Wichtige Änderung am Discord Server viewtopic.php?p=1727965#p1727965

 

 

 

R133: Mörderlied

Hier können Romane bewertet und rezensiert werden.
Antworten

Wie gefällt dir der Roman R133: Mörderlied?

sehr gut (5 Sterne)
9
41%
gut (4 Sterne)
7
32%
zufriedenstellend (3 Sterne)
5
23%
geht grad so (2 Sterne)
1
5%
schlecht (1 Stern)
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt: 22

Benutzeravatar
Olvir Albruch
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 19477
Registriert: 05.06.2005 11:23
Wohnort: Hannover/Wien
Kontaktdaten:

R133: Mörderlied

Beitrag von Olvir Albruch » 24.09.2011 14:27

Dieser Thread dient zur Diskussion der Inhalte des im September 2011 erschienenen Romans Mörderlied von Stefan Schweikert.

Bild
Mörderlied
Vielleicht hast du Erfahrungen mit diesem Roman gemacht, die du mit anderen Usern teilen möchtest, hast Fragen oder Meinungen zum Buch. Dieser Thread ist zur Sammlung dieser Informationen und Themen gedacht.

Darüber hinaus kann man in diesem Thread den Roman auch bewerten, um so eine grobe Orientierungshilfe für andere Leser zu bieten.

Bitte nur dann abstimmen, wenn du den Roman kennst!

Wie gefällt dir der Roman R133: Mörderlied?
  • sehr gut (5 Sterne)
  • gut (4 Sterne)
  • zufriedenstellend (3 Sterne)
  • geht grad so (2 Sterne)
  • schlecht (1 Stern)
Leitet gerade:
  • Schatten im Zwielicht (79 Std.)

Benutzeravatar
Theaitetos
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 1722
Registriert: 07.02.2010 02:23

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Theaitetos » 24.09.2011 14:54

Mir hat Mörderlied sehr gut gefallen. Die Handlung war spannend bis (fast) zum Schluss und wieß keinerlei auffällige Mängel auf, mit insgesamt wohlgerundeten Charakteren. Der Protagonist, Geronius Bosko, war schon über den Dächern Gareths sympathisch und jetzt in Mörderlied ebenso. Es gibt sogesehen keine Fehler und das Buch lässt sich flüssig von Anfang bis Ende lesen, zieht einen sogar teilweise in den Bann, nur vermisst man ein paar kleinere Spannungsspitzen innerhalb des großen Spannungsbogens.

Von mir daher gute 4 Sterne.
Zuletzt geändert von Theaitetos am 24.09.2011 18:32, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Logen
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 259
Registriert: 04.04.2011 18:30

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Logen » 04.11.2011 20:20

Ich fand den Roman auch gut ich wusste bis zum Ende nicht wer die Mörderin war. Die Charaktere waren auch Top.

Nichts total abgehobenes sehr Bodenständig. Ich fands gut. 4 Punkte

Captain Charisma
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 255
Registriert: 22.06.2011 09:05

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Captain Charisma » 08.11.2011 16:06

Bin ich eigentlich der einzige, der findet, dass der Mörder ein riesiges leuchtendes Schild mit der Aufschrift "Hallo, ich bin der Täter" über dem Kopf trug?

Ordentlicher Krimi mit hoher aventurischer Stimmigkeit und dichter Atmosphäre. Theaitetos hat aber recht mit den fehlenden Spannungsspitzen. Da Bosko und der Leser die ganze Zeit im dunkeln tappen, zieht die Geschichte sich ein bisschen, bleibt aber alles in allem gut lesbar.

Nadine1988
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 24
Registriert: 25.11.2011 15:27

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Nadine1988 » 12.02.2012 13:32

Ich fand den Roman vom inhaltlichen her recht gelungen! Die Geschichte war bis zum Ende spannend und ich wusste auch nicht wer der/die Mörder/in ist. Die Charaktäre haben außerdem einen gewissen Charme...
ABER
Das Buch selbst hatte eine derart schlechte Qualität! Teilweiße war die Schrift komisch und übereinanderlappend gedruckt und die Seiten so fest zusammen geklebt?, dass das Lesen echt mühsam war.

Vom inhaltlichen her gebe ich knappe 5 Punkte!

Benutzeravatar
Ahya
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 54
Registriert: 27.09.2011 19:53

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Ahya » 13.02.2012 20:57

Bosko kommt schon in einem anderen Buch vor? Wusste ich gar nicht^^

@Captain Charisma ... ja, ich glaube schon^^

Im Gegensatz zu einigen von euch fand ich es toll, das niemand wusste wer der Mörder war ...
Und ich fands echt toll!!
KÄMPFE FÜR ALLES WAS DU HAST SONST WIRST DU ES VERLIEREN

Benutzeravatar
Der löbliche Pilger
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 500
Registriert: 22.12.2012 00:52
Wohnort: NW

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Der löbliche Pilger » 06.02.2013 21:41

Bislang der beste DSA-Roman, den ich gelesen habe (gut, waren erst 5...).

Eine stimmige und spannende Geschichte, obwohl ich Krimis (besser: Criminal-Geschichten :) ) ansonsten eigentlich nicht besonders mag.

Hat richtig Lust darauf gemacht, sich einen Rechtsbewahrer zu basteln und selbst auf Spurensuche in Gareth zu gehen. Meister anywhere?!? :P

Die Charaktere waren wirklich toll gezeichnet, der Plot gerade fantastisch genug, der Schreibstil wirklich angenehm.

Volle 5 Punkte!

Benutzeravatar
Armleuchter die Assel
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 902
Registriert: 12.10.2005 21:48
Wohnort: Bremen
Kontaktdaten:

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Armleuchter die Assel » 06.11.2014 15:06

Ich habe das Lesen des Buches gestern beendet.
Insgesamt ein schöner Roman, hat mir sehr gut gefallen.
4 Sterne von mir, ein wenig Luft nach oben war noch, aber nicht sonderlich viel.

Das Erkennen des Täters wird dadurch erleichtert, dass die Ich-Texte des Täters am anfang der jeweiligen Kapitel oft von "spielen" handeln und das Wort "spielen" oft bei Treffen zwischen dieser Person und Bosko vorkommt.
Dennoch ist natürlich das Szenario "1 Täter, 1 Trittbrettfahrer,2 Nutznießer" schwer zu durchschauen, daher kann man nie ganz sicher sein, ob der Hinweis auf den Täter wirklich ernstzunehmen ist.

Ich muss allerdings gestehen dass ich von Anfang an eine andere Hoffnung bezüglich der Geschichte der Finger hatte: Stichwort Ring des lebensspendenden Feuers. Bei der Nutzung dieses Artefaktes verliert man schließlich einen Finger.

Darilon
Posts in diesem Topic: 1
Beiträge: 171
Registriert: 04.01.2011 16:20

Re: R133: Mörderlied

Beitrag von Darilon » 18.11.2014 23:43

Eher durchschnittlicher Dedektivplot. Bis kurz vor dem Ende klappern die Protagonisten behindert durch einen eifersüchtigen Kollegen Tatorte und Zeugen ab, ohne eine nennenswerte Spur zu finden. Kurz vor dem Ende fällt die Lösung dann plötzlich vom Himmel während der Held frustriert über alles nachdenkt.
Die vielen (scheinbaren?) Sackgassen erzeugen in letzten Drittel ein paar Längen.

3 Punkte

Antworten