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Endzeit-Abenteuer

Der Plot will es! Diskussionen und Anregungen zu offiziellen und inoffiziellen Abenteuern.
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Basti
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Endzeit-Abenteuer

Beitrag von Basti » 15.07.2017 16:13

Guten Tag,

Im Vorfeld möchte ich meinen Spielern Robin, Jan und Ferry abraten hier weiter zu lesen.
Daher beginnt meine Frage auch etwas weiter unten.

























Ich schreibe gerade an einer Abenteuer-Serie im Bornland (1006 BF) und bin auf der Suche nach einem Endzeit-Szenario, dass ich für meine Zwecke umschreiben kann. Die Helden sind die einzigen, die ahnen, dass das Bornland wie sie es kannten untergehen wird. Den Mächten, die da kommen werden, sind sie nicht gewachsen und beschließen das Böse (den 7 Ägyptischen Plagen sehr ähnlich) in ein Morvray-Gemälde zu bannen, wo der Triumph der Niederhöllen verschmerzbar ist. Dennoch müssen sie selbst dieser Globule/Traumwelt entkommen.

Ich nehme an, dass sich viele Abenteuer in den schwarzen Landen dafür eignen, aber ich wollte mir ungern alle durchlesen und mir den Spielspaß nehmen. Vielleicht hat der ein oder andere ja eine geeignete Quelle parat.

Vielen Dank,
Basti

Uklandor
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Endzeit-Abenteuer

Beitrag von Uklandor » 23.07.2017 18:10

Ist das nicht ein Plot, der auf klassische Weise begründet, warum das Böse nach z.B. 1000 Jahren wieder auftaucht? Denn wenn die Helden da wieder rauskommen müssen, muss da auch ein Ausgang sein ... und den kann man wieder öffnen.

Wie sorgst du dafür, das deine Helden so einen Plan überhaupt in Betracht ziehen?

Dein Endzeitszenario kann aber sehr spannend sein.

Nehmen wir an ...

... die Gruppe schafft es tatsächlich, die Geschehnisse, bzw. Wurzel allen Übels, in ein Gemälde zu transferieren. Sehr gut. Aber im Bild läuft der Spuk ja weiter, wie du oben angedeutet hast, inkl. Triumph der Niederhöllen.

Was ist aber, wenn jemand diese entstandene Hölle wieder aus dem Bild holen will und den Triumph der Niederhöllen irgendwo in Festum loslassen will? Bräuchte man dann nicht ein paar wackere Streiter, vorzugsweise diejenigen, die diese Dämonen-Atombombe überhaupt erst geschaffen haben, um der Katastrophe doch noch entgegenzutreten? Mit einem Pinsel und einem Kübel Farbe im Szenario des Bildes zu Werke zu gehen, ist immens spannend. Vieleicht müssen sie ja auch erst einmal einen Weg ins Bild finden, durch ein halbes Dutzend Globulen bis sie diejenige des Bildes überhaupt erst erreichen.

Und wird das der potentielle Gegenspieler zulassen oder ihnen mit seinem eigenen Farbtopf folgen?

Die Hölle kann so höllisch sein wie man will ... und ständig sieht man von Innen die Leute, die das Bild betrachten ... und wenn man nicht aufpasst, dann schnappt sich das superdämonische Bild auch mal einen Museumsbesucher. Eine ganze Kampagne kann in dem Bild ablaufen, bis man sich fragt, ob nicht die Welt, aus der man stammt, auch nur ein Bild ist und die Götter nur die Besucher im Museum, die ab und zu zuschaun und ab und zu mit dem Pinsel was ändern.

Philosophisch ... und für eine Versuchung perfekt.

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