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G7 Planung in Dormagen-Neuss

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zaknitsch
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 05.03.2015 19:37

Ich habe ja gesagt, ich will unserem Halbelfen ein Bildchen malen...

Kann man damit was anfangen? Wird man erkennen, was ich damit durch die Blume sagen will?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 05.03.2015 20:38

Ich finde es fast schon zu offensichtlich.

Andererseits weiss ich ja auch, was gemeint ist, insofern...

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zaknitsch
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 06.03.2015 07:33

Kann sein. Ist halt schwierig so was generieren, ohne dabei gleichzeitig nur Fragezeichen zu generieren. :)

Er stellte als Halbelf halt die Frage und die Theorie auf, das Borbarad wohl als nächstes wieder entlang dieser Linien auftauchen wird, die der Magier sieht.

Selbst wenn das Bild sofort offensichtlich ist, kann die Gruppe nicht ableiten, wo er als nächstes auftauchen wird. So zumindest meine weiteren Gedanken.

Aber ja: Er wäre schon ein wenig Schade, wenn die Spieler es sofort erkennen. :´(

Danke für dein Feedback!
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 06.03.2015 07:59

Vielleicht ist es weniger offensichtlich, wenn die Farben sparsamer eingesetzt werden? Vielleicht nur die Seen und Gebirgszüge einzeichnen, und farblich nicht so sehr hervorheben sondern einfach als dicke Linien?

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 06.03.2015 08:03

Ist ne reelle Zeichnung, die ich eingescannt habe.

Könnte ich aber versuchen, per Illustrator/GIMP noch was zu verändern.

Teste ich mal, wie es dann ausschaut! Da der Maler Navarion aus Gareth auch eher für düstere Bilder bekannt ist, werde ich es wahrscheinlich echt ein wenig düsterer und farbloser versuchen.

Ich guck mal und stelle online. Nächste Sitzung ist erst nächsten Donnerstag. Jetzt zweimal (dreimal?) ausgefallen. :´(
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 06.03.2015 10:49

Ich habe es mal düsterer gemacht.

Passt auch besser zu den Beschreibungen, was für eine Art von Bildern der Herr Navarion aus Gareth mal.

Farben invertiert.
Ein paar klarerer Grenzen aufgeweicht.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 06.03.2015 10:53

Mir gefällts 8-)

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Olvir Albruch » 06.03.2015 17:41

Suilujian hat geschrieben:Ich finde es fast schon zu offensichtlich.

Andererseits weiss ich ja auch, was gemeint ist, insofern...
Also ich habe keinen blassen Schimmer, was das darstellen bzw. worauf es deuten soll. Insofern... :censored:

MfG,
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 06.03.2015 19:34

Das Erste oder das Zweite?

Beim Ersten sieht man mMn recht gut, dass es eine Aventurien-Karte mit eingezeichneten Kraftlinien sein soll, inklusive Orkland als Handballen, den ausgestreckten Fingern als Meridiana und dem ehernen Schwert als Ärmelansatz (sowie dem Yslisee als Nagel des kleinen Fingers...)

Durch die Farbverschiebung beim Zweiten ist es aber nicht einmal mehr ansatzweise so offensichtlich.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Olvir Albruch » 06.03.2015 19:55

Öhm, puh! Selbst jetzt, wo ich es weiß, erscheint mir das noch lange nicht so naheliegend. Ich glaube, da muss man direkt drauf kommen, wenn man das erste Mal drauf schaut, denn mit noch mehr Überlegen wird es - zumindest bei mir - nicht besser... ;)

Vor diesem Hintergrund würde ich ganz klar zu der ersten Variante tendieren. Denn wenn ich die nicht mal enträtseln kann, bin ich bei der zweiten gänzlich aufgeschmissen. :lol:

MfG,
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 06.03.2015 21:26

DArf ich fragen, was es bedeutet, dass Aventurien als Hand gezeichnet wird?

WAs ich auch noch zu bedenken geben will, ist, dass das eindeutig eine Zeichnung für Spieler ist. Denn wann haben Helden schon mal eine Aventurienkarte gesehen? Können die diese überhaupt lesen? Die Vogelperspektive muss nämlich erst erlernt werden, ebenso die doch oftmals recht symbolische DArstellung von Bergen, Höhen und Tiefen usw. DAs ist eigentlich etwas ziemlich modernes, das relativ viel Bildung voraussetzt. Ich würde zudem sagen, dass ein Elf das Land wahrscheinlich ganz anders wahrnimmt.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 07.03.2015 00:00

Die Idee mit der Hand ist mir aus dem Efferd-Vademecum gekommen. Dort werden die verschiedenen Meeresströmungen mit einer solchen erklärt. Woran ich dann gesehen habe, das man die grobe Form Aventuriens als Hand darstellen kann. Was ja zumindest bei Suilujian auch zu erwünschten Erkenntnis geführt hat. :)

Mit den anderen beiden Punkten hast du mit Sicherheit recht. Aber ich wollte was kreieren, was ich schönes auf den Tisch legen kann und die Spieler eben ihren Spaß dran haben. Ansonsten hätte ich auch sagen können: Besagter mystischer Maler hat ein Bild angefertigt. Mach mal eine "Geographie (?)" Probe plus 4... fänd ich jetzt nicht soooo stimmig. So ist das halt mit vielen Rätseln. Die funktionieren meist nur so richtig halt im off-game.

Aber was für symbolische Bergen, Höhen und Tiefen meinst du denn? Ich habe doch nur mit unterschiedlichen Farben gestrichelt? Ich habe doch extra komplett auf Symbole/Signaturen verzichtet (wenn man mal von den Wirbeln als Meerwasser absieht).

Ist natürlich Gruppenkonsens: Aber ich denke nicht, das die grobe Form Aventuriens für den gebildeten Aventurier so fremd ist. Dafür gibt es ausreichend detailgetreue Karten schon zu lange, als das dieses Wissen nicht bei gebildeteren Personenkreisen bekannt wäre.

Nur so mal kurz. Wie gesagt. Verstehe aber die Punkte. Aber für den "Spaß" am Tisch, sehe ich sau gerne drüber hinweg.

Warum ich das mit den Karten denke? Hier mal zwei Inneraventurische Beispiele.

Eine aus Kuslik zu Retos Zeiten. Die andere aus keine Ahnung, zu Rohals (!) Regierungszeiten. Also >500 Jahre alt.
Weltkarte.PNG
WeltkarteRohal.PNG
Aber danke schon mal fürs Feedback!
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 08.03.2015 12:15

Entschuldige, ich glaube, ich war in meinem vorigen Post etwas überkritisch. Das kommt wahrscheinlich daher, dass für mich Elfen immer was sehr mystisches sind und ich sie mir sehr fremdartig vorstelle. Da habe ich wohl immer die Erwartung, dass auch die "Produkte" von Elfen sehr anders sein sollten. Im ersten Moment kam mir daher die ursprüngliche Zeichnung noch viel zu eindeutig und menschlich vor - ich habe die Hand als Karte gleich erkannt, als auch die Seen und Berge usw. In der invertierten Form gefällt mir die Zeichnung schon viel besser, da wirkt sie auch gleich viel mystischer. Für mich war halt auch die Frage, ob Elfen Aventurien wirklich so von oben aus der Vogelperspektive wahrnehmen und ob sie mögliche Karten so malen würden. Für mein Gefühl kämen so Traumwanderungen der australischen Aborigines dem elfischen Leben viel näher.
Die andere Frage war halt, ob die Helden Karten wirklich erkennen können - denn auch wenn es welche gibt, wann bekommt man sie schon zu Gesicht?
Aber du hast recht, ich finde das so auch wesentlich besser und netter als eine Erzählung oder gar eine Probe. Und die zweite Version gefällt mir wie gesagt auch viel besser.
Eine konstruktive Kritik noch: Würde ein Elf die Kraftlinie wirklich als schnurgerade Linie einzeichnen? Sie wirkt damit doch in dem ganzen Bild wie ein Fremdkörper, wie etwas trennendes, doch Elfen würden Kraftlinien sicher als etwas ganz natürliches sehen. Zudem hatten wir in unserer Gruppe herausgebracht, dass die Kraftlinien nicht immer schnurgerade sind, sich mit der Zeit verändern und auch nicht immer die gleiche Dicke haben (ob wir da nicht allerdings einen Forschungsfehler hatten, weiß ich nicht :) ) Ich würde also die Kraftlinie, wenn es geht, ein wenig organischer in das Bild einfügen.

Sehe ich das elementare Kraftlinienhexagramm eigentlich auch angedeutet in dem Bild oder täusche ich mich da?

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Suilujian » 08.03.2015 12:26

Eine weitere Idee wäre es übrigens noch, die Karte nicht zu Norden, sondern zu Westen - also zu den Inseln im Nebel auszurichten.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 08.03.2015 12:53

@Thorgrimma

Ich habe es gar nicht als überkritisch empfunden. :)

Wollte nur erklären, warum ich es so umgesetzt habe, wie ich es umgesetzt habe. Habe deine Kritik schon so verstanden, wie sie gemeint war. Alles gut. 8-)

Wie eine Weltkarte der Elfen aus Elfensicht aussieht, sieht man ja in ALuT. Hatte ich auch zuerst dran gedacht. Aber damit, dann als abstraktes Bild noch, kann ja dann kein Spieler mehr was anfangen.

Es soll als Gimmick gedacht sein. Nicht als abendfüllendes Rätsel. Wenn die Spieler es nach 2 Sekunden erkennen, ist es so.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 07.06.2015 00:58

Kommen leider zur Zeit recht schleppend voran, da es nun einmal so was wie ein Nicht-DSA Leben gibt (wer hat das überhaupt erfunden? ;) ). Daher noch bei Grenzenlose Macht:

"Orbrandt von Havena" wurde von den Spielern und Helden erfolgreich als Archon Megalon identifiziert und so dementsprechend wieder aus dem Kloster gejagt. Das habe ich auch so vorgesehen, wenn sie ihn enttarnen.

Der Thorwaler der Gruppe hat sich bisher einigermaßen daneben benommen und hat es auch in Kauf genommen, aus dem Kloster geschmissen zu werden. "Dann kümmer ich mich halt um die Orks im Umland".

Eine passende Möglichkeit hier Megalon wieder ins Spiel zu bringen.

Hat wer Tipps oder Ideen, wie man Megalon ohne "tja, der hat dich halt verzaubert und deshalb tust du das jetzt", interessant wieder einbinden kann?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 14.07.2015 22:13

So, Finale steht am Donnerstag an.

Mir bereitet jedoch diese Flöte aus SuS zunehmend miese Gedanken...

Mit Hilfe dieser können die Helden zum Beispiel rechtzeitig, bzw. vorzeitig zurück am Kloster sein.

a) Was könnte man dagegen tun?
b) Wie gestalte ich das Finale, wenn sie es tun?
c) Wie kriege ich die Flöte weg, ohne das es böses Blut gibt? Denn einfach wegnehmen, wäre total daneben.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Sumaro » 14.07.2015 23:17

a) Gerade mit den unterschiedlichen Zeitverläufen in der dritten Sphäre und dem Tal der Elemente kann man im Zweifel erklären, wieso die Helden zu spät kommen bzw. dass die gerufenen Drachen sie noch gerade rechtzeitig bringen, bevor alles zu spät ist. Hat natürlich für Kenner den Geschmack der Ploteisenbahn.
b) Wie man ein Finale gestaltet, dass vom Original abweicht hängt maßgeblich davon ab WANN man die Helden dorthin kommen lässt. Kommen sie bevor die Maschine überhaupt anläuft? Kommen sie während das Ritual vorbereitet wird? Das sind ja vollkommen unterschiedliche Voraussetzungen.
c) Im Zweifel mit dem dezenten Hinweis, durch mystisches Wispern oder schiere SL-Impulse, dass es andere Zeitpunkte geben mag, in dem das Rauschen der Drachenschwingen sehr viel mehr bewirken kann, als an diesem Ort. Es gibt ja diverse Szenarien wo die Helden die Drachen rufen können ohne das es dem geschriebenen Plot irgendwie problematisch aufstößt.

Ist eben auch alles eine Frage, wie sehr man im Zweifel vom Original abweichen will.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 15.07.2015 06:34

Ich habe kein Problem damit, vom Original abzuweichen.

Szenario:

Ich spiele es wie im Buch beschrieben. 2 mögliche Ausgänge:

Die Helden gehen zu Fuß zurück und kommen zum geplanten Zeitraum an.

oder

Die Helden denken sich: Vollmond? Warum sollten wir erst gegen Nacht ankommen, wenn wahrscheinlich schon wieder alles am laufen ist? Los, Attacke! Ruft die Kavallerie! (was ich vollkommen verstehen würde).

Nur wie würde an dieser Stelle das Finale verlaufen? Wenn sie die Flöte schon nutzen, sollte es ihnen auch was bringen.

Die ganze Maschine läuft noch nicht richtig an. Alles ist "weniger", was dort gerade passiert. Weniger Hesthots, weniger "Chaos" und die Borbele-Anhänger können vor SEINEM Erscheinen besiegt werden. Wenn ER dann kommt... ach, das ist doch alles Käse^^

Ich bin da ein wenig überfragt. Ich will, wenn es schon Möglichkeiten zum aus der Schiene springen, diese nicht mit "steht nicht so im Buch" wegwischen.

Wenn sie es hier jedoch verwenden, ist das ganze Finale im Arsch, oder? :) Zumindest fällt mir gerade keine schöne Alternative ein.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Skyvaheri » 15.07.2015 09:07

@zaknitsch: Ich würde das mit der Flöte im Zweifelsfall so erklären, dass
a) entweder der Char das Gefühl hat, dass der richtige Moment noch nicht gekommen ist, ähnlich wie Sumaro vorgeschlagen hat oder
b) es kommt einfach kein Ton heraus - und die Flöte funktioniert offensichtlich nicht. Dann wenn Du als SL es im Plot haben willst - oder wenn es durch irgendwelche Umstände plötzlich nötig wird, hören die Chars plötzlich zu einem ganz anderen Zeitpunkt den Flöteton der die Drachen ruft, so als sei er durch "Raum und Zeit" gegangen... nicht unplausibel bei Teklador... ;-)

Ich persönlich finde ja dass sich die Flöte am allerbesten dazu eignet, um die Gezeichneten aus der Niederlage vor Andalkan zu retten... ;-) Damit sie ohnmächtig zusehen müssen wie der Rest ihrer Streitmacht niedergemetzelt wird und sie das schale Gefühl haben, dass sie auch nicht "besser" sind wie Savertin oder andere Schwarzmagier, die sich individuell retten... ;-)

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Sumaro » 15.07.2015 09:47

Du bist hier eigentlich in der luxuriösen Position, dass du ihnen einen Sieg durchaus zuschreiben kannst, weil genau das ja auch im AB vorgesehen ist. Borbarad soll ja an dieser Stelle auch keinen Erfolg haben, weswegen man hier auch das Finale quasi "ausbooten" kann und mit sehr einfachen Mitteln beendet.
Es ist an dieser Stelle quasi umgehend möglich einen "einfachen" Sieg einzufahren, weil der Quitslinga und die Borbaradianer-Hansel nun echt nicht sonderlich kompetent sind und daher auch, gerade wenn sie ihr Zeug durchziehen und gerade den Bannstrahl vergiftet haben, sehr offensichtlich die "Bösewichte" sind.

Alternativ kann man natürlich auch ankommen, während der Bannstrahl noch wach und wohlauf ist, die werden sich sicherlich freuen, die, laut offiziellem AB ja fast gesuchten, Helden, die auf Drachen angeritten kommen, zwischen zu nehmen. Und seltsames Gebrabbel von irgendeinem magischen Tal und einem seit Jahrhunderten toten Schwarzmagier macht sie dann nur bedingt vertrauenswürdiger, so dass man hier vor allem eine gesellschaftliche Aktion fahren könnte. Während der Bannstrahl die Helden befragt ziehen die Borbaradianer recht verzweifelt ihre Kiste durch und plötzlich hat man eben einen Astralsturm, nur dass man jetzt an der Seite von Bannstrahlern gegen die auftretenden Dämonen und Randerscheinungen kämpft (quasi kleiner Vorgeschmack auf Tuzak). Man könnte auch hier, dadurch, dass das Ritual irgendwie improvisiert angeworfen wurde, die Nebenwirkungen deutlich gefährlicher machen, kritische Essenz wird überschritten, die Wirklichkeit verwirft sich, Limbusspalten reißen auf, Astralgeister manifestieren sich, Totengeister werden aus der Umgebung herangerissen, alles was irgendwie Magiesensibel ist, reagiert auf den "Ausbruch" an Kraft. Und dann erscheint irgendwann Borbarad, der die Macht jedoch nicht aufnehmen kann, weil sie zu ungerichtet und unfokussiert ist. Etwas in der Art.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 17.07.2015 15:15

Ich habe den bösen Weg der Vereinfachung genommen, da wir Gestern später angefangen haben, als gewollt.

Der Ausgang aus dem Tal der Elemente führte sie an den Rand des Mönchstals^^ An Mitternacht... Punkt. Ende der Überlegung.

Dies Widersprach vollends meinem Vorsatz die Entscheidung bei den Spielern zu lassen und ich hätte es dann im Zweifelsfall ähnlich dem gemacht, was Sumaro vorgeschlagen hatte.

Leider haben wir ca. 1 Stunde später angefangen, weshalb ich eine Kürzung erwogen habe. Was dem Finale mMn nichts genommen hatte.

"Off-Topic"-Regelfrage zum Schutzsegen:

Muss der Geweihte den Dämon (zum Beispiel) kennen?

Oder reicht es, wenn er den Segen, gegen "Diese Kutten tragenden, Peitschen schwingenden Schwertdämonen" wirkt? Ist ja eh erst mal nur 1fach geweiht, bzw. nach Aufstufung 2fach geweiht, was nicht all zu schlimm ist. Übel wird der Segen ja eh erst bei einer weiteren Stufe^^
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 13.08.2015 09:07

Wir sind nun endlich durch Rückkehr der Finsternis durch.

Jetzt warten 2 Jahre "Entspannung" auf die Helden.

Neben den 2-3 Szenarien und Kurzabenteuern. Was habt ihr den Helden dort gegönnt? Ich habe vor, die Helden und Spieler ein wenig zu fördern und ihnen ein paar Goodies zukommen zu lassen.

Ich bräuchte ein wenig Inspiration, bei manchen Helden.

1. Gezeichneter - Magier aus Belhanka. Spieler ist ein wenig in einer "Rollenfindung". Weiß leider nicht so genau, in welche Richtung er gehen will. Ich habe vor, das Punin sich bei ihm meldet. Er dort zusammen mit der Akademie anfängt, Kraftlinienmagie zu studieren. Als Belohnung, wird es die SF dazu geben. Wenn er sich total darauf einlässt, kann es natürlich auch als Zweitstudium genutzt werden.

2. Gezeichneter ist i.d.R. immer relativ wunschlos glück. Halbelfen Kämpfer. Kriegt seine nächste größere Belohnung in BB. Seine Anfrage beschränkt sich meist darauf, das die erhöhte Präsenz von Dämonen, ihn zu mehr Maßnahmen dagegen animiert. Doch was einem Halbelfen geben, in diese Richtung? Neben einer "leichten Elfenrüstung" (3/2)?

Thorwaler Krieger - der ist kein Problem.

Der Zwerg ist familienbedingt nicht so häufig anwesend. Mit dem kläre ich das dann so, unter der Hand.

Rondrageweihter und bei mir inoffiziell nah an Ayla v. S. gebändelt. Den "Ritterschlag" möchte ich mir für RV aufheben.

Was könnte ein Rondrageweihter als "Zwischen-Buff" erhalten? Ich frage ihn heute Abend mal ganz simpel, ob er eine gewisse Liturgie erwünscht.
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 13.08.2015 09:38

Mir würde einfallen als Goodies:

- tolle Bekanntschaften machen. Vielleicht treten ja irgendwelche interessanten und reizvollen Meisterpersonen an die Helden heran. Unser Schamane hat sich beispielsweise in dieser Zeit in Madalena Galandi verliebt oder mein Krieger hat sich total gefreut, Melcher Dragentod besser kennen zu lernen (und mit ihm zu üben). Auch Raidri und die Suche nach den Kelchen könnte man ja schon mal anleiern. ich fand es ziemlich gut, dass bei uns nicht innerhalb kürzester Zeit die Kelche gesucht wurden, sondern sich das über Jahre hinstreckte. Ebenfalls wäre Rohezal interessant oder eine Borbaradianische Meisterperson, die versucht, das Vertrauen einer der Helden zu erlangen, um ihm/ihr die Philosophie näher zu bringen (die muss ja noch gar nicht negativ agieren). Für den Rondrageweihten wäre vielleicht auch ein Gespräch mit Bibernell von Hengisfort interessant.

- gute Lehrmeister bekommen und in irgendeinem Gebiet etwas tolles lernen.

- vielleicht wird der 1. Gezeichnete auch angefragt, seine Kenntnisse in einem Buch zu veröffentlichen. Das kommt auch immer toll, wenn dann im Rest der Kampagne (Aventurisches Konvent) die Leute ihn auf sein Buch und seine Erkenntnisse ansprechen.

- schöne Ereignisse bei der Familie. Das war bei uns immer das Entspannendste. Die Welt ist in Gefahr, aber man wird Onkel, es ergibt sich eine tolle Partie für ein Familienmitglied und eine schöne Hochzeit, die Kinder machen irgendwas, auf das man stolz sein kann, man gerät an einen neuen loyalen Gefolgsmann/Diener/Geschäftsfreund, man bekommt ein tolles neues Pferd/Hund/Haustier usw. Oder für den Zwergen: Seine Familie hat die tolle Frau für ihn gefunden und alle gemeinsam können dann mal bei einer Zwergenhochzeit dabei sein.

Hm, vielleicht fällt mir später noch mehr ein.

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 19.08.2015 10:21

Cool Danke. :)

Noch mal eine andere Frage, da ich gerade etwas auf dem Schlauch stehe.

Orakel von Elenvina.

Wie kommt man genau auf die Lösung, ohne das der Herzog seine Info raus rückt?
Ich hatte es immer im Kopf, häng nur gerade voll vor einer Wand...

:???:
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Thorgrimma » 19.08.2015 10:47

Zu Elenvina kann ich leider gar nix sagen.

Aber mir ist noch was eingefallen:

- die Gezeichneten werden zu irgendwelchen besonderen Festen eingeladen oder nehmen an Turnieren teil. Wenn man beispielsweise mal einen Turniersieg in Gareth verbuchen kann, ist das sehr Egosteigernd. ;) Selbst wenn nicht, hat man sich mal mit herausragenden Persönlichkeiten messen können (einem der Adersins, Melcher, Raidri, Yppolita, dem König der Ritter, Waldemar wer auch immer dir einfällt von der alten Garde) Wenn sie irgendwelche Persönlichkeiten schon kennengelernt haben oder schon bekannter sind, könnten sie vielleicht auch eine Einladung zu einem besonderen VIP-Treffen bekommen. Bei uns gabs beispielsweise mal eine Einladung von Brin für ein Brett-Militärspiel, bei der er die Nachwuchsstrategen gegeneinander antreten ließ. Aber auch eine Jagdgesellschaft könnte ein Erlebnis sein.

- Es könnte jetzt schon hinter verschlossenen Türen von der Praioskirche die Übergabe des Heiligen Schilds der Aldare angedacht werden. Vielleicht kann einer der Helden als Vermittler und offizieller Übergeber auftreten? DA du aber scheinbar keinen Praioskirchenaffinen Helden hast, wären auch andere besondere Bücher oder Artefakte denkbar, die irgendeine der Kirchen rausrückt.

- der Zwerg könnte auch von zwergischen Persönlichkeiten eingeladen werden, wie wäre es beispielsweise für ihn, mal eine Führung der Münzprägerei durch den Meister der Münze zu bekommen? Oder der Halbelf lernt den berühmten Maler Seemond kennen?

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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von Salix Lowanger » 19.08.2015 11:41

zaknitsch hat geschrieben:Orakel von Elenvina.

Wie kommt man genau auf die Lösung, ohne das der Herzog seine Info raus rückt?
Ich hatte es immer im Kopf, häng nur gerade voll vor einer Wand...
Wenn du damit Des Greifen Leid meinst, hier findest du die Lösung auch ohne den Orakelspruch an Jast Gorsam. (Auf den Part bin ich immer noch besonders stolz!)
Terroristen sind NIEMALS Gläubige.Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 28.08.2015 21:17

Ich schicke gerade unseren Zwerg, quer durch die Bergkönigreiche um die Anwärter für den Hochkönig zu informieren, bzw. zu finden.

Jetzt fragt er mich, ob er sich nicht selber aufstellen lassen kann.

Irgendwie reizt es mich, da zumindest irgendeine Story drum zu schnüren. Dieser Gedanke hat was (auch wenn es nachher Albrax werden sollte).

Habt ihr da spontan Ideen?
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 21.03.2016 19:07

So, kommenden Donnerstag wird der Tuzak-Palast gestürmt.

Ich freu mich wie Hulle auf dieses Finale.

Vorher sind die Helden allerdings noch in Tuzak unterwegs und wollen Soldaten, Bürger und andere Wachmannschaften auf ihre Seite ziehen.

Flugblätter, etc.pp. sind in Planung^^ Hauptmänner überreden, bla bla. Das volle Programm.


Je nach "Geschick" bei diesem Vorgehen, will ich ihnen auch richtige Unterstützung mitgeben. Irgendwer, der/die das auch überleben um ihnen später wieder zu begegnen.

Wenn die Spieler von alleine auf so viele Ideen kommen, soll das auch dementsprechend belohnt werden.

Wenn dann noch die alten Freunde mit der Seeadler ankommen, gibt es bestimmt Gänsehaut. :)


Frage:

Einer der Charaktere hatte stetigen Briefkontakt mit Delian, seit AoE... in wie weit sollte sich das auswirken, da es ja nicht mehr Delian ist^^
Und zusätzlich: Sie riechen natürlich, das gerade was in Tuzak schief läuft und besagter Char versucht nun mithilfe eines Briefes Delian zu foppen und beschreibt ihm einen falschen Ort, wo die Helden gerade verweilen und dort Hilfe benötigen.

Ich würde diese Idee irgendwie würdigen. Allerdings gehe ich mal nicht davon aus, das Borbarad auf so eine Finte herein fällt.

Hätte da irgendwer eine Idee dazu`?
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zaknitsch
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Re: G7 Planung in Dormagen-Neuss

Beitrag von zaknitsch » 23.03.2016 06:35

Dann eine andere Frage:.

Bei den Vorbereitungen auf den Sturm auf den Tuzakpalast:

Wie wird Borbarad eventuelle Erkundungen begegnen? Ich habe eine relativ kompetenten Bewegungsmagier in der Gruppe, so wie den klassischen Adler,Wolf und Federvieh Elfen.
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