A127 Drei Millionen Dukaten

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Auribiel
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Auribiel » 23.09.2009 22:00

Und hier der Rest. Künstler/in ist SveSa, das Kücken aus unserer Runde, das dabei tatkräftige Unterstützung von ihrem Freund erhielt.

Ich hoffe, ihr könnt was mit anfangen.


Bastelanleitung: Ausschneiden in der entsprechenden Anzahl der Wagen. Aneinanderkleben zu einer Rolle und dann vor den Spielern ausrollen. Uns hat es recht schön veranschaulicht wie lange man braucht von einem Ende des Wagenzugs zum anderen zu kommen, wenn dort gerade ein Kampf stattfindet oder ein sonstiger Notfall vorliegt ;)
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Battlegonzo
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Battlegonzo » 24.09.2009 15:42

Von mir gibts auch 4 Punkte, ich habe das AB als Spieler mit einer relativ Hochstufigen Heldengruppe (Stufe 10+) erlebt.

Die Story ist zwar ein bisschen abstrus aber sehr nett, unterhaltsam und abwechslungsreich. Hat sowohl Stadt- als auch Wildnisteile, und viele für die Helden "neue" Dinge wie z.B. Meisterinformationen: die Kooperation mit der Goblinsippe, was ein eindeutiges Plus ist.

Einzig die beim Autor so beliebte Krankheit "egal was passiert, alle Ereignisse müssen einen SC betreffen sonst ist es unglaubwürdig" (siehe JdF) und die kleinen logischen oder handwerklichen Schwächen wie:
Meisterinformationen: Warum begleitet quasi kein Magier den Zug obwohl Stoerrebrand eine eigene Akademie besitzt?
Das Portraitbild der Familie, wo der Bösewicht KLAR zu erkennen ist.

geben einen leichten Abzug.

Benja
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Benja » 23.10.2009 01:24

Ich habe das Abenteuer kürzlich als Spieler erlebt und vergebe dafür 3 Punkte.

Positiv fand ich die vielen kleinen Geschichten, die währenddessen vom Helden erlebt werden konnten, unterwegs wie auch in Gareth.

Negativ fand ich die Übergewichtung der Helden im Zug - mein Char und auch ich hatten irgendwann die Nase voll davon, dass immer sie als erstes zur Hilfe kamen. Das fand ich doch recht unglaubwürdig bei einer so großen Menschenmenge. Zweiter Kritikpunkt betrifft der zweite Teil des ABs. Für viele Chars - meine ich - gibt es kaum Gründe, an diesem Teil aktiv mitzuwirken...

Tom-Bombadil
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Tom-Bombadil » 23.10.2009 07:27

Sehr coole Handouts (also die hier im Forum).

Das Abenteuer ist bei uns daran gescheitert, dass die Helden sich geweigert haben Haare abzugeben und der Meister sich an das Buch halten wollte.
Tja, das wor wohl nix.
DSA Spieler in Phase 4

GaldirEonai
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Re:

Beitrag von GaldirEonai » 25.10.2009 17:35

Shadow-chan hat geschrieben:
Meisterinformation zu "3 Millionen Dukaten":

Eine Sache hat mich aber wirklich aufgeregt (und tut es immer noch): Wir haben die ganze Zeit hin und her überlegt, mit was für Waffen die Goblins angreifen sollen, und wie wir es hinkriegen, dass sie Stoerrebrandt verletzen, aber nicht zu schwer und so weiter und so fort und uns schließlich doch auf Pfeile geeinigt. Und was macht Stoerrebrandt? Drückt dem einen Char einen Dolch in die Hand und sagt "Stich zu!", na klasse.
Das lief bei uns etwas besser...

Meisterinformationen: Die Sache mit dem Dolch war eine Notfallaktion nachdem durch mehrere Zufälle und Missverständnisse der ganze Goblinüberfall zu so einer gewaltigen Lachnummer verkommen war dass wir einige Minuten Spielpause einlegen mussten um uns zu erholen. Das war weniger railroading als 'Um Himmels Willen, der Plan ist im A... MACHT WAS!'

Ich fand das AB echt nett und vergebe klare 5 Punkte.

Da wir die Geschichte mit unserer post-JdF-Gruppe gespielt haben mussten natürlich einige Details angepasst werden...die Belohnungen sahen etwas anders aus (ein Rabatt auf den Ankauf von Baumaterial für Retogau, ein nicht ganz einwandfreier Kriegerakademieabschluss für den Söldner und eine Unterstützungserklärung für den ODL waren es am Ende) und einige der Begegnungen wurden dezent aufgewertet.

Es kamen ausnahmsweise mal wirklich alle Helden auf ihre Kosten, vom Söldner bis zum Feuerdrakonier.

Einige weitere Highlights aus unserer Runde:
  • Der Streuner, der die Raubritter 'infiltriert' hatte...tatsächlich war er (der Spieler war nicht von Anfang an dabei) von den Räubern als zusätzlicher Schläger angeworben worden und wechselte die Seiten als klar wurde wer das Ziel war.
  • Die Raubritterschlacht allgemein. Endlich durfte mein Feuerelementarist mal so richtig losballern, und der Rondrageweihte hatte auch seinen Spass.
  • Die Goblins. Von Anfang bis Ende genial, und dank einiger Tricks des Söldners gehört uns jetzt die Silbermine...
  • Die Streitereien mit Vanjescha und besonders ihren Begleitern...mit dem Zahori haben wir uns nach der letzten Begegnung in Gareth einen waschechten Erzfeind eingehandelt.
  • Die Prüfungen in Gareth. Die Teilprüfungen 'Eierhandel' und 'schlechter Verkaufsort' konnten wir für uns entscheiden, aber wenn diverse Händler in Gareth jemals ihre Notizen vergleichen gibt es wahrscheinlich massiv Kopfgeld auf uns...und die Stadtgardisten sind auch daran interessiert rauszufinden wer für die bürgerkriegsähnlichen Zustände an der Kaserne verantwortlich war :P.
Zuletzt geändert von GaldirEonai am 25.10.2009 17:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Robak » 27.10.2009 13:40

Von mit bekommt das Abenteuer 4 Punkte.
Für 5 war mit der Gareth Teil dann doch zu humoristisch geprägt.

Gruß Robak

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Inanna
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Inanna » 08.02.2011 19:02

Ich gebe drei Punkte, der Teil in Gareth hat viel Spaß gemacht, die Reise jedoch hatte nur Frustpotenzial. Da fährt man mit einem gut gerüsteten Track von jemanden, der nun wirklich weiß, wie man Waren transportiert und der auch Spezialisten angeheuert hat, und muss sich trotzdem um alles selbst kümmern. Und das mit den Goblins hat auch nicht funktioneirt, als die nicht in der Höhle waren, haben wir ihn eben anders getötet. Braucht man wirklich einen solchen Aufwand, um zu erklären, dass ein Mann in dem Alter nicht mehr lebt?

Aber in Gareth war es wirklich lustig :lol:
LG,
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Sarafin
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Sarafin » 11.08.2013 22:51

Ich habe das AB als Spieler erlebt.
Meine Schwertgesellin war als Sicherheitsbeauftragte angestellt worden, um den sehr starken AP-Unterschied zu erklären, die anderen Helden auf dem normalen Wege. Als Sicherheitsbeauftragte war meine Heldin natürlich auch in die Pläne eingeweiht, was Stoerrebrandts Ableben betrifft.

Unsere Gruppe fand die vorgesehene Art Stover umzubringen allerdings zu durchschaubar (und zu rufschädigend für die mit der Sicherheit Beauftragten). Stattdessen haben wir ein Nest von Erdwespen genutzt. Durch den Angriff der Wespen erschreckt wurde bei Stoerrebrandt ein Herzinfarkt vorgetäuscht, dem der arme Mann erlag. Der Meister fand die Idee einfach so viel besser als die vorgesehene Lösung, dass er uns davon auch nicht abgebracht hat.

Der Plot in Gareth war leider für meine Schwertgesellin dann eher eine ... Tour durch Phexens Hölle. Da sie maßgeblich am Erschlagen des Tatzelwurmes beteiligt war, stank sie wie die Pest. Die zudem sehr Praiosgläubige kam einfach nicht damit zurecht sich als Bettlerin zu verkleiden. Als es an den Diebstahl des Gemäldes ging, sagte sie kurzerhand "hört mal Leute, ich beteilige mich an dem Job nicht und ich will's auch gar nicht wissen!". Passenderweise habe ich am entsprechenden Spielabend auch gefehlt.

Das tut aber alles meiner positiven Meinung über das AB keinen Abbruch. Wir haben viel gelacht und dumm geguckt (insbesondere bei der Verteilung der Aufgaben), das vergisst man nicht.
Vier Punkte von mir. Für einen phexischen Spieler sicherlich fünf. ;)
„Nimm niemals Böswilligkeit an, wenn Dummheit hinreichend ist.“
~ Hanlon’s Razor

Caya von Bachinger
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Caya von Bachinger » 19.03.2014 21:43

Im großen und ganzen ein wirklich gelungenes Abenteuer was ohne epische Geschichte auskommt. Ich habe das Abenteuer vor kurzem erst zu Ende gemeistert und meiner Gruppe hat es (denke ich) auch sehr gut gefallen. Kritikpunkte von mir sind die fehlerhaften Handouts und dass ich mir in Gareth bei den Aufgaben ziemlich vom Abenteuer alleine gelassen vorgekommen bin. Für die Reise waren gefühlte 100.000 Ideen angeführt aber für die 6 Aufgaben wurde immer nur kurz die Aufgabe erwähnt allerdings KEIN Wort, wie die anderen Teilnehmer abschneiden könnten, was die vielleicht machen usw. Ein paar Ideen wären hier wirklich hilfreich gewesen.
Allerdings war ich wirklich Stolz auf meine Truppe, was sie für Ideen hatten (beginnend beim Antiken Ei über einen Benefiz-Andenken Verkauf von Masken und anderen Jahrmarktgegenständen am Boronsanger bis hin zur Übernahme von Kralle und Klaue - ja, die gehören jetzt Struan!)- weswegen sie meiner Meinung nach verdient vor den Stuftebrandts gewonnen haben

deswegen insgesamt 4 Punkte - Ich kanns zum Spielen/Meistern nur empfehlen und es ist auch als Einsteigerabenteuer für Meister geeignet (war mein zweites gemeistertes Abenteuer)

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Frostgeneral
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Re: A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Frostgeneral » 22.02.2017 15:37

ich habe nur den Part rund um Gareth geleitet um mal diese Kaiserstadt verspielt zu entdecken und wir hatten enorm viel Spaß damit.
Wer sich ein Bild davon machen mag:

LINK ZUM VIDEO
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Purrton
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Beitrag von Purrton » 16.12.2017 09:19

Hat irgendjemand eine sinnvolle Erklärung dafür, dass Stoerrebrandt auf Magier als Begleitung verzichtet? Wenn er schon eine eigene Akademie hat, dann sollte man wohl meinen, dass es wenig gibt, dass gegen ein paar Magier als Begleitschutz spricht.
Meine Gruppe hat sich die Frage leider auch schon gestellt und in der nächsten Sitzung muss ich wohl eine passende Erklärung parat haben.

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Cifer
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A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Cifer » 17.12.2017 03:06

Purrton hat geschrieben:
16.12.2017 09:19
Hat irgendjemand eine sinnvolle Erklärung dafür, dass Stoerrebrandt auf Magier als Begleitung verzichtet? Wenn er schon eine eigene Akademie hat, dann sollte man wohl meinen, dass es wenig gibt, dass gegen ein paar Magier als Begleitschutz spricht.
Meine Gruppe hat sich die Frage leider auch schon gestellt und in der nächsten Sitzung muss ich wohl eine passende Erklärung parat haben.
Verzichtet er denn auf sie? Bei unserer Runde hatte er IIRC zumindest einen Leibmagier dabei, aber es kann natürlich sein, dass das Improvisation des SL war.
Ansonsten wäre die Ingamelogik von Stoerrebrandt, dass er ja seinen Tod vortäuschen will. Das Hauptmerkmal von Riva ist Hellsicht. Wenn ein Rivaner Magier einen Verdacht entwickelt, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht, und einem der Verschwörer mal in die Gedanken schaut, ist der Plan futsch und auch ein hinreichend starker Exposami auf Stoerrebrandts "Leichnam" könnte die Scharade auffliegen lassen. Kurz: Magier bringen in ein solches Vorhaben deutlich zu viele Dinge rein, die schief gehen können.
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Beitrag von Asacrion » 17.12.2017 12:14

Stoerrebrandt selbst hat auf jeden Fall einen Hellsichtsmagier dabei (S. 13f.). Es spricht aber nichts dagegen, bei "über 300 Reisenden" den einen oder anderen zusätzlichen Magier aus Riva einzubauen.
(OT-Erklärung ist natürlich, dass mehrere Rivaner Magier mit Feuerbällen bei diversen Überfälle den Spielern den Spaß klauben.)

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Beitrag von Purrton » 17.12.2017 19:16

Ja ein Magier ist dabei. Aber für den kann man noch eine Lösung finden. Ansonsten finde ich die Erklärung gar nicht so schlecht, dass Storrebrandt Angst hat, dass sein Plan auffliegt. Wobei ich mich Frage was dann die offizielle Erklärung von Stoerrebrandt ist, da ja bestimmt auch andere aus seinem Umfeld auf die Idee kommen können, dass Magier vielleicht ein guter Geleitschutz wären.
Da hätte das Abenteuer vielleicht wirklich eine Erklärung liefern können.

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Beitrag von Cifer » 20.12.2017 00:45

Die Ingameerklärung wären vermutlich ein halbes Dutzend andere Aufträge, die Stoerrebrandt vorschickt - an sich sind für die Überführung 6 Magier vorgesehen, aber einer muss dringend noch Stoerrebrandts Verhandlungen mit seinen Kollegen in der Festumer Akademie fortführen, einer hat bitte noch einer Unterschlagung nachzugehen und diesbezüglich dortgebliebene Kontoristen zu überprüfen, eine wird wegen der ausgezeichneten Bewirtung und Unterbringung Joost von Salderkeim zeitweise als Hofmagierin überlassen, Nummer vier verbleibt zur Klärung nach dem Raubritterüberfall und für die fünfte findet sich auch noch irgendwas. Natürlich nicht einzeln fortgeschickt, sondern (sofern es jeweils Sinn ergibt) als Teil einer kleinen Abordnung.
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A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Andwari » 20.12.2017 10:23

Der "Umzug" ist doch zwei Nummern zu klein dargestellt - wenn man nicht Stovers spezielle Absichten zur Erbenfindung mit einbezieht.

Ob man mit "3 Millionen" das bedeutenste aventurische Handelshaus bewerten möchte - oder ob das nicht schon um Faktor 10 bis 100 zu gering ist - Ansichtssache und sicher aus der Sicht von Helden, die auch mal für 100 Taler Spesen quer durch Aventurien reisen anders als für wen, der ein Kontorgebäude in Großstadtlage nach den Regeln bezahlt.

Die deutlich geringere Summe "Barschaft" sind gerade mal 5 Quader. Wie viele hunderte und tausende Quader wertvolle Ware transportiert das Handelshaus sonst so auf seinen Schiffen? Die wertvollste Fracht existiert anscheinend gar nicht: Wo sind die Quader von Geschäftsbüchern, Kisten voller Privilegien, Berichte über Geschäftspartner und Einschätzungen zu Möglichkeiten?

Dass der Patriarch seine hochbezahlten Magier lieber weiter sein eigentliches Geschäft unterstützen lässt statt an dieser phexgefälligen Ablenkung teilzunehmen, ist nachvollziehbar. Hier sind neben der vllt. notwendigen "Kontoristen"-Gruppe damit die Geschäfte nicht total zusammenbrechen allein 160 Facharbeiter und 80 Söldner für 2 Monate unterwegs und machen damit was fürs Handelshaus "unproduktives", ganz zu schweigen von der gebundenen Frachtkapazität. Insgesamt kostet der Umzug wohl einige zigtausend Dukaten (überwiegend an Reibungsverlusten, bis alles wieder ordentlich funktioniert und das Garether Kontor brummt). Der Patriarch muss genügend Mittel haben sich so eine Investition in Umstrukturierung leisten zu können - weil das kommt erst über Jahre wieder durch die bessere Lage in Mittelaventurien rein.

Purrton
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A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Purrton » 20.12.2017 14:48

Also ob der Umzug jetzt zu klein dargestellt ist oder nicht (immerhin läuft der Umzug insgesamt laut Abenteuerangaben schon seit über einem Jahr in Teilen und es werden auch 200.000 Dukaten in Gold sowie andere Wertgegenstände mitgeführt), so glaube ich nicht, dass der ganze Aufwand nur für die Erbenfindung betrieben wird. Seinen Tod könnte er auch einfach so in Gareth vortäuschen und die Erben halt dort zusammenkommen lassen. (Warum es der Goblinüberfall sein muss, weiß wohl nur Stover. Meine Gruppe will ihn jedenfalls von der Idee abbringen.
Aber die Idee die Magier nach und nach unpässlich werden zu lassen, finde ich ganz brauchbar ;)

Macaldor
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A127 Drei Millionen Dukaten

Beitrag von Macaldor » 16.01.2018 20:54

Ein klasse Abenteuer. Die Reise hatte ihre Höhen und Tiefen, aber die Prüfungen in der Capitale waren ein Erlebnis. "Kauft handgefertigte Instrumente der Elfen, nichts brennt so gut in eurem Kamin wie diese." Genial :D
"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich" -Satz des Pythagoras

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