Desiderius' Charaktere

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Desiderius Findeisen
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 04.09.2017 19:05

Torstor Gundridson, Adeptus der Schule der Hellsicht zu Thorwal

Rasse: Thorwaler
Kultur: Thorwal
Profession: Gildenmagier / Schule der Hellsicht zu Thorwal
Erfahrung: 888 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Für einen Thorwaler ist Torstor klein, aber durchaus kräftig. Sein rotblondes Haar trägt er recht kurz und strubbelig, seine Frisur zu richten hält er für Zeitverschwendung. Seine grauen Augen können sehr durchdringend Blicken. Sollte man ihn mal mit nacktem Oberkörper sehen fällt sofort das Hautbild eines Pottwals auf der rechten Brustseite auf.
Meist trägt er sein Reisegewand, das allerdings mit sowohl arkaner als auch thorwalscher Symbolik dezent verziert und pragmatisch geschnitten ist.
Ein einfacher wattierter Waffenrock dient seinem Schutz.
Als Waffe trägt er einen Kusliker Säbel, für den seine Akademie einen Dispens hat. Sein Zauberstab besitzt eine ausgearbeitete Spitze aus Mondsilber, als Waffe setzt er ihn nur im höchsten Notfall ein ("Für sowas sind Klingen da!").

Größe: 8 1/2 Spann (1,70 Schritt)
Gewicht: 75 Stein
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: rotblond

Wie wuchs dein Held auf?
Torstor war schon immer etwas kleiner als die anderen Kinder. Aber früh zeigte sich die gefährliche Kombination von Jähzorn und magischer Begabung. In der Thorwaler Akademie sollte er dann nicht nur seine Magie zu beherrschen lernen sondern auch Geduld und Selbstbeherrschung. Das hat zumindest soweit geklappt, dass er die Prüfung ablegen konnte.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Pragmatisch und neugierig wie er ist wartet er nicht darauf, dass interessante magische Dinge zu ihm kommen ("Wie die dickärschigen Puniner es tun!").

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Torstor wurde im tiefen Glauben an Swafnir und der thorwalschen Verehrung an Travia aufgezogen und hat das auch trotz seiner Annäherung an Hesinde nie abgelegt. Die Zwölfgötter als Einheit zu sehen ist für ihn noch ein recht neues Konzept.
Magie ist für ihn immer noch was faszinierendes und ein perfektes Mittel seine Neugier zu stillen.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Als Adeptus Minor wird ihm entsprechende Anerkennung zuteil.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Bisher treibt ihn die Neugier. Ein wirkliches Lebensziel hat er noch nicht.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Er hat Angst davor ob seiner geringen Größe und seiner Profession nicht als Thorwaler anerkannt zu werden.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Der Jähzorn ist wohl sein größtes Problem. Außerdem hat er schnell mitbekommen, dass er nachts erheblich schlechter sieht als Andere.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Er lässt nach thorwaler Art gern mal fünfe gerade sein, ist aber immer mit dabei, wenn es darum geht Unrecht zu verhindern oder zu sühnen. Allerdings muss er aufpassen dies nicht in Rache ausarten zu lassen.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Ja, allerdings hat er starke Vorurteile gegenüber den anderen beiden Gilden. Er geht immer davon aus, das die Weiße Gilde Recht über Gerechtigkeit setzt und die Schwarze Gilde beides gar nicht kennt.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Er singt gerne thorwalsche Lieder. Aber er kann nicht singen! Wirklich nicht!

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Seinen Stab natürlich.

Liebt dein Held jemanden?
Nein.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Das Haus seiner Eltern sind immer noch der sichere Hafen zu dem er immer zurückkehren kann.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Immer darauf bedacht als Thorwaler angesehen zu werden. Die Aussicht auf die Analyse eines neuen Gegenstandes etc. löst bei ihm geradezu kindliche Freude aus. Seit seiner Zeit in der Akademie hat er sich den Ruf erarbeitet sehr "hemdsärmeligen" zu sein. Er nennt Dinge gern beim offensichtlichen Namen und spart auch nicht mit Kraftausdrücken.

Zitate:
"Ich könnte jetzt was auf Bosparano schwafeln aber ich sag mal so: Das Ding da ist scheißegefährlich!"
"Was soll das heißen 'ob ich ein richtiger Thorwaler bin'?" *Halsader schwillt*

Familie:

Eltern:
Thorwulf Beornson (Vater, Schiffsbauer)
Gundrid Gunnarsdottir (Mutter, Holzschnitzerin)

Torstors Waffen
100
Zuletzt geändert von Desiderius Findeisen am 26.09.2017 16:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 07.09.2017 21:01

Kubax groscho Kunthulin, Amboßzwergischer Krieger der Schule des Drachenkampfes
Obwohl ich diesen Charakter schon gespielt habe ist er seltsam farblos geblieben

Rasse: Amboßzwerg
Kultur: Amboßzwerg
Profession: Abgänger der Schule des Drachenkampfes zu Xorlosch
Erfahrung: 300 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Kubax, Sohn des Kunthul, ist nicht gerade hübsch zu nennen. Auffällig sind seine verschieden großen schwarzen Augen, von denen das rechte ein regelrechtes Glubschauge ist. Sein kupferrotes Haar sowie auch sein Bart sind lang und zu Zöpfen geflochten.
Es ist selten, dass man ihn ohne sein langes Kettenhemd sieht, eine lederne Hose, Stiefel und ein schwerer Wollmantel vervollständigen das Bild. Im Gefecht trägt er einen Tellerhelm mit Nasenschutz.
An seinem Gürtel hängen neben zwei Gürteltaschen und einem Drachenzahn (einem breiten zwergischen Dolch) noch ein Bolzenköcher. Auf dem Rücken trägt er seinen Rucksack und seine Windenarmbrust. Meist auf der Schulter thront sein Felsspalter.

Größe: 6 1/2 Spann 3 1/2 Finger (1,37 Schritt)
Gewicht: 57 Stein
Augenfarbe: schwarz
Haarfarbe: kupferrot

Wie wuchs dein Held auf?
In einer Binge im Amboß aufgewachsen war er einer der Wenigen, die an der Xorloscher Drachenkampfschule angenommen wurden.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Nun mit allem gewappnet was man braucht um den Umtrieben der Drachen entgegenzutreten möchte er natürlich genau dies tun.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Kubax steht fest im Glauben an Angrosch. Das die Menschen noch viele andere Götter verehren hat er zwar vernommen, dies kommt ihm aber erst langsam wirklich zu Bewußtsein.
Magie ist ein Werkzeug der Drachen um die Welt zu verderben. Menschen, die meinen mit ihrer Hilfe Gutes zu tun, haben nur noch nicht begriffen, dass sie damit das Fundament der Welt unterhöhlen.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Er ist ausgebildeter Krieger. Unter Menschen ist es aber nicht immer einfach darauf zu pochen: Obwohl er stolz auf sein Brandmal zeigt wollen einige so einen Wisch gezeigt bekommen! *kopfschütteln*

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Das offensichtliche Ziel ist es natürlich die Ränke der Drachen zu beenden. Ein Ziel, von dem er selbst weiß, dass es selbst im Leben eines Angroscho nicht zu erreichen ist. Weniger offensichtlich ist das Ziel, sich im Kampf einen Namen zu machen, einen Hort zu erbeuten und mit diesen beiden Dingen eine Angroschna auf ihn aufmerksam zu machen.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Neben den Problemen, die Angroschim so in der Welt des "Draußen" haben macht ihm besonders der Gedanke zu schaffen, selbst Opfer der Drachenkraft zu werden.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Kubax ist direkt. Sehr direkt und schonungslos offen in dem was er sagt. Gerade gegenüber Menschen führt das oft zu Problemen. Elfen kommen mit seiner Direktheit besser klar, stehen dem aber oft mit feinem Spott entgegen, was Kubax wiederum gar nicht haben kann.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Der Kampf gegen die Drachen ist wichtig, aber Regeln müssen befolgt werden. Auch die Regeln der Menschen wenn man halt mit ihnen auskommen möchte.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Wenn Leute anders sind als er oder als Angroschim im allgemeinen, dann ist das halt so (und halt ihr Problem).
Nur geschuppten Wesen steht er sofort mit Misstrauen und Argwohn entgegen.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
In seiner Freizeit probiert er die örtlichen Biere und Schnäpse durch. Was soll man sonst machen wenn man nix zu tun hat?

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Sein Kettenhemd liegt nie außer Griffreichweite.

Liebt dein Held jemanden?
Nein.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
In einer Kammer in der heimatlichen Binge.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Aufkommende Angst versucht er mit Wut zu bekämpfen.

Zitate:
"Natürlich ist das toll, dass er dich mit ein bisschen Gemurmel geheilt hat, aber bist du dir sicher, dass die Drachenkraft mit dir sonst nichts anstellt?"
"Das scheint trinkbar zu sein: Baroschem!"

Kubax' Waffen
101
Zuletzt geändert von Desiderius Findeisen am 26.09.2017 16:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 15.09.2017 11:42

Marboso Kingombo "der Schwarze Tiger von Setokan", Utulu-Gladiator aus Al'Anfa

Rasse: Utulu
Kultur: Südaventurien/Al'Anfa
Profession: Gladiator aus Al'Anfa
Erfahrung: 300 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Marboso ist ein Schrank: groß, breit, muskulös. Seine tiefschwarze Haut steht im Kontrast zu seinen blendendweißen Zähnen. Sein schwarzes Haar ist bis auf kurze Stoppeln herunterrasiert. Eine Narbe zieht sich rechts über seine Stirn.
Gekleidet ist er mit einer Leinenhose, leichten Stiefeln und einem Kapuzenumhang, alles in schwarz. Seinen Oberkörper trägt er, solange es die Witterung zulässt, unbedeckt. Seinen Kopf ziert ein schmaler silberner Stirnreif. Um seinen Hals hängt eine kleine, einfache Holzflöte an einem schmalen Lederband.
An seinem Gürtel hängt neben Gürteltasche, Geldbeutel und einem Weinschlauch sein Sklaventod und ein Arenamesser (ein Messer mit Faustschutzbügel). Sein Kriegshammer hängt an einem Gurt über seinem Rücken. Alle Waffen sind bis auf die Schneiden geschwärzt, Sklaventod und Kriegshammer zeigen einen stilisierten gekrönten Raben.

Größe: 9 1/2 Spann 4 1/2 Finger (1,99 Schritt)
Gewicht: 89 Stein
Augenfarbe: schwarz
Haarfarbe: schwarz

Wie wuchs dein Held auf?
Als kleiner Junge lebte er in einer Tschopukikuha-Siedlung in der Nähe von Sylla. Von dort wurde er als Vierjähriger von Sklavenjägern verschleppt. Der Kapitän des Schiffes ließ den jammernden Jungen zum Spaß in luftiger Höhe an den Mast binden. Seitdem hat er Angst vor der Höhe und begann zu Stottern. In Al'Anfa wurde er ob seines kräftigen Wuchses von dem Leiter einer Gladiatorenschule gekauft, auf den Namen Marboso getauft und ausgebildet. In der Arena wurde sein Name auf Marboso Kingombo "der Schwarze Tiger von Setokan" erweitert, obwohl er natürlich nicht von dort kam. Er verdankt seine frühe Freiheit der Laune eines Silberberglers, der ihn nach einem für ihn amüsanten Kampf kurzerhand freikaufte.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Da viele ihm die frühe Freilassung neideten entschied er sich, Al'Anfa den Rücken zu kehren.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Marboso wurde im festen Glauben an Boron, dem Herren über die anderen elf, erzogen. Dem Geisterglauben seiner ursprünglichen Gemeinschaft steht er heute abschätzig gegenüber.
Mit Magie hatte er bisher nicht viel zu tun. Die Zauberer, die ab und zu in der Arena für Effekte sorgen, sieht er als bessere Gaukler an und die Magier, die für die Silberbergler arbeiten, hat er bisher nur von weitem gesehen aber Schlimmes von ihnen gehört.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Endlich frei und kein Sklave mehr! Wobei er wenig außer dem Sklavendasein kennegelernt hat und momentan mit der Situation etwas überfordert ist.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Bisher war all sein Streben auf den Sieg in der Arena ausgerichtet. Nun steht er etwas ratlos da was seinen weiteren Lebensweg angeht.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Die Angst vor der Höhe hat ihn nie losgelassen und er fürchtet auch sich mit seinem Gestotter lächerlich zu machen.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Ihm ist noch eine gewisse Naivität zueigen. Desweiteren gibt es oft Situationen wo er was zu sagen hätte, wegen seinem Stottern aber lieber die Klappe hält. Er kaschiert das als Desinteresse oder Unnahbarkeit.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Für einen Arenakämpfer hat er einen ungewöhnlich strengen Moralkodex: Am Boden liegende Gegner lässt er aufstehen. Waffenlose Gegner greift er nicht selbst an, sondern wartet, bis dieser seine Waffe aufgehoben hat oder ihn waffenlos angreift. Bei Arena-Szenarien mit Versteckmöglichkeiten greift er nicht aus dem Hinterhalt an sondern macht sich vorher durch seinen Kampfschrei bemerkbar. Einzige Ausnahme dieser Regeln ist der nach unten gerichtete Daumen des Ausrichters der Spiele: Dieser hat die totale Befehlsgewalt in der Arena und deswegen liegt der Tod seines Gegners dann auch in dessen Verantwortung und nicht in seiner. In diesem Verhalten liegt mit der Grund seiner frühen Freilassung, was auch sein Glück war, denn auch sein Ausbilder war der Meinung, mit so einem Kodex wäre Marboso entweder schnell desillusioniert und/oder getötet worden.
Ausserhalb der Arena steht Marboso dem Kampf immer noch etwas irritiert gegenüber: Ihm fehlt der starre Rahmen und ihn erschreckt die Tatsache, dass er finale Entscheidungen nun selbst treffen muss.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Er hatte in der Arena schon so viele exotische Gestalten gesehen, dass ihn in dieser Hinsicht fast nix mehr überrascht. Das Gladiatorendasein schweisst zusammen unabhängig von Herkunft und Glauben.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Er versucht sein Stottern in den Griff zu kriegen, was aber frustrierenderweise nur dann funktioniert, wenn niemand sonst da ist.
Desweiteren versucht er sich selbst das Flöte-Spielen beizubringen.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Die kleine Holzflöte besitzt er schon seit seiner Zeit im Dschungel. Viel hat er seitdem vergessen, sogar seinen eigentlichen Namen. Wenn er sie spielt, wobei das kleine Instrument unter seinen Pranken zu verschwinden scheint, kommen im die Gerüche aus dem Dorf, vertraute Stimmen und unbeschwertes Lachen aus längst vergessener Zeit in den Sinn. Er schämt sich dann seiner Tränen nicht, aber wenn ihm jemand das als Schwäche auslegt kann das durchaus seinen Jähzorn wecken.

Liebt dein Held jemanden?
Nein.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Momentan hat er noch keinen festen Wohnsitz.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Im Allgemein schweigsam ist er aber für sein donnerndes Lachen bekannt und auch für seine Stimmungsumbrüche zum melancholischen und seinem manchmal sich Bahn brechenden Jähzorn.

Zitate:
"UMBOTOMBOOOO!!!!"
"D-das heißt nix. A-aber es kl-klingt gut. Die Z-z-zuschauer wollen s-sowas!"
"U-und jetzt?"

Marbosos Waffen
93
Zuletzt geändert von Desiderius Findeisen am 25.09.2017 21:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 15.09.2017 14:55

Wie ich schon schrieb gibt es von den Charakteren keine Zeichnungen. Da ich aber tote Sachen besser (wenn vielleicht auch nicht gut) zeichnen kann als lebendige habe ich jeweils die Waffen der Charaktere zu Papier gebracht.
Besteht Interesse daran? Und wenn ja, kann man Bilder hier im Forum lagern (ohne auf so Seiten wie Imageshack zurückgreifen zu müssen)?
Ich habe gerade die Galerie im persönlichen Bereich gefunden. Ich schätze mal man kann hier dann auch darauf verlinken.
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Beitrag von Assaltaro » 15.09.2017 18:40

Interessanter Gladiator. Wie hat er sich bisher gespielt?
Zudem wirft er in mir die Frage auf, ob auch in Aventurien der Irrtum mit Daumen senken/heben bestehen bleibt. *Klugscheißmodus an* Es wurde oft falsch überliefert, tatsächlich hieß aber in Raum der nach unten gerichtete Daumen Schwert senken und der nach oben zeigende zustechen/töten (weil dabei das Gladius von unten nach oben in den Kehlkopf gerammt wurde) *Klugscheißmodus aus*
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 15.09.2017 18:53

Eigentlich ganz gut. Das häufige Schweigen und das Stottern ist manchmal schwierig umzusetzen oder man vergisst das.
Bei der Daumen-Geste habe ich jetzt nicht die historische Genauigkeit überprüft ;)
Ich kann mich nicht erinnern ob es bei DSA da was Offizielles zu gibt.
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Beitrag von Nightcrawler » 16.09.2017 11:32

Desiderius Findeisen hat geschrieben:
15.09.2017 18:53
Ich kann mich nicht erinnern ob es bei DSA da was Offizielles zu gibt.
Gibt es tatsächlich: Av Bo Nr. 76: Nach einem Arenakampf weist Tar Honak mit dem Daumen nach unten und verhängt damit das Todesurteil über den Verlierer, und Lucan Queseda, der Gewinner, folgt dem nicht (so kam es dann zu seiner Teilnahme am Flug der 10 kurz danach). Gibt ein Bild dabei von Honak und dem nach unten gerichteten Daumen.
DAS *Avatar* ist ein Enduriumschwert. *g*

Unsere 7G ab AoE 1533,42 h (gekürztes SiZ & Siebenstreich) - beendet!

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Beitrag von Desiderius Findeisen » 16.09.2017 11:50

Dann ist es DSA-historisch korrekt :ijw:

Marbosos Waffen habe ich mal hochgeladen.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 22.09.2017 20:26

Ramon Rondriguez, Al'Anfanischer Schwertgeselle der Schule Alondrez (Eigenbau)

Rasse: Tulamide
Kultur: Südaventurien/Al'Anfa
Profession: Schwertgeselle nach Jesidoro Alondrez (Eigenbau)
Erfahrung: 700 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Ramon ist klein und drahtig. Sein rotes Haar fällt ihm in Wellen bis auf die Schulter; Im Kampf bindet er es zu einem Pferdeschwanz zusammen. Er trägt einen schmalen Oberlippenbart.
Gekleidet ist er normalerweise in eine schwarze Hose, grünes Hemd, schwarze Weste mit grünen Ornamenten bestickt (alles aus Feinleinen) sowie einen Mantel und Handschuhe aus schwarzem Leder.
Gerüstete ist er bei Bedarf mit einer Brigantina. An seinem Gürtel hängen eine Gürteltasche, ein Almosenbeutel, ein Messer und ein Scimshar. Auf Reisen kommt eine weitere Gürteltasche hinzu sowie eine Umhängetasche. Zwei weitere Scimshars trägt er in Rückenscheiden.


Größe: 8 Spann 1/2 Finger (1,61 Schritt)
Gewicht: 55 Stein
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: rot

Wie wuchs dein Held auf?
Ramon wurde als viertes Kind eines geachteten al'anfaner Tuchhändlers geboren. Früh wurde klar, dass aus diesem aufgedrehten, neugierigen Irrwisch kein ordentlicher Händler wird, so gab ihn sein Vater gerne in die Hände eines aufstrebenden Fechtmeisters nachdem Ramon ihn deswegen bestürmte.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Kaum hatte er den Siegelring am Finger zog es ihn hinaus in die Welt.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Ramon ist zwölfgöttergläubig und erkennt Boron als den Fürsten der Götter an.
Magie teilt er ein in gute Magie, welche die al'anfaner Magier im Dienste der Flotte und dem Schutz der Granden wirken; und böse Magie, welche die Heiden im Dschungel praktizieren.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Als Schwertgeselle sonnt er sich in seinem Status: die Quelle seiner Arroganz.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Er möchte lernen und irgendwann seinen Lehrer überflügeln.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Bisher fürchtet er sich vor nichts. Sein überproportionales Selbstbewusstsein hat noch keinen Dämpfer bekommen.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Ramon ist vor allem Eitel und hängt noch Vorurteilen an.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Er hat ein recht ... "südaventurisches" Verhältnis zu Regeln und Gesetzen und lässt sich ungern in allzu moralische Enge zwängen.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Ramon hat noch Schwierigkeiten mit fremden Lebensweisen zurechtzukommen. Während ihm Rasse egal ist, ist er noch sehr in der al'anfanischen Kultur und Religion verhaftet. Er lernt erst langsam, dass die von ihm stark verfechteten Themen Rechtmäßigkeit der Theokratie und der Sklaverei in anderen Kulturen auf Ablehnung stoßen.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Er praktiziert die gelernten Übungen um seinen Körper in Form zu halten und steckt viel Zeit in die Pflege seines Haars und Bartes. Außerdem übt er sich in seinen Verführungskünsten, die aber gar nicht so gut sind wie er sich das denkt.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Seinen Siegelring hütet er wie einen Augapfel, ist es doch das Zeichen, dass er besser ist als die altbackenen Akademiekrieger!

Liebt dein Held jemanden?
Nein. ... also ... außer sich selbst.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Er wird ab und zu nach Hause zurückkehren.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Ramon eckt einfach noch viel an. Er ist Stolz auf seine Beidhändigkeit, seine Ausbildung und seine Heimat. Er ist auch der Meinung Frauen bei Gefahr beschützen zu müssen, da sein Lehrer bisher jedes Mädchen als "ungeeignet" abgelehnt hat (aber aus ganz anderen Gründen, über die er nie spricht) und er daraus geschlossen hat, dass Frauen einfach ungeeignet sind Waffen zu führen. Bisher kam er noch nicht in die Situation dies revidieren zu müssen, aber das kann nicht mehr lange dauern!


Zitate:
"Ha! Mach das nach!"
"Bleibt hinter mir! Ich regel das!"

Ramons Waffen
99
Zuletzt geändert von Desiderius Findeisen am 25.09.2017 21:19, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 25.09.2017 20:35

Iss'Izz, Sternenkundler der archaischen Achaz

Rasse: Echsensumpfachaz
Kultur: Archaische Achaz
Profession: Sternenkundler
Erfahrung: 450 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Iss'Izz ist für einen Achaz durchschnittlich groß, sein Schuppenkleid ist olivgrün mit hellgrünen "Tigerstreifen". Seine ebenfalls olivgrünen Augen sorgen dafür, dass man bei schlechten Lichtverhältnissen kaum sieht, wohin er blickt.
"Bekleidet" ist er mit zwei überkreuz getragenen Schultergurten, an denen eine Gürteltasche und ein Messer einerseits, sowie ein Schlagholz und seit kurzem ein Entermesser andererseits hängen. Seine Oberarme zieren zwei Messingreifen mit verschlungenen Gravuren. Wenn er unterwegs ist trägt er eine lederne Umhängetasche.


Größe: 8 1/2 Spann 3 Finger (1,76 Schritt)
Gewicht: 56 Stein
Augenfarbe: olivgrün
Schuppenfarbe: olivgrün mit hellgrünen Streifen

Wie wuchs dein Held auf?
Aus dem Ei geschlüpft ist Iss'Izz in Azzln, einem Ort mitten in den Echsensümpfen, bewohnt von Achaz, die noch die alten Werte leben. Seine unbändige Neugier und sein großes Interesse an den Sternen ließen ihn schnell den Weg eines Sternenkundigen gehen. Schon allein, dass er sich dazu in die Nacht begeben muss sorgte für den Ruf unter den Gelegegeschwistern besonders mutig zu sein (was er aber nicht wirklich ist).

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Auch ihm ist die Unordnung am Sternenhimmel nicht entgangen. Nun macht er sich auf den Weg um zu ergründen, was dafür verantwortlich ist beziehungsweise was die Weichhäuter wieder angestellt haben.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Die Götter schauen auf das Volk herab, aber glücklicherweise gibt es ja die Priester, die ihren Blick auf sich lenken um dem Volk ein ruhiges Leben zu ermöglichen. Die Weichhäuter andererseits machen die Götter dauernd auf sich aufmerksam. Das ist gefährlich und wahrscheinlich auch der Grund für die Unordnung am Himmel.
Zauberei wiederum ist die mythische Kraft der Kristallomanten.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Er möchte den Himmel neu kartographieren. Die momentane Unordnung irritiert ihn sehr.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Seine Angst vor dem Dunklen lässt bei jeder Sternenbeobachtung sein Herz klopfen, aber seine Neugier ist einfach mächtiger.
Zwerge hält er für blutrünstige Schlächter, denen man unbedingt aus dem Weg sollte.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Seine Stellung als Sternenkundiger ist ihm etwas zu Kopf gestiegen, was sich in einer gewissen Arroganz niederschlägt.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Regeln sind wichtig. Sie regeln das Zusammenleben der Gemeinschaft. Menschliche Regeln wiederum sind so ... unintuitiv.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Alles Fremde wird erstmal neugierig begutachtet und analysiert. Er hat gemerkt, dass insbesondere Fragen nach Geschlecht und Reproduktionspraktiken zu teils überraschendem Verhalten führen können.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
In ruhigen Momenten versucht er die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Nichts Besonderes.

Liebt dein Held jemanden?
Nein. Liebe ist eh ein Konzept, mit dem er nichts anfangen kann.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Seine Neugier und die häufigen Fragen gehen Manchem ziemlich auf den Geist. Ansonsten ist er beherrscht (für Weichhäuter geradezu emotionslos) und denkt analytisch.


Zitate:
"Die Szterne szind in Aufruhr!"
"Iszt dasz rot deiner Lippen ein Zzeichen, dasz du ein Weibchen biszt? Hat die Länge desz Kopfauswukszes damit zzu tun?"

Iss'Izz' Waffen
98
Zuletzt geändert von Desiderius Findeisen am 05.10.2017 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 30.09.2017 21:17

Bei allen Charakteren habe ich nun die Waffenzeichnungen druntergesetzt.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 02.10.2017 15:47

Mikail Itolojeff, norbardischer fahrender Händler
Dies ist nun einer meiner älteren Charaktere, "geboren" noch unter DSA 3 und nach DSA 4-Regeln neu erstellt (mir graust es vor Konvertierungsregeln!).

Rasse: Norbarde
Kultur: Norbardische Sippe
Profession: Fahrender Händler
Erfahrung: 713 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Mikail ist groß und kräftig, hat eine tiefe Bassstimme und sein beliebter Schulterschlag lässt manchen mit schmerzverzerrten Lächeln zurück. Sein schwarzes Haar ist nach norbardischer Tradition abrasiert, allerdings lässt er seine Schläfenzöpfe stehen, die ihm bis auf die Schultern hängen. Seinen wohlgepflegten Bart trägt er in Hufeisenform.
Gekleidet ist er in Samtleder mit Pelzbesatz, Stiefel, seinen über alles geliebten Schpodek (Fellmütze) sowie seinen ledernen Wendemantel, der auf der einen Seite prachtvolle norbardische Muster zeigt und auf der anderen gedeckte Erdtöne, die eine gewisse Tarnung bieten können. Zwei einfache silberne Ringe zieren sein rechtes Ohr.
An seinem Gürtel hängen eine Gürteltasche, ein Geldbeutel sowie ein Messer, ein Borndorn und in einer Schlaufe seine Molokdeschnaja. Unterwegs ist er mit seinem Einachser, gezogen vom Maultier "Burje" ("Brüderchen"), beladen mit diversen mehr oder minder hochprozentigen Köstlichkeiten.

Größe: 9 1/2 Spann 1/2 Finger (1,91 Schritt)
Gewicht: 93 Stein
Augenfarbe: dunkelbraun
Haarfarbe: schwarz

Wie wuchs dein Held auf?
Mikail wurde irgendwo zwischen Paavi und Norburg geboren und wuchs in der kleinen Sippe der Itolojeffs auf. Als Glorana die Macht ergriff wurde die Sippe zwischen ihren Schergen und der niederhöllischen Kälte aufgerieben. Die wenigen Überlebenden wurden von anderen Sippen aufgenommen, gingen nach Norburg oder gar Festum. Mikail zog es in die Fremde.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Er wollte erstmal weg. Weg von der Kälte, den Dämonen, Hass und Gewalt.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Seinen norbardischen Wurzeln entsprechend verehrt er Mokoscha, Heshinja (Hesinde) und insbesondere Ingra (Ingerimm). Das zwölfgöttliche Pantheon sieht er nicht als solches an, hat bei seinen Handelsreisen aber schnell gelernt bei diesem Thema nicht seine Meinung zu sagen, sondern zu nicken und zu lächeln.
Magie bedeutete für ihn lange Zeit der Schutz der Sippe durch die Zibilljas. Als seine Sippe zerfiel lernte er die andere Seite der Magie kennen und hassen.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Momentan treibt es ihn noch rastlos durch Aventurien. Oft träumt er davon, die Reste der Sippe der Itolojeffs wieder zusammenzuführen.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Höhe bekommt ihm gar nicht. Gerade auch durch seine Erlebnisse hat er Angst, dass skrupelose Magier durch ihre Dämonen die Welt überschwemmen, aber wer hat das in diesen Zeiten nicht!

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Mikail ist behäbig. Es dauert immer etwas, bis er in körperlichen Schwung kommt. Sein Interesse an Dingen, die ihn nichts angehen, führt ihn desöfteren in Schwierigkeiten.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Seine Moral kann man als phexisch bezeichnen. Wenn er schneller reden kann als der Kunde denken, ist das ja kein Verbrechen sondern einfach als Lehrstunde im Feilschen bezahlter Teil des Geschäfts! Er würde aber nie seine Kunden so sehr übers Ohr hauen, dass sie (die Götter bewahre!) nicht mehr mit ihm Handel treiben mögen.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Ja, natürlich.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Er schreibt ein Buch: "Die Alkoholika Aventuriens". Momentan ist es eher eine Lose-Blätter-Sammlung mit dem Lesecharm einer wild und unstrukturiert zusammengestoppelten Liste.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Seinen Schpodek, den ihm seine große Schwester Ismenka zum Abschied geschenkt hat.

Liebt dein Held jemanden?
Nein.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Seine Heimat sind die Wegegasthöfe und Gasthäuser des Kontinents.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Mikail ist immer laut, fröhlich, schmettert seinen Reisegefährten auch zu frühester Stunde ein ekelhaft gut gelauntes "Guten Morgen!" entgegen und ist auch ansonsten ein Quell des Optimismus. Sein Charisma und sein einnehmendes Wesen machen es auch für (moderat) übers Ohr gehauene Kunden schwierig, ihm das wirklich übel zu nehmen, zumal er nach Geschäftsabschluß diese gern zu einem Umtrunk einlädt.
Nur wenn die Sprache auf Dämonenbeschwörer oder ähnlich "schwarzmagisches" Gesocks kommt kühlt seine Fröhlichkeit in einem Augenblick auf geradezu Grimmfrostkälte ab.

Zitate:
"Wenn dir kalt ist liefert dir mein Vetter den Pelz und ich den Meskinnes!"
"Meine Sora* hat immer gesagt: ... "
*Sora: Schwester

Familie:

Geschwister:
Ismenka (3 Jahre älter)
2 jüngere Brüder (beide gestorben)

Mikails Waffen
109
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 02.10.2017 18:09

Teleria Wind-in-den-Blättern, Waldelfische Kämpferin
Diese Elfe stammt noch aus DSA 2-Zeiten und auch sie ist durch alle Editionen bis DSA 4 gegangen. Sie ist nicht oft gespielt worden und noch gar nicht in der DSA 4 Version.

Rasse: Waldelfe
Kultur: Waldelfische Sippe
Profession: Waldelfische Kämpferin
Erfahrung: 1718 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Teleria ist groß und schlank, besitzt die angeborene Anmut ihres Volkes und trägt ihr silbernes Haar schulterlang. Ihre dunkelbraunen Augen stehen in starkem Kontrast zu ihrem Haar und ihrer hellen Haut.
Sie ist in wildlederne, dezent mit elfischer Ornamentik geschmückter Kleidung in gedeckten Erdfarben gekleidet.
Um ihren Hals hängt ein Amulett, das den Vollmond zeigt, und ihr Iama, eine Flöte aus Blutulmenholz, jeweils an einem Lederband. In einer Strähne ihres Haares sind einige kleine Tannenzapfen eingeflochten.
An ihrem Gürtel hängen Larza und Jagdmesser. Ein lederner Köcher schmiegt sich an ihren Rücken. Der Elfenbogen liegt meist in ihrer Hand. Auf Reisen nimmt sie eine Umhängetasche mit und wenn es wirklich mal in einen geplanten Kampf geht kann Teleria auch auf eine der seltenen Rindenrüstungen zurückgreifen.

Größe: 9 1/2 Spann 3 1/2 Finger (1,97 Schritt)
Gewicht: 74 Stein
Augenfarbe: dunkelbraun
Haarfarbe: silber

Wie wuchs dein Held auf?
Aufgewachsen in den endlosen Wäldern der Salamandersteine wählte sie den Weg der Kämpferin um ihre Sippe und ihr Volk gegen immer öfter in die Wälder eindringende Gobian, Fialgra und Telor zu verteidigen.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Einige Fialgra verfolgend traf er am nördlichen Rand der Salammandersteine auf eine Gruppe Tala in wichtiger Mission. Die darauf folgenden Ereignisse spülten ihn in die Welt der Rosenohren und es sollten Jahre vergehen bis er die heimatlichen Wälder wiedersah.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Götter sind mächtige Wesen, aber sich mit ihnen einzulassen bringt nur Unglück und Verrat ein.
Das Mandra ist etwas völlig natürliches und für Teleria war es anfangs schwer zu verstehen, warum die Menschen Mandra und Leben so streng trennen.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Das Konzept des Standes ist ihr immer noch ein Rätsel.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Ihren Lebenssinn sieht sie mittlerweile darin, der nach ihrer Auffassung immer mehr um sich greifenden Anwendung von dunkler Magie entgegenzutreten.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Obwohl Teleria auch nach Jahren zwischen Menschen ihr Elfsein größtenteils bewahrt hat, hat sie Angst ihrer Sippe das Badoc zu bringen. Auch wenn es ihr manchmal das Herz zerreisst beschränkt sie den Kontakt zu ihrer Sippe auf das Notwendigste.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Aufgewachsen in den schattigen Wäldern und auf der Jagd in der Dämmerung mag sie es nicht im hellen Licht zu stehen. Auch ihre Neugier verflucht sie manchmal, schließlich ist es ihr zu verdanken dass sie sich aus den Salamandersteinen entfernt und sich in ein nicht abzusehendes Abenteuer gestürzt hat.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Moral ist eine Frage von Gerechtigkeit und Harmonie und nicht von auf Pergament geschriebenen Gesetzen. Lange vom Tralloper Vertrag geschützt hat sie sich mittlerweile so angepasst, dass sie die Dinge, die sie in der Menschenwelt nicht versteht, erstmal ihren Reisegefährten überlässt. Besser noch man bleibt aus ihren Dörfern und Städten einfach weg.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Fremden gegenüber ist sie zumindest zurückhaltend. Jedes normale Wort oder jede normale Geste kann ja zu nach der "Garde" schreienden Menschen führen. Allerdings macht ihr auch da die Neugier oft einen Strich durch die Rechnung.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Ihr Iama, eine Flöte aus Blutulmenholz.

Liebt dein Held jemanden?
Nein.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Ein verstecktes Baumhaus in der Nähe von Kvirasim ist ihr Rückzugsort.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Die Neugier ist immer im Widerstreit zu ihrer vorsichtigen Distanz.

Zitate:
"Das Mandra und das Dha bilden bei uns eine Einheit. Bei euch Tala ist das anscheinend nicht so."
"Frag ihn/sie!" *bei Fragen, deren Beantwortung nach ihrer Meinung nur wieder Unfrieden erzeugt*

Telerias Waffen
110
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 09.10.2017 21:31

Kwoork, Goblin-Stammeskrieger
Der gute Kwoork hat wohl die merkwürdigste Out-Game-Geschichte meiner Charaktere.
Er begann als namenloses Schwertfutter in der Simyala-Triologie und mauserte sich zum Spielercharakter.

Rasse: Goblin
Kultur: Goblinstamm der Ebenen
Profession: Stammeskrieger
Erfahrung: 650 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Kwoork ist wie halt alle Goblins recht klein, seine rotbraune Behaarung ist kurz und lockig. Die hellroten Augen und die leicht hervorstehenden unteren Eckzähne stehen etwas in Kontrast zu seinem verschmitzten Lächeln.
Gekleidet ist er in eine oft geflickte grünbraune kurze Hose gehalten von einem Gürtel, sowie eine relativ krude Fellweste und leider keinen Hut. Schuhe oder gar Stiefel hat er nicht, ist aber geschickt darin bei Bedarf (und den gibt es nicht oft) seine Füße in feste Leinenbinden einzupacken.
An seinem Gürtel hängen eine Gürteltasche, ein Messer (bei näherer Betrachtung kann man unter den ganzen Gebrauchsspuren elfische Ornamentik erkennen) und eine Schleuder nebst Beutel mit ausgesuchten Steinen. Unter dem Gürtel ist ein Knüppel gesteckt, den er mit etwas ledernem Griffband und einer Wildschweinschnitzerei aufgewertet hat.
In der Hand trägt er den Speer, ursprünglich mit einer Feuersteinspitze (auf deren Herstellung er sich auch versteht) aber mittlerweile mit einer aus Stahl versehen.

Größe: 1 1/2 Schritt (1,50 Schritt)
Gewicht: 48 Stein
Augenfarbe: hellrot
"Fell"farbe: rotbraun

Wie wuchs dein Held auf?
Kwoork wuchs in einer Sippe auf, die in der Grünen Ebene am Fuße der Gelben Sichel ihr Zuhause hat.
Als mutiger und geschickter Goblinjunge viel er schnell den Stammeskriegern auf so dass er in ihre Reihen aufgenommen wurde.
Das wäre auch so weitergegangen hätte sich der Kriegshäuptling nicht mit dem Rat der Frauen überworfen und sich nicht von diesem unheimlichen Menschenmann mit der Augenklappe dazu bewegen lassen dieses alte Menschengemäuer am Pass zu überfallen und zu besetzen.


Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Der Menschenmann stellte sich als mächtig heraus und so war der Überfall ein leichtes Spiel. Während der Mann weiterzog plünderten die Goblins nach Herzenslust dieses "Kloster" (Was genau ein "Kloster" ist, hat er erst viel später begriffen).
Während des Plünderns tauchten aber andere Fremde auf, sogar ein Elf war dabei. Die machten mit den Goblins kurzen Prozeß. Auch Kwoork wurde niedergehauen und überlebte nur, weil man ihn für tot hielt. Als er aus seiner Ohnmacht erwachte, versuchte er sich heimlich abzusetzen und lief einigen von ihnen direkt in die Arme. Dann passierte aber etwas, mit dem er nie gerechnet hätte: Die Fremden zeigten plötzlich Mitleid mit dem jungen verletzten und einsamen Goblin! Während sich einige der Leute die Aufgabe, den letzten Goblin zu töten, gegenseitig zuschoben fasste sich eine Frau ein Herz, verband seine Wunden und entließ ihn in die Freiheit. Während die Menschen und die Elfe ihre Abreise vorbereiteten fasste Kwoork einen folgenschweren Entschluß: Der eine Teil seiner Sippe war tot, zu dem anderen Teil, mit dem er sich überworfen hatte, konnte er nicht zurück. Also musste er sich eine neue Sippe suchen! Anstatt also in Schmach und Schande zu den Hütten seine Sippe zurückzukehren, saß er auf sein geliebtes Reitschwein "Uushka" auf und folgte den Menschen.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Er verehrt weiterhin Mutter Sau und den Herrn der Jäger. Der menschliche Götterhimmel ist ihm zu kompliziert.
Magie ist eine ehrfurchtsgebietene Macht, die er als Mann niemals verstehen wird. In der Nähe von Magiebegabten wird er sehr vorsichtig und er musste mit großem und neidvollen Erstaunen feststellen, das auch Menschenmänner Magie wirken können.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Ganz unten.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Zum einen möchte er aus seiner neuen Freunden eine neue Sippe schmieden aber Mutter Sau scheint ihm noch zu zürnen: es will sich einfach kein Nachwuchs einstellen obwohl zwei Frauen in der Gruppe sind.
Zum anderen braucht er unbedingt einen Hut! Einen großen, auffälligen Hut! Einen von der Sorte, die man sich verdienen muss und nicht schnöde klauen kann! (Wer weiß, wo ich das her habe? ;) )

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
In engen Räumen hat er das Gefühl, dass gleich alles auf ihn einstürzt.
Als er in Festum zum ersten mal das Meer sah erfasste ihn ein ihm bis dahin unbekanntes Grauen.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Als Goblin hat man halt so seine Probleme. Auch seine Neugier hilft da nicht wirklich.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Was der Sippe hilft ist richtig und gut.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Ja, er nimmt jeden wie er ist und glaubt, das Mutter Sau sich schon was dabei gedacht hat ihn so zu erschaffen.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Er schnitzt gerne Figürchen, die allerdings noch ziemlich krude aussehen.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Er hat immer noch ein Boronamulett aus dem Kloster. Aus für ihn selbst unerfindlichen Gründen hält er daran fest.

Liebt dein Held jemanden?
Nein. Er ist aber der Weiblichkeit ganz und gar nicht abgeneigt. Nur die Frauen in seiner neuen Sippe haben ihm unmissverständlich klargemacht, das er nichtmal daran denken soll!

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Der Tod eines der Borongeweihten des Klosters geht mit auf sein Konto. Wirklich belasten tut ihn das noch nicht. Er ist dazu noch zu sehr im goblinischen Sippendenken verhaftet (siehe Moral).

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Momentan ist er auf der Suche nach einem passenden Ort, an den er seine neue Sippe dereinst führen kann wenn sie des Herumreisens endlich müde wird.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Neugierig und quirlig tobt er durch sein Leben. Außerdem ist er Meister darin Dinge zu besorgen. Irgendwie schafft er es immer das Benötigte aufzutreiben, etwas Ähnliches zu finden oder etwas zu bekommen, das man braucht um das Benötigte zu kriegen. Ein befreundeter Magier nannte ihn mal "Meister der Kreativen Material-Aquirierung". Diese Bezeichnung gibt er gerne zum besten .. in sehr kreativen Ausspracheversionen.

Zitate:
"Ich bin Meista der kretifen Materalakkwanichtung!"
"Ich helfe! Ich kann das gut!"


Kwoorks Waffen
111
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 03.11.2017 20:49

Chalice Merovech, bäuerliche Magd aus der Nähe von Gratenfels
Dieser Charakter stammt noch aus DSA 1 Zeiten ("Abenteurerin") und wurde erst seit der Umstellung auf DSA 4 mit sowas wie Hintergrund ausgestattet. Zuletzt als DSA 2 Charakter in einer Gruppe gespielt und einige Zeit später für zwei DSA 3 Solos verwendet.

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Mittelländische Landbevölkerung
Profession: Bäuerliche Magd
Erfahrung: 4390 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Chalice ist recht klein geraten. Aus dem etwas dicklichen und hübschen jungen Mädchen ist mittlerweile eine drahtige, fast dürre, aber immer noch hübsche Frau geworden. Die Jahre bei den Oijaniha haben sie körperlich geprägt. Das ehemals dunkelblonde Haar sind ausgeblichen und wird von ihr schulterlang und fast immer zu einem Zopf gebunden getragen. Es steht im Kontrast zu ihrer sonnengebräunten Haut und den braunen Augen.
Ihr geliebtes grünes Bauschkleid hat die Zeit im Dschungel gut verpackt überstanden und wird nun wieder getragen, wenn sie es auch reichlich enger machen musste. Leichte Stiefel, ein Wollmantel und eine Wollmütze (so ganz hat sie sich noch nicht wieder an die Temperaturen im Norden gewöhnt) ergänzen das Kleid.
Ihren rechten Arm ziert ein schmaler Goldreif, ein federgeschmückter Beutel hängt an einem Lederband um ihren Hals.
Zwei Taschen, eine Basiliskenzunge und ein Kusliker Säbel sind an ihrem Gürtel befestigt. Unterwegs ist auch ein Lederranzen dabei.
Im Kampf trägt sie einen speziell auf sie zugeschnittenen Gambeson, der sie kaum behindert.

Größe: 8 Spann 1/2 Finger (1,61 Schritt)
Gewicht: 49 Stein
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: dunkelblond

Wie wuchs dein Held auf?
Chalice wuchs als siebtes Kind des freien Bauern Deppert Bolder im Weiler Bachen auf.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Ohne wirkliche Perspektive für die Zukunft zog es sie nach Havena, von dem sie hörte es wäre das Tor zur Welt.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Chalice fühlt sich insbesondere zu Peraine hingezogen. Bei den Waldmenschen hat sie aber auch den Animismus kennengelernt und verbindet ihn mit ihrer Göttin als Herrin über die Natur.
Zauberei hat sie während ihres Abenteurerlebens von beiden Seiten erlebt und steht ihr mit Pragmatismus gegenüber.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Momentan ist sie ganz zufrieden mit dem, was sie hat. Ob sie sich nochmal Ziele setzen wird? Wer weiß?

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Die Angst vor der Höhe hat sie noch nicht ablegen können.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Ihre anerzogenen Vorurteile gegen Unbekanntes hat sie mittlerweile fast abgelegt. Ihre Tollpatschigkeit macht ihr zu schaffen.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Chalice kämpft für das Gute und schützt die Schutzlosen. Dabei geht es ihr weniger um Recht und Gesetz, sondern mehr um Gerechtigkeit.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Am Anfang war sie noch teils fasziniert, teils abgestoßen von Fremden. Mittlerweile hat sie gelernt Fremdes nicht nur zu tolerieren sondern auch davon zu lernen (schließlich kann sie jetzt Hruruzat und raucht aus einer "Mohapfeife").

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Sie kocht und schneidert gerne und gut. Von manchem Mithelden dafür als "Schwertmagd" verspottet hat sie gelernt, darüber zu stehen.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Ihr geliebtes Bauschkleid und den Federbeutel.

Liebt dein Held jemanden?
Sie hat sich in Havena in den Krieger Falk Merovech verliebt, ist lange mit ihm auf Abenteuer gezogen und hat ihn schließlich geheiratet. Nachdem sie über zwei Jahre verschollen und totgeglaubt war und sich stark an Leib und Seele verändert hat, ist die Beziehung allerdings in einer Krise.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Wenn man sie auf den Federbeutel anspricht erzählt sie, dass er mit glückbringenden mohischen Kräutern gefüllt ist. Tatsächlich ist in ihm aber ein Teil der Asche ihres guten Freundes Kan-Ka-Take.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Sie bewohnt zusammen mit ihrem Mann und einer guten Freundin ein Haus in Havena.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Das Staunen mit großen Augen über die Wunder der Welt hat sie nicht verloren, aber es ist seltener geworden. Eine bisher nicht gekannte Ernsthaftigkeit ist ihr zu eigen geworden. Ihr gutes Verhältnis zu Tieren ist ihr geblieben.

Zitate:
"Waldmenschen sind nicht dumm! Sie wissen nur andere Dinge als Du!"
"Ich weiß nicht ob das hilft."


Familie:

Eltern:
Deppert Bolder (Vater, Freier Bauer)
Inga Bolder (Mutter, Freie Bäuerin)

Geschwister:
6 Ältere

Chalices Waffen
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 08.11.2017 16:40

Falk Merovech, Absolvent der Akademie Ruadas Ehr in Havena
Dies ist mein erster DSA Charakter überhaupt. "Geboren" 1984 als DSA 1 Krieger unter dem schönen Namen Ator. Gespielt unter DSA 1 und 2. Irgendwo in dieser Zeit wurde er mit Chalice (siehe oben) verheiratet (ja, das heißt wohl, dass ich mit mir selbst verheiratet bin :lol: ).
Beim Umbau auf DSA 4 wurde er erstmals mit sowas wie Hintergrund ausgestattet.

Rasse: Mittelländer
Kultur: Mittelländische Hafenstadt
Profession: Krieger/Akademie Ruadas Ehr in Havena
Erfahrung: 4500 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Falk hat blaue Augen und schwarzes, recht kurzes aber vor allem widerspenstiges Haar, das sich auch größeren Frisierversuchen meist mit einer aufwärtsstrebenden Haarsträhne widersetzt. Sein Körper ist athletisch und kräftig gebaut.
"Zivil" meist in gute Leinen- und Wollstoffe gekleidet, hat er aber wenig Sinn für Verzierungen oder gar Prunk. Am wohlsten fühlt er sich allerdings in seinem oft reparierten und immer in Schuß gehaltenen Lederharnisch mit passendem Zeug.
Seinen rechten Ringfinger ziert ein Silberring. An seinem Gürtel hängen zwei Lederbeutel und eine Gürteltasche.
Als Bewaffnung trägt er einen Anderthalbhänder in einer Rückenscheide und das Schwert "Triff" in einer Gürtelscheide.
Seine "Hutfeder" (eine bunt bemalte Wurfscheibe mit ausklappbaren Klingen) sieht er eher als Spielzeug an.
Für die Jagd besitzt er einen Langbogen.


Größe: 9 Spann 1/2 Finger (1,81 Schritt)
Gewicht: 82 Stein
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: schwarz

Wie wuchs dein Held auf?
Da er nicht nur mit Neugier, sondern auch mit Draufgängertum und Spaß am Raufen "gesegnet" war, stellten ihn seine Eltern (ein Pottenkapitän und eine Tuchhändlerin aus Havena) bei der dortigen Kriegerakademie vor. Aus einer Prügelei mit einem horasischen Gast in seiner Zeit an der Akademie stammen seine festgefahrenen Vorurteile Horasiern gegenüber.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Um seine Fähigkeiten auszuprobieren und zu erweitern sah er eine feste Anstellung, wie zum Beispiel bei den albernischen Garden, als wenig geeignet an.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Rondra und Efferd haben bei Falk eine besondere Stellung unter den Zwölfen.
Magie sieht er eher pragmatisch: Magische Artefakte oder gar Gefährten werden immer gern mitgenommen. Magische Gegner und Monster sind großer Mist.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Bürger Havenas und Träger eines Kriegerbriefes.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Abenteuer erleben, Monster erlegen, Mitmenschen schützen.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Wirkliche Ängste hat er nicht. Er geht voller Optimismus in seine Abenteuer und irgendwie ist er immer wieder (mehr oder minder) heil herausgekommen. Diese Sorglosigkeit ist für seine Frau Chalice ein Quell dauernder Sorge.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Abgesehen von seiner Neugier musste er schnell erkennen, dass das Lernen von Sprachen und Schriften so gar nicht seins ist.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Er versucht überall Gerechtigkeit walten zu lassen und hat oft Probleme damit, wenn Gesetze seiner Meinung nach zu Unrecht angewendet werden. Mittlerweile hat er gelernt dies wenn nötig mit knirschenden Zähnen und in der Tasche geballten Faust geschehen zu lassen, aber nicht ohne hinterher nach heimlichen Wegen zu suchen das Unrecht zu lindern.
Das kann natürlich auch mal nach hinten losgehen, wenn der Deliquent nicht so unschuldig ist wie er tut.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Er geht offen auf jeden zu. Mal abgesehen von Horasiern.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Falk ist recht geschickt darin seine lederne Aurüstung und vor allem seine Rüstung zu reparieren. In seiner Freizeit fertigt er aus den Lederresten kleine Figuren von Monstern und Helden.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Das Halstuch, das er als Hochzeitsgabe von Chalice bekommen hat.

Liebt dein Held jemanden?
Er ist mit Chalice verheiratet, auch wenn die Beziehung momentan arg abgekühlt ist. Er hat einfach Probleme damit, dass sie nun nicht mehr die ist, die sie mal war. Mal abgesehen davon, dass ihr über zweijähriges Fehlen auch seinen Optimismus an die Grenze brachte.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Falk bewohnt zusammen mit seiner Frau und einer guten Freundin ein Haus in Havena.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Sein fast unerschütterlicher Optimismus und seine Neugier sind die prägensten Charaktereigenschaften.

Zitate:
"Gegen sowas habe ich schon gekämpft. War machbar."
"Wir müssen was tun!"


Falks Waffen
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 11.11.2017 20:06

Hado Rumalt von Nordfalk-Binge, Absolvent der Akademie Schwert & Schild zu Baliho
Hado stammt ebenfalls aus frühesten DSA 1 Zeiten und startete unter dem Namen Alkor. Gespielt wurde er unter DSA 1 und 2. Auch hier wurde erst beim Umbau auf DSA 4 ein Hintergrund thematisiert.

Rasse: Mittelländer
Kultur: Mittelländischer städtischer Adel
Profession: Krieger/Akademie Schwert & Schild zu Baliho
Erfahrung: 7885 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Hado ist groß und mit einer beeindruckenden Statur ausgestattet. Blaue Augen und militärisch kurzes, blondes Haar vervollständigen die Erscheinung.
Wenn er sich mal ohne Rüstung zeigt, dann in gediegener Kleidung, die seinem Stand entspricht. Am wohlsten fühlt er sich nach eigener Aussage aber in seiner Garether Platte samt Schaller.
Am Schwertgurt hängen neben zwei Gürteltaschen und dem Geldbeutel sein Langschwert "Yppolitas Zorn" und ein Dolch.
Ebenfalls zur Verfügung, aber nur bei Bedarf, hat er einen Brabakbengel, eine Ochsenherde sowie Langbogen und eine Kriegslanze samt Schild. Sollte er mal ohne seinen Tralloper Riesen "Waldo" (von ihm liebevoll "Dicker" gerufen) unterwegs sein, trägt er seine Habe in einem Rucksack.

Größe: 9 1/2 Spann 2 Finger (1,94 Schritt)
Gewicht: 95 Stein
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: blond

Wie wuchs dein Held auf?
Geboren auf einem Gut bei Baliho schlug Hado schnell den Weg eines Kriegers ein. Seine Ausbildung genoss er an der "Schwert & Schild". Zu einem Zwischenfall kam es, als sich ein Ritter über den Kriegerstand und seine Eltern lustig machte und Hado diesen in seiner Wut forderte. Der Ritter wischte mit ihm den Boden auf und verließ lachend die Taverne. Daraus resultierte zum einen die Vorurteile, die Hado gegen Ritter hat, sowie sein Ehrgeiz, zu üben um besser zu werden als alle anderen.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Nachdem ihm sein Kriegerbrief ausgehändigt wurde, verabschiedete er sich von seinen Eltern um sich zu vervollkommnen und sein Schwert denen zur Verfügung zu stellen, die seines Schutzes bedürfen.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Hado ist natürlich zwölfgöttergläubig und verehrt insbesondere die Herrin Rondra sowie Herrn Praios.
Zauberei sieht er als gefährlich an. Zuviel Potential des Missbrauchs.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Edler und Träger eines Kriegerbriefes.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Weiterhin möchte er im Sinne Rondras wirken. Eine Weihe hat er aber bisher nicht in Betracht gezogen, wohl aber strebt er an, Akoluth zu werden.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Alleine in der Natur zu sein behagt ihm gar nicht. Er hat dort nicht wirklich Angst, aber er kommt dort alleine auch nicht wirklich klar.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Seine Arroganz, die sich auf seinen Stand und seine Ausbildung bezieht, lässt in gerade beim "einfachen Volk" oft anecken.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Hado versucht die rondrianischen Tugenden zu leben, hat aber schon oft die verschiedenen Ideale gegeneinander abwiegen müssen. Er ist also weit davon entfernt, ein Fanatiker zu sein. Gesetze sind wichtig und müssen befolgt werden, es gibt aber auch oft Spielraum für Gnade.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Gegenüber Fremden wirkt er oft kühl und schließt nur langsam Freundschaften.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Hado ist recht belesen und erzählt gern Legenden und Sagen über große Heroen, mit denen er sich auch gut auskennt.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Sein Langschwert "Yppolitas Zorn" wurde ihm aus Dank von der Amazonenkönigin höchstselbst überreicht. Dieses schmucke Stück befand sich seit langem als Beutestück im "Hort" der Amazonen auf Kurkum. Sein wirklicher Name ist nicht mehr bekannt (und das so ein Prachtstück einen gehabt haben muss war Hado sofort klar), und so sucht er unauffällig nach Berichten und Legenden über diese Waffe und ihre Vorbesitzer.

Liebt dein Held jemanden?
Die eine oder andere Liebschaft hat er gehabt, aber bisher wollte er sich nicht fest binden.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Auf dem Gut seiner Familie.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Seine kühle Arroganz ist das erste, was man von ihm wahrnimmt (wenn man nicht seines Standes oder darüber ist) und auch sonst ist Herzlichkeit nicht sein Ding. Dafür ist er verlässlich und wirft für seine Überzeugung auch sein Leben in die Waagschale.

Zitate:
"Natürlich werde ich euch schützen, denn dies ist meine Aufgabe! Aber pfuscht mir dabei nicht ins Handwerk!"
"Ich bin auf Rondras Weg und schaue, wohin die Herrin mich führt."


Hados Waffen
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 14.01.2018 14:54

Iruna Warwara, Adepta aus Gerasim, stammt aus Havena
Iruna stammt aus DSA 3 Zeiten. Gespielt wurde sie auch nur unter DSA 3. Erst beim Umbau auf DSA 4 wurde der Hintergrund genauer thematisiert.

Rasse: Mittelländerin
Kultur: Mittelländische Städte
Profession: Gildenmagierin/Schule des Direkten Weges zu Gerasim
Erfahrung: 4325 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?

Iruna ist recht klein und schmächtig. Ihre stahlblauen Augen sitzen in einem ausnehmend hübschen, sommersprossenübersäten Gesicht, umrahmt von schulerlangem, mittelblondem Haar. Dass sich die Sommersprossen über die Schultern bis auf die Unterarme ziehen, bekommt man eher selten zu sehen.
Gekleidet ist sie meist in eine beige Hose aus echtem Bausch, einer Seidenbluse in schillerndem grün und einem mausgrauen Kapuzenumhang, der dezent mit arkanen Symbolen verziert ist und von einer fein gearbeiteten, silbernen Brosche zusammengehalten wird. Die Füße stecken in leichten Stiefeln und die Hände oft in weichen Wildleder-Handschuhen. Diese verdecken oft einen schlichten Silberring am rechten Ringfinger.
Am Gürtel hängt neben einer Gürteltaschen und dem Geldbeutel noch ein Wurfdolch. In einer speziellen Stiefelscheide steckt ein Klappdolch (den sie unter merkwürdigen Umständen von einem Grolm gekauft hat). Ihr Stab und ihre Umhängetasche sind immer dabei.

Größe: 8 Spann 4 Finger (1,68 Schritt)
Gewicht: 50 Stein
Augenfarbe: stahlblau
Haarfarbe: mittelblond

Wie wuchs dein Held auf?
Irunas Großvater und Fernhändler Jaslaw Warwara blieb der Liebe wegen in Havena hängen. Sein Sohn Aleks heiratete dort die Havenerin Enid Tannhaus. Ihre Tochter Iruna war auch schon in jungen Jahren ein hübsches, aber sehr zierliches, ja geradezu schwächliches Geschöpf.
Als Iruna nun erste Anzeichen einer magischen Begabung zeigte waren die Eltern erstmal entsetzt und ratlos. Aleks aber erinnerte sich an einen guten Freund seines Großvaters, dem dieser mal aus der Patsche geholfen hatte und der ab und zu auch nach dem Tod von Jaslaw zu Besuch kam: ein Waldelfen namens Aberdarion Silberwolf. Dieser erklärte sich bereit, die Kleine mit nach Gerasim zu nehmen um sie in der dortigen Magierakademie, von der er erzählt hatte, ausbilden zu lassen. Dort zeigte sich schnell ihre Begabung für Telekinese und dort passierte auch der "Unfall" bei der ersten Verzauberung ihres Stabes. Seitdem ist sie in magischen Dingen an ihren Stab gebunden. Mit Aberdarion hatte sie während ihrer Ausbildung weiterhin Kontakt und sieht ihn als eine Art Mentor.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Ihre Neugier treibt sie und desweiteren ist sie der festen Überzeugung, Frieden und Verständigung in die ach so gewalttätige Welt hinaustragen zu müssen.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Unter den Zwölfgöttern verehrt Iruna Peraine und Travia im Besonderen.
Magie wird in ihren Augen viel zu oft zerstörerisch gebraucht und sie sieht sich als leuchtendes Beispiel, dass es auch anders geht.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Sie ist mittlerweile Adepta Majora.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Iruna möchte den Frieden und die Verständigung fördern und aufzeigen, wie man Konflikte mit friedlichen Mitteln beilegen kann. Zwar hat sie in ihrer Abenteurer-Karriere schon öfter miterleben müssen, wie Gewalt zur Konfliktlösung herangezogen oder sogar vom Gegner erzwungen wurde, aber anstatt zu resignieren fühlt sie sich von solchen Dingen angespornt ihre Überzeugung zu verbreiten. Ihr ist dabei klar, dass der Weltfrieden nicht in der kurzen Spanne ihres Lebens zu erreichen ist, aber das Streben danach gehört ihrer Meinung nach zur Pflicht jedes intelligenten Lebewesens.
Ein weiteres Ziel, das zu erreichen sehrwohl in ihrer Macht liegt, hat Iruna aber auch: Fasziniert ist sie von der elfischen Art, Zauber zu weben und bereitet sich darauf vor, diese Repräsentation zu erlernen.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
In einem vom Gegner erzwungenen Kampf jemanden verletzen oder gar töten zu müssen.
Ihre körperliche Schwäche nicht mit ihren Zaubern mehr kompensieren zu können (Verlust des Stabes, Leergezaubert).

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Ihre Muskelkraft liegt immer noch im Bereich eines Kindes. Ihre Arroganz, die sich in moralischer Überheblichkeit und übertriebener Sendungsbewusstsein äußert, lässt sie oft anecken.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Den Frieden zu bewahren, (gewalttätige) Konflikte zu vermeiden und die Völkerverständigung zu fördern sind ihre wichtigsten Prinzipien. Ansonsten sollte Rechtsprechung von Gnade und Verhältnismäßigkeit bestimmt sein.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Sie steht jedem offen und freundlich gegenüber. Auch und insbesondere gegenüber Kriegsvolk, schließlich kann man Leute nicht überzeugen wenn man sie von sich stößt.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Iruna interessiert sich für alles elfische und auch gerade altelfische und kann die Ablehnung ihres waldelfischen Mentors dem letzteren Thema gegenüber nicht nachvollziehen.
Seit kurzem ist sie im Besitz eines Vulkanglasdolches, auf den sie nun einen Teil ihrer Neugier richtet.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Da sie sich ohne ihren Stab aufgeschmissen wähnt achtet sie mit Luchsaugen und leichter Paranoia auf ihn.

Liebt dein Held jemanden?
Die eine oder andere Liebschaft hat sie gehabt, aber ihr Sendungsbewusstsein steht einer festen Bindung bisher im Weg.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Wenn Iruna Ruhe braucht, zieht sie sich in ihre Kammer zurück, die gute Freunde aus Abenteuertagen; die Merovechs; ihr in deren Haus in Havena zur Verfügung stellen. Während dieser Zeiten ist sie auch oft im Krämerladen ihrer Eltern zu finden.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Neugier, Offenheit, Optimismus auch in gefühlt hoffnungslosen Zeiten und ihr fester Wille auf Frieden und Ausgleich prägen sie.

Zitate:
"Ich bin zwar niedlich, aber ich bin nicht dumm!"
"Das Töten von Leuten löst nicht Probleme, es verschiebt sie nur auf die nächste Generation."

Familie:
Jaslaw Warwara (Großvater, Fernhändler, verstorben)
Aleks Warwara (Vater, Krämer)
Enid Warwara (Mutter, Krämerin)

Irunas "Waffen"
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 17.01.2018 07:55

Boromaeus Grabensalb, reisender Diener Golgaris aus Rommilys

Rasse: Mittelländer
Kultur: Mittelländische Städte
Profession: Reisender Diener Golgaris
Erfahrung: 0 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Boromaeus macht auf den ersten Blick einen eher gemütlichen Eindruck. Er trägt ein stattliches Bäuchlein vor sich her, seine grünen Augen sitzen in einem freundlichen, von der Sonne gebräunten Gesicht, welches von einer weißblonden Stoppelfrisur gekrönt wird. Allgemein bewegt er sich mit der behäbigen Eleganz eines Tanzbären.
Er trägt die schwarze Robe mit Kapuze und silbernen Rabenstickereien am Kragen, darunter eine Hose aus schwarzer Wolle und ein schwarzes Leinenhemd. Die Füße stecken in (natürlich schwarzen) Stiefeln.
Am Gürtel hängen eine Gürteltasche, ein Messer sowie ein alter, abgenutzter Streitkolben. Ein lederner Ranzen und ein einfacher Wanderstab ergänzen die Ausrüstung.

Größe: 8 1/2 Spann 1 1/2 Finger (1,73 Schritt)
Gewicht: 89 Stein
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: weißblond

Wie wuchs dein Held auf?
Boromaeus wurde in Rommilys geboren und wuchs in all den Wirren nach dem Borbarad-Krieg auf. Als Rommilys von feindlichen Truppen besetzt wurde, starben seine Eltern und er kam als kleiner, magerer und stiller Junge in ein Waisenhaus. Fast jede Nacht wurde der arme Junge von seinen quälenden Träumen aus dem Schlaf gerissen und der Travia-Geweihte, der dem Hause vorstand, sah keine andere Möglichkeit mehr als ihn dem Boron-Tempel zu überantworten. Dort wurde er zunächst nur behandelt, aber dann auch ins Noviziat überführt. In diesem machte er seinen Frieden mit der Vergangenheit und wandelte sich bis zur Weihe in einer Weise, die niemand, der ihn kannte, für möglich gehalten hätte.
Er meldete sich freiwillig um Geweihte zu begleiten, die die Dörfer der Umgebung bewanderten, um dort den Segen des Herrn zu spenden, wusste gutes Essen zu schätzen und entwickelte eine fast boroni-untypische Fröhlichkeit.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Seine Aufgabe ist es, Borons Segen dort zu spenden, wo kaum einmal ein Boroni hinkommt. Seine Wanderschaft sieht er weniger als Abenteuer denn als Berufung.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Er ist Zwölfgöttergläubig und verehrt natürlich insbesondere Boron, aber auch Travia.
Magie ist für ihn ein zweischneidiges Schwert. Finstere Nekromantie und Dämonenbündlerei vor Augen zeigen ihm deutlichst die schlimmen Konsequenzen solchen Tuns. Andererseits hat er große Achtung vor denen die ihre astrale Macht verantwortungsbewußt zum Wohle der Mitmenschen einsetzen.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Er gehört dem niederen Klerus an.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Er geht momentan voll in seiner Aufgabe auf.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Große Höhen sind nicht so sein Ding.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Er hat eine Schwäche für gutes Essen und wenn die Wanderei nicht wäre, wäre er wahrscheinlich schon fassähnlich.
Seine Neugier treibt ihn manchmal dazu, seine Nase in Dinge zu stecken, die ihn eigentlich nix angehen.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Boromaeus achtet die Gesetze. Außer den Idealen des Boron ist für ihn aber auch die Gastfreundschaft ein wichtiges Gut, trotz oder gerade wegen der Nähe gefährlicher Landstriche.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Vor Boron sind alle gleich.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Sein Interesse an gutem Essen hat sein Interesse an der Kochkunst geweckt.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Sein Boron-Vademecum ist immer am Mann.

Liebt dein Held jemanden?
Nein, bisher nicht.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Die eigentlichen Geschehnisse um den Tod seiner Eltern hat er schon als kleiner Junge so gut verdrängt, dass er sich bis heute in seltener melancholischer Stimmung Gedanken darüber macht, was genau passiert ist, ob er etwas hätte tun können oder gar Schuld am Tod seiner Eltern hat.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Momentan hat er keine feste Bleibe.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Boromaeus ist eigentlich ein recht ungewöhnlicher Boroni: Braungebrannt, da viel in der Sonne unterwegs; gemütlich und freundlich; mit einem sehr trockenen und ironischen Humor gesegnet. Ab und zu sieht man eine auflachende Gruppe und mitten darin einen still lächelnden Boromaeus.

Zitate:
"Braten? Da sag ich nicht nein!"
"Boron zu dienen heißt nicht, es eilig zu haben."


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Beitrag von Desiderius Findeisen » 22.01.2018 21:18

Quintilian Xenofero Nostromuez, Schüler des gildenmagischen Lehrmeisters Praiopio Piriones (Eigenbau)
Ich bin mir noch nicht sicher ob die Vorgeschichte nicht zu hart ist.

Rasse: Mittelländer
Kultur: Südaventurien/Brabak
Profession: Gildenmagier/Schüler des Praiopio Piriones (Eigenbau)
Erfahrung: 200 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Quintilian ist von durchschnittlicher Statur. Dunkelbraune Augen sitzen in einem nur leicht von der Sonne gebräunten Gesicht, sein blondes Haar trägt er kurz, fast militärisch.
Er kleidet sich gewissenhaft nach dem Codex Albyricus, im Normalfall die Reiserobe bestehend aus einer grauen, mit arkanen Symbolen in schwarz und silber verziert, und einem spitzen, aber nicht sehr hohen Hut mit breiter Krempe um die brabaker Sonne aus dem Gesicht zu halten. Dazu geschnürte Sandalen. Weiter im Norden statt dessen leichte Stiefel und auch eine schwarze Hose.
Am Gürtel trägt er eine kleine und eine große Gürteltasche, seine Geldkatze sowie einen schweren Dolch. Unterwegs hat er eine lederne Umhängetasche dabei. Sein circa 4 Spann langer Stab steckt meist, über den Stabzauber "Halbes Maß" auf 2 Spann verkürzt, in einer speziellen Innentasche seines Gewandes. Für "offizielle" Anlässe oder Repräsentationszwecke bringt er ihn über "Doppeltes Maß" auf die "richtige" Länge. Sein Bannschwert (ein Kurzschwert) ist meist an die Umhängetasche geschnallt.

Größe: 8 1/2 Spann 1 1/2 Finger (1,73 Schritt)
Gewicht: 73 Stein
Augenfarbe: dunkelbraun
Haarfarbe: blond

Wie wuchs dein Held auf?
Quintilian wuchs als introvertierter kleiner Junge als fünftes Kind armer Tagelöhner in Brabak auf. Als seine magische Begabung offensichtlich wurde, waren die Eltern froh, als ein Magier aus der Nachbarschaft auf den Jungen aufmerksam wurde und ihn als Schüler annahm. "Meister" Praiopio Piriones bildete ihn dann zu einem magischen Heiler aus. Da dieser der Brabaker Akademie nahesteht, trägt Quintilian das Brabaker Siegel und ist Mitglied der Bruderschaft der Wissenden.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Begierig darauf, seine Gaben in der Praxis zu erproben, und auf der Suche nach neuen Erkenntnissen macht er sich auf den Weg in die Fremde.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Er ist Zwölfgöttergläubig und verehrt insbesondere Boron, da er meint in gewisser Weise gegen ihn zu arbeiten, und ihn sich daher gewogen stimmen möchte. Praioten hält er für verblendet, da sie die Segnungen der Magie nicht zu schätzen wissen. Praios selbst sieht er eher nach güldenländischer Sitte als Brajan, dessen Kult hier in Aventurien seiner Meinung nach bis fast zur Unkenntlichkeit verwässert worden ist.
Magie ist für ihn ein Mittel um den zerbrechlichen Leib von Menschen (Elfen, Zwerge etc.) wiederherzustellen.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Quintilian möchte die Geheimnisse des menschlichen (elfischen, zwergischen etc.) Körpers entschlüsseln.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Er ist von hohem persönlichen Mut und hat bisher keine Ängste entwickelt.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Mit Kälte kommt er schlecht klar. Er ist beim zaubern an seinen Stab gebunden. Seine Schlafstörungen hatte er schon als Kind.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Grundsätzlich hält er sich an Gesetze. Wenn es um die Heilung eines Körpers geht ("Schließlich betonen doch alle immer, wie wichtig das Retten eines Lebens ist!"), ist er aber bereit, Grenzen auch deutlich zu überschreiten.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Quintilian hat schon so viele verschiedene Wesen "auf dem Tisch" gehabt, dass er fast alle Eigenheiten seiner Patienten mit stoischem Gleichmut gegenübersteht.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Er seziert gerne. Selbst das Ausnehmen eines Abendbrot-Kaninchens verfolgt er mit höchstem Interesse.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Seinen Stab hütet er wie seinen Augapfel.

Liebt dein Held jemanden?
Nein, bisher nicht.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Seine Schlafstörungen kommen nicht von ungefähr. Gegen Geld gaben seine Eltern ihn an einen Nachbarn mit schäbigen Neigungen. Als eines Tages bei einer solchen Tortur die Magie aus ihm herausbrach und der Schänder dadurch erschreckt stürzte und das Bewusstsein verlor, nahm der kleine Quintilian ohne nachzudenken dessen Messer und stach mehrfach auf ihn ein. Er zündete das Zimmer an, floh, und verdrängte die Geschehnisse.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Momentan hat er keine feste Bleibe.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Quintilian geht es bei seiner Heilkunst weniger um den Patienten selbst, seine Gefühle und Ängste, sondern mehr um dessen Körper und den Sieg gegen den Tod. Oft operiert er profan, einfach um mal zu schauen, worin genau das Problem lag, und bügelt hinterher nochmal mit dem BALSAM drüber. Er sieht das ganze eher mit starker Neugier und Forscherdrang als mit Einfühlsamkeit und Hilfsbereitschaft. Er ist aber durchaus in der Seelenheilkunde bewandert und erscheint seinen Patienten einfühlsamer als er wirklich ist.

Zitate:
"Du stirbst mir jetzt nicht weg!"
"Dämonen sind böse? Natürlich! Deswegen ist es so wichtig, dass man sie beherrscht!"


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Beitrag von Horasischer Vagant » 23.01.2018 08:51

Desiderius Findeisen hat geschrieben:
22.01.2018 21:18
Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Quintilian geht es bei seiner Heilkunst weniger um den Patienten selbst, seine Gefühle und Ängste, sondern mehr um dessen Körper und den Sieg gegen den Tod. Oft operiert er profan, einfach um mal zu schauen, worin genau das Problem lag, und bügelt hinterher nochmal mit dem BALSAM drüber. Er sieht das ganze eher mit starker Neugier und Forscherdrang als mit Einfühlsamkeit und Hilfsbereitschaft. Er ist aber durchaus in der Seelenheilkunde bewandert und erscheint seinen Patienten einfühlsamer als er wirklich ist.
Das erinnert mich an eine Freundin von mir! :wink: Den Balsam kann sie aber leider nicht! :lol:
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 23.01.2018 09:19

Oha! Von welchem Krankenhaus muss ich mich fernhalten? :ijw:
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 24.01.2018 18:58

Imion Sternenlicht, Funkeldrachen-Kundschafter (sowas von Eigenbau ;) )

Rasse: Funkeldrache (Eigenbau)
Kultur: Kleindrachische Sippe (Eigenbau)
Profession: Kundschafter
Erfahrung: 1000 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Imion ist, nun ja, ein Drache. Sein gedrungener Körper ist mit smaragdgrünen Schuppen bedeckt, die er je nach Laune zu einem schillernden Leuchten bringen kann, und endet in einem genauso langen, beweglichen Schwanz; seine "Vorderbeine" sind mit einigermaßen geschickten, krallenbewehrten Händen ausgestattet; auf dem Rücken sitzt ein Paar lederner "Fledermausflügel" von nur geringer Spannweite. Der Kopf ist recht kurz und breit, das Maul hat spitze Zähne und eine gespaltene Zunge darin. Über den smaragdgrünen Augen sitzen ausgeprägte Augenwülste. Auf dem Kopf beginnt auch eine Reihe Zacken, die sich über den Rücken bis auf das erste Drittel des Schwanzes ziehen.

Größe: 2 Spann 4 Finger (0,48 Schritt) plus gleichlangem Schwanz
Gewicht: 12 Stein
Augenfarbe: smaragdgrün
Schuppenfarbe: smaragdgrün

Vom Körperbau her habe ich mich zum Beispiel an diesem Bild orientiert:

https://t00.deviantart.net/01SjVqIIFbjJ ... bnw5ga.jpg

Wie wuchs dein Held auf?
Imion schlüpfte in einer Funkeldrachen-Kolonie westlich von Port Kellis in den Echsensümpfen aus dem Ei. Seine Gelegegeschwister verspotteten ihn oft, als er als letzter unter ihnen das Feuerspucken noch nicht beherrschte.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Noch jung und ungestüm geriet er in die Falle eines bornischen Tierfängers. Als dieser den kleinen Drachen aus der Falle in einen Käfig umsetzen wollte, schaffte Imion es zum ersten mal in seinem Leben einen ordentlichen Flammenstrahl zu spucken. Sein Peiniger verlor dabei seinen Bart! Von den Begleitern des Bornländers gejagt, schaffte er es verletzt zu entkommen. Völlig erschöpft und der Ohnmacht nahe landete er an einem kleinen Strand und traf dort auf ein in seinen Augen geradezu unwahrscheinliches Wesen: Die Firnelfe Rileona Kristallglanz. Sie heilte seine Wunden, gab ihm seinen "Lautnamen" und er entschloss sich ihr hinaus in die Welt zu folgen.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Er verehrt keine Götter. Vielmehr ist er der Überzeugung, dass die Drachen ewig sind und die vielen Säugervölker und ihre Götzen nur eine vorrübergehende Erscheinung (so erzählen es die Alten!). Nur langsam bewegen ihn seine Erlebnisse in der Welt der Großlinge zum Umdenken. Dieser Phex wird ihm immer sympathischer. Ganz im Gegensatz zu diesem merkwürdig ähnlich klingenden Feqz!
Magie ist für ihn was völlig natürliches. Er versteht das ganze Aufhebens, dass die Großlinge darum machen, nicht.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
In Begleitung anderer Großlinge wird er meist für ein Haustier gehalten. Je nach Laune lässt er das großmütig und stumm über sich ergehen oder "rächt" sich mit kleinen Schelmereien.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Bisher treibt ihn die Neugier. Ein wirkliches Lebensziel hat er noch nicht.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Durch seine Neugier wieder in eine Falle zu tappen.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Er ist eitel und lässt sich gerne bewundern (auch wenn er vielleicht gerade was anderes zu tun hätte). Auch Geduld ist nicht sein Ding.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Imion hat immer noch Schwierigkeiten mit den ganzen unsinnigen Regeln, die die Großlinge für so wichtig halten. Aber als süßes, hübsches Haustier kann man sich schon einiges erlauben. Grundsätzlich hat er ein großes Herz.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Ja, alles Fremde wird allerdings mit großer Neugierde begutachtet.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Unsinn!

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Bisher hat er keine Besitztümer irgendwelcher Art.

Liebt dein Held jemanden?
Nein.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Er hat keinen festen "Wohnsitz".

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Immer zu einer kleinen Schelmerei aufgelegt, neugierig, freundlich.

Zitate:
„Ja! Ein echter Drache! Als wenn ich unecht wäre!“
"Schaut auf mich!" *Schuppenfunkeln*
*mit große Augen* "Ich mach's nie wieder!"

Familie:

Rileona Kristallglanz (Ziehmutter, Firnelfe)
Zuletzt geändert von Desiderius Findeisen am 07.02.2018 15:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Desiderius Findeisen » 01.02.2018 19:43

Erkhaban al-Metin, tulamidischer Eisenstangenverbieger aus einem Gauklertrupp

Rasse: Tulamide
Kultur: Tulamidische Stadtstaaten
Profession: Gaukler/Akrobat
Erfahrung: 0 AP (erspielt)


Wie sieht dein Held aus?
Erkhaban ist ein wahrer Muskelberg in samtbraun. In seiner Heimat überragt er fast jeden und er lässt gern seine Muskeln spielen. Sein Gesicht wird von einem großen, schwarzen Schnauzbart mit hochgezwirbelten Enden und manchmal verschmitzt, manchmal mit Hundeblick dreinschauenden, dunkelbraunen Augen geprägt. Gekrönt wird das Ganze von einer auf Hochglanz polierten Glatze. Seine Bewegungen sind kraftstrotzend aber durchaus behäbig.
Erkhaban trägt eine blau-weiß längsgestreifte Leinenhose, einen breiten Gürtel und zwei Schultergurte aus schwarzem Leder, ebenfalls schwarze, leichte Lederstiefel und beim Auftritt einen leichten, blau-weißen Umhang, den er effektvoll abnehmen und von sich werfen kann. Auf Reisen hat er statt diesem einen grauen Wollmantel.
Am Gürtel hängen ein Krummdolch und sein Münzbeutel. Auf Reisen kommt eine Umhängetasche dazu, sowie am Schultergurt rechts eine Gürteltasche mit Muskelöl und links ein leichter Weinschlauch.

Größe: 9 3/4 Spann (1,95 Schritt)
Gewicht: 98 Stein
Augenfarbe: dunkelbraun
Haarfarbe: schwarz (Glatze)

Wie wuchs dein Held auf?
Erkhabans Eltern sind arme Tagelöhner aus der heruntergekommenen Südstadt Thalusas. Schon als Kind war er größer als die anderen und ergatterte dadurch eine Arbeit als Schauermann im Hafen. Sein Arbeitgeber zahlte zwar sehr schlecht, da geschwächte Träger aber gern mal samt Ladung von der Planke ins Hafenbecken plumpsen, bekamen sie immerhin genug zu essen. Erkhaban setzte darum schnell die Gleichung: Stark sein = zu Essen haben.
Als er dann nach einigen Jahren einem Gauklertrupp vor den Toren Thalusas zuschaute, beeindruckten seine Muskeln den Truppführer und dieser machte Erkhaban ein Angebot, das er nicht ablehnen wollte.

Aus welchem Grund wurde dein Held zum Abenteurer?
Er zieht nun mit dem Gauklertrupp durch die Lande, weit weg von Hunger und Angst von dem Tyrannen, aber wer weiß, was noch passiert.

Wie steht dein Held zu den Göttern und der Zauberei?
Erkhaban ist zwölfgöttergläubig. An erster Stelle stehen aber Efferd und Peradschaja als die Götter, mit denen er in Thalusa am meisten zu tun hatte.
Magie ist für ihn Spaß und Staunen. Schließlich reist er mit einem Scharlatan. Er kennt aber natürlich auch Märchen und Geschichten über finstere Mogule und strahlende Heldenzauberer, hatte damit bisher aber nichts näher am Hut gehabt.

Welchem Stand gehört dein Held jetzt an?
Als Fahrender steht er in der gesellschaftlichen Hackordnung weit unten.

Hegt dein Held einen großen Wunsch oder hat er ein persönliches Ziel?
Sein erklärtes Ziel ist es, der stärkste Mensch der Welt zu werden.

Gibt es etwas, vor dem sich dein Held fürchtet?
Erkhaban ist sehr Abergläubisch und "kennt" viele Gesten und Handlungen um Unglück abzuwenden. Auch die Angst vor der Obrigkeit begleitet ihn noch und er wird in Gegenwart von hochgestellten Personen leise und unauffällig und würde diesen auch nie widersprechen.

Hat dein Held irgendwelche Schwächen?
Er ist durchaus Eitel und auf seine Aussenwirkung bedacht. Seine Neugier ist ausgeprägt und er hat Schwierigkeiten Dinge zu lernen wenn er nichts praktisches damit verbinden kann.

Wie sieht es mit seinen moralischen Überzeugungen aus?
Moral ist das, was die Herrschenden vorgeben und das, was der arme Mann sich erlauben kann.

Ist dein Held tolerant gegenüber Fremden?
Er ist gegenüber Fremden erstmal sehr misstrauisch. Er ist zwar gerne im Mittelpunkt der Aufführung und zeigt jedem sein strahlendes Lächeln, aber er möchte erst mal nicht näher mit den Zuschauern zu tun haben. Wen er aber in sein Herz geschlossen hat wird das deutlich an seinen schmerzenden Rippen erkennen.

Was macht dein Held in seiner Freizeit?
Körperpflege und Kraftübungen sind ein wichtiger Teil seiner Freizeit.

Gibt es einen besonderen Gegenstand, den dein Held immer bei sich hat?
Er trägt eine kleine, recht krude geschnitzte Holzstatuette eines stierköpfigen Mannes bei sich, die ihm sein Vater zum Abschied geschenkt hat. Sie stellt den Gott Ras'Ragh dar, der ihm in der Fremde Stärke und Schutz bieten soll. Da er schon in Thalusa gelernt hat, Besitz nicht überall herumzuzeigen, ist das seinen Mitreisenden bisher nicht aufgefallen.

Liebt dein Held jemanden?
Nein. Er ist aber sehr erfreut darüber in der Fremde so viele Frauen auf der Strasse zu sehen und hat sich schon öfters in eine exotische Zuschauerin verguckt. Bisher ist er aber von der Vielzahl der Frauen einfach überfordert.

Hat dein Held ein dunkles Geheimnis?
Nein.

Wo wohnt dein Held, wenn er nicht auf Abenteuer auszieht?
Nach der Enge der Thalusischen Armenviertel genießt er die Freiheit in den Wagen der Gaukler.

Gibt es bestimmte Charaktermerkmale, die deinen Helden prägen?
Erkhaban liebt es, eine Schau abzuziehen und stellt gekonnt seine Kraft heraus. Sein Umgang mit der fremden Welt ist aber noch etwas holperig und von den thalusischen Verhältnissen überschattet.

Zitate:
"Ich hab's nicht nur hier ..." *zeigt auf den rechten Bizeps* "... sondern auch hier!" *zeigt auf den linken Bizeps*
*geflüstert* "Widersprech' dem Herrn nicht! Nein, Nein ist von Übel; Ja,Ja sei deine Rede!"

Erkhabans Waffen
131
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