Theaterritter-Kampagne

Hier können DSA-Abenteuer bewertet und bereits bewertete Abenteuer eingesehen werden.
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Thallion
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Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Thallion » 12.03.2017 14:23

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte der 2016/2017 erschienenen Theaterritter-Kampagne bestimmt, geschrieben von Niklas Forreiter und Daniel Heßler .

Unter folgenden Links kannst du die Einzel-Abenteuer der Kampagne bewerten:
VA04 Der weiße See
VA06 Das blaue Buch
VA08 Der schwarze Forst
VA09 Der grüne Zug
VA12 Die silberne Wehr
VA15 Der rote Chor

Vielleicht hast du Erfahrungen mit der Kampagne gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zu dem Abenteuer. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread die Kampagne auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten. Hier gelangst Du zur Übersicht über alle anderen bisher durchgeführten Bewertungen.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du die Kampagne als Spieler oder Spielleiter erlebt oder es zumindest gelesen hast!

Wenn dies nicht der Fall ist, dann stimme bitte nicht ab. Vielleicht spielt ihr die Kampagne in einigen Monaten und du willst dann abstimmen, könntest es aber nicht mehr, wenn du schon abgestimmt hättest, ohne das Abenteuer zu kennen.

Andras Marwolaeth
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Re: Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Andras Marwolaeth » 13.03.2017 18:23

Ich habe die Kampagne mal als "gut" eingestuft.

Die grundsätzliche Plotidee halte ich für eine gute Idee. Und da die Anforderungen an die Helden recht niedrig angesetzt sind (zu Beginn als "erfahren", also frisch erstellte Helden), sind auch die Aufgaben für die Helden durchaus angemessen.
Die Kampagne führt die Helden kreuz und quer durch das Bornland, wichtige Personen tauchen in mehreren Abenteuern auf, manche wechseln sogar ab und an die Seiten. Es gibt unter den NSCs keine richtigen Deppen, die so unfähig sind, dass die Helden unbedingt einspringen müssen, wie früher ab und zu aufgetreten.
Wenn man in seiner Gruppe ortsansässige Helden versammelt, kann man deren Hintergrund gut anspielen, sei es, dass man in ein Dorf kommt, aus dem einer der Helden stammt oder wo er seine Ausbildung genossen hat.

Trotzdem gibt es auch Punkte, die nicht so glücklich sind:
- das Abenteuer "Der Schwarze Forst" hat einen Plot, der absolut unglaubwürdig ist.
- es gibt noch keine neue Regionalspielhilfe für das Bornland.
- in den bisher publizierten Professionen gibt es keine Kriegerprofession aus dem Bornland (in DSA 4.1 war das der Krieger aus Neersand) und keine örtliche Magierprofession (in DSA 4.1 waren das die Magier aus Festum, Neersand und Norburg).
- die magische Pauke taucht ziemlich oft auf.
- die Drachenreiter - so was gab es bisher eigentlich nicht.

Ich denke, dass man als Spielleiter aus der Kampagne durchaus etwas Unterhaltsames für seine Heldengruppe machen kann.

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Sumaro
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Re: Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Sumaro » 13.03.2017 18:54

Eine Kampagne, die alle Fehler erneut macht, die man schon vorher bei DSA-Kampagnen gesehen hat und die durch das sklavische neue Format der begrenzten Seiten auch immer wieder an Material-Mangel leidet. Dazu der typische DSA-Mist richtig episches High-Fantasy mit Hans-Wurst-Charakteren durchziehen zu wollen. Schade, Potential ist da, Umsetzung ist leider schlecht. Ich bin durch die Bank weg enttäuscht.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

Gurney
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Re: Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Gurney » 15.03.2017 12:53

Eine insgesamt für mich recht entäuschende Kampage. Und das schreibe ich, als jemand der wirklich an der Umsetzung des "Theaterritter/Erwachen-Plots" interessiert war und immerhin nocheinmal gut 100 Euor in Ulisses DSA5 Produkte investiert hat - was für mich inzwischen schon eine größere Überwindung erfordert.

Leider empfinde ich die Bände als sehr wechselhaft in ihrer Bedeutungssschwere: "Der weiße See" und "Der schwarze Forst" sind eigentlich keinen eigenen Band wert, meiner Meinung nach (im Sinne von Platz).
Der See versucht irgendwie Einsteigerband und Kampagneneröffnung zu sein, gleichzeitig auch noch ein bischen Regionalspielhilfe Bornland... Das ganze auf 64 Seiten. Die Folge ist ein belangloser Plot, der eigentlich nichts mit den beiden Kampagnenthemen (s.o.) zu tun hat.
Der Forst hat einen kruden Plot, der "begradigt" auf wesentlich weniger Seiten zusammengefaßt werden könnte. So richtig Relevant kommt das Ding auch nicht rüber, man wollte halt irgendwie Milzenis reinbringen, dazu noch Zelda und mehr Flair, so kommt es jedenfalls bei mir an...

Das gleiche gilt meiner Meinung nach für das Farbschema der Titel und die ganze Goblineinbinung: Wirkt sehr bemüht und etwas nach Brechstange.

"Der rote Chor" prügelt einem dann auch nochmal die Goblins in die Story, in einer besonders widerlichen weise, wie ich finde. Dazu wird vrsucht dem ganzen Irgendwie Sinn und nochmal einen Bezug zu den Theaterrittern zu geben. Auch kein Spitzeband, aber mit etwas mehr Bezug als die beiden oben genannten.

Die anderen drei Bände gefallen mir deutlich besser. Das Konzept mit dem blauen Buch einen Ratgeber/Kampagnenführer einzubinden ist nicht gänzlich neu, aber an sich eine schöne Idee. Leider ist das Konzept mit den 4 oder 5 unterschiedlichen Autoren mit jeweils eigener Agenda dann wieder zu verworren.
"Der grüne Zug" war mein Highlight, trotz eher weniger guten Kritiken. Als großer Liebhaber des zerbrochenen Rades, hatte ich da große Sorge. Aber die Autoren scheinen ebenfalls das aventurische "Krieg und Frieden"("Das zerbrochene Rad") sehr zu schätzen. Der Band ist somit zu einer Homage geworden...
Auch die silberne Wehr ist ganz gut gelungen, unter diesen Umständen (s.u.).

Insgesamt enttäuscht die Kampagne aber wegen Verfehlung des Themas für mich. Die Kampagne wurde immer als "die Theaterritterkampagne" bezeichnet und angepriesen, dafür spielen diese einfach eine zu kleine Rolle und kommen zu spät. Es ist eher eine Art "Schau Dir mal das Bornland mit DSA5 an Kampagne". Mag sein, daß da einfach zu viel in einem Projekt versucht wurde, aber das macht es dennoch nicht besser.
Dazu kommt, daß ich bereits Gehörtes nicht ignorieren kann und somit sagen muß, daß der aktuelle Kampagneninhalt weit hinter dem, vor einigen Jahren als Expose ins Netz gelagten, Entwurf zurückbleibt was Epik und Innovation angeht. Und nein, ich halte es nicht für unfair da Vergleiche zu ziehen, denn Autoren wie Verlag mußten dies wissen (immerhin stand es jahrelang auf einer Fanseite, deren Abschaltung ebenfalls in mehreren DSA-Foren diskutiert wurde).
Während der, ich nenne es aus Spoilergründen mal, "kultische Background" noch eine gut geänderte Idee war, wirkt das "Erwachen" als hätte da etwas lästiges irgendwie noch untergeracht werden müssen...

Fazit: Geht gerade so. Ich muß wirklich überlegen ob es schlechtere Kampagnen (in DSA) gibt und auf die schnelle fällt mir nur "das Jahr des Feuers" als ähnlich vertane Chance ein. Ja das ist mein Ernst (Drachenchronik, Königsmacher, 7G, bieten alle viel mehr Potential bei viel weniger Arbeit für mich)! Doch genau wie "das Jahr" hat auch diese Kampagne ein paar Lichtblicke, die man mit viel Arbeit herausstellen kann. Am Ende bleiben jedoch für mich vor allem mal wieder eine gute Idee, deren Potential man nicht mal im Ansatz genutzt hat (noch weit weniger, als in anderen DSA Kampagnen).

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Herr der Welt
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Re: VA12 Die silberne Wehr (Theaterritter-Kampagne)

Beitrag von Herr der Welt » 15.03.2017 14:43

Im Thread zur 'Silbernen Wehr' hatte ich es schon geschrieben, gerne auch nochmals hier, wohin es besser passt:
Herr der Welt hat geschrieben:Folgendes ist eher ein Rundumschlag die Kampagne betreffend, passt aber insofern, als die wesentlichen Informationen dazu erst mit diesem Band offenbar wurden. Sollte es irgendwann einen Sammelbewertungsthread für die Theaterritter-Kampagne geben, werde ich den Beitrag wahrscheinlich dorthin verschieben.

Ohne das Abenteuer en detail bewerten zu wollen - dafür müsste ich es erst einmal ganz lesen -, erscheint mir der sich nun endlich entfaltende Kampagnenrahmen - Meisterinformationen: Namenlose Truppen drohen vom Ehernen Schwert einzufallen; die Natur- und Feenwesen stemmen sich dagegen, was sich als "Erwachen des Bornlandes" darstellt; unter den Menschen versucht der namenlos unterlaufene Korsmalbund den Weg zu bereiten und das Land zu destabilisieren; die Rolle der Erwählten des Kor - ziemlich brauchbar und hat Potential eine richtig gute Kampagne zu ergeben. Allerdings geht dem aus meiner Sicht (das bezieht sich auf die vorhergehenden Abenteuer) zu viel Bornland-Sightseeing voraus, dass man auch ja alles und jeden gesehen hat, was Rang und Namen hat oder in irgendeiner Mysteria et Arcana aufgetaucht ist. Darunter leidet das Geschehen und das Gefühl für kohärente Zusammenhänge.
Wahrscheinlich wäre eine Anlage als Trilogie sinnvoller gewesen, um sich in weniger Kleinigkeiten zu verzetteln. Am besten wäre eine Übersicht über das gesamte Kampagnengeschehen im ersten Band gewesen, so dass auch der Spielleiter den Fluchtpunkt kennt (es ist ja anzunehmen, dass das bei den - glücklicherweise gleichbleibenden - Autoren der Fall war).
Man hätte evtl. weniger Fokus darauf legen sollen, dass die jeweiligen Szenarien auch als Einzelabenteuer gespielt werden können, also mehr oder minder geschlossen erscheinen, und stattdessen ein konzentriertes Gesamtgeschehen einfassen sollen: Von den ersten Spuren der Verschwörung des Korsmalsbundes bis zur Involvierung des gesamten Adels und den übernatürlichen Kräften. Dafür weniger: Schnitzel- und Artefaktjagd, unmotivierter Einsatz irgendwelcher Drachenreiter und Verzweigung über zig Kleingeschichten, die vor dem eigentlichen Kampagnenkontext (und da geht schon recht Heftiges vor sich) schlicht unter den Tisch fallen können.
Es wird der Eindruck erweckt - ähnlich wie ihrer Zeit bei der Drachenchronik (wenn auch weit weniger unorganisiert) -, dass die SC in ein erschütterndes Geschehen hineingeraten, dem sie eigentlich ganz und gar nicht gewachsen sind, weswegen sie über einen Großteil der Zeit mit nebensächlichen Szenarien abgespeist werden. Der Plan der Bösen muss dann auch hinreichend dysfunktional sein, damit sie am Ende aufgehalten werden können. Hier bleibt natürlich der finale Band abzuwarten.

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Re: Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Thallion » 24.05.2017 15:38

https://engorsdereblick.wordpress.com/2 ... skampagne/
Fazit

Die Theaterritterkampagne hat mir in vielen Aspekten gefallen, gerade „Das Blaue Buch“ und „Die Silberne Wehr“ sind sehr gelungene Bände. Gut in Szene gesetzt wird die generelle Atmosphäre des Bornlandes, auch durch eine vielschichtige Figurenriege aus allen gesellschaftlichen Schichten. Die Aufwertung des Goblinbildes halte ich zudem für einen längst überfälligen Schritt. Dramaturgisch hingegen wäre mir ein stringenterer und gen Ende hin auf mehr Epik abzielender Verlauf sinnvoller erschienen. Die generelle Publikationsstrategie mit kürzeren Einzelbänden bietet den Vorteil, eine Heldengruppe viel schneller durch eine solche Kampagne zu führen, löblich ist ebenfalls die schnelle Frequenz der Veröffentlichung, z.B. eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur „Splitterdämmerung“ (zwar ein Zyklus, trotzdem aber durchaus vergleichbar), die zwischenzeitlich lange Unterbrechungen hatte. Allerdings halte ich es für angeraten, in Zukunft verstärkt darauf zu achten, neben einer Kampagne mit einem regionalen Fokus andere Abenteuerbände zu publizieren, die in anderen Regionen spielen, um die aventurische Vielfalt mehr zu unterstreichen.

Amadeus
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Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Amadeus » 22.07.2017 10:59

Ich für meinen Teil halte die Kampagne für sehr gelungen.

Der Umfang von 6 Bänden ermöglicht es den Hauptplot mit spannenden Nebenplots zu spielen und so richtig tief in das bornische Setting einzusteigen.

Die Abenteuer sind abwechslungsreich und bieten mit dem Erwachen eine spannende hintergründige Mystik.

Nicht so gut empfinde ich die Platzverschwendung durch Dopplungen in den Einzelbänden sowie den Erläuterungen zur Spielbarkeit als Einzelabenteuer.

Insgesamt - betrachtet man das Gesamtwerk mit Meisterschirm und Heldenwerken - eine der stimmigsten DSA Kampagnen

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Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Grinder » 24.07.2017 09:24

Amadeus hat geschrieben:
22.07.2017 10:59
Nicht so gut empfinde ich die Platzverschwendung durch Dopplungen in den Einzelbänden sowie den Erläuterungen zur Spielbarkeit als Einzelabenteuer.
Welche Doppelungen finden sich denn?
These things are romanticized, but in the end they're only colorful lies.

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Phox
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Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Phox » 24.07.2017 11:30

Ich fand es leider auch insgesamt recht schlecht und weite Teile (oder ganze Abenteuer) kaum spielbar. Ich finde es auch faszinierend, wie andere das gut finden können, aber das zeigt wie unterschiedlich Spielgruppen sind. Wir haben von den sechs Abenteuern nur drei gespielt und den Schwarzen Forst größtenteils umgekrempelt und verändert (das war ja unerträglich). Konstruktive Kritik ohne zu spoilern ist natürlich schwer. Ich hätte mir mehr Theaterritter gewünscht, weniger "witzige" Szenen ... irgendwer beschrieb das mal als Disney-DSA und die Beschreibung fand ich voll zutreffend. Genau das zerstört in meinen Augen das Epische und die geheimnissvolle Stimmung. Wir spielen da halt anders.
Ich musste als Meister zu oft einen finsteren Filter drüber legen, ganze Passagen weglassen oder ändern, oder sogar zwei ganze Abenteuer komplett auslassen. Wer also die Zeit und Muße hat, ggf viel zu verändern, kann hier trotzdem auf seine Kosten kommen.

Ein treffender Vergleich wäre vielleicht noch die Hobbitverfilmung: Wer die gut und stimmungsvoll findet, mag vielleicht auch den Stil der Theaterritter-Kampagne. Ich fand die Verfilmung insbesondere im Vergleich zu HDR grässlich billig.

Amadeus
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Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Amadeus » 24.07.2017 12:48

Grinder hat geschrieben:
24.07.2017 09:24
Amadeus hat geschrieben:
22.07.2017 10:59
Nicht so gut empfinde ich die Platzverschwendung durch Dopplungen in den Einzelbänden sowie den Erläuterungen zur Spielbarkeit als Einzelabenteuer.
Welche Doppelungen finden sich denn?
Damit meine ich insbesondere halt allgemeine Erklärungen, Symbolerläuterungen und ähnliches.

Alexander90
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Theaterritter-Kampagne

Beitrag von Alexander90 » 05.02.2018 02:10

Als Kampagne insgesamt fand ichs sehr gut, wir hatten superviel Spaß damit und es war echt stimmungsvoll.

Zwei Kritikpunkte:
- der dritte Teil
- schon im blauen Buch hätte man den Werdegang und den Plotverlauf von Olko und Leudara erklären sollen, das wär für den Meister viel einfacher und erspart es ihm, erst die ganze Kampagne zu lesen.

lg alexander90

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