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G7 Planung in Dormagen-Neuss

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Olvir Albruch
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Olvir Albruch » 24.03.2014 10:28

Wenn du richtig perfide sein willst, machst du einen seiner Verwandten, bspw. Schwester oder Bruder, zu einem unglückseligen Vampir! :devil:

MfG,
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 24.03.2014 12:36

An diese Variante habe ich auch schon gedacht, bin mir nur noch nicht ganz sicher, wie das beim Spieler ankommt^^

Vielleicht mal irgendwie durch die Blume was in die Richtung loswerden. Die Burg Weißenstein ist nirgends komplett beschrieben, wenn ich die Quellen richtig durchforstet habe. Das heißt das mir da relativ freie Handlung bleibt. Das schöne ist ja, dass das Geschlecht Weißenstein dem Herzogshaus treu ergeben ist. So kann die Vampirplage schnell eine persönliche Angelegenheit werden, die dann noch viel persönlicher wird, wenn die Familie integriert wird.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Olvir Albruch » 24.03.2014 13:06

Du kannst ja z.B. den vampirischen Baron und seine Tochter durch ein Familienmitglied + Liebschaft ersetzen und so die Fährte auslegen, dass die Vampirplage genau von seiner Familie ausgeht.

MfG,
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 24.03.2014 14:02

Das gleiche hatte ich auch gerade im Kopf.

Das könnte dann so weit gehen, dass man zuerst denkt, dass die ganze Problematik von einer der einflussreichsten Familien Weidens ausgelöst wird. Die Bevölkerung schon "schlecht" anfängt von der bösen Familie Weißenstein zu reden, da gerade in ihrem Umfeld einige Bürger verschwinden und der Spieler die weiße Weste der Familie wieder herstellen muss und es so vage halten, dass der Spieler auch wirklich erst im Finale merkt das seine Familie selbst nur Opfer und nicht Auslöser war. Das Zentrum der Plage (bzw. das was man sich so erzählt) in die Baronie Herzoglich Waldleuen legen und dem Spieler so eine "extra Motivation" zugestehen. ;)

Um so erleichterter wird der Spieler sein, dass seine Familie nicht das Zentrum der Plage war und bei genauerer Begutachtung der Vermissten und Verstorbenen da doch mehr Gerede und Gerüchte hinter steckten, als schlussendlich wirklich durch seine Familie vernascht (hö hö... ) worden waren.

Der Holzfäller Bargol war dann doch plötzlich zu betrunken um aus dem Wald wieder Heim zu finden und wäre sogar bei dieser Jahreszeit fast erfroren.

Die wilde Alrikiane, Nichte 3. Grades der Familie war eh noch nie wirklich zuverlässig und hatte wenig für die Geschicke am Hofe übrig. Die erscheint urplötzlich vom Hofe der Familie Gruber wieder und hatte dort eine kleine Bettgeschichte.

Und das verschwundene Gehöft, wo die wöchentlichen Zahlungen sogar ausblieben, war ganz simpel Opfer eines Schneesturmes und erst bei besserem Wetter konnte man es wieder erreichen.

Ergo ganz natürliche und gewöhnliche Erklärungen warum sich gerade in dieser Baronie ein paar Auffälligkeiten anhäuften. Aberglaube und Gerede können da der Trigger sein.

Ich glaube das nehme ich. :)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 01.04.2014 12:03

Ich hau mal hier weiter meine Berichte, bzw. Fragen rein:



Für einen Spieler von mir, der einen Adligen vom Hause Weißenstein spielt würde ich gerne seine Familie ein wenig ausschmücken. Kennt hier irgendwer mehr zur Familie Weißenstein? Selbst im Briefspiel zum Herzogtum Weiden findet man leider kaum was (obwohl die Familie seit Jahrhunderten mit dem Herzogshaus stark verbunden ist).

Oder kann ich mich (fast) vollständig an dieser Familie Verlustieren, für die obige Geschichte?

Wo sollte ein v. Weißenstein in Weiden auf jeden Fall auftauchen?

Wir sind zur Zeit vor der G7 und daher sind fast alle Informationen die man in derzeitigen Publikationen findet zu seinem Adelsgeschlecht zu neu.

Zu gebrauchen sind auf jeden Jarlinde v. Weißenstein. Die in diesem Zeitraum auf der Beilunker Akademie S&S ihren Abschluss macht oder gerade gemacht hat.

Ritter Aldewein v. Weißenstein: Erlebt auf der Löwenburg seine Knappenzeit und wird 1019 BF zum Ritter geschlagen. Mit ihm könnte man eine Begegnung machen, wo er zu Gilleach aufsehen wird, denn: Der Ritter Aldewein wird 1021 BF bei der Schlacht auf den Vallusianischen Weiden mit dabei sein.

Die üblichen Quellen habe ich meine ich alle durch. Daher meine etwas detaillierte Fragerei zu dieser Thematik.

Danke! :)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Herr der Welt » 02.04.2014 09:54

Wulf Harkon von Weißenstein könnte noch interessant sein, da er später einer der Wächter der Siebenstreichsplitter ist und in der Dritten Dämonenschlacht kämpft. Ein paar spärliche Informationen finden sich in Verschworene Gemeinschaften 37.

Wolfhart von Weißenstein wird in der Wiki als Trutzvogt zu Ebelried genannt. Das wird er wahrscheinlich auch erst nach der G7 sein, weil es davor dort (es handelt sich immerhin um eine der am meisten umkämpften Städte zwischen Tobrien und Transysilien) keinen Trutzvogt braucht. Vorher mag er anderswo in Tobrien beschäftigt gewesen sein.

Thordenin von Weißenstein scheint der Baron von Fuchshag in der Sichelwacht zu sein. Leider ist die Seite von herzogtum-weiden.net nicht aufzurufen.
Oder kann ich mich (fast) vollständig an dieser Familie Verlustieren, für die obige Geschichte?
Das würde ich sowieso machen.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 02.04.2014 11:17

Mehr "Eigeninitiative" hätte ich eh eingebaut. Nur wenn es eine relativ wichtige Familie ist, habe ich meinen Spaß daran, dem Spieler auch offizielle zur Begegnung zu schicken. Und wenn sie erst in der Zeitlinie später von Bedeutung sind. Daher schon einmal: Vielen Dank für die zwei zusätzlichen Ideen!


Aber was ganz anderes noch:
Meisterinformationen zu: "Schattenspiel aus Bardensang und Gaukelspiel": Die Charaktere hängen gerade in Ysilia und klären einen Mordfall an einer Fahrenden, wo der Hauptverdächtige ein Adliger ist, der es allerdings nicht war. Die "Beweise" sind allerdings absolut eindeutig. Egal wie es kommt, der Adlige wird nicht verurteilt, da es sich um eine Fahrende handelt und die so der Gerichtbarkeit nicht unterliegt.

Ich suche ein zwei kurze Ideen, wie die Fahrenden das Volk anständig aufhetzen können, sich bzw. über die Herrschenden lustig machen können.

Zwei Ideen schon mal vorne weg:

Halt das namensgebende Schattenspiel. Hier wird in aller "Deutlichkeit" gezeigt, wie der Adel und die Herrschenden die Bürger auspressen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen und wie einfach doch eine Herrschaft des Pöbels diese Problematik verhindern könnte.

Dann: Ein Puppenspieler (das Bild ist hier aus dem Helden-Atelier geklaut... aber es ist zu genial um es nicht mal zu verwenden), der einen Ritter als Puppe hat. Dieser wird natürlich total tölpelhaft seinen Pflichten nachgehen und weder Land noch Bürger aufgrund seiner Unfähigkeit verteidigen können.

Allein das Schattenspiel könnte schon ausreichen, damit die Unruhen entstehen. Aber ich wollte generell mal anfragen, ob noch wer ein paar lustige Ideen hat.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 04.04.2014 14:00

Das hat Gestern alles wunderbar funktioniert. Sogar so gut, dass die Spieler glaubten, dass die Gaukler im Endeffekt die bösen waren... was dem Abenteuer unfreiwillig eine dicke Eigenmotivation eingebracht hatte.

In kurz:

Die Spieler haben den Adligen nicht angeklagt beim Landgrafen zu Ysilia, sondern haben weiter nach Infos gesucht und so relativ schnell Zweifel an der Schuld des Adligen gehabt. Da es natürlich keine großartigen weiteren Spuren existierten, da der Astrologe alles gut auf den Adligen schieben wollte, blieben nur noch die Gaukler, welche sich schließlich mit der Hetze verdächtig gemacht hatten.

Als sie dann auf die Spur des Astrologen kamen, war er schon längst über alle Berge. Das Abenteuer ist beendet und die Spieler sind ein wenig "leer" am Ende im Gefühl ausgegangen, da sie mal nicht den Bösen in die Finger bekommen haben. Also alles ganz witzig gelaufen im Endeffekt. Aber ich bin ja kein Arsch. Der Astrologe wird den Charakteren natürlich irgendwann wieder über die Füße laufen.

So, das heißt jetzt noch 1-2 Szenarien bevor AoE startet.

Dabei soll unter anderem ein altes "Versteck" von Korobar gesäubert werden. Dazu werde ich eine alte Al´Ahani Grabstätte und mehr oder weniger die Idee aus "Von Toten und Untoten" mit dem Oktahedron des "Tulamdisch..." verwenden. Ein wenig Fährtensuchen,Infos sammeln, Dungeon säubern. Ganz straight und unproblematisch.

Da Vanya und Wiedbrück werden hier noch eine Rolle spielen. Die Charaktere bekommen ihr Haus in Ysilia zugeschrieben.

Die Stadtvögtin wird nach den Ereignissen ganz stolz auf die "neuen Stadthelden" sein und sie zu Ehrenbürgern ernennen wollen. Vor allem als sie erfährt, was das diese Herren schon mal durch die Praioskirche gelobt worden sind.

Ein wenig Helden,-Spieler-Tätscheln halt^^ Ist vor der G7 glaube ich angebracht ;)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 12.04.2014 11:28

Habt ihr generelle Ideen für 1 Jahr Ysilia?

Was macht der Rondrapriester Tagein und Tagaus? - Meine Idee: Er sorgt für mehr göttliche Disziplin bei der Fechtschule, so wie in der Garnison. Doch der kleine Schrein reicht dann natürlich bei weitem nicht mehr (und ist bei dieser umkämpften Stadtgeschichte auch total unpassend!) Der Leiter der Fechtschule wird mit ihm dann früher oder später auf die Idee kommen, dass ein Rondratempel der Stadt Ysilia gut stehen würde. Der Spieler hat die Möglichkeit dafür zu sorgen, dass dem Antrag stattgegeben wird. Er wird Erfolg haben. Baubeginn: Irgendwas nach 1020 BF...

Der Thorwaler Krieger (-Spieler) wird einen riesen Spaß haben, in der Garnison arbeiten zu dürfen und dort ein wenig den großen fremden Ausbilder zu mimen der ja schon die ganze Welt gesehen hat.

Bei unserem Zwergensöldner bin ich mir gerade nicht so sicher... hat da wer Ideen zu? Ist eigentlich sehr Heimatverbunden und versucht (so fern es möglich ist) zwischen den Abenteuern stets die heimatlichen Stollen anzusteuern. Zwergensöldner/Amboß/Grob,-Waffenschmied - Stereotyp

Unser Magier wollte eh schon in der Bannakademie den Pentagramma erlernen. Was ihm aber versagt wurde. Zu selten, Spezialwissen, außerdem ist er Horasier. Die Schule wird sich in der Zeit Stück für Stück dem Magier öffnen, so das er gegen Ende als schöne Belohnung diesen (zu dieser Zeit) sehr seltenen Spruch erlernen darf.
Aber was macht er Tagein tagaus?

Unser halbelfischer Kämpfer ist da auch etwas schwieriger. Als einziger in der Gruppe, der was Naturverbundener ist, werde ich schauen, dass dieses 1 Jahr ihn vielleicht mehr in diese Richtung bringt. Ein menschlicher Forscher(,-in ;) ), welche die Geheimnisse der alten Elfenstadt erkunden möchte und mit unserem Spielerelfen in der Freizeit am Yslisee campiert um nach alten Spuren zu suchen. Vielleicht entwickelt sich mehr? Sie zieht ebenfalls nach Ysilia? Um so spannender wird das Jahr 1020 BF.

Also, so weit meine Überlegungen. Habt ihr weitere Ideen Anregungen um die Zeit in Ysilia als sinnvolle Zeit zu nutzen? Oder reicht das schon vollkommen? Geldlich werde ich es so regeln, dass sich die Charaktere in der Stadt zumindest über Wasser halten können (zusätzlich haben sie ein gewaltige Summe nach SuS erhalten).

2-3 Szenarien für diesen Zeitraum liegen parat. Es geht tatsächlich um das drumherum und wie wirkt es plausibel bis normal aber dennoch nicht wie bürgerlicher Arbeitsalltag?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 12.04.2014 13:42

Denk daran dass Ysilia immer noch im Wiederaufbau nach dem Ogerzug begriffen ist. Der Zwerg kann sich als Schmied bei eben jenem Wiederaufbau nützlich machen (und dabei die Zwerge aus GM schon mal kennenlernen), der Magier beim Bezug eines neuen Flügels der Akademie helfen und vielleicht sogar seine Dienste als Lehrkraft für ein an der Akademie nicht vorhandenes Spezialgebiet anbieten wenn gewünscht (Ysilia ist zu diesem Zeitpunkt nicht sehr attraktiv, die werden sich ihre Finger danach lecken und wenn er seinen guten Willen beweist winkt am Ende vielleicht wirklich der Pentagramma...). Ansonsten kann er auch versuchen sich als Alchimist zu verdingen - weiss nun nicht genau wie gut er in dem Bereich ist, aber bei Bauarbeiten gibt es immer wieder auch mal verletzte, die Magierakademie wird froh sein um zusätzliche Zaubertränke usw.

Wie interessiert ist der Halbelf an der Geschichte der Hochelfen? Die Hochelfenstadt Isiriel soll vor 3000 Jahren im Yslisee versunken sein... ;)

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 13.04.2014 12:54

Edit: Das ist wieder viel zu lang geworden^^ sorry

Diesen Wiederaufbau werde ich auch ein wenig zur Thematik für das Jahr verwenden und als einen DER Gründe vorschieben, warum gerade mehr oder weniger Externe ein paar Aufgaben übernehmen sollen/können. Das passt einfach perfekt um den Spielern Ysilia nahe zu bringen. Sie Aktiv mit in die Entwicklung und den Aufbau zu integrieren. Ihnen zentrale Rollen zu verpassen (der Zwerg hilft mit seinem Handwerk, der Magier kann Wissen in die Akademie bringen, dass sie schließlich benötigt, der Krieger kann die Garnison auf Vordermann bringen, der Elf kann alte Kulturgüter besorgen, der Geweihte sich um die Fechtakademie kümmern und klerikaler Vorreiter sein).

Der Halbelf sucht mehr oder weniger seinen Platz in der Welt (ergo hält der Spieler das relativ offen), was mir eigentlich viele Möglichkeiten eröffnet. Er tendiert aber generell mehr Richtung Menschenwelt. Ich will ihm mit den Möglichkeiten der Hochelfen-Archäologie eine mögliche "Zwischenwelt" vorstellen. Das seine Vorfahren doch tatsächlich mehr dem "menschlichen Wesen" entsprachen, Götter verehrten und in riesigen Städten wohnten (zumindest "menschlicher", als es die jetzigen Elfen sind). Mit der Archäologin an seiner Seite, soll er halt einen menschlichen Ankerpunkt für diese Zeit haben.

Habt ihr da Ideen für genauere Ausarbeitungen? Habe mal ein paar aufgeschrieben, welche gerne durch Kreativität ergänzt werden können. :)

Magier: Soll Vorträge über die Motus Magia und der Telekinese halten. Wenn er den Pentagramma aber WIRKLICH will soll er sich Josmine Termoil annehmen. Eine Scolarin mit außerordentlichem Talent, die aber weitaus anderes im Kopf hat als zu lernen. Wenn er ihr innerhalb eines halben Jahres die Flausen ausgetrieben hat und sie anständig auf die erste Zwischenprüfung vorbereiten konnte, DANN darf er den Pentragramma gerne haben.

Elf: Reisen um und auf dem Ysliesee. Ein wenig Wildnis hier, ein wenig Archäologie da. Wenn er drauf anspringt, evtl. eine Liebschaft mit der Archäologin Rohana Hullheimer, Cousine eines bekannten Drachenpforter Schützen. ;)

Ronnie: Mehr Ernsthaftigkeit - Nach der Ogerkatastrophe braucht die Bevölkerung definitiv mehr Vertrauen in Rondra. Sie soll die Schwachen beschützen? Wo war sie vor 10 Jahren? Nur ein starker Tempel kann einen starken Glauben verbreiten! Dazu müssen natürlich auch die derischen Vertreter präsenter und ordentlich sein. Sprich Absprachen mit der Fechtschule (die afaik bei mir ähnlich wie die Schwertgesellen vom Adersin Stil sein wird) und der Garnison. Ich glaube, das wird dem Spieler richtig Bock machen, da was anständiges auf die Beine zu bringen.

Der Zwerg darf sich mit seiner mittlerweile recht guten Schmiedekunst in den Wiederaufbau einleben. Das wird zwar weniger spannend, als beim Rest, aber: Die drei Zwerge aus GM werden hier schon das eine oder andere Mal "merkwürdig" erscheinen. Geradeso, dass sie als spinnerte Zwerge unter Menschen gelten können, die einfach dem zwergischen abgeschworen haben (wenn überhaupt). Einfach nur Kleinigkeiten sollen da auffallen, die aber nie was richtig zu bedeuten haben (sie beim "Herrn" schwören oder fluchen lassen, als "Bei Angrosch/Ingerimm - Nachfragen bringen nichts, da sie natürlich dann lügen werden, etc...).

Thorwaler... ja, Thorwaler Krieger. Wird lustig^^ Da die Garnison beim Aufbau der Stadtmauern helfen muss und hier der Hauptmann die Organisation überwacht wird er ganz froh sein, wenn er jemanden hat, der die kämpferische Ausbildung unterstützen kann, damit er selber auch mal wieder einen Praiostag ausschlafen kann... na ja. Der Hauptmann kennt den Spieler hinter dem Thorwaler ja nicht. Ich werde dem Spieler einfach 5-6 Stadtwachen in die Hand drücken und sagen: Mach mal. Planen kann ich bei DEM eh nichts. :D
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 29.08.2014 16:15

Also unsere Gruppe steht nicht still. AoE hat längst begonnen und Gestern konnten wir als Finalen Abschnitt den Kampf gegen Korobar bestreiten.

Sagen wir es so... Korobar hatte ganz einfach Pech und ist schon hier gestorben... ;) Und ich wollte einfach nicht, nur weil es der Plot eher vorsieht, ihn auf irgendeine Art und Weise entkommen lassen. Parainidan wurde überwältigt, aber nicht getötet.

Daher überlege ich gerade, wie ich das Ende von AoE umändere. Als Überraschung wäre natürlich denkbar, wenn der Zwerg schon hier Blakharaz verfallen ist und Alwine Streitzer ihm glaubt, das die "Eindringlinge" am Tod schuld sind, o.ä. Sie nach dem Tode von Korobar keiner Beherrschung mehr unterliegen, sondern jetzt kämpfen wollen.

Habt ihr allgemeine Ideen für ein Ende ohne Schrecken "-der Tobimora"?

Ein anderer Gedanke war, Korobar als Geist auftauchen zu lassen, was aber zunächst gar nicht klar ist. Und sobald die Helden ihn erreichen, er vom Zeitensturm/Thargunitoth einfach "weggeholt" wird und die Helden verdattert da stehen ohne irgendwas. Dies würde allerdings den Erfolg aus dem eigentlichen Korobar Kampf schmälern.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Brynjar » 30.08.2014 18:32

Bei uns gab es auch ein Ende ohne Korobar und ehrlich... er hat niemandem gefehlt. Ich bin jedoch eh ein starker Verfechter Held_innen den Triumph zu lassen, wenn sie einen erringen. :-)

Der Schrecken des Zeitsturms, die Skelette und der Zwerg waren für unser Grüppchen genug. Wenn die Helden noch keine Ahnung haben, wo der Magier genau steckt, dann ist es Horror genug, wenn sie bemerken wie die Tage und Wochen ihres Lebens an ihnen vorbeirasen.

Da kann ein Skelett was einfach nur unglaublich hartnäckig ist (hoher RS) schon Stress auslösen, weil es vielleicht niemanden verletzt oder gar tötet, aber der Kampf nicht in Sekunden bezahlt wird, sondern in Lebenstagen. ;-)

Bei uns sind die Helden erst den Turm rauf (ich hatte den Zwerg dort postiert) und hatten das Gefühl die Entscheidung hat sie Monate gekostet.

Wenn du die nun Unbeherrschten dennoch in den Kampf schicken willst, gibt es mehrere Möglichkeiten:
a) "Ihr kommt hier nicht mehr lebendig raus... außer ihr kämpft für uns. Wenn wir siegen gibt euch der Meister eure eingesetzten Jahre doppelt wieder zurück." (Was gar nicht mal gelogen sein muss... warum sollte Borbarad die Getreuen nicht belohnen?)

b) Die nicht Beherrschten sind in den TSA-Tempel geflohen. Wenn die Helden nicht vorsichtig sind, denken sie die Helden sind gekommen um sie zu richten/aus dem Tempel zu vertreiben etc. und sind erst aggressiv. Chance für einfühlsame Held_innen einen Kampf zu vermeiden. Vielleicht gewinnen sie sogar Verbündete für den Endkampf?
Tragisch wäre z.B. wenn der Zwerg einen Armbrustschuß nicht auf die Held_innen schießt, sondern auf die "Verräter" die sich "gegen ihn und den Meister gewandt haben".

Viel Erfolg beim Endkampf

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 01.09.2014 14:01

Überlege gerade, ob ich den guten Berosch schon hier zum Paktierer machen soll, der die Spieler von der Turmspitze mit seiner "dämonischen" Armbrust traktiert, welcher dann zusammen mit 1-2 Helden anschließend durch die Decke bricht und nicht mehr gesehen wird. Es muss ja nicht bekannt werden, das er paktiert. Nur ein paar kurze Side-Infos, die den Zwerg und seine Waffe "merkwürdig" erscheinen lassen, werde ich dann einbauen.

Spricht irgendwas gegen die Handhabe oder ist der Paktierer hier schon zu unnötig und man kann auch einfach den Zwerg Solo, also ohne Onkel-Blakhi, effektiv einsetzen. Spricht eigentlich auch nichts dagegen, wenn ich das hier so niederschreibe^^ :)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Brynjar » 01.09.2014 17:56

Wenn du es so einrichtest, dass der Zwerg seine Position vorbereitet hat, kann er auch als Einzelkämpfer gefährlich sein.
Z.B. eben durch die Armbrust, dann durch ein, zwei einfache Fallen auf dem Weg (eine Holztreppenstufe manipulieren z.B.) zu ihm hoch auf den Turm.
Meiner Meinung nach kann er sich da gut verschanzt haben. Das Ritual fällt ja nicht vom Himmel und ein Zwerg muss doch immer mit einem Drachanangriff rechnen.

Wie starkt die Bedrohung sein soll/ist, hängt ja von deiner Gruppe, ihrer Kampfkraft und eurem Spielstil ab. Schließlich kann ein gut gesetzter Armbrusttreffer auf einen weniger robusten Helden schon 2-3 Wunden schlagen. Wenn die Helden dann noch gezwungen sind in seinem Schussfeld zu kämpfen, wird es noch haariger.
Wenn du also das Schwierigkeitslevel heben willst, wäre es möglich dass erst die Skellette im Hof angreifen und er mit dem ersten Schuss wartet bis der Kampf fast begonnen hat. Dann kann er entweder einiges Schüsse abfeuern (wenn die Helden die Skelette fokussieren), oder sie müssen sich trennen, oder gemeinsam, Untote im Rücken zu ihm hoch.
Da ist schon einiges ohne Pakt drin, finde ich. :-)

Aber für meinen Geschmack wird in G7 eh zu viel paktiert. Ich habe einige Paktierer nicht paktieren lassen und sie einfach nur effektiv (und geistig auf der Höhe) ausgespielt. Allerdings waren wir auch keine kampfmaximierte Gruppe.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 01.09.2014 18:06

Wie gesagt, beim schreiben ist mir aufgefallen, das hier überhaupt kein Pakt nötig ist... wollte dann nur doch die komplette Idee posten. Werde denke ich einen intelligent taktierenden Söldner-Zwerg gegen Ende ihnen vor die Nase setzen.

Leider wird es wohl erst mal eine kleine Pause in der Gruppe geben, zwecks Hochzeit des auserkorenen 1. Gezeichneten...
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 01.09.2014 19:59

Ich bin auch der Meinung, dass es die Bösewichter in der G7-Kampagne eher aufwertet, wenn sie nicht paktieren. Mit Pakten kann jeder Depp tolle Sachen. Aber Gegner zu haben, die auch ohne Pakte einfach nur verdammt fähig sind, das flößt wirklich Respekt ein.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 22.09.2014 10:55

Beim Kampf gegen Korobar ist dieser ja verstorben, was ich den Helden auch gönnen mag. Also jetzt keine letzte Paktrettung mehr oder ähnliches. Das steht für mich fest. Er taucht höchstens noch einmal beim Turm im Finale als "warnender Geist, der sich im Zeitensturm gerade auflöst". Aber selbst da bin ich mir noch nicht sicher. Wahrscheinlich reicht auch der Zwerg als "letzter" Gegner.

Beim Kampf gegen Korobar, haben die Helden allerdings einen der beherrschten Söldner gefangen genommen. Den jungen Jungen Perainidan.

Habt ihr da interessante Ideen, wie ich diese einsetzen kann? Das Forenkollektiv ist immer so inspirierend. :)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 22.09.2014 18:40

Da ich vorgestern gerade PdG abgeschlossen habe... in PdG gibt es eine Gruppe von jungen Borbaradianern, die am Ritual am Friedhof der Seeschlangen teilnehmen und eigentlich auch als Blutopfer für die eigentliche Pfortenöffnung gedacht sind. Perainian könnte einer davon sein...

Alternativ lass die Helden in Tobrien wieder auf ihn treffen - ob jetzt als Freunde oder Feinde wird sich zeigen.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 24.09.2014 10:15

Und ich bin es natürlich schon wieder.

Überlegungen zu Unsterbliche Gier:

In meiner Gruppe ist wie schon erwähnt ein adliger Rondragweihter des Hauses Weißenstein. Da die Burg Weißenstein im relativen Einzugsgebiet der Ereignisse liegt, habe ich, wie hier auch schon vorgeschlagen vor, dieses mit einzubauen.

Dazu will ich die Burg mit ihren Bewohnern und der dazugehörigen Familie etwas ausbauen.

Der Szenenplot mit Baron Jarl Staubhold und seiner Tochter Ullgrein bietet sich dafür natürlich an.

Idee: Die Orte Menzheim mit der Burg Weißenstein in etwa so miteinander zu verknüpfen, das Ullgrein ein "amouröses Abenteuer" mit einem eher unbedeutenderen Weißenstein hat oder hatte und ihn so mit in die Geschichte "integriert" hat. Die Helden können dann auf Weißenstein den Vampir von Weißenstein stellen und die Verknüpfung zu Menzheim herausfinden um dort dann den eigentlich Plot zu erfüllen. Das könnte dazu führen, das die Helden fälschlicherweise denken, das hier des Bösen Ursprungs liegt.

Habt ihr Ideen, Ratschläge zu diesem Thema? Grundlegende Fragen zu den Weißensteins habe ich schon einmal hier gestellt: http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f ... start=3060

Da unser Held wahrscheinlich nach AoE nach Burg Weißenstein reisen will, möchte ich die Familie natürlich etwas ausbauen, damit nicht plötzlich in UG Vater, Mutter, potentieller Verdächtiger als einzige Personen genannt werden.

Habt ihr auch hierzu Anregungen?

Ich werde ebenso in den nächsten Tagen mal meine Idee der Burgbewohner und zu der Familie hier posten, wie sie mMn prä-Borbarad aussehen könnte. Denn die meisten Informationen beziehen sich auf ein aktuelleres Aventurien.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 24.09.2014 11:33

Dazu erst einmal die Aufstellung der JETZIGEN berühmten Weißensteins, welche zum damaligen Zeitpunkt noch relativ wenig Bewandtnis hatten. Aber zumindest ein paar könnten eingebaut werden und auf die Burg verlagert werden:

Aldewein ist noch Knappe bei den Löwenhaupts. Könnte also als Knappe auftauchen, zu Beginn von UG. Aber wohl eher nicht auf Burg Weißenstein.

Junker Arnulf wird das erste mal in Namenlose Dämmerung erwähnt. Knapp 9 Jahre später und er sitzt auf Gut Weißenstein. Für Weiden daher uninteressant.

Eberwulf (jetziger Kanzler von Weiden) ist da ebenfalls erst 17. Aber die Weißensteins besetzen das Amt des Kanzlers von Weiden schon länger. So kann man seinen Vater z.B. da hin setzen und einen Onkel auf Burg Weißenstein, welcher dann zugleich der Vater des Spielerhelden sein könnte. Als Junker und Verwalter der Burg. Seine Knappenzeit verbringt er in Albernia. Also hier nicht verfügbar.

Jarlinde ist im gleichen Jahr geboren wie der Held. Weilt wohl aber in Beilunk als Schwert und Stab Magierin. Ein Besuch zu Hause auf der Burg, werde ich aber wohl anrichten (alleine schon, weil der Spieler sie in seine Vorgeschichte eingebaut hat).

Interessant einzubauen, wäre natürlich noch Wulf Harkon von Weißenstein. Als adliger Krieger, könnte er hier schon dem Junker als minderadliges junges "Schwert" zur Seite stehen. Er nimmt schlussendlich auch an der Dämonenschlacht teil, was ein Wiedersehen bedeuten würde.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 07.10.2014 07:55

Die Albträume haben ein Ende und die Zeit zwischen AoE und UG bricht an.

Habt ihr da noch spezielle "Aktionen" laufen lassen oder den Spielern komplett freie Hand gelassen? Ich tendiere gerade zu letzterem.

Wer weiß, wann sie noch einmal nach Hause kommen und sich so frei bewegen können ohne hinter irgendjemanden her zu jagen^^ (na ja... Ausnahme der 1. Gez... ;) ).
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 07.10.2014 10:52

Ich hab meinen Spielern da freie Hand gelassen - grösstenteils. Unser Rondra-Geweihter hat zu Beginn dieser Zeit einen Heiratsantrag erhalten und war dann die nächsten Monate ganz in den Vorbereitungen verstrickt bis er dann Anfang Travia geheiratet hat. Die Bann-Akademie Ysilia hat ihren Magister Extraordinarius Clarobservantiae & Theoriae gebeten, doch bitte wieder einige Stunden über magische Analyse zu halten und damit war seine Zeit auch ausgefüllt; eben jener Magier hat seine Kollegin gebeten, in seinem Edlengut doch bitte ein Alchimielabor einzurichten, und so war sie damit beschäftigt, an den Festumer Zinnoberlaboratorien die entsprechenden Vorräte und Einrichtungsgegenstände zu erwerben, während unser Ifirngeweihter den Tod seiner Eltern im Dragenfelder Zeitsturm verarbeitet hat.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 07.10.2014 11:20

Gilleach (Rondrageweihter), Navarion (Halbelf) und Ascandea (Magier) wollen zum Rhodenstein. Der Thorwaler Aki einen Abstecher in die Heimat.

Daher im Grunde alles kein Problem. Nur die Zeitspanne mit "uuuund es ist Winter" zu überbrücken ist so "gnä". ;)

Die Geschichte um Ayla und dem jetzigen SDS ist erst nach UG, oder? Gerade verwirrt. Oder war das davor, das man dies dort einbetten kann?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Nightcrawler » 07.10.2014 11:31

Das Duell Ayla - Dragosch fand Ende Boron statt, es müsste der 29. gewesen sein, da er 2 Tage später, am 1. Hesinde, seinen Verletzungen erlag. (Also eher bei Ende UG).
Ich sehe kein Problem darin, es ggf. in bisschen in die eine oder andere Richtung zu verschieben, damit die Helden dabei sein können.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 07.10.2014 12:03

Was ist denn ihre Motivation, den Winter über im Rhodenstein zu verbringen? Je nachdem, was sie dort selbst machen, kann man ja einige Zwischenszenen in diesem Winter einfügen.

So können sie in den Aufzeichnungen des Rhodensteins interessante Hinweise finden. Erstens zu Hluthar und seinem Grab, was bei dem Finden des Humuskelches später interessant sein könnte. Zweitens allgemeine Heldengeschichten, die für ihre eigene Charakterentwicklung sinnvoll sein können. Unsere Helden haben alle sehr daran geknabbert, dass sie plötzlich Gezeichnete sind, von denen in Prophezeiungen die Rede ist, und es ist später gut, wenn man Vorbilder hat, wie andere damit umgehen (bei uns nahm Raidri hier eine wirklich wichtige und motivierende Stellung ein). Drittens die Prophezeiungen, über die die Helden schon einmal brüten können unter Mithilfe der ja sehr geschichtskundigen Rhodensteiner. Wenn sie schon erfahrene und bekannte Helden sind, kann es ja auch die Spieler sehr bauchpinseln, wenn die Rhodensteiner sie bitten, ihre Abenteuer und ihre Erkenntnisse zu rondrianischer Kampfkunst aufzuschreiben :)

Oder sie lernen Persönlichkeiten kennen, die im späteren Verlauf auch wieder auftauchen. Es böten sich an: Raidri, Melcher Dragentod, Brin vom Rhodenstein, Ayla, eventuell sogar den noch ganz gesunden Jarl Staubhold (bei uns war der schon Jahre vorher ein wirklich guter Freund meines Helden - vor allem wenn Jarl noch vor seiner Verwandlung den Helden sehr sympathisch ist, haben sie vielleicht einen Grund, dass sie Menzheim eben nicht als Quelle des Übels vermuten) oder seine noch gesunde Tochter, die einen der Helden anmacht ;) WAhrscheinlich kann man hier noch viele andere Persönlichkeiten einbringen, die mir gerade spontan nicht einfallen.

Ansonsten bietet sich auch an, einfach die Atmosphäre eines sehr rondrianischen Ortes zu vermitteln und ebenso typisch weidensche Eigenarten einzubringen. Wenn die Helden später in Weiden herumreisen, kann ihnen dieses Wissen um das Land gut helfen - eventuell finden sich ja auch bei den Bediensteten des Rhodenstein Leute, die sie bitten, doch irgendwelche Briefe und Päckchen an Verwandte weiterzuleiten - das schafft gleich Atmosphäre, wenn die Helden dann bei ihrer Reise Gäste sind von Leuten, die sich über ihre Ankunft freuen. Zudem könnten die Spieler schon jede Menge weidensche Geschichten und Sagen kennenlernen. Ich würde da wild mischen zwischen völlig für die Kampagne Belanglosem und einigen Informationen, die später wichtig werden könnten (nicht nur fürs Weidenabenteuer, sondern vielleicht auch fürs Tobrienabenteuer oder Kurkum - sicherlich finden sich beispielsweise auch Aufzeichnungen zu Yppolita der Amazonenkönigin).

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 07.10.2014 13:01

Danke! Ein paar schicke Ideen dabei, die ich dann noch für Donnerstag einbauen werde. :)
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 07.10.2014 13:49

und was mir noch einfällt: Der Rhodenstein ist auch der ideale Ort, wenn man den ganzen Winter dort ist, um Kampffertigen mit Hilfe eines Lehrmeisters zu steigern - eventuell sogar die Waffenmeisterschaft in einer Waffe (dann müsste halt zufällig ;) ein Waffenmeister da sein wie Melcher oder Raidri). In Weiden mit seinen Rittern würde sich vielleicht auch die Möglichkeit ergeben, das eigene Pferd abzurichten und auf etwas bestimmtes hin schulen zu lassen (Kriegspferd, kamperfahrenes Pferd, was auch immer es da gibt). Auch Wissenstalente lassen sich hier u.U. schulen.

Wir haben nämlich gemerkt, dass Ruhe- und Lernpausen in der G7-Kampagne kostbar sind. Was habe ich mich geärgert, dass mein Held nie mal einen Winter lang Zeit fand, um von Melcher die Waffenmeisterschaft im Anderthalbhänder zu lernen...

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 07.10.2014 16:14

Quasi "freie Kampf SF Wahl" wollte ich denen auf dem Rhodenstein auch anbieten.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 08.10.2014 11:53

Charaktere, die man auch schon im Rhodenstein oder frühzeitig einbringen könnte, wären die ganz junge Leonara von Baburin, die später bei dem Kampf um den Heermeister Rondrasil Löwenbrand unterlag und starb, und Rondrasil selbst ebenso. In den Jahren machen ja beide sicherlich noch eine Entwicklung mit, und es ist wahrscheinlich spannend, die mitverfolgen zu können.
Auch auf diese Armbrustschützeneinheit könnte man in Weiden schon einmal nebenbei stoßen.

Natürlich will ich nicht sagen, dass sich alle späteren Meisterpersonen plötzlich im Rhodenstein tummeln sollen, ich persönlich würde nur maximal 3 dort anspielen. Aber der Rhodenstein bietet halt so viele unterschiedliche Möglichkeiten an Meisterpersonen, die muss ich jetzt doch mal noch mal vollständiger aufzählen ;)

Weil so viele sagten, dass man das Ereignis um Ayla vorziehen könne: Bei uns war es schöner andersherum. Unsere Helden suchten, nachdem sie wussten, wann das Ritual stattfinden wird, nach kampfkräftiger Unterstützung unter anderem am Rhodenstein. Ich bin dort zufällig auf Ayla wiedergetroffen, die mein Held schon aus Salthel kannte. Er dachte sich also, ach, ich nehme doch lieber eine Geweihte mit, mit der ich mich schon mal einen Abend unterhalten habe, die mir kompetent und sympathisch erschien und zudem auch schon Vorahnungen zu Borbarad hatte und daher die Bedrohung wirklich ernst nimmt. Also bat er darum, dass doch Ayla den Trupp der Geweihten anführen solle. DAss Ayla dann zu einer Vorkämpferin bei der VErkörperung Borbarads wurde, hat dann zusätzlich dazu beigetragen, dass sie sich umso sicherer wurde, das Schwert der Schwerter herauszufordern, und hat ebenso unmittelbar ihre Stellung und Bedeutung als neues Schwert der Schwerter gefestigt. Ich fühlte mich grandios als Spieler und Held, dass ich doch - wie der Spielleiter immer wieder mal anklingen ließ - mit meiner Entscheidung dazu beitrug, das neue Schwert der Schwerter zu installieren. Da fühlt man sich gleich viel mehr wie ein zukünftiger Gezeichneter. Wenn sowas in deiner Gruppe möglich wäre, wäre das sicherlich auch eine schöne Sache.

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