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Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Doc Sternau » 10.12.2012 22:37

Cifer hat geschrieben:@Drakon
Lowangen: "Vorlesungen: Eiserner Wille I - Angst tötet den Geist"
:censored: Es schien passend. :lol:

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Cifer » 10.12.2012 23:05

Ist es. Aber ich warne euch: Wenn jetzt nach Galottas Schild und Puschinskes Vorlesung Glorana mit den eisblauen Augen demnächst meint, dass das Theriak fließen müsse, wandere ich aus!

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Valerius
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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Valerius » 13.12.2012 18:18

@Drakon di Gorfar

Das mit dem "nicht mehr zum Drucker geschafft" der letzten Korrekturfassung ist aber ein schlechter Scherz, oder?
Inhaltlich habe ich an dem Band erstmal wenig auszusetzen, er ist sicherlich der beste der drei, aber wenn ich schon 30€ für ein Buch ausgebe, dann erwarte ich auch, dass es darin zumindest keine im Nirgendwo aufhörenden oder nicht zusammenpassenden Sätze gibt wie:
"Wie keine andere Akademie kann sich Punin vieler prominenter Namen, die im Laufe der Geschichte hier wirkten, lehrten oder ausgebildet wurden."
"Nachdem Rohals Verschwinden gelang es ihm[...]."
"Spektabilität und Prishya von Garlischgrötz, die langjährige Convocata Prima der Grauen Gilde[...]."
Alle auf Seite 88! Dazu kommen noch Tippfehler. Ich zahle auch gerne 5€ mehr für ein Buch, aber ich will mich nicht im Nachhinein über den Kauf ärgern müssen.
In Zukunft werde ich jedenfalls keine Erstauflagen mehr kaufen.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Drakon di Gorfar » 13.12.2012 18:53

Valerius hat geschrieben:@Drakon di Gorfar
Das mit dem "nicht mehr zum Drucker geschafft" der letzten Korrekturfassung ist aber ein schlechter Scherz, oder?
Nö. Schlecht stimmt, Scherz nicht.
Drakon, der Zeilenschmied - mein Autorenblog: DSA, Splittermond und anderes

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Cifer » 13.12.2012 23:43

Nachtrag zur Rezension:
Wie gerade in einem anderen Thread festgestellt habe ich mich in einer Begrifflichkeit geirrt. Es ist nicht etwa möglich, einen Zauber zu den Aktivierungskosten*10 zum Hauszauber zu machen, sondern für den Aktivierungsfaktor*10. Also für den Wert, der bei nem E-Zauber flockige 5 beträgt. Neuer Hauszauber für 10 bis 50 AP? Danke, ich nehme sieben!

Bei Aktivierungskosten*10 wäre der Vorschlag diskutabel (auch wenn die Aktivierungskosten in der Formel eigentlich nichts zu suchen haben, weil die Ersparnis konstant ist), der Aktivierungsfaktor bewegt das ganze vom Powerlevel her in EG-Dimensionen. Bitte, bitte, erratiert das!

EDIT: Siehe unten.
Zuletzt geändert von Cifer am 14.12.2012 12:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Gorbalad » 14.12.2012 09:03

@Cifer: Wieso nur sieben? :)

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Herr der Welt » 14.12.2012 09:25

Bei mir steht in SoG 160: "[...] was ihn 10xAktivierungskosten AP und einen guten Monat Zeit kostet" (Hervorhebung durch mich).
Im Rahmen der Regeln für das Zweitstudium scheint mir das durchaus in Ordnung zu sein, auch wenn man das besser an das reguläre Zweitstudium hätte angleichen können bzw. als Modul desselben, d.h. weniger Kosten, weil "kein vollwertiges Zweitstudium" (ebd.) und somit weniger nützlich.

Auch sollte man sich mal entscheiden, welchen Weg man bei den vermittelten Zauberfertigkeiten geht. Fester Kanon (alle Akademien, ggf. nach Zweig), freie Auswahl (dunkle Zeiten) oder beschränkte Auswahl (viele Lehrmeister in SoG). Dass ein einzelner Lehrmeister in seiner Lehre flexibler sein soll als eine Akademie, erscheint mir unglaubwürdig. Das scheint mir eher sinnvoll, wenn man vom generischen Lehrmeister für ein jeweiliges Fachgebiet ausgeht.
Zuletzt geändert von Herr der Welt am 14.12.2012 09:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Cifer » 14.12.2012 12:31

Danke für die Korrektur, HdW!
Auch sollte man sich mal entscheiden, welchen Weg man bei den vermittelten Zauberfertigkeiten geht. Fester Kanon (alle Akademien, ggf. nach Zweig), freie Auswahl (dunkle Zeiten) oder beschränkte Auswahl (viele Lehrmeister in SoG). Dass ein einzelner Lehrmeister in seiner Lehre flexibler sein soll als eine Akademie, erscheint mir unglaubwürdig. Das scheint mir eher sinnvoll, wenn man vom generischen Lehrmeister für ein jeweiliges Fachgebiet ausgeht.
Mal abgesehen von Elgarstyn mit seinen zwei Varianten haben eigentlich alle einzelnen Lehrmeister genau eine Ausbildung. Die beschränkte Auswahl ist bei den Qabalyas anzutreffen, welche ja einen meist über mehrere Zellen verstreuten Kreis von Lehrmeistern darstellen, wo man an einen beliebigen aus einer gewissen Auswahl geraten kann. Das passt IMO durchaus.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Gorbalad » 14.12.2012 13:24

Man kann ja auch nur einen der vom Lehrmeister vermittelten Hauszauber als eigenen Hauszauber wählen. Insofern ist nur eine Untermenge eines Zweitstudiums möglich.
Das kann man ja problemlos für Akademien übernehmen, d.h. man könnte an Akademien die dortigen Hauszauber (in beliebigen Teilmengen) nach demselben Modus als eigene Hauszauber übernehmen, in dem man den/die jeweiligen Magister als Lehrmeister engagiert (ohne dass dies als formelles Zweit-/Drittstudium zählt).

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Feyamius » 14.12.2012 13:50

Und wenn man's ganz genau nehmen mag, zieht man die Beschreibungen der einzelnen Lehrmeister an einer Akademie in den MASHs zu Rate und schaut, wo die Lehrmeister jeweils herkommen und wo sie evtl. Zeitstudium gemacht haben. Dann kann man für jede Akademie eine Liste erstellen, welche Zauber dort insgesamt potenziell als Hauszauber erhältlich sind. Dabei behält man im Hinterkopf, dass es nur eine Auswahl an Lehrmeistern ist, es also noch weitere Hauszauber sein können.

Alles in allem: Einfach abschätzen, ob es an der besuchten Akademie zufällig den gewünschten Zauber als Hauszauber zu lernen gibt, dürfte die bessere Alternative sein. ;)

Oh, ich habe da gerade so eine Idee ...
Zuletzt geändert von Feyamius am 14.12.2012 13:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Gorbalad » 14.12.2012 13:57

Feyamius: Da steht was von vom Lehrmeister vermittelten Hauszaubern. Das müssen nicht notwendigerweise die Hauszauber des Lehrmeisters (also die, die der Lehrmeister selbst erleichtert steigern kann) sein, oder? Laut SoG S. 156 muss der Lehrmeister in den Hauszaubern lediglich ZfW 15 aufweisen. Von eigenem Hauszauber steht da nix.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Feyamius » 14.12.2012 14:22

Ich glaube auch, dass das genau so geplant ist. Also dass der Lehrmeister die Hauszauber, die er als solche vermittelt, nicht ungedingt selbst als Hauszauber beherrschen muss. Es genügt, wenn der ZfW eben mindestens 15 ist.

Sonst hätten sich ja auch niemals neue Hauszauberkombinationen entwickeln können.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Serverus » 14.12.2012 14:29

Also ich finde SoG wie auch die vorherigen Bände recht gelungen, auch wenn man über die Ausarbeitung von bestimmten Akademien streiten kann.

Z.B. das die Akademie von Al´Anfa auch nach meiner Meinung als viel zu inkompetent dargestellt wird. Aber das wurde ja schon beschrieben.

Ansonsten finde ich die Beschreibungen der einzelnen Akademien sehr gelungen auch wenn für mich es ab und an einzelne Schönheitsfehler gibt. (jaja in mein Bild der Puniner Magierakademie passt irgendwie nicht eine gutaussehende Halbelfe, die dauernd mit fast durchsichtigen Elementarbeschwörungsgewand herumläuft)

Ja auch die "Verbrecher" von Informationsinstitut zu Rommily wurde sehr ansprechend beschrieben, wie ich ihr Dilemma im Bezug zum Recht.( ist schon schwer wenn man Prinzipien eingetrichtert bekommt und es dann noch den Codex Albyricus gibt und man gleichzeitig ausgebildet wird dieses zu brechen)

Auch Yol Ghurmark als die Richtig Böse Akademie gegen die die schwarze Gilde ein Verein frommer Menschen ist gefällt mir von der Beschreibung sehr gut, obwohl ich Probleme darin sehe, wie sie nach der Beschreibung lange existieren soll, wenn der Schwund an Magiern wirklich so extrem ist.

Also im Großen und Ganzen Gefallen mir die Beschreibungen der Akademien sehr gut.
Auch die Lehrmeister sind recht abwechslungsreich und es sind ein paar sehr schöne Ideen darunter. Erst hatte ich befürchtet, als ich Elgarstyn gehört habe, das der sich mit Schattenmagie beschäftigt und einige neue zauber können soll, dass sie mal wieder wie bei EG übers Ziel hinausgeschossen sind. Aber es ist bei weitem nicht so schlimm gekommen so dass ich auch mit den Beschreibungen recht zufrieden bin. Besonders begeistert hatte mich Luminoff und Morcalino, welche als magische Bäcker, doch sehr schön aus dem sonstigen Angebot an Lehrmeister überraschend herausstechen. Was ich etwas schade finde ist das sich gleich 2 Lehrmeister mit magischen Meuchlern beschäftigen. (und es den berüchtigten Assassinen als profane Profession nicht mal wirklich gibt ^^)

Alles im allem sind recht gelungene Beschreibungen.

Nun zur Regelseite
Zur Einführung der Regel für Hauszauber kann man geteilter Meinung sein, mein größter Kritikpunkt ist wie auch schon erwähnt wurde, das die Kosten von der Komplexität des Zaubers abhängen, was aber keinen Mehrwert hat (ausgenommen die Reduzierung von F nach E.)

Die einzelnen Werte für die Lehrmeister sind soweit OK. Bis auf einige wenige Schnitzer ist mir noch nichts großartig negativ aufgefallen aber das kann sich noch ändern.
Störend finde ich z.B. das bei Xaviera Karsidian der Analys als Hauszauber gelehrt wird aber der Odem überhaupt nicht. Desweiteren auch, das in Mendena Meeresangst als empfohlener Nachteil erwähnt wird, aber alle Adepten mit Seefahrt +2 anfangen. Das passt einfach nicht. Desweiteren wird in Mendena die Bindung des Stabes als verbilligte SF genannt (aber normal schon in akademischer Ausbildung enthalten), jedoch bei Ausrüstung der Stab als gebunden erwähnt wird. Das passt einfach nicht zusammen.
In der Beschreibung von Mendena wird erwähnt, dass man mit der Beschwörung von Dämonen vorsichtig ist. Aber allen Varianten wird der Invocatio Minor und Major gelehrt, aber keine Möglichkeit die Dämonen zu bannen. Auch im Bereich Sternenkunde was nicht gerade unwichtig ist im Bereich der Beschwörung sind sie unterdurchschnittlich schlecht mit einem Wert von +1.

Von der Rechtschreibung braucht man einfach nicht reden.
Dies soll aber nicht darüber das es sich um ein sehr schönes Buch Handelt und ich mit gutem Gewissen behaupten kann das sich die 30 Euro gelohnt haben.
Ich würde dem Buch 4 Punkte geben.
Zuletzt geändert von Serverus am 14.12.2012 14:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Gorbalad » 14.12.2012 14:38

@Feyamius:
Also kann jeder Hauszauber vermitteln, der in einem Zauber ZfW 15 und in Lehren TaW 12 hat. Dann ist nur noch die Frage, ob/wann sich das auch wirklich auszahlt. Die AP-Einsparung scheint sich ja nur zu rentieren, wenn man den Zauber nach (!) der Hauszauberisierung noch sehr weit (um die 20 ZfW-Punkte) steigert.

Interessant wäre es noch, die AP-Kosten eines Zweitstudiums mit dem Einzelerwerb der Hauszauber (und sonstigen Boni) zu vergleichen.

Übrigens fände ich es gut, die Ecliptifactus-Variante der Schattenzauberer (die aus dem Bonusmaterial) umzubenennen, um den Unterschied zur Variante aus dem LC klarer zu machen. Das könnte auch Fragen wie "Was passiert, wenn mein Magier zusätzlich zum LC-Ecliptifactus noch den Schattenmagier-Ecliptifactus lernt?" klären.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Olvir Albruch » 14.12.2012 14:44

Am besten gleich noch eine neue Merkmalskenntnis, SF und Repräsentation (Obskuromantie) einführen, mit der man die gleichen Zauberwirkungen wie alle anderen nur in dunkel hervorrufen kann. :censored:

MfG,
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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Feyamius » 14.12.2012 14:44

Aber es ist die Grundwirkung des ECLIPTIFACTUS ... da sprech ich mich noch mit der Redax ab. Mein Hintergedanke war, dass es irgendwann (mit dem nächsten LC, wann immer der kommt) nur noch den neuen ECLIPTIFACTUS gibt. Die Varianten des LC-ECLIPTIFACTUS, die jetzt beim UMBRAPORTA stehen, passen nämlich eigentlich gar nicht zum ECLIPTIFACTUS. Hauptsächlich deswegen passierte die Trennung. (Sie haben sich quasi auseinandergelebt.)

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Fystanithil » 14.12.2012 15:02

Was natürlich irgendwie schade für diejenigen Spieler ist, deren Charaktere bisher sowohl den Ecliptifactus in seiner Grundform, aber auch die Varianten Langer Schatten/Schattensprung genutzt haben. 'Hm... irgendwann muss mein Charakter also mal bei einem Obskuromanten gelernt haben, davon hat er nur nie erzählt.' :rolleyes: Oder man streicht eben die Variante aus dem Gedächtnis.

Aber ich kenne SoG noch nicht und werde mir diesen Lehrmeister erstmal ansehen, bevor ich mir ein Urteil bilde.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Feyamius » 14.12.2012 15:18

Fystanithil hat geschrieben:Was natürlich irgendwie schade für diejenigen Spieler ist, deren Charaktere bisher sowohl den Ecliptifactus in seiner Grundform, aber auch die Varianten Langer Schatten/Schattensprung genutzt haben.
Ja sicher. Aber irgendwas ist immer. :censored:

(Ich würde in dem Fall empfehlen, mit diesem Helden einfach den alten ECLIPTIFACTUS weiterzubenutzen und auf die neuen geteilten Zauber zurückzugreifen, wenn eine neue Runde gestartet wird.)

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Cifer » 14.12.2012 16:10

@Serverus
Auch Yol Ghurmark als die Richtig Böse Akademie gegen die die schwarze Gilde ein Verein frommer Menschen ist gefällt mir von der Beschreibung sehr gut, obwohl ich Probleme darin sehe, wie sie nach der Beschreibung lange existieren soll, wenn der Schwund an Magiern wirklich so extrem ist.
Ich vermute, sie werden früher oder später auf Borbaradianer zurückgreifen müssen. Das oder sie brauchen ein sehr aggressives Rekrutierungsprogramm auch außerhalb der Schwarzen Lande (aka Kinderentführung - hallo, Xeraan!).
Je nachdem, wie der Agrimothsplitter entsorgt wird, kann es natürlich auch sein, dass sich die Akademie in ein paar Jahren wieder erledigt hat.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Olvir Albruch » 14.12.2012 16:17

Cifer hat geschrieben:oder sie brauchen ein sehr aggressives Rekrutierungsprogramm auch außerhalb der Schwarzen Lande (aka Kinderentführung - hallo, Xeraan!).
Was Druiden schon lange praktizieren, sollte auch für Paktierer eine einfach umzusetzende und naheliegende Lösung sein - und ich sehe da schon eine Menge tolle Plot-Hooks. :)
Abgesehen davon braucht Yol-Ghurmak redaktionell auch nicht unbedingt auf Nachhaltigkeit ausgelegt sein, wenn man eh über kurz oder lang die Schwarzen Lande absägen will.

MfG,
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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Clemens » 14.12.2012 18:52

Cifer hat geschrieben:"Deveron Elgarstyn (*993 BF, wallendes dunkles Haar und Bart, sehniger Körper unter weiter Kutte, mysteriös."
Haha, das ist DSA-Autorentum wie man es kennt. Schade dass sich da immer noch nichts gebessert hat.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Feyamius » 14.12.2012 20:58

Der nächste Schurke, den ich beschreibe, wird charakterisiert mit "böse". Einfach nur für euch. ;)

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Olvir Albruch » 14.12.2012 21:52

Ich favorisiere ja "missverstanden". ;)

MfG,
Olvir Albruch
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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Grinder » 14.12.2012 22:07

"Hatte harte Kindheit". :censored:
Von der Rechtschreibung braucht man einfach nicht reden.
Ist die durchgehend mies oder stechen da nur einzelne Seiten heraus?
These things are romanticized, but in the end they're only colorful lies.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von 3lric » 16.12.2012 10:58

Grinder hat geschrieben:"Hatte harte Kindheit". :censored:
Von der Rechtschreibung braucht man einfach nicht reden.
Ist die durchgehend mies oder stechen da nur einzelne Seiten heraus?

So schlecht wie man es von Ulisses gewohnt ist... also SEHR schlecht - Grundschullektorat! Und das ist noch geschönt.*

*: Die obige Ausrede mit der falschen Textversion tangiert mich extrem peripher.
Zuletzt geändert von 3lric am 16.12.2012 10:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Doc Sternau » 16.12.2012 11:13

@3lric: Dir ist schon klar, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen gutem Lektorat und Preis eines Printprodukts gibt? Ulisses könnte sicherlich ein professionelles Lektorats-/Korrektoratsbüro beauftragen und dadurch die Fehlerzahl deutlich reduzieren. Allerdings geht dann der Preis je Buch spürbar in die Höhe. Angesichts dessen, dass jetzt schon sehr häufig die hohen Preise von DSA-Publikationen moniert werden, sehe ich da aber keine Option drin.
Ergo bleibt das Inhouse-Lektorat, das eben von den Bandredakteuren und den Ulisses-Redakteuren gemacht wird. Von denen ist aber 1. keiner trainierter oder gar ausgebildeter Lektor und 2. nicht unbegrenzt zeitlich verfügbar. Ein Band wie SoG mit 210 Druckseiten hat etwa 350 A4, Times New Roman, Schriftgröße 12 Wordseiten. Viel Spaß dabei, dort wirklich alle Fehler rauszufiltern.
Ja, etliche Fehler wären vermeidbar, leider steht dafür aber garantiert häufig nicht die Zeit zur Verfügung. Und nein, Produktverschiebungen sind da schlicht nicht möglich. Denn das kostet zum Einen Geld, weil man zusätzliche Redakteurszeit investiert und ist zum Anderen auch wegen der Druckerei nicht möglich. Bei denen kann man garantiert nicht zwei Tage vorher kommen, um mal eben 5000 Bücher (oder wie hoch auch immer die Auflagenzahl ist) zu ordern. Da möchtest du schon einige Zeit vorher einen Termin machen und wenn der steht, steht der, egal ob in deinem Finallayout jetzt noch Fehler drin sind oder nicht.

Und ja, ich hätte auch gern fehlerfreiere Publikationen, mir ist aber bewusst, was da für ein Rattenschwanz dranhängt.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von 3lric » 16.12.2012 11:20

Doc Sternau hat geschrieben:@3lric: Dir ist schon klar, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen gutem Lektorat und Preis eines Printprodukts gibt? Ulisses könnte sicherlich ein professionelles Lektorats-/Korrektoratsbüro beauftragen und dadurch die Fehlerzahl deutlich reduzieren. Allerdings geht dann der Preis je Buch spürbar in die Höhe. Angesichts dessen, dass jetzt schon sehr häufig die hohen Preise von DSA-Publikationen moniert werden, sehe ich da aber keine Option drin.
Ergo bleibt das Inhouse-Lektorat, das eben von den Bandredakteuren und den Ulisses-Redakteuren gemacht wird. Von denen ist aber 1. keiner trainierter oder gar ausgebildeter Lektor und 2. nicht unbegrenzt zeitlich verfügbar. Ein Band wie SoG mit 210 Druckseiten hat etwa 350 A4, Times New Roman, Schriftgröße 12 Wordseiten. Viel Spaß dabei, dort wirklich alle Fehler rauszufiltern.
Ja, etliche Fehler wären vermeidbar, leider steht dafür aber garantiert häufig nicht die Zeit zur Verfügung. Und nein, Produktverschiebungen sind da schlicht nicht möglich. Denn das kostet zum Einen Geld, weil man zusätzliche Redakteurszeit investiert und ist zum Anderen auch wegen der Druckerei nicht möglich. Bei denen kann man garantiert nicht zwei Tage vorher kommen, um mal eben 5000 Bücher (oder wie hoch auch immer die Auflagenzahl ist) zu ordern. Da möchtest du schon einige Zeit vorher einen Termin machen und wenn der steht, steht der, egal ob in deinem Finallayout jetzt noch Fehler drin sind oder nicht.

Und ja, ich hätte auch gern fehlerfreiere Publikationen, mir ist aber bewusst, was da für ein Rattenschwanz dranhängt.

komisch - jedes Taschenbuch, jeder besch******* Konsalikroman ist nahezu fehlerfrei.
DSA-Publikationen sind SEHR teuer. Da verlange ich einfach Fehlerfreiheit. Dein Argument hier ist in keinem Falle valide. Ich sehe es überhaupt nicht ein, für Fehler die vom Hersteller gemacht werden zu zahlen.
Wenn das normal sein soll, kann ich mir auch piratenmäßig die Bücher auch im Internet zusammenklauen - Unfähigkeit gehört bestraft!
Ich bin zahlender Kunde - ich bin der verdammte König!
Zuletzt geändert von 3lric am 16.12.2012 11:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Cifer » 16.12.2012 12:26

komisch - jedes Taschenbuch, jeder besch******* Konsalikroman ist nahezu fehlerfrei.
Bedenke, dass ein Buch genau einmal in seiner Entstehung lektoriert werden muss, nicht einmal pro Buch. AKA Fixkosten versus Stückkosten.
Und dann rechne, wieviel das für ein Taschenbuch (Auflage: Groß) gegen ein RPG-Regelwerk (Auflage: Winzig) kosten mag. Wenn man ein Buch mit einer Auflage von 500000 Stück gegen eins mit einer Auflage von 5000 Stück setzt, dann ist für letzteres das Lektorat hundert mal teurer.

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von aeq » 16.12.2012 12:31

Gute Güte, man kann sich aber auch künstlich aufregen. Ich fand die Fehlerquote mehr als akzeptabel. Vielleicht hab ich den Großteil beim Lesen auch einfach nicht mitbekommen, aber who cares? Die Publikation ist super, ich bin sehr positiv überrascht von den vielen neuen Ideen, die in die Akademien eingeflossen sind und ich kann es, im Angesicht der teilweise im Coolness-Faktor vielleicht etwas weit oben angesetzten schwarzen Akademien der vorherigen Bände *hust*Fasar*hust* durchaus verschmerzen, dass Al'Anfa ein inkompetenter Haufen von Idioten und eine Mirhamionette Salpikon Savertins ist. Auch das herumreiten auf den Illustrationen kann ich absolut nicht nachvollziehen: Diese gefallen mir ausnehmend gut. 5 Punkte von mir, ich hatte mit dem Band sehr viel Spaß und freue mich schon darauf, meinen ersten Konditormeister spielen zu können! :D
„Was Nandus betrifft, so kann die Ansicht in das Wort zusammengefasst werden: Er wurde von der Redaktion erdolcht.“

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Re: Q10 - Stätten okkulter Geheimnisse

Beitrag von Cifer » 16.12.2012 12:38

@Grinder
Ist die durchgehend mies oder stechen da nur einzelne Seiten heraus?
Wie in der Rezension beschrieben: Sie ist für DSA-Verhältnisse durchschnittlich. Nicht gut, aber nicht so grauenhaft wie der Orgaband.

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