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Altersresistenz

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Thanee
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Altersresistenz

Beitrag von Thanee » 26.03.2007 13:28

Ist ein Mensch mit Altersresistenz unsterblich (bezogen auf's Alter)?

Falls nein...
Ist ein Mensch mit Altersresistenz außergewöhnlich langlebig?

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Raskir
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Beitrag von Raskir » 26.03.2007 13:41

Nein, und nein.

Er wird bloß von den negativen Auswirkungen hohen Alters nicht so betroffen.
Den genauen Modus, müßte ich nachschlagen und nachlesen.

Sayonara
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Robak
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Beitrag von Robak » 26.03.2007 13:58

Jain und (meines Wissens) Ja.

Ein Mensch mit Altersresistenz kann nicht an Altersschwäche sterben. Er ist aber nicht unsterblich. Er kann erfrieren, verhungern, an einem Gift oder einer Krankheit sterben oder einfach von einem Goblin erschlagen werden. Vielleicht wird er aber auch im Alter von 120 Jahren von einem wütenden Mob erschlagen.
Jemand mit Altersresistenz erleidet keine negativen Auswirkungen des Alters. Ob das bedeutet, dass er immer wie 20 aussieht oder, dass er im Alter von 300 Jahren noch immer die vollen weißen Haare eines erhabenen Gandalf hat, dass würde ich dem Spieler überlassen.

Gruß Robak
gespannt wer Recht hat. Ich oder Raskir.
Zuletzt geändert von Robak am 26.03.2007 14:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Hesindian Fuxfell
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Beitrag von Hesindian Fuxfell » 26.03.2007 14:06

Soweit ich mich an den Vorteil erinnere steht da nur was von ausbleibenden Altersauswirkungen wie sie in GKM beschrieben sind. Das Lebensalter an sich ändert sich jedoch nicht. D.h. ein Mensch wird trotzdem nicht an sich älter.

Ich finde aber die Idee schöner, dass man damit älter werden kann, jedoch nichtmal relativ unsterblich. Vielleicht 150 oder 300, aber nicht unbegrenzt...
Besonders da es in Spielrelevanz eigentlich keinen Effekt hat, dem Meister jedoch auch mal die Möglichkeit gibt, einen solcherart besonderen NSC ohne Magie oder göttliches Eingreifen hinzustellen.

Als Beispiel könnte man Nahema als altersresistenten Menschen oder Xenos von den Flammen als altersresistenten Zwergen ansehen, die beide das natürliche Lebensalter ihrer Völker weit überschritten haben.

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Olvir Albruch
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Beitrag von Olvir Albruch » 26.03.2007 14:07

MMn Raskir.
Robak hat geschrieben:Jemand mit Altersschwäche erleidet keine negativen Auswirkungen des Alters.
Du meinst Altersresistenz. ;)

Jemand mit diesem Vorteil ist zwar bis ins hohe Alter relativ fit und sieht relativ jung aus, aber er wird trotzdem sterben, aber vll doch 10 - 20 Jahre später.

@Hesindian Bei den beiden finde ich die Erklärung über Verhüllte Meister besser! ;)

MfG,
Olvir Albruch

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Robak
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Beitrag von Robak » 26.03.2007 14:10

@Olvir
ist korrigiert

Gruß Robak
der die Vorstellung eines jugendlich Aussehenden Magus, der mit 140 plötzlich tot umfällt, weil seine innere Uhr abgelaufen ist nicht sonderlich toll findet.

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Thanee
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Beitrag von Thanee » 26.03.2007 14:11

Robak hat geschrieben:Ein Mensch mit Altersresistenz kann nicht an Altersschwäche sterben. Er ist aber nicht unsterblich. Er kann erfrieren, verhungern, an einem Gift oder einer Krankheit sterben oder einfach von einem Goblin erschlagen werden.
Das meinte ich mit 'bezogen auf's Alter'. Es ist so oder so selbstverständlich, dass man nicht gegen den Tod allgemein immun ist... lediglich (wenn überhaupt ;)) durch den Alterstod (also im Falle der ersten Frage oben; bzw. bei der zweiten Frage verschiebt sich der Zeitpunkt einfach weit nach hinten, man altert eben langsamer und stirbt später an Altersschwäche).

Mit rein naiver Logik (gibt es sowas? :)) betrachtet, macht es ja schon Sinn, dass ein Altersresistenter Mensch nicht im selben Alter (an Altersschwäche) stirbt wie ein (ansonsten identischer) normaler Mensch; schließlich ist ja genau das Altern des Körpers dafür verantwortlich, dass dieser irgendwann stirbt. Wenn das Altern irgendwann aufhört, bzw. deutlich langsamer fortschreitet, müsste sich auch der Zeitpunkt des Todes entsprechend verschieben (keine Alterung => kein Tod durch Altersschwäche; verlangsamte Alterung => entsprechend späterer Tod durch Altersschwäche).

Raskir hat geschrieben:Nein, und nein.

Er wird bloß von den negativen Auswirkungen hohen Alters nicht so betroffen.
Den genauen Modus, müßte ich nachschlagen und nachlesen.
Wenn's da genaue Richtlinien zu gibt, wär das natürlich gut zu wissen (auch wo man sowas findet, weil bei Altersresistenz steht nicht so wirklich was dazu). :)

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Robak
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Beitrag von Robak » 26.03.2007 14:16

Das meinte ich mit 'bezogen auf's Alter'. Es ist so oder so selbstverständlich, dass man nicht gegen den Tod allgemein immun ist... lediglich (wenn überhaupt Wink) durch den Alterstod (also im Falle der ersten Frage oben; bzw. bei der zweiten Frage verschiebt sich der Zeitpunkt einfach weit nach hinten, man altert eben langsamer und stirbt später an Altersschwäche).
Klar ist das eigentlich Selbstverständlich, aber manche Leute kommen auf ziemlich abstruse Regelauslegungen und so wollte ich das einfach mal klar stellen.

Gruß Robak

Bell-chan
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Beitrag von Bell-chan » 26.03.2007 14:27

Wenn ich mich recht erinnere gibt es im heutigen Gareth eine eigeborene (und damit altersresistente) Hexe aus der Zeit der Priesterkaiser. Außerdem werden altersresistente Charaktere nicht von dem Zauber Last des Alters betroffen. Das beides würde meiner Meinung nach darauf schließen lassen, dass man mit dem Vorteil Altersresistenz nicht an Altersschwäche stirbt.
Zuletzt geändert von Bell-chan am 26.03.2007 14:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Thanee
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Beitrag von Thanee » 26.03.2007 14:38

Robak hat geschrieben:Klar ist das eigentlich Selbstverständlich, aber manche Leute kommen auf ziemlich abstruse Regelauslegungen und so wollte ich das einfach mal klar stellen.
Das ist natürlich nicht ganz falsch. :)

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Anima
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Beitrag von Anima » 26.03.2007 15:17

Ich möchte ja nicht unken, aber wenn der Alterstod keine negative Auswirkung des Alters ist, was soll dann eine negative Auswirkung sein ?

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Varana
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Beitrag von Varana » 26.03.2007 17:09

Das Verhältnis von Altersresistenz zu Unsterblichkeit ist mW nicht eindeutig geklärt, sprich: weiter als hier werden wir mit Regeltext nicht kommen.
Es ist nie irgendwo gesagt, ob die eigeborene Hexe oder der Elf unsterblich ist *wegen* des Vorteils "Altersresistenz", oder ob sie es automatisch sind (wegen Irrelevanz im Spiel nicht zu den Vor/Nachteilen gezählt) und die Altersresistenz nur besagt, daß sie nicht zu Greisen werden.
Beides ist denkbar, und der Beschreibungstext versucht mMn auch, beide Varianten gleichzeitig abzudecken. (Im Gegenteil zum Text bei "Altersresistenz" verfügen Zwerge übrigens *nicht* über den Vorteil. Das heißt, daß die Langlebigkeit der Zwerge nicht durch einen Vorteil abgebildet wird.)

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Na'rat
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Beitrag von Na'rat » 26.03.2007 17:57

Aber sind alterresistente Elfen nicht biologisch unsterblich? Sterben nur bei Einwirkungen von außen oder bei erreichen ihres Lebensziels? Sind unsterblich?

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Olvir Albruch
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Beitrag von Olvir Albruch » 26.03.2007 18:20

Elfen sind rein alterstechnisch/biologisch unsterblich, aber wie schon oben gesagt, kann nicht beurteilt werden, ob das am Vorteil Altersresistenz liegt.

MfG,
Olvir Albruch

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Beitrag von Fessy » 26.03.2007 18:25

@Anima
Ab einem gewissen Alter gibt es wohl Abzüge bei körperlichen und Kampfproben. Aber wer spielt schon einen über 60jährigen Helden? ;)

Jesidoro
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Beitrag von Jesidoro » 26.03.2007 18:32

och, bei Magiern sind die Altersauswirkungen nicht so schlimm :wink:

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Beitrag von Olvir Albruch » 26.03.2007 18:35

AZ hat geschrieben:Ein altersresistenter Mensch ist (im natürlichen Rahmen) immun gegen die Auswirkungen hohen Alters.
Wichtige Parts von mir hervorgehoben.

Zu diesem natürlichen Rahmen gehört auch die Tatsache, dass der betroffene Held irgendwann stirbt.

MfG,
Olvir Albruch

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Ko Arel
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Beitrag von Ko Arel » 26.03.2007 20:55

Wenn aber ein Altersresistenzer Held nicht an Altersschwäche stirbt, an was stirbt er dann?
[Jetzt mal den Fall, dass er erschlagen wird oder sonstwas ausgenommen.]

Genaugenommen sterben wir Menschen ja nur, WEIL unser Körper schlapp macht. ~> Was hieße, dass alle, die nicht davon betroffen sind (also: Alterresistenz sind) rein theoretisch keines natürlichen Todes sterben könnte.

Die zweite Möglichkeit, nach dem Regeltext wäre, dass er tatsächlich langsamer altert, was wiederum zur Folge hätte, dass er wesentlich länger lebt als seine übrigen Mitmenschen.

...

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Skyvaheri
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Beitrag von Skyvaheri » 26.03.2007 21:08

Fessy hat geschrieben:@Anima
Ab einem gewissen Alter gibt es wohl Abzüge bei körperlichen und Kampfproben. Aber wer spielt schon einen über 60jährigen Helden? ;)
Täusche Dich mal nicht Anima... Mein Agentenmagier, der seinen ersten Einsatz in der Ogerschlacht hatte (die bei uns 12 HAL stattfand, statt 10 HAL), ist jetzt im JdF so kurz vor der 2. Altersstufe (43 Jahre oder so) - und das tut schon langsam weh... ...und die Spielwelt dreht sich weiter. "Alter" ist insbesondere für Kampagnenhelden interessant, die die G7 spielen wollen, inklusive diverser Vorabenteuer...

Sky

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Beitrag von Alarion Nebelsee » 26.03.2007 21:10

Ich denke wohl, daß Altersresistenz den Unterschied zwischen einer patenten alten Dame im Sinne von 'die Super-Oma' und einem sabbernden zahnlosen Greis ausmacht, der nur noch am Leben ist weil er gepflegt wird. Altersresistenz wäre dann eher eine Beschreibung von körperlicher und geistiger Fitheit bis ins hohe Alter.
Man sollte übrigens auch beachten, daß es AltersRESISTENZ und nicht AltersIMMUNITÄT heißt, was genau sowas ausdrücken soll mmn.

Eigeborene Hexen und Elfen sind ja ausdrücklich biologisch unsterblich oder vielleicht könnte man hier auch sagen "alterslos", und haben deshalb die Altersresistenz mit im Paket obwohl sie ja eigentlich gar nicht in den Zustand kommen, wo Altersresistenz eine Rolle spielt.

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Beitrag von Olvir Albruch » 26.03.2007 21:34

Elfen sind biologisch unsterblich, aber auch eigeborene Hexen haben "nur" den Vorteil Altersresistenz.

MfG,
Olvir Albruch

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Sumaro
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Beitrag von Sumaro » 26.03.2007 21:36

@ Skyvaheri

Und der hat noch keine Möglichkeit gefunden sein Leben mt Magie zu verlängern. Na dann wird es aber Zeit.^^

Meine einzigen Charas, bei denen das Altersresistenz wichtig wird ist mein halbelfischer Magier, den ich seid 6 Jahren spiele und der jetzt auf die 40 zugeht, sowie mein Magier der mich seit meinen DSA Anfängen begleitet. Der ist mittlerweile über 60 allerdings ewig jung, durch Reversalis Last des Alters.

Das Problem am Vorteil Altersresistenz ist, das eben soclhe wie Eigeborene und Elfen den auch bekommen und ja wirklich immun gegen das Alter sind. Muss man wohl einen gruppenkonsens finden. Alterresistente Menschen altern bei uns in der Gruppe zumeist normal, bleiben allerdings rüstig und Leben entsprechend länger. Sobald Elfenblut im Spiel ist potenziert sich dann das Alter.

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Auribiel
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Beitrag von Auribiel » 27.03.2007 02:31

Olvir Albruch hat geschrieben:Elfen sind biologisch unsterblich, aber auch eigeborene Hexen haben "nur" den Vorteil Altersresistenz.

MfG,
Olvir Albruch
Vielleicht ein dummer Einwurf hier, aber:

Bei DSA3 gab es den Vorteil 'Altersresistenz' noch nicht, dennoch waren hier neben den quasi unsterblichen Elfen auch Eigeborene 'alterslos'.
Ich finde es daher etwas unsinnig, ihnen noch die Altersresistenz zuzuweisen, da man sonst wie ich meine fälschlicherweise den Eindruck gewinnen könnte, dass Altersresistenz allgemein 'unsterblich' macht.

Anderer Einwurf: Ev. haben Zwerge den Vorteil Altersresistenz nicht automatisch, dass man ihn freiwillig wählen kann, was anzeigen würde, dass
a) auch besonders langlebige Zwerge immer wieder mal auftauchen, wohingegen
b) man dies bei Elfen und Eigeborenen nicht ermöglichen wollte, da diese ohnehin unbeschränkt haltbar sind? ;)


Ich sehe das, wie von Olvir Albruch in seinem vorherigen Post hervorgehoben wurde:

'Ein altersresistenter Mensch ist (im natürlichen Rahmen) immun gegen die Auswirkungen hohen Alters.'

Auswirkungen des hohen Alters sind die vorliegenden Abzüge auf Attribute, man wird gebrechlich, Alterserscheinungen usw.
Biologisch könnte jeder Mensch wohl 120 Jahre alt werden, doch es gibt immer Umwelteinflüsse und biologische Veranlagung, die dieses Alter nach unten drücken.

Ich würde Altersresistenz hier also so auslegen: Der Char altert langsamer, sieht mit 50 aus wie andere mit 30, mit 110 aus wie andere mit 60, ist also auch bis ins hohe Alter noch recht agil, erleidet eben keine Auswirkungen auf Attribute durch hohes Alter (andererseits hakt es hier noch irgendwo, es gibt nicht nur negative Auswirkungen des Alters und warum sollte ein altersresistenter Mensch nicht auch weiser werden?).

Wenn dann aber die biologische Uhr bis zur letzten Minute ausgeschöpft wurde stirbt auch ein solcher Char an 'Altersschwäche'.

Wäre zumindest meine Auslegung des Vorteils: altert langsamer und wird Älter, ist aber nicht 'alterslos'.

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Beitrag von Olvir Albruch » 27.03.2007 08:16

Dito.

MfG,
Olvir Albruch

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Sarafin
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Beitrag von Sarafin » 27.03.2007 13:07

Ich sehe das so wie Auribiel. Das Elfen Altersresistenz bekommen heißt nur, dass sie eben einfach immer aussehen wie 20. (Wäre ja auch doof, wenn ein Spielerelf nie jung aussehen könnte, weil die ja erst mit fast 30 von zu Hause weggehen.)
Die Unsterblichkeit ist ein "Vorteil", den des Regeltechnisch ja nicht gibt. Elfen sind ja eigentlich auch nur langlebiger, keinesfalls unsterblich. Wenn sie ihr Lebensziel erreichen (und das ist immerhin ein ZIEL, also auch ein Grund erfüllt zu werden... nich alá "Wenn ich das mache is mein Lebensziel erfüllt und das sterbe ich... ich warte lieber noch ein bisschen damit.") dann sterben auch sie an Altersschwäche.

Insofern würde ich das also schon so auslegen, dass sie lange jung aussehen, vielleicht eventuell länger leben (eigentlich mMn auch nich) und ansonsten nur normale Menschen sind.

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Krzt`sir
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Beitrag von Krzt`sir » 28.03.2007 22:44

Moment einmal...
Also Elfen sind theoretisch durch das Alter nicht zu töten...
Und es gibt ausdrückliche Regeln zur Alterung und die sagen ausdrücklich, wann welche Rasse welche einschränkungen erhält, und das altersresistente Persohnen nur die Vorteile des Alters, nicht aber die Nachteile tragen!Die Lebensspanne bleibt trotzdem gleich. So werden Menschen also trotzdem nur um die 80 und Halbelfen höchstens 150 usw
Der einzige Vorteil, der unsterblich macht ist "Eigeboren", und die Unsterblichkeit ist ein Aspeckt des eigentlichen Vorteils, und nicht eines Bestandteils.
OK, das wars erst einmal...

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Beitrag von der.maekkel » 29.03.2007 00:49

"Altersresistenz" ein Vorteil für drei GP.

Aus regeltechnischer Sicht, kann man alle negativen Auswirkungen beim überschreiten einer Alterungsschwelle ignorieren. Aber der Mensch stirbt trotzdem irgendwann.

Dann gibt es die Rassen- und Professionsgebunden Varianten des Vorteils.
Die neben oben genannter Regelung noch jeweils eine Spezialität erhalten.

Elfen: kein körperlicher Alterungsprozeß mehr, nachdem der Elf ausgewachsen ist, bis zum Erreichen oder Versagen des "Lebensziels", dann schnelles "Verwelken" innerhalb weniger Wochen oder Monate.

Zwerge: Der Alterungsprozeß ist im Vergleich zum Menschen 4-5 mal langsamer als beim Menschen. Verhältnismäßig kurze Jugend im Gegensatz zum Greisenalter.

Eigenborene Hexen: Kein körperlicher Alterungsprozeß um das 30 Lebensjahr herum. Nicht definierte Lebensspanne - "Unsterblichkeit".

Rahja- oder Tsagesegnete: Wie der Vorteil mit Bewahrung der jugendlichen Schönheit bis zum Lebensende oder Nichteinhaltung der Gebote der Gottheit.

Was sagt uns das?

Es gibt eine festgelegte Variante des Vorteils die den spielmechanischen Vorteil darstellt und dann eine erzählerische Seite die es dem Spieler frei stellt wenn es um das "Wie? Weshalb? Warum?" geht.

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Thanee
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Beitrag von Thanee » 29.03.2007 10:07

Bei dem Vorteil steht ja auch dabei, dass sich irgendwann vielleicht die Inquisition für den Charakter interessieren könnte... das deutet ja nun auch darauf hin, dass es schon ein wenig jenseits des natürlichen Rahmens liegt. ;)

dattilo
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Beitrag von dattilo » 29.03.2007 19:39

Ich find auch dass ein Charakter mit diesem Vorteil allein am Alter nicht sterben können sollte!

Wenn man die Beschreibung des Vorteils ganz wörtlich nimmt (was man im Zweifelsfalle einfach tun sollte) ist der Tod wie von Anima schon gesagt eine negative Auswirkung. Außerdem wurde auch nichts gesagt wie man festlegen kann wie alt der charakter denn dann werden kann...150,300,450,600,1000 oder 2000 Jahre? oder nur 1 mehr xD. Das hätte se dann doch mit würfeln geregelt oder den Vorteil in mehrere Stufen für unterschiedlich viel GP aufgeteilt.
Warum sollte ein Lebewesen überhaupt nach der Zeit sterben wenn sie ihn doch nicht schwächer oder langsamer macht?

Natürich kann es gut sein dass eine Gruppe 3GP dafür etwas zu wenig findet oder den Vorteil so einfach für zu mächtig hält.
In dem falle einfach sich drüber einigen wie manns handhaben will und gut is...
Man könnte zB sagen man überlässt dem Spieler die genauen Auswirkungen des Vorteils und für das doppelte an GP macht er ihn auch ewig unsterblich.

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Fran
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Beitrag von Fran » 29.03.2007 20:38

Muss man sich denn festlegen ob es sich um Unsterblichkeit handelt ? Für gewöhnlich wird der Charater diesen Vorteil erst im Laufe seines Lebens entdecken. Und dazu auch noch sehr langsam... zuerst lobt man ihn, weil er noch so verdammt jung und unverbraucht aussieht..und erst ab ende dreißig..vielleicht noch später, wird er beginnen sich ernsthafte gedanken zu machen... Ob und wann er stirbt wird er aber nicht wissen... bis es zu spät ist.
Überhaupt sollten sich Spieler und Meister vorher darüber verständigen weshalb ein Charakter diesen Vorteil hat. Elfenblut in der Familie ? War der Großvater tatsächlich ein Dämonologie und Großmutter ist gar nicht nach Tobrien gezogen, sondern wurde von ihm in einem sinisteren Experiment in einen Daimoniden verwandelt ? Mama ist eine Tsa Geweihte ?

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