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Hier finden allgemeine Themen rund um die Bewertungsforen ihren Platz.
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AlmÖhi
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Beitrag von AlmÖhi » 19.01.2018 18:15

Mich würde interessieren wie gut oder schlecht der hohe Buchausstoss für DSA 5 bei den ForumsteilnehmerInnen ankommt. Wie bewertet Ihr das? Was denkt Ihr sind die Motivationen? Wie gut findet Ihr den Stil der Illustrationen? Und wie bewertet Ihr das Bannungsverhalten im verlagseigenen Forum? Ermuntert Euch das DSA5 zu spielen - turnt es Euch eher ab oder ist es Euch egal?
Bin selbst DSA Spieler seit Jahrzehnten habe jedoch Unterschiedlichs gelesen und gehört. Eure Meinung interessiert mich brennend.

Gorbalad
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Beitrag von Gorbalad » 19.01.2018 18:38

Hat Ulisses nicht neulich das Forum selbst gebannt/geschlossen?
Zuletzt geändert von Gorbalad am 19.01.2018 19:25, insgesamt 2-mal geändert.

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Fenia_Winterkalt
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.01.2018 18:42

Keine Ahnung wie das Bannungsverhalten irgendwo ist, aber ich rate dazu vorsichtig zu sein. Nur herkommen um über andere Foren oder den Verlag abzuziehen ist nichts was wir hier unterstützen. Sachlich und konstruktiv diskutieren: gerne.

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Frostgeneral
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Beitrag von Frostgeneral » 19.01.2018 19:22

Erster Beitrag und macht sich hier auch gleich beliebt.
sehr schön... gleich mal abonnieren und schauen was sonst noch so kommt von Öhi
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Eadee
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Beitrag von Eadee » 19.01.2018 20:01

Ich spreche mal für mich selbst. Wenn du eine quantitative Auswertung für das Forum willst, wäre eine Umfrage das bessere Mittel.
AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Mich würde interessieren wie gut oder schlecht der hohe Buchausstoss für DSA 5 bei den ForumsteilnehmerInnen ankommt.
Mir ist prinzipiell lieber ich warte länger auf ein Produkt, welches dafür dann umfassend ist statt ständig in Häppchen angefüttert zu werden, die sich dann gegenseitig teilweise widersprechen. Besonders was Printmedien angeht kann ich diese Veröffentlichungspolitik absolut nicht befürworten, bei digitalen Produkten geht das noch, Daten können leicht überschrieben, sortiert und korrigiert werden, Bücher nicht.

AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Wie bewertet Ihr das?
Als nicht Ökologisch und nicht Ökonomisch. Vielleicht wäre es besser die ganzen Regeln zuerst rein in digitaler Form häppchenweise zu veröffentlichen und dann wenn ein Thema vollständig abgearbeitet ist ein Gesamtwerk davon als Printprodukt anbieten.

AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Was denkt Ihr sind die Motivationen?
Der Verlag braucht schon während der Entwicklung Einnahmen, sonst kann er nicht produzieren. Der Endkunde will schon zu Beginn Printprodukte. Das Resultat ist die aktuelle Veröffentlichungspolitik.
Wenn der Kunde sich vorab mit digitalen Produkten zufrieden gäbe, könnte das Blatt gewendet werden, DSA5 hat sich zu Beginn allerdings eindeutig für Neukunden als Zielgruppe entschieden und diese werden sich kaum für pdfs begeistern lassen bis alles beisammen ist. Bei der DSA4-Stammspielerschaft sähe das wahrscheinlich anders aus.

AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Wie gut findet Ihr den Stil der Illustrationen?
Ich finde die Illustrationen schön und gelungen. Würde mir aber ehrlich gesagt weniger Illustrationen und dafür mehr Inhalt wünschen. Rollenspiel lebt meiner Meinung nach davon dass es im Kopf entsteht, da ist weniger einfach mal mehr. Bilder kommen aber vermutlich gut an bei einer Generation die mehr Filme sieht als Bücher liest, denn da sind sie auch gewohnt dass ihnen die Optik vorgekaut wird. Weniger Illustrationen würden auch die Produktionskosten stark senken und so den Gewinn für den Verlag und für Mitarbeiter, die an den Inhalten arbeiten, erhöhen.

AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Und wie bewertet Ihr das Bannungsverhalten im verlagseigenen Forum?
Da es kein verlagseigenes Forum mehr gibt: gar nicht. Ich habe das Ulisses-Forum damals vor langer Zeit verlassen als der Offtopic/Smalltalk-Bereich geschlossen wurde, neueres Bannverhalten kenne ich also nicht.

AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Ermuntert Euch das DSA5 zu spielen - turnt es Euch eher ab oder ist es Euch egal?
Ich spiele kein DSA5, aber aus anderen (inhaltlichen) Gründen. Die Verlagspolitik hat keinen Einfluss darauf.
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vanDyck
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Beitrag von vanDyck » 20.01.2018 08:02

Ich persöhnlich mag die DSA 5 Veröffentlichungsstrategie überhaupt nicht und zwar aus folgenden Gründen:

1. Es wird so zu einem Sammelbuchspiel. Der mit den meisten Büchern hat die größte Auswahl an Waffen, Zaubern, Professionen etc.

2. Da in jedem Buch auch Regeln enthalten sind wird es zunehmend unübersichtlich Sachen nachzulesen, da man sowohl das passende Buch als auch dann noch die passende Stelle finden muss. Ok es gibt inzwischen die Regel - Wiki, aber die gab es nicht von Anfang an und ich brauch wieder Onlinezugang.

3. Zum Spielen muss ich dann auch wieder ein größeres Sammelsurium an Büchern mitschleppen. Diese wollen transportiert und getragen werden und der ständige Transport tut Büchern nun auch nicht unbedingt gut. Ich kann ja nicht davon ausgehen das sich in einer Runde jeder jeden Band kauft.

Es wird zwar sicher einzelne Bücher von DSA 5 geben die auch mich interessieren (neuer Regionalband Horasreich) bzw. die schon seid DSA 4 überfällig sind (Band über Hexen), aber wir wussten zum Glück vorher wie die Veröffentlichungsstrategie für DSA 5 aussieht und haben uns deswegen bewußt für DSA 4.1 entschieden und mit Material für viele Jahre eingedeckt.

Was mich etwas verwundert hat ist das man bei Ulisses nicht mehr auf den Zeitgeist aufgesprungen ist. Ich bin persönlich zwar kein großer Freund von allzuviel Elektronik am Spieltisch, aber wenn es hilft warum nicht und außerdem lässt sich der Trend eh nicht mehr aufhalten. Ein oder mehrere DSA - Apps (Heldengenerierung und Verwaltung, Nachschlagewerk, Meisterapp) hätten sicher den Spielern alles etwas leichter gemacht (das wollte man ja) und könnten zusätzliche Einahmen generieren.
Auch finde ich es schade und meiner Meinung nach falsch das ich zu einer gekauften Printversion die PDF - Variante nicht kostenlos dazubekomme. So könnte ich mir das Buch zuhause ins Regal stellen und am Spieletag auf einem mobilen Gerät (Smartphone, Tablet, Laptop) meine Bibliothek als PDF mitnehmen. Um dies heute zu erreichen muss ich die Sachen 2. mal kaufen.

Zornbold
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Beitrag von Zornbold » 20.01.2018 11:36

vanDyck hat geschrieben:
20.01.2018 08:02
Was mich etwas verwundert hat ist das man bei Ulisses nicht mehr auf den Zeitgeist aufgesprungen ist. Ich bin persönlich zwar kein großer Freund von allzuviel Elektronik am Spieltisch, aber wenn es hilft warum nicht und außerdem lässt sich der Trend eh nicht mehr aufhalten. Ein oder mehrere DSA - Apps (Heldengenerierung und Verwaltung, Nachschlagewerk, Meisterapp) hätten sicher den Spielern alles etwas leichter gemacht (das wollte man ja) und könnten zusätzliche Einahmen generieren.
Naja. Das Problem ist, dass die es entweder selbst entwickeln müssten, oder eine Firma damit beauftragen müssten. Der Eindruck, dass die Kompetenzen von Ulisses ganz sicher nicht auf Webauftritten, Tools, Apps & Co liegen ist ja nicht zu übersehen. Wenn man bereits an einem eigenen Forum scheitert, ein Irgendetwas als "Wiki" tituliert und auch sonst keine durchgehende, nutzerfreundliche Linie mit seinen Webseiten fährt, zeigt das deutlich. Daher würde selbst machen wohl wegfallen.
Bliebe das auslagern solcher Tätigkeiten, das kostet eine Menge Geld. Da diese Apps ja auch gepflegt werden müssen, wäre das evtl zahlbar, aber ob es einen ROI erzeugt würde ich mal tendenziell eher verneinen. Das wäre also ein schwer kalkulierbares unternehmerisches Risiko.

Letztlich gibt es ja auch viele Tools aus der Community, die genau das bieten und es kostet Ulisses nichts.

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Losan
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Beitrag von Losan » 20.01.2018 14:40

Für mich liegt das Problem eher weniger darauf, dass Sie nicht mit dem Zeitgeist gehen würden, sondern eher daran, dass sie den Zeitgeist nicht so richtig verstanden haben. Wenn ich mir ein DSA5-Regelwerk oder auch Abenteuer ansehe, habe ich stets den Eindruck ein Computerspiel in den Händen zu halten - nur halt auf Papier gedruckt. Und Ulisses produziert ja auch fleißig DLCs - auf Papier.
Und ja, sie setzen auch auf den Digitalen Markt, aber das ändert am Problem nichts. Ein PnP ist nunmal kein Computerspiel.
Natürlich kann man aus einem PnP ein Computerspiel machen, siehe z.B. Baldurs Gate, was im Kern D&D-Mechaniken verwendet.
Nur habe ich hier den Eindruck, dass hier quasi der Umgekehrte Weg gegangen. Man hat eine Tonne von Modifikatoren in DSA5 geschaffen, die per se absolut nix besonderes sind, aber durch ihre Masse und Spezialfälle mit irgendwelchen Erweiterungen sinnlos kompliziert für den den Menschen mit Bleistift, Papier und Würfeln ist. Dem PC macht das alles nix aus.
DSA4 ist an für sich leider auch kein tolles System und jeder hier wird sich über die Jahre Hausregeln gebastelt um sich hier und da das "Regelmonster" gefügig zu machen. Das wird bei DSA5 auch nicht anders werden und schwieriger sein.
Nüchtern betrachtet, hat DSA5 bisher nicht viele Regeln. Diese sind nur furchtbar aufgebläht.
Ich sehe da die Veröffentlichunspolitik nicht als Ursache, sondern als Wirkung. Eben weil man so entwickelt, wird alles modular und über zig Publikationen verteilt.
Angorax hat geschrieben:"Auch unpolitische Swafnirgeweihte zeigen sich an freien Walen interessiert..."
¯\_(ツ)_/¯

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vanDyck
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Beitrag von vanDyck » 21.01.2018 10:13

Sicher bedeuten Investitionen in den Internetauftritt oder eigene Apps hohe Kosten. Inwieweit man aber langfristig in diesem wachsenden und wichtiger werdenden Bereich sich eine Schwäche, ja sogar Abbau auf Dauer erlauben kann wird sich zeigen. Sicher machen die Fans viel aber mit dem Verkauf von Apps bzw. Werbeeinahmen über diese hätte man ja auch wieder Geld verdienen können. Ulisses kann sich sicher glücklich schätzen das es einen Kern engagierter DSA - Freunde gibt die Foren, Nachrichtenseiten und Apps anbieten.

Übrigens der "gedruckte DLC" - Gedanke ist mir auch des öfteren gekommen. Ich hab ja nichts gegen Erweiterungen in einem vernünftigen Rahmen aber manche übertreibens da echt.

Letztendlich trat Ulisses mit DSA 5 als besser zu händelnde DSA - Neuauflage an. Dazu gehört für mich auch das man eins der Kernprobleme DSA 4.1, angegangen wäre, nämlich die Unübersichtlichkeit der Regeln bzw. der Verteilung derselben. Ich selber habe nur kurze Blicke in DSA 5 Publikationen geworfen und kann es daher nicht wirklich selber einschätzen, aber nach Rezensionen die ich hier lese ist es wohl eher schlimmer als besser geworden.

Ich will hier nicht nur einfach auf DSA 5 eindreschen. Ich finde es hat durchaus interessante und gute Ideen und Konzepte und geht grundsätzlich in eine richtige Richtung was den ursprünglichen Kerngedanken angeht. Nur um die Regelausgestalltung gehts hier ja nicht.

Engor
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Beitrag von Engor » 21.01.2018 10:39

Ich würde da zwischen einzelnen Bereichen trennen, z.B. fokussieren sich solche Diskussionen immer wieder auf einzelne Bände und werden dann mit dem Zusatz "Und das hat mir DSA5 endgültig verprellt" versehen.
Was ich für sehr problematisch halte, ist die Zersplitterung von Regelanteilen auf zu viele Bände, so dass z.T. zu viele Doppelungen entstehen und Spielhilfen im Prinzip auf zu viele Einzelbände verteilt werden. Aventurische Magie I und II sind z.B. kaum Bände, die man realistisch an einem Spielabend zum großen Nachschlagen verwenden kann. Gleiches gilt für die Bestiarien. Da brauche ich ja mittlerweile noch weitere Hilfsmittel, um zu wissen, in welchem Band was steht. Bei den Bestiarien ist es mir zwar klar, dass es bei einer mittlerweile sehr alten Spielwelt mit einer langen Publikationsgeschichte kaum möglich ist, einen Komplettband zu liefern, aber dann hätte man eben andere Ordnungskriterien finden müssen. Hier würde ich mir mehr Flexibilität wünschen, ich sehe in den ersten Fortführungsbänden eher wenig Reaktionen auf sinnvolle Kritik, hier müsste man manche Ideen mit mehr Mut über Bord werfen und zu Not auch die angestrebte Einheitlichkeit opfern.
Dem stehen aber auch durchaus positive Aspekte gegenüber: Der Ausstoß an neuen Abenteuern ist hoch und regelmäßig, selbst eine längere Kampagne wie die zu den Theaterrittern ist in einer vergleichsweise schnellen und zuverlässigen Frequenz erschienen. Die Heldenwerke sind zudem eine hervorragende Idee, lese ich immer gerne und sie stellen eine schöne Alternative der mit ihrer schnellen Spielbarkekt. Genau solche Abenteuer haben in Zeiten von DSA4 gefehlt.
Die Regionalspiehilfen haben mir bisher gefallen. Ob ich diesen Anssatz mit den Ergänzungsprodukten immer brauche, muss man eben individuell entscheiden, ich jedenfalls halte z.B. die Heldenbreviers bisher für ziemlich gut.
Generell finde ich positiv, dass der Verlag mit den Vlogs eine regelmäßige Kommunikationsplattform eingerichtet hat und sich meist sehr offen präsentiert. Da sind dann auch weitere gute Ideen hinzugekommen wie das DSA1-Crowdfunding, was ja eine extrem positive Resonanz erfahren hat. Aber auch Aventuria ist eine schöne Ergänzung, da mir die Spielmechanik gut gefällt. Umgekehrt bin ich mit er Sammlerfokussierung weniger glücklich mit der dauernden Herausgabe von Exklusiv-Produkten. Ich kann verstehen, dass es wirtschaftlich notwendig ist, eine offenbar relevante Zielgruppe in den Fokus zu nehmen, bisweilen nimmt mir das aber etwas überhand. Positiv finde ich übrigens auch, dass selbst Fehler offen eingestanden werden.
Ich seh da aber insgesamt Leute am Werk, denen DSA absolut am Herzen liegt und die dafür sorgen, dass extrem regelmäßig Produkte erscheinen, die ich in der Mehrheit positiv sehe, im Falle von DSA5 fehlt aber nicht selten der Sinn für eine passende Struktur.

toedlicherErnst
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Beitrag von toedlicherErnst » 24.01.2018 09:31

Als langjähriger Spielleiter und Konsument empfinde ich die Verlagspolitik als äußerst unerfreulich. Die Folge ist, dass ich mich vielen Publikationen gegenüber verschließe ( DSA5 Regionalbände, Spielhilfen, Regelwerke) und nur noch Abenteuer kaufe.

Die Illustrationen sind bunt und vom Stil her absolut nicht meins. Zu kindisch, Disneyhaft und vor allem ohne jede Ambition, etwas wirklich einprägsames zu schaffen. Die Illustrationen aus Donnerwacht I dienen mir dabei als Beispiel, absolut Kika kompatibel, aber an meinem Bedürfnis nach Visualisierung völlig vorbei.

Eine Kampagne wie die Theaterritter auf sechs Bände aufzuteilen ist ein schlechter Witz. Die Geschichte wäre auf 60 - 80 Seiten zu erzählen gewesen. Es geht dem Verlag inzwischen zu offensichtlich um möglichst viel Umsatz, der Inhalt steht an zweiter Stelle. Und genau das ist der Unterschied zu früher. Den Machern - nicht den jeweiligen Verlagen - ging es immer zuerst um den Inhalt.

Allerdings kann ich es auch verstehen, es gibt genug Personen die nun wirklich alles kaufen, was auf den Markt geschmissen wird. Quasi analog zu Star Wars, nur mit deutlich kleinerer Zielgruppe. Wem es gefällt, bitte, viel Freude mit Retroboxen, Merchandise und Premiumcons.

Faras Damion
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Beitrag von Faras Damion » 24.01.2018 10:04

AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Mich würde interessieren wie gut oder schlecht der hohe Buchausstoss für DSA 5 bei den ForumsteilnehmerInnen ankommt. Wie bewertet Ihr das?
Unterschiedlich.
Positiv bei den Abenteuern.
Neutral bei der Mehrzahl der Sachen (Musik, Rüstkammern, Vademecums, Kartensets)
AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Was denkt Ihr sind die Motivationen?
Geld verdienen. Und da ich gerne auch in Zukunft DSA-Produkte haben will, bin ich froh, dass sie offenbar erfolgreich sind.
AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Wie gut findet Ihr den Stil der Illustrationen?
Neutral bis positiv. Es ist nicht mein Stil (Ich bin mit Caryad sozialisiert worden und nur das ist echtes DSA, alles andere ist doof und stinkt), aber es ist viel einheitlicher und professioneller als früher und vor allem gibt es kaum noch ganz schrecklichen Bildern wie Anfang der 2000er noch üblich. *grusel*
AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Und wie bewertet Ihr das Bannungsverhalten im verlagseigenen Forum? Ermuntert Euch das DSA5 zu spielen - turnt es Euch eher ab oder ist es Euch egal?
Das kenne ich nur vom Hörensagen. Ich habe aber lange keine Klagen mehr gehört.
AlmÖhi hat geschrieben:
19.01.2018 18:15
Bin selbst DSA Spieler seit Jahrzehnten habe jedoch Unterschiedlichs gelesen und gehört. Eure Meinung interessiert mich brennend.
Fazit: Der hohe Buchausstoss für DSA 5 ist für mich gut bis egal und beeinflusst mein Meinung über DSA5 wenig.
Da gibt es viele andere gute und schlechte Punkte, sowie andere Faktoren, die meine Meinung zu DSA5 bestimmen.

Rhanaya
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Beitrag von Rhanaya » 25.01.2018 18:17

Mich würde interessieren wie gut oder schlecht der hohe Buchausstoss für DSA 5 bei den ForumsteilnehmerInnen ankommt.
Was die AB betrifft, ist es doch nun langsamer geworden und auch die Regionseditionen scheinen sich zu verlangsamen. Man konzentriert sich wohl eher auf schmückendes Beiwerk.
Was ich mir bei den neuen hippen Publikationen gewünscht hätte wäre tatsächlich im Buch ein QR Code zu haben, der dann zu kostenlosen Donwload Seiten (Karten,Werte,Ingame Briefe etc.) führt. Gerade AB könnte man dann Spielwertefrei schreiben und per Code dann auf der jeweiligen Seite Charawerte für DSA4.1 und DSA 5 bekommen. Teufel man könnte dann die AB sogar mit DSA 1 spielen, wenn sich einer die Mühe macht die Werte anzugeben.

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Beitrag von Thallion » 26.01.2018 09:38

Die Verlagspolitik schlägt sich schon ziemlich stark in den Bewertungen aus.

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Beitrag von Eadee » 26.01.2018 10:26

Sehr interessanter Graph.

Ich würde diese Ergebnisse aber nicht allein auf die Veröffentlichungspolitik schieben. Wenn DSA5 gebündelt auf weniger (dafür umfangreichere) Veröffentlichungen erscheinen würde, ohne inhaltliche Unterschiede, würde die neue Edition bei mir noch immer keine Begeisterungsstürme auslösen.

Wie gesagt, mit der Veröffentlichungspolitik könnte ich mich abfinden, wenn die Inhalte dafür stimmen.
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Beitrag von Mindergeist » 26.01.2018 10:33

ich würde mich über den höheren Ausstoß freuen wenn die Qualität der Bücher stimmen würde. Ist leider nicht mehr der Fall.

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Beitrag von Argilac » 26.01.2018 13:01

Die scheibchenweise Veröffentlichung der Regeln verteilt über extrem viele Bände mit vielen Redundanzen finde ich eher unglücklich, um es diplomatisch zu formulieren. Da ich das Regelwerk nicht spiele, stört es mich aber nicht all zu sehr.

Die Erweiterung der Regionalbände um einen beträchtlichen Regelteil stört mich dagegen sehr. Aventurien sollte man nach den Regeln bespielen können, die einem gefallen, da sind lange Regelergänzungen in den Weltbeschreibungen ärgerlich.

Gratis-Hinweise, wie ich ein DSA 5-AB mit z.B. DSA 4.1-Regeln spielen könnte, wären auch super, und würden vielleicht die Käufermenge noch erhöhen.

Gumbald
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Beitrag von Gumbald » 26.01.2018 13:39

Argilac hat geschrieben:
26.01.2018 13:01
Gratis-Hinweise, wie ich ein DSA 5-AB mit z.B. DSA 4.1-Regeln spielen könnte, wären auch super, und würden vielleicht die Käufermenge noch erhöhen.
Das wird der Verlag wohl nicht tun, weil er nun mal DSA5 verkaufen will.
Abgesehen davon habe ich bei Abenteuern eigentlich immer mehr Probleme damit, den Plot in die von mir aktuell bespielte Zeit zu heben, als Regeln von DSA3/DSA5 auf DSA4.1 anzupassen.

Zur Fragegestellung ansich:
Die Verlagspolitik verhindert, dass ich mich ernsthaft mit DSA5 beschäftige. Ich kann immer noch vieles, was meine Charaktere in DSA4.1 noch konnten, in DSA5 nicht tun (bspw. wurden Zauber in ihren Möglichkeiten stark beschnitten). Und wenn ein Magier den Foramen Zauber sprechen will, dann muss ich den Nostergast Regionalband besitzen...
Das kann man neuen Spielern vielleicht verkaufen.
Aber ich als Spieler, der bereits die Welt und die Möglichkeiten des alten Regelwerks kennt, sehe keinen Grund, mir jetzt einen Wust an Büchern zu holen, um dann immer noch nur einen Bruchteil der Möglichkeiten zu haben, die ich im alten Regelwerk hatte. Mit der Aussicht, noch viele weitere 100 Euro ausgeben zu müssen, um eventuell irgendwann mal auf den Stand von DSA4.1 zu kommen...
Und das Argument "die Regeln stehen ja alle in der Wiki" zählt für mich auch nicht. Ich will ein kompaktes Regelwerk am Spieltisch. Und das sager ich als ITler, der viel mit dem Notebook am Spieltisch macht (Musikauswahl, auch mal im Regelwerk nachschlagen, etc.)

Vielleicht ist das der Tod, den man sterben muss, wenn man alles stärker illustrieren will: Es ist teurer und kostet mehr Platz, so dass es dann einfach nicht mehr möglich ist, einen Kreaturenband, einen Zauberband und einen Waffen/Ausrüstungsband herauszubringen.
Aber die aktuelle Veröffentlichungspolitik geht gerade komplett an meinen Bedürfnissen vorbei.

Und von dem ganzen Tinnef, den der Verlag gerade herausbringt (und zum Glück ja wirklich keiner kaufen muss) ganz zu schweigen. Da wird stabile bedruckte Pappe zu Höchstpreisen verkauft. Na gut. Muss ja jeder selber wissen.. ;-)
https://www.f-shop.de/rollenspiele/das- ... -sammelbox

Mindergeist
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Beitrag von Mindergeist » 26.01.2018 13:58

Gumbald hat geschrieben:
26.01.2018 13:39
Es ist teurer und kostet mehr Platz, so dass es dann einfach nicht mehr möglich ist, einen Kreaturenband, einen Zauberband und einen Waffen/Ausrüstungsband herauszubringen.
Als ob es an den Illustrationen liegt dass die Bücher kaum noch Inhalt haben :rolleyes:

werf mal einen Blick in die neue Rüstkammer: Die ohnehin schon knapp bemessene Seitenzahl wird zu einem (mir zu großen) Teil mit copy&paste aus vorherigen Bänden und (für mich) unnützen Listen mit Wiederholungen gefüllt. Manche Seiten werden auch schlichtweg zum Teil leer gelassen, was mich besonders ärgert.
Zuletzt geändert von Mindergeist am 26.01.2018 14:40, insgesamt 1-mal geändert.

Gumbald
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Beitrag von Gumbald » 26.01.2018 14:08

Ich hab mich nur redlich bemüht, nicht nur zu lästern und auch mal die Sichtweise des Verlags einzunehmen...
Aber du hast natürlich recht! ;-)

Rhanaya
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Beitrag von Rhanaya » 27.01.2018 02:06

Na so Kartons wie die neue Heldenwerkbox oder Vademecumschuber finde ich schon schön. Macht sich im Regal besser, das ist dann Luxus den ich gerne annehme.
Ich habe mir sogar eigene Boxen gebastelt um die alten DSA 1 Sachen unterzubringen.

viewtopic.php?f=9&t=42268&p=1613829&hil ... r#p1613829

Schön wenn der Verlag sowas nun in Profi Version rausbringt. Es darf nur nicht so eine Katastrophe wie die Neuauflage der Wege Bände werden, abgrundtiefe häßliche schwarze Klötze. So übel, das ich den Schuber verschenkt habe um ihn nicht mehr sehen zu müssen :ups:

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Beitrag von Mindergeist » 27.01.2018 09:36

Rhanaya hat geschrieben:
27.01.2018 02:06
Na so Kartons wie die neue Heldenwerkbox oder Vademecumschuber finde ich schon schön.
ich glaube die Kritik zielt auch eher auf den Preis für eine (leere) Box ab. Aber schön finde ich die tatsächlich auch :rolleyes:
Rhanaya hat geschrieben:
27.01.2018 02:06
Ich habe mir sogar eigene Boxen gebastelt um die alten DSA 1 Sachen unterzubringen.
das ist ja mal super cool!! :ups:

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Beitrag von Rhanaya » 02.02.2018 18:01

Was haltet ihr eigentlich von den Heldenwerk AB?
Ich bin ein wenig unglücklich mit diesen AB. Als reine Lückenfüller AB ohne Geschichtsbezug sind sie ja ok, blöd wird es nur wenn sie in Kampagnen eingebunden sind. Also die Thorwalertrommel in die Theaterritterkampagne z.B., das gehört so nicht gemacht.
Denn dann muss man ein Abo vom Boten haben um dicht dran zu sein. Da hat mich der Sammelband dann wieder angenehm überrrascht. Dadurch wurde nämlich so manches überzogene Verkaufsangebot einzelner Heldenwerk AB wieder eingefangen. Wenn mehr Sammelbände rauskommen finde ich das gut.

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Beitrag von Rabbatzmann » 02.02.2018 19:10

Die Heldenwerk-AB finde ich dem Grunde nach klasse: Schnell spielbar und abwechslungsreiche Plots bzw. Regionen, wobei die Qualität von HW zu HW durchaus schwanken kann.

Was die von dir angesprochene Thorwalertrommel angeht, bin ich zwiegespalten. (Ich weiß gerade leider nicht mehr, ob die Thorwalertrommel für die Theaterritterkampagne relevant oder nur optional ist). Optionale bzw. begleitende Szenarien gab es im AvBoten bereits seit je her, insoweit fände ich das nun weniger kritisch, zumal mittels des Sammelbandes auch für Nicht-Botenleser der Zugang (sofern man sich das HW nicht als PDF gönnt), gegeben ist. Sollte eines der Heldenwerke aber nicht optional, sondern richtig bedeutend für eine Kampagne sein, fände ich die Umsetzung mehr als misslungen.

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Beitrag von Engor » 02.02.2018 19:13

Ich finde die Heldenwerke super: Das war in DSA4-Zeiten eine echte Lücke, zwischenzeitlich lag ja gefühlt die normale Seitenstärke bei über 100 Seiten, schnelles Spielen war da nicht angesagt.
Und bisher war es genau ein Heldenwerk, das eng in eine Kampagne eingebunden wurden, "Ein Goblin mehr oder weniger" und "Rübenernte" funktionieren aber auch ohne die Theaterritter-Kampagne.
Das heißt nicht, dass die Hefte immer gleich stark sind, ich sehe die Abenteuer immer dann skeptisch, wenn zu Größe Handlungsbögen untergebracht werden sollen, echte Intrigenabenteuer bieten sich eher nicht an. Und manchmal merkt man den mangelnden Platz, wenn es ein wenig an Story oder interessanten Figuren fehlt. Wenn man sich eine überschaubare Story raussucht und die mit passenden Örtlichkeiten und Figuren umsetzt, dann sind die Hefte stark, u.a. Hexenreigen, Am Dunklen Mhanadi, Kibakadabra, Seelanders Eleven, die Paligan-Akten, die fand ich z.B. wirklich stark, übrigens auch das brandneue Grimme Herzen.

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Beitrag von Cifer » 02.02.2018 21:47

Rhanaya hat geschrieben:
02.02.2018 18:01
Was haltet ihr eigentlich von den Heldenwerk AB?
Ich bin ein wenig unglücklich mit diesen AB. Als reine Lückenfüller AB ohne Geschichtsbezug sind sie ja ok, blöd wird es nur wenn sie in Kampagnen eingebunden sind. Also die Thorwalertrommel in die Theaterritterkampagne z.B., das gehört so nicht gemacht.
Soweit ich das weiß, bietet die Thorwalertrommel nur eine mögliche Einstiegsoption in die Theaterritter. Wenn man sie nicht spielt, fehlt einem jetzt auch nicht viel. Das sehe ich insofern recht unkritisch.

Allgemein finde ich die Idee der Heldenwerke gut, allerdings müssen auch die Autoren das dahinterstehende Konzept genau im Blick haben. Faktisch alles, was mehr als etwa vier plotrelevante Szenen hat, kann man eigentlich nur noch skizzieren - und damit geht dann auch der Charme des "Ich leite mal fix ein Abenteuer vom Blatt weg" verloren.
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Mindergeist
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Beitrag von Mindergeist » 03.02.2018 11:12

Cifer hat geschrieben:
02.02.2018 21:47
Wenn man sie nicht spielt, fehlt einem jetzt auch nicht viel.
ich finde die Thorwalertrommel als Prequel für die Kampagne doch ziemlich wichtig. Das hätte von mir aus auch das erste Abenteuer der Kampagne sein können.

Insgesamt mag ich die Heldenwerke. Einige haben allerdings das Problem dass der Plot viel zu groß für die Seitenzahl ist und anstatt den entsprechend zu reduzieren, wird einfach die Ausarbeitung abgespeckt. Dann kann man zwar ein schönes Abenteuer draus machen, aber nur mit aufwendiger Vorbereitung. Und das verfehlt ja dann auch den Sinn der HW Reihe. Negativbeispiel ist für mich der Dungeon auf Maraskan.

Rhanaya
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Beitrag von Rhanaya » 03.02.2018 11:34

Ich habe die HW so verstanden, dass sie für Einsteiger eine Starthilfe sein sollen und für Erfahrene ein kurzer Stopp am Wegesrand.
Szenarien die erst mal selber vorbereitet werden müssen oder nur Skizzenhaft dargelegt sind, schießen am Ziel vorbei. Da fand ich die alte T-Reihe doch etwas besser, die von der Konzeption her ja der Vorläufer der HW Reihe sein dürfte.

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