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Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

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Finubar
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Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Finubar » 03.09.2016 02:56

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach Anregungen für meinen zweiten DSA Charakter und wollte dabei euch um Hilfe bitten:

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
2. Warum? Was war das besondere?
3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?

Vielen Dank :)

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Twix
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Twix » 03.09.2016 03:05

1)Al Anfanischer Utulu Schwarzmagier und neugieriger freundlicher Freidenker im hohen Norden mit gesteigerten Bedürfnis nicht "Schwarz (von der Hautfarbe)" zu sein. Führte dazu, dass er nach 2 gescheiterten Transmutare zur Hautfarbenveränderung, dann als der "Goldene" bekannt wurde, da er ständig einen Aureolus auf sich wirkte.

2)Die Diskussionen in der Gruppe bei der ich meine Frau kennenlernte, die RL Theologin und Meisterin.

3)Nüx

4)Loyal, freundlich, Neugierig fragend (manchmal vielleicht etwas zu weit´), gelegentlich tollpatschig, vermittelnd indem er stets immer allen UNfug die diese unlizensierte verdeckt operierende Hexe anstellte auf seine Kappe nahm. Wer wars? Der SChwarzmagier... Natürlich....

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Toras Kerkill
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Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Toras Kerkill » 04.09.2016 02:30

1) Waldmenschen Luft und Wasser Elementarist aus einer eigenen Magierakademie. Mein derzeitig gespielter Held und mittlerweile 12k AP stark. Der Lehrmeister ist ebenfalls einer meiner ehemaligen Helden der Sklaven im Süden in die Freiheit kauft und diese in Prem ausbildet. ( Warum Prem? Lange Geschichte. Hat den 2. Teil der Philleasson mitgemacht. Selbst nen Sklavenhintergrund. Wurde in Al Anfa ausgebildet und ist abgehauen. Mehr dazu würde den Rahmen sprengen). Anfangs mit gebundenem Luftdschinn unterwegs dem die Freiheit in einem für den Dschinn heiligen Ort geschenkt wurde. Besonders Stolz bin ich auf das Vollenduriun Schwert welches eine persönliche "Leihgabe" von der Inquisition ist und bei dem sich Da Vanya persönlich als Leumund für einen Dispens bemüht hat. Nach einigen persönlichen Erfahrungen macht er Jagd auf alles was mit Paktierern, Dämonologie, Borbaradiaismus und Nekromantie zu tun hat. Wird vom ODL ( mittlerweile Mitglied) und oft genug der Inquisition unterstützt.

2) Das kann ich nicht mal sagen. Der Held ist spielerisch für mich halt einfach eine runde Sache und hat eine schöne Entwicklung hingelegt. Anfangs ein recht gesellschaftlich untauglicher Magus mit dem glauben an Kamaluq für den Elementare nicht Elementare sondern Naturgeister des fernen Dschungels waren die ihn begleiten und der in einem elementaren Ort der Luft beinahe seine Mission vergessen hat. Mittlerweile das Gesellschaftliche Standbein der Gruppe in weltlichen Belangen mit dem Adel, anderen Magierinstitutionen und der Kirche (abgesehen der Boronkirche. Dafür haben wir die Golgaritin). Auch fand er mittlerweile zum 12g Glauben, allen vorran tatsächlich Praios (pflegt guten und freundschaftlichen Kontakt zu Da Vanya und Ucurian Jago. War aber nen echt hartes Stück Arbeit :D ). Eine Entwicklung die nun über 2 Offgame Jahre geht und mir extrem viel Spaß macht.

3) Gibt mit Sicherheit etwas. Sind aber wenn nur Kleinigkeiten.

4) Anfangs für nen arroganten Spinner gehalten der kein Verständnis für die 12g Kirche aufbringen konnte. Jedoch von Grundauf extrem ehrlich, was bei vielen sauer aufstoßen konnte. Aufgeschlossener als es den Anschein machte und extrem neugierig wenns um das Unbekannte geht. Einige schöne Momente gab es mit der Golgaritin wegen der Unterschiedlichen Weltbilder vom Totenreich. In Kämpfen am Anfang nur als Axxel Flipper belächelt. Wie gesagt, Mittlerweile, zusammen mit der Golgaritin, der Kopf und das Sprachrohr der Gruppe. Sehr geschätzt aufgrund der extremen Sprachenvielfalt. Vom Angroschgeweihtem der Gruppe mittlerweile zum "Ehrenzwerg" ernannt worden.


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Xexixo
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Xexixo » 04.09.2016 14:38

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
R: Waldelf
K: Elfische Siedlung: Waldelfische Siedlung (Donnerbach)
P: Waldelfischer Kämpfer // Spätweihe: Aves
AP: 23.000
2. Warum? Was war das besondere?
Ich hatte unglaublichen Spaß mit der Entwicklung des Charakters. Zu Anfang eher der Außenseiter der Gruppe und ein Sonderling, der bedrohlich nahe am Abgrund zur Ketzerei wandert. Als Albino dazu jedoch auffällig und obendrein weltfremd. Wurde von der Gruppe aber stets, trotz einiger Konflikte, mitgezogen und angeleitet wie Aventurien funktioniert. Nach und nach wurde so aus einem eher raubtierhaften Kämpfer und Waldläufer ein sozial integrierter Charakter mit breit gefächerten Interessen. Natur und Handwerk rückten in seinen Fokus und so war er vor allem auf Reisen außerhalb der Städte ein wichtiger Teil der Gruppe. Und nach und nach erkannte er, dass die Verehrung der Götter nicht grundlegend falsch ist. Schließlich entdeckte er seinen Lebensinhalt in der Reise selbst und ließ sich wieder nach einigen tausend Meilen der Reise Aves weihen...
Für mich war es diese Entwicklung sehr spannend, da ich selbst nicht immer wusste was der Charakter wohl als nächstes macht oder wird. Letztlich halte ich es sogar für eine gelungene Möglichkeit einen Elf götterfürchtig zu spielen.
3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Nicht viel. Vielleicht die eine oder andere Eskapade auslassen, aber ansonsten eigentlich nichts. Zwischendurch war ich am zweifeln ob die Weihe richtig ist, oder ob es sich lohnt noch die druidische Repräsentation zu lernen oder ob es nicht sinnvoller wäre den kämpferischen Talentbaum weiter auszubauen... aber insgesamt bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass alles so passt!
4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Am Anfang war er der lästige Anhang, der mehr Ärger als Nutzen brachte. Konnte nur in wenigen Momenten glänzen und der Gruppe helfen. Entwickelte sich dann von der heimtückischen Tötungsmaschine zum Universaltalent. Handwerklich und in der Natur versiert, eine Vielzahl von Sprachen sprechend und in nahezu allen wissenschaftlichen Bereichen mit Grundkenntnissen gesegnet. Kämpferisch fiel er dafür zurück und auch magisch konnte er sich nur selten einbringen. Meistens in nur in Bereichen, die er auch schon profan abdeckte. Als er dann die Erkenntnis hatte zum Avesglauben zu konvertieren wurde er zu mehr als einem vollwertigen Gruppenmitglied, sondern sogar zum Führer einer jeden Reise. In den Städten oder bei Kontakt mit Adligen führte weiter der Praiot das Wort, im Kampf hatte der Krieger das Kommando, in Sachen Magie je nach Fachgebiet einer der beiden Magier - aber immer stand nun der Elf als Berater zur Verfügung mit speziellem Wissen.

Finubar
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Finubar » 04.09.2016 16:39

Vielen Dank für eure bisherigen Eindrücke!

@ Twix: "Und wer wars?! Der Schwarzmagier natürlich!" Wow das klingt für mich nach echt gutem Rollenspiel und einer immer wieder toll greifbaren Persönlichkeit des Charakters. Kompliment! Nach genau solchen Momenten und Wesenszügen suche ich hier.

@ Kerkill: Hat sich die Sprachenvielfalt für dich ausgezahlt?! Es klingt ja so. M.E. verwenden die meisten Helden darauf ja wenig AP. In welchen Situationen war dies besonders nützlich?

@ Xexixo: Ich trage mich auch mit dem Gedanken einen Elfen zu spielen. Daher ganz wichtige Fragen für mich: Wie war es für dich einen Elfen zu spielen? Brauchtest du dafür tatsächlich viel DSA Erfahrung oder fiel es dir schwer den Elfen rollenspieltechnisch richtig darzustellen (Stichwort badoc). Ein Spieleleiter meinte mal zu mir, dass man sich bei ihm nicht unbedingt einen Gefallen zun würde, wenn man einen Elfen generiert, weil dieser eben an allen Ecken und Enden anecken und auffallen würde. Also zusammenfassend: Wie war so die allgemeine Spielbarkeit sowohl im Hinblick auf die Gruppe als auch auf die sonstige Umwelt? Bin sehr gespannt!

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Toras Kerkill
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Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Toras Kerkill » 04.09.2016 17:18

Ja die Sprachvielfalt hat sich bislang extrem ausgezahlt. Wir sind mit der Gruppe nicht regional beschränkt sondern Reisen, aktuell im Zuge der g7, durch ganz Aventurien. Es benötigt allerdings auch eine Gruppe die da mitspielt. Wir haben die Regel, dass alle die der aktuell gesprochenen Sprache nicht mächtig sind wirklich nur Bahnhof verstehen und strikt zwischen OT und IT trennen müssen. Klappt ganz gut. Und es gab bislang nicht eine Sprache und Schrift auf dem Heldenbogen die nicht zum Einsatz kam.

Besondere Situationen waren z.B in den Tulamidenlanden wo ich mich mit einem Magus auf Ur Tulamidya unterhalten hab da der Rest der Gruppe von dem Inhalt nichts wissen sollte/musste. Oder alte Schriften von Dämonologen oder anderweitigen Gestalten wo der SL dann manchmal recht überrascht war dass ich dies entziffern kann.




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Nijoba
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Nijoba » 04.09.2016 22:57

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Hm, eigentlich sind es drei, aber ich wähle mal meine almadanische Söldnerin Terrenia Montaneri, da ich sie am Tisch am häufigsten spiele (und das ist schon selten genug).
2. Warum? Was war das besondere?
Die Geschichte und eigene Motivation des Charakters. Terrenia Montaneri ist ein Deckname, die Figur ist wegen diverser Vorkommnisse erst aus dem Rondranoviziat und dann aus der Kriegerausbildung geflogen. Nach Hause zurückkehren ist nicht, die Schande wäre zu gross, also schlägt sie sich als Söldnerin durch und ist irgendwann an der Heldengruppe hängen geblieben.
Ihr Ziel ist es, sich so sehr vor Rondra auszuzeichnen, dass sie doch noch einmal der Weihe würdig ist.
Leider entfernt der Heldenalltag sie gewöhnlich immer weiter von diesem Ziel, eine gewisse Kurzsichtigkeit in Bezug auf ihre Entscheidungen tut das ihre dazu. Vielleicht wird sie ja irgendwann mal erwachsener und kommt dann ihrem Ziel näher. :)
3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Die Vorgeschichte war zwar in Chat und Forum ausgespielt - rückblickend würde ich dort aber zurückstecken und Übertreibungen streichen.
Im laufenden Heldenleben finde ich bisher nichts, das wirklich zu ändern wäre.
4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Durchaus kooperativ bis hin zum Mittragen zweifelhafter Entscheidungen - der Erstkontakt mit der Gruppe war lebensrettend für Terrenia (Nein, es ging nur ums Erfrieren bzw. Nicht-Erfrieren), so schnell vergisst sie das nicht.

Gaudi
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Gaudi » 05.09.2016 08:21

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Al'Anfaner Seekriegmagier aus dem Volke der Waldmenschen (mit zusätzlich 1.500 AP generiert). Als Sklave ausgebildet worden, fünf Jahre auf einem Handelsschiff eines reichen Fanas seinen "Dienst" verrichtet und dann bei einem Schiffbruch abgehauen. Jetzt streift er durch die nördlicheren Gefilde auf der Suche nach seiner Bestimmung und auf der Flucht vor seinem ehemaligen Herrn.

2. Warum? Was war das besondere?
Da er bislang keine wirkliche Wahl gehabt hat, wie sein Leben verlaufen soll, ist er extrem flexibel, was die Entwicklung angeht. Ich persönlich finde es reizvoll einen Charakter zu haben, der zwar eine gewisse Grundausbildung hat und nicht als wehrloses Brötchen in sein Abenteuerleben startet. Aber gleichzeitig kann man mit der Hintergrundgeschichte auch vertreten, wenn er eigentlich gar kein Magier sein möchte und sich eher in den profanen Talenten entwickelt.

Mittlerweile hat er Gefallen am Weg gefunden, den die Jünger Phexens im geheimen verfolgen. Das habe ich mir zwar ursprünglich nicht zum Ziel gesetzt (da ging es eher in Richtung wandernder Lehrer, ist aber ehrlich gesagt recht reizvoll. Informationen sammeln. Sich selbst aus dem Mittelpunkt heraushalten (soweit das als dunkelhäutiger Magier im Mittelreich geht) und im Hintergrund die Fäden ziehen.

Natürlich ist das kein Konzept für Powergamer oder Leute, die mit stark optimierten Charakteren spielen wollen.

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Nichts. Aber es wäre extrem spannend zu erfahren, wie die Entwicklung des Charakters gelaufen wäre, wenn ich andere Abenteuer gespielt hätte.

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Durch seine Erfahrungen in der Universität Al'Anfas, in denen er als faktischer Sklave stets ein Außenseiter war, ist er eher zurückhaltend und beobachtend. Er fügt sich gut in die Gruppe ein und hat keine Schwierigkeiten auch mal "niedere" Tätigkeiten zu übernehmen. Da er Autoritäten gegenüber ein Problem hat, sind Konflikte vorprogrammiert, falls jemand sich unmissverständlich als Chef aufführt. Bisher ist das aber noch nicht vorgekommen.



PS: Noch lieber als meinen Magier spiele ich den Schelm. Aber das ist stets eine Wanderung am Rande des (Nerven-) Zusammenbruchs der Gruppe, da er im Bezug auf das Abenteuer komplett destruktiv unterwegs ist. D.h. Während deine Gruppe die Story vorantreibt, spielst du mit den Befindlichkeiten der handelnden Charaktere.

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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von hexe » 05.09.2016 08:57

Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Zur Zeit habe ich sehr viel Spaß mit einem Derwisch. Keine besondere Geschichte - einer von vielen Waisen aus dem Khômkrieg: Tulamide/Novadi/Derwisch. Hintergrund viel zu früh in irgendwelche Schlachten gegen die Echsen verwickelt. Interessiert sich deshalb sehr für die Geschichte und Kultur der Achaz - Kenne den Feind.

Zur Zeit ist einer seiner Pläne aus einem Praiostempel 'Alchemie der Sonne' zu stehlen. Weil man ihm erzählt hat, dass dort drin steht wie man Bannstaub herstellt, das gut gehen Magie wirkt - auch gegen altechsische.


Warum? Was war das besondere?
Er ist nicht jähzornig, dass ist für einen Novadi etwas besonderes. Für mich ist es der erste Cross-Gender-Charakter (als Cross-Gender-Charakter muss er natürlich gut aussehen :rolleyes: ).
Sein Verhalten gegenüber Frauen ist 'besonders' - für ihn normal. Weltfremd (Frauen) auszuspielen hat seinen Charme. Er kann kochen und nähen. Aber seine höchsten Talente sind Brettspiel und Trommeln.

Er ist der Typ, der mit Dromedar und Wüstenkleidung angeritten kommt und alle verwundert sind oder gar darüber lachen, wenn er behauptet er sei Musiker. Er sagt von sich weder Reiten noch Kämpfen zu können, obwohl das jeder Gharbistani erwartet und nein, er ist kein Beni Novad...


Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Bei ÜBs und Meisterhandwerken denkt man ständig darüber nach, aber sonst wenig.

Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Stets höflich und freundlich. Fast schon gütig. Schließlich kommt er sehr viele Vorurteile Novadis ab. Die Damen wollen ihm immer erklären, dass er im Unrecht ist, wissen dann aber auch keine Antwort darauf, was so schlimm an einem Gesetzt ist, dass besagt, dass man Frauen nicht sexuell nötigen solle.
In der Wüste entwickelt er eine gewisse Verantwortung, schließlich würde der Rest sonst jämmerlich verrecken...
Das nicht Vorhandensein des Jähzorn bepaart mit Meisterhandwerk Selbstbeherrschung verwirrt doch viele. Man kann ihn echt nicht reizen, obwohl er aussieht wie ein Novadi.

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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Nijoba » 05.09.2016 12:23

hexe hat geschrieben:Das nicht Vorhandensein des Jähzorn gepaart mit Meisterhandwerk Selbstbeherrschung verwirrt doch viele. Man kann ihn echt nicht reizen, obwohl er aussieht wie ein Novadi.
Wie cool ist das denn! Meisterhandwerk Selbstbeherrschung.
Hexe, ich liebe deine Charaktere!

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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von hexe » 05.09.2016 12:30

(Da kann ich nichts dafür, Meisterhandwerk Selbstbeherrschung gab es automatisch... aber wird natürlich ausgeschlachtet. Braucht auch, wenn im Norden die Frauen alle halbnackt (ohne Geschichtsschleier) herumlaufen)

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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Djayan » 05.09.2016 14:48

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Ich hab nur zwei aktive Charaktere, weil ich meistens hinter dem Meisterschirm sitze. Viel Spaß habe ich mit meinem Magier Bosjew Bornsky:
R/K/P: Norbarde/ Bornland/ Magier aus der Halle des Quecksilbers zu Festum BgB Schreiber/ Kopist.
(Ich muss zugeben, dass der CH-Bonus des Norbarden ausschlaggebend für die Rassenwahl war.)

2. Warum? Was war das besondere?
Bosjew ist gewitzt (Herausragende KL + Gebildet) und stinkfaul. Er ist fettleibig, kleinwüchsig, kurzsichtig und findet Natur nur in ordentlichen Parks schön. Er zaubert nur, um sich das Leben zu erleichtern und komfortabel zu gestalten. Nach einem Zauberpatzer beim Pectetondo ist er jedoch komplett unbehaart.
Um nicht auf anstrengende Forschungsreisen gehen zu müssen, ist er Kopist in der Bibliothek seiner Heimatakademie geworden. Den ganzen Tag drin im Warmen sein und keine körperliche Arbeit verrichten müssen - ein Traum! Dummerweise hat er seine Bezahlung selbständig aufgebessert, indem er die zu kopierenden Zauber-Matrizen gleich für sich mit kopiert hat (regeltechnisch nur alle 10 möglichen zusätzlichen Zauberaktivierungen genutzt). Er wurde erwischt und rausgeworfen.
Jetzt ist er auf dem Weg in den Süden, um in Belhanka einen befreundeten Magier zu besuchen und hoffentlich eine Anstellung oder gar ein Zweitstudium an der Akademie der Geistreisen zu bekommen. Leider ist er vollkommen "draußen-untauglich" und beschwert sich am laufenden Band. Außerdem hat er keinen einzigen Kampfzauber. Nicht besser wird es, dass er seine bisherigen Abenteuer in Andergast erleben musste (das in dieser Gruppe SEHR schlammig und dreckig ist). Für jedes Bisschen Komfort haut er AsP raus und hat deswegen ständig zu wenig davon.

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Die vielen Nachteile machen es manchmal schwer aber sie waren die Grundsteine des Charakter-Konzepts und standen von Anfang an fest. Ändern würde ich rückblickend höchstens die Rasse, weil der CH-Bonus so reizvoll war. Ein normaler Bornländer hätte es auch getan.

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Bosjew ist ein Lebemann, der den Luxus liebt. Dabei ist er auch der Gruppe gegenüber herzlich und freigiebig, damit die anderen sehen, wie toll Luxus ist. Er versteht sich besonders gut mit dem zwergischen Schwertgesellen der immerhin auch einen guten Schluck Wein zu schätzen weiß. Die Thorwaler Kriegerin hat Angst vor seiner Magie, weswegen er sie immer wieder davon überzeugen will, wie GUT Madas Gabe doch ist; mit wenig bis ins Gegenteil umschlagendem Erfolg. Der grimmige gjalsker Waldläufer hat für die Freuden der Zivilisation wenig über und ist da auch beratungsresistent. Deswegen meidet Bosjew ihn. Außer er könnte Prügel beziehen: dann kommt ihm der Barbar gerade recht.
Mit der Avesgeweihten aus Almada hat er regelmäßig Streitgespräche.
Bosjew: "Schon wieder rum laufen?! Ich will nicht mehr rum laufen! Ich hab die Nase voll vom durch den Dreck rennen!"
Avesg.: "Ach komm schon. Der Weg ist das Ziel."
Bosjew: "Nee, nix da! Das Ziel ist das Ziel! Der Weg dahin ist nur anstrengend!"
Insgesamt macht er sehr viel Spaß, sorgt ab und zu für Lacher und ist sogar manchmal nützlich. :wink:

Edit: Rechtschreibung
Djayan ben Jikhbar ben Melahath ben Chadim ben Ismeth

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IngeriosRozon
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von IngeriosRozon » 09.10.2016 19:50

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?

Ulfried von Nostria
Mittelländer/Nostria Stadt/ Söldner BGB Wundarzt

Ich bin hier wohl etwas plumper als die anderen. Bei mir ist es einfach ein Söldner BGB Wundarzt aus Nostria. Er war zuerst nur als Ersatzcharakter gedacht bis unser Gjalsker wieder vom Urlaub zurück ist, ist jetzt aber bereits seit 1 Jahr dabei und bildet die Frontlinie unserer Gruppe mit besagtem Gjalsker, bis ich mit diesem Charakter die Gruppe wechselte. Sie waren ein tolles Gespann was auch gerne mal für witzige Momente und so manche Schlägerei sorgte.

2. Warum? Was war das besondere?

Hauptsächlich weil meine Mitspieler und der Meister meinen das sie mich direkt als Ulfried sehen, da er ziemlich nach mir modeliert wurde und sie die Lustigen Situation mit Ihm und dem Gjalsker zusammen einfach lieben. Jedoch hält die Gruppe ihn vom Adel fern, speziell im Lieblichen Feld, da er mit adligen Männern die meinen Sie seien die Könige der Welt gar nicht kann, was ihn schon einmal fast an den Galgen gebracht hätte. Er durchlebt zwar Momentan eine Krise, da Söldnertrupp und Verlobte Tod sind, doch noch ist die Geschichte nicht zu Ende.

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?

Eigentlich nur den Wechsel von meiner ersten zur zweiten Spielgruppe mit dem Charakter. Da wir zu viele Kämpfer in der Gruppe geworden sind, haben mein Waldelf und er die Gruppen gewechselt.

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu eurer Gruppe?

Zuerst recht raubeinig, aber nach längerem kennen lernen sehr fürsorglich und so ein wenig die Vaterfigur für die noch sehr jungen Helden. Er war auch zu beginn der "Nach dem Kampf Heiler" da die Weißmagierin unserer Gruppe meist zu verschwenderisch mit den AsP war. Schlussendlich hat es sich so ergeben das er die 2. älteste der Gruppe (vom Charakteralter her), eine Mittelländische Kriegerin heiraten wollte und sich auch verlobt haben. Leider stand das ganze unter einem sehr schlechten Stern... :cry:

Assaltaro
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Assaltaro » 09.10.2016 20:06

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?

Esmalda al Azila Sulefsunya
Tulamidin/Mhanadistan/Säbeltänzerin, Akoluthin Rahjas

Eine recht naive und weltfremde Säbeltänzerin aus dem Kloster Erkenstein ist bisher immer noch mein absoluter Liebling. Mit ihrer naiven Art, dass "alle Menschen gut sind" muss man sie aber auch einfach lieb haben.

2. Warum? Was war das besondere?

Im Grunde ihre recht niedliche Naivität und Weltfremdheit. Am liebsten möchte sie die ganze Welt umarmen, glaubt sie doch wegen ihres Starken Glaubens an Rahja nur an das Gute im Menschen. Dazu kommt die Wildheit und Leidenschaft des südlichen Rahjaritus, dass sie doch das ein odere andere Mal in Schwierigkeiten bringt. (Mittelreicher mögen es nicht so, wenn man sie einfach umarmt oder nackt rumläuft)

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?

Fällt mir gerade nichts ein. ^^

4. Wie verhielt sie euer Char im Kontext zu eurer Gruppe?

Sie fügte sich bislang sehr harmonisch in jede Gruppe ein. Schon manche konnte sie Rahja etwas näher bringen. Meist nimmt sie aber doch die Rolle des kleinen Naivchens ein, das die anderen vor der Grausamkeit der Welt beschützen wollen, damit sie ihren Glauben an das Gute nicht verliert.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Madalena » 10.10.2016 12:44

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Saranya Fiovarez, eine Borongeweihte, Al'Anfaner Ritus, Dienerin Golgaris.

2. Warum? Was war das besondere?
Es ist schwer, das an was Objektivem festzumachen. Ich konnte mich einfach sehr gut in die Figur einfühlen und sie mit Leben füllen, hatte unglaublich Spaß dran das zu verkörpern, was ich verkörpern wollte - und sie hat gut in die Gruppe und die gespielten Abenteuer gepasst.

Wenn ich sie spielte, fühlte ich mich tatsächlich viel ruhiger und gelassener. Ich habe, wenn man mich ansprach, erst in Ruhe über meine Antwort nachgedacht - und selbstverständlich erwartet, dass das Gegenüber so geduldig ist zu warten. Ich habe auch schon mal die Mitspieler verblüfft, als ich scheinbar schlafend am Spieltisch saß, ruhig und mit geschlossenen Augen, aber tatsächlich die ganze Zeit zuhörte und dem Spiel folgte, und als sie mich ansprachen war ich sofort voll da.


3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Einzelheiten sicherlich, aber im Großen und Ganzen hat es genau gepasst.

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Sie war sowas wie die unausgesprochene Anführerin. Sie hat sich eigentlich immer ziemlich zurück gehalten, und alle haben ihr eigenes Ding gemacht - aber wenn sie etwas sagte, haben das alle respektiert. Was natürlich auch dem Setting und der Gläubigkeit von Teilen der Gruppe geschuldet war.


Ich weiß nicht, ob der Charakter zu gut als Vorbild taugt. Da sollte doch letztlich jeder selbst das finden, was ihm oder ihr gefällt. Für mich war es einfach eine Figur, die perfekt passte, wo ich ein gutes Bild von vor Augen hatte und das auch am Spieltisch zu meiner Zufriedenheit umsetzen konnte. Schade, dass ich sie nicht mehr wirklich spielen kann.
lg Madalena (vormals Zulhamid ibn Rezzan)

paddel
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von paddel » 06.11.2016 14:38

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Söldner, Mittelreicher, Schweres Fußvolk

2. Warum? Was war das besondere?
Er war ein Anti-Held: Er hat oft gemurrt und sich wie ein Arschloch verhalten wenn es um Lohn oder Wertgegenstände ging (Das Geld kam Größtenteils einem Waisenhaus zu aus dem er auch kommt). Er konnte grausam sein doch sein cleveres handeln gepaart mit dem richtigen Werkzeug zum richtigen Zeitpunkt haben ihm eine Nische zwischen seinen hochmagischen oder optimierten Kampffokusierten Mitstreitern gegeben.

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Töte nicht die Spielfigur der Freundin des Spielleiters, nur weil sie die Gruppe verraten hat: Würde es aber wieder tun

4. Wie verhielt sich euer Char im Kontext zu eurer Gruppe?
Er war unbeliebt in der Heldengruppe, aber am Spieltisch mochte jeder den Söldner. Dies ging soweit, dass eine Zeit lang die ganze Gruppe aus Söldnern bestand.

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Eadee
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Eadee » 07.11.2016 15:22

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Valadur Swandason, thorwalscher Bordmagier und Schiffsbauer der Runajasko zu Olport (DSA 3.5 inzwischen auf 4.1 konvertiert aber seitdem nicht mehr gespielt)

2. Warum? Was war das besondere?
Der Kontrast zwischen dem Pragmatismus eines Olporter Magiers, seinem grenzenlosen Forscher/Entwickler-Drang und seinem Elfenartigem Harmoniebewusstsein.
In der bespielten Zeit hatte er eine ganze Reihe von Projekten die ihm in den Kopf kamen und die er entweder auch zuende brachte, oder mit größter Mühe von der Gruppe davon abgebracht wurde.

Beispiele (es sind Details ausgespart/umschrieben um keine MIs zu spoilern):
Der Drachenzahnarzt: Einst fand er heraus das ein Drache sich eigenartig/problematisch verhielt weil er ein übles Zahnprobleme hatte. Er hat nicht nur dem Drachen geholfen sich dem Zahn zu entledigen, sondern hat mit vollkommener selbstverständlichkeit seinen Geldbeutel geleert um aus den Dukaten einen Zahnersatz für den nun ausgeschlagenen Zahn zu fertigen. Nicht nur die Gruppe sondern auch der Drache war perplex von dieser Geste und hat dem Charakter ein wenig Eiselementare Magie gelehrt. Seit dieser Begegnung war er so fasziniert von der Sprache des Drachischen dass er begonnen hat mit dem Blick in die Gedanken und Gedankenbilder zu forschen um etwas vergleichbares zu entwickeln.
Aktueller Stand: in der Entwicklung

Der Swafnirmaran: Als man im Südmeer unterwegs war und ein schnelles wendiges Schiff für die kleine Gruppe brauchte schmiss er sämtliche Konzepte eines Drachenschiffes oder einfachen Segelbootes über Bord und entwickelte den zweirümpfigen Swafnirmaran, welcher natürlich durch seinen geringen Tiefgang den Ansprüchen genügte.
Aktueller Stand: abgeschlossen

Erlösung des Ranngar: Er hatte sich durch einen Zauberpatzer und Gedankenlosigkeit eine permanente magische Verbindung mit einem Charybiz-heiligtum eingehandelt, dummerweise kamen alle Einflüsterungen und Paktangebote in den unmöglichsten Situationen so das er jedes Mal das Angebot ausschlug weil er es nie in Erwägung zöge zu paktieren. Als er Wochen später dann in aller Ruhe versuchte die Herrin der Tiefen zu kontaktieren um herauszufinden ob ihre Göttlichkeit noch zu retten ist wurde er dabei von der Gruppe gehindert und nach langen Debatten doch davon überzeugt dass dies vielleicht nicht die beste Idee ist.
Aktueller Stand: abgebrochen

Elfenmagie und das Licht: Schon in Olport hatte er die Magie der Firnelfen studiert und mit ihnen zusammengelebt, doch während seinen Abenteuern (mit elfischem Begleiter) lernte er viel über die elfische Magie, vom elfischen Harmonieverständnis und eignete sich vieles davon an. Es ging so weit dass er von seinem Elfischen Begleiter zum Elf ehrenhalber ernannt wurde, da seine Einstellung harmonischer war als die von so manchem Elf. Im Rahmen dessen studierte er auch besonders intensiv den Flim Flam und versuchte alles über "das Licht" in Erfahrung zu bringen. Versuche "Licht" als wahres 7. Element aus dem die Elfen hervorgingen nachzuweisen schlugen bisher fehl. Es gelang jedoch bereits den FlimFlam derart zu modifizieren/fokussieren das er eine schädigende Wirkung, nicht unähnlich des Ignifaxius zeigte.
Aktueller Stand: in Arbeit, Elementare Transistion des Ignifaxius zum Lumifaxius noch nicht gelungen. Die Anrufung eines Dschinn des Lichtes vermutlich nur aufgrund zu geringen Ausgangsmaterials (wie kommt man an ein halbes Kilo Licht?) gescheitert (Flim Flam ZfW 24, Nachteil: Lichtwahn 3).

Der Unaufhaltsame: Er erhielt von einem Achaz die Warnung der Unaufhaltsame würde ihn zerschmettern bevor er seine Ziele alle erreicht habe und durch Rauschkraut eines Schamanen erhielt er auch Visionen in denen er immer wieder von einer Donnerechse niedergerannt wurde, egal wie standhaft er war und was er versuchte. Durch beobachtung dieser Tiere fand er schließlich heraus das nur die richtig großen Mammutbäume ihrem Ansturm standhalten konnten. Damit begann seine Suche nach der Möglichkeit sich langfristig in einen Baum zu verwandeln. Erst später wurde ihm klar das man ihn eigentlich davor gewarnt hatte dass er im Gegensatz zu den Elfen sehr schnell altert und daher seine recht elfische Lebenseinstellung ihm irgendwann zum Verhängnis werden wird, doch interessanterweise wäre auch dieses Problem gelöst wenn er die Gestalt eines Baumes annehmen könnte um wie dieser weit länger zu leben als ein Mensch. Auch von diesem Gedanken versuchten ihn die Gruppe abzubringen, immerhin wäre er als Baum wohl kaummehr zu irgendwas zu gebrauchen, doch all ihre Einwände schlug er aus, erklärte dem Elfen dass dieser ihn doch mittels Haselbusch in ein lebendes Schiff verwandeln könne, und sobald er herausgefunden habe wie er in Baumgestalt seine Zauberkraft weiter nutzen kann, könne er mit "mit dem Wind in Sternenhöh" sogar als fliegendes Schiff mit der Gruppe die Lande bereisen. In Kontakt bliebe man dann mittels "Gedankenbilder".
Aktueller Stand: aufgeschoben (bisher ist keine dauerhafte Verwandlung in einen Baum gelungen).

Soliddurum Kuppellied: Während dem Abenteuern fiel ihm die eigenart des Solidirit auf in eine Richtung unbegrenzte Lasten zu tragen und in die andere voll durchlässig zu sein. Er begann schließlich in Zusammenarbeit mit dem Auelf der Gruppe mit einer Synthese des Solidirit mit dem Gardianum. Durchlässigkeitsverhalten, Erscheinung und Stabilität wurden vom Solidirit, Kuppelform, Wirkungsdauer und Schutz als Zweck wurden vom Gardianum destiliert und im "Soliddurum Kuppellied" zusammengeführt. Für den Spottpreis von 49 AsP bietet der Soliddurum nun Platz für bis zu fünf elfische Bogenschützen die gegen jeden physischen Angriff gefeit sind, und ermöglicht jederzeit ein hinausfeuern oder eine Evakuierung der Kuppel. Eine Entwicklung in Gildenmagischer Repräsentation stand aufgrund der Verantwortungslosigkeit menschlicher Magier außer Frage.
Aktueller Stand: abgeschlossen

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Nichts, absolut gar nichts.

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Im allgemeinen war der Umgang sehr Kameradschaftlich, zu jedem einzelnen der Gruppe hatte er eine andere Beziehungsqualität, aber durchweg positiv.
Der Eindruck den mein Charakter auf die Gruppe gemacht hat ist vermutlich irgendwo zwischen "Das ist genial!" und "Oh we! Was hat er nun wieder angestellt?" anzusiedeln. Letzteres vor allem wenn er erneut an dem Versuch gescheitert ist einen Herrn eines Elements einen Wunsch abzuringen.
- Dem mittelreichische Seeoffizier brachte er vor allem Respekt entgegen, wenn es um Taktik ging war dieser der Spezialist und auch ein willkommener Anker um bei all den kuriosen Einfällen auf dem Boden zu bleiben.
- Mit dem Auelfen konnte man wunderbar musizieren, gemeinsam entspannen und sich über die Mysterien der Welt und der Magie austauschen.
- Mit dem Magietheoretiker aus Punin gab es einen sportlichen Wettstreit darüber wer der bessere Magier sei, logischerweise wurde dies an der Körperkraft bemessen, so dass beide wie blöde trainiert haben wenn keine Bücher zum studieren zur Hand waren. Doch die moralische Einstellung dieses Magiers führte dazu dass er von der Gesamtheit der Gildenmagier ein eher fragliches Bild entwickelt hat.
- Der Swafnirgeweihte der Gruppe hatte so manchmal seine den Helden zur Vernunft zu bringen, er ließ dabei jedoch selbst in den schlimmsten Fällennicht den Inquisitor sondern mehr den besorgten großen Bruder raushängen, so dass Valadur seinen Worten zumindest immer achtung schenkte und diese auch durchdachte und nicht als verblendeten Schwachsinn abtat.
Method Actor: 88%, Storyteller: 75%
Tactician: 63%, Powergamer: 54%
Casual Gamer: 38%, Specialist: 33%, Butt-Kicker: 29%

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Djayan
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Djayan » 19.11.2016 00:56

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Hier noch mein anderer Charakter und der Namensgeber meines Accounts: Djayan ben Jikhbar ben Melahath ben Chadim ben Ismeth (Ähnlichkeiten mit dem Film "Der 13. Krieger" sind rein zufällig! :wink:) ist ein Söldner mit novadischen Wurzeln. Er wurde noch nach DSA3-Regeln erstellt und wird auch immer noch mit den 3er-Regeln gespielt. Er war der erste Charakter, den ich länger als ein oder zwei Abenteuer gespielt habe. Seine Vorgeschichte beträgt ganze 9 A4-Seiten. Nie wieder habe ich eine so lange Vorgeschichte geschrieben! An irdischen Jahren hat er derer 15 oder 16 auf dem Buckel, er wurde irgendwann ~2000/2001 ausgewürfelt. Waren das noch Zeiten! :lol: Sein derisches Alter beträgt 29 Jahre.

2. Warum? Was war das besondere?
Djayan habe ich ursprünglich generiert, weil ich den Meisterposten zeitweise an andere Spieler der Gruppe vergeben habe und somit selber einen Charakter brauchte. Dann begann ich die Phileasson-Saga zu meistern und der Charakter lag für längere Zeit brach. Ich wurde dann eingeladen, in einer alten Runde aus der Schulzeit mitzuspielen und Djayan stieg damals mit Stufe 5 dort ein. Mittlerweile hat er Stufe 14 erreicht.
Besonders war für mich, dass ich damals viele Nach- und auch Vorteile eingebaut habe, die nur rollenspielerisch zur Geltung kamen. Mit DSA 4.1 haben diese plötzlich Namen und Regeln. (Alle Konvertierungsversuche waren aber bisher unbefriedigend.)
Er wurde aus seiner Sippe verstoßen (wie gefühlt jeder 2. Teenie-Charakter dessen Familie nicht gleich ganz ausgelöscht wurde ...) und die Ziernarben wurden ihm ausgebrannt (Nachteil Unansehnlich). Er ist mit seinem großen Shadif Rakshazar (Besonderer Besitz) durch die Wüste nach Unau gezogen um in der Karawanserei seiner beiden älteren Brüder auszuhelfen (Verbindungen). Von dort ist er nach Süden gezogen und wurde in Selem von einem älteren Novadi unter die Fittiche genommen und zum Söldner ausgebildet. Weil er (und ich damals) die Boronsichel toll fand (und wir beide wenig Ahnung hatten) hat er sich diese zugelegt. Nach der Ausbildung zog er an der Westküste Aventuriens gen Norden, fand dort schließlich seine erste Abenteurergruppe und blieb schließlich in Weiden hängen.
Dort hat er mehrere epische Kampagnen einer GROSSARTIGEN Meisterin erleben dürfen. Er wurde von zwei Vampiren gebissen, verwandelte sich aber nicht sondern alterte "nur" 18 Lebensjahre. Durch die Magierin der Gruppe lernte er Magie zu schätzen (besonders den Balsam) und überhaupt wurde sein Rastullah-Glauben auf eine harte Prüfung gestellt. Er wurde zum Ritter von Weiden geschlagen und konvertierte letztendlich zum Rondra-Glauben Meisterinformationen zu: "Kreise der Verdammnis": nachdem er vom Geisterschiff "Reichsforst", mit den Geistern von 72 Rondra-Geweihten an Bord, aus der Blutigen See gerettet wurde.
Aktuell hat er ein großes TSA-Wunder erleben dürfen und alle (Brand-)Narben verloren. Außerdem hat er wieder sein ursprüngliches Alter. 8-)
Djayan kann prima mit seinen 2 Khunchomern und seiner Bonronsichel kämpfen, außerdem gut Bogenschießen und ist ein sehr guter Reiter (TaW 17, für DSA3 fast das Maximum). Nur wenn es drauf ankommt, dann doch nicht. :rolleyes: Bei den vielen Patzern wäre wohl der Nachteil Tollpatsch angebracht.

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Gar nichts. Djayan ist (natürlich) großartig!

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
Djayan ist immer sehr loyal. Regelmäßig macht man sich über ihn lustig, weil er nicht, wie man von einem Novadi erwarten könnte, chauvinistisch ist. Er ist eigentlich total schüchtern und hat im Umgang mit Frauen zwei linke Hände. Der liebfelder Krieger (der "in jedem Kaff ne Andere" hat) zieht Djayan gerne damit auf. Aber Djayan arbeitet zwangsweise an sich, denn der Rest der Gruppe besteht aus Frauen (Magierin, Gauklerin und Streunerin). Außerdem ist noch ein NSC-Halbelf dabei; Ehemann der Magierin und ehemaliger SC der Meisterin (vom Krieger gerne als vierte Frau der Gruppe bezeichnet).
Ehre und Mut sind die Gebote, die Djayan aus dem Rastullah-Glauben mitgebracht hat und die ihm nach wie vor heilig sind; ebenso wie sein Pferd. Er verlässt die Gruppe nicht, auch wenn er das siffig-kalte weidener Wetter gründlich satt hat. Er lässt keine Gelegenheit aus, die Vorzüge der Wüste Khom anzupreisen und die Gruppe zu überreden, doch endlich mit ihm in den warmen Süden zu reisen. Leider bisher erfolglos.

Sollte Djayan irgendwann mal den Löffel abgeben, dann werde ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Pipi in den Augen haben. :cry:
Aber möge dieser Tag noch weit entfernt sein!
Djayan ben Jikhbar ben Melahath ben Chadim ben Ismeth

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Luckynumber666
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Luckynumber666 » 24.01.2017 11:37

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?

Hagen Hellbrecht, Bannstahler im Dienste Praios. Rechte Hand des Praios Geweihten Luminor von Lichterneck

2. Warum? Was war das besondere?

Es hat unglaublich Spaß gemacht einen richtigen Fanatiker zu spielen und die Macht des Gesetzes auf seiner Seite zu haben. Als Leibwächter und Ausführende Gewalt eines noch fanatischeren Praios Geweihten.

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?

Eigentlich kaum etwas, außer eine Hexe nicht mehr zu unterschätzen welche mich mit Blindheit geschlagen hat auch wenn es ihr das Leben nicht gerettet hat. Leider starb der Charakter mit seiner gesamten Gruppe in einem Hinterhalt von, bei uns sogenannten "Assassinen Ogern" die auf Grund Regelunkenntnis / Falscher Auslegung einen Gruppenkill verursachten.

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?

Da wir eine Themengruppe aufgestellt hatten die sich um den schon genannten Praiosgeweihten gruppierte war das ein wirklich abwechslungsreiches Spiel. Welches uns ermöglichte auch Professionen zu bekleiden die sonst als "unspielbar" gelten. Ich fürchte nur unser Weißmagier hatte doch etwas zu sehr unter unseren Repressalien zu leiden. Ich würde allerdings jederzeit wieder mit dieser Gruppe losziehen wollen ^^

Außerdem bin ich unter anderem deswegen ein großer Fan von Themengruppen.

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Suilujian
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Suilujian » 15.03.2017 09:10

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?

Mein momentaner Held Halmar Hjalske. Ein Krieger(Prem) aus der reichen Premer Hjalske-Sippe, die das berühmte Premer Feuer herstellt. Die Gruppe bespielt Thorwal 1005 BF und wir sollten nur Leute aus der Gegend erstellen.

2. Warum? Was war das besondere?

Krieger sind meist strahlende Helden, die die Schwachen schützen, richtig? Na ja, Halmar hat zwar den Anspruch, genau das zu sein, aber er hat zu oft am familieneigenen Rübenschnaps genippt und dadurch Alkoholiker. Solange sein Alkoholvorrat ausreicht, ist er freundlich, aber wenn er seit einiger Zeit trocken ist, bricht schon auch mal sein Jähzorn durch. Halmar schwört aufs Familienrezept, was auch schon mal zu handfesten Schlägereien ausarten kann, wenn der fragliche Wirt ihm nur Waskirer anbieten kann. Haben diese Leute keinen Funken Lokalpatriotismus im Leib?...
Dazu kommt Halmars Hintergrund als Sohn einer Händlerfamilie. Er weiss, wie man Geschäfte macht und gute Verträge aufsetzt, und er versucht das zum Vorteil seiner Familie auch selbst durchzusetzen. Aber der viele Schnaps benebelt seine Rübe halt doch, und Halmar ist nicht der charmanteste Thorwaler aller Zeiten. Und so wechseln sich grandiose Feilschenerfolge mit katastrophalen Fehlschlägen ab.
Alles in allem ist Halmar ein grossspuriger, jovialer, aber nicht gerade sonderlich kluger Mann, dessen moralischer Anspruch an der Wirklichkeit seiner Schwächen grandios scheitert.

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?

Den merkwürdigen Magier erschlagen, den wir im Bauch eines Schiffes aufgegabelt haben und der Halmars Bein... nun ja, gerade eben nicht geheilt hat. Und der später die gesamte Gruppe vor einem Kampf blendete (nein, das war kein Patzer...) Andererseits, als Spieler mag ich den Konflikt.

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?

Halmar war lange Zeit der einzige Kämpfer der Gruppe und hat dementsprechend meist die Aufgabe übernommen, den Rest der Gruppe zu schützen. Er ist loyal, solange seine Familienangelegenheiten nicht in die Quere kommen.
Zum Godi, mit dem er schon am längsten unterwegs ist (die beiden Charaktere sind die einzigen, die seit Anfang der Runde in dieser Form dabei sind) hat er langsam Vertrauen gefasst. Zwar kümmert sich dieser Alb um so gefährliche Dinge wie Geister, mit denen Halmar so gar nichts zu tun haben will. Aber zumindest hat der Geisterseher seinen Wert oft genug bewiesen. Dem neu hinzu gekommenen Magier dagegen misstraut er, nachdem dieser seine Beinverletzung mit einem Auris Nasus mit hoher Realitätsdichte "heilte". Die Seesöldnerin ist eine von Halmars alten Freunden aus Prem - ihr kann man vertrauen, und einen über den Durst trinken und auch sonst gibt es kaum Reibungspunkte. Den berühmten Wundarzt der Truppe mag Halmar zwar, aber hält ihn für nicht ganz so gut wie seinen Ruf; ein Bein zu flicken kann ja nicht so schwer sein, dachte er sich immer. Und wenn der Heiler das hingekriegt hätte, hätte er ja auch nicht den Magier um Hilfe bitten müssen...

George713
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Registriert: 16.10.2015 21:52

Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von George713 » 11.05.2017 12:22

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?

Sinozthras Flamatris. Männlicher Hexer BGB Gladiator, eigeboren. Tulamidischer Vater, Mutter war seine mächtige Vertraute (eine Boronsotter).

2. Warum? Was war das besondere?

Sinozthras wurde ständig vom Leben gef***t: Wuchs im Sumpf mit seiner Schwester auf, welche schließlich von einer Hexe ausgebildet werden sollte. Sinozthras wird dabei als Missgeburt verschmäht und die Tatsache, dass er aus einem Ei geschlüpft ist, geleugnet. Dann wird seine Schwester umgebracht und Sinozthras überredet die von Schuldgefühlen geplagte Meisterin seiner Schwester, ihn in den Künsten der Hexengemeinschaft zu lehren. Schließlich zieht er aus, um den Hexenjäger, der seine Schwester tötete, zu finden.
Auf seinen Reisen lernt er einen Gladiatorenmeister kennen, der das erste Mal so etwas wie Familie für Sinozthras ist. Doch der Gladiator wird dann von eben jenem Hexenjäger getötet...
Sinozthras hat irgendwann ein Nahtod-Erlebnis und sieht in einer Vision, wie seine Mutter (in Menschengestalt) neben einem Mann (seinem Vater) steht. Es gibt also seinen Vater und Sinozthras will natürlich mehr wissen.
Irgendwann landet Sinozthras in einer Globule und taucht 3 Jahre später wieder auf... nur um festzustellen, dass seine Mutter wieder ein Kind gezeugt hat und Sinozthras wieder eine kleine Schwester hat. Das freut ihn zwar sehr, aber er ist überfordert mit der kleinen. Gleichzeitig plagt ihn das Gefühl, dass seine Mutter in höherem Auftrag versucht, ein auserwähltes Kind zu zeugen. Sinozthras ist also austauschbar...

3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?

Hexe BGB Gladiator hat enormes PG Potenzial, aber wenn man Waffenlose Talente steigert, wirft das enorm zurück...

4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu eurer Gruppe?

Sinozthras hat stets versucht, geheimzuhalten, dass er magisch begabt ist. Er war der unfreiwillige Gruppenanführer, da er selbst zu ungeduldig mit anderen Menschen ist. Regelmäßig hat er verschonte Feinde der Gruppe dann doch gemeuchelt.


Fazit: Figuren, die richtiges Pech im Leben haben, können toll zu spielen sein. Viel Lob geht dabei an meinen Meister, der sehr viel auf meinen (bzw. unsere) Helden eingegangen ist.

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Janko
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von Janko » 12.05.2017 16:37

Finubar hat geschrieben:1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
2. Warum? Was war das besondere?
3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu euerer Gruppe?
  1. Thorwalerin, Magierin aus Riva
  2. Die Entwicklung vom Raufbold zur Magierin, die um Anerkennung und Respekt für sich selbst und die Thorwaler ringt.
    Sowie die stetige Reibung zwischen dem thorwalschen Glauben/der Lebensart und dem der Zwölfgöttergläubigen.
  3. Nichts.
  4. Sie ist der Typ, den man in einer dunklen Gasse hinter sich wissen möchte. Hat man allerdings einmal das Vertrauen verloren,
    dann wird es auch sehr schwer das zurück zu erlangen.
  1. Norbarde, vom Strauchdieb zum Meisterdieb und Händler
  2. Die Entwicklung von ganz unten nach oben, sowie von einem götterfürchtigen Mann zu einer fast verlorenen Seele und zurück ins Leben.
    Meist mit Drahtseilakten zwischen moralisch und gesetzeswidrig beschäftigt.
  3. Nichts.
  4. Undurchsichtig, aber doch loyal ..auch wenn die Gruppe sich dessen nicht immer bewusst war.
  1. Bornländerin, herausragend gutaussehende verschwiegene Schwester
  2. Ebenso die Entwicklung von einer arroganten, selbstgefälligen Person mit Hang zu jeglichen rahjagegälligen Genüssen zu einer Frau mit Prinzipien, die sich im Kampf gegen das Böse (grob umschrieben) engagiert.
    Maßgeblich vom AB Meisterinformationen: Sumus Blut beeinflusst, aber auch von einem unfreiwilligen Minderpakt und einer Freundin, die bewußt paktierte.
  3. Nichts.
  4. Hm, das geht eigentlich schon aus dem 2.
    hervor.
    Grundsätzlich macht sie am meisten Spaß in einer festen Gruppe, wo sie bereits Vertrauen gefasst hat und die Leute ihre Profession kennen.

aRKANAK84
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Re: Welcher Charakter hat euch am meisten Spaß gemacht?

Beitrag von aRKANAK84 » 14.05.2017 12:47

1. Welcher Charakter, welche Profession hat euch am meisten Spaß gemacht?
Mars aus Nhiran, maraskanischer Schwertgeselle. Er kam aufgrund verschiedener Geschehnisse innerhalb der Drachenchronik aus Maraskan ins Mittelland und unterstützte die Gruppe bei ihrer Aufgabe. Anfangs hatte er sich eher zurückgehalten und hat sich um 1-2 NPCs gekümmert und nach Abschluss der DC entwickelte er einen kleinen Heldenkomplex (aufgrund es Finales). Mittlerweile ist er bei einem Großteil der Entscheidungen der Dreh- und Angelpunkt und wurde für eine Aufgabe von Rohaja eingeladen. Mittlerweile hat er ca. 12k AP und vom Gefühl her fängt seine Geschichte/ Zeit erst an.
2. Warum? Was war das besondere?
Ich mag oft diese "Aschenputtel-Geschichten". Der Junge aus dem Dschungel, der sich in den Abenteuern alles selbst erarbeitet und sich dadurch einen guten Ruf aufgebaut hat und so anderen noch mehr helfen kann. Des Weiteren ist dieser Charakter ein absolut rundes Konzept für mich
3. Was würdet ihr ggf. rückblickend anders machen?
Nicht viel, ich kann mit allen Entscheidungen (positiv wie negativ) gut leben.
4. Wie verhielt sich euer Lieblingscharakter im Kontext zu eurer Gruppe?
Er kam später dazu und musste erstmal seine Rolle finden (wobei das DC-Finale dabei sehr gut geholfen hat) und ist mittlerweile bei den meisten Mitgliedern sehr beliebt und bringt wichtige Beiträge, um die Gruppe weiterzubringen.
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