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S06 Von Toten und Untoten

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Sumaro
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Sumaro » 02.01.2012 15:38

Eine Magier-Mumie mit KK 22 (ich nehme an, das stellt die gewaltige Körperkraft dar) bekomtm bei einem TP/KK von 11/4 ihres Zauberstabs keine +8 TP auf eine Nahkampfwaffe. Genauer gesagt gibt es für gar keine Waffe mit KK 22 +8 TP. Also entweder die KK ist falsch angegeben (was wahrscheinlich ist, von wegen Mumie so stark wie 4 Männer) oder Mumien verwenden eine weitere Sonderregel, dass sie unabhängig von ihrer KK mehr TP anrichten.

Ich finde das gesamte Konzept der enigmatischen Verlorenen sehr zweifelhaft (es ist klar woher man es geklaut hat, genauso wie die Nagah [-h und schon hat man ein Blizzard-Monster]). Aber ich gestehe durchaus zu, dass ich mir den Komplex mit dem geweihten Untoten nicht gut genug angesehen habe. Ich habe die untote Hesindegeweihte angeschaut, ihre Liturgien und KaP gesehen und eben, dass es wohl mit Blutmagie kompensiert wird. Aber gelungen finde ich es dennoch nicht, dass man Liturgien-ähnliche Effekte (ergo, die Liturgie, nur eben mit Blutzauberei) wirken kann, nur weil man im Leben von einer Gottheit berührt war und von ihr besondere Kräfte bekommen hat. Aber das sollte man wohl nicht hier diskutieren.
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Denderan Marajain » 02.01.2012 15:43

Ich finde das gesamte Konzept der enigmatischen Verlorenen sehr zweifelhaft (es ist klar woher man es geklaut hat, genauso wie die Nagah [-h und schon hat man ein Blizzard-Monster]).
Ganz meine Meinung. Dafür finde ich den Rest sehr gelungen, da man diese Spielart der Magie "salonfähig" gemacht hat

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Sumaro
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Sumaro » 02.01.2012 15:50

Joar, ich finde auch es sind einige ganz gute Sachen dabei. Ob es nun die Nekromantie als solche salonfähig gemacht hat, kann ich nicht sagen. Mir fehlte es bisher nie an Kreativität was die Ausarbeitung von sowas angeht. Bzw. so gut wie die DSA-Redaktion kann ich auch bei anderen Genres klauen (sei es bei WoW, gängigen Horrorstreifen o.ä.).

Die regeltechnischen Umsetzungen sind meistens so semi-gut gelungen, das ist das normale Niveau. Ich weiß allerdings auch jetzt noch nicht ob ich es mir wirklich selbst kaufen sollte nur um dann auf dieser Basis diskutieren zu können.
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von ↠13↞ » 02.01.2012 15:57

Es ist ein Gosse oder ? Bisher unbekannte Magieeffekte samt neuen Regeln mit dem Potential die Spielwelt zu sprengen gehört da doch schon fast zum guten Ton.

Kommen denn auch große Höhlen mit Wendeltreppen und einer natürlichen Kuppel vor ?

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Robak
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Robak » 02.01.2012 16:41

Sumaro hat geschrieben:Eine Magier-Mumie mit KK 22 (ich nehme an, das stellt die gewaltige Körperkraft dar) bekomtm bei einem TP/KK von 11/4 ihres Zauberstabs keine +8 TP auf eine Nahkampfwaffe. Genauer gesagt gibt es für gar keine Waffe mit KK 22 +8 TP. Also entweder die KK ist falsch angegeben (was wahrscheinlich ist, von wegen Mumie so stark wie 4 Männer) oder Mumien verwenden eine weitere Sonderregel, dass sie unabhängig von ihrer KK mehr TP anrichten.
Eben. Die Regel mit den TP +8 stammt eigentlich noch aus DSA 3.
Damals gab es auch schon 'TP/KK' nur waren die immer in der Form XX/1.
Entsprechend war es zu DSA 3 Zeiten angemessen einer als "übermenschlichstark" beschriebenen Mumie TP+8 zu verpassen, denn mit KK 22 und einer "TP+ ab 14"-Waffe hätte die Mumie wirklich TP+8 angerichtet.
Die Angabe "TP um 8 Punkte höher weil die Mumio so stark ist" statt "KK 2X + TP/KK nach Waffe" stellte also eine halbwegs brauchbare Näherung an die offiziellen DSA3-Regeln zu TP-Boni aus hoher KK dar.

In WdZ haben Mumien immer noch TP+8 allerdings haben sich die Regel zum Themenkomplex "Bonus-TP aus hoher KK" stark geändert.
Seit DSA 4.0 gibt eine hohe KK nur noch dann hohe TP-Boni wenn die Waffe dafür geeignet ist Profit aus diesen Boni zu ziehen. (Barbarenstreitaxt mit TP/KK 15/1 ist hier ein Beispiel, Florett zeigt das Gegenteil)

Die Angabe "TP um 8 Punkte höher weil die Mumie so stark ist" statt "KK 2X + TP/KK nach Waffe" stellte also eine falsche Näherung an die offiziellen DSA4-Regeln zu TP-Boni aus hoher KK dar.

Durch das Übernehmen der Regelung aus dem Mysteria Arkana ohne genauer über ihren Hintergrund nachzudenken existiert jetzt eine Setzung, dass eine Mumie mit KK 22 und Waffe X sehr viel mehr Schaden anrichtet als alle anderen Wesen mit identischer Waffe und KK.
Sinnvoll wäre es gewesen die TP+8 zu streichen, auf die TP/KK Regeln zu verweisen und Mumien eine KK zu geben die so gewählt ist, dass der Schaden so hoch ist wie man ihn haben will.
'Nachteil' dieser Regelung wäre gewesen, dass coole Ritualinstrumente die nach DSA-Regeln kaum Schaden anrichten auch bei Mumien eher ungefährliche Waffen sind.

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Sumaro
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Sumaro » 02.01.2012 17:04

@ Gorbalad

Sicherlich, nur hat man eben auch bei der Optik oft eine relativ starke Annäherung an gewisse Vorlagen. Es ist Tradition bei DSA Dinge zu klauen (bei WoW übrigens auch, die klauen munter und spielen mit diesen Anspielungen genauso, wenn auch meistens gelungener, wie die DSA-Redax), nur ist es mir jetzt vor allem beim Bildmaterial häufig aufgefallen, dass man sich an gewisse Konstrukte angelehnt hat.

@ Robak

Jop, eben, man hat jetzt plötzlich durch copy/paste entweder nen Fehler oder ne Sonderregel.

@ Topic

Ich habe mir die Stimmungstexte der einzelnen Untoten nicht wirklich durchgelesen, dafür blieb beim überfliegen nicht so die Zeit, von daher kann ich die nicht beurteilen und die machen nun mal einen großen Teil des Bandes aus. Die reinen regeltechnischen Änderungen wie auch die Vorschläge für Eigenschaften, Fähigkeiten und Werte finde ich zum Teil ganz gelungen, zum Teil seltsam (Hammerschlag-Fertigkeiten mit AT-Werten unter 14 z.B.). Die "Archetypen" der Untoten-NSC finde ich solala, da sind einige Sachen dabei, die wirklich extrem sind (dieser 700Jährige Untote mit Neugier 12 usw.) oder keine Verbotenen Pforten obwohl man Regi II hat und somit erstklassig mit Blutmagie hantieren könnte (oder Essenzmagie, what ever). Also es wurden die Ideen von Lichs aufgegriffen, leider ist die Umsetzung nicht immer gelungen.
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Robak » 02.01.2012 17:30

Ich empfinde die Verwendung des Ausdrucks "klauen" als unangemessen.
"Klauen" ist im deutschen Recht eine Straftat. Jemanden eine solche zu unterstellen stellt wiederum eine üble Nachrede dar.
Es mag ja sein, dass viele heutige Internetnutzer geistigen Diebstahl nicht mehr als Straftat empfinden aber das deutsche Strafrecht sieht das (bis zur absoluten Mehrheit für die Piratenpartei) anders.

Die Nutzung von Inspirationsquellen mit geistigem Diebstahl in einen Topf zu werfen ist unangebracht und beleidigend.

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Sumaro » 02.01.2012 17:35

@ Robak

Kann es sein, dass du ein einzelnes Wort ein bisschen zu ernst nimmst in dem Kontext? Bzw. es zu sehr auf die Goldwaage legst? Wenn dich das Wort klauen stört ersetze es geistig durch "kopieren".
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Salaza Lautenspieler » 02.01.2012 23:56

@Sumaro
Ja, der Band enthält vermutlich fast nur Konzepte, die ursprünglich irgendwo her entlehnt wurden. Aber der Grundstock des Bandes bietet doch erstmal als solide Grundlage Ausgestaltungen von konzeptionell eigentlich alten Hüten: Wasserleichen, Eisleichen, Skelette, Zombies, Tierkadaver, Ghule, Knochengolems, Yaq-hai etc., eigentlich so fast alles von S. 18-62. Naghas sind auch nicht neu, auch wenn sie dir nicht bekannt waren, wie gesagt: Welt des Schwarzen Auges S. 103.
Die Verlorenen sind neu, ja. So wie ich das verstanden habe sollte so für den öfters geäußerten Wunsch nach stärkeren Untoten eine Möglichkeit geboten werden. Und sie bieten doch nur eine Facette des Buches.
Die Illustrationen sind natürlich ein Thema für sich. Ein Künstler, der die Augen offen hält, bedient sich vermutlich schon ubewusst bei Unmengen Inspirationsquellen. Mir gefallen sie teilweise selbst nicht so gut, da sie nicht unbedingt meinem Bild von stimmungsvollen Zeichnungen entsprechen, die u.U. auch als ingame Zeichnungen nutzbar wären.
For all things turn to barrenness
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- W.B.Yeats

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Elwin Treublatt » 02.01.2012 23:57

Zu den Mumien:
Hoppla. Ich dachte, ich hätte es geändert. Ich wollte es jedenfalls ändern (variabler Bonus je nach Mumienvariante), und wie ich nachgeschaut habe, hatte ich es zwischenzeitlich auch geändert, aber in der Endversion ist doch die WdZ-Angabe wieder drin. Wie genau das passieren konnte, weiß ich nicht, da ich eigentlich alle Versionen der Texte gut sortiert habe, aber vermutlich hängt es mit den kurzfristigen Umverteilungen von Texten zusammen, die ich infolge meines Armbruches veranlassen musste.
Ärgerlich, dieses pauschale +8 war mir nämlich auch negativ aufgefallen.

Ich weiß aber nicht, ob es als Erratum anerkannt werden wird.

Schöne Grüße
Chris

PS: Zur Entlehnungsdiskussion: Natürlich sind diverse Untote (sind ja ungefähr 60 verschiedene Typen in diesem Buch) durch alle möglichen Quellen inspiriert bzw. ihnen nachgebildet. Das lässt sich letztendlich auch gar nicht verhindern, wenn man nicht gerade in einem isolierten Käfig aufgezogen wurde. Goethe hat den Faust-Stoff auch nicht originär erfunden, trotzdem ist es nicht einfach ein Plagiat früherer Werke (z.B. von Marlowe). Ohne uns jetzt mit Goethe gleichsetzen zu wollen, glaube ich durchaus, dass es uns gelungen ist, die Untoten in der DSA-Welt zu verankern und nicht einfach nur plump zu kopieren.

PPS: Zur Naga-Diskussion: Eine Einflussnahme von Warcraft kann ich in meinem Fall ausschließen, ich habe weder Warcraft III noch WoW gespielt. Wahrscheinlich ist dagegen D&D oder L5R, Heroes of Might and Magic oder eben doch die fernöstliche Mythologie (nicht nur Indien, Nagas sind auch im malaiischen/indochinesischen Raum bekannt), für die ich mich als Jugendlicher mal interessiert hatte. Vermutlich hatte auch der kulturelle Kenntnisstand des Illustrator maßgeblichen Anteil.

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Robak » 03.01.2012 01:18

[mod]Weiteren OT-Spam lösche ich und morgen ist auch dieser Thread mit Aufräumen dran[/mod]
Zuletzt geändert von Robak am 03.01.2012 01:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Olvir Albruch » 03.01.2012 13:10

Kann diese unsägliche KK-Diskussion jetzt endlich ruhen, damit das Thema zur Spielhilfe zurückkehren kann? Dass die TP+8 "falsch" sind, hat Chris oben bereits erklärt.

MfG,
Olvir Albruch
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Robak
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Robak » 03.01.2012 14:05

Nachricht der Moderation

Naga-Kram und EiP* wurden ausgelagert

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von lowfyr » 04.01.2012 13:58

Sumaro hat geschrieben: Die "Archetypen" der Untoten-NSC finde ich solala, da sind einige Sachen dabei, die wirklich extrem sind (dieser 700Jährige Untote mit Neugier 12 usw.) oder keine Verbotenen Pforten obwohl man Regi II hat und somit erstklassig mit Blutmagie hantieren könnte (oder Essenzmagie, what ever). Also es wurden die Ideen von Lichs aufgegriffen, leider ist die Umsetzung nicht immer gelungen.

Wieso sollte ein so alter Untoter keine hohe Neugier haben?
Der Knabe ist doch im Prinzip Forscher und kein Welteroberungsklischee.

Und die Sache mit der Blutmagie wurde vermute ich genau wegen Regeneration 2 weggelassen, denn das könnte schnell ausser Kontrolle geraten^^




Nebenbei fand ich den Band sehr gut. Zwei Sachen, die ich sehr positiv fand:

1.Bei den ganzen NSCs ist kein Paktierer dabei.
Und das bei Nekromanten.^^

Meisterinformationen zu: "": 2. Kein "der Untote ist nur was besonderes weil er zufällig die magische Krone trägt"(der besagte Untotenanführer aus Schlacht in den Wolken)
Zuletzt geändert von lowfyr am 04.01.2012 14:52, insgesamt 4-mal geändert.

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Feyamius » 04.01.2012 14:18

lowfyr hat geschrieben:2. Kein "der Untote ist nur was besonderes weil er zufällig die magische Krone trägt"(der besagte Untotenanführer aus Schlacht in den Wolken)
Doch. Die Hand. Ersetze Krone durch Ring et voilà. ;)

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Olvir Albruch » 04.01.2012 14:25

Ach was, das eiskalte Händchen kann man auch unabhängig von dem Ding einsetzen. 8-)

MfG,
Olvir Albruch
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von lowfyr » 04.01.2012 14:29

Feyamius hat geschrieben:
lowfyr hat geschrieben:2. Kein "der Untote ist nur was besonderes weil er zufällig die magische Krone trägt"(der besagte Untotenanführer aus Schlacht in den Wolken)
Doch. Die Hand. Ersetze Krone durch Ring et voilà. ;)
Meisterinformationen zu: "": Der Untote bei Schlacht in den Wolken ist aber mit Krone ein möglicher Gruppenzerstörer und ohne sehr einfach zu vernichten.

Bei der Hand sehe ich das jetzt mit Ring jetzt nicht wirklich.

Die sehe ich eher als Stilmittel und da ist der Ring jetzt nicht wirklich notwendig.
Zuletzt geändert von lowfyr am 04.01.2012 14:50, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Ifram » 04.01.2012 14:47

*löschmich*
Zuletzt geändert von Ifram am 15.08.2014 14:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von egi.dius » 12.01.2012 15:38

Bin jetzt fast durch und mir gefällt der Band.

Zwar nicht unbedingt zwingend spielrelevante Informationen enthalten, aber dafür eine Menge, teils sehr morbide Texte, die so einige Aufhänger für Abenteuer mit Untoten und Nekromanten enthalten.
Die "Archetypen" und Möglichkeiten für die Verlorenen finde ich ebenfalls brauchbar und im Großen und Ganzen ist der Band inspirierend, was das Spiel in diesem speziellen Bereich angeht.
Noch mehr *ächz* (durchaus sinnvolle) Sonderfertigkeiten und Nekromanten-Specials runden die Sache dann noch ab und mir sind erst zwei Fehler aufgefallen, was das Korrektorat angeht. :wink:

Die Zeichnungen finde ich allerdings nach wie vor DSA-bezüglich eher mißlungen.

Ich habe 4 Punkte gegeben.
Kommt - Paralysis auf euch samt dem Gurgulum.
Nein - das wäre zu einfach, ich muß weg!

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Praiodan Eichelhärter
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Praiodan Eichelhärter » 13.01.2012 14:10

diese Spielhilfe gefällt mir sehr gut.
Sie ist gut aufgebaut und ermöglicht durch neue Sonderfertigkeiten einen Nekromanten der viel mehr Möglichkeiten hat; besonders im Kampf (für Skeletarius nur noch 2 Akt. ZD).
Auch die neuen Untoten erlauben einen schönen Einblick in die Möglichkeiten die sich einem Nekromanten bieten.
Und zu guter letzt noch zu den Bildern:in der Gruppe sind wir einstimmig dafür, dass die meisten Zeichnungen sehr gelungen sind. Nicht immer gruslig aber dennoch mit liebe gemacht^^
Zuletzt geändert von Praiodan Eichelhärter am 13.01.2012 15:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Rabastan
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Rabastan » 19.01.2012 19:07

Huldigung
Sehr guter Band. Sehr brauchbar und sehr hilfreich. Gut strukturiert. Sehr gut lesbar, aufgrund der transportierten Informationen als ingame-Texte. Amüsant sind die Anmerkungen des Autors. Inhaltlich sehr unterhaltsam und anregend. Eine Wohltat.

Häme
1) Die Zeichnungen sind eher mäßig... Da ist meines Erachtens nach Luft nach oben. Gerade bei diesem Themenkomplex wäre in Sachen Horror zeichnerisch mehr drin gewesen, was Realismus und Grusel angeht. Mir ist es teilweise zu comichaft.
2) Es gibt keinen Index! Peinlich? Schlampig? Absicht? Auf jeden Fall nicht gut.

Fazit
Die Aufmachung und besonders der Inhalt sind sehr gut gelungen. Für die Zeichnungen (Geschmackssache) und besonders für den fehlenden Index ziehe ich einen Punkt ab.

4 Sterne
Zuletzt geändert von Rabastan am 19.01.2012 19:54, insgesamt 2-mal geändert.

Nasir
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Nasir » 21.01.2012 10:55

Ich gebe der Spielhilfe ein leicht eingeschränktes 'sehr gut'.

- sehr gute Aufzählung bekannter Untoter
- hervorragend ergänzt um teilweise neue Varianten
- zusätzlich neue Arten mit großem Potential
- sehr gut zu lesen, unterhaltsam geschrieben
- Gliederung top (Werte nicht im Ingame-Text)
- für Meister eine überaus nützliche Anschaffung

Einschränkung
- Nutzen für Spieler (außer Nekromanten) quasi nicht vorhanden
- fehlender Index ist u.U. störend
- Zeichnungen uneinheitlich und nicht unbedingt mein Fall (aber ich wollte ja auch kein Bilderbuch, insofern ok)

Seguleh
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Seguleh » 24.01.2012 01:27

Hi,
im Vergleich zum "Vorgängerband" (T.D.) find ich diesen sehr gelungen.
Was ihn meiner Meinung nach davon abhebt:
-die zwischen echter Morbidität, Schrecken und schwarzem Humor schwankende Stimmung wird gut zum Leser gebracht
-die Texte sind alle ordentlich geschrieben, bei T.D. hatte ich oft den Eindruck dass nur möglichst viele Adjektive zeigen sollte wie krass Dämonen sind und die Storys sind auch größtenteils so... plakativ gewesen. Irgendwie hat es mich dort aber nie berührt und von Stimmung keine Spur.
-ich find die Zeichnungen voll OK (vorallem wenn ichs mit dem Zant-Herold aus T.D. vergleich...)
-es wird der illustere Kreis der Nekromanten beleuchtet, wie ich finde sehr gut, geht es doch um mehr als nur eine schnöde Skelettarmee, sondern um das Geheimniss des Lebens selbst. Das bietet auch gute Brücken um z.B. einen Magier in solche Tiefen zu treiben. (Wobei ich hier keine Skelettarmee als schnöde bezeichnen will, no bad feelings Jungs, ihr macht n klasse Job)
-die Verlorenen find ich gut, als Gegener, als seltsamer Verbündeter/Auftraggeber, etwas das einem Spielercharakter zustoßen kann. Gerade die "Überzeichnung" der Charaktereigenschaften nach dem Tod sind plausibel, kennt man das ja schon von alten Leuten in Rente usw.

OK, in wie weit es wirklich Spielrelevant ist... es ist eben ein spezieller Bereich in DSA sehr ausführlich beleuchtet, aber wenn man nur wichtige Sachen von DSA veröffentlichen würde, würden die Leute da kein Geld verdienen und ich aufm Klo nichts zu lesen haben.
5 Sterne von mir, sollte ich jemals vor der Wahl stehen Dämonologe oder Nekromant zu werden, ich würd nach diesem Band auf die Seite der Untoten wechseln. (wurde das Buch auf Beherrschungsmagie untersucht?)
Zuletzt geändert von Seguleh am 24.01.2012 01:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Elwin Treublatt » 24.01.2012 10:04

Seguleh hat geschrieben:Gerade die "Überzeichnung" der Charaktereigenschaften nach dem Tod sind plausibel, kennt man das ja schon von alten Leuten in Rente usw.
Made my day! :lol:

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Cifer
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Cifer » 24.01.2012 11:31

-ich find die Zeichnungen voll OK (vorallem wenn ichs mit dem Zant-Herold aus T.D. vergleich...)
Ach, wenn ich doch nur ein wenig besser zeichnen könnte... man stelle sich als Comic vor:

Bildunterschrift: "Nach Erscheinen des TcD hatten die Dämonen einiges richtigzustellen."
Bild: Ein Zant, der einige ihn mit großen Augen anguckende Kinder zusammenbrüllt.
Sprechblase des Zants: "Ich bin nicht 'flauschig'!"

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Boris Skulkov » 24.01.2012 17:49

Also ich hab den Band mit großem Vergnügen gelesen und über den einen Layoutfehler, der mich angesprungen ist, werde ich keine weiteren Worte verlieren...

PRO:
+Stimmige Texte, die großem Lesevergnügen führen (Ich persönlich erwarte bei dieser Reihe TD und VTuU keine wirkliche Spielhilfe, sondern mehr Ingame-Literatur, spannende Abenteueraufhänger und Inspirationshilfe, weswegen das Buch/Konzept meine Erwartungen voll erfüllt hat)
+Es gibt NEUE Zeichnungen! HEUREKA! (Auch wenn die Qualität schwankt, hab ich mir im Vorfeld Schlimmeres erwartet.)
+Die Verlorenen finde ich eine tolle neue Idee, wobei es sie ja eigentlich eh schon in DSA gab und sie jetzt halt offiziell eingeführt wurden. Vor allem die Loslösung von (fast) jeglichen Regeln gefällt mir, das erhält einfach die Bedrohlickeit und das Mysterium um diese Kreaturen aufrecht.
+Die neuen (?) Arten der Untoten fand ich gut, obwohl mir ein paar doch zu abgedreht sind.
+Die beschriebenen Orte sind durchaus nützlich, wenn man schnell mal eine Grabanlage, einen Dungeon oder eine Nekropole braucht als Spielleiter.

CONTRA:
-Layoutfehler (argh, hatte versprochen ich rede nicht mehr drüber oder? ;) )
-Fehlender Index (wobei in diesem Fall das Inhaltsverzeichnis mMn viel wett macht)
-Titelbild (es hätte soviel bessere Bilder gegeben!!!)

Trotzdem bekommt das Werk von mir eine 5, weil ich beim Lesen wirklich Spaß hatte!

Gurney
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Gurney » 03.02.2012 13:11

Eine sehr gute Spielhilfe!

"Von Toten und Untoten" beginnt mit einer Einführung bei der mittels Nekromantietexten der Reiz und Sinn der Nekromantie dem Leser näher gebracht wird.
Diese Einführung ist recht atmosphärisch, obwohl hier keine großen Überraschungen warten.

Anschließend folgt die große Fluffbeschreibung der verschieden neuen und auch alten Untoten. Hier fällt der erste gravierende Unterschied zum "Schwesterwerk" TcD auf: Man hat ein umfassendes Werk geschaffen! Alle im DSA klassischen Untoten sind enthalten (gut, das waren nicht viele im WdZ), außerdem enthalten sind Knochengolems und Ghule. Wie schon zigfach erwähnt sind Geister und Vampire nicht enthalten, letzteres ist in Anbetracht des angekündigten Namenlosenbandes leicht verständlich, die Geister sind insofern nachvollziehbar, daß sie ebenfalls in DSA nichts (zumindest in der av. Magie) mit der Domäne der Thargunitoth zu tun haben.
Leider ist dieser Teil mMn der schwächste des Bandes. Viele Texte sind einfach nur wirr und man merkt nicht wirklich ohne die Überschrift zu konsultieren, um welche Art Untoten es sich gerade dreht. Was hier allerdings schon auffällt ist die neue Vielfalt an möglichen Gegnern/Dienern. Ähnlich den Dämonen scheint es für nahezu jede Gelegenheit den "richtigen" Untoten zu geben. Über die Zeichnungen läßt sich, wie häufig streiten, ich jedoch finde sie eindeutig besser, als im TcD! Allerdings hätten sie auch gern weniger Comic und "dreckiger" sein können, Untote sind nun mal rel, unappetitlich ...
Anschließend folgt das neue Reizthema, die sog. Verlorenen. Dies sind Untote mit einem eignen Bewußtsein, welche somit auch nicht beherrscht sind …
Regeltechn. Sind die Verlorenen eine Erklärung für unabhängige Untote, die selbstständig agieren. Da sie jeweils für eine Gruppe von Persönlichkeiten stehen sind sie in einer Art Charakterklasse oder Profession beschrieben. Ob man das Konzept mag, oder für stimmig befindet muß jeder selbst wissen, ich pers. Finde es nicht schlecht, da es quasi schon zuvor (ohne Regeln) existierte. Außerdem bietet es den interessanten Ansatz (analog zur Myranischen Magie) toten Helden die man gerade nicht ersetzen kann eine neue Spielmöglichkeit zu bieten (z.B. fallen mir da tote Gezeichnete ein, die man nicht gut ersetzen kann/will …). Allerdings sind die Möglichkeiten hier größer als im myranischen Regelwerk. Es gibt 8 Typen von Verlorenen, die sich an der Tätigkeit vor dem Tod/Untod festmachen. Auch hier sind die ingametexte von fraglichem Nutzen und teilw. Sehr ungeeignet zur Beschreibung.
Als nächstes folgen vier "Stätten des Untodes", die genauer, aber als Flufftext beschrieben werden (Friedhof bei Gareth, Labor unter Vinsalt, tul. Herrschergruft und perricumer Adelsgruft). Diese Beschreibungen sind so angelegt, daß man sie auch Spielern als ingametext aushändigen könnte. Dies erhöht den Mehrwert der Spielhilfe enorm, da man hier Settings für einige Szenarios an die Hand bekommt (es sind auch beschriftete und UNBESCHRIFTETE Karten der Örtlichkeiten dabei).
Im nächsten Teil folgen drei neue nekromantische Bücher, als Flufftexte vorgestellt werden.
Es folgen 4 wichtige Persönlichkeiten der Nekromantie, denen man im Text bereits begegnen konnte, zuerst mit Ibn Mahmoud ein aran. Nekromant, der dem Leser in der Adelsgrab- und bei den Buchbeschreibungen bereits untergekommen ist, anschließend der Betreiber des Vinsalter Labors (s.o.) und der sog. Skelettfürst. Abschließend ein Nekromant der aus dem Umfeld der Theaterritter stammt und ebenfalls eines der neuen nekr. Werke beigesteuert hat. All dies wieder allein als Fluff. Hier sind ebenfalls wieder große Unterschiede in der Qualität der Beschreibungen vorhanden. Insbesondere der Skelettfürst bleibt extrem blaß und generisch, während die anderen durchaus Persönlichkeit erhalten und somit sowohl als Gegner, wie auch als Verbündeter oder Lehrer taugen.

Nun kommt der Regelteil. Vorbildlich ist hier (mal wieder im Gegensatz zum TcD) die umfassendere Vollständigkeit. Beide Zauber zur Erhebung erhalten neue Varianten, die Orkrituale sind auch enthalten. Außerdem neue SFs und eine Sammlung von Ritualen, die bei der Nekromantie nützlich sind. Des weiteren neue Eigenschaften für Untote analog zu denen der Dämonen. Letztlich wird hiermit die Nekromantie endlich aus der Ecke für Perverse geholt. Zuvor war sie ebenso „Böse“, wie Dämonologie aber viel weniger nützlich. Nekromant wurde man einfach nur, wenn man nen Schatten hat oder es irgendwie gut findet/ es einen antörnt … Jetzt ist sie gleichwertig mit genug Vorteilen um sogar vorgezogen zu werden (man braucht zwar Grundmaterial, aber sie arbeiten nicht gegen den Beschwörer …).
Dem folgt die Bild+Wertedarstellung der zuvor nur fluffig beschriebenen Untotenarten aus dem zweiten Teil. Dabei ebenfalls wieder Knochengolems (deren Konstruktion ist natürlich im Regelteil) und Ghule. Auch die Verlorenen sind dabei mit Beispielen und Erstellungshilfen. Abschließend folgen dann noch die vier Persönlichkeiten, die Bücher und die Orte in Regeln, sowie unbeschriftete Kopiervorlagen.

Fazit: 5 Punkte, die SH enthält alles, was man sich mMn wünschen kann. Sie erhebt die Nekromantie zu einer vollwertigen Beschwörungsdisziplin, auf einer Stufe mit Dämonologie und Elementarismus. Man erhält viel für sein Geld, da nicht einfach nur die Gegnerklassen beschrieben wurden sondern durch Bücher, Orte und NPCs auch gar nicht mal wenig an Abenteuermaterial enthalten ist. Lediglich die Flufftexte sind weniger gut und stellenweise unnötig. Mit dem Platz dieser teils wirren und schlechten Texte hätte man besseres anfangen können. Über die Bilder kann man immer streiten, was man jedoch lobend erwähnen muß ist die Anzahl an graph. Verzierungen und der Aufbau mit der Teilung zwischen möglichem Spielermaterial und MIs. Der Band ist ein Quantensprung zum rel. nutzlosen TcD und eine sinnvolle Regelergänzung, welches einen guten Mittelweg zwischen Fluff, Graphik und Regeln auf den Punkt bringen. Ein sehr guter, aber natürlich sehr spezieller Band, den nur benötigt, wer auch viel mit Nekromantie machen möchte (egal ob Meister, oder Spieler).

PS: Schriftsatz- und Layoutfehler sind vorhanden, aber nur wenige (kein Vergleich zur DDZ, Drachenchronik, oder WdA) und die Rechtschreibung und Grammatik ist mMn um längen besser, als in den letzten Publikationen
Zuletzt geändert von Gurney am 03.02.2012 13:13, insgesamt 1-mal geändert.

Mondalban
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Mondalban » 15.06.2012 22:43

Ich weiß nicht. Für mich ist die braune Reihe keine wirkliche Spielhilfe, da es doch vor allem Flufftexte sind.
Zudem sind einige der Regeln unbrauchbar und werfen mehr Fragen auf als sie Antworten liefern. Besser solche Bücher als reine InGame-Bücher schreiben und kein solcher Mix. :(

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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Asleif23 » 16.06.2012 14:01

Mondalban hat geschrieben:Ich weiß nicht. Für mich ist die braune Reihe keine wirkliche Spielhilfe, da es doch vor allem Flufftexte sind.
VTuU enthält ganz wesentlich und sehr viel crunch - etwa 50 Seiten mit Regeln, Untotenwerten, neuen Büchern, Sonderfertigkeiten und so weiter. Das war für mich auch der interessantere Teil der SH und macht sie sehr, sehr brauchbar.
Ich habe 4 Punkte gegeben, die Kritikpunkte wurden schon genannt, am negativsten sind mir die Illustrationen aufgefallen sowie - vor allem - KEIN INDEX. Dafür gehört man heutzutage wirklich gewatscht.

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Rabenwald
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Re: Von Toten und Untoten

Beitrag von Rabenwald » 23.06.2012 23:44

Nächtliches Guude,
Also ich habe mit 4Spongeln abgestimmt. VTuU ist eine der wenigen DSA-Spielhilfen die ich an einem Tag durchgelesen habe ! Ich finde es auch nicht schlecht das in dem Buch auch ein paar ausgefallene Untote drin vorkommen, das zeigt das DSA sich langsam in eine mir angenehmere Richtung bewegt.
Größter Kritikpunkt sind leider die Zeichnungen, unabhängig ob der Stil nun zum Buch passt oder ob die Mumie nicht eher so oder so aussieht, gefällt er mir schlicht und ergreifend nicht. Es mag Leute geben die den bevorzugen, offensichtlich arbeien die bei Ulisses, denn das Myranor-Kreaturenbuch und der Dämonenband, waren auch von dem Zeichner, aber ich bin keiner davon !
Dennoch ist es ein gutes Buch und ich kann es nur empfehlen zu kaufen.

Beste Grüße,
Rabenwald

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