Persönlich gestaltete Waffe

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun, Den Dunklen Zeiten & Co.

Persönlich gestaltete Waffe

Ich habe eine Standardwaffe
34
23%
Ich habe eine verbesserte Waffe
41
28%
Ich habe eine stark verbesserte Waffe
25
17%
Ich habe eine magische Waffe
27
18%
Ich habe eine starke magische Waffe
16
11%
Nichts davon trifft auf mich zu, weil ....
3
2%
 
Abstimmungen insgesamt: 146

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bärenjunges
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von bärenjunges » 25.01.2015 20:11

Mein Barde hat fingerlose Handschuhe mit (Zier)Nieten drauf.
Die Dinger sehen schön schick aus, aus rot gefärbten Leder mit den silbernen Ziernieten und dem eingebrandten Muster.
Und man kann ganz wunderbar damit Laute spielen und jonglieren.
Oder aber mit Bierkrügen um sich werfen und noch wichtiger Dolche parieren und Nasen eindellen.
Ich warte noch auf den Erweiterungsband:
"Wege des Rausches" oder "Rauchringe& Korkenzieher"

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die Galante
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von die Galante » 23.02.2015 11:41

Ich habe das Thema um eine Umfrage erweitert! :)
Freue mich schon sehr über Eure Abstimmung!
Danke!

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Bannschwert
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Bannschwert » 23.02.2015 13:19

Doofe Umfrage, meine einzige besondere Waffe (Das Jorgenschwert) wurde leider etwas dämonisiert und gebleikammert... ;)

Ich kann also nur die Waffen anderer Leute anbringen:

Die Admiralsfeder:
Ein Säbel, meisterlich geschmiedet und aus Endurium (zumindest teilweise), von Olorand von Gareth-Rothenfels verzaubert. In die Klinge ist Unsichtbar ein Zeichen der Zauberschmiede mit dem Wahren Namen Charyptoroths eingelassen und sie wurde mittels der Zauberklinge verzaubert und unzerstörbar gemacht. Als Krönung wurde noch ein Ritual in der Waffe verankert, das bei Auslösung die Macht der Tiefenmutter und aller ihrer Diener in einer Fläche massiv senkt und einschränkt.
Diese Waffe wurde uns in Bahamuts Ruf für unsere Taten und für unseren Krieg überreicht, natürlich nur von einem echten (und selbsternannten) Admiral geführt! ;)
Da ich nicht zu viel zu der Kampagne sagen will, muss das erstmal reichen. Auf jeden Fall ein sehr tolles Stück, das wir auch definitiv brauchen, wenn wir nicht alle in der Tiefe enden wollen.

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Cartefius
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Cartefius » 23.02.2015 23:09

Leider wurde aus diesem Plan nichts mehr, da der zugehörige Held unglücklich verstarb, aber das wäre die Planung gewesen:

"Selbstverständlich von nirgendwo anders als aus den Werkstätten Vinsalts stammt die neueste Errungschaft, welche dem kühnen Fechter auch in den finstersten Gassen den Kampf gegen lichtscheues Gesindel zum Kinderspiel macht!
Der Illuminierte Vielzweck-Verteidiger, profan auch als 'Laternenschild' bezeichnet, vereint die beruhigende Stabiliät eines Stahl-Bucklers mit der durchschlagenden Wirkung einer verheerenden Stoßklinge, wobei durch den integrierten Panzerhandschuh auf pfiffige Weise die volle Beweglickeit der Schildhand erhalten bleibt. Mehrere kunstfertig gefügte Kannelierungen und Aussparungen am Rand des Schildes und in der Klinge dienen als Klingenfänger und sind sowohl beim Entwaffnen als auch beim Zerbrechen der Klinge des Gegners Garant für erschrockene Blicke! Besonderes Merkmal ist aber die im oberen Schildrand eingelassene kleine Blendlaterne, welche nicht nur in nächtlichen Hinterhöfen für sichere Beleuchtung sorgt, sondern auch dazu geeignet ist, manch Finsterling zuerst helles Licht und als Folge bittere Tränen in die Augen zu treiben! Das ausgestellte Einzelstück zeigt einen Krakenmolch als gleichsam sinnbildliches Motiv für vielfältig überraschendes Zupacken und einen tödlichen Biss, wird aber natürlich gerne auch mit dem Familienwappen des Trägers oder einem sonstigen erbaulichen Motiv gefertigt.
-Gelesen in der Auslage eines horasischen Waffenschmieds, zeitgenössisch
"

Bild

Wertetechnisch war geplant, das ganze als Drachenklaue zählen zu lassen, mit dem zusätzlichen Vorteil, das Äquivalent zu einer Blendlaterne in der gleichen Hand führen zu können. Bei einem Paradepatzer hätte man sich dann die Frage gestellt, was so ein Schwall ausgelaufenes brennendes Lampenöl so tut...und ob man nicht passend zum Meeresmotiv überlegt, doch lieber einen Gwen-Petryl-Stein einzubauen... :wink:

Jeremias
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Jeremias » 09.04.2015 09:52

Mein Rondrageweihter erhielt auf seiner Reise mit Phileasson einen besonderen Rondrakamm, nach dem sein Weiheschwert gestohlen und bei einem unheilgen Ritual zerstört wurde:

Ahasifa ta Salhala
(Wüstensturm)

Material: Hochelfenmetall (BF-1), magisch, immer sauber, annähernd unzerstörbar, glänzt wie Zwergensilber) Das Leder des Griffs und der Scheide ist aus dem Leder eines in Mhanadistan wütenden Löwen. Erlegt wurde der Löwe von der Hochgeweihten Al'Zulsabith (tul. Tochter des Blutes); sie erlegte das Tier nur mit ihrem Waqqif bewehrt.

Die Fertigung: der Hochgeweihte des Ingerimm zu Khunchom und somit des Feuersturm-Tempels, Meister der Esse Al'Chadid (tul. Der Eiserne) fertigte die Waffe zusammen mit zwei anderen Waffen während einer Grad V Liturgie, genannt Meisterstück, und schuf damit prachtvolles. Als Technik ist die 33-fache Faltung zu nennen, mit der die Waffe ihr unverwechselbares Muster erhielt.

Schaden: 2w6 + 6
BF: speziell
INI: +1
WM: 1/1
TP/KK: 12/3
Gewicht: 130 U
Länge: 130 cm
DK: NS

Weihung und Härtung der Waffe: durch das Blut des Helden und seiner Kampfgefährten sollte die Waffe die doppelte Weihe des Tempels, sowohl des Ingerimm als auch der Rondra, erhalten, doch es geschah für alle Beteiligten etwas Seltsames. Blitze zuckten vom Himmel und der Boden bebte, ein tiefes Grollen ertönte, welches einem Drachen glich. Ein gewaltiger Westwinddrache schwebte über den Häuptern der Helden und blickte für einige Sekunden auf diese hinab. Insgesamt vier bzw. sechs der Tiere wurden nach Zeugenaussagen erblickt. Die Waffen strahlten ihren Glanz durch die finstere Nacht und einsetzender Regen trieb alle Schaulustigen mit ihrer Angst heim.

Schwertweihe: Die Weihung zum Ritualgegenstand eines Rondrageweihten (Auswirkungen: unzerstörbar, geweiht)

Die Klinge scheint auch mit dem Geist eines Löwen beseelt zu sein, der dauerhaft den Mut des Träges um 1 erhöht und die Liturgie "Segnung der stählernen Stirn" wirkt. Die Waffe scheint auch weitere Nebeneffekte zu haben, die durch die Beseelung verursacht werden - aber die Auswirkungen sind dem Geweihten unbekannt.

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Uli
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Uli » 09.04.2015 11:06

Iracris

Dieses moderne Langschwert besitzt eine spiegelglänzende, sich verjüngende Klinge mit Hohlkehle. Die goldene Parierstange ist auf jeder Seite mit einem Smaragd besetzt, von denen eine Gravur in Form von sich ausbreitenden Drachenflügeln sprießen (also subtil, nicht wie dieser schrille WoW-Nippes). Das Heft ist mit schwarzem und reich punziertem Stierleder umwickelt. Der ebenso goldene Kegelknauf zeigt Gravuren von Farmelor und Varsinor und endet in einem Onyx. Iracris ist eine persönliche Waffe des Trägers.
Der Name der Waffe ist ein Portmanteau des Satzes "Ira acris VArsinoris contra omna vana" (VArsicors heftiger Zorn gegen alles Falsche), welcher entlang den Schneiden in Zhayad-Zeichen eingeätzt ist.
Der Träger ist ein Baronet und Abgänger von Schwert & Stab, der das Schwert selbst zu einem Bannschwert und mit dem Apport verzaubert hat. Hesinde und Phex waren (leider) mit ihm, da Iracris unbeseelt blieb. Das wäre spannend gewesen. :)

Die Werte sind banal; ein unzerbrechliches Schwert mit WM +1/+1 und +1 Schaden gegen transsphärisches Geschlunz.

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YellowRabbit
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von YellowRabbit » 20.09.2015 09:58

Mein Pirat hat seit gestern seine erste personalisierte Waffe bekommen.

Es handelt sich um einen Khunchomer, statt der Parierstange hat er einen Korb in Form einer pechschwarzen neunarmigen Krake (ein Zeichen des Respektes an seinen Ziehvater Kun Storbak),
am Knauf befindet sich ein abschraubbarer Qwen Petryl. Das Leder am Griff ist die Haut eines Rochens den er selbst gefangen hat und dessen Blut auch in einer kleine Zeremonie an Efferd geopfert wurde, damit dieser mild gestimmt ist.
Die Klinge ziert ein Efferdstümler. Der Schmied der Waffe ist unsere Rasthullagläubiger Söldner, welcher es sich nicht hat nehmen lassen, dem Säbel noch einen Teil seines Glaubens mitzugeben, so befindet sich auf der Klinge noch das 40 Gebot Rastulla.

Die Scheide des Säbels besteht aus Zedernholz und hat die Gravuren der Ostküste Aventurens, an für den Helden wichtigen Stellen, befinden sich Makierungen in Form von kleinen Perlen.

Der Säbel wurde liebevoll Gezeitenrufer getauft.

Es ist leicht verbesser und hat einen um 2TP erhöhten Schaden so wie einen niedrigeren Bruchfaktor.

Nero Durenald
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Nero Durenald » 21.09.2015 12:59

Bei uns in der Gruppe gibt es bisher noch keine persönlichen Waffen, denn wir sind noch recht frisch dabei. Nach der aktuellen Kampagne allerdings, könnte es soweit sein. Generell denke ich, dass man mit Boni durch Modifizierungen eher sparsam sein sollte, da man m.E. durch die Sonderfertigkeiten schon soviel Power bekommt, dass es irgendwann einfach übertrieben wird. Wenn man so gute Werte hat, dass man Wuchtfinten mit 4 oder mehr ansagen kann, dann braucht man doch nicht wirklich noch eine Waffe, die an sich schon 1w+7 oder so macht ...

Da bleibe ich lieber beim ganz gewöhnlichen Arbeitsrapier, das ist mitunter genauso tödlich ;)

Sehr interessant finde ich eine magische Waffe, die meine Gruppe vielleicht in einem der nächsten Abenteuer in ihren Besitz bringen könnte: den "unauffälligen Dolch". Es ist ein ganz normaler Dolch, der die Eigenschaft hat, bei Leibesvisitationen immer übersehen zu werden ... :censored:
"How do I know I can trust you?" - "You don't. That's what trust is."

Ineluki
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Ineluki » 21.09.2015 19:12

Hm....
Aktuell vorhanden:

Mein Barde hatte sich irgendwann eine etwas verbesserte und zerlegbare Zweililie angeschafft und diese aus einer Laune heraus (weil besser gegen Dämonen, noch zu v3-Zeiten) von einem Kobold im Austausch gegen ein Fäßchen Premer Feuer verzaubern lassen. Sie hat keine besonderen Effekte, ist aber eben magisch. Und beseelt. Von einer sehr schwatzhaften Artefaktseele...

Neu hingegen sind folgende Waffen:
Das Schwert Schattentänzer, ein Langschwert aus geschwärztem Zwergenstahl, eine persönliche Waffe. Sein "Partner" für die Partnerin ist der Wellentänzer, ein Robbentöter aus bläulichem Zwergenstahl.
Die Vorgängerwaffe des Robbentöters war ein elementar angefertigter Degen aus Bergkristall, der mit einem Amethyst eingefärbt war. Die Waffe ist in einer Notsituation und spontan entstanden, wurde auch kaum eingesetzt, von allen aber als sehr cool empfunden. Besondere Eigenschaften hatte sie nicht, außer einer durch das Material begründeten höheren Schärfe und einem ausreichend niedrigen Bruchfaktor.

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Romin Aranthal
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Romin Aranthal » 10.10.2015 01:33

Der schlicht gestaltete Rapier, Horasanja Drachenröte, ist das Ergebnis jahrelanger Hingabe eines einfachen Schwertgesellen seinem wichtigesten Werkzeug gegenüber.
Der Rapier wurde aus ergaunertem Stahl von den Zyklopeninseln durch einen kunstfertigen vinsalter Zwergenschmied auf seinen Herren angepasst und ermöglichte es diesem seine natürlichen Reflexe auf die Waffe zu übertragen, so dass er sie einem verlängertem Arm gleich in Windeseile gegen all jenes wenden konnte, das eine scharfe Klinge erforderte.

Jahre später gelang es dem in seinem Handwerk gereiften Gesellen einiger Milliliter Drachenblutes habhaft zu werden. Phex war mit ihm als er ihn zu einem eremitischen Schmied führte, dem geheime Techniken bezüglich der metalurgischen Vermengung von Stahl und Blut von seinem alten Meister überliefert worden waren. Durch die Hingabe all seines Könnens und Wissens auf das Werkstück vermochte es der Schmied die Strukturen des Stahls vollkommen mit dem Blut zu durchziehen, was die Klinge nicht nur rötlich im Licht schimmern ließ, sondern sie gleichfalls in ihrer Schärfe und Leichtigkeit derart wandelte, dass ihr Herr nicht allein in der Lage war sie wesentlich flinker und präziser zu führen. Er bemerkte auch alsbald, dass die Klinge niemals stumpf oder schartig zu werden schien. Ebenso meinte er eine erhöhte Wirksamkeit der Waffe selbst gegenüber schwerer gerüsteten Feinden zu beobachten.

Die tödlich Präzision und ihr eigenatiges blutrotes Schimmern, brachte der Waffe unter dem Volk, was angeblich durch ihren Herren betrieben worden sein soll, den Namen Horasanja Drachenröte ein. Damit wollte es scheinbar sowohl dem Reiche fröhnen als auch der innigen Hingabe eines Gesellen zu seinem Werkzeuge Ausdruck verleihen. Der Beinahme Drachenröte entspringt hingegen dem Aberglauben des Volkes, dass das rote Schimmern der Klinge auf der Essenz von Drachenfeuer beruht, die in der KLinge gebunden sei. Doch derartiges Gerede soll nicht selten auf spöttisches Lachen stoßen.

Den neuesten Gerüchten zu Folge kam es zu einem Ausbruch von Lykantrophie in einer abgelegenen Region des Lieblichen Feldes, weshalb der Recke von einem Meister der Alchemika eine Legierung für seine Waffe erhalten haben soll, die diesen unheiligen Kreaturen ein für allemal den Gahr ausmacht.
Zuletzt geändert von Romin Aranthal am 17.03.2017 22:51, insgesamt 1-mal geändert.
Sex, Drugs `N Dsa

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Iwanomi
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Iwanomi » 15.06.2016 12:28

Hallo zusammen,

auf Wunsch hier der Schwertsatz meines Königsmacher-Helden, einem Rondrageweihten vom Rhodenstein.
Er hat angefangen mit einem Langschwert (Standard-Werte aber permanent geweiht), erhielt dann später ein Kurzschwert (leicht verbessert) und noch viel später einen Rondrakamm (stark verbessert):


Da sich kein passendes Gegenstück zur Flammenlöwin in den Kammern der Rondrakirche fand, erhielt Eglamor nach Vollendung der dritten Queste die Erlaubnis sich ein Kurzschwert anfertigen zu lassen. Die Klinge „Rozar“ wurde persönlich für Ihn von einem der Meisterschmiede Arivors angefertigt. Die Farbgebung der Klinge ist ebenso, wie die von Rochas gewählt. Die Klinge ist allerdings 33-fach gefaltet worden. Griff und Parierstangen sind an Rochas angepasst, wobei die Löwen der Parierstangen deutlich als Jungtiere zu erkennen sind und diese halten in der Mitte eine leere Schale. Auch hier wurde der Name des Schwertes auf Aureliani kupferfarben in der Fehlschärfe eingearbeitet.
Die Schwertscheide ist aus rötlichem Leder, wobei die Verzierungen aus Kupferdraht ebenfalls den Namen des Schwertes zeigen.

Der Name des Langschwertes „Rochas“ erschien Ihm und es fand sich ein Schwert dieses Namens im Arsenal des Tempels zu Donnerbach und wurde daher nach Rhodenstein verbracht und zu dem persönlichen Schwert des Geweihten.
Das Schwert ist bereits mehrere hundert Jahre alt und wirkt daher etwas altertümlich. Der Griff ist mit rotem Leder umwickelt
Und mit kupfernem Zierdraht durchwirkt. Die Parierstangen zeigen Löwinnen, die ein der Mitte eine Schale mit Feuer halten, deren filigrane Flammen die Klinge hochzüngeln. Die Klinge des Schwertes ist mehrfach gefaltet. Wechselweise aus rötlichem und dunklem Stahl. Die unterschiedlichen Schichten sind in Wellen/Flammenform herausgearbeitet. Bei schneller Bewegung der Klinge könnte der Eindruck entstehen, dass die Klinge in Flammen steht. In kupferfarbener Ätzarbeit ist der Name des Schwertes in Aureliani in der Fehlschärfe eingearbeitet. Rochas die Flammenlöwin.
Die Schwertscheide besteht ebenfalls aus rotem Leder und ist mit Kupferdraht verziert. Sie wirkt bereits etwas abgewetzt.

Nachdem er die sechste Queste vollendet hatte, erhielt er die Erlaubnis einen Rondrakamm zu führen. Als Belohnung für die Enttarnung der Komturin der Ardariten, die in Wirklichkeit eine Geweihte des Namenlosen war, erhielt er die Möglichkeit sich eine weitere Waffe in den Meisterschmieden Arivors anfertigen zu lassen.
Der besonders gefertigte Rondrakamm „Rochadân“ wurde persönlich für Ihn angefertigt und farblich an die beiden übrigen Schwerter des Schwertsatzes angepasst, damit die unterschiedlichen Schichten des Stahls entsprechend zur Geltung kommen. Die Flammenform der unterschiedlichen Schichten wurde an die Wellenform der Klinge angepasst.
Der Griff ist ebenso wie bei den anderen Schwertern mit rötlichem Leder umwickelt und mit kupfernem Zierdraht durchwirkt.
Die Parierstangen zeigen ausgewachsene, große Löwen mit prächtiger Mähne, die in der Mitte eine Schale mit Feuer halten, deren Flammen deutlich höher züngeln als bei Rochas. Auch hier wurde der Name des Schwertes auf Aureliani kupferfarben in die Fehlschärfe eingearbeitet.
Die Schwertscheide ist aus rötlichem Leder, wobei die Verzierungen aus Kupferdraht ebenfalls den Namen des Schwertes zeigen.

Koronus
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Koronus » 16.06.2016 14:35

Ich habe auf nichts trifft zu gestimmt weil ich leider noch nie zum DSA (Gruppen)spielen gekommen bin. Ansonsten hofft mein Thorwaler mal eine legendäre Orknase zu haben. Naja mal schauen wie es im Spielverlauf mal seien wird.

Ansonsten ein Alternativbegriff für Blutrinne ist Hohlkehle.

Allendana
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Allendana » 17.06.2016 11:09

Hallo zusammen,

ich bin mir nicht sicher, ob es hier genau passt, aber ich wollte auch nicht einen eigenen Thread aufmachen.
Problemstellung:
Im Rahmen der Kampagne "Erben des Schwarzen Eises" hat mein Krieger die Aquamarinlöwin erhalten und auch schon gegen religionseifernde Thorwaler verteidigen können. Aus Neugier habe ich mir nun im wiki mal die Beiträge zu den Löwinnenschwerten durchgelesen......und mir erscheint die Aquamarinlöwin für so ein berühmtes Schwert regeltechnisch schwach ausgestattet (+1 TP, WM +1/+0, BF -6). Nun möchte ich meinen Meister fragen, ob da nicht noch "Luft" nach oben ist und er von der Setzung des Abenteuers abweichen könnte. Welche Ideen habt Ihr auf Basis des aventurischen Hintergrunds und der Gottheiten der sie zugeordnet/geweiht (Rondra+Efferd) ist?
Vielen Dank schon einmal für Eure Ideen und @Moderatoren bitte verschieben, wenn hier nicht passend.

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Assaltaro
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Assaltaro » 17.06.2016 11:13

Soweit ich mich erinner haben diese Schwerter noch einen geheimen Nebeneffekt. Möglich dass dein Meister diesen eben noch nicht verraten hat. Ich würde danach aber auch nicht suchen. Viel schöner wenn man es im Spiel herausfindet.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Baal Zephon » 17.06.2016 16:06

Der Novadi Händler eines meiner Spieler hat sich einen persönlichen Khunchomer herstellen lassen, 12 Fach gefaltet und gehärtet, Personalisiert, aus geschwärztem Maraskanstahl, Griff aus Mahagoni, mit Echsenleder umwickelt und einem Sternopal im Knauf. Natürlich mit silbernen und goldenen Einlegearbeiten...Das Geschenk eines Befreiten (und nicht in Al'anfa verkauften) Maraskanischem Meisterschmied... Er kann zwar nicht damit umgehen, aber zum Angeben funktioniert das Ding super

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AntiSkiller
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von AntiSkiller » 17.06.2016 16:09

Mein korgefälliger Stutzer aus dem Hause Rabenmund führt einen persönlichen Nachtwind. Dazu muss gesagt sein, dass wir die G7 spielen und so eine Waffe notwendig wurde. Auf Grund der Epicness der Kampagne war auch genug Kapital und ein herausragender Schmied verfügbar. In einem "normalen" Setting finde ich zu stark verbesserte Waffen als overpowerd. Das Maximale der Gefühle sollte dort eine Waffe mit TP +2 sein und auch nicht vom Baum fallen.

Nemesis
(korgeweihter) Nachtwind aus Maraskanstahl
TP: 1W6+7 (+8 wegen TP/KK)
TP/KK: 11/5
INI: +2
WM: +1/+1
BF: -1


Dike
Hakendolch aus Maraskanstahl
TP: 1W6+2 (+3 wegen TP/KK)
TP/KK: 12/4
INI: 0
WM: +0/+0
BF: -5
"Es gibt kein richtiges Leben im falschen."

morgoth
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von morgoth » 17.06.2016 21:10

Schöne Umfrage, gefällt mir sehr da ich schon die eine oder andere Anregung für zukünftiges gelesen habe :lol:

Kurz vorab, ich halte es so wie meine Meister, in kleinen Schrittchen voran. Denn meine Helden und die meiern Spieler hängen eher an Sachen welche sie sich über einen längeren Zeitraum erspielt haben.

Mein Thorwaler hatte beispielsweise die Orknase vågbrytare. Der Schaft wurde von ihm selbst aus den Planken einer altgedienten Otta gefertigt. Er war auf dieser bereits als kleiner Schiffsjunge zur See gefahren, jedoch wurde sie sabotiert bevor er auf ihr als Steuermann auf die Phileasson aufbrechen konnte. Das Metall für das Blatt fanden sie auf der Reise in einem alten Krater. Vermutlich handelte es sich um Meteoreisen, also nicht um das magische Elfenzeugs :wink: Geschmiedet bekam er es von einem altgedienten Zwergenschmied, da sie dessen Sohn bei einem Problem zur Seite standen. Die Bedeutung der Muster und Runen, welche das Blatt zieren sollten, stammten aus einer alten Sage welche sie im Zuge der Phileasson wiederentdeckten.

Leider schlossen wir mit unserer Phileassongruppe ab, bevor er die Axt in der Runajasko entsprechen bearbeiten lassen konnte. Sie war somit "nur" personalisiert und aus besonderem Metall. Sprich AT/PA +1 und TP/KK stiegen schneller

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Hesindian Fuxfell
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Re: Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Hesindian Fuxfell » 18.08.2016 11:30

Mein Elementarist, der von Swafnir Gesegnete, Greifenreiter und Reichsritter Mhanach sa-Swafnirim al-Ankhra-ay-Garetistan al-Sherlokh ibn Jassafer aal Dschihandar, trägt ein sehr spezielles Bannschwert bei sich.

Die Khunchomer-Klinge samt Seele ist aus dem Zahn einer Riesenseeschlange geschnitten Meisterinformationen zu: "Phileasson Saga": mit dem ein Mactans besiegt wurde.
Das Stück mit Parierstange und Knauf ist aus Mondsilber speziell gefertigt worden, mit einem eingesetzten Granat im Knauf. Der Griff mit Schlangenleder umwickelt.
Das fertige Stück dann als Bannschwert verzaubert. Die Werte entsprechen denen eines normalen Khunchomers (Ausgleich Vorteil persönlicher Anpassung gegen Nachteil ungewöhnlicher Materialien der Einfachheit halber genullt).

Da er nach dem JdF einen neuen Zauberstab benötigte hat er sich da auch etwas spezielles angefertigt. Er hat durch einen Humusdschinn einen Ast auf Wunsch wachsen lassen, um ihn als Zauberstab zu benutzen. Dieser hat sich am oberen Ende in 6 Zweige aufgespalten, die erst untereinander verflochten dann auseinander liefen, um fest um eine natürliche Bergkristallkugel zu wachsen. Die Spitzen der Zweige bilden in gleichmäßigem Abstand um die Kugel herum die 6 elementaren Symbole, so dass man sich bei einer Draufsicht auf die Kugel das Hexagramm einfach vorstellen kann.

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die Galante
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Beitrag von die Galante » 30.01.2018 12:46

Sorry, dass ich diesen Uraltschinken nochmals hervor zaubere! :)

Mich würde interessieren, ob Ihr Eure Waffen, wenn ja welche mit Zaubern (aufladbar, semipermanent oder auch permanent) versehen und verbessert habt? Und wenn ja, natürlich auch welche Zauber dies wären?
Danke für Eure Antworten!

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Nightcrawler
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Persönlich gestaltete Waffe

Beitrag von Nightcrawler » 30.01.2018 15:16

Leuintatze und Drachentöterin sind ein altes Paar Reitersäbel, über dessen Vergangenheit nicht mehr bekannt ist, als dass sie vor etwa 200 Götterläufen einer almadanischen Kavallerieoffizierin gehörten und danach in der kaiserlichen Rüstkammer lagen, bis sie als Gewinn des großen Garether Turniers an meine spätere Siebte Gezeichnete gingen.
Sie hat die Säbel Leuintatze (der Knauf sieht aus wie ein Löwinnenkopf, die Parierstangen wie Löwenpranken, schreitende Löwinnen auf der Fehlschärfe) und Drachentöterin (Knauf wie Kaiserdrachenschädel, die Parierstangen wie Drachenschwingen, schreitende Kaiserdrachen auf der Fehlschärfe) genannt. Drachentöterin führt ihren Namen zurecht, da Der Wurm von Windhag das AB war, das auf das Turnier hin folgte.
Die Klingen sind aus einer Arkanium-ZwergenstahlLegierung (Hausregel, bei uns ist eine Legierung mit Arkanium nicht zu spröde), weshalb gegen Dämonen 2 TP mehr gemacht wird (wir spielen ohne gTP).
Sie sind besonders geschmiedet mit TP +2 und einem WM von 1/0 (ebenfalls Hausregel, bei uns läuft das unter besonderer Waffe und muss nicht personalisiert sein).

Leuintatze trägt eine Namenssigille für Shruufya, Drachentöterin für Zantim des Zaubers Zauberklinge Geisterspeer der Varianz Permanenz (sie machen also doppelten Schaden gegen diese Dämonen).

Beide Waffen wurden IT mit einer Windglyphe versehen, was INI +1 gab (also +2 je Waffe) und die Waffen leichter machte.

Außerdem wurden sie von einer befreundeten Magierin verzaubert, so dass sie als magische Waffen gelten, die dabei angebrachten Glyphen wurden OT gemalt und sehen mythisch aus mit arkanen Symbolen, Asdharia-Zeichen und einigen ausgedachten Verzierungen, und wurden mit Edelsteinstaub bestreut, so dass sie auf der jeweiligen Klingenseite etwas glitzern, und jede Waffe wurde mit je 3 pAsP verzaubert (das war ein echter Liebesbeweis :) ).

Mit der Weihe zur Rondra wurde Leuintatze Weihewaffe (der Zauberklinge Geisterspeer ruht also, da die Rondra-Weihe gegen ohnehin alle Belhalhar-Dämonen den Schaden verdoppelt).
DAS *Avatar* ist ein Enduriumschwert. *g*

Unsere 7G ab AoE 1533,42 h (gekürztes SiZ & Siebenstreich) - beendet!

Myratel
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Beitrag von Myratel » 30.01.2018 16:10

Mein Schwertgeselle, den ich leider nur alzu selten spiele, besitzt schon seit Ewigkeiten einen von einem Zyklopen geschmiedeten Anderhalbhänder mit einem zusätzlichen TP und verbesserten Bruchfaktor. Er ist außerdem magisch und erhöht im Kampf gegen namenloses Ungeziefer meine AT und senkt dafür meine PA ein wenig.
Achja und seit letzten Mal besitzt er das Schwert des Hl. Leomar, hat aber noch keine Zeit gehabt sich mit diesem auseinander zu setzen.



In der Gruppe in der ich leite, besitzt ein Thorwaller Magier, eine unzerbrechliche Barbarenstreitaxt aus Obsidian. Durch die Verwendung des Obsidians glaubt er sicher vor den Gesetzen zu sein, hats allerdings noch nie darauf ankommen lassen, und in zivilisierten Gegenden die Axt immer schön verpackt gelassen. Verzaubert hat er sie selbst mit einem Matrixgeber für Attributo(KK). Er kämpft bei weitem nicht ganz so gut wie unserer Rondrageweihte, oder die Tierkriegerin, aber wenn er trifft machts Wumms. Zusätzlich ist er oft ohne Astralenergie, und dann zieht er noch seine fehlende Stärke von seinen Kampfwerten ab.

Die Rondrageweihte hat einfach ein etwas verbesserters persöhnliches Weiheschwert.

Die Bardin hat einen guten Kurzbogen, der sie einmal im Monat einen Pfeil des Feuers verschießen lässt, und was ihr am wichtigsten war, der Bogen ist unzerbrechlich. Insbesondere dass ich ihr vorher einpaar mal die Sehnen brechen hab lassen, nimmt sie mir immer noch übel.

Da sie gerade einen Schatz gefunden haben, wird sich in Bezug auf Waffen in nächster Zeit etwas ändern. Der Kampfmagier, der bisher nichts hatte, und dann mangels Asp ins Hintertreffen geraten ist, wird sich ein verbessertes Kurzschwert zulegen. Der Thorwaler Magier plant schon an der Axt 2.0, diesmal hat er was von rotem Obsidian geredet, den er zu finden möchte. Naja mal sehen.

lg Myratel

Ninaran
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Beitrag von Ninaran » 31.01.2018 08:24

Nach einigen sehr ertragreichen Wochen in der "Handelssimulation" (Danke, Handelsherr & Kiepenkerl), hat sich mein Phexgeweihter Tulamide einen luxuriösen Langdolch als Statussymbol geleistet. Geschmiedet wurde dieser von einem zwergischen Meisterschmied aus unserer Gruppe (anderer SC).

Die 33-fach geflämmte "Drachenkralle" (Zwerge und ihre Obsession mit Drachen..) hatte einen Grundpreis von 190 Dukaten und liefert folgende Werte:
TP: 1W+6
TP/KK: 12/4
Ini: +1
W/M: +1/+1
BF: -5
12 Monate geweiht (Angrosch)

Zusätzlich kamen dann noch für weitere 50 Dukaten edle Verzierungen und ein Edelstein in den Griff.

Vastin
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Beitrag von Vastin » 31.01.2018 11:00

mein Ritter führt schon relativ lange einen verbesserten Anderthalbhänder +2 TP BF um 3 gesenkt.
auf der Waffe liegt ein permanenter Zauberklinge

ansonsten hätte ich noch meinen Thorwaler Seesöldner im Angebot mit einem durch einen permanenten Adamantium verbesserte Orknase auch mit einem permanenten Zauberklinge.

HerbyGunner
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Beitrag von HerbyGunner » 31.01.2018 12:02

Meine Amazone hat vor kurzem ihren leiblichen Vater getroffen, der ihr als Geschenk einen besonderen Säbel überreicht hat.
Knauf und Parierstange enden in goldenen Löwenköpfen, der Griff ist mit rotem Leder umwickelt. In die Parierstange sind 2 Edelsteine eingearbeitet, ein Smaragd und ein Rubin, jeweils auf gegenüberliegenden Seiten.
Sie plant, die Waffe zu ihrer Weihewaffe zu machen, allerdings erst, wenn sich der Name der Waffe ihr offenbart. Diesen wird sie, wenn möglich auf der Klinge eingravieren lassen.
Wertetechnisch: TP +1, INI +1, BF -1

Das ist die erste deutlich verbesserte Waffe, die ich erhalten habe. Bei uns sind sie entsprechend selten und schon +1 TP sind was sehr besonderes. Die meisten Waffen, die veränderte Werte haben, kommen mit Boni und Mali, z.B. TP +1 aber PA -1.

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Gandresch Sohn des Gandrim
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Beitrag von Gandresch Sohn des Gandrim » 07.02.2018 13:53

Mein Ingrimm Geweihter Amir ay Borbra stellt sich regional gerne den Gepflogenheiten und schmiedet auch gerne mal ohne Auftrag wochenlang an seinen Ideen herum.

Im Lieblichen Feld bekam er die Idee ein Trio zu schmieden, welches er dann in Punin begonnen hat und im Verlauf einer längeren Reise u.a. bis nach Gareth bei seinen Aufenthalten oder auch am Wegesrand (hat einen Großen Wagen in der eine kleine fahrbare Schmiede eingebaut ist) weiter arbeitete. Bald werden wir wieder in Punin sein und die Waffen wurden in Gareth vollendet.

Die Waffen sind noch nicht vergeben und werden wohl auch nicht in der Gruppe bleiben. Zu erwerben werden sie vermutlich in Punin bei einem Händler oder direkt aus dem Ingrimm Tempel heraus sein. Vielleicht erwirbt sie ja einer eurer Chars?

Kusliker Säbel: Der Säbel ist aus Khunchomer Stahl gefertigt und mit der Lehmbacktechnik behandelt worden. Der Paradekorb besteht aus Weinranken, hier wurde das Metall rot eingefärbt und es finden sich sogar einige stilisierte Rotetrauben.
Werte: TP 1W +5, INI +1, BF -2
Der Wert der Schmiedearbeit und es Materials beläuft sich auf etwa 160 D zuzüglich dazu gilt es noch die Meisterliche Goldschmiedekunst zu bezahlen, die in den Korb eingeflossen ist.

Linkhand: Die Linkhand ist ebenfalls aus Khunchomer Stahlt gefertigt und mit der Lehmbacktechnik behandelt worden. Er wurde mit Weinranken verziert, die als Paradestande funktionieren.
Werte: TP 1W+1, BF -5
Der Wert der Schmiedearbeit und es Materials beläuft sich auf etwa 72 D zuzüglich dazu gilt es noch die Meisterliche Goldschmiedekunst zu bezahlen, die in die Parierstange eingeflossen ist. Es wurde besonderen Wert auf einen hohen BF bzw niedrigen BF gelegt.

Rapier: Das Rapier ist ebenfalls aus Khunchomer Stahlt gefertigt und mit der Lehmbacktechnik behandelt worden. Der Paradekorb besteht aus Weinranken, hier wurde das Metall weißlich eingefärbt und es finden sich sogar einige stilisierte Weißetrauben.
Werte: TP 1W+6, INI +2, BF -1
Der Wert der Schmiedearbeit und es Materials beläuft sich auf etwa 216 D zuzüglich dazu gilt es noch die Meisterliche Goldschmiedekunst zu bezahlen, die in den Korb eingeflossen ist.
"Lasst uns Orks jagen"

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Beitrag von Eadee » 08.02.2018 09:15

seltsam, ich spiele nun schon seit über 20 Jahren DSA und außer Zauberstäben und Bannschwertern hat keiner meiner Helden eine verzauberte Waffe.

Daher präsentiere ich mal mit dem exotischsten Zauberstab den mein mengbiller Magier besitzt:
Der Stab hat an seiner Spitze eine Kristallkugel eingefasst, muss also ohnehin über Zweihandhiebwaffen geführt werden. Daher wurde er kurzum nicht im Stil eines klassischen Magierstabes, sondern im Stil einer großen Knochenkeule (siehe Arsenal) angefertigt.
Da die Holzbearbeitung ohnehin als Meisterhandwerk vorliegt wurden die Werte dieser "Knochenkeule" auch noch verbessert. Das Endergebnis:

Personalisierte Zauberkeule
Talent: Zweihandhiebwaffen
Distanzklasse: N
Initiative: -1
Waffenmodifikator: 0/-2
TP: 2w+4
TP/KK: 14/2
Kampfwerte bei TaW 13 und Waffenspezialisierung: AT 18 PA 11
Stabzauber: Derzeit ist der "Stab" mit den Bindungszaubern von Stab und Kugel, sowie dem Kraftfokus, dem Zauberspeicher(3x20AsP) und dem Hammer des Magus belegt.


fakeedit:
Ach ja, mein Firungeweihter/Ex-Gezeichneter ist (wieder) im Besitz des Hornbogens aus dem Arsenal
aus dem AbenteuerAnzeigen
In den Fängen des Dämons
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

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