[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Märzhäsin
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[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Beitrag von Märzhäsin » 11.09.2017 20:39

Hinweis: Alle relevanten Informationen zu diesem offenen Rollenspiel findet ihr im OCC-Bereich: viewtopic.php?f=15&t=46310

*

Erdtag, 16. Rondra, am späten Nachmittag


Schankraum

An vier der insgesammt zwölf Tische sitzen mehrere Gäste und spielen unterschiedliche Würfelspiele. Vlanhonder steht neben der Küchentür und lässt seinen Blick nachdenklich durch den Raum schweifen wärend Davela mit einem Lappen über den Tresen wischt.

Obergeschoss

Milena steht am Fenster des von ihr gemieteten Zimmers und denkt über ihr Leben nach.

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Beitrag von LordShadowGizar » 12.09.2017 16:39

Auf den Weg zum Gasthaus kommt ein Hund angetrottet, dessen flauschiges Fell im seichtem Wind weht. Gemächlich und ohne jede Spur von hast schlendert das fast Hüft hohe Tier den Weg entlang, während sich der Packsattel auf seinen Rücken beim voranschreiten leicht von links nach rechts und wieder zurück wiegt. An den Flanken scheinen ein paar Beutelchen zu hängen und oben auf den hölzernen Sattel ist eine kleine Hütte gebaut, so als ob man einen Vogel oder ein Eichhörnchen ein zuhause geben wollte.
Von einem Herrchen fehlt jede Spur. Dieses scheint den Hund aber nicht weiter zu beirren, den zielstrebig hält er auf das Gasthaus zu um sich dann durch die Tür zu schieben, als ein Gast gerade die Stube verlassen will.

Schankraum:
Gleichmütig schreitet der Hund in Richtung Tresen, so als würde er sein Umfeld nicht wahrnehmen, und legt sich mit einen ordentlichen Brummen der länge nach davor.
Eine Gestalt steigt aus der kleinen Hütte hervor und springt vom Sattel auf den Tresen. Sie mustert die Lokalität eingehend, wendet sich dann mit zufriedenen Grinsen zu Vlanhonder und ruft ihm im selbstsicheren Ton zu:
"He da. Den Göttern zum Gruße! Ich bin der große Lutz, bist du der Wirt hier? Was kostet ein Bier und ein ordentliches Stück Fleisch?"
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Beitrag von Märzhäsin » 12.09.2017 17:01

Schankraum

"(deutlicher andergaster Akzent) Grüß die Zwölf, mein Junge! Ein Bier gibt es für zwei Heller, eine Scheibe Braten vom Rind für fünf Heller und ein Stück vom Reh für acht Heller. Zu dem Rind und dem Reh bekommst du Pilze, Lauch und Kartoffeln. Magst du am Tresen essen oder soll ich dir einen der Tische decken?" sagt Vlanhonder freundlich und betrachtet verwundet den winzigen jungen Mann.

Einige der anderen Gäste beobachten Lutz verwundert aber unauffällig während Davela charmant lächelt.

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Beitrag von LordShadowGizar » 12.09.2017 17:27

Freudig antwortet Lutz: "Ah gut, gut. Ich würde gerne an einen Tisch Essen. Dann hätte ich gerne ein stück vom Rinderbraten..."
Ein nöhlendes Geräusch läst sich vom Hund vernehmen.
"... ich meine ich hätte gern ein Stück vom Reh mit dem drum und dran..."
Erneutes Nöhlen von Bödenhöhe.
"...ein ordentlich großes Stück..." Ein bettelnder Winselton ist zu hören.
"... falls möglich mit nen ordentlichen Knochen, bitte." vollendet Lutz die Bestellung mit einen deutlichen Augenrollen. Grimmig spät er kurz über den Tresenrand, um ein zufriedenen Schnaufer seines Begleiters zu registrieren. Dann lächelt er Vlanhonder verlegen an und meint: "Ja... das wärs soweit."
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Beitrag von Märzhäsin » 12.09.2017 18:16

Schankraum

"(deutlicher andergaster Akzent) Sehr gerne, mein Junge. Davela, deckst du bitte schon mal einen Tisch für unseren Gast?" sagt Vlanhonder freundlich bevor er in der Küche verschwindet. Davela nickt ihrem Chef freundlich zu und deckt einen der freien Tische mit einer grün-weiß karierten Tischdecke und Besteck. Anschließend stellt sie einen Humpen der mit frischem Bier gefüllt ist auf den Tisch. Nach einigen Minuten kommt Vlanhonder aus der Küche zurück und platziert einen Teller auf dem sich ein großes Stück Rehkeule mit Knochen, frische Pilze, Lauch und Kartoffeln befinden auf dem Tisch den Davela gedeckt hat. "(deutlicher andergaster Akzent) "Guten Appetit!" wünscht Vlanhonder freundlich bevor er sich wieder hinter den Tresen stellt.

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Beitrag von LordShadowGizar » 12.09.2017 19:44

Lutz springt vom Tresen und geht zu den Tisch, welchen Davela gerade vorbereitet. Sein Hund folgt ihm träge um sich neben den Tisch nieder zu lassen. Dort befreit der kleine Mann seinen Begleiter von den Sattel auf dessen Rücken, in dem er erst die Riemen lößt und dann under den Sattel kriecht um ihn anzuheben.
Als er den kleinen Sattel unter den Tisch geschoben hatte, erklimmt Lutz den Tisch mit einen Fingerhut auf dem Kopf und einer Serviette die er sich an den Gürtel befestigt hat.
Oben angekommen sagt er zu Davela: "Oh Hallo... was haben wir den hier für ein lecker Liebchen. Lutz mein Name, ich bin der große Lutz! Würdest du so freundlich sein und mir bitte noch einen kleinen Teller holen und hier dann einen kleinen augenblick zu warten?" er zwinkert ihr keck zu.
Als dann kurze Zeit später Vlanhonder mit den Essen kommt bedankt sich Lutz freundlich für das gesegnete Mahl, bindet sich die Serviette um den Hals (was bei ihm aussieht als hätte er sich eine Tischdecke umgehängt) und macht sich daran ein Stück von der Rehkeule abzuschneiden. Es ist interissant anzusehen wie er mit den Füßen etwas Fixiert, um es mit einen Besteck Messer zu zerteilen, welches in seinen Händen wie eine Sturmsense aussieht.
Nachdem er sich etwas Fleisch, Kartoffel und einen Pilz auf den extrateller gelegt hat sagt Lutz zu Davela: "So Liebchen, den Rest dieser köstlichen Speise stellst du bitte zu meinen großen Freund da unten. Danke sehr. "
Lutz befüllt seinen Fingerhut in dem Humpen, setzt sich auf den Tellerrand um dort mit dem Schlemmen anzufangen.
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Beitrag von Märzhäsin » 12.09.2017 20:52

Schankraum

"(deutlicher andergaster Akzent) Ich bin Davela, freut mich dich kennen zu lernen." sagt sie freundlich und lächelt vergnügt über den Anblick des winzigen Mannes bevor sie ihm einen kleineren Teller bringt. "(deutlicher andergaster Akzent) Kein Problem!" antwortet sie auf die Bitte von Lutz seinem Hund den Rest der Speise zu geben und stellt diesem den Teller hin. "(deutlicher andergaster Akzent) Wenn du sonst noch etwas brauchst sag einfach Bescheid." sagt sie mit einem charmanten Lächeln und geht dann zurück zum Tresen.

Obergeschoss

Milena verlässt dass von ihr gemietete Zimmer, schließt die Tür ab und steigt die Treppe zum Schankraum hinunter. Sie lässt ihren Blick durch den Raum schweifen und wundert sich über den winzigen Mann von dem sie vermutet dass es sich bei ihm um einen Schausteller handelt.

"(leichter andergaster Akzent) Bist du so lieb und bringst mir ein kleines Glas von meiner Eichinger Beerenauslese und dazu ein Glas erkalteten Fencheltee zum nachspülen?" fragt sie Davela freundlich.

"(deutlicher andergaster Akzent) Na klar, Milenchen!" antwortet Davela mit einem frechen Lächeln.

Nachdem Milena ihre beiden Getränke entgegengenommen hat begibt sie sich neugierig zu dem Tisch von Lutz.

"(leichter andergaster Akzent) Travia zum Gruße, mein Name ist Eichinger, Milena Eichinger. Ich bin eine Winzerin aus Teshkal. Darf ich mich zu dir setzen?" fragt sie mit einem charmanten Lächeln.

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Beitrag von LordShadowGizar » 12.09.2017 21:46

Lutz hält das abgeschnittene Fleisch mit beiden Händen und kaut genussvoll daran rum. Als Milena in anspricht, wirkt er fast so, als ob er sich an seinen Essen verschlucken würde.
"Da trifft mich glatt der Schlag! Häufig hört man ja von den ..."
hier legt er bei der Betonung einen näselden Ton in seine Stimme "... 'Zarten Blüten des lieblichen Feldes', aber niemand hat mir erzählt das es in Andergast nur so von hübschen Frauen wimmelt.
Äh... Travia zum Gruße."
er prostet ihr mit dem Fingerhut zu "Lutz mein Name, der große Lutz das bin ich. Der wohl größte und stärkste Mann in ganz Herbstlaub. Bitte setz dich ruhig hier her."
Der Hund liegt weiterhin ungerührt neben den Tisch und gibt leidenschaftlich schmatzende Geräusche von sich, während er das Fleisch vom Knochen kaut.
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Beitrag von Märzhäsin » 12.09.2017 23:00

Schankraum

"(leichter andergaster Akzent) Vielen Dank, du bist ein Charmeur." sagt Milena und schmunzelt vergnügt bevor sie sich mit ihren Getränken an den Tisch von Lutz setzt. "(leichter andergaster Akzent) Du wirkst auf mich wie ein Schausteller vom fahrenden Volk, liege ich da richtig?" fragt Milena mit einem charmanten Lächeln.

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Beitrag von LordShadowGizar » 12.09.2017 23:45

Lutz mund bildet ein perfektes 'O', als Milena seine Herkunft vom Gauklervolk erwähnt.
"Woher weist du das? Normaler weise nennen mich die Leute nur einen... Ähm... ich meine, natürlich bin ich Schausteller! Besser gesagt war ich Schausteller... oder bin es eher nur noch dann und wann mal. Vermutlich ist mein Ruf mir voraus geeilt und du hast bereits von mir gehört. Wie ich zum Beispiel diesen Esel überm Balken balanciert habe. " dann scheint er kurz nachzudenken. "Obwohl das würde mich ehrlich gesagt wundern. Näher an Andergast, als bis zum Kosch sind wir nie gekommen. Sag gibt es hier viele Schausteller?"
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Beitrag von Märzhäsin » 13.09.2017 00:43

Schankraum

"(leichter andergaster Akzent) Ich habe es ehrlich gesagt an deinem Benehmen und der Art und Weise wie du redest gemerkt. Die jüngste Schwester meiner Pflegemutter Traviane ist Schaustellerin. Sie heißt Ludmilla Pleßnitzer und ist mit einem Jahrmarktszauberer namens Dreufang Riemenschneider verheiratet. Sein Bühnenname lautet "der große und mächtige Delicado". Schausteller gibt es hier einige aber die leben hauptsächlich in den kleineren Dörfern die sich in den Wäldern befinden, zum Beispiel in Schnutenbach oder Ahornfeld, da leben auch einige Schwestern der fahrenden Gemeinschaft, also Töchter Satuarias. Wir sind hier in Andergast sehr naturverbunden musst du wissen und wir vertrauen den Druiden und Hexen wesentlich lieber unsere Probleme und Sorgen an als irgendwelchen selbstgefälligen Geweihten." erklärt Milena mit einem freundlichen Lächeln.

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Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 13.09.2017 10:03

Schankraum

Die Tür geht auf und ein Mann tritt ein. Er schaut aus, als hätte er die letzten Tage im freien verbracht.
Er begibt sich schnurstracks zur Theke
Aves zum Gruße. Ich hätte gerne ein Zimmer und einen Badezuber, sofern Ihr einen besitzt. Aber zuerst einmal einen Wein und etwas warmes zu ...
Ciros blick schweift bei seinen Worten durch den Raum und bleibt an dem kleinen Mann hängen, woraufhin Ihm die Verwunderung ins Gesicht geschrieben steht.
Essen, etwas zu Essen, bitte.
Er wendet sich vom Tresen ab und geht auf den Tisch zu, an welchem Lutz und Milena sitzen.
Hallo, ist hier noch ein Platz frei?
Zuletzt geändert von Nepolemo ya Dolvaran am 13.09.2017 12:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von LordShadowGizar » 13.09.2017 10:32

"Delicado... Deli... Hmmm der sagt mir nichts, aber ich hoffe das seine Zuschauer nicht an ihn lecken müssen. Hab mal gehört wie feine Pinkel über's Essen mit diesen 'Deli-Dings-Bums' sprachen. War bestimmt schön in deinen Kindertagen, wenn die Verwandschaft zu besuch kam... ob gleich ich mir vorstellen kann das die Kindheit eines Spi... eines Elfenkinds in einer Pflegefamilie hier nicht unbedingt so einfach verlief." Der kleine Mann scheint sich nur bedingt beim Essen und Trinken von so kleinigeiten wie eine Gesprächsführung ablenken zu lassen.
Als Ciro an den Tisch tritt mustert Lutz ihn kurz und sagt immer noch kauend: Mutter sagt immer 'Je mehr an den Tisch sitzen, des so lustiger wird das Fest!', also nur zu. Setz dich ruhig und genieße die Traviagaben dieses Hauses. Ich bin Lutz, der große Lutz!
Der wohl größte und stärkste Mann auf Herbstlaub!"
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Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 13.09.2017 11:43

Ciros rechte Augenbraue wandert so weit nach oben - fast könnte man meinen, er hätte das vor einem Spiegel geübt.
Nun, habt Dank Lutz, der große Lutz
Ciro lächelt dabei freundlich.
Ich bin Ciro, freut mich Euch kennenzulernen
An Milena gewandt
(sehr schlechtes Isdira) Und tust Du heißen wie, Freundin gemacht von Licht aus?
Zuletzt geändert von Nepolemo ya Dolvaran am 13.09.2017 12:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Märzhäsin » 13.09.2017 12:16

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"(leichter andergaster Akzent) Meinst du den Zauberspruch Delicioso Gaumenschmaus? Nein, damit hat sein Name nichts zu tun und seine Zuschauer müssen auch nicht an ihm lecken. Er ist mehr so was wie ein Illusionist. Er lässt winzige Einhörner über die Bühne galoppieren und solche Sachen. Und ja, du hast Recht. Das Leben kann schwierig sein als elfisches Pflegekind, den meisten Menschen bin ich wegen meinem Aussehen und meiner Lebensphilosophie zu elfisch und den meisten Elfen bin ich wegen meinen kulturellen Vorlieben zu menschlich. Am besten verstehe ich mich meistens mit Hexen, Druiden, Schaustellern, Jägern und Streunern." erklärt Milena freundlich bevor Ciro an den Tisch tritt. "(leichter andergaster Akzent) Natürlich, Ihr könnt Euch gerne zu uns setzen. Mein Name ist Eichinger, Milena Eichinger. Ich bin eine Winzerin aus Teshkal." sagt sie mit einem charmanten Lächeln. "(deutlicher andergaster Akzent) Welche Speise und welcher Wein darf es denn sein, junger Herr? Wir haben die Borkenquell Spätlese, den Seffelgruber Kabinett und die Eichinger Beerenauslese. Alle davon für jeweils drei Heller pro Glas. Zum Essen kann ich Euch eine Scheibe Rinderbraten für fünf Heller oder ein Stück vom Reh für acht Heller anbieten. Zu dem Rind und dem Reh gibt es frische Pilze, Lauch und Kartoffeln als Beilage." sagt Vlanhonder freundlich als er sich bezüglich der Bestellung an Ciro wendet nachdem er ihm an den Tisch gefolgt ist und zuerst Lutz und Milena ausreden lässt.

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Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 13.09.2017 12:28

Den stärksten Wein bitte und dazu das Reh, habt Dank.
Zuletzt geändert von Nepolemo ya Dolvaran am 13.09.2017 13:16, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag von Märzhäsin » 13.09.2017 13:05

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Als Vlanhonder in der Küche verschwindet kommt Davela in der Zwischenzeit mit einem Glas Wein an den Tisch.

"(deutlicher andergaster Akzent) Ihr wolltet unseren stärksten Wein? Hier ist ein Glas von der Eichinger Beerenauslese die von unserem Milenchen das hier am Tisch sitzt zusammengebraut wird. Geschmacklich könnt Ihr natürlich keinen Goldfelser Morgenrot erwarten aber falls ihr schon mal ein Glas Schwarzberger Praioströpfchen von den frommen Herrschaften aus Greifenfurt probiert habt werdet Ihr das hier als Delikatesse empfinden. Der Chef bringt Euch gleich noch den Rest Eurer Bestellung." sagt Davela mit einem frechen Lächeln.

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Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 13.09.2017 13:17

Den Greifenfurter Wein dürfte ich schon auf der Reise hierher probieren... Es kann ja nur besser werden
Ciro nippt an dem Becher und ein freudiges Lächeln erscheint auf seinem Gesicht.
Sehr gut! Bringt doch gleich eine ganze Karaffe. Milena, den habt tatsächlich Ihr gekeltert?
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Beitrag von Shinobi_no_mono » 13.09.2017 13:56

Leise schwingt die Schenkentüre auf und ein dünner Maraskaner schlüpft durch die Tür. Er trägt etwas verstaubte Kleidung, einen prallvollen Rucksack und eine Umhängetasche. Mit seiner Rechten Hand stützt er sich auf einen schlichten Gehstock mit Lederumwickelten Spitze als griff. Er würkt etwas ermüdet aber im großen und ganzen ist er nicht stark hingenommen. Er murmelt Guten Tag oder irgendeinen anderen Gruß und sieht sich um. Auf dem Winzling bleibt sein Blick kurz standhaft, er verzieht jedoch keine Miene. Er begutachtet den restlichen Tisch und marschiert dann zur Theke. Dort stellt er den scheinbar schweren Rucksack am Boden ab, und stützt sich auf den Tisch. Schließlich ist Kein Wirt anwesend und erkann sich gedulden.

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Beitrag von LordShadowGizar » 13.09.2017 13:58

Verdutzt fragt Lutz in die Runde:
"Ja... jetzt wo ihr das noch mal mit der 'Winzerin' erwähnt, erscheint mir das irgendwie seltsam. Heißt es nicht, das den Elfen normalerweise schon auf 100 Schritt gegen den Wind vom Geruch des Alkohols spei übel wird?"
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Beitrag von Märzhäsin » 13.09.2017 14:35

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"(leichter andergaster Akzent) Wie schön dass er Euch schmeckt. Nun ja, ich habe ihn nicht direkt gekeltert aber er stammt vom Weingut meiner Pflegeeltern. Ich kümmere mich um die Züchtung und Pflege der Weinreben und das Maischen, meine älteren Brüder um das Keltern und den Reifungsprozess und mein Vater um das Abfüllen und den Verkauf. erklärt sie freundlich bevor sie sich an Lutz wendet. "(leichter andergaster Akzent) Nein, das mit der Übelkeit ist bei Knoblauch und den meisten Käsesorten so. Wenn man als Elfe auf einem Weingut aufwächst gewöhnt man sich an solche Gerüche mit der Zeit. Am Anfang hat es mir geholfen durch den Mund zu atmen und dabei an Rosen zu denken. Mittlerweile kann ich sogar geringe Mengen von meinem eigenen Wein trinken. erklärt Milena mit einem charmanten Lächeln und deutet auf ihr kleines Weinglas.

"(deutlicher andergaster Akzent) Man gewöhnt sich irgendwie an alles mit der Zeit. Sonst könnte ich hier auch nicht arbeiten." sagt Davela beim vorbeigehen mit einem frechen Lächeln als sie eine Bestellung an einen anderen Tisch bringt. Nach einigen Minuten kommt Vlanhonder mit der Bestellung von Ciro an den Tisch. "(deutlicher andergaster Akzent) "Hier hätten wir ein Stück Rehrücken mit frischen Pilzen, Lauch und Kartoffeln, ich wünsche einen guten Appetit." sagt er freundlich und geht daraufhin zum Tresen wo der junge Maraskaner wartet. "(deutlicher andergaster Akzent) Travia zum Gruße!, wie kann ich Euch behilflich sein, junger Herr?"
Zuletzt geändert von Märzhäsin am 13.09.2017 17:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Shinobi_no_mono » 13.09.2017 14:52

"Guten Abend, Ich würde gerne die Nacht hier verbringen, ich werde natürlich euren Preis bezahlen. Auch würde ich gerne ein Stück Reh haben so wie es der GAst an diesem Tisch soeben erhalten hat." Der Maraskaner deutet ihn die Richtung der drei anderen Gäste. "Und wenn möglich einen Krug Wasser dazu."

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Beitrag von Märzhäsin » 13.09.2017 15:53

"(deutlicher andergaster Akzent) Sehr gerne. Möchtet Ihr wirklich nur einen Krug Wasser dazu oder darf es vielleicht eine bestimmte Sorte Tee sein? Möchtet Ihr lieber ein Zimmer mit Blick zum Vordereingang und zur Handelsstraße oder ein Zimmer mit Blick zum Hintereingang und zum Kräutergarten?" fragt Vlanhonder freundlich. Davela kehrt zwischenzeitlich an den Tisch von Ciro zurück und bringt ihm die gewünschte Karaffe gefüllt mit Eichinger Beerenauslese.

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Beitrag von LordShadowGizar » 13.09.2017 18:19

"Oh... ja, natürlich. Man kann sich in der Tat an einiges gewöhnen. Zum beispiel die meiste Zeit seines Lebens in einen Wagen auf den Straßen dieses Kontinents zu leben.
Aber trotzdem wirkt es auf mich irgend wie traurig, wenn man das was man selber macht, nicht so gut verträgt."
Lutz schaut auf das Glas Tee, was Milena vermutlich zum 'Nachspülen' dabei hat.
"Oder wie siehst du das Ciro?"
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Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 13.09.2017 19:25

Ich kann Dir da nur beipflichten. Es ist eine grausame Ironie, dass Ihr Euren eigenen Wein nicht trinken könnt.
Was führt Dich her Lutz? Du scheinst ebenfalls nicht von hier zu stammen.
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Beitrag von LordShadowGizar » 13.09.2017 20:24

"Ich? Äääähhhm... nunja...
Wie ich ja bereits gesagt habe, ich bin wohl der größte und stärkste Mann in ganz Herbstlaub. Nur..."
Lutz nimmt seine Serviette ab und scheint sehr peinlich berührt zu sein während er auf seinen Teller sitz. "Ich meine meine Stärke ist nach wie vor Kolossal, nur scheine ich für einen stattlichen Kerl von 2 Schritt und fast 2 Spann irgendwie höhentechnisch beeinträchtigt zu sein.
...
Nicht das ich etwa klein wäre, nein, nein, nein. Aber mit einer 'Handlänge' scheinen die anderen einen nicht mehr ganz so ernst zu nehmen. Naja, langer Rede wenig Sinn, ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit meine, ähhhm, Beeinträchtigung wieder los zu werden."
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Beitrag von Märzhäsin » 13.09.2017 20:45

Schankraum

"(leichter andergaster Akzent) Es ist natürlich eine Einschränkung, aber kein unüberwindbares Hindernis. Ich danke Herrin Rahja dafür dass ich wenigstens dazu in der Lage bin geschmackliche Qualitätsproben bei meinen Weinen durchzuführen." erklärt Milena mit einem freundlichen Lächeln und nimmt einen weiteren kleinen Schluck von ihren Weinglas den sie einige Sekunden lang in ihrem Mund behält bevor sie ihn zufrieden hinunterschluckt. "(leichter andergaster Akzent) Die Produktion von Weinen ist eine Kunst. Meine Brüder und ich stellen unsere Weine sehr intuitiv her. So wie ein Künstler ein Gemälde auf einer Leinwand entstehen lässt, so zeichnen wir ein Bild in jeden einzelnen Tropfen unserer Weine hinein. Ich schmecke die Sonne die auf die Trauben schien, die Regentropfen die von ihnen abperlten, die Wolken die über sie hinweg zogen, den Nebel der sie einhüllte und die Liebe und Sorgfalt jedes einzelnen Arbeitsschritts." philosophiert Milena glücklich und wendet sich anschließend an Lutz. "(leichter andergaster Akzent) Ich hatte ehrlich gesagt gedacht dass dein Erscheinungsbild zu deinem Bühnenprogramm gehört und du ein Jahrmarktszauberer wie mein Onkel bist. Es klingt so als sei es eine unerwünschter magischer Effekt. Vielleicht fragst du mal die Hexen aus Ahornfeld oder Schnutenbach. Ich könnte dich auch einem Druiden vorstellen. Er ist ein guter Freund von meinem Lehrmeister Bulgur von dem ich zur Zeit das Bogenschießen und andere nützliche Dinge lerne." erzählt sie mit einem charmanten Lächeln.

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Nepolemo ya Dolvaran
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[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Beitrag von Nepolemo ya Dolvaran » 13.09.2017 20:46

Mein Bruder hätte bestimmt eine Idee, er ist Magier - wenn auch ziemlich durchgedreht. Er ist besessen davon die Schönheit von Menschen zu verbessern...
Ciros Blick wandert in die Ferne, bevor er Lutz wieder fixiert.
Na, das hilft uns aber auch nicht weiter, Tristoban hockt ja in Vinsalt. Ich jedenfalls bin auf dem Weg zum König, vllt hat der einen Magier, Dee Dir helfen kann?
Madness is not a State of Mind. Madness is a Place. Let's go there, Shall we?
In Erinnerung an Xeledon.

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LordShadowGizar
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[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Beitrag von LordShadowGizar » 13.09.2017 21:27

"Milena wie du über euren Wein sprichst ist gerade zu, hinreißend.
Wenn ich hier noch etwas länger verweile werde ich mir ebenfalls davon ein Gläschen zu gemüte ziehen. Zunächst muss ich aber zusehen das ich hier von so viel wie möglich verzehre. Man soll ja nichts umkommen lassen."

Sprach der kleine Mann als er aufstand um seinen Fingerhut neu zu füllen.
"Milena hat recht mit der Vermutung das Magie am Werke war. Eine Familie Kobolde hat mich ganz dolle hintertückisch erwischt und verkleinert. Ja wohl das haben sie! " Über die Kobolde fluchend stampft Lutz auf den Tisch auf, worauf dieser ordendlich erbebt und Lutz durch die Wucht seines auftretens ein paar Halbfinger in die Luft gefedert wird. Dann fährt er fort:
"Ich habe schon ein paar Magier und auch die ein oder andere Hexe aufgesucht, nur leider scheint es keine wirkende Magie mehr zu geben, gegen die man vorgehen könnte und zuversichtlich schien bisher auch niemand zu sein das es einen von Menschen geschaffenen Zauber gibt, der mich wieder ... ähm... zu alter Form kommen lässt." Traurig nimmt Lutz einen kräftigen Schluck von dem, was er nicht aus seinen Fingerhut verschüttet hat.
Diese Welt mit ihren Regeln ist wie Wachs in meinen Händen! Und mein Wahnwitz wird sie formen...

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[Albumin] Gasthaus zum fleißigen Pilzsammler (Offenes Rollenspiel)

Beitrag von Shinobi_no_mono » 13.09.2017 21:56

"Ich würde reines Wasser und einen Blick auf den Kräutergarten bevorzugen. Aber nun zum Wahrhaft wichtigen, was ist euer Preis? Ich werde ihn zalen"

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