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Flug der 10 in Al' Anfa

Von A wie Aves bis Z wie Zholvar: Alles über (mehr oder weniger) anbetungswürdige Kräfte, ihre Diener & Schergen.
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Ugo Baersgarjew
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Beitrag von Ugo Baersgarjew » 27.09.2017 19:57

Welch ein Charckter der DSA Abenteuertauglich sein soll, könnte aus einem überlebenden des Fluges der 10 werden bzw. was könnte er zuvor gewesenen sein und wurder er danach?

Gorbalad
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Beitrag von Gorbalad » 27.09.2017 20:00

Lucan Queseda wäre ein so ein Überlebender.

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Nagamasa
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Flug der 10 in Al' Anfa

Beitrag von Nagamasa » 27.09.2017 20:14

Ein äußerst starker Boronbezug wäre passend, immerhin sollte der Charakter diese Prüfung freiwillig auf sich genommen haben(was in Al Anfa nicht immer der Fall ist) dann sollte auch eine gewisse Schicksalsergebenheit vorhanden sein. Vielleicht sogar schon der Abschluss mit dem eigenen Leben.
Wichtig ist das dieser Charakter schon von Grund auf für Großes ausgewählt sein sollte, denn den Flug der 10 überlebt nicht jeder einfach so. Es ist ein Ereignis das einen Helden in weiten Teilen Aventuriens besonders aber im Süden bekannt macht und vielleicht auch erst am Ende seiner Laufbahn quasi als letzte Prüfung des Glaubens bestritten werden kann.

Wenn es um einen Starthelden geht ist es ein schöner Plotaufhänger um einmal den Vorteil Von Schicksal Begünstigt zu verwenden :)

Andwari
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Flug der 10 in Al' Anfa

Beitrag von Andwari » 27.09.2017 21:48

Ein Überlebender könnte auch ein mit allem was magieunterstützte Prothetik hergibt "mobilisierter" Krüppel sein - das wäre dann vllt. nicht ganz so ein Wunder wie bei denen, die das nicht nur überlebt sondern anscheinend mit heilen Knochen überlebt haben. Heißt, dieser Held könnte sich nach einer aufregenden Zeit im Anschluss (jeder will mal das "Wunder" sehen) auch wieder vergessen werden.

Das wär halt was für einen, der vllt. kämpferisch sowieso nicht so stark sein soll: später entdeckte und ausgebildete Magiebegabung oder der Job als Heiler, Handwerker oder Schwätzer der Gruppe sind ja nicht ausgeschlossen.

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LordShadowGizar
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Beitrag von LordShadowGizar » 28.09.2017 04:37

Dem Wahnwitz zum Gruße!
Nagamasa hat geschrieben:
27.09.2017 20:14
Ein äußerst starker Boronbezug wäre passend, [...] Wenn es um einen Starthelden geht ist es ein schöner Plotaufhänger um einmal den Vorteil Von Schicksal Begünstigt zu verwenden
Ich sage nur Liebling der Gottheit Boron... (ein kleiner Zwinkerer aus dem Myranischen Regelwerk :wink: )

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Morgoth von Feuerklinge
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Beitrag von Morgoth von Feuerklinge » 28.09.2017 09:02

Die Teilnehmer am Flug der 10 sind nicht unbedingt immer freiwillig bei der Sache. Gerade in den letzten Jahren waren häuften sich diese Fälle. Deshalb kann der Char natürlich alles und jeder sein. Je nach Geschmack und Vorlieben des Spielers könnte es ein verurteilter Straftäter sein, der so seine Todesstrafe umging, seine Freiheit wieder gewann und von nun an durch Heldentaten sich bei Boron oder den Göttern bedanken möchte.

Auch wäre möglich, dass er ein gescheitertes Leben hinter sich bringen wollte und durch die unverhoffte Rettung Borons zu neuem Glauben fand und deshalb eine Spätweihe empfang und nun die Welt zum rechten Glauben bekehren möchte.

Ein weiteres Beispiel wäre ein Sklave, der durch den freiwilligen Sprung auf ein positives Gottesurteil hofft, um so die Freiheit zu erlangen. Ich merke gerade, dass meine Beispiele immer von gebeutelten Menschen mit schweren Schicksalen handeln. Daher mal was anderes. Ich könnte mir auch vorstellen, dass z.B. ein Geweihter Borons diesen Weg geht, um seinen Glauben weiter zu festigen und fast schon ein fanatischer Gläubiger wird. Womöglich sieht er sich berufen eine wichtige Aufgabe Borons zukünftig nachzugehen.

Es könnte sich aber auch um ein Betrüger handeln, der durch Tricks geschafft hat zu überleben, um später als fast heiliger verehrt zu werden.

Ach, so viele Ideen....
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Cifer
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Beitrag von Cifer » 28.09.2017 13:03

Von verurteilten Straftätern würde ich persönlich eher absehen - das passt einfach nicht mehr, seitdem Al'Anfa mehr Charakterisierung als "die Bösen" bekommt hat. Al'Anfa ist eine Stadt mit 100.000 Einwohnern, dazu kommt noch das Imperium. Wenn man es da nicht schafft, binnen eines Jahres 10 Freiwillige aufzutreiben, die sich diese Ehre verdient haben, hat der Boronkult echt versagt. Passend erscheint mir da eher noch, dass eine im Intrigenspiel der Granden ruinierte hohe Persönlichkeit den Flug der Zehn als ehrenhaften Ausweg nahegelegt bekommt.
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Beitrag von Morgoth von Feuerklinge » 28.09.2017 13:13

Verstehe ich nicht ganz. Verurteilte Straftäter gibt es überall und in wirklich jeder Gesellschaft. Dass welche dann freiwillig versuchen ihre lange Haftstrafe durch ein göttliches Urteil aufheben zu lassen, ist mehr als logisch. Und die meisten Leute, die es würdig sind, sind wahrscheinlich schlau genug zu wissen, dass die Chance einer der Auserwählten zu sein, doch sehr gering ist. Und wer möchte schon sein Leben unnötig aufs Spiel setzen? Der Gladiator Lucan Queseda war auch ein unfreier, der durch diese Aktion versucht hat, seine Freiheit zu erlangen.
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Beitrag von Shezael » 28.09.2017 13:39

Morgoth von Feuerklinge hat geschrieben:
28.09.2017 13:13
Der Gladiator Lucan Queseda war auch ein unfreier, der durch diese Aktion versucht hat, seine Freiheit zu erlangen.
Nee, der hat den Patriarchen verägert. Er hat sich geweigert, seinen besiegten Gegner in der Arena nach dem Kampf zu töten, obwohl Amir den Daumen nach unten gezeigt hat. Als "Dank" für diese Weigerung hat Amir ihn dann "freiwillig" von der Klippe hüpfen lassen.

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Baal Zephon
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Beitrag von Baal Zephon » 28.09.2017 13:48

Hat ja auch funktioniert für Lucan.
Aber ich würde auch sagen der Großteil wird freiwillig springen. Gerade in Al'Anfa wo "Galeere" und "Minenarbeiter irgendwo im Regengebirge" sehr wahrscheinliche Strafen für (schwer)Verbrecher sind, mögen manche ein schnelles, berauschtes Ende mit fixen Platz in Borons Hallen (mit verschwindend geringer aber nichts desto weniger vorhandener Chance auf überleben und Rehabilitierung) dem vorgeschobenen und sehr langsamen und Recht unangenehmen Todesurteil Galeere oder Mine vor ziehen...

Wobei ich auch beim winzigen offiziellen Al'anfa (bei meiner Runde sind es 1.000.000 Einwohner ca.) Sollte da wirklich genug zusammen kommen, das die Kirche Wählerisch sein kann bei den Springern. Zb. Nur besonders Fromme die glaubhaft räuig sind dürfen springen... Immerhin will man nicht riskieren dass man den Götter Fürst verärgert in dem man Abschaum in sein Reich schickt...
Vor allem wenn Al'anfa nicht mehr 100% Schurkenstaat ist macht die Lösung für mich mehr Sinn als unfreiwillige Opfer.
Ich könnte mir allerdings vorstellen dass einige die Überzeugung verlässt wenn sie in den Abgrund schauen... Wenn sie schon so weit sind wäre es eine Schande und Blamage für die Kirche und den Gott wenn das Opfer ausbleibt. Nicht zu denken, so was könnte das Volk verunsichern und das kann keiner wollen... Dann und nur dann gibt es wahrscheinlich ein paar Gardisten die dem unwilligen Flügel machen

Andwari
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Beitrag von Andwari » 28.09.2017 14:19

@Flügel machen
jahrhundertelange Erfahrung ... man lässt die Leute halt nicht vorher mal probe-gucken wie das Kleinkind auf dem 1m-Brett im Schwimmbad, sondern hat da vllt. einen schönen Anlauf in Nichts , der vom Vorhang verdeckt wird o.ä. Die bekannte Expertise in Al'Anfa zu allerlei Rauschkräutern dürfte auch helfen, da noch vorher den richtigen "Mutmacher" zu verabreichen. Das ist eine riesige Götter-Show, halb Al'Anfa ist da auf den Beinen und feiert - und dutzende gut zahlende horasische Touristen sind auch da, die das schon immer mal sehen wollten und auch für die Arena-Loge Spitzenpreise zahlen.

@Bevölkerungszahl
Bei den offiziellen Zahlen kann Al'Anfa seine Rolle als dominierende Regionalmacht kaum erfüllen, es ist einfach zu klein um protzigen Reichtum für wenige zu generieren (so dass die Wenigen eine erkennbar große Gruppe werden), um militärisch oder als Schauspiel bedeutsam zu sein: Eigentlich würde bei jetzigen Zahlen jede einzelne versenkte Bireme einen bemerkbaren Einschnitt bedeuten: Wenn Spanien mit 8 Millionen Einwohnern (ohne Portugal) seine Armada mit 130 Schiffen und 20000 Mann verliert, wäre das runterskaliert auf ein 80000-Einwohner-Al'Anfa halt nur 200 auf 1-2 Schiffen.

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Cifer
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Beitrag von Cifer » 28.09.2017 14:22

Morgoth von Feuerklinge hat geschrieben:
28.09.2017 13:13
Und die meisten Leute, die es würdig sind, sind wahrscheinlich schlau genug zu wissen, dass die Chance einer der Auserwählten zu sein, doch sehr gering ist. Und wer möchte schon sein Leben unnötig aufs Spiel setzen?
Die Chance, einer von Borons Auserwählten zu sein, beträgt ziemlich genau 100 % - genau das bedeutet es ja, wenn man oben auf der Klippe steht. Al'Anfa hat einen Todeskult, in dem der Tod ähnlich bedeutsam ist wie das Leben davor, zumal er in die Ewigkeit in Borons Reich überleitet. Und der Flug der Zehn ist praktisch die edelste Art, abzutreten.
Das ganze zu überleben ist die Ausnahme, mit der praktisch niemand rechnet, auch der Straftäter nicht.
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Beitrag von Gorbalad » 28.09.2017 14:28

Man könnte das Überleben auch so interpretieren, dass einen Boron nicht wollte.

Entweder, weil er noch was mit dem Überlebenden vorhat, oder weil man nicht würdig ist...

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Cifer
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Beitrag von Cifer » 28.09.2017 14:30

Gorbalad hat geschrieben:
28.09.2017 14:28
Man könnte das Überleben auch so interpretieren, dass einen Boron nicht wollte.

Entweder, weil er noch was mit dem Überlebenden vorhat, oder weil man nicht würdig ist...
Die erstere Interpretation dürfte die üblichere sein - die letztere würde ja heißen, dass die Boronkirche bei der Auswahl des Springers einen Fehler gemacht hat …
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Beitrag von Gorbalad » 28.09.2017 14:37

Den hat sie in ersterem Fall auch gemacht, nur halt einen anderen :)

Möglicherweise wird da auch der verantwortliche Geweihte auf Bußqueste geschickt...

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Beitrag von Morgoth von Feuerklinge » 28.09.2017 14:37

Da kommt mir eine andere Frage in den Kopf. Meines Verständnis nach ist JEDER würdig von Boron geholt zu werden. Schließlich stirbt jeder, wenn er nicht durch unheilige Mittel sein Leben verlängert. Egal ob Bösewicht oder Held. Ob er jedoch in Borons Schlafgemach oder in ein anderes göttliches Reich kommt wird erst auf Rethons Seelenwaage bestimmt. Einzige Ausnahme sollte doch nur sein, wenn der Unglückliche einen Pakt mit einem Dämon geschlossen hat, oder?
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Beitrag von Gorbalad » 28.09.2017 14:41

Im Prinzip ja, aber wenn man da nicht stirbt, wollte Boron einen eben jetzt noch nicht.
Entweder, weil man noch etwas tun soll; oder um die eigene Seele erst zu reinigen und würdig zu machen.

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Beitrag von Morgoth von Feuerklinge » 28.09.2017 14:44

Als einziges Argument würde ich "weil man noch etwas tun soll" gelten lassen. Weil letzteres würde bedeuten, dass jemand unwürdiges (weil er faul, unordentlich, kein Kirchengänger ist... ;)) unsterblich sein würde.
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Beitrag von Gorbalad » 28.09.2017 14:45

Nicht unsterblich. Boron befand ihn der Ehre unwürdig, hier und jetzt auf diesem Weg zu ihm zu gelangen.

Oder anders: Er nimmt dieses Opfer nicht an.
Wenn dem verhinderten Springer danach jemand in einer finsteren Gasse mit einem Messer ein paar zusätzliche Lüftungslöcher verpasst, wird er schon sterben.

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Beitrag von Morgoth von Feuerklinge » 28.09.2017 14:51

ok. Mal angenommen es ist so. Ein Überlebender wird, wie man am Beispiel Lucan sehen kann, fast als heilig interpretiert. Jemand überleben zu lassen, weil er nicht würdig ist, würde bedeuten ihn als quasi Lokal-Heiligen zu machen. Nicht sehr klug von Boron. :) :ijw:
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Beitrag von Gorbalad » 28.09.2017 14:58

Dass Menschen die Götter und ihre Wege nicht verstehen und fehlinterpretieren soll schon mal vorkommen :lol: :rohal: :borbi:

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Beitrag von Cifer » 28.09.2017 19:26

Gorbalad hat geschrieben:
28.09.2017 14:37
Den hat sie in ersterem Fall auch gemacht, nur halt einen anderen :)

Möglicherweise wird da auch der verantwortliche Geweihte auf Bußqueste geschickt...
Naja, immerhin hat man so jemand für Borons göttlichen Plan wichtigen gefunden.
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Beitrag von Ugo Baersgarjew » 05.10.2017 12:35

Einer der auserwählten der nicht gestorben ist obwohler er beabsichtigte zu sterben (möglicher weise aus einer Herzereisen Vorgeschichte)könnte auch den Glauben verlieren und zu einem Paktirer oder gar durch einen herbeigesehnten fluch zu einem Vampir (alla Dracula)werden (Boronverflucht)

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Beitrag von Morgoth von Feuerklinge » 05.10.2017 12:53

uuuuuuuuuuh, so viele coole Szenarios. :borbi: :6F:
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X76
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Beitrag von X76 » 05.10.2017 13:22

Da es zu wenige Überlebende gibt, kann man kein Muster ableiten - aber der Ansatz "Boron nimmt, um zu geben" (z.B. das Augenlicht, um erleuchtet zu werden beim Gladiator) bietet sich auch für einen Helden an.

Spannend und sehr "boronig" ist ein Gedächtnisverlust. Er lebt und ist doch gestorben. Chance zum Neuanfang oder der Anfang einer göttlichen Queste zur Entschlüsselung der eigenen Vergangenheit? Der Spieler weiß über seinen Helden zu Beginn nur das, was dieser von anderen über sich erfahren hat. Nur wissen die eben auch nicht alles und vor allem müssen diese Informationen nicht einmal stimmen.

Als SL könnte man hier eine wirklich spannende Geschichte entwerfen, besonders wenn diese in die gespielte Kampagnen passt.

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