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Inneraventurisches Wissen um wirksame Schutzmittel

Allgemeines zu Aventurien, Myranor, Uthuria, Tharun und den anderen Spielewelten von Ulisses & Uhrwerk.
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MondinoGravura
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Inneraventurisches Wissen um wirksame Schutzmittel

Beitrag von MondinoGravura » 06.10.2017 07:56

Hallo.

Wie verhält es sich inneraventurisch mit dem Wissen um tatsächlich wirksame Schutzmittel gegen diverse "übernatürliche Gefahren"?
Als Beispiele seien hier genannt: Der Satuariensbusch (gilt regeltechnisch als einfach geweihter Boden; Dämonen und Geister können sich nicht nähern) und bspw. Weihrauchduft gegen Gotongi (den diese ja nicht ausstehen können) bzw. Boronienduft (gegen Untote). Wissen aventurische Gelehrte von dieser Wirkung oder ist das Geheimwissen bzw. wird das erstmal als "Aberglaube" abgestempelt? Ich spreche nicht vom tiefsten Norden oder irgendwelchen Kolonien, sondern von Gegenden wie Gareth, Rashdul, Khunchom, Methumis.
In WdA ist ja genannt, dass die "Effekte" die dort bei verschiedenen Materialien beschrieben sind kaum einem Gelehrten bekannt seien, im Zoo-Botanica oder WdZ steht leider nichts dazu.
Ist dieses Wissen (zumindest um die tatsächliche Wirkung, nicht unbedingt wieso es wirkt) bei genannten Beispielen bekannt (in Gelehrtenkreisen) oder reines Meisterwissen? Die Liste an Beispielen ließe sich natürlich noch vergrößern.

Grüße

Jadoran
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Inneraventurisches Wissen um wirksame Schutzmittel

Beitrag von Jadoran » 06.10.2017 08:26

In den letzten Jahrhunderten wurde Aventurien von einer Vielzahl von überatürlichen Gefahren bedroht, in den SL wurde der Regler sogar auf 11 gedreht. Die meisten wirksamen, einfach zu nutzenden Mittel dürften bekannt sien, ebenso dürfte wirkungsloser Aberglaube nur in Gegenden existieren, wo er nicht zu drastisch mit der Wirklichkeit kollidiert. Der Saturarienbusch wird nicht umsonst fast regelmässig um Dörfer als Hecke und Gebück gepflanzt (was dann von Abenteuerautoren gerne wieder vergessen oder weggelassen wird, wenn es nicht in den Plot paßt.)
Wenn etwas nur gegen spezielle (noch dazu meist unsichtbare) Dämonen hilft oder so selten ist, dass man seine Wirkung nur kurz oder in Verbindung mit etwas anderem beobachten kann, dann ist das natürlich weniger bekannt als etwas, was tatsächlich Mr- Zed sichtbar fernhält.

Vasall
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Inneraventurisches Wissen um wirksame Schutzmittel

Beitrag von Vasall » 06.10.2017 08:52

Oh, das ist ja sehr spannend.
@Jadoran, hast Du ne Quelle wo ich die Anlage von Heeg/Gebück in Aventurien nachlesen kann?

MondinoGravura
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Inneraventurisches Wissen um wirksame Schutzmittel

Beitrag von MondinoGravura » 06.10.2017 08:58

Zoo-Botanica S. 263 zum Satuariensbusch@Vasall

Vasall
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Inneraventurisches Wissen um wirksame Schutzmittel

Beitrag von Vasall » 06.10.2017 12:31

Ah super danke Dir @MondinoGravura !

Das schaue ich mir später mal an, hab übers WE nur das Basisregelwerk dabei.

Magische Gebücke, oder Gehege sind ein Aspekt den ich noch nicht bedacht habe; aber ne super Sache.

Indirekt wird auf magische Wesen, die zur Sicherung von Ortschaften und Gemäuern genutzt werden auch in Katakomben und Kavernen eingegangen.
Dort finden sich auch alle möglichen anderen profanen, astralen und karmalen Sperren und Fallen beschrieben.

Also z.B. die klassische Burgkapelle, als geweihter Ort im Torturm, oder der Geisterhund, der die Burgbewohner bei übernatürlichem Besuch warnt. Auch Zauberzeichen und Hauswächtervarianten des Applicatus gibts da.

Vor allem die passiven Alarmgeber scheinen recht übliche Maßnahmen zur Sicherung zu sein. Allerdings wird bewusst keine Aussage gemacht wie oft es sowas gibt. Das darf zum Gluck jede Spielrunde für sich festlegen.

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