachverhalte so nicht erschließen:

- Warum muss das Banner aus dem Turm raus? Da kann es lange stehen ohne, dass die Zombies drankommen, Außerdem stolpert man nicht zufällig drüber wenn man nach dem Kaiser schaut(also in den Stall/Heuboden geht).
- Wie läuft die Sache mit dem Überfall ab? An sich eine schöne Idee, aber im Endeffekt müsste man dann den ganzen Kennenlern-Teil streichen, weil alle dabei sind die Lokalität zu sichern. Da fällt dann auch die Suppe weg, die ja Melli als "Notfall-Kavallerie" erst plausibel macht.

Dann wäre da der Begleitzug an sich. Nun gut, 7 ist wirklich ein wenig mager, aber wenns eben eine alte Tradition ist. Besonders für aventurische Verhältnisse nicht überraschend. Außerdem hat man sonst statt knapp 20 fähigen Untoten-knüpplern, gleich 100 am Start, das macht die Sache weder dramatisch noch leicht zu meistern.
Ob der Panthergarde wirklich die Bewachung Brins obliegt ist mmn auch ne müßige Frage. Immerhin sind sie die kaiserliche Garde, ohne echten Kaiser kann man wohl drei davon zur Totenwache abberufen.
Das Banner... ja, für KdV Veteranen frustrierend(wenn auch sicher mit wiedererkennungs-wert) aber Razazzor wird das wohl hinkriegen TGT-Splitter und so.

Was mir eher gegen den strich ging:
- Was ist mit den Dorfbewohnern?(guter Vorschlag in der Metstube)
- In der Burgbeschreibung werden klaffende Breschen in der Burgmauer erwähnt. Diese müssen entweder hastig gefüllt oder gestrichen werden.
- Dass der Golgarit sich auf ein schlichtes Wortgefecht mit dem Al'Anfaner einlässt wage ich zu bezweifeln, andersherum auch ob sich dieser in Anwesenheit des Ersteren überhaupt enttarnt.(Auch fraglich ist wie viel Kraut der Gute geraucht hat um zu glauben er könne das Mittelreich überzeugen Brin al'anfanisch zu bestatten...)
- Der Ganze Hofstaat reitet also parforce durch die Nacht? Gut um den Helden den Orden und die 100 Dukaten anzuhängen, aber nicht sehr plausibel. Da erscheint mir eine Vorhut von 20-100 Rittern, Löwen-Gardisten und Golgariten doch stimmiger.

All das würde ich jetzt aber nicht als hinreichend für "Absolut grauenhaft"-Urteil werten, Ich muss also etwas übersehen haben, denn "Absolut grauenhaft" scheint die Allgemeine Meinung zu der Grundversion zu sein.

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Fridolin
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Re: "Bis auf die Knochen"

Beitrag von Fridolin » 19.10.2015 21:49

Ich finde das Szenario im Heft auf keinen Fall "absolut grauenhaft", sondern recht normal-gut.
Die Bewertungen sind auch nicht so übel: viewtopic.php?f=36&t=18484
Es gibt wohl einige Leute, die sich - vllt berechtigt - an einigen Punkten extreem stören und entsprechend lautstark kritisieren.

Ich denke man sollte das Szenario sehr kurz und knackig halten. Also genau ein Spieltag (ok, kommt natürlich drauf an wie lange ihr so im Schnitt zockt :D ).

Fokus würde ich auf den Kampf legen. Imho ist die Karte - groß ausgedruckt oder nachgezeichnet - als Schlachtplan Pflicht, damit die Spieler sich nicht der Meisterwillkür ausgeliefert fühlen.
Also die Breschen können eingezeichnet und gestopft werden. Währenddessen kommen an anderer Stelle Gegner herein, etc.

Liefere den Spielern einen möglichst harten, aber fairen Kampf (also möglichst keine Meisterwillkür, sondern die Würfel entscheiden lassen). Das dreht die Spannung in solchen Szenarios stärker auf als jegliches "Gelabere".
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