R018: Die Gabe der Amazonen

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Ghorio
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R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Ghorio » 12.03.2010 12:37

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des 2. DSA Romans (1. 1987, Neuauflage 1996) Die Gabe der Amazonen von Ulrich Kiesow

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Die_Gabe_der_Amazonen
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Nightcrawler
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Nightcrawler » 12.03.2010 13:53

Der Roman, in dem Wissenswertes über Amazonen drin steht und einer von zweien, in denen Amazonen überhaupt wichtige Rollen haben (Rhiana zählt da nicht).
Leider ist der Roman aufgrund senes Alters nicht mehr kompatibel mit dem heutigen Aventurienbild (und damit mit den Amazonen und Rondra-Geweihten).
Der erste DSA-Roman, den ich überhaupt gelesen habe. Was gut war, den er hatte mir damals gefallen, während der zweite, den ich gelesen habe, mir dann ganz und gar nicht mehr gefallen hat.

Vielleicht nostalgiegeprägt (auch wenn ich ihn letzes Jahr, meine ich, noch mal gelesen habe und da keine Einbußen empfunden habe): vier volle Punkte (er gehört für mich immer noch auf jeden Fall zu den besseren DSA Romane, von denen ich recht viele nicht gut finde).

Gartosch
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Gartosch » 12.03.2010 16:10

Hab den vor einigen Jahren mal gelesen, war alles sehr schnell vorhersehbar.
Das beste waren die Grolme;)

Aber alles in allem war er unterhaltsam, 3 Punkte

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Nachtwind
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Nachtwind » 16.04.2010 15:08

Kann mich da auch kaum mehr erinnern!
Glaube aber das ich den Roman gut fand - damals! ^^

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Whyme
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Whyme » 17.04.2010 14:55

Unterhaltsam. Leider auch nicht mehr, daher 3 Punkte.
Die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der, an dem du geboren wurdest
und der, an dem Du weißt, wofür.

Brabakbengel
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Brabakbengel » 12.08.2010 19:59

Einer der wenigen DSA-Romane, den ich mehrmals gelesen habe (und damals konnte ich mit dem Namen der geheimnisvollen "Heldin" noch nichts anfangen).
(Vielleicht aus Nostalgie) von mir 5 Sterne.

GerionMeeltheuer
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von GerionMeeltheuer » 10.07.2013 15:28

Mein Allererster DSA Roman

Ja leider ist es ziemlich ab der Mitte des Buches klar, wer "Mädchen" wirklich ist. Ich fand diese Textstellen zu beginn jedes Kapitels eher störend und eben (was dieses "Geheimnis" anging) Spoilernd. und hab mich hinterher gefragt, hätte man das nicht anders machen können? Ehrlicherweise muss ich aber zugeben, dass ich selber keine Antwort auf diese Frage gefunden habe.

Auf der Habenseite haben wir da aber eine interessante Geschichte, die auch geprägt ist, durch das Miteinander einer "typischen" Heldengruppe. Ein Krieger, ein Halbelf, ein Zwerg, ein "Streuner" (auch Viburn gab mir ein paar inspirationen für meinen lieblingscharakter Gerion Meeltheuer) und eine Rondrageweihte. So fangen bei uns auch viele gute Spieleabende an ;)

Der Plot ist nachvollziehbar und die Charaktere (auch Amazonen und Rondrageweihte) zumindest in unserer Runde garnicht so weit weg, als dass es nicht "Kompatibel" wäre. Ausserdem spielt das auch keine große rolle, wenn man irgendwann mitbekommen hat in welcher Zeit dieser Roman spielt. Im Übrigen tauchen ein paar der Charaktere in einigen Abenteuern wieder auf. (fragt mich nicht in welchen, aber bei Arve und bei Junivera bin ich mir sehr sicher)

Genau diese Starke Anlehnung an einen typischen Rollenspielplot und die interessante Geschichte, sorgten dann Dafür, dass ich das Buch doch nicht weglegen wollte, bis ich nicht wusste wie das ganze am Ende ausgeht.

4,5 von 5 (dazu den halben nostalgiepunkt, macht dann 5)
omg aka wtf

Tyrfing
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Tyrfing » 16.09.2013 10:45

Grau-en-haft.

"Der Scharlatan" und "Das zerbrochene Rad" gehören für mich zum Besten, was die DSA-Romangeschichte je hervorgebracht hat, umso enttäuschter war ich beim Lesen dieses lieblosen 08/15-Schunds.

Die Geschichte ist unsagbar fad, ihr Verlauf zu 100 Prozent vorhersehbar (und wird aus unerfindlichen Gründen zu Beginn jedes Kapitels noch zusätzlich gespoilt) und die Charaktere sind blasse Abziehbildchen mit je einer Charaktereigenschaft. Dass der Erzähler selbst Teil der Geschichte ist und mit der Abenteurergruppe reist, wurde mir erst nach ein paar Dutzend Seiten klar, so unfassbar uninteressant ist und bleibt er bis zuletzt.

Stellenweise wird die Andeutung einer Ahnung von Charakterentwicklung in die Kapitel gestreut (Junivera), aber dann nichts, aber auch gar nichts damit angefangen. Die plotentscheidenden Ereignisse geschehen offscreen und kommen schön brav als Deus ex machina daher.

Der Epilog, in dem nochmal liebevoll die überlebenden Hauptcharaktere allesamt verstümmelt, versklavt oder umgebracht werden, setzt noch ein Sahnehäubchen sinnloser Zynik (jaja, Borbarad kommt...) auf diese völlig überflüssige Geschichte auf unterem Fanfiction-Niveau.

1 Punkt.

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Tütenclown
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Tütenclown » 24.05.2016 17:34

Ich bin bei 3/4 des Buches und habe mal eine Frage an euch schlaue Menschen: Meisterinformationen: Was ist das bitte für ein "fetter, haariger" Dämon, der im Keller/Verlies der Burg, auf die die Heldengruppe durch den Fallentunnel schleicht, lebt? Ich kann mir echt kein Bild davon machen, mir kommt ständig das Bild von Meisterinformationen: Jabba the Hutt in den Sinn :lol:

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Nightcrawler
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Nightcrawler » 30.05.2016 23:49

Vom Urwanst gibt es in der ersten Auflage wohl ein Bild: Die_Gabe_der_Amazonen/Illustrationen.
Leider habe ich das Buch nicht.
Zuletzt geändert von StipenTreublatt am 06.06.2017 20:47, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Wikilink korrigiert
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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Hotzenplotz » 02.05.2017 11:16

Obwohl - oder weil? - ich eingefleischter DSAler der Anfangszeit bin, habe ich diesen Roman erst jetzt gelesen.

Mangels Zeit nur eine Kurzrezi:
Ich habe mich unterhalten gefühlt. Das auf einem Niveau vergleichbar zu dem Gefühl, als ich damals John Sinclair gelesen habe: Irgendwie ist immer klar, was passiert, aber es liest sich ganz nett.
Überrascht hat mich allenfalls das durchaus - sagen wir mal: moralisch flexible - Verhalten der Protagonisten.
Das manches in das heutige Aventurien nicht mehr passt, ist logisch. Andersherum hat Ulrich Kiesow wohl mit diesem Buch einige Statements hinterlassen, die immer noch für die Spielwelt gelten. Leider auch die Grolme, deren Existenz in Aventurien ich immer noch für einen Scherz halte.

Trotzdem: gute Unterhaltung. Mit Nostalgiebonus komme ich auf 4 von 5 Kaffeemühlen. Wenn man ohne Nostalgiebonus liest, wären es mit zugekniffenen Augen knapp 3 gewesen, aber naja :D

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Re: R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Thallion » 04.07.2017 10:08

https://vierheldenundeinschelm.blogspot ... zonen.html
Das Fazit

Ulrich Kiesows erster Roman führt uns auf eine abenteuerliche Reise quer durch den Kontinent, führt uns vorbei an Goblins, Ogern, Wölfen, Spinnen, fragwürdigen Grubenmonstern, Amazonen, Fallen, Höhlen, Kerkern, Städten, Burgen, und macht das Ganze auf die gradlinige und unverkrampfte Art eines frühen DSA-Abenteuers. Wer das Wirtshaus zum schwarzen Keiler, oder Silvanas Befreiung, oder eines der unzähligen anderen alten, aber unterhaltsamen Abenteuern erlebt hat, weiß in etwa was ihn erwartet. Auch wenn sich Aventurien seit jenen Tagen gewandelt hat, ist der Charme und die Vielfalt von Kiesows Welt schon voll zu spüren. Und so ist man gerne bereit, über die platten Charaktere und die arg lineare Handlung hinwegzusehen.

Die zentrale Geschichte um die beiden Schwestern Yppolita und Ulissa ist vermutlich vielen bereits bekannt, und auch beim Lesen des Buches dürfte man die wesentlichen Wendungen der Handlung frühzeitig erahnen. Ob die beiden parallelen Handlungstränge nötig gewesen wäre, muss jeder Leser selbst entscheiden. Vermutlich hätte eine Konzentration auf die Hauptgeschichte dem Buch gutgetan. Aber auch wenn man weiß, in welche Richtung das Buch steuert, fiebert man doch gerne mit den Protagonisten mit, und möchte erfahren, wie die finale Konfrontation ablaufen mag.

Erst auf der letzten Seite erfährt man übrigens auch den Ursprung des Buchtitels, der hier nicht verraten werden soll. Nur soviel sei gesagt: Das kuriose Finale mit der sprechenden Kiste und dem finalen Waffengang ist ein passender Abschluss einer lesenswerten Reise.

Alrik Normalpaktierer
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R018: Die Gabe der Amazonen

Beitrag von Alrik Normalpaktierer » 14.01.2018 17:21

Kurzfazit: 3/5 Punkten. Generische Abenteuergeschichte, deren Schnitzer beim Spannungsaufbau durch ganz nette Atmosphäre wettgemacht wird.

Handlung: Eine Gruppe Abenteurer und Abenteurerinnen aus gänzlich unterschiedlichen Milieus zieht mit einem Auftrag durch fremdes Land und bekommt es mit besser informierten und organisierten Gegnern zu tun. Neu ist das alles nicht, es würde als Plot aber auch nicht weiter stören, wenn das einzige potentielle Rätsel nicht durch die eingestreuten Ausschnitte aus einer "Chronik" vor der Zeit aufgelöst würde. (Übrigens ist auch nicht sehr glaubwürdig, dass die für den Orden wenig schmeichelhaften Ereignisse überhaupt so detailliert dokumentiert werden.) Tatsächlich scheint es, als sollte Spannung mutwillig vermieden werden, wenn ausgerechnet für Sequenzen, in denen es "um etwas geht" (Viburns Überleben im Mittelteil und die Befreiung am Schluss) in den Modus einer Erzählung in der Erzählung gewechselt wird und so schon klar ist, wer der Beteiligten das Abenteuer in welchem Zustand überlebt. Auf dieselbe Weise wird der Auftritt eines leibhaftigen Drachen auf maximal profane Weise im Nachhinein abgehandelt, obwohl da wirklich noch etwas drin gewesen wäre.
2/5 Punkten.

Figuren: Mir gefällt das Ensemble ganz gut. Erzählerisch haben sie nicht das gleiche Gewicht, da hätte es im Sinne der Erzählökonomie vielleicht auch einer weniger getan, denn Junivera und Elgor haben zwischendurch recht wenig zu tun. Auch Mädchens Amnesie hätte eine etwas liebevollere Gestaltung gut getan. Der Versuch, eine kindliche Persönlichkeit zu etablieren, in der ein extrem beschränktes Weltwissen und nur wenige Jahre eigener Erfahrung mit ausgeprägten Fertigkeiten zusammen liegen, gelingt nicht glaubwürdig.
Indem Mädchen eine nicht immer mündig handelnde Figur ist, wird trotz des titelgebenden Frauenordens auch mal wieder die Chance verpasst, die Handlungsmacht einigermaßen gleichmäßig auf männliche und weibliche Charaktere aufzuteilen. Da fällt es dann schon auf, dass es auch keine Frau gibt, deren Brüste nicht wenigstens eine kurze Beschreibung wert sind (und dennoch völlig unglaubwürdige Amazonenrüstungen beschrieben werden).
2/5 Punkten

Aventurizität: Es ist kaum sinnvoll, von einem in den Achtzigern erschienenen Buch nach Kanonizität zu fragen. Dabei hat seinen Reiz, festzustellen, dass es offensichtlich auch Kiesows Ideen nicht immer in den Kanon geschafft haben (Stichwort Ogerfreunde). Abgesehen davon, dass Rondrageweihte und Zwerge später noch einmal ein anderes Gepräge erhalten haben, ist mir nur das häufige und beiläufige Auftreten von Elfen als etwas aufgefallen, was ich mir nicht gut vorstellen kann. Dabei habe ich nicht eigens überprüft, ob die Beschreibung Beilunks mit späteren Spielhilfen kompatibel ist - da die Handlung ein paar Jahrzehnte vorher stattfindet, dürfte aber auch jede Abweichung erklärbar bleiben.
Wie eine Amazonenburg ihre materiellen Bedürfnisse und das Gebot der Heimlichkeit in Einklang bringt, wird nicht eigens thematisiert, so dass der ganze Komplex inklusive den Handelsbeziehungen zu den Grolmen nicht sehr glaubwürdig wirkt.
4/5 Punkten

Sprache: Hier liegt die größte Stärke des Romans, insbesondere im direkten Vergleich mit anderen Beiträgen der Reihe. Kiesow erweist sich als souveräner (wiewohl von einem schwer zu erklärenden Interesse an den Brüsten seiner Frauenfiguren begleiteten) Erzähler. Der Text transportiert zuverlässig eine melancholische Grundstimmung, die in den beiläufigen Wander- und Naturbeschreibungen am besten zur Geltung kommt. Meines Erachtens hätte es dazu besser gepasst, den Erzählzeitpunkt des Nachworts (das vermutlich erst der zweiten Auflage hinzugefügt wurde?) ein paar Monde oder Jahre nach vorn, vor den Fall Kurkums, zu verlegen, denn Melancholie und Verzweiflung sind nun einmal zwei paar Schuhe.
4/5 Punkten

Langes Fazit: Ich habe letztes Jahre einige DSA-Romane gelesen und letztlich war ich überrascht, dass ein so alter Vertreter der Reihe sich im direkten Vergleich noch so gut schlägt. Durch etwas planvoller getroffene Entscheidungen beim Spannungsaufbau wäre noch deutlich mehr drin gewesen. Vielleicht ist der dritte Punkt eine Art Nostalgiebonus, aber meh, wer will das schon wissen?

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