A123.1 Mit fremden Federn (Pfade des Lichts)

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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JR
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A123.1 Mit fremden Federn (Pfade des Lichts)

Beitrag von JR » 13.05.2007 18:54

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des 2004 erschienenen Abenteuers "Mit fremden Federn" von Lars Klappert aus dem Band A123 "Pfade des Lichts" bestimmt.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu geben.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

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Zuletzt geändert von JR am 14.12.2007 22:25, insgesamt 3-mal geändert.

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10.000 Orks
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Beitrag von 10.000 Orks » 14.05.2007 07:13

Als Spielleiter habe ich das Abenteuer als Railroading-Abenteuer in Perfektion wahrgenommen. Da ist wirklich peinlichst genau abgestimmt. Das ist einerseits ein Vorteil - das Abenteuer läuft quasi wie von selbst. Andererseits empfand ich es aber auch als sehr stressig, da dadurch Fehler schlechter auszubügeln waren und man bloß nichts vergessen durfte. Ebenso brauchten die Helden kaum selber aktiv werden (in kreativem Sinne), da das Abenteuer eben wie ein Uhrwerk läuft und die Helden ziemlich sicher durchgeschleust werden.
Die Handlung fand ich aber sehr schön, ebenso die Idee. Es ist mal ein "kleines" Abenteuer mit ein paar schönen Szenen und Nichtspielercharakteren. Der Grad der Ausarbeitung passt auch sehr gut zum Abenteuer, was ich für ein Anthologie-Abenteuer nicht selbstverständlich finde (oft habe ich den Eindruck, dass die Anthologie-Abenteuer zu schwach ausgearbeitet sind). Von mir gibt es ein "gut".

Würde ich es noch mal leiten, würde ich wohl vor allem für mich eine eigene Struktur des Abenteuers noch mal entwerfen, um mich von dem Railroading-Aspekt zu lösen und die Helden stärker aktiv handelnd ins Abenteuer beziehen, damit daraus ein richtiges Detektiv-Abenteuer werden kann.

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Mysticus
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Beitrag von Mysticus » 14.05.2007 16:26

Das wurde es bei uns, die Spieler waren schwer begeistert, obwohl leider wieder einmal abzusehen war, wer falsch spielt.

Aber da hat Lars Klappert ein richtig schönes Abenteuer abgeliefert.

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Max Power
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Beitrag von Max Power » 15.05.2007 18:54

Salut,

in meinen Augen ist es das beste Anthologieabenteuer für Einsteigerhelden.
Es bietet eine überschaubare, nette, kleine Geschichte, hat ein liebevoll ausgearbeitetes Setting und bringt genau die richtige Dosis "Fantasy" mit.

Für mich war es einer den schönsten Spielabende die ich als Spielleiter hatt :)

Bis denne

Athax Erbe
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Beitrag von Athax Erbe » 05.06.2007 16:31

Habs gerade gestern mit meinen Leuten durchgekriegt, und bin sehr zufrieden.
Wirklich gut zum Start einer neuen Truppe geeignet, und dabei sowohl für Einsteiger als auch für Alte Hasen gut und stimmungsvoll zu machen.
Zuletzt geändert von Athax Erbe am 06.05.2008 15:11, insgesamt 1-mal geändert.

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Iadra
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Beitrag von Iadra » 23.06.2007 22:32

Ich habe das Abenteuer zweimal geleitet, und es kam jedesmal sehr gut an.
Das Argument des Railroadings kann ich allerdings auch gut nachvollziehen, wobei ich hoffe, dass es von den Spielern nicht als allzu schlimm empfunden wurde.

Gartosch
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Beitrag von Gartosch » 01.07.2007 14:52

Ich werde das Abenteuer bald meistern und ich finde den Plot ganz schön.
Wie lange habt ihr den dafür gebraucht.
Als ich es mir so durchgelesen habe, denke ich man kann es gut an einem Abend schaffen.

Aber eine andere Frage beschäftig mich noch, ist es nicht sehr offensichtlich, dass es mit den Avesgeweihten zu tun haben muss. Immerhin sind 2 "Geweihte" in einem Dorf schon selten, aber direkt 2 von Aves mit eigenem Tempel?
Wenn die Helden da mal nicht Lunte riechen.

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Beitrag von Mysticus » 01.07.2007 23:41

12 Stunden netto haben wir gespielt, eine lange Session an einem Samstag war das.

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Beitrag von Boris Skulkov » 24.02.2008 01:18

Fand das Abenteuer eher langweilig und eher leicht zu durchschauen. Gerade für erfahrene Spieler (nicht Helden!) ist es nicht zu empfehlen- zu typisch der Hergang. Gnadenhalber eine 2 von mir.

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Robak
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Beitrag von Robak » 27.04.2008 03:39

Ich gebe dem Abenteuer 4 Punkte, da es bei meinen Spielern gut angekommen ist.
Was mir allerdings nicht gefallen hat ist, dass es sich um ein Pseudo-Detektivabenteuer handelt bei dem die Ermittlungen der Helden kaum etwas zur Aufklärung beitragen.
Eigentlich werte ich Abenteuer aus solchen Gründen ja ziemlich heftig ab, doch in diesem Fall hat Chrakterspiel das Abenteuer zu einem guten Erlebnis für SL und Spieler gemacht.

Gruß Robak

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A123.1 Mit fremden Federn (Pfade des Lichts)

Beitrag von Thallion » 26.01.2018 13:08

Liebevoll gestaltete NPCs und eine nette Grundidee. Nur für Einsteiger-Spieler geeignet. Bei erfahrenen Spielern ist das Abenteuer, wenn man sich nicht an das strikte Railroading hält sehr schnell vorbei.

3 Punkte

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