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G13 - Im Bann des Nordlichts

Hier können Grundregelwerke, Regional- und Ergänzungsspielhilfen bewertet werden.

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Olvir Albruch
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G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Olvir Albruch » 10.12.2010 11:44

Dieser Thread ist zur Diskussion der Inhalte der im Dezember 2010 erschienenen Spielhilfe Im Bann des Nordlichts.

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Vielleicht hast du Erfahrungen mit mit der Spielhilfe gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Tipps, Fragen oder Meinungen zum Band. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread die Spielhilfe auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Nutzer zu bieten.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du die Spielhilfe kennst!

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Danilo von Sarauklis
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Danilo von Sarauklis » 12.12.2010 16:38

Da gebe ich auch gern mal volle Punktzahl - einer der drei besten grünen Bände! Ich habe mich inhaltlich praktisch über nichts geärgert außer M&A-Verweisen, die ins Leere führen.
Die Region wurde mit der "Modifikation" Gloraniens spielbarer gemacht, bietet aber immer noch die gefährlichste Wildnis Aventuriens und eine Vielzahl herausfordernder Mysterien, die sich zu langen Kampagnen verknüpfen lassen. Deutlich mehr Raum als in Vorgängerpublikationen wurde den Völkern des Nordens von Nivesen über Fjarninger, Schneegoblins, Weißen Orks bis Blauen Mahren eingeräumt. Alles ist stimmig und unterhaltsam und macht Lust auf die Region - so soll es sein.

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Shalaye Drabardi
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Shalaye Drabardi » 14.12.2010 13:31

Subjektiv: Die erste Spielhilfe, durch die ich mich richtiggehend durchgequält habe. Das hat vermutlich nichts mit der Qualität derselben zu tun - ich persönlich kann dieser Region einfach nichts abgewinnen. Beim Lesen hat sich das leider nicht geändert; aber die Wildnis und unendliche Weiten *hust* werden nie mein Lieblingsthema sein, auch wenn sich noch so viele Eisbarbaren, Paktierer und wilde Zwerge darin verstecken.

Positiv fand ich, daß diverse Völker des Nordens ausführlich vorgestellt wurden. Sogar die Schneegoblins haben anderthalb Seiten bekommen und wurden nicht bloß in einem "grauen Kasten" abgehandelt. Wer sich also für die überraschend vielfältige Einwohnerschaft des hohen Nordens interessiert, ist mit dieser Spielhilfe sicher gut bedient.

Insgesamt drei neutrale Punkte von mir.
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Salaza Lautenspieler » 14.12.2010 17:43

Erst einmal 4 Punkte von mir, ich bin aber noch nicht in die Tiefe vorgedrungen. Auf den ersten Blick gefällt sie mir soweit gut, die Änderung Gloraniens ist in meinen Augen soweit gelungen (auch wenn ich es immer noch ärgerlich finde, dass für meine Nordgruppe, die u.a. Schwingen aus Schnee gespielt hat, die Umwälzungen quasi ohne ihr größeres Zutun ablaufen).
5 Punkte gibt es nicht von mir, da mir schon beim oberflächlichen Lesen (mal wieder) zu viele Fehler aufgefallen sind. Sei es auf den Farbkarten die Bäreninsel Nualauki, die dort Naualauki heißt, sei es Flüchtigkeitsfehler wie SK statt SR in der Kälteschadentabelle oder auch nur die Buchrückenschrift, die nun leider von den anderen 13 Bänden abweicht, da die Buchstaben nicht alle als Kapitale des Zeichensatzes gedruckt sind. Alles Fehler, die nicht schlimm sind, aber die Lektoratsschwächen nerven mich schon länger, weswegen ich auch wegen solcher Kleinigkeiten einen Punkt abziehe.
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Vulpes
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Vulpes » 19.12.2010 11:49

Mich würde vor allem interessieren, ob die Regellücke mit der Sonderfähigkeit ,,Wolfskinder" geschloßen wurde und ein paar speziel nivesische Gegenstände hinzugefügt wurden, die bis dato nur in Romanen vorkamen. Da ja in diesem Neu-erschienenem Hintergrundwerk die Nivesen anscheinend ausführlicher behandelt wurden, so liegt das doch Nahe, daß dies doch hoffentlich gemacht wurde.

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Feyamius » 19.12.2010 12:27

Vulpes hat geschrieben:Mich würde vor allem interessieren, ob die Regellücke mit der Sonderfähigkeit ,,Wolfskinder" geschloßen wurde
Das wäre eine Sache für 'ne Errata, nicht für eine RSH.

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Dark-Chummer
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Dark-Chummer » 23.12.2010 21:24

Und mich würde interessieren, ob es tiefergehende Regeln zu Kälteschaden und Erfrierungen (Wunden) gibt, als im Wege des Schwerts? Im speziellen ob sich Kälteschaden ansammelt und aufadiert wird, damit Kältewunden überhaupt endstehen können. Aktuell kann man ja komplett nackt maximal 6 echte SP durch Kälte bekommen - also bei durchschnittlichen Wundschwellen keine Wunden. Und wenn sich der Kälteschaden aufadiert, ob er durch eventuelle Nächtliche Regeneration einfach wieder abgebaut wird?

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Leonidas » 24.12.2010 00:21

Viel lustiger ist doch, dass man bei -150° selbst über Stunden hinweg 0 SP bekommt, wenn man sich nur halbwegs warm anzieht :wink:

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Dark-Chummer
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Dark-Chummer » 25.12.2010 22:15

bräuchte immer noch bitte die Auskunft, ob in dieser SH jetzt was anderes als im WdS drin steht, in Bezug auf Kälte, oder nicht.

Danke schon mal im Vorraus.

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Robak
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Robak » 26.12.2010 01:13

Meines Wissens nach unterscheiden sich die Regelungen nicht.

Das Problem sehe ich auch weniger darin, dass Menschen in arktischen Temperaturen den Kälteschaden auf Null drücken können (das hat Armundsen wohl auch so in etwa geschafft) sondern eher darin, dass die meisten Kälteschutzgeber BE 0 haben so dass KS ~12 bei BE 0 möglich ist, während z.B. der nivesische Anaurak noch immer BE 4 hat und somit zu einem der schlechtesten Möglichkeiten sich durch Kleidung vor Kälte zu schützen wird.

Letztlich ist es ziemlich schade für die Regionalbeschreibung zum hohen Norden, dass die primäre Herausforderung der Region - die Kälte - von den Regeln her so überaus ungefährlich ist.

Warum kann nicht mal einer der Autoren über die Regeln vergleichbar lange nachdenken wie über die aktuelle politische Situation in Estiva? Warum sind bei DSA solche Qualitätsunterschiede zwischen Hintergrund und Regeln vorhanden?

Hier mal ein Vorschlag für alternative Kälteschutzregeln:

1. Man mache aus kTP(A) wieder echte Kälteschadenspunkte damit Kälte wieder weh tun kann und die Helden in einem Blizzard durch die Kälte mehr Schaden erleiden als durchs einmalige Ausrutschen und auf den Boden fallen.

2. Man definiere folgende Arten sich zu kleiden:

A. Rahjagewandung KS 0 BE 0
B. Mittelländische Sommerkleidung (Satz einfache Kleidung laut Meisterschirm): KS 3 BE 0
C. Mittelländische Wetterfeste Sommerkleidung (Satz einfache wetterfeste Kleidung nach Meisterschirm): KS 5 BE 0
D. Mittelländische Winterkleidung (Satz Winterkleidung laut Meisterschirm): KS 8 BE 1
E. Dicke Winterkleidung (Satz wetterfeste Winterkleidung laut Meisterschirm): KS 10 BE 2
F. Arktisexpeditions-Winterkleidung: KS 12 BE 3

Beschreibungen der Kleidung ergänze man nach ermessen aus dem eigenen Kleiderschrank und DSA Publikationen.

Man berücksichtige den gesunden Menschenverstand durch die Setzung, dass man tunlichst den Körper möglichst gleichmäßig vor Kälte schützen sollte derart, dass der Kälteschutz eine der oben genannten Stufen nur erreichen kann wenn man den Schutz sinnvoll am ganzen Körper hat. Ist das nicht der Fall sinkt der Kälteschutz bei (tendenziell) eher gleichbleibender BE.

Gruß Robak
Zuletzt geändert von Robak am 26.12.2010 01:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Dark-Chummer » 26.12.2010 02:48

Aus den kTP(A) echte Trefferpunkte zu machen, wäre ein minimaler Eingriff, der schon mal sehr viel bringen würde. Erfrierungen (Wunden) wären möglich und ja Kälte wäre doppelt so kalt als zuvor, vor der man sich trotzdem mit entsprechender Ausrüstung noch schützen könnte. Und auch die Kleiderfestsetzung wäre stimmiger, denn auch meine Gruppe hat meine nach gesundem Menschenverstand zusammengesetzte Winterkleidungsvorschläge ignoriert, nachdem sie die BE sahen, und sie dann so zusammen gebaut, bis BE 0 rauskam. Aus diesem Grund fände ich den obigen Vorschlag mit der Bekleidung sehr gut, vor allem, wenn sie auch so im Meisterschirm drin steht. Wer sich dicker einpackt ist eben auch zwangsweise unbeweglicher; so dass die Helden einen Kompromiss zwischen Kälteschutz und BE finden müssen!

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egi.dius
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von egi.dius » 04.01.2011 22:04

Bin zwar noch nicht mit lesen fertig, aber mir gefällt die Spielhilfe sehr gut.

Weil ich die Region sowieso mag und ich auch beim überfliegen schon viele Sachen gesehen habe, die mich sehr interessieren.

Zugegebenermaßen sind mir auf den ersten 50 Seiten auch schon zu viele Fehler im Satzbau aufgefallen, aber mein Unmut darüber hält sich bisher in Grenzen, weil der Inhalt stimmt.

5 Punkte
Shalaye Drabardi hat geschrieben:Subjektiv: Die erste Spielhilfe, durch die ich mich richtiggehend durchgequält habe.
Warum quälst du dich dann?
Wenn mich Spielhilfen bzw. Regionen nicht interessieren stelle ich das Buch in den Schrank und nehme es erst heraus, wenn mich etwas daraus interessiert.
z.B. Reich des Horas u. Patrizier und Diebesbanden... :wink:
Kommt - Paralysis auf euch samt dem Gurgulum.
Nein - das wäre zu einfach, ich muß weg!

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Shalaye Drabardi
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Shalaye Drabardi » 12.01.2011 17:42

egi.dius hat geschrieben:
Shalaye Drabardi hat geschrieben:Subjektiv: Die erste Spielhilfe, durch die ich mich richtiggehend durchgequält habe.
Warum quälst du dich dann?
Wenn mich Spielhilfen bzw. Regionen nicht interessieren stelle ich das Buch in den Schrank und nehme es erst heraus, wenn mich etwas daraus interessiert.
z.B. Reich des Horas u. Patrizier und Diebesbanden... :wink:
Na, ich hoffe halt immer noch auf den zündenden Funken :wink: Und so ein wenig betrachte ich DSA doch als Studienfach - auch wenn mir die Lektüre nicht gefällt, möchte ich doch die Informationen haben, die darin stehen. (Nenn' es hesindegefällige Sturheit: "Ich will's wissen, aber eigentlich nicht, aber eigentlich doch..." :lol: )

Bei meiner Bewertung hatte ich mich auch wohl etwas mißverständlich ausgedrückt. Ich bin nicht von vornherein mit dem Gedanken herangegangen "Bäh, hoher Norden ist Mist", sondern ich stand der Region recht neutral gegenüber. Bisher hatten mich in solchen Fällen die Spielhilfen immer mitreißen können oder doch zumindest Interesse für einige Aspekte geweckt, aber bei dieser hier machte es einfach nicht 'klick'. Das war mir bisher noch bei keinem Regionalband passiert, daher die zurückhaltende Bewertung - auch wenn sie natürlich immer noch ein Stück weit subjektiv ist.
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Andergaster
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Andergaster » 20.02.2011 11:34

Die Spielhilfe hat einen deutlich negativen Einschlag.

1. Un-end-lich-es Recycling.

Zum Weglaufen! Ich empfinde es mittlerweile als eine echte Frechheit, dass man meint, man könne einfach die Infos aus vorangegangenen Publikationen irgendwie zusammenschreiben und fertig ist die neue Spielhilfe. Wie kommt man denn auf diese Idee? Irgendwer muss doch da im Entstehungsprozess mal die strategische Entscheidung fällen "einfach alles zu übernehmen" und "das wird dann schon irgendwie". Hey! Was soll denn das? Das ist nicht gut, das ist langweilig und entwertet das komplette Produkt! Die völlig jeden Rahmen sprengende direkte Übernahme der Texte ist mir jetzt bei den letzten Spielhilfen ganz besonders aufgefallen. So viele Schreiber waren an der Spielhilfe nicht beteiligt, die sollten sich mal kritisch an die eigene Nase fassen. Hört auf damit!

Oder habt ihr zu wenig Zeit für die Erstellung? Dann muss der ganze Produktionsprozess entsprechend umgestellt werden. Wenn ein Buch zu 90% aus minimal abgewandelten Texten besteht, die schon bekannt sind, dann passt da ganz eklatant etwas nicht.

Oder wars der Abgang von Tyll Zybura? Sind neben den kreativen Schreibern nur "Recycler" übrig geblieben? Wenn beteiligte Schreiber den Thread lesen, können sie ja mal sagen, was jetzt ihr originärer und "neu ausgedachter" Beitrag war, nur für den Fall, dass ich da jetzt irgendwelche wichtigen Sachen überlesen habe.

2. Bilder sind zu 90% recycelt.
Das ist so absurd, dass es schon wieder witzig ist, zu raten, wo man welche Illu schon einmal gesehen hat. Bis auf die wenigen neuen Bilder von Mia ist der ganze Rest komplett übernommen. Ich bin da eigentlich großzügig, aber man hat es überreizt, und mittlerweile ist da die Schallmauer einfach durchbrochen: Jede recycelte Illu fällt als "ich zahle doppelt für Dinge, die ich bereits bezahlt habe" auf. Ob das noch zu reparieren ist? Ich weiß es nicht.
Die Bilder sind für eine Spielhilfe nicht so wichtig. Dennoch spricht der Umgang mit den Illustrationen in meinen Augen Bände über das ganze Werk. Gefühlsmäßig sind die Mengen der Übernahmen von Text mit denen von Bildern durchaus vergleichbar.

3. Die Spielhilfe weiß selbst nicht, was jetzt mit Glorania los ist. Man merkt es ganz eklatant. Sie druckst auf ein paar wenigen Zeilen mit dem Thema herum, der Block mit den gefrorenen Herzen ist komplett aus dem Boten übernommen (mal wieder), logisch ist der ganze Prozess nicht. Spielerisch bringt das schwarze Eis, das als Eisreich vom "absoluten Rand Aventuriens" als schwarzes Eisreich zum "noch absoluteren Rand Aventuriens" hinausgeschoben wurde - nichts. Wie kam man denn überhaupt auf den Trichter? Liegt das am Weggang der Schwefels, die hatten doch da was damit zu tun, mit den angreifenden Thorwalern und so? Oder geht der Käse ganz ursprünglich auf deren Konto?

4. Mir stößt das Geschichtskapitel am Anfang sehr sauer auf. Wer auch immer es verfasst hat, kann mit Mark Wachholz nicht mithalten, weder sprachlich und ganz sicher nicht inhaltlich. Der ganze Fokus der Ausführungen ist störend schwammig. Es reicht definitiv NICHT, irgendwelche x-beliebigen Sagen und Geschichten einfach so in mittelalterisierender Fremdsprache aneinanderzuballern, um schon einen konsistenten oder lesenswerten Text zu haben. Am Ende des Geschichtskapitel merkt man, dass der Verfasser nicht wusste, was jetzt im Norden los ist, peinlich!

5. Der ganz, ganz hohe Norden wurde kaum behandelt
Da hatte ich mich jetzt sehr darauf gefreut: Firuns Atem zeichnet das Eis nördlich des Yetilands ja als gewaltige Welt voller Wunder an. Fand ich immer enorm spannend. Aber dafür hatte scheinbar niemand Zeit. Stattdessen gibts halt Nivesen, Nivesen, Nivesen...

Mein Fazit: Man merkt der Spielhilfe an, dass sich _kein Mensch_ irgendwelche ernsthaften Gedanken über die Region gemacht hat und dass einfach irgendein 300-seitiger Textberg schnell zusammengepackt wurde. Besonders bei Glorania fällt das schmerzhaft auf, die ganze Entwicklung ist geradezu desillusionierend. Insgesamt halte ich das für ein fatales Signal, was die Produktreihe der Hintergrundbände insgesamt angeht. Da fehlen mittlerweile scheinbar echte Hintergrundprofis, Stoffbegeisterte und Kreative, oder die Schreiber hatten für ihre Texte nur 20 Tage Zeit. Der ganze Band ist definitiv ein ungeliebtes Pflichtprogramm, das man aufwandslos einfach schnell rausgeflutscht hat. Schlimm, schlimm.

Ich kann eigentlich nur abraten, sich den Band zuzulegen. Wer ihn schon hat, kann einmal überprüfen, ob er meine Kritikpunkte irgendwo nachfühlen kann. Man hätte nach dem Abgang Tyll Zyburas die Bremse reinhauen sollen. Dieses Veröffentlichungen um jeden Preis sind gar nicht gut.
Zuletzt geändert von Andergaster am 20.02.2011 11:51, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Lythana » 24.02.2011 11:26

Andergaster hat geschrieben: 3. Die Spielhilfe weiß selbst nicht, was jetzt mit Glorania los ist. Man merkt es ganz eklatant. Sie druckst auf ein paar wenigen Zeilen mit dem Thema herum, der Block mit den gefrorenen Herzen ist komplett aus dem Boten übernommen (mal wieder), logisch ist der ganze Prozess nicht. Spielerisch bringt das schwarze Eis, das als Eisreich vom "absoluten Rand Aventuriens" als schwarzes Eisreich zum "noch absoluteren Rand Aventuriens" hinausgeschoben wurde - nichts. Wie kam man denn überhaupt auf den Trichter? Liegt das am Weggang der Schwefels, die hatten doch da was damit zu tun, mit den angreifenden Thorwalern und so? Oder geht der Käse ganz ursprünglich auf deren Konto?
Nein, denn wenn es "unser Käse" wäre, hätte man ihn ohne unsere Zustimmung und Nennung im Band nicht nutzen können.
Das ursprüngliche Glorania-Konzept stammt m.W. aus der Feder von Mark, Tyll und Katharina.
Die Einbindung der Thorwaler, wie im AB geschildert, folgt den Setzungen, dass Thorwaler und Glorania Erzfeinde sind. Es wäre also schwer vermittelbar gewesen, wieso diese sich nicht in dem Konflikt engagieren. An der eigentlichen "gloranischen Lösung" hätten diese nach unserer Vorstellung aber keinen (oder nur einen sehr geringen) Anteil gehabt. Statt dessen sollten einige der Ereignisse, die im Lauf des Glorania-Plots geschildert wurden (u.a. der mysteriöse Überfall auf Maradas Flotte und das Verschwinden Imriel Eissängers), die Thorwaler (und SCs) auf "ihren Weg" bringen, also die damit verbundene eigene Plotlinie. Beides war eng aufeinander abgestimmt.

Wer für die im Band beschriebene Entwicklung verantwortlich ist, müsste dem Impressum zu entnehmen sein.

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Disaster » 24.02.2011 11:55

Bei Reich des Horas (wenn ich mich jetzt nicht irre) stand exakt dabei, wer welche Bereiche übernommen hatte. Das ist beim Bann des Nordlichts nicht der Fall. Hier sind halt alle Autoren ohne eine Zuweisung aufgeführt.

-----

Die erste Sache, die mir auffiel, war das Fehlen der Literatur-/Film-/Musik-Empfehlung. Schade, die habe ich immer gerne gelesen.

Ja, ich fande auch, es gab zu viele alte Bilder. Die neuen Bilder gefallen mir, aber es wirklich eine Menge alte Sachen drin.

Dafür gab es wenigstens wieder ein anständiges Dramatis personae-Kapitel. Bei Reich des Hora fand ich die Einteilung unübersichtlicher.

Einige neue Texte hätten dem Buch ebenfalls gut getan. Da wo es neue Texte gab (z.B. bei der Shakagra-Stadt) fand ich sie gut. Da waren ein paar neue Infos drin, alles sehr nett.

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von FRAZ » 26.02.2011 02:15

@ Andergaster: ein intressanter und leidenschaftlicher Beitrag. Für meinen Geschmack aber zu persönlich, um als objektive Kritik akzeptiert zu werden. Es ließt sich so, als wärst du nicht bloß entrüstet, sondern persönlich betroffen.

Mich hat der Band auch eher enttäuscht. Das Eisreich ist eine meiner Lieblings-Regionen. Die Schwanrzen Lande sind wegen ihrer Radikalität offenbar nicht so gut angenommen worden. Mit der nächsten Komplettumwälzung wird das Schwarze Eis nun fast völlständig wieder abgeschafft. Ich finde, diese extremen Änderungen sind ohne Beteiligung in einem Abenteuerband nicht sinnig. Ich mochte die Möglichkeit, die Unberechenbarkeit des ewigen Eisen mit dämonischer Bosheit zu würzen, ohne gleich mit klauenbewährten Monstern aufzuwarten.

Noch enttäuschter war ich vom Tod des Uigar Kai. In der letzten Version des Hohen Nordens war er noch der mächtiger Zauberfürst in seinem Eispalst. Jetzt ist er stillschweigend abgetreten. (zur Info: ich lese keinen Boten)

Überhaupt scheint sich einiges im Boten getan zu haben, ohne das meine Helden sich daran beteiligen konnten. Ich konnte keinen Quellenhinweise finden, wo ich nähere Infos zum Tod des Orkschamanen, dem Feldzug der Bornländer oder dem Triumph der Thorwaler erhalte.

Die Regionen und Völker sind und bleiben interessant, aber die politischen Entwicklungen erscheinen mir auch etwas konzeptionslos.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

zendijian
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von zendijian » 26.02.2011 02:59

Der Tod Uigar Kais wird im

Meisterinformationen: Mondenkaiser thematisiert, wo die Helden ihn erledigen können.

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Korgash
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Korgash » 26.02.2011 13:54

Da könnte man sich genauso beschweren, dass sich im Horasreich seit DSA3 viel getan hat, und man darüber nicht Bescheid weiß, bloß weil man entsprechende Abenteuer nicht gespielt und Boten nicht gelesen hat.
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Gulmond » 28.02.2011 14:46

Ja, gerade Uigar Kai war ein denkbar dummes Beispiel.

FRAZ
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von FRAZ » 06.03.2011 23:51

Zuersteinmal muss ich mich entschuldigen für den falschen Vorwurf, dass im "Bann des Nordliches" kein Hinweis auf das passende Abenteuer zu finden ist. Der Hinweis ist da und wurde von mir nur bösartig ignoriert.

@ zendijian: Vielen Dank für den freundlichen Tipp.

Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass eine Spielhilfe auf alle Quellen verweisen sollte, die den Inhalt beeinflussen. Schon aus Werbegründen wäre ein Wink mit dem "Aventurischen Boten" doch sinnvoll, oder? Als Spielleiter würde mich schon interessieren, wo ich weitere Informationen über ein Ereignis bekomme, dass immerhin eine Region beeinflusst hat. Auch wenn ich den Boten nicht aboniert habe, kann ich mich noch entscheiden für Recherchen eine bestimmte Ausgabe nachzuordern.

Ich hätte mich gefreut, wenn in den chronologischen Übersichten zu Beginn vieler Regionalbeschreibungen ein Hinweis auf entsprechende Botenausgaben gegeben wäre. Wenn ein Ereignis bedeutend genug ist, um Einzug in die Geschichte zu erhalten, hat es meiner Meinung nach einen Quellverweis verdient.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Hanfmann » 07.03.2011 09:24

Soweit ich den Band jetzt an meiner Abenteuervorbereitung beurteilen kann:
-Die Regions- und Kulturbeschreibungen sind gut, damit lässt sich einiges anfangen, auch wenn man bei den Schneeorks das offensichtliche auch hätte hinschreiben können, vielleicht mit der Anmerkung wie sie auf das leibhaftige auftreten ihrer Göttin reagieren würden.
-Die Kälteregeln sind immer noch die alten und damit unbrauchbar ...
-Die handwerklichen Fehler sind unschön und müssten nicht sein.
-Einige der NSC sind dermaßen überflüssig, es scheint als würden Firun und Ifirn da oben ihre Jünger im Dutzend billiger bekommen. Diese sind dann noch gleich so strahlende Lichtgestalten, dass ich keine sinnvolle Verwendung im Spiel für die finden kann. Wie es besser geht sieht man direkt an der Praios-Geweihten aus Glyndhaven.

Alles in allem hat mir die RSH gut (4) gefallen .
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Sumaro » 16.03.2011 00:35

Ich habe die Spielhilfe noch nicht ganz durchgelesen, aber allein das, was man aus Pardona und ihren Nachtalben gemacht hat sorgt bei mir schon für Widerwillen. Ich denke, ich werde mich da auch weiterhin an anderen Systemen orientieren, die einfach mehr Stil haben. Zumindest ist das schon mal ein dicker Minuspunkt. Auf mehr als 3 Punkte wird es nicht mehr hinauslaufen.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Danilo von Sarauklis » 16.03.2011 11:08

Sumaro hat geschrieben:das, was man aus Pardona und ihren Nachtalben gemacht hat
Gemacht im Vergleich zu welchem Stand?

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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Sumaro » 16.03.2011 13:30

Im Vergleich zum vorherigen Stand. Da konnte man sich ja wenigstens noch die Städte und die Struktur der Nachtalben selbst ausdenken und "schön" reden. Nun sind die Nachtalbenstädte festgelegt in ihrer Struktur und mit ihren Machtgruppen, die Anzahl der Nachtalben selbst ist auf unter 1000 festgelegt, die Machtparteien sind in typischer DSA-Manier zusammengestellt worden. Natürlich gibt es unter den Nachtalben auch noch Anhänger der alten Elfengötter die sie verdeckt anbeten und die den Helden helfen wenn sie mal gefangen werden.
Dazu gefällt mir die regeltechnische Umsetzung der Pardona der Redax ohnehin nicht. Uh, sie hat MR 15 und einen Infinitum Psychostabilis mit +5 (!!!!!) MR. :rolleyes:
Ich weiß, das wurde nur per copy-paste übernommen, gefallen tut es dennoch nicht.
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Hanfmann » 16.03.2011 13:36

Nun, diese +5 MR aus dem Psychostabilis bedeuten immerhin +15 gegen Beherrschungs- und Einflussmagie. 5 ZfP* bei dem Psychostabilis übrig behalten ist natürlich trotzdem lächerlich.

Die angaben zu den Städten und der Struktur der Nachtalben kann man immer noch ignorieren und sich seine eigenen Ideen benutzen. Die RSH haben ja keinen Anspruch darauf in jeder Spielrunde gültig zu sein, da darf immer noch der SL entscheiden was er übernimmt und was nicht.
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Sumaro » 16.03.2011 13:59

@ Hanfmann

Vollkommen richtig, aber ich kann ja dennoch Ideen die mir wenig innovativ und altbacken vorkommen sowie einen Großteil Copy/Paste-Arbeit + bestenfalls mittelmäßiges Artwork als für mich unbefriedigend bezeichnen und danach Punkte geben. DSA klaut an allen Ecken und Enden Ideen, warum nicht mal in diesem Bereich wo gut geklaut definitiv besser gewesen wäre als schlecht selbst gemacht.

Edit: im übrigen sind +5 MR aus Psychostabilis immer noch nur +7 gegen HErrschaftsmagie. Also hat Pardona gegen Merkmal Herrschaft/Einfluss eine MR von 22. Wow, da hatte Galotta aber einen Haufen mehr.
Zuletzt geändert von Sumaro am 16.03.2011 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Hanfmann » 16.03.2011 14:08

Nun, man hätte klauen können, aber gerade in dem Bereich finde ich was eigenes eigentlich sinnvoller, bevor man bei den Dunkelelfen aus D&D ankommt...

Der Psychostabilis gibt pro ZfP* allgemein +1 MR und gegen Einfluss- und Beherrschungszauber jeweils 2 weitere Punkte, also +3 pro ZfP*. 30 MR gegen Beherrschungsmagie muss erst einmal geknackt werden.
Zuletzt geändert von Hanfmann am 16.03.2011 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Sumaro » 16.03.2011 15:16

@ Hanfmann

Das ist aber eine sehr eigenartige Auslegung vom Psychostabilis. :???:
Aber das gehört hier auch nicht hin.

Ähm, joar, es gibt aber noch andere coole Dunkelelfen außer die D&D Drow. Warhammer z.B. liefert sehr schöne Anleihen (und hat ein geniales Artwork).
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Re: G13 - Im Bann des Nordlichts

Beitrag von Lythana » 16.03.2011 15:24

Hanfmann hat geschrieben: Die angaben zu den Städten und der Struktur der Nachtalben kann man immer noch ignorieren und sich seine eigenen Ideen benutzen. Die RSH haben ja keinen Anspruch darauf in jeder Spielrunde gültig zu sein, da darf immer noch der SL entscheiden was er übernimmt und was nicht.
Mit der Argumentation hat dann jede SH 5 volle Punkte verdient, weil ich schließlich alles ignorieren kann, was mir nicht gefällt. :wink:

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