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G7 Planung in Dormagen-Neuss

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zaknitsch
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G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 16.04.2013 07:40

Familie Rosellen, Uli, Florian und Friends raus hier! :)





Bei uns steht in naher bis weiter Zukunft die G7 bevor. Wir sind insgesamt 6 Personen, also 1 Meister (ich) und 5 Spieler.

Dieser Thread ist so etwas wie die Fortsetzung eines anderen Threads hier (und zwar der von Ucuri über die G7). Dort fragte er, ob es möglich sei, die G7 mit Spielern zu spielen, die zum Teil sehr wenig Hintergrundwissen über Aventurien besitzen.

Da ich die G7 schon kenne (in den alten 7 Einzelheften) habe ich mich dazu bereit erklärt diese Kampagne noch einmal zu leite, damit die andere Spielgruppe diese komplett als Spieler erleben kann.

Wir fangen mit Charakteren an, die mit 120 GP generiert wurden und zusätzlich 1500 Erfahrungspunkte zum versteigern erhalten haben.

Da wir uns und unsere Spielverhalten zum Teil nicht kennen, wollen wir erst einmal einfach spielen. Das heißt wir fangen in der Region von Nostergast an. Dort wird noch der Ucuri meistern. Anschließend geht der Weg durch das Mittelreich Richtung Mhanadistan um die Grundvorraussetzungen für Staub und Sterne zu schaffen und damit die Gruppe auch zusammen wächst.

Für das Mittelreich werde ich übernehmen, denn:

Ich habe hier vor kleinere Szenarien bis zu Abenteuer zu platzieren, die das fehlende Hintergrundwissen ausgleichen sollen. Das heißt, ich will zum Teil Regionen vorstellen, welche später ihre "Probleme" bekommen sollen, Meisterpersonen einführen, von welchen man unbedingt vorher gehört haben soll. UND zusätzlich ein wenig in Szenarien einen geschichtlichen Exkurs einfügen. Wenn die Spieler keine Ahnung haben, wer oder was ein Rohal oder Borbarad sind, macht die komplette G7 keinen Sinn, mMn. Diese Dinge können natürlich auch noch nach Staub und Sterne stattfinden. Da ist ja auch noch etwas Zeit. Zwischen Staub und Sterne und Alptraum ohne Ende würde ich unter anderem gerne das inoffizielle Abenteuer "Der Kinderraub von Ruthor" leiten.

Ööhhh... so. Viel Text erstmal von mir. Was will ich denn überhaupt hier?

Ich würde hier gerne nachfragen welche Ereignisse, Regionen und Meisterpersonen aus eurer Sicht wichtig sind, dass man sie vor der Kampagne vorstellt? Ob ihr Szenarien oder Abenteuer Vorschläge habt, die man gut vorher einfügen kann? Quasi ein kleines Brainstorming, was nötig ist um Spieler mit Wissen zu füttern, was sie haben sollten, damit die Stimmung der Kampagne auch richtig getroffen werden kann?

Ich dachte da unter anderem dran, ein wenig die Geschehnisse, bzw. das Wissen aus "Die Seelen der Magier" und "Krieg der Magier" in einem Kultisten Abenteuer zu packen damit die Helden mit Borbaradianern zu tun bekommen. Hier kann man dann gut auch ein wenig "Geschichte" mit einfließen lassen.

Weiterhin finde ich, dass man vorher vom Großen Helme Haffax gehört haben muss, damit sein späterer Wandel um so mehr schockt.

Und zusätzlich sollte man die Ostküste schon mal bereist haben, damit die Zerstörung später schöner vor Augen ist.

Die Gruppe besteht zur Zeit aus:

Puninermagier, Ausrichtung Hellsicht
Avesgeweihter
Krieger der Trutzburg zu Prem
Zwergensöldner
Elfischer Kämpfer

Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden für die G7.
Zuletzt geändert von zaknitsch am 18.08.2013 16:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Skyvaheri » 16.04.2013 08:31

Ich würde ehrlich gesagt den alten Krempel aus "die Seelen der Magier" einfach weglassen, sondern viel mehr Wert darauf legen, dass die SCs einen guten Eindruck und Bezug zum Mittelreich bekommen. Den ganzen "Borbarad"-Kram kann man prima während der Kampagne recherchieren. Gerade am Anfang bietet sich das sogar an. Da ist es mMn sogar eher hinderlich, wenn man die ganzen Vorgeschichten gespielt oder thematisiert hat.

MMn sollten die Spieler zu Anfang der G7 viel mehr das Mittelreich, wichtige NSCs und Aventurien ganz allgemein kennen, anstatt das Spezialwissen über Borbarad und Rohal haben. Desweiteren lohnt es sich mMn (falls Deine Spieler wirklich Anfänger sind und nicht viele Regel-Kenntnisse haben) mit ihnen darüber zu sprechen, dass sie die ganzen Dämonenkapitel im WdZ nicht lesen - falls das möglich ist... das würde Dir als SL in der Kampagne sehr viele schöne "WOW"-Effekte ganz einfach ermöglichen. (Hat bei mir damals durch den Umstieg von DSA3 auf DSA4 richtig gut funktioniert. :devil:)

Je nachdem wieviel Zeit ihr investieren wollt, bieten sich einzelne Abenteuer aus dem Orkkrieg oder ein modernisiertes Turnier von Gareth an. Wir hatten damals sogar noch die Ogerschlacht drin... Allerdings waren die SCs da auch schon relativ hoch.

Sky
Zuletzt geändert von Skyvaheri am 16.04.2013 08:32, insgesamt 1-mal geändert.
Alle Infos zu Sky's DC bzw. Ex-G7-Runde gibt es hier:

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Curial » 21.04.2013 12:22

Ich spiele die G7 mit sehr unterschiedlichen Spielern, was das Hintergrundwissen angeht. Prinzipiel stehe ich aber immer vor dem Problem, dass alle neueren Publikationen so von Spoilern durchzogen sind, dass deine Spieler sich beim freien Recherchieren die halbe G7 zusammenlesen könnten.
In der Neuauflage ist vorne eine Liste mit Publikationen drin, die wirklich ver-spoiler sind. Wenn du noch viele DSA3 Hefte hast, sind die eine tolle Möglichkeit, spoilerfreie Infos zu verteilen.

Ansonsten hat Sky mMn vollkommen Recht. Du solltest dich eher darum bemühen, dass deine Charaktere (und Spieler) inneraventurisches Wissen haben. Also die Götter alle kennen, ein paar Herscher und Legenden kennen (Bosparans Fall, Priesterkaiser, kaiserlose Zeit, später Reto, Hal, Answin und Brin sowie einige Provinzherren). Sie sollten wissen, was einen Thorwaler von einem Horaiser unterscheidet, aber bloß nicht, was ein Vampir oder ein Shruuf ist. In meiner G7 hat nichts nachhaltiger viele Dämonenkämpfe ruiniert als ein SPieler, der auf meine (versucht) atmosphärische Beschreibung geantwortet hat: "Ach ja, ein Zant, AT soundso PA sonundso, soundso zu besiegen). Seitdem erfinde ich nur noch eigenen Dämonen.

Toll für deine Spieler könnte das hier sein: Download geschrieben und zusammengestellt von Moebius (Stand 1015 BF) Originalthread
Die Zusammenfassung ist Spoilerfrei und genügt als absolutes Grundwissen.

Rohal und Borbarad würde ich halb mysteriös lassen, vor allem ihr Zusammenhang ist eine der größten Enthüllungen der Kampagne. Gerade der Anfang lebt davon, das der Feind zwar aus Märchen und Lagerfeuergeschichten bekannt ist, man aber eigentlich nichts über ihn weiß. Rohal ist bekannter und eine wirklich historisch-mittelreichische Persönlichkeit, gerade der Punier Magier dürfte einiges über ihn wissen.

Ansonsten würde ich vielleicht ein Szenario zum Schrecken der Tobimora spielen. Damit kann man Tobrien und Korobar auf einen Schlag einführen und hat im Zweifelsfall eine Möglichkeit Albtraum ohne Ende einzuleiten.
Gruß Curial/Iliricon

Die Eskapaden meiner Spieler:
Meisterinformationen zu: "Meine Gruppe": http://dsaklammsbrueck.forumprofi.de

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 26.04.2013 11:08

Ich habe noch einmal eine Frage und würde gerne wissen wie und womit ihr das lösen würdet.

Wir spielen jetzt am Anfang noch ein wenig mit rotierenden Meistern, damit wir uns gegenseitig besser kennen lernen und jeder ein wenig "sein Aventurien" präsentieren kann.

Wir haben wie gesagt in Andergast begonnen. Da ich zwischen SuS und der G7 noch ein wenig Zeit verstreichen lassen möchte, wäre es mehr oder weniger praktisch die Helden relativ schnell in Richtung Mhanadistan zu schicken. Doch ich habe keine großartige Lust auf ein "der Händler Alrik braucht Begleitschutz von Andergast nach Khunchom..." ;)

Hat da jemand tendenzielle Ideen, wie man die Gruppe relativ zügig mit stimmigen Ideen Richtung Südosten schicken kann? Ab ~ Punin (oder zumindest die Nähe von Mhanadistan) habe ich wieder was. Doch bis dahin ist es eben ein weiter Weg, den man meiner Meinung nach (gerade bei einer frischen Gruppe) nicht einfach so erzählerisch abtun sollte.

Wir starteten übrigens in Andergast, weil der bisherige Meister der Gruppe für diese Region schon 2-3 Abenteuer vorbereitet hatte. Daher wollte ich als "Neuling" nicht sagen: Vergiss deine Vorbereitung, ich habe einen anderen Plan. ;)

Als Grundidee hatte ich erstmal was, was die Helden durch eigene Motivation evtl. durch Aventurien leitet. Betrogene Helden auf der Spur des Verräters durch das Mittelreich. Dabei lernt man Land und Menschen kennen, erlebt evtl. noch das ein oder andere Szenario und zum Schluss dann das zufriedene Ende, wenn der Betrüger endlich gefasst ist. Die gesuchte Person sollte daher ein wenig "exotisch" oder auffällig sein, damit die Helden die Spur auch nicht verlieren, wenn sie mal etwas hinterher hängen.

Aber vielleicht ergibt sich ja auch noch was beim spielen in Andergast.

Vielleicht hat hier aber noch jemand anders eine gute Idee, mit was für einem Aufhänger man die Helden aus dem Norden ins südliche/östliche Mittelreich kriegt.

Schon einmal vielen Dank.
Falls generelle Fragen bestehen, nur her damit.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von TaintedMirror » 26.04.2013 13:36

Für Punin: Lass die Helden ein magisches Artefakt finden, dass sie nicht entschlüsseln können oder gib ihn einen alten Text der Al'Haani, der dechriffiert werden muss (würde auch zu Khunchom passen). Wenn sie neugierig sind, dann begeben sie sich auf den Weg dahin.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 26.04.2013 16:27

Bei Hesinde... zu einfach sind manchmal die Lösungen^^

Danke für diese so simple, aber sehr gute und wahrscheinlich effektive Idee!
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 15.05.2013 15:04

So, noch 2-4 Spielsitzungen und ich werde ans Steuer gelassen.

Am Anfang werde ich ein paar Szenarien einbauen, die die Gruppe erst einmal Richtung Khunchom schicken wird (wie oben schon erwähnt). Also Reiseabenteuer, die das eigentlich Ziel vielleicht nicht mehr ganz so konstruiert wirken lässt.

Angefangen von einer Orkhatz ins westliche Koschgebirge (aka Wildnisabenteuer).
Dort werden sie von dem Problem eines Bergdorfes hören, dass von einem "Drachen" bedroht wird (umstrukturiertes Abenteuer aus der Drachenodem Anthologie). Dort werden sie ein Artefakt finden, dass der Analysemagier der Gruppe (ein Puniner) nicht entschlüsseln kann. Auf nach Punin heißt es dann hoffentlich. Unterwegs dann noch ein paar kleinere Szenarien aus Tempel, Türme und Tavernen und Armoricum Aventuricum um die "normale" Abenteuer-Welt noch ein paar mal zu erleben. In Punin dann ein Abenteuer aus einem Boten, dass die Helden schlussendlich ins orientalische Mhanadistan führt. Dort angekommen, werden sie von dem Gauklerfest hören und hoffentlich große Lust verspüren, diesem Regen Treiben bei zu wohnen.

Ja, ein wenig konstruiert, eine so lange Reise auf sich zu nehmen. Aber so kann man wenigstens noch ein paar mal ein "gewöhnlicher" Held sein bis dann in SuS das erste mal was größeres passiert.

Ähnlich stelle ich mir dann die Reise ins weidensche vor, mit einem Szenario, Kurzabenteuer oder ähnliches wo Korobar schon einmal auftauchen wird.

Dann komme ich noch einmal zur Heldenkonstellation und was davon denkt, welchem Char, welches Zeichen am besten stünde. Der Avesgeweihte wird nun doch nicht die Gruppe begleiten. An seine Stelle wird stattdessen ein Phexgeweihter-Intrigant treten, der sich hauptsächlich als Adliger ausgeben wird. Habe dem Spieler auch schon zu verstehen gegeben, dass dieses Maskeradenspiel auf Dauer evtl. Probleme in der G7 bereiten kann und dass ein wechseln der Tarnprofessionen in der G7 weniger Sinn macht und auch relativ wenige typische phexische Begebenheiten vorhanden sind. Das war ihm relativ egal und erwähnte noch was in die Richtung, dass man für ein großes Ziel evtl. (gaaaanz evtl. ;) ), sogar die Maskerade komplett fallen lassen könnte. Und gerade dieses späte "aufgeben" des eigentlichen Charakters für die Kampagne fand ich als Antwort recht genial und zusätzlich extrem passend für die G7. So, genug geschwafelt. :) Ich wollte mal, wie üblich in G7 Threads fragen, was ihr denkt, welcher Held, welches Zeichen kriegen sollte. Klar, kommt es auch immer auf die Spieler an sich an. Aber tendenziell gibt es ja immer Richtungen:

1. Zeichen: Puniner Analysemagier, schon alleine, damit niemand seinen Job klaut.
2. Zeichen: Schwebt mir der Phexgeweihte vor, auch wenn der Thorwaler im Moment so was wie der eigentliche Symphatikus-Wortführer darstellt. Mal sehen.
3. Zeichen: Eigentlich der Thorwaler (neben Symphatikus-Wortführer ein ungestümer, mit dem Kopf durch die Wand Held)
4. Zeichen: Der Zwerg. Da werde ich die phexischen Eigenschaften was runter schrauben und stattdessen die Funktion als ehemaliges Bestandteil einer Rüstung betonen. Zusammen mit dem 3. Zeichen sollen beide dann als "Hammer und Amboss" wider das Böse dienen.

Wer bleibt ist der Elf. Der Spieler an sich ist relativ ruhig bisher und ich weiß noch nicht so recht, was ich mit ihm anfangen soll... Vielleicht das umgeänderte 6. Zeichen nach Sky (in wohl schwächerer Form dann)? Aber eventuell wird seine Rolle in der Gruppe noch klarer.

Alternativ:

1. Magier
2. Thorwaler
3. Elf
4. Phexi
Zwerg: die Magiehassende Schlange.

Irgendwie eine ungewöhnliche Mischung der Zeichen mit den Chars. Aber wenn man die Tatsache mit einbezieht, dass der Thorwaler zur Zeit wirklich Wortführer ist und am meisten auf NSC´s eingeht gar nicht so unpassend.
Das 3. Zeichen an den elfischen Kämpfer, weil man mit diesem Zeichen mit am wenigsten interagieren muss. Man muss es vielmehr nur aktivieren, wenn es hart auf hart kommt^^

Und dem Zwerg "nur" die Schlange, weil im Moment nicht ganz so klar ist, wie die Zukunft um seine Spielzeit aussieht da er ein Kind bekommt (also nicht der Zwerg, sondern sein Spieler oder vielmehr seine Frau :D ).

Ich glaube ich mach mir zu viele Gedanken und sollte erstmal abwarten bis wir überhaupt bei UG angekommen sind. Denn erst dann muss ich mich ja wirklich als SL entscheiden. Das Almadine Auge ist ja mehr oder weniger fix, denke ich mal.

Wuff...
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Bosper » 01.06.2013 18:28

Beim 2. Zeichen schwebt aber offiziell auch immer der Pazifismus mit. Für einen Haudrauf vllt frustrierend, oder ändere/schwäche diesen Aspekt. (Mein 2. Gezeichneter hält sich zum Glück von Beginn an an Gewaltminimalisierung)
EInem Elfen das Leviatanimzeichen zu geben hielte ich allerdings für sehr gewagt (es wird schon einen Thorwaler in eine kleine Sinnkrise stürzen, ein Elf würde sich warscheinlich gleich entleiben)
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Arivo?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 17.08.2013 09:29

So, ich habe die Meisterei in der Gruppe übernommen.

Aber wir sind noch nicht in der G7, bzw. SuS angelangt. Habe bisher 2 Abende gestaltet und dort eine Umgearbeitete Version von "Die Rückkehr zum Schwarzen Keiler gespielt".

Der böse Magier im 1. Stockwerk war in meiner Version ein besagter Korobar, der mit menschlichen Schädeln und Nadeln aus einem magischen Metall versucht hat, effektivere Untote zu kreieren. Nach dem Abenteuer wurde er (Thargunitoth sei Dank) der Gerichtbarkeit von Gratenfels überbracht und nicht exekutiert... Das war meine größte Sorge.

Vom Praiostempel in Gratenfels erhielten die Helden nun den Auftrag, eine Nachricht nach Gareth zu übersenden, dass das 7. Gefäß von Rohal aus Gratenfels endlich gefunden wurde. So kann ich die Helden schon einmal weiter schicken, Richtung Osten und somit Richtung SuS.

Die Helden konnten so miterleben, dass selbst ein gebundener und gebannter Dämon noch arg gefährlich werden kann, was hoffentlich den Respekt vor Dämonen später erhöht.

Werde die nächsten Spielabende weiterhin mit Kurzabenteuern füllen, bis es mit SuS zum ersten längeren Event kommt.

Anschließend werden die Helden über die Ostküste (Tobrien) in das nördliche Mittelreich (sprich nach Weiden) gelangen wo dann die G7 ihren Lauf nehmen wird. Auf dem Weg durch Tobrien, werden sie erfahren, wen sie in Gratenfels wirklich Dingfest gemacht haben. Evtl. baue ich noch Delian von Wiedbrück bei dieser Reise ein.

Als weitere Kurzabenteuer vor SuS schweben mir noch eine "Tatzelwurm-Jagd" im Kosch vor (uminterpretiert von "Ein Untier zu jagen" aus der Anthologie Drachenodem"), ein städtisches Abenteuer aus der alten Mittelreich Box. In dunklen Gassen gab es eins, wo Archon auftaucht. Da kann man schon mal eine Personen Brücke zu "Grenzenlose Macht" schlagen.

Anschließend brauche ich noch was, für um in die Tulamidenlande zu kommen.

Die Gaukler als wiederkehrendes Merkmal werden bei mir allerdings nicht die "de Merinals sein", sondern die Gaukler aus "Die Zuflucht". Die wurden von der Heldengruppe einfach schon sehr liebgewonnen und sie mussten sich Gegenseitig versprechen, dass man sich mal wieder sieht. Da ist das Gauklerfest und die Warenschau einfach perfekt für. Bei SuS wird es dann zwar was traurig, wenn ich da 1-2 von zu Boron gehen lassen muss... aber früh übt sich in der G7 Abschied zu nehmen.

Jetzt eine Frage: Habt ihr eine spontane Idee für den Weg und die Zeit zwischen Gareth und Khunchom?

Und die Heldenzusammensetzung hat sich Minimal geändert:

Belhankaner Magier, Halbelfischer Kämpfer, Thorwaler Krieger und ein Rondrageweihter stehen mir nun zur Verfügung. Der Zwergenspieler kann leider zur Zeit recht selten, wegen familiären Zuwachs. :)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 23.11.2013 11:38

So, ein wenig Vorarbeit zur G7 ist nun schon geschehen. Ohne auch nur ein Abenteuer der G7 Vorgeschichte angetastet zu haben.

Korobar eingebaut. In Gareht 3 Abenteuer später Delian von Wiedbrück erscheinen lassen, der den Rondrageweihten "interviewte", was er alles noch von Korobar wisse. Delian verließ anschließend den gemeinsamen Standort mit den Worten: "Ich fragte Sie, weil Er entkommen ist und ich auf der Suche nach ihm bin." --> Vorarbeit für AoE

In Gareth habe ich das Abenteuer "Schreie in der Nacht" aus der alten Mittelreich Box gespielt. Den späteren 1. Gezeichneten halb eingeweit und ihn gefragt, ob es ein Problem für ihn darstellen würde, wenn sein Charakter ein Auge verlieren würde. Er war einverstanden und so konnten wir beide dem Rest der Gruppe einen guten "Schrecken" einjagen... Die Blicke waren unbezahlbar, da alle davon ausgegangen sind, dass am Ende des Abenteuers das Auge "irgendwie" zurückkommen würde. :)
Was für ein "fieser" Meister ;)

Dem Halbelfen der Gruppe wurde von einem Elfen, der elfischen Enklave in Gareth ein altes Dokument übergeben.
"Man wisse nicht woher es genau stamme, aber es ist schon lange unterwegs. Ob der Halbelf nun der Empfänger der Nachricht ist oder nur ein weiterer Bote wisse man auch nicht. Aber man fühle, dass die Nachricht an ihn weiter gegeben werden solle." Großes Fragezeichen bei allen, da es so zwischen jeglichem Abenteuer war und komplett aus dem Zusammenhang von allem war --> das war ein Teil der Prophezeiung des Eichenkönigs

Die Spieler wissen nicht, dass als nächstes SuS kommt. Aber die Tarot Karten sind schon beiseite gelegt und vorsortiert. Sefira darf also bald kommen. Die Helden sind in Khunchom angekommen und haben ihre alten Freunde der Familie Kornplotz (der Gauklerfamilie aus dem Abenteuer "Die Zuflucht") wieder getroffen. Das macht dann später auch die Motivation zwingender, nach den De Merinals zu suchen, wenn alte Freunde darauf drängen.

Freue mich auf nächsten Donnerstag, wenn ich dann richig mit SuS anfange.

Die Gruppe ist mitlerweile auch wieder vollzählig.

Ascandea von Belhanka - Rahja und vor allem Avesgläubiger Magier aus der dortigen Akademie - späterer 1. Gezeichneter
Navarion Flammenhaar - Halbelfischer Kämpfer - Wahrscheinlich späterer 2. Gezeichneter (passt mir allerdings noch nicht so ganz)
Gilleach von Weißenstein - Rondrageweihter - wahrscheinlich späterer 3. Gezeichneter
Brogon - Zwergensöldner aus dem Amboss (Spieler kennt die DSA Welt quasi gar nicht und wollte einen Zwerg spielen, daher DER Zwergen Archetyp; ABER er spielt ihn echt gut; nur dass er immer zu Ingerimm betet^^ Das muss ich ihm glaube ich noch mal erklären ;) ). Kriegt das 4. Zeichen. Werde das dann ein wenig mehr Richtung Prinzip der Rüstung verändern.
Aki - Thorwaler Krieger - Spieler spielt ihn so, als ob er die Bücher zu den Thorwalern geschrieben hat (erfüllt irgendwie alle Klischees auf einmal... zum totlachen, jeden Spielabend :) ) - Kriegt in GM erst einmal den Schlangenreif; bis er dann später das 6. Zeichen Schritt für Schritt a la Sky bekommt. Diese Ausarbeitung finde ich zu gut (einfach ein dickes Kompliment in die Richtung).

So sieht es zumindest zur Zeit bei uns aus. Nach SuS wird erst mal ein wenig pausiert für die Helden und ihnen Zeit gelassen für länger währende Operationen wie Große Meditation, Rituale, Besuche zu Hause, etc...

Dann noch 1-2 komplett freie Szenarien (evtl. auch mal kurz von einem anderen Meister übernommen). Anschließend noch 1-2 Szenarien in Tobrien, wo ein paar Kontakte hergestellt werden, die ihnen dann in "Invasion der Verdammten" genommen werden, bzw. als zusätzliche Motivation dienen sollen.

Zurück nach Gareth und nach Weiden und AoE beginnt.

So viel zur Planung.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Ichabod_Crane » 17.12.2013 17:32

Hi,

ich habe meine Gruppe damals über die KGIA in Gestalt von Dexter Nemrod nach Khunchom geschickt. Ich habe damals eine Intrige um den Gaukler gestrickt, der dann von Liscom entführt wird (Name gerade vergessen). Ich habe ihm eine Affäre mit Alara Paligan angedichtet. Die KGIA hatte was gegen die Helden in der Hand und sie sollten den Gaukler finden und ausliefern. Gab nachher schöne Verwicklungen, als die Gruppe den Gaukler zwar gefunden hatte aber nicht mehr ausliefern wollte...

Viel Spaß mit SuS!

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 17.12.2013 22:33

Danke, bisher ist das Abenteuer meiner Meinung sehr gut angekommen.

Die sind gerade in der Mine und die eigentlich gut aufgestellte Truppe hatte erhebliche Probleme mit dreien der vier Schlangen-Mensch Chimären... Weder durch eigene Dummheit und noch weniger wegen meisterlicher Gemeinheiten. Ganz einfaches Würfelpech. :)

Wie es ein Spieler kurz und knackig zusammen gefasst hat:

"War eigentlich relativ einfach. Monster hauen zu (Meister hat mehrere 1er) und die Helden rollen alle über den Boden (mehrere Patzer). Zum Schluss schießt der Halbelf noch den Geweihten ins Koma."

Den Dharai werde ich in der Mine nicht mehr als knackigen spannenden Endkampf erscheinen lassen, wie geplant. Hatte eigentlich mit mehr "Durchmarsch" bei der Gruppe gerechnet^^ Aber diese Rechnung habe ich nicht mit den Würfeln gemacht.

Wahrscheinlich geht es allerdings erst nächstes Jahr weiter... der Termin am Donnerstag muss leider durch Arbeit und durch Krankheit ausfallen. :cry:
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 31.01.2014 11:19

Dann will ich mal ein paar kurze Fragen stellen, zum weiteren Verlauf, bzw. was mir evtl. geraten wird:

Die Charaktere sind im Tal angekommen und konnten Kurun am frühen Morgen in der Schmiede überrumpeln. Der hat sich zwar noch mit einem Höllenpein wehren können, aber am Ende wurde er an einen großen Amboss gefesselt und alleine gelassen. Darauf hin sind die Charaktere in den Turm eingedrungen. Hier ist erst einmal nichts außergewöhnliches passiert, außer dass die Spieler nicht gegen die Gargoyle kämpfen wollte und beide im Keller auf andere Art und Weise beseitigt haben (einen schafften die Spieler mit viel Mühe in die Luke zu "schubsen", wo der Dharai den Rest erledigte und den anderen schwächten die Spieler zuerst mit Säuren aus dem Labor, bevor sie ihn erschlugen. Fand beide Varianten entsprechend kreativ, dass ich auch beides habe durchgehen lassen).

Im Salon angekommen, verwendete ich die Variante aus dem Borbarad-Projekt mit dem "Beherrschungskristall". Ich ließ aber alle Spieler auf ihre MR würfeln um zu sehen, ob sie wirklich betroffen sind (wollte nicht einfach so bestimmen, dass alle betroffen sind). Der Gilleach von Weißenstein, der Rondrageweihte, konnte der Beherrschung widerstehen, genauso wie Brogon, der zwergische Söldling. Gilleach konnte mittels einer Magiekundeprobe den Zusammenhang zwischen Kristall und Beherrschung verstellen. Als Liscom dann hinein kam und seine große Rede anfing zu schwingen stand Gilleach auf und schwing sein Schwert gegen den Kristall woraufhin die Beherrschung von allen abfiel. Liscom schleuderte noch 2-3 Hassworte gegen Gilleach und verschwand schließlich mittels eines Transversalis. An dieser Stelle haben wir dann den Abend beendet, da es auch schon recht spät war.

So die Ausgangslage. Sprich, die Helden befinden sich nun alleine im Turm (zwei Chimärenkrieger wurden ebenfalls beseitigt). Ich hatte im Tal zusätzlich 5 schwächere Wachhabende hingestellt, die vorher auch schon friedfertig beiseite geschafft wurden (gefesselt in einer der Sklavenhütten).

Jetzt ist Liscom entkommen und fast alle Wächter des Turms und Tals sind noch am Leben (2 Schlangen-Mensch-Chimären, die 5 schwächeren Wachhabenden, Kurun und Liscom). Die Helden fühlen sich aus irgendeinem Grund gerade in Sicherheit und als Sieger^^

Mein Plan, den Kram nun umzudrehen. Liscom wird nun mit seinen Mannen plus wahrscheinlich einem Dämon seinen Turm versuchen im Sturm zurück zu erobern und so für einen bombastischen Endkampf sorgen.

Kurz: Funktioniert das, bzw. habe ich da irgendwelche Denkfehler drinnen? Bukhar hat seinen Karfunkel übrigens noch nicht wieder. Habt ihr Tipps und Tricks, wie ich das am besten angehen soll? Gefällt die Idee oder ist da irgendwas total daneben dran, was ich gerade nicht im Kopf habe?

Dann noch was ganz anderes, für die Zeit nach SuS:

Ich habe evtl. vor die Zeit danach mit eher "bürgerlicher" Zeit zu füllen. Als Überlegung steht an, dass einer der Sklaven bei Liscom ein Sohn eines tobrischen Adeligen/reichen Bürgers ist und die Charaktere nach dessen Befreiung im späteren Verlauf als Dankeschön von dessen Eltern ein kleineres Landgut/Haus im tobrischen zugesprochen bekommen.

Ideen dahinter: Die Spieler/Charaktere haben einen festen Wohnsitz und Rückzugsort, wo ich anschließend ein paar "bürgerliche" Szenarien einbauen möchte. Von Verwaltung, kleineren Problemchen und anderweitigen Szenarien, bevor es dann nach Weiden geht zum Start von AoE. Die weitere Idee dahinter ist die fiesere: Es sollte ein Ort sein, der später in IdV heimgesucht wird, damit die Spieler die gleiche Verlustangst haben, wie alle Tobrier.

Zusätzlich würde ich hier noch einmal Delian und Korobar auftauchen lassen um die Brücke nach AoE zu schlagen.

So in etwa soll es dann laufen.

Funktioniert das oder habe ich hier eklatante Denkfehler drinnen, bzw. was meint ihr zu diesen Ideen?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 03.02.2014 14:43

Hat hier echt keiner Meinungen, Tipps, Anregungen zu meinen Ausführungen? :(
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Olvir Albruch » 03.02.2014 16:14

@Liscom
Wenn der Gute seinen Turm erobern will, hat er dafür sehr gute Möglichkeiten: Wer sich heraus teleportieren kann, kann das auch in die andere Richtung. So kommt er ungesehen hinein und kann als Beherrschungsmagier eigentlich relativ schnell den einen oder anderen Helden für seine Sache gewinnen (vorausgesetzt, du möchtest sowas spielen).

Die Frage, die ich mir jedoch v.a. stelle (aber vll habe ich auch iwas überlesen): Warum setzt Liscom nicht einfach das Ritual zur Herbeirufung Borbarads fort?

zaknitsch hat geschrieben:Ideen dahinter: Die Spieler/Charaktere haben einen festen Wohnsitz und Rückzugsort, wo ich anschließend ein paar "bürgerliche" Szenarien einbauen möchte. Von Verwaltung, kleineren Problemchen und anderweitigen Szenarien, bevor es dann nach Weiden geht zum Start von AoE. Die weitere Idee dahinter ist die fiesere: Es sollte ein Ort sein, der später in IdV heimgesucht wird, damit die Spieler die gleiche Verlustangst haben, wie alle Tobrier.

Zusätzlich würde ich hier noch einmal Delian und Korobar auftauchen lassen um die Brücke nach AoE zu schlagen.
Zu einem Wohnsitz in Tobrien wird dir hier vermutlich jeder raten. ;) Meine Helden haben nach der Ogerschlacht auch eine Baronie verliehen bekommen.
Was ich kritisch sehe, sind die "bürgerlichen Szenarien". Da musst du wissen, inwiefern dir/euch sowas im Vergleich mit "richtigen Abenteuern" Spaß macht.

Ein Szenario mit Delian und Korobar habe ich ebenfalls damals in Tobrien noch gespielt. Es ging im Prinzip lediglich darum, dass Korobar umherzog und Boronanger plünderte, von den Helden und Delian gejagt wurde und im Finale noch den Dolch mit dem Bannstaub zwischen die Rippen gerammt bekam, bevor er sich mit einem "Tijakool hilf!" in Luft auflöste. :)

MfG,
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 03.02.2014 17:38

Oh, der Smilie oben ist deutlich böser geworden, als gewollt... Sorry erstmal dafür! :)

Und dann erst einmal Danke für die Rückmeldung!

Zu Liscom:

Gedacht war es ungefähr so: Der große Stahlschrank mit den ganzen Haupt-Ritual-Utensilien wurde von den Spielern erst einmal ignoriert weil sie ihn nicht aufbekommen hatten. Wenn die Helden nun den Rest des Turmes erkunden und dann evtl. wieder zum Schrank zurück kommen werden sie feststellen, dass dieser offen steht und komplett leer ist und bei den Spielern dann ein "Oh oh..."-Gefühl hervor rufen soll.

Liscom startet währenddessen das Ritual, was wenn die Helden aus dem Fenster gucken auch festgestellt werden kann, damit der "Druck" größer wird. Damit die Fremden Liscom das Ritual nicht kaputt machen, lässt er währenddessen die Hölle auf die Helden nieder. Die restlichen 2 Chimären, die 5 unerfahrenen Söldner, Kurun und wenn alles (was ich dann nicht mehr glaube) doch zu einfach ist als letzte Bastion einen niederen Dämon vor dem Höhleneingang. Alles begleitet mit Beschreibungen von astralen Interferenzen aus der Höhle, magischem Singsang, etc... damit die Spieler wirklich unter Druck stehen. Weil da anscheinend was wichtiges in der Höhle passiert.

Zu Tobrien:

Welche Ortschaft würde sich da am ehesten anbieten? Muss ja kein Haus mit Land sein. Kann ja auch ein etwas älteres Herrenhaus in einer tobrischen Stadt sein, welche später mit den Gezeichneten umkämpft wird (Ysilia würde sich da mMn anbieten).

Mit bürgerlich meinte ich eher was "heimisches" Gefühl aufbauen und ein ruhiges städtisches Szenario nach SuS einbauen und im Anschluss den "Schrecken der Tobimora" langsam umhergehen lassen.

Dann noch eine weitere Frage:

Wie habt ihr es, wenn ihr schon in Tobrien mit Delian zusammen arbeiten gelassen habt, den Anfang von AoE mit der Anwerbung gestaltet?

Und nochmals vielen Dank 8-)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Olvir Albruch » 03.02.2014 18:05

@Liscom Cool.
zaknitsch hat geschrieben:Zu Tobrien:

Welche Ortschaft würde sich da am ehesten anbieten? Muss ja kein Haus mit Land sein. Kann ja auch ein etwas älteres Herrenhaus in einer tobrischen Stadt sein, welche später mit den Gezeichneten umkämpft wird (Ysilia würde sich da mMn anbieten).
Ysilia und Eslamsbrück bieten sich an, wenn es nur ein Haus sein soll.
zaknitsch hat geschrieben:Wie habt ihr es, wenn ihr schon in Tobrien mit Delian zusammen arbeiten gelassen habt, den Anfang von AoE mit der Anwerbung gestaltet?
Es hat ja niemand gesagt, dass die Kooperation in Tobrien enorm harmonisch ablaufen muss. In AoE hat er sie bei mir ganz nach Abenteuer abgelehnt, weil die Aktion diesmal erfolgreich sein sollte. ;)

MfG,
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 03.02.2014 18:19

Olvir Albruch hat geschrieben: Es hat ja niemand gesagt, dass die Kooperation in Tobrien enorm harmonisch ablaufen muss. In AoE hat er sie bei mir ganz nach Abenteuer abgelehnt, weil die Aktion diesmal erfolgreich sein sollte. ;)

MfG,
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Oh ja, das klingt toll. :) Danke!
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 22.02.2014 13:20

In welchem Rahmen habt ihr nach SuS euren Spielern Belohnungen gewährt?

So Pi x Daumen, in welcher Größenordnung habt ihr es ihnen gegönnt einzusacken? Zu wenig sollte es mMn definitiv nicht sein.

Habe nur bedenken, nachher zu überpesen. Auch wenn das natürlich Gruppen abhängig ist, wollte ich mal Stichproben erheben. ;)

Danke!

Edit:

Da ich den Rückweg aus Liscoms Tal wirklich als Karawane ausspielen möchte um zu sehen, wie sie eine solche Sache planen würden (und sie definitiv den Wunsch geäußert haben alle Sklaven retten zu wollen) und ich nicht sagen möchte: "Tadaa, Savepoint erreicht. Ihr kommt ohne Probleme aus der Gor in Khunchom mit 40 Sklaven und X-Tausend Dukaten an, ging mir gerade folgendes durch den Kopf:

Ich werde einen Festbetrag festlegen, den die Gruppe insgesamt erhalten könnte. Das umfasst die komplette Tragkraft der Charaktere plus der Tragkraft der befreiten Sklaven minus des Proviants. Also ganz einfach ein Pauschal-Wert.

Davon werde ich spezielle Gegenstände abziehen, die die Helden gerne privat behalten möchten an Wert (Bücher, etc...).

Vor der Rückreise dürfen die Spieler eine "planende" Wildnislebenprobe ablegen, die um einen gewissen Betrag erschwert ist. Jeder fehlende Punkt, senkt den Gewinn um einen gewissen Betrag in %.

Bei der Rückreise jeden Tag weitere Wildnislebenproben. Pro Punkt über 7 Punkte verfehlt (also ab 8.), senkt das den Netto Gewinn wieder um den Prozent-Wert.

Zwischen Gor und Khunchom kommen dann noch 2-3 Begegnungen dazu, die Sklaven abhanden lassen können (sei es, weil sie mit ihrem Gepäck abhauen möchten oder weil sie schlicht nicht durchkommen, da zu geschwächt).

Pro Sklaven wird dann am Ende in Khunchom quasi in Dukaten abgerechnet und die zusätzlichen AP für gerettete Sklaven werden ebenso fällig.

Erspart mir die Buchhalten über einzelne Gegenstände, welche die Helden nach und nach mit Gewicht und evtl. Wert bewerten wollen, bis sie losreisen.

Zu viel des guten? Klappt das? Oder würdet ihr das streichen?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Bosper » 27.02.2014 17:50

Ich hatte eingeplant ihnen eine große Auswahl an magischen und weltlichen Büchern zuzugestehen, denn die ersetzen dann Unterwegs die nicht immer erreichbaren Lehrmeister ganz gut und man kann auch mit ein wenig lenken seinen Spielern etwas an die Hand geben von dem man denkt sie werden es brauchen.

Dazu kommt das Materielle fast alles davon viel zu sperrig um es groß zu Transportieren ohne zahlreiche Lasttiere, welche nicht vorhanden waren. Aber es würde auf eine Zweitexpedition warten.
Transportabel, je nach gewünschter Belastung würde ich jedem kräftigen Helden ohne weiteres 800-1000 Duk. (bei guten Ideen und Phexischem Blick auch mehr) an Wertsachen mitnehmen lassen, die werden nach Verkaufsverlust so oder so in der Dracheneiakademie an den Mann gebracht und allein die Kosten für Heil- und Astraltränke reduzieren das sehr schnell. Artefaktaufträge sind aufgrund der Zeitbegrenzung stark eingeschränkt, was gerade vorhanden ist, das obliegt deiner Meisterhand.

Was meine Spieler getan haben:
Alles verbrannt was nach Schriftstück oder Kunstwerk aussieht, die Sklaven aufgepäppelt sogut wie möglich, Handliche Wertgegenstände in deren Bündel gepackt, ihnen eine Karte gezeichnet wo der Rest ist, auf dass der Restwert abzüglich Abholung als der langen Mühen Lohn unter den Arbeitern verteilt wird. Dann mit leichtem Gepäck sicher und flott zurück. Als eigenlohn diente ein vom Krieger geschleppter kleiner Sack Gold und Gemmen. (ich glaube wir waren da bei ca 800D.)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 02.03.2014 12:28

So, die weitere Planung mit dieser Gruppe ist "weitgehend" abgeschlossen.

Sobald die Gruppe in Khunchom angekommen ist und alles was sie einkassiert haben zu Geld gemacht haben werden sie erstmal 3-4 Monde Zeit für sich selber haben. Was die Helden für diesen Zeitraum vorhaben, habe ich schon mal so grob angefragt damit man das schöner planen kann.

In dieser Zwischenzeit werden ein paar Ideen vom Borbarad-Projekt einfließen, der Magier der Gruppe wollte sich zB was in der Dracheneiakademie zu Studien zurück ziehen. Dort wird er dann auf erste Fragmente der Prophezeiungen stoßen. Zusätzlich wollte er sein Anitmagisches Wissen stärken, wo ich einen weltoffeneren Gasthörer aus Ysilia einsetzen werde, der von seiner Akademie erzählen wird. Kurzum: Der Magier ist für den Zeitraum sinnvoll und Kampagnen nah versorgt.

Der Rest der Gruppe hat mehr privates im Sinn.

Durch eine Einladung (bzw. durch die Gauklerfamilie Kornplotz) werden die Helden anschließend Stück für Stück nach Ysilia "gelockt". Einer der befreiten Sklaven hatte nämlich das Pech als einflussreicher Ysilischer Händler in die Fänge von Liscom zu geraten. Von diesem stammt auch die Einladung nach Ysilia.

Was die Helden allerdings nicht wissen, der Brief wurde nur in seinem Auftrag verfasst, da er als Dank für die Rettung, seinen Befreiern sein kleines Häuschen in Ysilia ihnen vermachen möchte. Ergo, sobald der erste Spieler ankommt, wird der gute Ardo ( ;) ) nicht mehr am Leben sein und sein Hausverwalter wird ihn empfangen.

So, Ideen für Ysilia und die ca. 1,5 Jahre, die bis AoE noch anstehen (habe SuS also deutlich später stattfinden lassen, was natürlich ein wenig unpassend mit etwaigen Entwicklungen um Liscom ist; ging aber nicht anders, da ich diese Jahreszeit durch einen anderen Meister überommen habe):

- Reste vom "Schrecken der Tobimora" aufräumen (Golgariten sind gerade erst frisch gegründet und werden noch keinen Stützpunkt in Ysilia haben, hier sind noch Helden gefragt)
- dabei werden Hinweise auf Korobar entdeckt (den habe ich schon mal vorher eingeführt, genau für diesen Zeitraum)
- Im Finale zu diesen Ereignissen muss noch ein fehlgeleitetes "Experiment" von Korobar vernichtet werden
- Im Finale werden die Helden zusätzlich einen Brief finden, der an "Den Schrecken der Tobimora" adressiert ist und von einem LvF unterzeichnet ist, dass man sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit freue.

So viel zur Haupthandlung im tobrischen. Nebenhandlungen werden sein:

- mit festem Wohnsitz und der genügenden Zeit, kann sich der Zwerg endlich hinsetzen und anfangen zu schmieden (das will der schon seit der ersten Spielsitzung; nur als wandernder Held ist das halt doof). Hier gebe ich ihm dann die Chance!

- Rondrageweihter mit Krieger werden mit Sicherheit Spaß mit der "Kriegerschule" und der anwachsenden Garnison haben. Zusätzlich sollte ja eigentlich in Ysilia ein Rondratempel entstehen. Das werde ich so regeln, dass unser Spieler das in die Wege leitet. Doch dazu wird es ja bekanntlich nie kommen.

- Unser Magier wird von den Weißen Antimagiern erstmal ignoriert werden. Horasischer Glückitter-Magier... *spuck aus* Erst nach den ersten Erfolgen, was das Unleben angeht, werden sie bereit sein mit ihm zusammen zu arbeiten. Nach dem letzten Großerfolg, kommt vielleicht sogar der Invercano ins Gespräch.

- der Halbelf macht mir immer noch am meisten Sorgen. Der Spieler äußerst sich immer nur in der Richtung, dass er "sein menschliches Erbe" weiter erkunden möchte. Ohne weitere Details. Einfach diese 3 Worte... Da wir keinen so rechten Naturhelden haben, werde ich versuchen ihn in diese Richtung dann zu entwickeln. Auch wenn ich ungern Spieler in "Richtungen lenken" möchte.

Hat da irgendwer, welche Ideen?

Als Nebenszenarien in Ysilia, möchte ich dann vor der G7 noch Gewöhnliches laufen lassen. Ein Stadtfest mit gewissen Problemchen, das Abenteuer "Das Erbe von Kranick" aufs tobrische umgemünzt und so was. Diese Szenarien werde dann immer zwischen dem Hauptstrang mit dem "Schrecken der Tobimora" gespielt.

- Zusätzlich wird natürlich noch Delian von Wiedbrück auftauchen. Der vor allem dem Rondrageweihten einen "Standpauke" verpasst. Schließlich haben die "Helden" Korobar schon einmal festsetzen können. Doch dieser entkam und daraufhin gab es schließlich weitere Todesopfer in Tobrien "Vielleicht habe Er dann doch nicht so ganz seine Berufung gefunden, die Gläubigen vor Unheil zu beschützen...".

Wieder ein wenig langer Text geworden. Ideen, Kritiken, sonst etwas zu meinen Ausführungen?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 10.03.2014 13:23

Hallo noch einmal. Ich rede fleißig mit mir weiter. :D

Kurze Frage. In SuS kann man expliziert den Magierdegen von Liscom finden. Der Magier der Gruppe kann ja wahrscheinlich nichts damit anfangen, da er ja wenn von Liscom gebunden wurde.

Habt ihr dort irgendeine Idee, was man da vielleicht noch mit anstellen könnte? Als zusätzliche Belohnung für den Magier? Oder einfach nur ein besonders schön gearbeitetes Einzelstück (als Tulamide wahrscheinlich sogar was anderes, als das übliche Magierflorett).
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Faerwyn » 10.03.2014 14:25

Da Liscom ja tot ist, sollte sich die Bindung lösen und die Waffe erneut gebunden werden können. Meisterinformationen: Ob er jetzt bei euch gestorben ist, weiß ich natürlich nicht, aber auch wenn er offziell ja dann in Weiden wieder auftaucht ist er dann ja untot und damit offiziell in der Gor gestorben... Allerdings sind Magierrapier und so meines Wissens nur gebunden, wenn sie auch Bannschwert verwendet werden und das muss nicht immer so sein. Sonst kann man es ja aber auch immer gut verkaufen und besonders in Khunchom solltest du einen Abnehmer für die Waffe eines potenten Schwarzmagiers finden...

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 15.03.2014 15:58

Mir ist was peinliches nach SuS passiert^^

Nachspielphase zu SuS.

Öhm, und zwar habe ich die Gruppe einen magischen Stirnreif und ein magisches Amulett finden lassen. Doch habe ich komplett vergessen woher ich die habe (bzw. finde ich keine Stelle mehr bei der Beschreibung von Liscoms Turm wo das drin stand^^ ??? ).

Bin ich zu blind oder habe ich mir diese beiden Gegenstände ausgedacht? :rolleyes:

So was ist mir ja noch nie passiert :censored: :lol: :ijw:
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Aeolitus » 15.03.2014 18:30

Hey,

das Amulett ist eventuell das Gardanium-Armulett (30 Schildpunkte) welches Kurun dabeihatte, oder einer der Anhaenger aus der mit dem Heshot gesicherten Schatulle.

Der Stirnreif wurde von Liscom selbst getragen und ermoeglicht die Kontrolle ueber die Traeger der Sklavenarmbaender.

Hoffe das hilft :)

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 16.03.2014 11:28

Also ja und nein. Die hätte ich ausschließen sollen^^

Das Amulett von Kurun hat unser Magier unter den großen Augen der anderen Spieler ins Schmiedefeuer geschmissen. Warum auch immer.

Und der Stirnreif ist mit Liscom vergangen.

Hmm... dann schein ich mir das tatsächlich spontan selber ausgedacht haben. Dann kann ich die Suppe jetzt auch selber auslöffeln. Oder hat wer eine Idee für kleinere Artefakte in der oben beschriebene Form, die man bei Liscom finden könnte?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Aeolitus » 16.03.2014 15:34

Naja, was fuer ein Powerlevel hast du denn im Kopf?
Im Abenteuer werden ja erwaehnt Amulette mit leichten Boni bei der Daemonenbeschwoerung, wenn deine Spieler die nicht gefunden haben kann man ja einfach sowas draus machen. Weiterhin nahe liegt eine Art Psychostabilis-Stirnreif aufgrund der Objektaffinitaet, oder ein Attributo auf geistige Eigenschaften. Je nach Powerlevel halt einmalig/mehrmalig/aufladbar/semipermanent. Weiterhin waere auch eingeschraenkter Krams wie ein Transversalis-Artefakt zu einem festgelegten Ort im Tal sinnvoll (zB die Ritualhoehle) weil er dafuer sicher nicht immer AsP ausgeben wollte, bringt den Helden nur was wenn sie da ne Basis errichten wollen... oder Memorans-Amulette fuers Buchstudium. Oder halt bei hoeherem Powerlevel einfach kleinere Semipermanente Spielereien, die ihnen in der G7 den Arsch retten koennen - monatlicher Klarum Purum fuer Maraskan (gibt ja auch im Tal Dschungel), Taegliche Manifesto-Heizkissen fuer UG, was auch immer. Man kann der Gruppe ja ruhig mal was fuer sehr viel spaeter zukommen lassen, was ihnen dann eben eventuell nen Vorteil gibt.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 21.03.2014 08:20

Ich denke, es werden zwei Standard-Artefakte im Sinne von 3 x MR + X; 1 x Gardianum mit Schutz X bzw. Armatrutz x 3 für RS 4 oder so.

Werde die Szenarios wohl doch ein wenig kürzen, denn ich habe das Gefühl, dass die Gruppe im Ganzen doch langsam "nervös" hin und her rutscht mit den Gedanken an die G7 oder nach jedem Plot wittern, dass es jetzt bald los geht.

Also für die Zeit bis dahin:

1. städtisches Abenteuer, wo ein Mord aufgeklärt werden soll.
2. Suche nach Spuren des Schrecken der Tobimora (der ja schon länger nicht mehr hier agiert). Helden treffen erneut auf von Wiedbrück. Hier habe ich vor, die Helden am Ende der Suche in eine große Al´Hanische Grabanlage zu bringen. Als Grundlage wird das Oktagon von Eslamskesh aus vTuU genutzt. Als ehemaliges HQ von Korobar quasi. Hier werden sie auch einen Brief an Korobar finden, der von LvF unterschrieben ist.
3. Danach noch ein kurzes Stadtgeplänkel mit und für die Spieler/Helden (die haben an so was einfach Spaß). Ein Stadtfest, bei dem der Aufbau Ysilias gefeiert wird und die Stadtvögtin zeigen will, dass Ysilia noch existiert und auch noch lebt.

Mit der Zerstörung des HQ von Korobar, das Einrichten eines Boroni Schreins einschließlich Boroni durch die Helden (so soll es auf jeden Fall funktionieren^^) und der Aufklärung des Mordes vom Szenario zuvor wird den Helden von der Stadtvögti das alte Herrenhaus des Ardo von Quarzen geschenkt, in dem sie gerade eh am wohnen sind.

Delian von Wiedbrück wird mehr oder weniger klar machen, dass er Korobar vernichtet hätte und die Helden quasi nur die Spuren hinter ihm aufgeräumt haben (eine kleine Hassfigur quasi schüren). Doch schließlich werden in den nächsten Wochen und Monaten Berichte laut, die von einer fiesen Gestalt sprechen, die wie die Faust aufs Auge auf Korobar zutrifft und hoffentlich die Helden schließlich nach Weiden locken.

AoE kann beginnen.

Hat der Plan irgendwelche eklatanten Lücken und/oder Fehler?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 23.03.2014 14:59

Habe das Glück, in meiner Runde einen Rondrageweihten aus dem Adelsgeschlecht Von Weißenstein dabei haben zu können.

Das bietet natürlich ein wenig Potential für die G7 (vor allem für den Start in Weiden). Da die von Weißenstein seit Jahrhunderten den Herzögen Weidens treu ergeben sind, bietet das mit Sicherheit Potential für AoE und UG.

Bin mir allerdings noch nicht sicher, wie ich seine Familie schön einbauen kann. Hat da jemand spontan eine Idee?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Findorn » 24.03.2014 00:45

Wenn Waldemar am anfang von UG um Hilfe bittet, könnte er sich erst an seine Adligen wenden. Dann schickt die Familie deines Rondrianers ihm einen Brief das er doch gemeinsam mit seinen in solchen Problemen bewanderten Gefährten zu Waldemar reisen und diesem behilflich seien soll, da sie selbst als typische Weidener genauso Abergläubisch sind wie der Herzog. Während UG bietet der Familiensitz dann sicherlich eine gute Raststätte für 1-2 Nächte. Ansonsten kannst du die Familie dann nochmal während der Invasion der Verdammten auffahren.

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