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Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

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Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 31.05.2017 18:15

Hallo Freunde,

Mich würde mal eure Meinung zu diesem Abenteuer interessieren.
Ich spiele dieses G7 Abenteuer ja nach Borbarad 1025.
Wie findet ihr meine Umsetzung dessen?

→ wen es Interessiert: siehe Link hierhin
http://www.dsaforum.de/viewtopic.php?f= ... 0#p1676772

Ob ihr Spieler ward oder Meister ist mir dabei total egal, ich finde es aber sehr spannend andere Spielberichte zu sowas zu lesen, was taten eure Spieler etc...

Aktuell sind meine Spieler bei Amran Anji, der Mine mit Endurium darin.
Gabs Kämpfe mit Schlachtplan bei euch?
Zuletzt geändert von Frostgeneral am 16.06.2017 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 01.06.2017 20:22

Gibts keinen mit einem kleinen Spielbericht zur Mine?
Müssten doch ziemlich viele das 3. Abenteuer noch gemacht haben, egal ob SL oder Spieler
Zuletzt geändert von Frostgeneral am 16.06.2017 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Curthan Mercatio » 01.06.2017 20:37

Also wir hatten in der Mine keine Ahnung, was da passiert war, abgsehen von vielen Toten. Sind rein, haben den Anchorobai verhaun, das Endurium geschnappt und wieder raus. In unserem Fall war die Mine kein Highlight, zumindest bei diesem Kampf haben wir keinen Bodenplan vermisst. Im Wesentlichen besteht der Kampf ohnehin nur daraus zu hoffen, dass der Anchorobai schlecht würfelt. Ich fürchte, das hilft jetzt nicht sehr viel. Aber vielleicht kannst du so ja einige Klippen umschiffen.
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 01.06.2017 21:22

den unteren Teil lasse ich eh komplett raus, weil ich Dungeons Crawls nicht spannend finde und erzählen kann.
mir ging es wirklich nur um den oberen Teil, ja.

hm... in anderen Berichten habe ich auch immer nur die Höhle Frdhf der Seeschlangen gesehen als wichtiger Kampfschauplatz :D
das der Plan im Abenteuer kaum Relevanz hat finde ich eig voll schade :D
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Bluthandel
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Bluthandel » 01.06.2017 21:38

Spielberichte habe ich Bücherweise, von fleißigen Spielerhänden verfasst; haben über 1 Jahr an PdG gespielt, das Ganze aber in unsere (nicht 7G-) Kampagne eingegliedert.
Bei uns war die Mine ein Highlight, es war der vorläufige Höhepunkt der Reise ins Herz der Finsternis. Ich hatte schon zuvor kleinere Teile des Dschungels als dämonisch pervertiert beschrieben, und der Irrsinn auf der Reise nahm beständig zu; natürlich immer wieder mal unterbrochen von kleinen, teilweise selbst irrsinnigen Inseln der Zivilisation (z. B. Puspereikens Lager und Ausgrabungen mitten im Dschungel, umgeben von durch Borbarads Schergen aufgestachelten Maraskanern; verschlagenen Skrechu-Agenten und eigentlich rationalen Echsen, die aber auf irre Menchen keinen Bock mehr hatten; dazu die Nächte totaler Apokalpyse - habe jede Öffnung der drei Pforten auch über viele Meilen hinweg schön erlebbar gemacht und dann noch der ganz normale Dschungelwahnsinn...).
Am Unheiligtum der Mine hatte sich nun von unten eine ganzen Batterie von pervertiert wuchernden Trompetenbäumen gebildet, die aus dem Sud am Fusse des Berges heraufwuchsen (ein Spieler ist außen den Felsen runter- und reingestürzt, war nett). Ahja, die Mine sah auch etwas anders aus, es war eine prominente Felsnadel, zu der nur eine extreme steile, weitgehend künstlich aufgeschüttete Rampe hinaufführte. Die Front der Felsnadel hatte an einigen Stellen Außen Durchbrüche der Minenstollen an denen zu bestimmten Unzeiten sich schon Schatten der darin im Unleben gefangenen Geister der Toten zeigten (Merke: Die wollten nicht kuscheln) - und den Spielern auch die Möglichkeit geben sollten, doch ggf von Außen in die Mitte einzusteigen (wurde nach dem Absturz verworfen). Aber auch vom inneren Grund des Berges wucherte im fahlen Schein von Unlicht ein Garten von sich selbst verschlingenden, schillernde Blüten treibenden Pflanzen, teilweise mit gigantischen horizontal und vertikal verlaufenden Strängen; gleichsam ein Dschungel im von unwirklichen Licht erleuchteten Hauptschacht, welcher zum Grund des Berges immer dichter wurde (so dass der Aufzug etwa auf der Hälfte des riesigen Schachtes nicht mehr zwischen den Pflanzen hindurchpasste). Zu den von Rache getriebenen Schatten der Geistern, die nur durch Licht temporär zu vertreiben waren, kamen also noch teilweise durch Pflanzen zur Unkenntlichkeit durchzogene und veränderte Stollen (viele unschöne Ekelmomente garantiert). Mental schwache Helden hatten außerdem mit unerfreulichen Sinnestäuschungen zu kämpfen - ein Unheiligtum ist nichts für schwache Nerven. Den Anchorbai haben die Helden zweimal gestellt, beim ersten Mal hatten sie ihn fast erledigt (sie haben ihn am Hinterteil erwischt und er konnte im selbstgebohrten Stollen nicht "wenden"), habe das Biest sich dann aber senkrecht nach unten bohren lassen, da wollten sie nicht hintendrein und haben abgelassen. Beim zweiten Mal wollten sie nur noch weg. Einige Dinge waren noch, aber die fallen (Fallen, huahuahuahua, Fallen) mir gerade nicht ein.
Der Berg hat den Helden damals alles, aber auch wirklich alles abverlangt. Bodenpläne gab´s keine, nur hässliche Spontanskizzen auf´s Whiteboard, immersiv fanden sie´s, glaub ich, trotzdem. :D

Bilanz: Diverse Haufen Leichen relativ göttergefällig verbrannt, das eigentliche Unheiligtum am Grund des Berges aber garnicht erst "gefunden", diverse Schattengeister erledigt, einige Geister in der Mine und oben bei den Gebäuden erlöst, etwa 20 Stein Endurium geborgen, den Schacht für Touristen versiegelt, Beweismittel gegen Praiotin gesichtert und das Labor unbrauchbar gemacht bzw. ausgeräumt. 1 Held tot, der Spieler war allerdings auch einverstanden damit.

Einen Spielbericht habe ich spontan gefunden. Da hatten die Spieler schon einiges an Mindfuck oben im Lager hinter sich, so richtig ging´s da aber noch nicht los.
Vor dem Abstieg hat geschrieben: Protokoll vom 23. Juli 2015 Ende Travia 1019 BF

Auf dem Weg zum Turm hallten Nazirs Worte in Linneas Kopf weiter „du hast die Verantwortung… Verantwortung“. Linnea sah ein, dass sie überstürzt gehandelt hatte. Die Umstände dieser sehr anstrengenden Reise, die direkte Konfrontation mit Verlusten in den eignen Reihe, sowie dem Verlust der eigenen Kontrolle hatte sie letztendlich dazu gebracht, dort unten fast durchzudrehen. „Ifirn steh‘ mir bei“, dachte sie bei sich und blieb unten stehen, als sie Struan bei Daya sah. Sie konnte hören, was sie sagten. Sie sprachen über sie - dass sie nie feige gewesen sei und dass er und Daya nicht verstehen würden was los sei. Die Frage nach Borbarad beantworte Daya nicht zu Struans Zufriedenheit. Der Hüne stapfte anschließend immer noch relativ wütend die Treppe herunter, an dem Blick den er Linnea zu warf konnte sie sehen, wie enttäuscht er von ihr war. „Verantwortung“ – ein weiteres Mal hallte das Wort durch Linneas Gedanken. Eine Verantwortung, um die sie nie gebeten hatte – nie hatte sie vor gehabt die Gruppe zu führen. Sie war nicht der erste Leitwolf, dass hatte sie immer gewusst. Sie war ein Leitwolf ja, aber sie war der Wolf, der das Rudel zusammen hielt, der der als letztes ging. Genauso wichtig, dass wusste sie. Aber sie wusste auch, dass die anderen noch weniger Leitwölfe waren als sie selber. Also musste sie diese Aufgabe auch übernehmen. In Gedanken stieg sie Sprosse für Sprosse nach oben zu Daya. Diese drehte sich nicht einmal um, Linnea war sich allerdings sicher, dass sie sie kommen hörte. Die unherzliche Begrüßung versetzte ihr einen Stich.
Währenddessen stapfte der Bär zum Magier zurück und forderte diesen auf, mit ihm über Borbarad zu sprechen. Nazir gab Struan einige Informationen zu Besagtem und er stellte ihm Fragen. Am Ende stellte er fest, dass Linnea wohl Borbarad vernichten will. Bäromar schien sichtlich überfordert zu sein mit all den Problemen und Interaktionen die, die Gruppe an den Tag legte. Er zog es vor, die Einsamkeit zu wählen und setze sich in die Schmiede. Nazir sprach Struan erneut an und setzte ihn darüber in Kenntnis, dass er das Fleisch seines Gesichtes bald nachwachsen lassen müsse, bevor sich sein Astralleib an die neue Form gewöhnt habe. Struan willigte ein, dass der kompetente Heiler sein Gesicht rekonstruieren sollte. Danach redeten die Beiden über den Dämon im Inneren der Mine, von dem Nazir sagte, dass es ein Arbeitsdämon sei, kein Kriegerdämon. Im weiteren Gesprächsverlauf ging es um die Bestattung der Toten und Struan erzählte Nazir, wie Tote in seiner Kultur bestattet werden. Das man sie in das Meer wirft und vorher in Eis oder Moor aufbewahrt.
Die beiden jungen Frauen auf dem Turm standen erstmal nebeneinander und sahen in den Dschungel. Linnea ergriff das Wort, versuchte zu erklären, was da unten mit ihr geschehen war und weshalb sie nicht wollte, dass Struan, Daya und sie dem Dämon hinterher kletterten. Anschließend wurde über den weiteren Weg gesprochen. Welche Richtung das 4. Banner der Drachengarde genommen hatte und welchen Weg Praiotin und seine Paktierer nehmen wollten. Nachdem sie sich sicher war, das Daya verstanden hatte, was sie ihr mitteilen wollte, spürte sie die Nähe zu ihr zurückkehren. Sie umarmte Daya und meinte anschließend, dass sie nun mit Struan reden muss.
Dieser war inzwischen seinerseits von Nazir Richtung Turm gegangen und kam Linnea entgegen, er wirkte ein wenig ruhiger. Linnea bat ihn um ein Gespräch. Auch ihm versucht sie zu erklären, was sie empfunden hatte. Weiterhin wurde erneut über Borbarad und Praiotin gesprochen. Sie ließ sich darauf ein, noch einmal zu dem Dämon zu gehen, wenn es einen Plan gebe, mit dem man ihn bezwingen könnte, bei dem keiner einen 30 Schritt tiefen Schacht runter stürzen musste. Mit gebrochener Stimme erzählte sie ihm, dass sie des Nachts immer wieder die Bilder von dem Baum auf dem Valpo gestorben war im Kopf hatte. Sie sprach auch davon, dass Daya und er inzwischen ihre Familie wären und sie diese auf keinen Fall verlieren wolle. Dabei bekam sie von Struan eine Bärentatze auf die Schulter gelegt. Diese Gefühlsregung erwiderte sie, indem sie sich an ihn drückte und das freundschaftliche Gebrumme eines Bären imitierte. (Anmerkung der Verfasserin: Das war auch OT ganz schon gemein, hätte die Verfasserin des Protokolls noch länger mit dem Spieler von Struan so emotional gesprochen, wären sicherlich ein paar Tränchen gerollt. Also an dieser Stelle nochmal danke für das schöne Spiel!) Danach waren sich beide einig, dass man in der Gruppe noch einmal gemeinsam über das Vorgehen beratschlagen und sich dabei in der Schmiede treffen sollte.
Währenddessen begann Daya Zeichenpapier und Kohlestift aus ihrem Gepäck zu nehmen und die Bestie zu zeichnen. Nazir ging ins Alchemistenlabor und schaute was es noch an Alchemica gab, die ihm nützlich erschienen.
Linnea holte Daya ab und man setzte sich in die Schmiede im Kreis. Da alle hungrig waren, wurden die letzten Vorräte geteilt. Als Nazir endlich fertig war mit dem Labor wurde sich beratschlagt. Daya ließ sich schlussendlich noch einmal darauf ein nochmals nach unten zu gehen. Bäromar wirkte eher unruhig, genervt und wollte nicht mehr. Es wurde auch noch darüber beratschlagt, wie man bei diesem Regen die Häuser mit den Leichnamen verbrennen könne. Nazir erzählte etwas von einem Hylailer Feuer und das er hinbekäme so etwas Ähnliches zu brauen. Das Gespräch kam jedoch schnell wieder auf den Dämon. Man war sich einig, dass er durch irgendetwas angelockt werden muss. Magie und Geweihte wie Linnea schienen in Frage zu kommen, Endurium vielleicht oder auch laute Geräusche. Außerdem war klar, dass der Alchemistendämon das Endurium auch irgendwo zwischenlagern musste, bis sein Beschwörer es sich abholen kommen würde. Die Gespräche wurden ein bisschen obskurer als Linnea überlegte den Wachturm abzubauen und mit nach unten zu nehmen. Nazir fiel noch ein, dass er Bannstaub gefunden hatte und auch dieser etwas ausrichten könnte. Deswegen verschwand er wieder ins Labor und stellte einige Alchemica zusammen, welche hilfreich sein könnten. Auch zwei Wasserkaraffen stellte er bereit, falls es wieder zu Verätzungen durch das Vitriol kommen sollte.
Linnea ging mit Struan und Daya zum Grab des Koperals und der Offizierin im Garten, um für Struans Barbarenstreitaxt um einen Segen bei Ifirn zu bitten, damit dieser auch im Kampf gegen den Dämon mehr ausrichten konnte. Anschließend wurden alle Sachen zusammengepackt, Nazir hatte eine Kiste zusammengestellt und den Rest den er später mitnehmen wollte, neben die Tür in der Schmiede gestellt. Die Gruppe ging wieder nach unten zum Plateau, Bäromar nahm erneut auf dem „Fahrrad“ Platz und die Holzplatte senkte sich nach unten. An den Stegen hielt Bäromar auf Kommando die Plattform an. Vom Steg aus wurde nach unten geschaut, aber kam niemand konnte etwas sehen außer den Pilzen. Linnea hatte die Idee eine weitere Lore nach unten zu werfen, so wie es Struan schon einmal getan hatte. Beide holten eine bekannte Lore und die Platte wurde etwas nach oben geholt, so dass Struan die Lore vom Steg aus nach unten schmeißen konnte. Diese schlug auf dem Pilzgeflecht auf und zerriss es, um dann weiter nach unten zu fallen, durch diverse Pflanzenschichten. Ganz unten sah man erneut Schatten weghuschen. Bäromar ließ die Plattform wieder weiter nach unten, bis sie auf eine Art „Untergrund“ aufsetzte. Der „Untergrund“ bestand aus einen baumkronenartigen, sternenförmigen Pilzgeflecht. Die Felswand war fast gar nicht mehr zu sehen. Daya suchte nach Eingängen in den Fels, wie es weiter oben schon einmal der Fall war. Linnea horchte in die Dunkelheit und stellte fest, dass der Dämon sich etwa 20 Schritt Luftlinie unter ihr befand. Struan haute mit seiner Axt in das Pilzgeflecht und stellte fest, dass dieses wirklich sehr verholzt war und nicht einfach zu Durchtrennen.
Daya machte ein Seil an einer der Seitenketten der Plattform fest. Struan ging nach unten und fand halt auf einem Steg. Er sah einen Schatten und hörte das Rascheln im Zwielicht. Ein Trompetenbaum fiel seinem Hieb zum Opfer. Aus der Stelle an den er ihn abgeschlagen hatte, kam irgendwelcher Schmotter. Beim Umsehen sah er eine Höhle deren Eingang von den Pilzen bewachsen war und so eine Art Lichttor bildete. Der Boden war dort auch sehr bewachsen und der Pilzbewuchs sah aus wie Schnee. Daya steigt auch hinab und warnt Struan noch von einem Schatten, der nach ihm schlagen wollte. Struan drehte sich um und attackierte den Schatten. Er traf ihn, der Schatten konnte aber auch nach ihm greifen und er spürte eine schmerzhafte Kälte. Schließlich verschwand er und Daya ließ sich komplett ab. Unten angekommen roch sie Leichen und Struan Blut, beides kam von sehr weit unten. Nazir wurde von Linnea abgeseilt. Diese musste zunächst ganz schon viel Kraft aufwenden, da er einfach in das Seil sprang und sich nicht so verhielt, wie Linnea es vorausgeplant hatte. So stürzte er zunächst hinunter bis Linnea ihn fest hielt. Er taumelte und wurde fest am Bein gepackt. Der Schatten hatte ihn erwischt. Da Nazir zunächst kein Muks von sich gab, meldete Linnea sich, die von oben merkte, dass etwas nicht stimmte. Daya sah was los war und rief nach Struan, da dieser mit seiner Größe besser an Nazir ran kam. Struan griff den Schatten erneut an und konnte letztendlich dafür sorgen, dass Nazir von der Kreatur befreit wurde. Linnea konnte ihn so zu den anderen ablassen. Als sie sich selber abseilen wollte, erhielt sie von Daya nochmals die Warnung vor den Schattenwesen. Nachdem sie auch auf dem zugewucherten Steg aufgesetzt hatte, band sie anschließend das Seil nach oben, damit dieses nicht von Pilz zugewuchert wurde.
EDIT: Hier ist ein Spielbericht von einem Teil des Foreplays oben im Lager
Oben im Lager hat geschrieben: Protokoll vom 21.07.15

Müde beratschlagt die Gruppe ob sie erst weiter den Stollen erkunden will, oder erst rasten sollte. Auf Nachfrage hin erklärt Nasir der beschworene Dämon müsse bereits fort sein. Trotzdem beschließt die Gruppe zu rasten und wählt dafür die Schmiede, Nasir bleibt noch einen Moment am Brunnen sitzen, scheinbar in seiner eigenen Welt. Struan gibt eine Flachen Premer Feuer in die Runde, die auch schnell leer ist. Daja klettert aufs Dach der Schmiede, die anderen betreten das Innere und bereiten sich ein Nachtlager. Nasir wählt dafür das Labor und beginnt sich zu Waschen, als er ein Klopfen aus einem Schrank hört. Als er zaghaft den Schrank öffnet ist dieser jedoch leer, ein heller FlimFlam lockt zwar kurz Linea herbei, enthüllt im Schrank aber nur unheimliche Schatten.Beim weiterwaschen stellt er ein seltsames Vibrieren fest, das er mit einem wassergefüllten Kolben sichtbar machen kann.Oben auf dem Dach weint und betet Daja zu Boron und Phex, ahnend wie weit die Götter diesem Ort sein müssen.Ihr Gesicht an den Stein drückend meint auch Linea im Haus eine Vibration zu spüren, deren Ursprung sie dann aber in einem Falter an der Mauer zu erkennen meint.Als Daja in die Schmiede kommt, gehen auch sie und Linea als letzte Schlafen.In der Nacht bemerkt Linea das Daja einen Alptraum zu haben scheint. Als sie sie zu wecken versucht rollt sich Daja zur Seite und steht auf, wobei Linea das Gefühl bekommt nicht Daja vor sich zu haben. Als sie sich zur Tür bewegt scheint der Schatten sie zu belauern, als sie die Tür aufstößt erkennt sie im Zwielicht Virania die schreiend auf sie losspringt. Linea schreit…Nasir hört wieder ein klopfen, dann einen Luftzug von der sich öffnenden Tür. Sich aufrichtend entzündet er seine magische Fackel, woraufhin er Struan sich ins Zimmer schieben sieht wobei dieser ihn finster-entschlossen anstarrt. Wild entschlossen walzt er auf Nasir zu, der die Kelmonflasche nicht rechtzeitig zu fassen bekommt und wird von Struan am Hals gepackt und gewürgt. Von den Schreien Lineas und Nasirs, sowie dem Kampflärm aus dem Labor erwachen Daja und Struan. Daja springt zur Tür, von der Lineas schreie kommen, Struan orientiert sich zum Labor, wo er Nasir sich selbst Würgend vorfindet. Struan versucht diesen daran zu hindern, dies gelingt aber nur unter großer Anstrengung und er zieht ihn nach draußen.Daja kommt nach draußen wo sie von Linea angeschrien wird: „Was hast Du mit Daja gemacht?!“ und den Speer gegen sie gerichtet bekommt.Beide Frauen beginnen zu weinen wobei Daja versucht Linea zu beruhigen, ihr zu erklären das nicht stimmt was sie sieht. Diese kann jedoch nicht recht glauben, dass wirklich Daja vor ihr steht. Trotzdem lässt sie den Speer sinken. Struan schubst Nasir mit den Worten: „Pass auf ihn auf“ zu Bäromar und läuft hinter Daja her zu Linea.Als sich ein Schatten zu Dajas Füßen verzieht kommen die beiden auf einander zu und fallen sich weinend in die Arme. Struan fasst Daja und Linea am Genick, lässt dann jedoch wieder los und läuft zurück zu Nasir, der drinnen kollabiert und sich nicht mehr bewegt, er fasst ihn an der Kleidung und trägt ihn nach draußen, wo er ihn mit leichten Ohrfeigen zu wecken versucht, während Daja und Linea sich zu küssen beginnen. Da das nicht wirkt ruft er Bäromar zu ihm Wasser zu bringen, der jedoch keine Reaktion vernehmen lässt, woraufhin Struan nachschauen geht und Daja und Linea aufträgt nach Nasir zu schauen. Bäromar ist in der Schmiede nicht zu sehen, jedoch hinterm Werktisch des Labors auszumachen von wo er droht: „Geh weg, ich bring dich um! Ich hab den Dschungel überlebt,wenn Du näher kommst, reiß ich dir die Zunge raus!“Struan umrundet die Werkbank und ringt, nach kurzem Kampf, Bäromar nieder. Als er ihn amBoden hat schaut e ihm in die Augen und erkennt seinen Gefährten nicht recht, weshalb er ihnbeschwört: „Du gehörst nicht hierher! Das ist nicht dein Körper, verlass ihn! Du kannst ihn nicht haben!“
Kurz darauf erstirbt Bäromars Gegenwehr und er bitten „Bring mich hier raus.“Bäromar stützend verlassen die beiden das Labor.Linea und Daja kümmern sich um Nasir, wobei Linea Gift an Nasirs Hand bemerkt, mit dem sie auch in Kontakt kommt und Schmerzen sowie ein Lähmendes Kribbeln bemerkt und läuft in die Schmiede: „Gift! Es ist Gift! Holt Antidot!“ Struan lässt Bäromar ab und holt Linea das verlangte, wird aber zu Nasir verwiesen dem er es einflößt. Nasir bekommt langsam sein Körpergefühl wieder.Draußen beginnt die Gruppe gemeinsam das erlebte zu verarbeiten und Nasir geht in die Schmiede um sich zu waschen und Linea geht um sich die Leichen der Paktierer anzusehen, Daja folgt ihr, jedoch können die beiden keine Veränderung an den Leichen feststellen, weshalb sie Hand in Hand zur Schmiede zurückkehren.Struan verkündet: „Wir gehen.“ Nasir ist unsicher ob man in „dieser Verfassung“ in den Stollen gehen solle, woraufhin Daja ihm ein Beutelchen mit Pulver reicht. Auf Nachfrage nach dem Inhalt bekommt er nur gesagt er solle es durch die Nase ziehen woraufhin er ablehnt: „Das wäre unklug, wenn ich euch – die Götter bewahren – aufschneiden muss um etwas euch aus raus zu holen.“So machen sie sich auf den Weg nach unten, wobei Bäromar wieder oben am Seil bleibt.
Unten bemerken Daja und Linea eine seltsame Einwölbung im Pilzgeflecht an der Wand und Linea sticht hinein ohne auf Fels zu treffen, woraufhin Struan eine Tür hineinschneidet. Es kommt ein runder Tunnel zum Vorschein, aus dem es stark nach Vitriol riecht und über den rauen Boden scheint sich etwas nach unten bewegt zu haben, schleimspuren hinterlassend. Nach einigen Schritt kommt die Gruppe an eine schillernde Pfütze, die Nasir als hochpotentes Vitriol ermitteln kann. Bald darauf kommt eine steile Passage, die vor allem Nasir vor Probleme stellt und die er trotz Sicherung nur mit wunden Händen hinter sich bringt. Auch die vitriolgeschwängerte Luft macht vor allem ihm zu schaffen und er Hustet immer wieder.
Ihrem Gehör folgend führt Linea die Gruppe auf den Ursprung des Bebens zu. Vor einer weiteren Senke, nahe dem Ursprung ruft Linea die Gruppe zusammen und bittet Ifirn und Phex um den Segen Phexens, dann macht sich die Gruppe abwärts: Daja und Linea gehen vor, dann wird Nasir stolpernd abgelassen. Als letztes will Struan absteigen, rutscht jedoch aus und landet mit dem Kopf an einer Schleimblase, die Vitriol über seinen ganzen Kopf ergießt und er stürzt brüllend und sich übers Gesicht wischend zu den anderen hinab. Linea stürzt sich auf ihn und bringt seine Arme unter ihre Kontrolle, mit denen er sich das Vitriol sich nur noch tiefer ins sich auflösende Fleisch reibt, während Nasir ihm die sich ins Fleisch brennenden Tuchreste aus dem Gesicht angelt. Daja flößt ihm unter seinem Stöhnen Einbeerensaft ein und fragt Nasir ob er denn nichts Magisches tun könne. Dieser erwidert aber das brauche viel Astrale Kraft und Zeit, spricht dann aber doch einen Zauber und Struans Lebenskräfte beginnen umgehend zurück zu kehren. Nach kürzester Zeit richtet sich Struan auf: „Ihr seid wahrlich ein mächtiger Heiler!“
Auf den medizinischen rat Nasirs und Struans Einwilligung macht sich die Gruppe an den Rückzug, da sich das Schaben und vibrieren auf sie zubewegt. Vorneweg Nasir und Struan, dahinter werfen Daja noch einen Blick auf einen den Tunnel ausfüllenden weißen Wurm, mit endlosen Zahnreihen im gewaltigen Maul der sich an Tentakeln nach vorne zieht. Daja schießt noch einen Bolzen in das gewaltige Maul, dann wenden auch sie sich zur Flucht. Nasir und Struan scheitern an der 2. Steigung und erst mit Lineas Hilfe und einem Seil gelingt der Aufstieg, wobei der Wurm Struan so nahe kommt, dass dieser ihn noch mit der Axt attackiert. Schon im Schacht ruft Struan Bäromar „Hoch“ zu und der Aufzug setzt sich in Bewegung. In gut 20 Schritt Höhe gibt Struan das Zeichen zu stoppen und Daja, Linea und Struan beginnen auf ihn zu feuern was sie haben, ohne jedoch einen wirklichen Effekt zu erzielen.
Nasir erkennt nun in dem Wesen einen 4-gehörnten Dämon aus der Domäne Agrimoths und es wird der Plan geschlossen ihn von hinten in seinem eigenen Tunnel anzugreifen.
Struan lässt sich ein Bärenfell und Bärenpranken wachsen und so erklimmen Daja, Linea und Struan den Gang hinter dem Dämonenwurm und beginnen ihm zu dritt von hinten zu geben bis er sich bückt und senkrecht nach unten gräbt, sodass sie nicht folgen können.
Sie ziehen sich in den Schacht zurück, wo Daja und Struan schnell besprechen wollen wie sie dem Dämon nachsetzten, doch Linea ist dagegen. Als Daja und Struan sie versuchen zu überreden wehrt sie ab: „Dann geht, aber ohne mich“ Während Struan noch die Lore holen will wie Daja ihm vorgeschlagen hat, gehen alle anderen auf die Plattform. Das sehend stürzt Struan die Lore mit Wutgebrüll in den Schacht, er zwei Schatten fliehen sieht und kommt dann angespannt auf die Lore, die nach oben fährt.
Nachdem alle oben sind, geht Daja zum Wachturm, während Struan Linea anfährt: „Wofür kämpfen wir? Wogegen kämpfen wir?“ – „gegen Borbarad.“ „Wer ist Borbarad?“ „frag Daja.“ Und das tut er. Nun wendet sich aber Nasir an Linea: „Wollen wir nicht Vorbereitungen für die Bestattung treffen – die Vorräte werden knapp.“ Wovon sie aber noch nichts hören kann.
Struan kommt, immer noch mit Bärengestalt zu Daja auf den Turm und fährt Daja mit der gleichen Frage an wie Linea, diese scheint aber nicht in der Verfassung für Erklärungen zu sein und gibt nur wieder er sei ein Schlimmer Mann und Sohn des Halbgottes Nandus. Frustriert schlägt Struan Holzspäne aus dem Wachturm und trollt sich dann. Unten steht Linea und wird von Struan nur mit einem finsteren Blick bedacht, bevor sie zu Daja auf den Turm steigt. Sie reden über die Beweggründe Lineas die sich selbst nicht ganz sicher scheint und ihrer Intuition folgt, die ihr Zeitdruck eingibt und sagt das Ziel müsse an anderer Stelle liegen, nicht in einem einzigen Dämon. „Entweder Du hast uns das Leben gerettet oder Du hast dafür gesorgt, dass etwas wofür Praiotins Leute bereit waren viele Menschen zu opfern immer noch da unten tut wofür es da ist, aber was es ist werden wir nicht erfahren.
Struan streunt über den Platz und Nasir fängt ihn ab, mit dem Angebot ihm Haut und Haar zu heilen, dieser richtet jedoch wieder nur die Frage an ihn: „Wer ist Borbarad?“, worauf Nasir sehr fundiert zu antworten weiss:
Borbarad sei:
-Ein Aspekt des Nandus
-stehe für verbotenes Wissen
-sei schon mehrere Male auf Dere gewandelt
-herrschte zweimal (über die Jahrtausende)über die Tulamidenlande
-beim dritten Mal bannte ihn Rohal
-es gibt ein Hexenreich im Norden, das mit Borbarad in Verbindung stehen könnte
-er sei evtl. ein Mensch (aber auch schon als Echse erschienen)
-er sei ein meisterlicher Dämonenbeshwörer.
Struan: „Und Linea will ihn töten“
Meistere~Gefängnis der Jahre, Der Unersättliche, Weiden 645 BF, Brabak Akademie-OneShot
Spiele~VeG, Rabenblut

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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Curthan Mercatio » 01.06.2017 21:49

Hm, ich denke das hilft mehr als mein Post. :lol:
Ilaris - die Ritualzauberer kommen!

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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 02.06.2017 15:44

hammergeil, dank dir...
genau nach sowas jauchze ich himmelhoch lobend...
nein streich das.
ich werde meinen Spielern einen geh. Dämon präsentieren :D

den Dschungel an sich haben wir schon durch und meine Spieler und die Helden hassen ihn.
da hab ich genau die richtige Kurve bekommen aus Gefährlich, nervig und Spaß :D

20 Kilo Endurium... stolzer Fund.
was haben sie damit gemacht? alles abgegeben oder auf dem Weg nach Punin noch 5 Kilo "verloren"?
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Skyvaheri » 02.06.2017 16:51

Die Spieler-Berichte meiner Gruppe findest Du auf unserer Homepage, siehe Banner.

Auch bei uns war die Mine ein Highlight. Warum Du (oder Deine Spieler) Dungeon-Crawls nicht spannend finde(s)t, kann ich persönlich nicht nachvollziehen.

Sky
Alle Infos zu Sky's DC bzw. Ex-G7-Runde gibt es hier:

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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 02.06.2017 21:50

danke, die Seite kenn ich, habe zur Mine aber noch nicht reingeschaut :)
dank dir, mach ich dann (( bisher nur in JdF und VEG reingeschaut ))

@DungeonCrawls: ich habs 2x versucht sie zu erzählen, aber Spannung kann ich da nicht aufbauen. DSA ist kein System dafür, sowas gelingt mir viel eher mit Systemen wie Cthulhu, da brauch ich aber auch nicht viel um Spannung aufzubauen. Ich kann es einfach nicht :D
einen wirklich guten Dungeoncrawl hab ich bisher nur mit Dungeonslayers bzw Gammaslayers gehabt.

Castlecrawl in einer Burg ginge aber, sowas macht mehr Spaß ^^
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Nightcrawler » 05.06.2017 17:50

Dungeoncrawling finde ich persönlich im Allgemeinen auch langweilig, aber die Mine kam atmosphärisch bei uns gut rüber, und so lange ich nicht mit diversen Weggabelungen konfrontiert werde, die man irgendwann womöglich alle abgehen muss (was nicht der Fall war), ist eigentlich alles gut.

Die ganze Szene war ein schönes Zwischen-Ereignis, mit dem Lager, den Toten, was ist wohl passiert-Fragen, dann der Gang in die Mine und dem Dämonen (der in den Limbus ausweichen konnte, und dann auf einmal hinter jemandem ganz plötzlich auftauchte, der Böse, der ...).

Wir haben da über 40 Stein rausgeschafft, das war richtig ordentlich. Haben es versteckt und später kundgetan, wo es zu finden ist und alles brav übergeben.

Noch besser haben mir Friedhof der Seeschlangen und natürlich der Sturm auf den Palast gefallen, aber insgesamt war und ist PdG eines einer persönlichen Highlights in der Kampagne (mit bei uns ebenfalls über einem Jahr Spielzeit und etwa 170 Stunden Spielzeit, aber es lief auch anders als das Original ab).
Da ich ich ebenfalls ein IT-Tagebuch führe, ist auch unser Spielerlebnis nachzulesen bei Interesse und ab hier zu finden.
DAS *Avatar* ist ein Enduriumschwert. *g*

Unsere 7G ab AoE 1533,38 h (gekürztes SiZ & Siebenstreich) - beendet!

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Bluthandel
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Bluthandel » 14.06.2017 14:06

Frostgeneral hat geschrieben:hammergeil, dank dir...
genau nach sowas jauchze ich himmelhoch lobend...
nein streich das.
ich werde meinen Spielern einen geh. Dämon präsentieren :D

den Dschungel an sich haben wir schon durch und meine Spieler und die Helden hassen ihn.
da hab ich genau die richtige Kurve bekommen aus Gefährlich, nervig und Spaß :D

20 Kilo Endurium... stolzer Fund.
was haben sie damit gemacht? alles abgegeben oder auf dem Weg nach Punin noch 5 Kilo "verloren"?
Danke zurück! :)
Es kann auch sein, dass es 20 Klumpen Endurium waren, genau weiss ich das nicht mehr. Es lagert aktuell in Beilunk bei der Inquisition, steht den Helden aber prinzipiell zu, was sie im Moment tatsächlich nicht wissen.
Habe vorher schon immer mal auf Deinen Youtube Kanal geschaut, bin mal gespannt, wie´s wird.

@DungeonCrawls: Ich denke, jeder hat seine speziellen Präferenzen und Talente. Mir selbst erscheinen sie auch bequemer zu meistern, weil die Spieler in einem sehr klar definierten und geschlossenen Szenario unterwegs sind. Also so ziemlich das Gegenteil von einem offenen Stadtabenteuer, in dem man prinzipiell auf alles gefasst sein sollte und auch die verschiedenen Schauplätze natürlich hinreichend interessant und prägnant für die Spieler dargestellt sein möchten.
Meistere~Gefängnis der Jahre, Der Unersättliche, Weiden 645 BF, Brabak Akademie-OneShot
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 14.06.2017 18:20

ich hatte kurz überlegt ob sie Endurium-Dolche bekommen, aber das ist quasi Verschwendung von Material
ich denke mittlerweile an sowas wie Ansteckorden aus Schwarzmetall, also eine 50% Mischung.

richtige Waffen wollten sie selbst nicht haben, haben sie auf OT Ebene schon gesagt, das finden sie zu heftig, passt nicht in die Welt.
mit 5ooo AP sind sie ja noch sehr low und können ja auch nicht mehr "mehr" bekommen... Endurium ist eben Ende der Fahnenstange

ich überlege ob ich ihnen Guten Ruf II dafür gebe (KGIA + Boronkirche)
fiele euch noch was schönes ein? Verbindungen zu XY

der reine Wert nach Meisterschirm wäre 175.ooo Dukaten :D
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Arcos » 15.06.2017 17:35

Im Abenteuer selbst wird ja noch die Belohnung mit einer Villa vorgeschlagen (in Punin oder Gareth, je nachdem wo man quasi eine art HQ für die Heldengruppe aufbauen möchte, Al'Anfa wäre theoretisch sicher auch möglich), das wäre bei dem Materialwert ja auch recht angemessen und ist meines Wissens auch ganz stimmig, da es ja an sich kein Machtfaktor im eigentlichen Sinne ist (aka es hat keinen direkt Einfluss auf künftige Abenteuer, wie das Enduriumwaffen wohl hätten) aber dennoch von den Spielern gewürdigt wird als großen Wertgegenstand und sie sich dadurch geachtet fühlen.

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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 15.06.2017 18:25

hm, danke, ein sehr guter Tipp... danke Arcos

da wir Blutige See weiterspielen ist glaub ich ein gemeinsames Kontor in Khunchom oder Perricum ziemlich geil :D
würde die Heldengruppe auch weiter aneinander binden
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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Arcos » 15.06.2017 22:14

Mhm wenn Blutige See noch thematisiert wird wäre ein Schiff natürlich auch eine Option, sofern du denkst, dass das nicht zu sehr den Plot verbiegt eine kleine Flotte statt nur die Seeadler (ich glaube damit reist man ja ne weile rum?) zu haben. Falls man mit Schiffskampfregeln spielen will, ist es sowieso lustiger mit mehr als nur einem Schiff.

Aber Kontor / Villa in Perricum sollte wohl kein Problem darstellen, immerhin herrscht da ein Graf aus der Familie Paligan, Al'Anfa hat also auch dort Kontakte um da was häusliches bereit zu stellen.

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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Curthan Mercatio » 18.06.2017 19:20

Das Kontor ist noch viel besser als eine Villa, denn mit ihm kann man die größte Schwachstelle von Blutige See ausgleichen:Meisterinformationen: Dass man am Anfang auf der Gezeitenspinne keinen Auftrag hat.
Lass deine Helden ein Handelshaus führen. Lass sie unter der blutigen See leiden. Nimm ihnen was wertvolles weg (etwa ihr bestes Schiff). Meisterinformationen: Und mach ihnen dann auf der Gezeitenspinne klar, dass sie sich jetzt alles zurückholen können und mehr. Dann haben sie sofort etwas zu tun bis sie in den Sog der Ereignisse geraten.

Außerdem fände ich es sehr lustig, wenn die Helden selbst zu den Händlern gehören, die das Kopfgeld auf die Gezeitenspinne aussetzen...
Ilaris - die Ritualzauberer kommen!

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Re: Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 19.06.2017 09:19

Meinst du, dass sie vorher das Kopfgeld aussetzen und dann in den Besitz der Arche kommen?
Hihi, die Idee ist ziemlich lustig
Von Khunchom aus nach Valussa könnte ich ihnen bei Xeraanien diese Arche "vorstellen", Rettung und dann versuchen "das Schwert" zu retten.
Muss ich mit einem NPC den Gedanken an Rache nochmal forcieren und den Tipp mit dem Kopfgeld geben bevor dann der Alarm ertönt.

Sehr perfide
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Pforte des Grauens nach Borbarads Invasion (1025)

Beitrag von Frostgeneral » 10.07.2017 13:07

Die Helden habe ein eigenes Kontor von Dexter Nemrod und Drego von Angenbruch bekommen und müssen das nun ausbauen und mit ihrem hart verdienten Geld ausstatten :D
sie suchen nun nach Söldnern in der Taverne mit dem obligatorischen "Helden gesucht" :cookie:
unsere Spieler mal als Auftraggeber

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