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MI Yppolita und ihre Prophezeiung

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hobbit
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MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von hobbit » 06.06.2013 13:31

Servus Leute,

ich habe einem Spieler Yps in die Hände als NSC gegeben und wir werden bald vor dem Alten Drachen stehen. Jeder meiner "normalen" Spieler hat als Aufgabe vorab mir eine Frage aufzuschreiben (so er eine stellen mag), damit ich dann adäquat darauf reagieren kann. Was mich nun wundert, was erfährt Yppolita denn nun tolles von Fuldigor? Ich meine sie reist ja immerhin mit um näheres über ihre Bestimmung zu erfahren. Eigentlich habe ich das Abenteuer ganz durchgelesen, habe ich was übersehen? Wie habt ihr das gelöst, so sie denn von euch mitgenommen wurde. Würde mich interessieren, nicht das ich in Schwierigkeiten mit der offiziellen Setzung komme und auch dem NSC Spieler etwas mitteilen kann... :wink:

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Hanfmann
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Hanfmann » 06.06.2013 13:46

Ihre Prophezeiung wird doch groß und breit als Vision für alle Charaktere beschrieben und im folgenden Meistertext erklärt?
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hobbit
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von hobbit » 06.06.2013 13:54

Tatsäche :rolleyes: , ich hatte das so in Erinnerung das dort nur für die Helden passende Dinge erzählt werden. Aber ja... bei nochmaligen Durchlesen... :oops:
Obwohl ich jetzt irgendwie leicht enttäuscht bin. Ich hätte mir das etwas anders vorgestellt für sie. Immerhin war der Weg ja nicht gerade leicht. Muß an der dünnen Luft da oben liegen ;-)

Edgewalker
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Edgewalker » 09.07.2013 14:42

Das Ergebnis von "Bis ans Ende" ist auch etwas, was man meiner Ansicht nach komplett umschreiben muss. Es kann nicht sein, dass die sich Helden zu Fuldigor durchschlagen und am Ende kommt weniger dabei heraus als ein feuchtwarmer Händedruck. Durch die Vermischung der Prophezeihung für Yppolita und die "Antwort" für die Helden wird der ohnehin recht substanzlose Erkenntnisgewinn für die Helden noch so verwirrend gestaltet, dass wohl nur die allerwenigsten etwas damit anfangen können.

Nach dem Gespräch mit Fuldigor muss den Helden meiner Ansicht grundsätzlich klar sein, das Pradona ihre Gegenspielerin ist, was diese ungefähr will und das sie die Aufgabe haben sie zu stoppen. Ausserdem muss ihnen der Drache Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie eine Chance sehen das auch zu schaffen. Wie auch immer man das gestaltet.
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Delta
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Delta » 10.07.2013 11:48

Ja, das ist denke ich auch sehr wichtig, bei Fuldigor muss Klartext gesprochen werden. Bei uns zumindest zerfiel die Kampagne nach der Begegnung mit Fuldigor fast völlig, man hat überhaupt keinen roten Faden mehr, man hat nur ganz nebulöse Vorstellungen davon wer der Gegner ist und was er eigentlich vorhat, und von dort bis fast zum Ende ändert sich daran fast gar nichts.

Fuldigor und Drakonia sind die beiden Knackpunkte wo den SCs wirklich Informationen und Mittel in die Hand gegeben werden müssen, mit denen sie gegen ihre Gegenspieler agieren können.

E.C.D.
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von E.C.D. » 10.07.2013 17:38

Ich habe von dem Besuch bei Fuldigor bislang nur prospektive Vorstellungen, aber ist es nicht gerade das Geschenk, dass man mit 'verschüttetem Wissen' praktisch einen direkten Kanal in die Heldengeister erhält, den man nach Belieben beschicken oder ignorieren kann?! Ich finde eine 'Aufklärung' bei Fuldigor zumindest auch schwach. ("Ja mein Lieber, dann schwingst Du vielleicht mal Deinen fetten Drachen-Arsch und bremst die Mieze von Deinem Mega-Bruder höchst selber...!") Den Mechanismus der "Wissens-Erweckung" (und damit eine Idee vom Boss-Gegner) bekommt die Gruppe dann ja postwendend im Zusammentreffen mit der Expedition geboten. Oder entspringt diese Form der fraktionierten Bekanntmachungen mehr meiner eigenen Kopfarbeit als den Zeilen der Kampagne?

Edgewalker
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Edgewalker » 10.07.2013 19:24

E.C.D. hat geschrieben:Ich habe von dem Besuch bei Fuldigor bislang nur prospektive Vorstellungen, aber ist es nicht gerade das Geschenk, dass man mit 'verschüttetem Wissen' praktisch einen direkten Kanal in die Heldengeister erhält, den man nach Belieben beschicken oder ignorieren kann?!
Genau das ist aber doch die Art "Deus Ex Machina" die man bei einer guten Handlung wie die Pest vermeiden will, oder? Gefällt mir absolut nicht. Und wie gesagt, dass ein Besuch bei Fuldigor keine Erkenntnis bringt und auch sonst eigentlich keinen Effekt hat, kann einfach nicht sein.
Ich finde eine 'Aufklärung' bei Fuldigor zumindest auch schwach. ("Ja mein Lieber, dann schwingst Du vielleicht mal Deinen fetten Drachen-Arsch und bremst die Mieze von Deinem Mega-Bruder höchst selber...!")
Das Fuldigor nur unter ganz bestimmten Bedingungen aktiv werden kann ist ja ziemlich etabliert - und ob man seine Art Probleme zu lösen als Bewohner Aventueriens wirklich erleben will ist noch eine andere Frage. Ich kann mir die Helden sehr gut als Agenten Fuldigors vorstellen, der ein direktes Eingreifen vermeiden will.
Den Mechanismus der "Wissens-Erweckung" (und damit eine Idee vom Boss-Gegner) bekommt die Gruppe dann ja postwendend im Zusammentreffen mit der Expedition geboten. Oder entspringt diese Form der fraktionierten Bekanntmachungen mehr meiner eigenen Kopfarbeit als den Zeilen der Kampagne?
Ich bin mir ehrlich gesagt noch alles andere als sicher, ob ich das Zusammentreffen mit der Expedition haben will. Ich mag solche "und dann begegnet ihr noch dem und dem der zufällig genau jetzt auch da lang kommt und euch in die Arme läuft" Episoden überhaupt nicht. Und einen anderen Effekt hat das ganze ja eigentlich nicht. Zum nächsten Handlungsschauplatz kann Fuldigor die Helden auch schicken...
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hobbit
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von hobbit » 10.07.2013 23:19

Ich habe das nun so gemeistert wie im Abenteuer stand und habe anschließend wie im Text weiter mit dem Kampf sowie der Reise in die Trollzacken weitergemacht. Der Band ist abgeschlossen und ich habe eine Feedback Runde mit meinen Spielern über unser Forum abgehalten.

Als Contra wurde von einem Spieler (ich zitiere) "das große "Warum" bzw. die Heldenmotivation ist noch nicht so ganz geklärt" moniert. Ein anderer hat es auch schön auf den Punkt gebracht: (ebenfalls Zitat) "Um ehrlich zu sein, habe ich noch kein Plan was unsere Helden machen sollen. Ich meine für mich gibt es kein klaren roten Faden mit einem Ziel, wir kämpfen uns nur von einer Quest in die andere. Nach dem Motto:
Geht nach Westen, und wir gehen
Im Westen wird uns gesagt, geht nach Norden, und wir gehen
Im Norden wird uns gesagt, geht nach Süden, und wir gehen"

Soweit mal von den beiden Aussagen aus meiner Gruppe. Ich hätte wohl auch meine Probleme als Spieler und werde aus diesem Grund als Meister die Konsequenzen insofern daraus ziehen, als das sie in der Zwischenzeit wo sie Zeit haben ihren eigenen Studien etc. nachzugehen, also zwischen Bd 2 und 3, ihnen mehr über die Hintergründe liefere. Dabei werden bei mir die Draconiter, verschiedene Akademien, Puspereiken, der Hochkönig der Zwerge, Draconia sowie Spitzel im Dienste Yppolitas an die Helden herantreten und Informationen bringen. Es ist für meine Gruppe insofern passend, als das sie bei all diesen Gruppen bereits bekannt sind und gute Kontakte mit diesen pflegen. Die meisten davon sind ja sowieso durch die Kampagne vorgegeben. Ich will auf jeden Fall das meine Spieler in den dritten Band steigen und wissen was zu Tun ist...

Cervantes
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Cervantes » 06.09.2013 10:01

Haltet ihr es für zwinged notwendig, dass Yppolita bei dem Abenteuer dabei ist?
Ich würde sie gerne mit A'Sar al'Abastra austauschen.

Hauptsächlich aus dem Grund, dass ich keinen Grund sehe warum ich Yppolita da mit sollte.
Fakt ist, dass ich stark davon ausgehe, dass unsre Gruppe noch lange an der DC zu kauen hat und dass wir danach keine großen Abenteuer-projekte mehr angehen werden.

Da ich A'sar als Halbschwester Pardonas zur Unterstützung der Helden in der Kampagne mitgeben möchte, fände ich es wesentlich passender sie auf die Reise zu Fuldigor mitgehen zu lassen. Sie wird der Gruppe genauso zur Last fallen wie es Yppolita auch würde.

Wie würdet ihr dann die Prophezeiung ändern? Der Aspekt von 'Herrscher gibt Lehen an Graf' kann hier so leider nicht mehr verwendet werden.
Zusätzlich würde ich beim Anfang, der die Ahnenreihen (Kinder, Eltern, Großeltern und weitere Ahnen der Helden) symbolisiert Hinweise darauf geben, dass Dracodan ein Drachling ist, sowie das verfluchte Schicksal von A'Sar mit ihrer Reinkarnation.

Auf die Anspielung auf den Krieg der Zwillingsschwestern kann ich gern verzichten.

Aber ich würde gerne Eure Meinung, bzw. Eure Ideen dazu hören wie ich die Prophezeiung ändern könnte um A'sar mit einzubinden, um auch den übertragenen Sinn beizubehalten (Fluß / Land = Aufteilbare Essenz)

Greetz

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Hanfmann
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Hanfmann » 06.09.2013 12:52

Yppolita ist für die Kampagne ohne Bedeutung, kann also ausgetauscht werden.

(A'Sar al Abastra würde ich auf jeden Fall für ein Intermezzo in Fasar und später als versteckte Person hinter einer der Machtgruppen in Zze Tha nutzen.)
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OnkelDoc
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von OnkelDoc » 25.08.2015 14:16

So, von welcher Bedeutung das in der Kampagne nun auch immer sein mag.
Ist die Prophezeiung von Yppolita noch irgendwann einmal von Bedeutung, oder ist das einfach nur da um die Helden zu verwirren??

Kommt da noch was, während der DC?? Hab noch nicht alle Bücher durch.
Oder vllt später in einem Abenteuer???

Oder kann ich meine Helden einfach mal im Dunkeln tappen lassen, weil die machen sich da grad voll den Kopf.

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Losan
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Losan » 25.08.2015 14:20

Spielt keine weitere Rolle im Rest der Kampagne und wird auch nicht nochmal thematisiert.
Angorax hat geschrieben:"Auch unpolitische Swafnirgeweihte zeigen sich an freien Walen interessiert..."
¯\_(ツ)_/¯

Brandolin
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Brandolin » 25.08.2015 14:23

In der DC kam dazu meines Wissens nach nichts mehr.
Der Charakter selbst wird daraus jedoch Rückschlüsse ziehen und es scheint wohl für die persönliche Entwicklung der Kaiserinschwester wichtig zu sein. Die Spieler sollten das mal wieder Kino-mäßig miterleben können.
Explizit in einem Abenteuer auch außerhalb der DC habe ich dazu nichts mitgeschnitten gehabt. Nach Boten und dank dem "Abenteuer" Im Schatten des Elfenbeinturms kehrt die Kaiserinschwester dann aber für ihren Abschluss ins Mittelreich zurück und wird etwas später auch an der Hochzeit ihrer Schwester teilhaben.

LG,
Brandolin

Kelmon
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Kelmon » 11.09.2015 16:58

Also bei uns war das einfacher - wir hatten einen Firnelfen in der Gruppe und sobald bei dem der Groschen gefallen war, dass die Begehrensauslöserin die Böse ist, war der Plot und warum wir losziehen ihr auf den Sack zu hauen zweitrangig ... ;-)
Bild

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Markus76
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Markus76 » 02.10.2015 15:13

Ich hab das entsprechende AB leider nicht, aber es interessiert mich trotzdem.
Was wurde Yppolita denn prophezeit?

Barney Ross
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Re: MI Yppolita und ihre Prophezeiung

Beitrag von Barney Ross » 20.03.2016 12:46

Markus76 hat geschrieben:Ich hab das entsprechende AB leider nicht, aber es interessiert mich trotzdem.
Was wurde Yppolita denn prophezeit?
"Yppolita an der Seite ihrer Schwester, hinter ihnen Brin und Emer, und die Ahnen des Hauses Gareths. Löwin und Einhorn, miteinander spielerisch ringend, einander jedoch nie verletzend." [DC II, S.78]

"Yppolita auf dem Kaiserthron - oder ist es ihre Schwester Rohaja? Vor ihr kniend ein Graf, der sein Lehen aus ihrer Hand empfängt. Eine Grafenburg, von stolzen Ländereien umgeben, aber ein Teil davon halten Ritter und Junker. Eine Wappenrolle, aus dem ein Wappen gestrichen wird. Erloschen. Heimgeflanne. Das Land gehört denen, die bleiben. Heere rüsten sich, Bruder kämpft gegen Bruder, Oder Schwester gegen Schwester. Die Ritter prallen aufeinander, ringen um das, was es zu gewinnen gibt, suchen zu erringen was verteilt wurde. Eine weite Ebene, durch die der vielfach verzweigte Fluß strömt, von hohen Bergen umschlossen. Auf der einen Seite, dort wo der Fluß seinen Ursprung hat, steigt Yppolita bergan, der Quelle entgegen. Als sie sie erreicht, sieht sie auch den gesamten Strom, bis in weite Ferne, wo er in den Ozean mündet. Sein Ziel erreicht. Seine Bestimmung findet." [DC II, S.79]

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