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R021: Schlange und Schwert

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Olvir Albruch
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R021: Schlange und Schwert

Beitrag von Olvir Albruch » 22.04.2010 23:03

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des 1996 erschienenen Romans Schlange und Schwert von Lena Falkenhagen.

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Schlange und Schwert
Vielleicht hast du Erfahrungen mit diesem Roman gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Fragen oder Meinungen zum Buch. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread den Roman auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Leser zu bieten.

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Whyme
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Re: R021: Schlange und Schwert

Beitrag von Whyme » 23.04.2010 10:51

Mir hat der Roman gut gefallen. Er war spannend zu lesen, wußte zu unterhalten und A'Sar ist eine Figur, die mir sehr sympathisch war und die ich auch gerne als NPC einsetze, wenn es sich anbietet.

4 Sterne von mir

LG
Whyme
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Aldare
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Re: R021: Schlange und Schwert

Beitrag von Aldare » 04.05.2010 19:08

Ein typischer Roman aus alten Tagen. ich weiß nicht mehr genau, worum er ging, aber noch ziemlich gut, dass er mir gefallen hat. Ich gebe mal einigermaßen blind 4 Punkte.

Paglim
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Re: R021: Schlange und Schwert

Beitrag von Paglim » 12.05.2010 11:05

Mir geht es ähnlich. Mir gefiel der Roman sogar so gut, daß ich sogar mal ein Abenteuer daraus gestrickt habe.

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Denderan Marajain
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Re: R021: Schlange und Schwert

Beitrag von Denderan Marajain » 25.04.2016 11:34

2 Punkte

Fad, fad und Fad fällt mir nur ein

Allerdings nette Hintergrund Infos über einen interessanten Charakter

Alrik Normalpaktierer
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R021: Schlange und Schwert

Beitrag von Alrik Normalpaktierer » 27.09.2017 18:43

Die Geschichte ist linear aufgebaut, was dem schlanken Umfang gut entspricht. Sie spitzt sich im Verlauf zu, so dass es bis zuletzt spannend bleibt. Die Perspektive wechselt dabei oft, wobei es der Autorin recht gut gelingt, die unterschiedlichen Wahrnehmungen der jeweiligen Szenenprotagonisten zum Erkenntnisgewinn der Leserschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Die Beschreibungen von Orten und Geschehnissen sind in sich stimmungsvoll und im Vergleich mit anderen (DSA)-Romanen deutlich sprachmächtiger. Nicht immer nachvollziehbar ist das Innenleben der Figuren (zum Beispiel haben sie, gewissermaßen typisch für die DSA-90er, auch in Bedrohungssituationen und unmittelbar nach ernsthaften Verletzungen ihre gegenwärtigen und künftigen Möglichkeiten zum Vollzug von Geschlechtsverkehr fest im Blick!) und öfter werden Hintergrundinformationen durch einige Absätze umständliche Erklärtexte, anstatt durch Handlung und Dialoge transportiert. Ähnlich sperrig wirkt ein Exkurs auf Ereignisse außerhalb des Romans. Das Lesevergnügen wird dadurch nicht ernsthaft getrübt. Sehr gut gefallen hat mir, dass es keinen klassischen Bösewicht gibt und alle handelnden Personen nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Daumen hoch!

/edit Etwa ein halbes Dutzend Lektoratsfehler über die genannten Schwächen hinaus - übersehene Wortwiederholungen, Tippfehler etc. Zuviel für ein Buch dieser Länge, aber auch nicht genug, etwas am Gesamturteil zu ändern.

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