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B6/A51 Unter dem Nordlicht

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.

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Namaris
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B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Namaris » 29.04.2008 23:10

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte des ursprünglich 1984 erschienenen (und 1994 neaufgelegten) DSA1/DSA3 Abenteuers B6/A51 "Unter dem Nordlicht" von Ulrich Kiesow (dem Begründer der Spielwelt Aventurien) bestimmt.

BildBild

Im Zuge der Reihe der DSA-Klassiker ist das Abentuer Mitte der 90er Jahre als Neuauflage unter der Nummer A51 inhaltlich unverändert erschienen.

Vielleicht hast du Erfahrungen mit dem Abenteuer gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread das Abenteuer auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr das Abenteuer in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Wie hat dir das Abenteuer "Unter dem Nordlicht" gefallen?
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Der Gaukler und sein Äffchen
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Beitrag von Der Gaukler und sein Äffchen » 30.04.2008 09:41

Also als Spieler war das Abenteuer ganz ok.
Aber wenn ich es mir jetzt so als Meister nochmal angucke, dann ist es meiner Meinung nach viel zu durcheinander und ich vermisse eine vernünftige Sortierung der Inhalte und keine Verweise , gehen sie auf Seite X um die Infos aus Kapitel Y zu verstehen.

Aber ansonsten ist es auch nett, mal zu wissen, was für Geschichten man in Aventurien den Kindern erzählt.

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Olvir Albruch
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Beitrag von Olvir Albruch » 30.04.2008 10:54

Juhu!:)

Ich habs bislang nur als Spieler erlebt und war sehr amüsiert.
Unsere Bemühungen zu Beginn den Yetis zu entgehen, waren sehr mannigfaltig, wenn auch mit weniger großem Erfolg. Immerhin gelang es uns Magierstab und Iama zu retten.
Der Plot wirkt an sich recht plausibel, auch wenn natürlich dieses Eisschloss sehr abgespacet wirkt, auch mit den Kreaturen, die da so drin rumlungern.
Seit unser Magier (wer war das bloß?!^^) in dem Dungeon unter Zurbarans Haus an unseren Elfen nach einer tollen Aktion den total stimmigen Spruch "Wow, super!" abließ, ist das bei uns ein Running Gag!:lol:

Meiner Meinung nach muss man Klassiker eh immer unter dem Aspekt spielen, dass man ganz genau weiß, dass sie nicht mit dem aktuellen Aventurien übereinstimmen bzw. nicht mit heutigen ABs mithalten können.
Und dafür war Unter dem Nordlicht mMn schon ziemlich geil!:)

4 Punkte von mir, weil ich sehr viel Spaß hatte. Für 5 reicht es einfach nicht, da es nicht total überragend ist, und mit den Yetis zu Beginn doch eine ganz schöne Meisterkeule bereithält (mit der man eigentlich nochmal nen ganz eigenen Plot um die Rückbeschaffung persönlicher Gegenstände gestalten könnte).

MfG,
Olvir Albruch

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Beitrag von Andras Marwolaeth » 01.05.2008 09:33

Ich kann mich noch sehr gut dran erinnern. Unsere Helden hatten zu dem Zeitpunkt allen möglichen Tinnef angesammelt und dann wurden wir auf dem zugefrorenen See von Yetis umzingelt, die uns alles abknöpften und wirklich durch gar nichts umgangen werden konnten. Da blieb unser Meister hart. Das war ziemlich ärgerlich.
Dann eine Siedlung, in der niemand Fremden in Not Gastrecht gewähren, das ist wohl auch eher konstruiert.
Das Ganze war ziemlich unflexibel angelegt.

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Wolkentanz
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Beitrag von Wolkentanz » 01.05.2008 14:16

Ich hab nochnicht abgestimmt,mal sehen wieviele Punkte ich gebe, wenn ich fertig geschrieben habe...

Ich hab das Abenteuer vor ewigen Zeiten geleitet. Von daher sind die Erinnerungen etwas verschwommen.

Das Abenteuer ist wie fast alle aus der Zeit noch sehr linear, dafür aber wie Olvir ja schon bemerkte recht logisch. Man wird in den Plot gezwungen (was wenn es nicht zu oft vorkommt mMn kein Nachteil sein muss), auch wenn man sich freiwillig anwerben lässt, so zwingen einen die Yetis dann doch in die Position, dass man in die Fänge Zurbarans gerät. Da kann man sich dann ja in dem Dungeon etwas Vergnügen, das war seinerzeit auch ganz nett und sogar vergleichsweise ganz gut durchdacht.

Später das eindringen in den Eispalast war ganz cool. Die Klappfalle hat die damalige Runde nachhaltig paranoid gemacht. :lol:
Wieso so ein armes Gletscherwurmi da gefangen gehalten wird, ist natürlich eine berechtigte Frage, aber so war das halt damals.

Die Pläne des Schicksals waren in dem Abenteuer ziemlich übersichtlich und ich finde und fand es auch nicht zu durcheinander was den Aufbau angeht. Das mag aber auch einfach daran liegen, dass das Abenteuer 51 nicht übermäßig eng bedruckte Seiten mit vielen großen Bildern hat. :wink:

Von mir bekommt es auch 4 Punkte.

@Andre Das Abenteuer ist von ´84. 1994 ist es nur als DSA Klassiker nachgedruckt worden, ich denke, das sollte man schon dazu schreiben. :wink:

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Doc Sternau
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Beitrag von Doc Sternau » 01.05.2008 22:45

Das Abenteuer ist ein typischer Kiesow-Klassiker:

Zuerst bekommt man unwiderruflich seine ganze Ausrüstung abgeknöpft, denn die Helden haben ja inzwischen soviel Krempel in den 5 vorhergehenden Abenteuern angesammelt, dass das Zeug einfach mal weg muss.
Dann plagt man sich durch das Abenteuer bis zum Endkampf, wo man zusehen darf, denn Zurbaran ist ja Stufe 7 und beherrscht alle Zauber (wobei dieser Satz so cool ist, dass er eigentlich ein Pluspunkt wäre :lol: ).

Selbst wenn ich es nicht mit neueren Abenteuern vergleichen würde - was ich schlicht nicht kann, weil es keine Rubrik gibt: "Vorsicht, Klassiker-Bewertung!" - würde ich diesem Abenteuer allenfalls 2 Punkte geben.

So ist es aber nur einer, weil Spieler-Gängelei, Schreibstil für Grundschulkinder und Regeltechnik von Anno Dazumals. Kann man gar nicht empfehlen und sollte auch nur jemand zum Spielen in Betracht ziehen, der mit einem einseitigen Szenariovorschlag genauso gut bedient wäre.

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Wurm
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Beitrag von Wurm » 03.05.2008 18:26

Mein erstes gespieltes Kaufabenteuer :)
Yetis, Eisschlösser und Chimären: absolut toll!

Im Vergleich mit heute natürlich viel zu linear, unflexibel etc. Aber egal, ich hab 4 Punkte vergeben für das tolle Spielerlebnis damals.

Heute vermutlich nur 1 Stern wert...

Wurm

Ragnar Schwefel
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Beitrag von Ragnar Schwefel » 04.05.2008 02:08

Dieses Abenteuer ist das erste offizielle Abenteuer das ich gespielt habe (die anderen habe ich gemeistert bzw. die ich als Spieler erlebt habe waren Eigenkreationen des Meisters).
Das Abenteuer war damals schon nicht mehr als 2 Punkte wert. Doc Sternau hat den Nagel auf den Kopf getroffen: Spieler-Gängelei, Schreibstil für Grundschulkinder.
Das größte war dann das Finale, wo der Schurke abwartet wie die Helden seinen Keller zerlegen, damit es dann im letzten Raum zum Finale kommen kann.
Heute höchstens 1 Punkt.
Zuletzt geändert von Ragnar Schwefel am 04.05.2008 11:22, insgesamt 1-mal geändert.

Flo
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Beitrag von Flo » 04.05.2008 10:28

Also ich hab das Abenteuer auch vor sehr langer Zeit mal gemeistert, aber pure Nostalgie macht ein schlechtes Abenteuer heute nicht wirklich besser. Aus heutiger Sicht kann ich da eben nur sagen "Schlecht", aus sehr vielen Punkten... Effektiv ist das Ding nichtmal als Szenario-Vorschlag im heutigen DSA wirklich brauchbar.

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Beitrag von Alecto » 05.05.2008 18:57

Oha, dieses Machwerk hatte ich inzwischen schon erfolgreich verdrängt - zurecht wie ich meine. Wie schon Doc Sternau schrieb vereint dieses Abenteuer vieles was mir am Kiesowschen Abenteuerstil noch nie gefallen hat. Das Abenteuer gab ein paar neue Impulse für Aventurien, darunter insbesondere die Chimären (welche im Original noch unter Kreuzungsexperimenten Zurbarans liefen) und Gletscherwürmer. Ansonsten haftet dem Abenteuer nicht wirklich viel positives an - damals wie heute. 1 Punkt von mir.

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Beitrag von Mysticus » 06.05.2008 13:59

Damals ganz nett, besser als einige andere Abenteuer. Leider mit dem obligatorischen Olachtai-Feeling, dass die Helden erstmal alles verlieren, um sich dann neu auszurüsten. Kiesows Heldengruppen mussten offenbar durch Wegnehmen der Ausrüstung motiviert werden, in Abenteuer zu ziehen. Das ist bei seinen Abenteuern oft der Aufhänger gewesen.

Ansonsten wird hier Frigorn etabliert, die Eiskönigin ebenso, die später auch noch auftaucht bzw. erwähnt wird.

Ein ziemlich bösartiges Abenteuer, leider ohne viel Hintergrund, ohne großen Plot, das übliche böser Magier hält Dorf in Atem und hat sich der Gegner durch Einfrieren entledigt.

2 Points.

Mysticus

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Vogue
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Beitrag von Vogue » 06.05.2008 15:04

Habe das Spiel mal für eine Stufe 10+ Gruppe geleitet vor einem Jahrzehnt hahaha weinende Spieler verlieren alle Gegenstände dank einer nimmerversiegenden Flut von Yetis.

Für den Meister: 5 Punkte

Für den Spieler: 1 Punkt


Als es rauskam waren wir zu tiefstufig um es spielen zu können, und wir haben die NSCs gebraucht. Lorin Birkblatt und Gorn Eisenklinge waren da drin oder?
Am Schluss haben wir uns um die Gunst der Charisma 17 Schönheit duelliert, und als eine Figur über den Jordan gewandert ist, hat ein anderer einfach das Fläschchen ausgekippt.

Wir haben dann das Abenteuer in den Keller geschlossen :lol:

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Beitrag von Thallion » 06.05.2008 19:07

Ich kenne viele der alten Abenteuer nur vom kürzlichen durchlesen.
Das Wesentliche wurde ja bereits gesagt.
Da ich kein Freund von Nostalgiebewertungen bin, gibs aus heutiger Sicht natürlich nur 1 Punkt.

Athax Erbe
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Beitrag von Athax Erbe » 07.05.2008 18:34

Tja, damals empfand ich das Abenteuer als ein echtes Highlight, was aber eher an dem exotischen Schauplatz lag als an dem Abenteuer selbst...

Diesen Eispalast mit den umgedrehten Eiszapfen als Türmen fand ich wirklich toll, aber mit den Firnelfen gabs später dann natürlich bessere... :wink:

Dieser unsägliche "die-Helden-verlieren-all-ihre-Ausrüstung" Einstieg wurde ja bereits angesprochen... Ich hatte immer das Gefühl, dass Kisow eine geradezu panische Angst davor hatte, dass ihm mal irgendwann irgendein unerwarteter Ausrüstungsgegenstand den Plot kaputtmacht, diese Angst kam ja auch in seiner Einstellung zu Magischen Artefakten zum Ausdruck. Da ich diese Angst nicht einmal ansatzweise nachvollziehen kann, fand ich diese Art Einstieg (fast schon ein Dogma bei den frühen DSA-Abenteuern) schon immer sehr schlecht.

Die Geschichte mit Zurbaran...
Einerseits ne nette Idee, die Hintergrundgeschichte von Lysira, und die "einseitige Liebesgeschichte" mit Zurbaran, aber der Dungeon an dessen Ende Zurbaran lauert macht, wie Ragnar ja schon geschrieben hat, für eine "Welt" keinerlei Sinn, nur für ein "Spiel"...
Dieser "Paradigmenwechsel" von "Kulisse fürs Spiel" hin zu "in sich stimmige Welt in der gespielt wird" war damals eben noch nicht passiert.
Nett fand ich hingegen die Bilder Zurbarans, denn ein "böser Schwarzmagier" der ein Hobby hat war schon der erste Schritt in Richtung "Persönlichkeiten", weg von "Endmonster"

So gesehen war auch Lysira recht interessant, da sie zwar einerseits nicht ungefährlich war, aber andererseits nicht bekämpft, sondern gerettet werden musste, und die Idee sie als PC weiterzubenutzen war durchaus auch nett...
(Bei uns kam es damals allerdings dann wie bei Vogue auch eher zum "Zank um die Schöne", was damit endete, dass ein Spieler die Flasche austrank, damit sich Lysira fortan immer in seiner Nähe aufhalten musste :censored: )

Alles in Allem ne schwierige Bewertung, viele Elemente sind Mist (besonders aus heutiger Sicht), aber es bleiben einige schöne Ideen übrig, und auch die Gesammtgeschichte ist eigentlich recht schön. Muss man als Meister aber noch viel Arbeit reinstecken, um das heute spielen zu können.
Damit komme ich eigentlich auf 2 Punkte, aber aus Nostalgiegründen, und weil ich es damals wirklich gemocht habe gebe ich 3.

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Trulla
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Beitrag von Trulla » 07.05.2008 19:32

Joa, ich hab es vor ca. 4-5 Jahren gespielt. Es war schrecklich...

0 Punkte!

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Swit
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Swit » 07.09.2009 08:32

Also ich find dass Abentuer recht klasse hab es gestern nochmal durchgelesen und find dass es schon so einige gute Dinge hat.

Natürlich bedarf es einiger Arbeit um es auf heutige Dinge anzupassen aber im Gegensatz zu anderen Abenteuern ist dass nicht weiter dramatisch.

Die Geschichte find ich auch nicht schlecht, der Einstieg ist auch intressant, eine alte Zwergensage die man in Aventurien kennen sollte.

Der Abenteuerverlauf ist dann jedoch recht schlicht gehalten, die Reise geht dann los man kommt in ein Dorf, auf der weiterreise kommt es noch zu einem ´(oder zwei) Zwischenfällen mit Yetis und nem Vulkan.

Dann kommt man überfallen in das Dorf, wo man dann auf ziemliche Ablehnung stösst. Was auch sehr intressant ist wenn die Helden mal vor verschlossenen Türen stehn. Die Geschichte um Zurbaran und Lysira find ich dann auch recht gut gelungen und einige intressante Wendungen.

Alles in allem geb ich dem Abenteuer 4 Punkte

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egi.dius
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von egi.dius » 10.09.2009 12:06

Uns hat es damals auch Spaß gemacht. Der Wald ohne Wiederkehr und Das Schiff der verlorenen Seelen allerdings auch! :wink:

UdN wäre auch im aktuellen Avneturien mit kleinen Anpassungen noch spielbar. Im Gegensatz zu o. a. Schiff.
Der Norden war damals eine geheimnissvolle neue Region und der Plot war ok.

Ich würde noch immer 3 Punkte geben.

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Feyamius
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Feyamius » 10.09.2009 12:50

War jemand in dem "Pimp my Nordlicht"-Workshop auf der RatCon?

Wäre ganz cool zu erfahren, wie das geändert wurde, um heute wieder spielbar zu sein.

Stollentroll
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Stollentroll » 28.10.2009 19:25

Ich gebe es ganz offen zu - ich habe Unter dem Nordlicht geliebt!
In einer Kneipe angeheuert zu werden, gehörte zum Guten Ton(tm) und was haben wir geheult, als uns die Yetis die Sachen abgenommen haben. ALLES. Und ich hatte STERNENSCHWEIF. Was war ich sauer...
Das Abenteuer ist natürlich üble Spielergängelung, aber wir haben es richtig gerne gemacht, weil wir einfach durch wollten und überleben ;).
Das ganze Setting war ziemlich toll, der Eispalast (Was sind Firnelfen? Wir kannten damals noch nicht mal Waldelfen!) und seine bizarren Fallen (Gletscherwurm? Was solls, ist halt Magie!), der fiese Magier und seine unmenschlichen Experimente...
Vielleicht verkläre ich nostalgisch, aber ich würde es sicher wieder spielen - ein bisschen Feinarbeit und es würde immer noch funktionieren!

4 glatte Sterne!
Zuletzt geändert von Stollentroll am 28.10.2009 19:26, insgesamt 2-mal geändert.
Kähähä!

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Arlisin
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Arlisin » 10.02.2010 01:18

Naja noch so ein Abenteuer womit wir damals viel Spass hatten und was auch gut ankam.
Aus heutiger Sicht bewertet ist es aber nur noch 1 Punkt Wert da sehr konstruiert, unlogisch und linear.

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Rumpelstielzchen
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Rumpelstielzchen » 21.02.2010 11:35

Ich würde das nur empfehlen, um die Helden auf die Zurbaran-Thematik zu bringen. Ich habe es als Vorbereitung auf die G7 gespielt.

Ansonsten 1 Stern, aber man kann mit ein wenig Überarbeitung noch was rausholen.

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Der Gaukler und sein Äffchen
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Der Gaukler und sein Äffchen » 28.07.2010 23:38

So, ich habe mir das Abenteuer noch mal genauer durchgelesen und auch das Tagebuch meines damaligen Charakters.

Ich vergebe für das Abenteuer zwei Punkte.
Es gibt viele Unlogische Dinge, als da wären:
Die Wölfe, die der Gruppe folgen und immer mehr werden, nur damit der Meister ein Mittel hat, die Gruppe an der Umkehr zu hindern.

Den Überfall durch die Yetis, dem man nicht entkommen kann.

Die Fallen im Eispalast und die Räume an sich. Da ist irgendwie nichts durchdacht.

Die Pentagramme, die als Schlüssel dienen. Wie kommt denn bitte Zurbaran aus seinem Malerraum raus, wenn die Tür ja nur durch diese Pentagrammscheiben geöffnet werden kann? Und wieso ist er in dem Raum, wenn doch die Scheiben in seinem Labor zu finden sind?
There is a war coming. Are you sure you're on the right side?

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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Gecq » 11.11.2010 14:04

Ich spiele Lysira (unter anderem Namen) seit 20 Jahren, weil mein erster Charakter im Kampf fiel und mein zweiter Charakter im Orkenhort den Fallbeilen zum Opfer fiel.
Zuletzt geändert von Gecq am 11.11.2010 14:05, insgesamt 1-mal geändert.

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Kalimdor
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Kalimdor » 22.01.2011 10:30

Die Lysira hat sich uns auch ins Gedächtnis eingebrannt. Irgendwer hat sie damals glaube ich sogar geheiratet. :)

Ein erinnerungswürdiges Abenteuer!

Homal
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Homal » 02.03.2013 08:49

Wir haben es als eines der ersten Abenteuer unserer G7 Helden gespielt.
Der Magier wurde fuchteufelswild, als die Yetis seinen Stab wollten ("Nur über meine Leiche..."). Hat für den Abenteuerstart gepasst, aber ist wohl nicht mehr zeitgemäß.
Auch würden meine Spieler sehr vorsichtig sein, irgendetwas mit ihrem Blut zu unterzeichnen.
Der Palast ist typisch altes Abenteuer, aber unterhaltsam. Ebenso der Zurbaran-Dungeon.
Für "einen der großartigsten Chimärologen der Neuzeit" ist es ein ganz schön mieser Abgang, vorallem, weil die Helden wirklich nur Zuschauer sein sollen.
Witzig, dass die Kenntnis von Lysira den Helden in Unsterbliche Gier noch etwas gebracht hat - wennauch nicht viel...
Fazit: Habe es zweimal geleitet, hat am Anfang immer die Spieler frustriert, aber immer gut geklappt. Für mich mit Umgestaltung solide 3 Punkte. So wie es ist, gute 2.

GerionMeeltheuer
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von GerionMeeltheuer » 12.07.2013 08:02

Eigentlich Ideal für Anfängermeister und Anfängerspieler... Mit ausnahme der Yetiszene. (Es soll Anfängerspieler geben, die die Lust verlieren, wenn sie gleich beim ersten oder zweiten Abenteuer alles verlieren, was sie haben)

Ich hab als Meister den Helden eine Möglichkeit eingebaut ihre Sachen wiederzubekommen... später... das dämpfte es etwas.

Ansonsten leider oft unlogisch und zu linear... aber dennoch stimmungsvoll und mit ein paar Änderungen sicher 3 Punte wert

so eher 2.
omg aka wtf

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Fridolin
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Fridolin » 27.01.2014 13:00

Eines der schlechtesten Abenteuer, das ich je in den Händen hielt.

Brutalstes Railroading (die Wölfe, die Yetis), sinnloses "Ich nehme den Spielern alle Gegenstände weg", ein schwachsinniger Dungeon und kleinere Idiotien in fast jedem Absatz.

Ohne hier jemandem zu nahe treten zu wollen: aber wie kann man das AB mit 3-5p bewerten? Das Abenteuer macht quasi alles falsch was man falsch machen kann!
Falls das Nostalgie-Bewertungen sind (die ich für nicht zielführend halte), sollte das klarer herausgestellt werden.


1p
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Gecq
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Gecq » 27.01.2014 13:06

Guilty as charged. Ich bin da nicht objektiv. Ich finde den Dungeon und den Eispalast märchenhaft.

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Eadee
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Eadee » 03.12.2016 00:38

Absolutes No-Go zu beginn (alle Ausrüstung wird von unüberwindbaren Gegnern geraubt).

Der Rest des Abenteuers ist zwar als Railroading vorgesehen, aber die Beschreibungen sind detailiert genug so das man sich an den vorgesehenen Handlungsablauf nicht halten muss.

Ich habe es gerade erst geleitet, als ein nivesisches Märchen das während der Erzählung auf einmal erschreckend real wurde so das die Helden das Gefühl hatten tatsächlich nackt ohne ihre Habe auf dem zugefrorenen Blauen See zu stehen. Erst als das Abenteuer endete ließ die überwältigend plastische Erzählung nach und die Helden fanden sich noch immer bei dem Nivesen wieder.

Ich kann nur empfehlen es ähnlich zu machen, macht den Spielern klar dass sie nur einen Traum, eine Visionsqueste, eine Halluzination o.Ä. durchleben, dnn können sich die Spieler voll auf das Abenteuer einlassen ohne sich durchgehend zu ärgern.
Dann den Helden alle Handlungsmöglichkeiten im Setting lassen, ihnen aber zumindest den offiziellen Verlauf "anbieten".

Die Helden waren übrigens sehr leicht zu überzeugen ihre Namen auf das Blatt zu setzen. Warum? Die erste Frage die Zurbaran ihnen stellte war "seid ihr Schergen der Reifkönigin?" und generell wirkte er sehr paranoid dahingehend das die Helden von ihr geschickt worden sein könnten.
Er forderte sie dann auf ihren Namen in ihrem Blut zu schreiben und das Blatt in Händen zu halten während sie laut sagten "Ich bin kein Scherge der Reifkönigin." Z. beobachtete das ganze argwöhnisch und ließ sie dann wie im AB vorgesehen ein. Beschreibt die Reifkönigin aber irgendwo zwische Tyrann und Ketzerin um die Helden auf seine Seite zu ziehen.

Alles in allem hat das Abenteuer einen schönen Märchenhaften Charakter, man muss aber um das genießen zu können besagte zwei Punkte grundlegend abändern. Daher gibt es statt einem "sehr gut" nur noch ein "zufriedenstellend".
Method Actor: 88%, Storyteller: 75%
Tactician: 63%, Powergamer: 54%
Casual Gamer: 38%, Specialist: 33%, Butt-Kicker: 29%

Gecq
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Re: B6/A51 Unter dem Nordlicht

Beitrag von Gecq » 03.12.2016 00:42

Das sind sehr schöne Ideen! Glückwunsch!

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