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G10 - Land des schwarzen Bären

Hier können Grundregelwerke, Regional- und Ergänzungsspielhilfen bewertet werden.

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Zornbold
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G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Zornbold » 28.07.2010 07:52

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte der im August 2008 erschienenen Spielhilfe Land des schwarzen Bären.

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Land des schwarzen Bären

Vielleicht hast du Erfahrungen mit der Spielhilfe gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zum Band. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread die Spielhilfe auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du die Spielhilfe kennst!

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JR
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von JR » 29.07.2010 10:41

Was ich sehr enttäuschend fand, war die Handhabung des "Erwachen des Bornlandes". Das war ein Rückfall in ganz alte Zeiten, wo es bei Geheimnissen nur vage Andeutungen gab. Hat mir irgendwie den Genuss der SH nachhaltig verdorben.

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Robak
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Robak » 29.07.2010 17:53

Ich meistere jetzt seid knapp einem Jahr eine Bornland-Themengruppe (alle Helden aus dem Bornland) im Jahr 1024 BF mit der wir so etwa alle zwei bis drei Wochen spielen. Die Spielhilfe "Land des Schwarzen Bären" hat mir dabei gute Dienste geleistet. (Im Folgenden will ich ein paar Unterschiede zur parallel bespielten Horasreich Themenrunde aufzeigen)
Besonders positiv ist hervorzuheben, dass diese Regionalbeschreibung nicht nur für SL geeignet ist sondern auch von Spielern problemlos gelesen werden kann ohne dass diese zu viele Meisterinformationen kennen. (In der alternativ bespielten 1024 BF Horasreichrunde haben wir das Problem, dass Reich des Horas so mit Meisterinformationen über die Königsmacher Kampagne gespickt ist, dass keiner der Spieler diese Regionalbeschreibung lesen sollte). Für mich als Bornland-SL ist das ein klarer Vorteil, da die Spieler Dinge selbst nachschlagen können ohne dass ich alles vorher filtern muss, was gerade wenn Spieler Charaktere aus der Region spielen sehr hilfreich ist.
Mir gefällt der rustikale Charme des Bornlandes gut.
Im Vergleich mit unserer ziemlich verstädterten Horasreichrunde ist hervorzuheben, dass es im Bornland deutlich leichter ist Charaktere mit unterschiedlichem Sozialstatus am Abenteuer zu beteiligen. Bornische Abenteuer spielen häufig in Dörfern und Bronjarensitzen mit entsprechend geringen Bevölkerungszahlen, so dass sich für sozial hochstehende Charaktere gar nicht die Möglichkeit ergibt nur mit Charakteren ihres Standes zu interagieren (davon gibt es schließlich nur zwei bis drei). Dadurch, dass man dann quasi automatisch sowohl mit den Bronnjaren als auch mit den Bauern zu tun hat ergeben sich sowohl für Charaktere mit niedrigem als auch solche mit hohem Sozialstatus entsprechende Möglichkeiten an sozialer Interaktion die ihnen von den jeweils anderen Charakteren kaum genommen werden können.
Ebenfalls positiv ist, dass das Bornland-Setting innerhalb der Heldengruppe für verhältnismäßig viele verschiedene Charaktere Platz und Screentime vorhanden ist (wir sind 7 Personen in der Runde). So hat im Bornland ein Naturcharakter in der Regel genügend zu tun während gleichzeitig die typischen Bornländischen Kämpfercharaktere (Ritter, Krieger, etc.) dem Sozialcharakter nicht die Butter vom Brot nimmt (Im Gegensatz dazu deckt der gebildete horasische Schwertgeselle weit mehr Bereiche gleichzeitig ab).

Ebenfalls positiv ist die relativ große Freiheit hervorzuheben die man als SL im Bornland hat. Dadurch, dass jeder Bronnjar sein eigener Herr ist und die Lehnspyramide fehlt kann ein einzelner Bronnjar sehr souverän handeln was dazu führt, dass man als SL weder einen weiteren Lehnsherren noch eine Landesweite Verwaltung beachten muss und auch problemlos einen kleinen bewaffneten Konflikt einbauen kann.
Zusätzlich bietet die Spielhilfe viele weitere Anknüpfungspunkte jenseits des engeren Bornland-(=Bronnjaren Herrschaft) Settings. Dies wären:
Festum(als ganz andere Kultur), Norbarden, Geschichte der Theaterritter, Goblins, Bornwald (samt Riesen und Feen), Walberge/Ehernes Schwert und Totenmoor. Mit Glorania bzw. der Blutigen See sind auch jenseits übler Bronnjaren hinreichend finstere Feinde für größere Geschichten vorhanden (auch wenn diese nicht in der Spielhilfe beschrieben werden).

Weniger schön fand ich (ähnlich wie JR) die Idee des Erwachens. Die diesbezüglichen Ausführungen sind so unpräzise, dass man mit ihnen als SL eigentlich kaum etwas anfangen kann.

Schade fand ich, dass es den verfügbaren offiziellen Bornlandabenteuern häufig an plausiblen abenteuerverbundenen kämpferischen Herausforderungen mangelt.

Letztlich gebe ich dem Band mal 4 Punkte

Gruß Robak

Gulmond
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Gulmond » 29.07.2010 20:06

Robak, du beschreibst jetzt weniger die Vorzüge der Spielhilfe, als vielmehr des Settings.

Das Setting gefällt mir auch, aber die SPielhilfe empfinde ich als schwach.
Sie brachte im Vergleich zu "Land am Born und Walsach" kaum positive Neuerungen.
Zu gefallen weiß die Goblinbeschreibung.
Ein dickes Minus gibt es für die mieserablen Mysteria&Arkana.
Die sogenannten Meisterinformationen sind in der Regel ähnlich unkonkret, wie die allgemeinen Beschreibungen.

Und das große Erwachen ist einfach nutzlos.

Aldare
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Aldare » 30.07.2010 18:50

Ich besitze alle Bände der grünen Reihe und das Bornland hat mir eindeutig am wenigsten gut gefallen. Man hat es nicht geschafft, irgendetwas von Lesewert in der Spielhilfe unterzubringen. Sie ist ein Aufguss aus viel altem Stoff plus einer großen Latte an Nullnummern. Wo ist denn zum Beispiel bei einer Stadt wie Norburg der Lesewert? Die ganze Spielhilfe ist, wenn man ein paar gute übernommene Ideen aus der alten Spielhilfe (und da wars schon eher mau um das Bornland bestellt), eine absolute Bleiwüste.

Die Idee mit dem erwachenden Bornland fand ich an und für sich gut, aber auf zwei Seiten ist das ein schlechter Scherz. Ich hätte erwartet, hier würde sich vielleicht ein Thema der Spielhilfe herauskristallisieren.

Wenn man schon eine Region hat, die nicht im tagespolitischen Blickpunkt liegt, wo man nicht auf Briefspieler rücksicht nehmen muss und auch sonst absolut freie Hand hat, dann muss man auch etwas daraus machen. Ich finde es auch albern, so Geschichten wie den Bornlandriesen unbedingt noch 15 Jahre mit herumzuschleppen. Ich meine, es ist ja nett, okay, aber das kann doch nicht der Substanzlevel von 250 Seiten Wuchtschwarte sein. Langweilig und kaum lesbar.

Wenn mir jemand einen Tipp gibt, wo etwas interessantes steht, bin ich gerne bereit noch einmal nachzulesen.

Ich kann eigentlich nur sagen: Finger weg von der Buch. Es wirkt, als ob die Autoren keinen Bock gehabt hätten, dafür etwas zu schreiben. Udn das schlimem ist, dass man auf dem engen aventurischen Kontinent eine Großregion quasi verschenkt hat. Im Bornland war ja seit den Borbaradkriegen nichts mehr los, das wird so bleiben. Und bitte, Hand aufs Herz: Armut, Leibeigenschaft und Tristesse ist ja okay, aber das lässt sich auch viel kürzer abhandeln. Wenn man sich mal überlegt, wie viele saucoole Regionen auf wenigen Seiten runtergedruckst sind, dann kann man nur sagen, dass das Bornland locker noch als kleiner Nebenteil in Schild des Reiches oder so reingepasst hätte, und das wäre echt kein Verlust gewesen.

Sorry für den Verriss aber ich habe mich nach dem Kauf über die Mutlosigkeit und den zähgen Bei echt geärgert.

Eisenbeiß
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Eisenbeiß » 02.08.2010 14:13

Ich hatte zuerst 4 Punkte vergeben. Nach einer kurzen Wiederholungslektüre von Teilen des Bandes ist mir jedoch klar geworden, dass die Bewertung nur das Setting und nicht die RSH traf. Neben den üblichen breit gewalzten Belanglosigkeiten fällt besonders das nebulöse "Erwachen" negativ auf. Grundsätzlich bin ich sehr für ein mystisches Spiel, aber ein durch Andeutungen und Auslassungen erzeugter Sense-of-Wonder ist etwas vollkommen anderes als die hier geschehene schlechte bzw. quantitativ ungenügende Aufbereitung des Themas.

Daher ändere ich meine Wertung auf 1 Punkt.
Zuletzt geändert von Eisenbeiß am 02.08.2010 14:14, insgesamt 2-mal geändert.

DomAnsvin
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von DomAnsvin » 02.08.2010 18:03

Oha, eine Schwankung von vier zu einem Punkt innerhalb einer Bewertung ist schon echt beachtlich. Was mich dabei wundert: Das Setting ist ja durchaus *Hauptbestandteil* der RSH - wo will man es bewerten, wenn nicht hier? :)
Die Darstellungsform des Settings mag natürlich dennoch gern kritisiert werden. Gerade das Erwachen wird, wie ich finde, dabei aber gern überbewertet - letztlich ist es *ein* wenn auch breit angelegtes Mysterium, das in der Spielhilfe ziemlich genau eine Druckseite Platz einnimmt. Wer damit nichts anfangen kann, muss deswegen nicht 200 Seiten Text in die Tonne kloppen - sondern nur einmal blättern. :)

Gruß,
Ansvin

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Robak » 02.08.2010 18:47

@ Gulmond:
Das Setting ist Hauptinhalt einer Regionalspielhilfe. Die Bewertungen sollen doch DSA-Spielern helfen die sich fragen ob sie sich die Regionalspielhilfe zulegen sollen. Da halte ich es durchaus für angebracht das Seeting als solches auch zu bewerten.
Natürlich ist ein "Alles mit Elfen ist super/mist darum gebe ich 5/1 Punkt(e)" keine sonderlich hilfreiche Bewertung. Ein "Für exzellente Rechtschreibung und super Layout gebe ich der neuen Publikation Space-Aventurien 5 Punkte möchte aber allen abraten in diesem grottigen Setting zu spielen" ist aber auch nicht hilfreicher. Meiner Meinung nach ist es günstig einen passablem Mittelweg zu finden.
Eine Spielhilfe schlecht/gut zu bewerten weil sie gegenüber dem guten/schlechten Vorgänger keine/eine starke Verbesserung zeigt ist in meinen Augen ähnlich bedenklich.

Die Mysteria und Arcana haben mich (ähnlich wie dich) auch nicht vom Hocker gerissen. Da ich aber in der Regel Kaufabenteuer meistere und so gut wie nie Abenteuer komplett selbst erstelle nutze ich Mysteria und Arcana eigentlich bei allen Spielhilfen kaum, was dazu führt, dass diese meine Bewertung nicht sonderlich stark beeinflussen.

Ich finde es übrigens gut, dass sich Milzenis in der Spielhilfe wiederfindet. Immerhin lebt er noch immer im Bornwald. Ich bevorzuge vollständige Regionalspielhilfen und würde nur ungerne den Satz "Im Bornwald gibt es auch einen Riesen. Mehr hierzu finden sie in der (leider vergriffenen) Publikation 'Das Land an Born und Walsach'" lesen.

Gruß Robak

DomAnsvin
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von DomAnsvin » 02.08.2010 19:06

Und ganz ohne Milzenis müssten wir die Bornlandkarte bald neu zeichnen lassen ;)

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Talasha » 02.08.2010 19:14

Meine 2 Heller:

Wenn man als Anfänger nur folgendes über das Bornland weiß: Da gibt es viel Wald, saufende Russen und einen Riesen.

Wie hilfreich ist dann diese Spielhilfe?
Zuletzt geändert von Talasha am 02.08.2010 19:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Aldare
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Aldare » 02.08.2010 20:04

:)

Also wenn das der bisherige Gesamteindruck vom Bornland ist, dann vermute ich, die Spielhilfe ist sehr hilfreich und wahrscheinlich auch spannend und gut zu lesen. Das Bornland ist für sich genommen schon schön.

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Talasha » 02.08.2010 20:12

Aldare hat geschrieben::)

Also wenn das der bisherige Gesamteindruck vom Bornland ist, dann vermute ich, die Spielhilfe ist sehr hilfreich und wahrscheinlich auch spannend und gut zu lesen. Das Bornland ist für sich genommen schon schön.

Das war wohl von mir etwas zu salopp formuliert. :oops: :wink:
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Elwin Treublatt » 02.08.2010 20:20

Das Bornland ist ja auch nicht nur das Erwachen. Wie steht es denn um die Qualität der Regionsbeschreibungen? Hilfreich für den SL?

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Whyme
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Whyme » 02.08.2010 20:36

Ich vergeb mal 3 Punkte für diese RSH.

Grundsätzlich ist sie nich besser oder schlechter als die (meisten) anderen RSHs. Sie beschreibt die Region gut und gibt dem Meister viele Informationen. Den Punktabzug gibt es dafür, dass der Funke einfach nicht übergesprungen ist. Es gab nichts, was mich in irgendeiner Art und Weise spontan inspiriert hätte, und das war eigentlich bei allen anderen RSHs der Fall.

LG
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Eisenbeiß » 03.08.2010 13:06

DomAnsvin hat geschrieben:Oha, eine Schwankung von vier zu einem Punkt innerhalb einer Bewertung ist schon echt beachtlich. Was mich dabei wundert: Das Setting ist ja durchaus *Hauptbestandteil* der RSH - wo will man es bewerten, wenn nicht hier? :)
Die Darstellungsform des Settings mag natürlich dennoch gern kritisiert werden. Gerade das Erwachen wird, wie ich finde, dabei aber gern überbewertet - letztlich ist es *ein* wenn auch breit angelegtes Mysterium, das in der Spielhilfe ziemlich genau eine Druckseite Platz einnimmt. Wer damit nichts anfangen kann, muss deswegen nicht 200 Seiten Text in die Tonne kloppen - sondern nur einmal blättern. :)

Gruß,
Ansvin
Das Setting bestand schon vor der RSH. Diese Beschreibung des Settings ist hingegen neu, daher liegt auf ihr der Fokus meiner geänderten Bewertung. Die bisherige Bewertung von 4 Punkten beruhte auf einer oberflächlichen Lektüre. Mit ein bisschen Muße habe ich mir nun den Band nochmals vorgenommen und der Ersteindruck wurde drastisch relativiert.

Als Wertungskriterium dient mir dabei die Abenteuertauglichkeit und Spielrelevanz des Settings. Hier liegen deutliche Mängel vor. Denn diese RSH ist mit Nebensächlichkeiten aufgebläht, die für mich keine nennenswerte spielerische Relevanz besitzen. An den Stellen, wo es hätte interessant werden können, versagt die RSH vollkommen. Beispiel dafür ist das viel geschmähte Erwachen. Aber auch bei den regionsdefinierenden NSCs wird die Abenteuerrelevanz mit Füßen getreten. Oder gibt es irgendjemand, der ernsthaft behauptet, dass der neue Adelsmarschall und Konsorten für irgendetwas anderes als lahme Fluff-Texte zu gebrauchen wären?

Die ursprünglich Bewertungsänderung lag daraufhin bei 2 Punkten. 2 Punkte würde jedoch bedeuten "geht gerade so". Das ist nicht der Fall. Nach meinem Empfinden ist die RSH "schlecht". Folglich habe ich die Bewertung auf 1 Punkt geändert und stehe dazu.
Zuletzt geändert von Eisenbeiß am 03.08.2010 13:11, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Elwin Treublatt » 03.08.2010 13:55

Eisenbeiß hat geschrieben:Oder gibt es irgendjemand, der ernsthaft behauptet, dass der neue Adelsmarschall und Konsorten für irgendetwas anderes als lahme Fluff-Texte zu gebrauchen wären?
Das ist allerdings eine recht mutige These, finde ich. Von daher würde ich gerne die Frage stellen, wie die Figuren hätten aussehen sollen, um für etwas anderes als lahme Fluff-Texte Verwendung finden zu können? Denn mir fällt es schwer, hierfür Kriterien zu finden.

Gruß
Chris

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Danilo von Sarauklis » 04.08.2010 10:13

Whyme hat geschrieben:Den Punktabzug gibt es dafür, dass der Funke einfach nicht übergesprungen ist. Es gab nichts, was mich in irgendeiner Art und Weise spontan inspiriert hätte, und das war eigentlich bei allen anderen RSHs der Fall.
Sehe ich leider ähnlich. Der Charme der vorherigen Bornland-RSHs ist irgendwie verlorengegangen, zündende neue Ideen finden sich auch nicht. Habe auch 3 Punkte gegeben.

Eisenbeiß
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Eisenbeiß » 04.08.2010 10:54

Elwin Treublatt hat geschrieben:
Eisenbeiß hat geschrieben:Oder gibt es irgendjemand, der ernsthaft behauptet, dass der neue Adelsmarschall und Konsorten für irgendetwas anderes als lahme Fluff-Texte zu gebrauchen wären?
Das ist allerdings eine recht mutige These, finde ich. Von daher würde ich gerne die Frage stellen, wie die Figuren hätten aussehen sollen, um für etwas anderes als lahme Fluff-Texte Verwendung finden zu können? Denn mir fällt es schwer, hierfür Kriterien zu finden.

Gruß
Chris
Natürlich war mein Posting etwas überspitzt formuliert, aber die dargestellten NSCs und Regionen entbehren eines ernsthaften Konfliktpotenzials. Als konkretes und gutes Gegenbeispiel dient hier "Reich des Horas". Eine Vielzahl von NSCs, die mit ihren kleinen und großen Intrigen den Helden in die Suppe spucken können und teils hervorragende Feinde und Verbündete im kleinen und im großen abgeben. Zumal bei einigen der möglichen Schurken sogar Verfallsdaten angegeben sind, diese also quasi nach einer Abenteuereinbindung schreien.

(Da ich mich nicht damit beschäftigt habe, welcher Redakteur sich hinter welchem Internetpseudonym steht, muss ich diese Frage hier stellen: Gehörst du zu den Autoren?)
Zuletzt geändert von Eisenbeiß am 04.08.2010 11:00, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von DomAnsvin » 04.08.2010 12:35

Eisenbeiß hat geschrieben: Natürlich war mein Posting etwas überspitzt formuliert, aber die dargestellten NSCs und Regionen entbehren eines ernsthaften Konfliktpotenzials. Als konkretes und gutes Gegenbeispiel dient hier "Reich des Horas". Eine Vielzahl von NSCs, die mit ihren kleinen und großen Intrigen den Helden in die Suppe spucken können und teils hervorragende Feinde und Verbündete im kleinen und im großen abgeben.
Nun ist die Intrige im Horasreich sicher auch stilgebender als im Bornland. Aber wenn wir bei dem Beispiel bleiben: Was hältst Du in diesem Zusammenhang von Ljasew von Utzbinnen vs. Wlaselgo von Ouvenstam? Warja Ilumkis im Freibund? Ildara von Schimjontken als Auftraggeberin? Ischtan von Quelldunkel als Gegenspieler? Jella Guryek in Vallusa?

Gruß,
Lars (einer der drei Bandredakteure)

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Heldi » 04.08.2010 14:31

Der bereits geäußerten Kritik an dem "Erwachen" ist mit Nachdruck zuzustimmen. Die Äußerungen sind so vage gehalten, dass ich keine rechte Vorstellungskraft entwickeln konnte, was denn nun konkret wie "erwachen"/auftreten/passieren kann. Wenn sich das irgendwann erscheinende Abenteuer, welches aus Rittererbe ausgegliedert wurde, damit genauer beschäftigt, dann sollte vlt. die Gelegenheit genutzt werden allg. Hinweise für den Spielleiter nachzuschieben, so dass man als SL das "Erwachen" unabhängig von dem konkreten Abenteuer auch durch andere Ereignisse kenntlich machen kann.

Ich gebe dem Band 3 Punkte, da mich an ihm Festum besonders interessiert hat, die diesbezügliche Beschreibung aber nach meinem Eindruck nahezu vollständig der VorgängerRSH entspricht. Lediglich die Goblins wurden besser in das Stadtbild integriert. Asjergan ist natürlich nicht umfangreich genug beschrieben. :wink:

Meinen Erwartungen voll entsprochen hat dagegen die recht plastische Beschreibung der Bronjaren und der Herrschaftsverhältnisse auf dem Land. Das Bild des adeligen Autokraten entsprach hier voll und ganz meinen bei Tolstoi und Dostojewski begründeten Erwartungen an das "aventurische Russland".
Zuletzt geändert von Heldi am 04.08.2010 14:36, insgesamt 1-mal geändert.

Eisenbeiß
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Eisenbeiß » 06.08.2010 12:21

DomAnsvin hat geschrieben:Nun ist die Intrige im Horasreich sicher auch stilgebender als im Bornland. Aber wenn wir bei dem Beispiel bleiben: Was hältst Du in diesem Zusammenhang von Ljasew von Utzbinnen vs. Wlaselgo von Ouvenstam? Warja Ilumkis im Freibund? Ildara von Schimjontken als Auftraggeberin? Ischtan von Quelldunkel als Gegenspieler? Jella Guryek in Vallusa?

Gruß,
Lars (einer der drei Bandredakteure)
Ich habe in den nächsten Tagen keine Zeit, aber im Laufe der nächsten Woche werde ich meine Kritik differenzierter ausformulieren und hier posten.

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von DomAnsvin » 06.08.2010 13:03

@Eisenbeiß
Danke, das finde ich gut :)

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Praiokles
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Praiokles » 06.08.2010 14:18

Ich vergab 3 Punkte.

@Frage zur Bewertung: Ich denke man muss Setting und RSH doch etwas trennen, da vor allem die Umsetzung in der RSH für den Leser wichtig ist. Das Setting kann so schön sein wie es will, schlecht wiedergegeben entfaltet sich sein Charme nicht. Jetzt ist die Frage, kann die RSH diesen Charme wiedergeben? Ich würde sagen zufriedenstellend, da es leider wenig Neues gibt und das Neue wie das Erwachen dem Charme abträglich sind.

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Gulmond » 10.08.2010 18:54

Robak hat geschrieben:@ Gulmond:
Das Setting ist Hauptinhalt einer Regionalspielhilfe. Die Bewertungen sollen doch DSA-Spielern helfen die sich fragen ob sie sich die Regionalspielhilfe zulegen sollen. Da halte ich es durchaus für angebracht das Seeting als solches auch zu bewerten.
Natürlich ist ein "Alles mit Elfen ist super/mist darum gebe ich 5/1 Punkt(e)" keine sonderlich hilfreiche Bewertung.
Wenn es darauf hinausläuft, werden die Bewertungen der Spielhilfen zu Bewertungen der Settings. Das kann es wohl nicht sein. Dann können wir auch gleich die fehlenden SPielhilfen mitbewerten. Ich finde den Hohen Norden toll, gebe ich jetzt 5 Punkt. Maraskan geht so, 3 Punkte.

Ein "Für exzellente Rechtschreibung und super Layout gebe ich der neuen Publikation Space-Aventurien 5 Punkte möchte aber allen abraten in diesem grottigen Setting zu spielen" ist aber auch nicht hilfreicher.
Nein, aber man könnte zum Beispiel den Mehrwert einer Spielhilfe gegenüber Vorgängerbänden bewerten. Und natürlich, wie die SPielhilfe das Setting als Spielraum aufbereitet.


Meiner Meinung nach ist es günstig einen passablem Mittelweg zu finden.
Eine Spielhilfe schlecht/gut zu bewerten weil sie gegenüber dem guten/schlechten Vorgänger keine/eine starke Verbesserung zeigt ist in meinen Augen ähnlich bedenklich.
In meinen Augen nicht. Wer bereits "Das Land am Born und Walsach" besitzt, möchte auch wissen, ob er sich "Land des schwarzen Bären" zulegen sollte.
Das betrifft ja nicht nur Newbies.

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von DomAnsvin » 10.08.2010 20:02

In meinen Augen nicht. Wer bereits "Das Land am Born und Walsach" besitzt, möchte auch wissen, ob er sich "Land des schwarzen Bären" zulegen sollte.
Das wiederum ist in meinen Augen aber eher Aufgabe der Textkommentare. Es ist - wiederum, nur meine Meinung - nämlich ein gewaltiger Unterschied, ob ich sage "Naja, die SH ist für sich genommen ganz okay, aber wer den Vorgänger bereits besitzt, muss sich die neue Auflage nicht zulegen" (das wären bei mir wohl drei Punkte) und "Die Spielhilfe ist schlecht, ist ja nicht viel Neues im Vergleich zum Vorgänger drin. Ein Punkt."
Einer Regionalspielhilfe vorzuwerfen, dass sie ein gutes Setting beibehält, finde ich dann schon nicht ganz fair ;). Wie gesagt, die Aufbereitung/Darstellung darf man immer noch gern kritisieren, das hilft uns ja auch weiter - gerade da wundert mich ehrlich gesagt aber immer noch die offenbar krasse Schere, die sich auch und gerade auf dieser Ebene zwischen LdSB und RLihN auftun soll.

Gruß,
Lars

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Gulmond » 10.08.2010 20:22

Es geht nicht darum, ob man ein gutes Setting beibehält und alte Beschreibungen weiter verwendet.
Das geschieht zum Beispiel auch in "Reich des roten Mondes". Trotzdem schafft es RdrM wesentlich besser, das alte Setting neu aufzupolieren und dem ganzen einen netten Dreh zu verpassen.

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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Na'rat » 19.08.2010 17:08

Vielleicht liegt es auch an meinem fehlenden Bezug zum Bornland, aber ich finde die Spielhilfe langweilig.
Einzig die Goblins scheinen mir interessant, die Bornländer an sich nicht viel anders als das in schon drei anderen Spielhilfen dargereichte Mittelalter - grausame Despoten kann man da ja überall auftauchen lasse, zu den Norbarden fehlt mir dann jeglicher Bezug - zumal mir die reichlich überhöht vorkommen - ähnlich ausführlich hätte ich es mir für Zahoris und Amazonen gewünscht.

Der Ausblick auf kommende Ereignisse und bestimmende Mysterien ist gewohnt nichtssagend, Nahema ist immer noch die lose Kanone auf dem Deck des Plots - ihre blutjunge Schülerin wurde leider als meisterliche Zauberin festgeschrieben, die drei Magierakademien sind weiter nur Fußnoten, die Kirchen spielen wieder keine Rolle, ein bestimmender Konflikt oder ein einheitliches Flair über despotische Bornjaren und Städter hinaus fehlt gleichfalls.

Nach meinem dafürhalten die langweiligste Spielhilfe nach am Großen Fluss, das zumindest einige zentrale Konflikte aufweist, dafür handwerklich solide aber eben nur für Leute zu gebrauchen die nicht schon eine der mittelalterlichen Spielhilfe (Herz bzw. Schild des Reiches, Am Großem Fluss) verfügt.

Fazit: Inhalt, nichts besonderes. Darreichung, solide. Durchschnittskost. Wer finsteres Mittelalter mag wird sich wahrscheinlich wohlfühlen.

2 Punkte.

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Arlisin
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Arlisin » 25.08.2010 01:24

Wieder eine gute Regionalbeschreibung in der alles drin ist was rein muss.
Hab mich beim durchlesen nie gelangweilt nichts besonders vermisst und wurde gut unterhalten und informiert. Kein Meisterwerk aber sehr brauchbar.
4 von 5

Belfionn
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von Belfionn » 06.10.2010 16:03

Ich schwanke zwischen 3 und 4 Punkten, da ich die Beschreibungen insgesamt eigentlich gelungen finde (auch wenn sie zu großen Teilen übernommen wurden) und die Orte und NSCs für gut nutzbar halte. Für ihr Genre/Thema (und das ist halt nur bedingt Intrigen, wobei selbst die möglich sind) sind sie prima.

Den Bornlandteil und die Beschreibung der Goblis fand ich gut, Uhdenberg ebenfalls (nur etwas zu kurz), die Norbarden in Ordnung aber nicht herausragend. Die Mysterien entsprechen dem Durchschnitt der Regionalbeschreibungen, manche sind anregend und gut für den Einsatz geeignet, andere weniger. Bedauerlich ist in der Tat, dass das Erwachen als zentrales Element so schwammig beschrieben ist. Bei den NSCs ist mein Bild etwas zwiespältig: Gerade die wichtigen und neuen Figuren, vor allem die Adeligen mit denen Helden am wahrscheinlichsten zu tun haben werden (Fjadir, Eschenfurt, Jucho von Elkinnen, Ischtan) finde ich sehr schön ausgearbeitet, einige andere (auch vom alten Eisen) sind ziemlich uninteressant.

Am Ende habe ich mich (wegen Abzügen für das Erwachen) für 3 Punkte entschieden.

MatzeHH
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Re: G10 - Land des schwarzen Bären

Beitrag von MatzeHH » 07.10.2010 10:41

Ich finde LdsB echt gut! Viele für mich neue Infos sind darin enthalten.
- Die Geschichte und Kultur der Norbarden ist super beschrieben
- Endlich weiß ich mehr über Nahema als "da ist dieser Turm in Havena"
- Die Beschreibung der Goblins und ihrer Schamanin (hab' den Namen gerade vergessen)
- Die Theaterritter sind für mich auch eine völlig neue Geschichte. Von der Verfolgung der Rondra-Kirche durch die Praioten wusste ich nichts.
- Das Erwachen des Bornlandes finde ich um Klassen interessanter als "Hinter dem Schleier" oder "Der Mondenkaiser"

LdsB ist bisher die einzige RSH, in der ich den Geschichtsteil wirklich interessant fand. Meistens interessiert mich nur der aktuelle Zustand.

Matze

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